Alle 27 Artikel zum Thema MacBook Air auf neuerdings.com:
Der interne Speicher in Apples MacBook Air ist offiziell nicht aufrüstbar. Offiziell geht allerdings bei Macs noch vieles nicht, was inoffiziell wunderbar funktioniert. So hat es denn auch bei den MacBook Airs der Jahrgänge 2010 und 2011 nicht lange gedauert, bis der Hardwarespezialist OWC ein SSD-Upgrade auf den Markt brachte. Wir haben die rund USD 1’150 teure 3G Mercury Aura Pro Express in seiner 180GB Ausführung getestet.
Other World Computing bietet die auf der SandForce DuraClass Technologie basierenden Upgrades in zwei Versionen an: Für das MacBook Air 2010 und 2011 gibt es die Ausführung mit SATA 2.0 Schnittstelle (3 Gbit/s) und nur für das MacBook Air 2011 auch in SATA 3.0 (6 Gbit/s). Die Speicherkapazitäten beim Mercury&nsbp;Aura Pro Express 3G betragen 180, 240 oder satte 480 GB; das 6G gibt’s derzeit mit 120, 240 und 480 GB. OWC berichtet von Leseraten knapp unter 200 MB/s und Schreibraten von knapp 180 MB/s für den langsameren Chip, während die 6G-Variante mehr als doppelt so schnell arbeiten soll. Wir haben mit QuickBench selber ein paar Messwerte ermittelt, welche in der Bildstrecke nachzulesen sind. Tatsächlich arbeitet auch die langsamere 3G-Variante bei grösseren Dateien mit Schreibraten von über 210MB/s und Leseraten von über 260MB/s. Beim Härtetest mit einer 1 GB grossen Datei erzielt der OWC Chip gar 271 MB/s Lese- und 216 MB/s Schreibrate. Im direkten Vergleich dazu leistet der ab Werk gelieferte 64GB Chip von Toshiba lediglich eine Leserate von 215 MB/s und eine Schreibrate von 186 MB/s. Das Upgrade von OWC ist damit 16 bis 26% schneller als der von Apple verbaute Speicher. Und das in der langsameren 3G-Version.
Speicherupgrade leicht gemacht: OWC Mercury Aura Pro
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Das Kickstarter-Projekt LandingZone läuft noch rund zwei Wochen, hat sein Ziel aber schon erreicht. LandingZone wird eine Dockingstation, die Apples spartanisch ausgestattetes MacBook Air um einige Anschlüsse bereichert.
So praktisch das leichtgewichtige MacBook Air ist, so sehr vermisst man doch beim stationären Einsatz auf dem Schreibtisch einige Anschlüsse, die einfach dazugehören, wie Ethernet- oder USB in ausreichender Menge. Das Kickstarter-Projekt LandingZone will diesem Misstand abhelfen.
Es handelt sich bei der LandingZone um eine dedizierte Dockingstation für das MacBook Air, die dem Rechner einen gut gestalteten, sicheren Hafen auf dem Schreibtisch bieten soll. Es ist kompatibel zu allen MacBook Air-Rechnern ab Oktober 2010, die an jeder Seite einen USB-Anschluss besitzen.
Der Werbeclip nach dem Klick zeigt im direkten Vergleich, wie die Dockingstation den Alltag eines Pendlers mit dem MacBook Air vereinfachen soll. Das sieht schon recht überzeugend aus.
Kickstarter LandingZone: Ein Dock für das MacBook Air
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Asus hat am 25. Oktober in Zürich sein neues Ultrabook vorgestellt. Das elegante Zen Book überzeugt durch hochwertige Materialwahl, schlichtes Design und ein sehr gutes Gewichts-Leistungsverhältnis – endlich kommt Bewegung in einen Markt, den Apple mit dem MacBook Air viel zu lange bequem hat besetzen können.
