Alle 9 Artikel zum Thema MacBook Pro auf neuerdings.com:
Die neuen MacBooks: Die Alu-Blöcke haben Multitouch, dafür keine Touchpad-Tasten mehr. Das ist nicht nur positiv - oder wenigstens gewöhnungsbedürftig.
Das neue MacBook von Apple
Grade eben richtete Apple das Scheinwerferlicht auf Notebooks und verpasste der MacBook- und MacBook Pro-Reihe ein neues Gesicht. Nebst dem frischen Aludesign “aus einem Guss” machte eigentlich nur eine Neuerung von sich reden: Das tastenlose, dafür deutlich grössere Trackpad. In der Zwischenzeit ist das Testgerät, ein High-End MacBook mit 2.4Ghz-Prozessor, 2GB RAM und 13.3-Zoll-Display bei uns eingetroffen. Sogleich also zu dem Punkt, der alle am meisten interessieren dürfte:
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Apple wird wohl in naher Zukunft keine Blu-ray-Laufwerke in ihre Computer einbauen. Abhilfe schafft das externe Laufwerk von Amex, welches als speziell für Macs promotet wird.
Das Blu-ray Multi-Drive von Amex - speziell für Macs.
Für viele (bzw. immer mehr) Leute haben Macs ein grosses Manko: Blu-ray-Laufwerke sucht man vergebens. Und da sich Apple-CEO Steve Jobs mit noch nie dagewesener Deutlichkeit vorerst gegen die Blu-ray-Laufwerke in Macs ausgesprochen hat, wird es wohl noch etwas dauern, bis der blaue Laser auch offiziell auf Apple-Maschinen anzutreffen ist (die Diskussion, ob das nun “der Zeit voraus” oder einfach nur mühsam ist, vertagen wir auf ein anderes Mal). Doch zum Glück gibt es Firmen wie Amex, die über helle Köpfe in der Marketingabteilung verfügen.
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Grösste Neuerung an den überarbeiteten MacBooks ist das übergrosse Touchpad: In Zukunft soll auf den Apple-Rechnern mehr gestikuliert als geklickt werden.
Die Neuerungen an den “neuen” Apple-Notebook-Computern namens MacBook halten sich in engen Grenzen. Ein erstes Anfassen brachte vor allem zu tage, dass der Verzicht auf die Tasten am Mousepad zugunsten eines Touchpads als Taste erfolgt ist: Ein Tatschpad, sozusagen.
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Im Rahmen einer Pressekonferenz hat Steve Jobs heute die neuen Notebooks von Apple vorgestellt. Zu den Neuheiten gehört ein 2.4cm dünnes Gehäuse aus einem Block Alu. Multitouch hält überall Einzug.
“The spotlight turns to notebooks” - Mit dieser Ankündigung der Pressekonferenz war klar, dass Steve Jobs heute einige neue MacBooks aus dem Ärmel schütteln würde. Und so war es auch: MacBook Pro und MacBook kommen ab heute in einem neuen Gewand daher, und auch das MacBook Air und das 24-Zoll Cinema Display wurden etwas aufgefrischt.
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Wenn Gerüchte sich bewahrheiten… Apple hat für nächste Woche eine Pressekonferenz angekündigt, womit das von vielen langersehnte MacBook-Update in greifbare Nähe rückt.
Bereits zu Beginn der Woche haben wir über die angeblich ersten (wenn auch gefakten) Fotos der neuen MacBooks berichtet. In der Apple-Szene ist man sich schon seit einiger Zeit darüber einig, dass die MacBooks und MacBook Pros mal ein Update verdient hätten und so wie es ausschaut, dürften die Fanboy-Träume schon bald wahr werden.
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Gerüchte um das neue MacBook gibt es schon lange, aber jetzt sind offenbar die ersten Fotos aufgetaucht.
Kann man hier das neue MacBook Pro sehen?
Die MacBook-Linie von Apple verkauft sich gut, aber sie bedarf langsam einer Renovierung. Die Prozessoren sind nicht mehr die allerneusten, das Design ist immer gut, aber könnte auch mal aufgefrischt werden. Seit einigen Wochen gibt es Gerüchten, dass Apple noch in diesem Jahr mit einer neuen Generation der MacBooks raus kommt und jetzt sind die ersten Fotos aufgetaucht:
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Silikon-Überzüge helfen gegen dreckige Tastaturen. Und es gibt sie mittlerweile auch mit Shortcut-Aufdruck für Grafik-, Musik- und Videoschnitt-Programme.

Die Keyboard-Skin ist ein kompletter Überzug, keine einzelnen Tastenkleber: Bildergalerie (© photojojo.com)
Auf der Suche nach einem Schutz für mein damals frisch gekauftes MacBook stieß ich bei Amazon auch auf spezielle Keyboardüberzüge mit Beschriftung für Programme wie ProTools und Final Cut.
Deshalb erschien mir die Info über die KeyBoard Skins von Photojojo uninteressant. Bis ich feststellte, dass es sie auch für die günstigeren MacBooks und nicht nur die MacBook Pros gibt:
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Mac OS X Leopard auf Billigrechnern: Zuerst hießen sie OpenMac, aber am Montag wurde der erste offizielle Mac-Klon der USA umgetauft in “Open Computer”. Mit dem Angebot eines vorinstallierten OS X fordert die Firma Psystar aus Florida den Giganten Apple heraus. Denn die Installation des Betriebssystems ist nur auf Apple-Rechnern erlaubt.


Mac OS X Leopard auf Psystars Kisten: OpenPro Computer (links) für rund 1150 Dollar oder Open Computer für 550 inklusive Leopard. (Bilder Psystar) - Bildgalerie
Honda kann einem Autokäufer nicht vorschreiben, welche Straßen er benutzen darf - und Apple einem OS-Lizenznehmer nicht, auf welcher Hardware er das Betriebssystem betreibt. Das ist jedenfalls der Standpunkt von Psystar, die den Verkauf von zwei konfigurierbaren Billig-Rechnern mit vorinstalliertem MacOS X Leopard aufgenommen und viel Aufsehen erregt hat. Denn:
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Glaubt man den Gerüchten in der Szene, wird Apple schon bald die Notebook-Linie updaten und vor allem dem MacBook ein neues Aussehen verpassen.

Die Fanboys sind wieder am spekulieren. Wie nun “einschlägige Kreise” vermuten, sollen im Juni, zusammen mit den neuen Intel Montevina-Prozessoren, auch gleich neue MacBooks und MacBook Pros erscheinen.
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