Alle 36 Artikel zum Thema Luxus auf neuerdings.com:
Woodero ist der Name eines edlen Holzgehäuses für iPad 2 und das neue iPad. Woodero ist “Made in Austria”, in Nuss oder Kirsche erhältlich und leider nicht ganz billig.
Woodero Holz-Case für iPad (Quelle:
Woodero)
Woodero behebt ein Manko, mit dem die Smart Cover für das iPad behaftet sind: Diese schützen nur die Vorderseite mit der Glasoberfläche und lassen die Aluminiumrückseite frei. Woodero dagegen ist ein Case, welches das iPad rundherum schützen soll.
Die handgefertigten Holzgehäuse messen 270 x 210 x 16 mm und wiegen rund 360 g, abhängig vom verwendeten Holz. Privatmenschen haben die Wahl zwischen Nuss oder Kirsche, wer eine ganze Reihe Wooderos für sein Unternehmen bestellen möchte, darf sich auch eine beliebige andere Holzart wünschen.
Neben dem Rundumschutz bietet ein Woodero noch eine ganze Reihe weiterer Vorzüge, die vom Hersteller etwas kryptisch mit den Bezeichnungen Woodlock, Woodwork, Woodview, Woodtop und Woodsound ausgelobt werden. Aber was verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Wir erläutern es nach dem folgenden Video.
Woodero: Edle Holzkiste für das iPad
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Das kalifornische Unternehmen Devon Works bezeichnet sich selbst als Design Labor, das innovative Luxusgüter entwirft. Neben einem Muscle Car und einem Motorrad hat Devon Works jetzt die Devon Tread 1 entwickelt, eine Uhr, die wirklich ganz anders (und viel teurer) ist als Uhren im Allgemeinen.
Ziffernblatt und Zeiger? Von gestern. LCD, LED oder E-Ink? Ebenfalls. Bei der Devon Tread 1 liest man die Uhrzeit von Riemen ab, auf welche die Zahlen aufgedruckt sind. Ist das jetzt Steampunk, High Tech oder beides? Die selbsternannte Neuerfindung der Uhr hat auf jeden Fall von beidem etwas.
So sind die Zahnräder und Riemen im Inneren der Devon Tread deutlich sichtbar, die Technik ist aber alles andere als antiquiert. Vier extrem kompakte Micromotoren treiben das System aus Riemen an, auf dem die Digitalzahlen aufgedruckt sind.
Das sieht schon auf dem Foto ziemlich interessant aus, wird aber erst in Bewegung wirklich faszinierend, wie man im folgenden Video sehen kann.
Devon Tread 1: Digitaluhr mit vier Riemen und Motoren
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Der Shure SE535 ist ein High-End In-Ear-Kopfhörer, der günstigere Modelle bei Klangqualität und Verarbeitung locker in die Tasche steckt. Dafür stellt er einige Ansprüche an den Benutzer.
Shure SE 535 (Bild: jro)
Um es gleich vorweg zu sagen: Der
Shure SE535 ist ein Referenzkopfhörer. Für den sagenhaft saftigen Preis von rund 400 EUR verschafft man sich den Rolls Royce unter den In-Ear-Headphones. Shure peilt mit seinem High-End-Flaggschiff denn auch keine Gelegenheitshörer an. Die Zielgruppe sind ganz klar Musiker und besonders ambitionierte Hi-Fi-Geeks. Das wird auch am Design klar: Der SE535 ist als Monitorkopfhörer konzipiert, also für den Bühnen- und Studioeinsatz.
Am 2007 erschienenen Vorgängermodell hat Shure nochmals die Verarbeitung verbessert. Am deutlichsten wird das beim kompletten Redesign der Kabel. Diese sind mittlerweile mit Kevlarfasern verstärkt, wie sie so ähnlich auch bei kugelsicheren Westen zum Einsatz kommen.
Shure Se535: Kopfhörer für Musiker und Audio-Geeks (Bilder: jro)
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Das Nokia Oro spricht mit seiner teuren Goldbeschichtung und der Saphireinlage vermögendere Klientel an – obwohl das zugrunde liegende Modell gar nicht so exklusiv ist.
“Edel geht die Welt zugrunde”, heißt es. Und während Symbian um seine Zukunft kämpft, platziert Nokia seinen Schützling im Luxus-Segment. Die bekannte Vertu-Hochpreis-Serie Nokias erhält Gesellschaft in Form des Nokia Oro.
Hardcore Nokia-Fans erkennen sofort welches “Normalo”-Modell sich hinter dem Oro verbirgt – wer noch überlegen will, am Ende steht die Auflösung. Und so ist die Hardwareausstattung auch wenig überraschend: Pentaband mit n-WLAN, Bluetooth 3.0, GPS, 3.5 Zoll AMOLED-Display mit gehärtetem, kratzfestem Glas und einer 8-Megapixel EDoF-Kamera. Die ist zwar nicht unbedingt das Nonplusultra, aus eigener Erfahrung weiß ich allerdings um die erstaunlich gute Qualität der Bilder. » weiterlesen
Dunhills biometrische Brieftasche lässt sich nur per Fingerabdruck öffnen und gibt Alarm, sobald Smartphone und Brieftasche weiter als 5 Meter voneinander entfernt sind.