Ganz schön dünn, das neue Zen Book (Quelle:
pd Asus)
Mit dem Zen Book hat Asus ein Laptop vorgestellt, das trotz kompakter Abmessungen bemerkenswert leistungsfähig ist – Kai Zantke hat
hier die Eckdaten des Zen Books bereits am 12. Oktober verbloggt. Nachdem wir nun mit einem Vorserienmodell dieses Ultrabooks haben rumspielen können ist unser Verdikt eindeutig: Asus ist mit dem Zen Book ein grosser Wurf gelungen.
Die Verarbeitung des überraschend massiven und zugleich kompakten «Unibody»-Gehäuses (des Vorserienmodells!) reicht an jene eines MacBooks heran, die Ingenieure haben da ganze Arbeit geleistet. Das Gehäuse ist extrem verwindungssteif, nichts knarzt, die Spaltmasse lassen das Herz jedes Ästheten höher schlagen. Einziges Manko: Die Tastatur ist nicht beleuchtet. Dafür hat Asus seinen Zen Books ein schön grosses Touchpad gegönnt.
Asus Zen Book, neue Leichtigkeit für Windows-User (Bilder: siw)
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Apple hat Im Juli 2011 die generalüberholten MacBook Air präsentiert. In mehrwöchigen Praxistests haben sowohl das 11- als auch das 13-Zoll-Modell bewiesen: Wer Leistung satt aber wenig Gewicht mit sich rumschleppen will, kommt nicht umhin, einen Blick auf die beiden Leichtgewichte zu werfen.
Schlank und doch Leistungsfähig: Das MacBook Air (Quelle:
pd Apple)
Ein Doppelkern-Prozessor mit 1,8 GHz, 4 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Festspeicher dazu ein 11- oder 13-Zoll-Display und ein Jahr Garantie. Diese blossen Eckdaten lassen auf einen Billig-Computer schliessen – für einen Lenovo ThinkPad mit diesen Eckdaten werden beim Discounter circa CHF 700 fällig. Das an diesem Notebook Preisschild aber belehrt uns: CHF 1749,00 (CHF 1’699,00 für das kleinere Modell) muss hinblättern, wer diesen Rechner sein Eigen nennen will (mit Garantieerweiterung auf drei Jahre sogar fast CHF 2100 respektive CHF 2’048,00).
Eine eigene Klasse
Wer das Datenblatt genauer studiert, stellt fest, es gibt andere Gründe für das scheinbar ambitionierte Pricing. Das im Querschnitt keilförmige MacBook Air (Masse: 32,5 x 22,7 x 0,3-1,7 cm beziehungsweise 30 x 19,2 x 0,3-1,7 cm) bringt in der leistungsstärksten Ausführung gerade mal 1,35 kg (das 11-Zoll-Modell 1,08 kg) auf die Waage und hält sieben Stunden ohne externe Stromversorgung durch. Wer bei der Konkurrenz nach vergleichbar leichten und leistungsfähigen Notebooks suchte, wurde bisher kaum glücklich – Nokias Booklet beispielsweise hat mich ziemlich enttäuscht. (Mit der anstehenden Einführung vergleichbar teuren Ultrabooks wird diese Nische wohl endlich aufgemischt.)
Das MacBook Air ist also für jene, die viel unterwegs sind aber nicht schwer tragen wollen an ihren mobilen Rechnern. Dazu passt, dass die Technik Unterschlupf findet in einem stabilen und sauber verarbeiteten Aluminium-Gehäuse. Klingt vielversprechend? Wir haben sowohl die kleine Ausführung mit 11-Zoll-Bildschirm als auch den grösseren Bruder jeweils gut drei Wochen im Praxistest gehabt, das kleinere Modell zusammen mit dem neuen Thunderbolt-Display.
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Dell scheint in den USA einen besonders schlanken Rechner als Antwort auf das MacBook Air zu lancieren.
Werbevideos sind ja schon mal ein guter Hinweis, dass sich was tut. Und wenn jemand von der Grösse wie Dell geheimnisvoll tut, hat er hoffentlich was zu bieten.
