Thema: MacBook Air

 

Alle 31 Artikel zum Thema MacBook Air auf neuerdings:

Lenmar Chugplug:
Energieriegel für MacBooks

Der ChugPlug von Lenmar ist ein externer Akku für das MacBook Air mit 11 oder 13 Zoll sowie das MacBook Pro mit 13 Zoll. Interessant ist vor allem die Art, wie er sich an das Original-Netzteil andockt.

Chugplug Akku für MacBook

Chugplug Akku für MacBook

Die meisten Akkus, die wir hier vorstellen, sind nicht für Rechner gedacht, sondern für Smartphones und Tablets. Nicht so der Lenmar ChugPlug. Dieser Akku ist speziell für MacBook Pro mit 13-Zoll-Monitor und für MacBook Air mit 11 Zoll oder 13 Zoll gedacht.

Die kleineren Rechner sollen mit einem voll geladenen Chugplug bis zu vier Stunden länger durchhalten, die größeren immerhin noch bis zu drei Stunden. Raffiniert am Chugplug ist vor allem die parasitäre Art, in der er sich zwischen das originale Netzteil von Apple und das originale Netzkabel hängt. Der YouTube-Clip von der CES 2014 zeigt das sehr schön.

Lenmar Chugplug Akku
Chugplug Akku für MacBookChugplug Akku für MacBookChugplug Akku für MacBookChugplug Akku für MacBook
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Nifty MiniDrive ausprobiert:
Micro-SD-Karten als Laufwerk-Ersatz

MiniDrive von Nifty ist eine so einfache wie simple Idee: ein Adapter für Micro-SD-Karten, der sich passgenau in Apples MacBooks einfügt. Das erfolgreichste Kickstarter-Projekt in Großbritannien ist jetzt auch in Deutschland erhältlich. Wir haben den Nifty MiniDrive ausprobiert.

Nifty MiniDrive (Bilder: Frank Müller)

Nifty MiniDrive (Bilder: Frank Müller)

Wer Zubehör extra für Apple herstellt, muss auf Kleinigkeiten achten, schließlich sind es die Kunden gewohnt, dass schon das Auspacken zum Erlebnis wird. Dementsprechend ist die Verpackung des Niftiy Drive aus schwerem Karton, das MiniDrive und das Nifty Tool werden in einer Art Passepartout präsentiert. Alles sehr hochwertig und ansprechend.

Das MiniDrive ist schon mit einer 2 GB Micro-SD-Karte ausgestattet. Das ist ein bisschen wenig als Laufwerksersatz. Die hätte man meiner Meinung nach ruhig weglassen und dafür den Preis etwas senken können. So kauft man sich als Nifty MiniDrive-Nutzer wahrscheinlich eine größere Speicherkarte und weiß nicht so recht, was man mit der 2 GB großen anfangen soll. Aber was soll’s: Zum Ausprobieren kommt die Karte gerade recht.

Nifty MiniDrive
Nifty MiniDriveNifty MiniDriveNifty MiniDriveNifty MiniDrive
Nifty MiniDriveNifty MiniDriveNifty MiniDriveNifty MiniDrive
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PNY StorEdge:
Speicherkarte für die MacBook-Familie

Speicherspezialist PNY stellt seine StorEdge Speicherkarte für Apples MacBook-Familie vor. Der semipermanente Flash-Speicher wurde exklusiv für MacBooks entwickelt und erhöht deren Speicherkapazität um 64 GB oder 128 GB.

PNY StorEdge: Speicher für MacBooks {pd PNY;http://www.open2europe.org/transferts/Press/Allemagne/PNY/StorEDGE/}

PNY StorEdge: Speicher für MacBooks (Quelle: pd PNY)

Die StorEDGE Speicherkarte von PNY ist nicht der erste Versuch, den Speicherplatz von MacBooks aufzupeppen. Gerade, wenn man sich für eine schnelle SSD statt einer normalen Festplatte entschieden hat, freut man sich über jede Option, den mageren Speicherplatz etwas zu erweitern.

So war das Kickstarter-Projekt Nifty Minidrive sehr erfolgreich, bei dem eine 64 GB große SD-Karte im Sonderformat um Unterstützer warb. Nifty Drive verschwindet nahtlos im SD-Kartenleser eines MacBook und kann nur mit einer Büroklammer oder etwas ähnlichem herausgelockt werden (eine kleine Reminiszenz an die frühen Macs, bei denen die Diskette mit einer Büroklammer manuell ausgeworfen werden konnte.)

