Thema: MacBook Pro

 

Alle 24 Artikel zum Thema MacBook Pro auf neuerdings:

Lenmar Chugplug:
Reserveakku für MacBooks bis 13 Zoll

ChugPlug ist ein Reserveakku speziell für MacBook Pro und MacBook Air mit 11 und 13 Zoll Bildschirmdiagonale. Der Akku mit 4.000 mAh wird an das Originalnetzteil angekoppelt und verlängert die Laufzeit des Rechners um rund 3 Stunden.

Lenmar ChugPlug (Bilder: Frank Müller)

Einer der großen Vorteil von Klapprechnern gegenüber Desktop-Systemen ist die Unabhängigkeit von der Steckdose. Man muss sich zum Surfen oder Arbeiten nicht zwangsläufig in der Nähe einer Steckdose platzieren, sondern kann den Platz wählen, der einem am besten gefällt. Allerdings nur so lange, bis der Akku leer ist.

Der ChugPlug von Lenmar verlängert die Unabhängigkeit von der Steckdose um rund drei Stunden. Das reicht, um zum Beispiel einen Film mehr auf dem Rechner zu sehen, oder um einiges an Arbeit zu erledigen.

Allerdings profitieren nur Besitzer eines MacBook Pro oder MacBook Air mit Bildschirmen bis 13 Zoll davon. Denn nur diese sind mit einem kompatiblen Netzteil (45 W bzw 60 W) ausgestattet.

Lenmar Chugplug Reserveakku
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Lenmar ChugPlugLenmar ChugPlug
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Lenmar Chugplug:
Energieriegel für MacBooks

Der ChugPlug von Lenmar ist ein externer Akku für das MacBook Air mit 11 oder 13 Zoll sowie das MacBook Pro mit 13 Zoll. Interessant ist vor allem die Art, wie er sich an das Original-Netzteil andockt.

Chugplug Akku für MacBook

Chugplug Akku für MacBook

Die meisten Akkus, die wir hier vorstellen, sind nicht für Rechner gedacht, sondern für Smartphones und Tablets. Nicht so der Lenmar ChugPlug. Dieser Akku ist speziell für MacBook Pro mit 13-Zoll-Monitor und für MacBook Air mit 11 Zoll oder 13 Zoll gedacht.

Die kleineren Rechner sollen mit einem voll geladenen Chugplug bis zu vier Stunden länger durchhalten, die größeren immerhin noch bis zu drei Stunden. Raffiniert am Chugplug ist vor allem die parasitäre Art, in der er sich zwischen das originale Netzteil von Apple und das originale Netzkabel hängt. Der YouTube-Clip von der CES 2014 zeigt das sehr schön.

Lenmar Chugplug Akku
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Lazerwood Tastaturaufkleber für Apple-Tastaturen:
Holz trifft Alu

Lazerwood macht das, was der Name sagt: Das Unternehmen versieht Holz mit einer Lasergravur. In diesem Fall handelt es sich um hölzerne Aufkleber für die Tasten von Apples Bluetooth-Tastatur.

Lazerwood Tastaturaufkleber {pd Lazerwood;http://presse.soular.de/lazerwood-keyboard/}

Lazerwood Tastaturaufkleber (Quelle: pd Lazerwood)

Bis ich mich in den unnachahmlichen Anschlag von Tastaturen mit mechanischen MX-Schaltern von Cherry verliebt habe, war Apples Bluetooth-Tastatur für mich das Nonplusultra. Klein und leicht, funktionierte mit allen Bluetooth-Geräten vom iPod touch bis zum MacBook (und natürlich auch mit Android etc.).

Genau für diese Tastatur bietet das Unternehmen Lazerwood aus Seattle nun Holztasten zum Aufkleben an, die dem doch sehr kühlen und minimalistischen Design etwas mehr Wärme verleihen sollen. Das folgende Video zeigt, wie man die Aufkleber anbringt.

Lazerwood Tastaturaufkleber
Lazerwood TastaturaufkleberLazerwood TastaturaufkleberLazerwood TastaturaufkleberLazerwood Tastaturaufkleber
Lazerwood TastaturaufkleberLazerwood TastaturaufkleberLazerwood TastaturaufkleberLazerwood Tastaturaufkleber
Lazerwood Tastaturaufkleber
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Nifty MiniDrive ausprobiert:
Micro-SD-Karten als Laufwerk-Ersatz

MiniDrive von Nifty ist eine so einfache wie simple Idee: ein Adapter für Micro-SD-Karten, der sich passgenau in Apples MacBooks einfügt. Das erfolgreichste Kickstarter-Projekt in Großbritannien ist jetzt auch in Deutschland erhältlich. Wir haben den Nifty MiniDrive ausprobiert.