Die Texaner scheinen jetzt mit einem besonders schlankenund dennoch leistungsföhigen Notebook auftrumpfen zu wollen – das “Dell Air”? Viel ist dem Video noch nicht zu entnehmen:
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Das Asus U36 verspricht nicht nur eine lange Akkulaufzeit, sondern auch viel Speed. Die Laufzeit haben die Vorgänger unter Beweis gestellt – jetzt gehts noch um den Speed.
Das neue
Macbook Air (Affiliate-Link) hat mal wieder für einiges Aufsehen gesorgt, allerdings hat die Konkurrenz dieses Mal nicht geschlafen. Asus überrascht mit einem Notebook, das nicht nur sehr flach ist, sondern auch über eine wirklich schnelle CPU verfügt. Dazu kommt noch eine eigene Grafikeinheit, die aus dem Laptop ein echtes Arbeitstier macht. Dabei ist der Rechner gar nicht mal so teuer, wie man auf den ersten Blick vermuten würde.
Asus U36
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Welche Gadgets ragten besonders heraus im vergangenen Jahr? Das Quartett besteht für mich aus dem neuen MacBook Air und iPod touch von Apple, der Speedlink Cue Maus sowie dem Gear4 UniRemote.
2010 war das Jahr des Tablets: Apple iPad, Samsung Galaxy und Dell Streak sowie die verschiedenen Varianten an Net- und Notebook-basierten Geräten überfluten uns damit, doch was oder welche Geräteform der Weisheit letzter Schluss ist, weiß man noch nicht. Apple zieht ganz klar eine Linie: hier Tablet, da Computer.
Das neue MacBook Air (Affiliate-Link) ist deswegen ein sehr gutes Notebook, aber auch ein Wink mit dem Apfelkitsch, in welche Richtung sich mobile Computer entwickeln müssen: Leistungsfähig, leicht, mit Multitouch für die Finger, aber nicht für den Arm (der sonst leicht erlahmt). » weiterlesen
Das MacBook Air von Apple in der neuen Version ist ein Wunderwerk an kompakter Bauweise. Zu sehen in vielen Fotos von iFixIt.
iFixIt.com ist ein Reparaturanleitungs-Portal, das in sehr sauber gemachten Fotos zeigt, wie man Dinge zerelgt – zum Beispiel das brandneue MacBook Air von Apple.
Einen Tag nach der Vorstelleung des flachen MacBooks haben die Jungs bereits ein Posting miteiner langen Serie von Bildern veröffentlicht, in dem die Schritte gezeigt werden, die es braucht, um das MacBook Air zu zerlegen:
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Apple hat mit “Back to Mac” heute Neuheiten rund um ihr “Kerngeschäft” vorgestellt: den Macintosh. Bei der Hardware sticht vor allem die Renovation des MacBook Air mit zwei Versionen heraus.
Es wurden in allen drei Bereichen Neuheiten präsentiert: Software, Betriebssystem und Hardware. Den Anfang macht die
iLife-Suite, die aus iPhoto, iMovie und GarageBand besteht. Version 11 bietet Neuheiten in allen Teilen – plus das
FaceTime, das man schon vom iPhone 4 und vom iPod touch kennt. Alle lassen sich ruckzuck in den Fullscreen-Modus umschalten.
Dann gab es einen Preview der nächsten, achten Betriebssystemvariante mit dem Codenamen Lion. Stichwort König: Den krönenden Abschluss bildete das MacBook Air in zwei Varianten. » weiterlesen
Apple bastelt angeblich an einer neuen Version des MacBook Air, das deutlich kleiner sein soll.
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Das MacBook Air ist dann mittlerweile auch schon über zwei Jahre auf dem Markt, ohne das Apple etwas an dem Rechner geändert hätte. Das wurde schon mehrfach gefordert, denn in Sachen Leistung und Preis ist es nicht mehr so weit her mit dem MacBook Air.
Dazu kommt, dass Apple bisher im Netbook-Segment nichts anbieten kann. Das iPad ist ein Tablet, darüber gibt es nur das 13 Zoll MacBook. Das neue Air soll dann auch dementsprechend ein 11.6-Zoll Display haben. » weiterlesen