Dunhill ist als Hersteller luxuriöser Feuerzeuge, Schreibgeräte und Uhren bekannt. Kein Wunder also, dass der Preis der biometrischen Brieftasche locker über dem liegt, was der Normalbürger so im Portemonnaie trägt.
Dafür steckt aber auch einiges an Technik in der biometrischen Brieftasche. Zum Beispiel ein Bluetooth-Modul, das mit dem Handy gekoppelt werden kann und einen Alarm auslöst, sobald die beiden Gegenstände sich mehr als 5 Meter voneinander entfernen. Ganz praktisch, wenn man dazu neigt, seine Sachen zu verlegen. Und so sind sowohl Brieftasche als auch Smartphone gesichert – es sei denn, ein Langfinger erwischt beides zusammen.
Das Bluetooth-Modul allein rechtfertigt allerdings nicht den exorbitanten Preis von 695 Euro. Schließlich gibt es solche Funktionen schon als Schlüsselanhänger für 16 Euro. Aber da ist ja noch mehr, was die biometrische Brieftasche zu bieten hat.
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Art du Temps ist der Name einer extrem minimalistischen und extrem teuren Wanduhr, die erst auf Anfrage die aktuelle Zeit preisgibt.
Noch scheint es sich bei Art du Temps um ein Designkonzept zu handeln, allerdings erstens um ein sehr cooles, zweitens um eines, das tatsächlich demnächst umgesetzt werden soll, allerdings drittens zu einem völlig utopischen Preis.
Angeblich funktioniert diese faszinierende Schweizer Wanduhr mechanisch, aber da sie nur auf Kommando die aktuelle Uhrzeit zeigt, kann ich mir nicht vorstellen, das sie wirklich all mechanical ist. Im passiven Modus bewegen sich nur einige der Quadrate, aus denen die Oberfläche besteht, im Sekundentakt.
Aktiviert man die Zeitanzeige (per Stimme oder Fernbedienung?), schieben sich die Quadrate in einem fein choreografierten Ballett zur Seite und enthüllen Stunden und Minuten.
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LaCie bringt mit dem Galet USB-Stick einen Flash-Speicher für Liebhaber des luxuriösen Datentransfers auf den Markt. Der kieselförmige Galet besitzt eine Kapazität von 4 GB Speicher und wird in Frankreich handgefertigt und versilbert.
Wenn man sich nicht über Speicherkapazität oder Geschwindigkeit von der Konkurrenz absetzen kann, dann eben über Stil. Der LaCie Galet Flash-Speicher hat zwar nur Platz für 4 Gigabyte, aber dafür ist er erstens ein echter Handschmeichler und zweitens von einem französischen Traditionsunternehmen mit einer Schicht Silber veredelt worden.
LaCie vergleicht den versilberten USB-Stick mit Accessoires wie Designeruhr oder luxuriösem Stift und sieht den Speicher als «zeitloses Geschenk, das Komfort und Luxus in den Alltag bringt». Ganz billig ist das gute Stück schließlich nicht.
”LaCie
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Der niederländische Designer Michiel Cornelissen hat mit Pod à Porter ein simples Zubehör für den iPod Shuffle entworfen, das den Einstiegs-Mp3-Player in ein stilvolles Schmuckstück verwandelt.
— Ein Publikum wie Sie und mich — direkt ansprechen: Das können Sie noch bis Ende August für sparsame 34.90 Euro oder 49 Franken. Zehntausende Gadgetliebhaber warten auf Ihr Angebot. — Textanzeige —
Pod à Porter wird allen Besitzer eines iPod Shuffle gefallen, die sich über ständig verwickelte Kopfhörerkabel ärgern oder sich immer wieder mal fluchend fragen, in welcher Taschenecke sich das kleine Ding denn jetzt wieder versteckt.
So simpel und einfach gestaltet, dass es von Apple selbst stammen könnte, ist Pod à Porter ein wahres Schmuckstück – oder vielmehr wird es eines in Verbindung mit einem iPod Shuffle.
Pod à Porter - pimp my iPod shuffle
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Der Moosring des isländischen Designers Hafsteinn Juliusson ist ein wahrlich naturorientiertes Schmuckstück.
Grundsätzlich ist Moos an Kleidung oder Schmuck nicht sehr gern gesehen – am ehesten ist derlei Grünzeug an Kupfergegenständen zu finden.
Der Moosring des isländischen Designers Hafsteinn Juliusson allerdings wäre nicht halb so interessant, wenn er nicht grün obenauf trüge.
Ein Schmuckstück, das lebt – und die schönste Farbe der Welt an einen Finger zaubert. Tatsächlich handelt es sich beim kleinen Moosfleck auf dem Ring aus Silber um echtes isländisches Moos:
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Der Shadow Hawk sieht aus wie ein Hummer auf Drogen und ist auch ungefähr so teuer.
Während die “normalen” Hersteller ihre Fahrzeuge immer ähnlicher designen, kann man, das nötige Kleingeld vorausgesetzt, auch zu ungewöhnlichen Fahrmaschinen greifen. Ferrari, Aston Martin oder Rolls Royce bieten da schon eine gewisse Auswahl. Wer es noch exklusiver haben möchte, der kann zum Shadow Hawk greifen. Der wird angeblich nur auf Bestellung hergestellt und man schafft wohl maximal 12 Stück pro Jahr.
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