StorEdge fügt sich nicht ganz so nahtlos in den SD-Kartenleser eines MacBooks, aber das Prinzip ist das gleiche.

PNY StorEdge Speicher für MacBooks
PNY StorEDGE: SpeicherkartePNY StorEDGE: SpeicherkartePNY StorEDGE: SpeicherkartePNY StorEDGE: Speicherkarte
PNY StorEDGE: SpeicherkartePNY StorEDGE: SpeicherkartePNY StorEDGE: Speicherkarte
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MacBook Air 2013:
Das erklärte Energiesparwunder im Akku-Test

Apple wirbt für das neue MacBook Air vor allem mit einer deutlich längeren Batterielaufzeit: “All Day Battery Life” – bis zu 12 Stunden soll der Akku des neuen 13-Zoll-Modells durchhalten. Stimmt das? Wir haben es getestet – und kamen in den Tat auf eine erstaunlich lange Laufzeit, wenn auch noch keine 12 Stunden.

Ein Akku, der einen ganzen (Arbeits-)Tag durchhalten soll. Kann Apple das Versprechen halten? Bild: Apple

Ein Akku, der einen ganzen (Arbeits-)Tag durchhalten soll. Kann Apple das Versprechen halten? Bild: Apple

Außen unverändert, innen mit Intels neuer Chipgeneration Haswell. Und die soll besonders energiesparend sein. In Benchmarks zeigte sich, dass Apples neues MacBook Air mit 13,3 Zoll und 1,3 GHz im Core i5 Dualcore nur eine unwesentlich bessere Leistung bringt als die Vorgänger-Generation mit Ivy Bridge und 1,8 GHz. Dafür soll der Akku fast doppelt so lange durchhalten.

Das wollte ich genau wissen. Und da ich ohnehin am vorvergangenen Wochenende mein fünf Jahre altes MacBook ausrangiert und mir ein neues MacBook Air gekauft habe, bot sich an, das einmal live zu testen. An zwei Szenarien: ein normaler Arbeitstag und ein Stresstag.

MacBook Air 2013: Akku-Test
SONY DSCSONY DSCMacBook Air 2013MacBook Air Restlaufzeit
Ein Akku, der einen ganzen (Arbeits-)Tag durchhalten soll. Kann Apple das Versprechen halten? Bild: Apple
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Basteln mit Bensch:
Speicherupgrade für das MacBook Air (2010/2011)

Der interne Speicher in Apples MacBook Air ist offiziell nicht aufrüstbar. Offiziell geht allerdings bei Macs noch vieles nicht, was inoffiziell wunderbar funktioniert. So hat es denn auch bei den MacBook Airs der Jahrgänge 2010 und 2011 nicht lange gedauert, bis der Hardwarespezialist OWC ein SSD-Upgrade auf den Markt brachte. Wir haben die rund USD 1’150 teure 3G Mercury Aura Pro Express in seiner 180GB Ausführung getestet.


Speicherbaustein und Werkzeuge (Bild: bbl)

Speicherbaustein und Werkzeuge (Bild: bbl)

Other World Computing bietet die auf der SandForce DuraClass Technologie basierenden Upgrades in zwei Versionen an: Für das MacBook Air 2010 und 2011 gibt es die Ausführung mit SATA 2.0 Schnittstelle (3 Gbit/s) und nur für das MacBook Air 2011 auch in SATA 3.0 (6 Gbit/s). Die Speicherkapazitäten beim Mercury&nsbp;Aura Pro Express 3G betragen 180, 240 oder satte 480 GB; das 6G gibt’s derzeit mit 120, 240 und 480 GB. OWC berichtet von Leseraten knapp unter 200 MB/s und Schreibraten von knapp 180 MB/s für den langsameren Chip, während die 6G-Variante mehr als doppelt so schnell arbeiten soll. Wir haben mit QuickBench selber ein paar Messwerte ermittelt, welche in der Bildstrecke nachzulesen sind. Tatsächlich arbeitet auch die langsamere 3G-Variante bei grösseren Dateien mit Schreibraten von über 210MB/s und Leseraten von über 260MB/s. Beim Härtetest mit einer 1 GB grossen Datei erzielt der OWC Chip gar 271 MB/s Lese- und 216 MB/s Schreibrate. Im direkten Vergleich dazu leistet der ab Werk gelieferte 64GB Chip von Toshiba lediglich eine Leserate von 215 MB/s und eine Schreibrate von 186 MB/s. Das Upgrade von OWC ist damit 16 bis 26% schneller als der von Apple verbaute Speicher. Und das in der langsameren 3G-Version.