Nifty MiniDrive (Bilder: Frank Müller)

Nifty MiniDrive (Bilder: Frank Müller)

Wer Zubehör extra für Apple herstellt, muss auf Kleinigkeiten achten, schließlich sind es die Kunden gewohnt, dass schon das Auspacken zum Erlebnis wird. Dementsprechend ist die Verpackung des Niftiy Drive aus schwerem Karton, das MiniDrive und das Nifty Tool werden in einer Art Passepartout präsentiert. Alles sehr hochwertig und ansprechend.

Das MiniDrive ist schon mit einer 2 GB Micro-SD-Karte ausgestattet. Das ist ein bisschen wenig als Laufwerksersatz. Die hätte man meiner Meinung nach ruhig weglassen und dafür den Preis etwas senken können. So kauft man sich als Nifty MiniDrive-Nutzer wahrscheinlich eine größere Speicherkarte und weiß nicht so recht, was man mit der 2 GB großen anfangen soll. Aber was soll’s: Zum Ausprobieren kommt die Karte gerade recht.

Nifty MiniDrive
Nifty MiniDriveNifty MiniDriveNifty MiniDriveNifty MiniDrive
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PNY StorEdge:
Speicherkarte für die MacBook-Familie

Speicherspezialist PNY stellt seine StorEdge Speicherkarte für Apples MacBook-Familie vor. Der semipermanente Flash-Speicher wurde exklusiv für MacBooks entwickelt und erhöht deren Speicherkapazität um 64 GB oder 128 GB.

PNY StorEdge: Speicher für MacBooks {pd PNY;http://www.open2europe.org/transferts/Press/Allemagne/PNY/StorEDGE/}

PNY StorEdge: Speicher für MacBooks (Quelle: pd PNY)

Die StorEDGE Speicherkarte von PNY ist nicht der erste Versuch, den Speicherplatz von MacBooks aufzupeppen. Gerade, wenn man sich für eine schnelle SSD statt einer normalen Festplatte entschieden hat, freut man sich über jede Option, den mageren Speicherplatz etwas zu erweitern.

So war das Kickstarter-Projekt Nifty Minidrive sehr erfolgreich, bei dem eine 64 GB große SD-Karte im Sonderformat um Unterstützer warb. Nifty Drive verschwindet nahtlos im SD-Kartenleser eines MacBook und kann nur mit einer Büroklammer oder etwas ähnlichem herausgelockt werden (eine kleine Reminiszenz an die frühen Macs, bei denen die Diskette mit einer Büroklammer manuell ausgeworfen werden konnte.)

StorEdge fügt sich nicht ganz so nahtlos in den SD-Kartenleser eines MacBooks, aber das Prinzip ist das gleiche.

PNY StorEdge Speicher für MacBooks
PNY StorEDGE: SpeicherkartePNY StorEDGE: SpeicherkartePNY StorEDGE: SpeicherkartePNY StorEDGE: Speicherkarte
PNY StorEDGE: SpeicherkartePNY StorEDGE: SpeicherkartePNY StorEDGE: Speicherkarte
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Zenboxx Zendock:
MacBook Dock löst Luxusproblem

Auf Kickstarter läuft mit dem Zenboxx Zendock schon das zweite Projekt zur Finanzierung einer Docking-Lösung für Apples MacBooks. Das erste Projekt wurde trotz erfolgreicher Finanzierung storniert.

ZenDock für MacBooks {pd Zenboxx;http://zenboxx.com/contact.html}

ZenDock für MacBooks (Quelle: pd Zenboxx)

Das britische Macdock-Projekt, über das wir hier schon einmal berichtet haben, wurde auf Kickstarter storniert, obwohl bereits genug Geld zusammengekommen war. Die Begründung dafür ist leider nur für Unterstützer sichtbar.

Jetzt sammelt das Unternehmen Zenboxx aus San Francisco Geld für sein ZenDock Retina und ZenDock Pro. Die beiden Versionen wenden sich an Besitzer von MacBook Retina und MacBook Pro, die sich etwas mehr Ordnung und weniger Kabelsalat auf dem Schreibtisch wünschen. Das folgende Video zeigt, wie das ZenDock dieses Problem in den Griff bekommt.

Zenboxx Zendock für MacBooks (16 Bilder)
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MacDock Mini und MacDock Pro:
Docking Stations für MacBooks und weniger Kabelsalat

Auf Kickstarter suchen gerade MacDock Mini und MacDock Pro Unterstützer. Es handelt sich dabei um kleine Docking-Stationen speziell für MacBooks, die dem Kabelgewirr auf dem Schreibtisch mit etwas mehr Stil begegnen wollen.

MacDock {Sapper;http://sapper.me/}

MacDock (Quelle: Sapper)

Die Docking-Stationen MacDock Mini und MacDock Pro lösen vor allem ein ästhetisches, in Ansätzen jedoch auch ein praktisches Problem. Jeden Morgen stöpsele ich erst einmal mein MacBook ein, wenn ich am Arbeitsplatz ankomme: das Kabel für den externen Monitor, das dazugehörige USB-Kabel, noch ein USB-Kabel, Ethernet-Kabel und Stromkabel.