Speicherupgrade leicht gemacht: OWC Mercury Aura Pro
Toshiba Standard 64GBToshiba Large 64GBToshiba Extended 64GBOWC Standard 180GB
OWC Large 180GBOWC Extended 180GB
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Kickstarter LandingZone:
Ein Dock fürs MacBook Air

Das Kickstarter-Projekt LandingZone läuft noch rund zwei Wochen, hat sein Ziel aber schon erreicht. LandingZone wird eine Dockingstation, die Apples spartanisch ausgestattetes MacBook Air um einige Anschlüsse bereichert.

LandingZone Dockingstation {Kickstarter LandingZone;http://www.kickstarter.com/projects/29222207/landingzone-the-docking-station-for-the-macbook-ai}

LandingZone Dockingstation (Quelle: Kickstarter LandingZone)

So praktisch das leichtgewichtige MacBook Air ist, so sehr vermisst man doch beim stationären Einsatz auf dem Schreibtisch einige Anschlüsse, die einfach dazugehören, wie Ethernet- oder USB in ausreichender Menge. Das Kickstarter-Projekt LandingZone will diesem Misstand abhelfen.

Es handelt sich bei der LandingZone um eine dedizierte Dockingstation für das MacBook Air, die dem Rechner einen gut gestalteten, sicheren Hafen auf dem Schreibtisch bieten soll. Es ist kompatibel zu allen MacBook Air-Rechnern ab Oktober 2010, die an jeder Seite einen USB-Anschluss besitzen.

Der Werbeclip nach dem Klick zeigt im direkten Vergleich, wie die Dockingstation den Alltag eines Pendlers mit dem MacBook Air vereinfachen soll. Das sieht schon recht überzeugend aus.

Kickstarter LandingZone: Ein Dock für das MacBook Air
LandingZone DockingstationLandingZone DockingstationLandingZone DockingstationLandingZone Dockingstation
LandingZone DockingstationLandingZone Dockingstation

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Asus Zen Book:
Die neue Leichtigkeit des Rechnens im Kurztest

Asus hat am 25. Oktober in Zürich sein neues Ultrabook vorgestellt. Das elegante Zen Book überzeugt durch hochwertige Materialwahl, schlichtes Design und ein sehr gutes Gewichts-Leistungsverhältnis – endlich kommt Bewegung in einen Markt, den Apple mit dem MacBook Air viel zu lange bequem hat besetzen können.


Ganz schön dünn, das neue Zen Book {pd Asus;http://www.flutlicht.biz/uploads/media/ASUS_UX_2.jpg}

Ganz schön dünn, das neue Zen Book (Quelle: pd Asus)

Mit dem Zen Book hat Asus ein Laptop vorgestellt, das trotz kompakter Abmessungen bemerkenswert leistungsfähig ist – Kai Zantke hat hier die Eckdaten des Zen Books bereits am 12. Oktober verbloggt. Nachdem wir nun mit einem Vorserienmodell dieses Ultrabooks haben rumspielen können ist unser Verdikt eindeutig: Asus ist mit dem Zen Book ein grosser Wurf gelungen.

Die Verarbeitung des überraschend massiven und zugleich kompakten «Unibody»-Gehäuses (des Vorserienmodells!) reicht an jene eines MacBooks heran, die Ingenieure haben da ganze Arbeit geleistet. Das Gehäuse ist extrem verwindungssteif, nichts knarzt, die Spaltmasse lassen das Herz jedes Ästheten höher schlagen. Einziges Manko: Die Tastatur ist nicht beleuchtet. Dafür hat Asus seinen Zen Books ein schön grosses Touchpad gegönnt.

Asus Zen Book, neue Leichtigkeit für Windows-User (Bilder: siw)
Asus Zen Book LüfterAsus Zen Book SchriftzugAsus Zen Book TouchpadAsus Zen Book vo-re
Asus Zen Book vo-liAsus Zen Book
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MacBook Air und Thunderbolt-Display im Test:
Da haben sich zwei gefunden

Apple hat Im Juli 2011 die generalüberholten MacBook Air präsentiert. In mehrwöchigen Praxistests haben sowohl das 11- als auch das 13-Zoll-Modell bewiesen: Wer Leistung satt aber wenig Gewicht mit sich rumschleppen will, kommt nicht umhin, einen Blick auf die beiden Leichtgewichte zu werfen.


Schlank und doch Leistungsfähig: Das MacBook Air {pd Apple;http://www.apple.com/pr/products/macbook-air/macbook-air.html}

Schlank und doch Leistungsfähig: Das MacBook Air (Quelle: pd Apple)

Ein Doppelkern-Prozessor mit 1,8 GHz, 4 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Festspeicher dazu ein 11- oder 13-Zoll-Display und ein Jahr Garantie. Diese blossen Eckdaten lassen auf einen Billig-Computer schliessen – für einen Lenovo ThinkPad mit diesen Eckdaten werden beim Discounter circa CHF 700 fällig. Das an diesem Notebook Preisschild aber belehrt uns: CHF 1749,00 (CHF 1’699,00 für das kleinere Modell) muss hinblättern, wer diesen Rechner sein Eigen nennen will (mit Garantieerweiterung auf drei Jahre sogar fast CHF 2100 respektive CHF 2’048,00).

Eine eigene Klasse

Wer das Datenblatt genauer studiert, stellt fest, es gibt andere Gründe für das scheinbar ambitionierte Pricing. Das im Querschnitt keilförmige MacBook Air (Masse: 32,5 x 22,7 x 0,3-1,7 cm beziehungsweise 30 x 19,2 x 0,3-1,7 cm) bringt in der leistungsstärksten Ausführung gerade mal 1,35 kg (das 11-Zoll-Modell 1,08 kg) auf die Waage und hält sieben Stunden ohne externe Stromversorgung durch. Wer bei der Konkurrenz nach vergleichbar leichten und leistungsfähigen Notebooks suchte, wurde bisher kaum glücklich – Nokias Booklet beispielsweise hat mich ziemlich enttäuscht. (Mit der anstehenden Einführung vergleichbar teuren Ultrabooks wird diese Nische wohl endlich aufgemischt.)

Das MacBook Air ist also für jene, die viel unterwegs sind aber nicht schwer tragen wollen an ihren mobilen Rechnern. Dazu passt, dass die Technik Unterschlupf findet in einem stabilen und sauber verarbeiteten Aluminium-Gehäuse. Klingt vielversprechend? Wir haben sowohl die kleine Ausführung mit 11-Zoll-Bildschirm als auch den grösseren Bruder jeweils gut drei Wochen im Praxistest gehabt, das kleinere Modell zusammen mit dem neuen Thunderbolt-Display.
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Dell macht auf geheimnisvoll:
Dells Luftibus im Anflug?

Dell scheint in den USA einen besonders schlanken Rechner als Antwort auf das MacBook Air zu lancieren.

Dell Schlankheit: mit optischem Laufwerk.

Dell Schlankheit: mit optischem Laufwerk.

Werbevideos sind ja schon mal ein guter Hinweis, dass sich was tut. Und wenn jemand von der Grösse wie Dell geheimnisvoll tut, hat er hoffentlich was zu bieten.

Die Texaner scheinen jetzt mit einem besonders schlankenund dennoch leistungsföhigen Notebook auftrumpfen zu wollen – das “Dell Air”? Viel ist dem Video noch nicht zu entnehmen:

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Asus U36 JC-RX081V:
Dünner Langläufer

Das Asus U36 verspricht nicht nur eine lange Akkulaufzeit, sondern auch viel Speed. Die Laufzeit haben die Vorgänger unter Beweis gestellt – jetzt gehts noch um den Speed.

Asus U36JC (Bild: Asus)

Asus U36JC (Bild: Asus)

Das neue Macbook Air (Affiliate-Link) hat mal wieder für einiges Aufsehen gesorgt, allerdings hat die Konkurrenz dieses Mal nicht geschlafen. Asus überrascht mit einem Notebook, das nicht nur sehr flach ist, sondern auch über eine wirklich schnelle CPU verfügt. Dazu kommt noch eine eigene Grafikeinheit, die aus dem Laptop ein echtes Arbeitstier macht. Dabei ist der Rechner gar nicht mal so teuer, wie man auf den ersten Blick vermuten würde.

Asus U36
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