Dementsprechend zieht sich ein Kabelgewirr über die Tischplatte, das nicht unbedingt dem ästhetischen Empfinden des typischen MacBook-Nutzers entspricht. Als Vater von vier Töchtern habe ich schon vor Jahren jegliche Hoffnung auf eine minimalistische, wohlgeordnete Arbeitsumgebung aufgegeben, Stilgefühl und ästhetische Bedenken sind längst im reinen Überlebenskampf abhanden gekommen.

Trotzdem sprechen mich MacDock Mini und MacDock Pro aus rein praktischen Gründen an. Zum Beispiel weiß ich nicht, ob es auf Dauer so gut für die Anschlüsse im MacBook Pro ist, wenn die herunterhängenden Kabel ständig daran ziehen. Außerdem: So unaufwendig es ist, jeden Morgen, ein paar Kabel in den Rechner zu stecken, so nervig kann es doch auch sein. Wäre es nicht schön, diese morgendlichen Handgriffe reduzieren zu können? Die MacDocks wollen genau das.

MacDock Dockingstation
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MacDockMacDockMacDockMacDock
MacDock

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iMac, Mac mini, MacBook Pro, Fusion Drive:
Apple im Flash-Fieber

Optische Laufwerke waren die größten Opfer der heutigen Präsentation von Apple, als es um die eigene Mac-Sparte ging. Dicht gefolgt von Festplatten. Soweit es nur geht, setzt Apple auf Flash als Festspeicher und will auch sonst keine sperrigen, sich drehenden Speichermedien mehr sehen. Das “Fusion Drive” soll im Übergang helfen.

So hatte Apple zum heutigen Event eingeladen.

So hatte Apple zum heutigen Event eingeladen.

Wer selbst schon einmal den Unterschied zwischen Flash und Festplatte gespürt hat, der weiß, warum dort die Zukunft liegt. Der Rechner beschleunigt sich bei vielen alltäglichen Aufgaben so enorm, dass man es kaum fassen kann. Nur ist diese Speicherform noch immer in einem wichtigen Punkt den klassischen Festplatten unterlegen: dem Preis. Entsprechend geht Apple bei seiner Produktpalette keine radikalen Schritte, die ihnen selbst eingefleischte Fans nicht bezahlen würden. Stattdessen gibt es Zwischenlösungen allerorten.

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Next Generation MacBook Pro:
Apples Luxuslaptop mit Retina-Display ist da

Die Spekulationen haben ein Ende: Apples Laptop-Reihen MacBook Pro und MacBook Air werden aktualisiert und am oberen Ende durch ein neues Luxusmodell ergänzt. Das “Next Generation MacBook Pro” bietet ein Retina-Display mit enorm hoher Auflösung und dazu viel Rechenpower im flachen Gehäuse.

Das "Next Generation MacBook Pro". (Foto: Apple)

Das "Next Generation MacBook Pro". (Foto: Apple)

Das MacBook Air war der Vorreiter in Apples Produktpalette, das optische Laufwerk rauszuwerfen und die Festplatte durch SSDs zu ersetzen. Der Mac mini war beim neuesten Update gefolgt. Da lag es nur nahe, dass auch Apples MacBook Pro entsprechend ausgestattet werden. Auf der Eröffnungskeynote von Apples Entwicklermesse WWDC in San Francisco wurde nun enthüllt, wie die neue Laptoplinie aussieht. MacBook Air und MacBook Pro haben jeweils Updates bekommen, blieben aber im Wesentlichen unverändert. Neu hinzugekommen ist das “Next Generation MacBook Pro”, das alles vereint, was sich die Gerüchteköche erträumt hatten. Warum es aber die bisherigen MacBook Pro nicht ablöst, macht ein Blick aufs Preisschild deutlich: Bei 2.199 US-Dollar geht es los.

Next Generation MacBook Pro
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OWC Data Doubler:
Eine zweite Festplatte
statt Silberscheiben im MacBook

Mit dem OWC Einbausatz Data Doubler bekommt das MacBook (Pro) eine zweite Festplatte.

OWC Data Doubler - Zweite Festplatte statt DVD-Laufwerk (Bild: OWC)

OWC Data Doubler - Zweite Festplatte statt DVD-Laufwerk (Bild: OWC)

Man kann zu Apples Preis- und Software-Politik stehen wie man will, doch das Hardware Design überzeugt – gerade das Slot-In-Laufwerk ist eine schöne Dreingabe. Und genau dieses will OWC mit dem Data Doubler gegen eine Festplatte tauschen.

Der Lieferumfang des 65 Euro teuren Einbausatzes umfasst sowohl das Werkzeug zum Öffnen des Gerätes als auch den Einbaurahmen und die dazu passenden Schrauben. Durch die mitgelieferte Anleitung soll es jedem möglich sein, den Umbau selbst vornehmen zu können. » weiterlesen