Thema: Luxus

 

Alle 34 Artikel zum Thema Luxus auf neuerdings.com:

Shure SE535 im Test:
In-Ear Kopfhörer für Musiker
und Audio-Geeks

Der Shure SE535 ist ein High-End In-Ear-Kopfhörer, der günstigere Modelle bei Klangqualität und Verarbeitung locker in die Tasche steckt. Dafür stellt er einige Ansprüche an den Benutzer.

Shure SE 535 (Bild: jro)
Shure SE 535 (Bild: jro)
Um es gleich vorweg zu sagen: Der Shure SE535 ist ein Referenzkopfhörer. Für den sagenhaft saftigen Preis von rund 400 EUR verschafft man sich den Rolls Royce unter den In-Ear-Headphones. Shure peilt mit seinem High-End-Flaggschiff denn auch keine Gelegenheitshörer an. Die Zielgruppe sind ganz klar Musiker und besonders ambitionierte Hi-Fi-Geeks. Das wird auch am Design klar: Der SE535 ist als Monitorkopfhörer konzipiert, also für den Bühnen- und Studioeinsatz.

Am 2007 erschienenen Vorgängermodell hat Shure nochmals die Verarbeitung verbessert. Am deutlichsten wird das beim kompletten Redesign der Kabel. Diese sind mittlerweile mit Kevlarfasern verstärkt, wie sie so ähnlich auch bei kugelsicheren Westen zum Einsatz kommen.

Shure Se535: Kopfhörer für Musiker und Audio-Geeks (Bilder: jro)
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Nokia Oro:
Vom Tellerwäscher zum Blingphone

Das Nokia Oro spricht mit seiner teuren Goldbeschichtung und der Saphireinlage vermögendere Klientel an  – obwohl das zugrunde liegende Modell gar nicht so exklusiv ist.

“Edel geht die Welt zugrunde”, heißt es. Und während Symbian um seine Zukunft kämpft, platziert Nokia seinen Schützling im Luxus-Segment. Die bekannte Vertu-Hochpreis-Serie Nokias erhält Gesellschaft in Form des Nokia Oro.

Hardcore Nokia-Fans erkennen sofort welches “Normalo”-Modell sich hinter dem Oro verbirgt – wer noch überlegen will, am Ende steht die Auflösung. Und so ist die Hardwareausstattung auch wenig überraschend: Pentaband mit n-WLAN, Bluetooth 3.0, GPS, 3.5 Zoll AMOLED-Display mit gehärtetem, kratzfestem Glas und einer 8-Megapixel EDoF-Kamera. Die ist zwar nicht unbedingt das Nonplusultra, aus eigener Erfahrung weiß ich allerdings um die erstaunlich gute Qualität der Bilder. » weiterlesen

Dunhill biometrische Brieftasche:
Kostet mehr als drin ist

Dunhills biometrische Brieftasche lässt sich nur per Fingerabdruck öffnen und gibt Alarm, sobald Smartphone und Brieftasche weiter als 5 Meter voneinander entfernt sind.

Dunhill ist als Hersteller luxuriöser Feuerzeuge, Schreibgeräte und Uhren bekannt. Kein Wunder also, dass der Preis der biometrischen Brieftasche locker über dem liegt, was der Normalbürger so im Portemonnaie trägt.

Dafür steckt aber auch einiges an Technik in der biometrischen Brieftasche. Zum Beispiel ein Bluetooth-Modul, das mit dem Handy gekoppelt werden kann und einen Alarm auslöst, sobald die beiden Gegenstände sich mehr als 5 Meter voneinander entfernen. Ganz praktisch, wenn man dazu neigt, seine Sachen zu verlegen. Und so sind sowohl Brieftasche als auch Smartphone gesichert – es sei denn, ein Langfinger erwischt beides zusammen.

Das Bluetooth-Modul allein rechtfertigt allerdings nicht den exorbitanten Preis von 695 Euro. Schließlich gibt es solche Funktionen schon als Schlüsselanhänger für 16 Euro. Aber da ist ja noch mehr, was die biometrische Brieftasche zu bieten hat.

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Illi Digitaluhr Art du Temps:
Teurer Minimalismus

Art du Temps ist der Name einer extrem minimalistischen und extrem teuren Wanduhr, die erst auf Anfrage die aktuelle Zeit preisgibt.

Noch scheint es sich bei Art du Temps um ein Designkonzept zu handeln, allerdings erstens um ein sehr cooles, zweitens um eines, das tatsächlich demnächst umgesetzt werden soll, allerdings drittens zu einem völlig utopischen Preis.

Angeblich funktioniert diese faszinierende Schweizer Wanduhr mechanisch, aber da sie nur auf Kommando die aktuelle Uhrzeit zeigt, kann ich mir nicht vorstellen, das sie wirklich all mechanical ist. Im passiven Modus bewegen sich nur einige der Quadrate, aus denen die Oberfläche besteht, im Sekundentakt.

Aktiviert man die Zeitanzeige (per Stimme oder Fernbedienung?), schieben sich die Quadrate in einem fein choreografierten Ballett zur Seite und enthüllen Stunden und Minuten.

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LaCie Christofle Galet Flash-Speicher:
4GB Luxusdaten am Schlüsselbund

LaCie bringt mit dem Galet USB-Stick einen Flash-Speicher für Liebhaber des luxuriösen Datentransfers auf den Markt. Der kieselförmige Galet besitzt eine Kapazität von 4 GB Speicher und wird in Frankreich handgefertigt und versilbert.

Wenn man sich nicht über Speicherkapazität oder Geschwindigkeit von der Konkurrenz absetzen kann, dann eben über Stil. Der LaCie Galet Flash-Speicher hat zwar nur Platz für 4 Gigabyte, aber dafür ist er erstens ein echter Handschmeichler und zweitens von einem französischen Traditionsunternehmen mit einer Schicht Silber veredelt worden.

LaCie vergleicht den versilberten USB-Stick mit Accessoires wie Designeruhr oder luxuriösem Stift und sieht den Speicher als «zeitloses Geschenk, das Komfort und Luxus in den Alltag bringt». Ganz billig ist das gute Stück schließlich nicht.

”LaCie
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Michiel Cornelissen Pod à Porter:
iPod Shuffle als Unisex-Schmuck

Der niederländische Designer Michiel Cornelissen hat mit Pod à Porter ein simples Zubehör für den iPod Shuffle entworfen, das den Einstiegs-Mp3-Player in ein stilvolles Schmuckstück verwandelt.

Ein Publikum wie Sie und mich — direkt ansprechen: Das können Sie noch bis Ende August für sparsame 34.90 Euro oder 49 Franken. Zehntausende Gadgetliebhaber warten auf Ihr Angebot. — Textanzeige

Pod à Porter wird allen Besitzer eines iPod Shuffle gefallen, die sich über ständig verwickelte Kopfhörerkabel ärgern oder sich immer wieder mal fluchend fragen, in welcher Taschenecke sich das kleine Ding denn jetzt wieder versteckt.

So simpel und einfach gestaltet, dass es von Apple selbst stammen könnte, ist Pod à Porter ein wahres Schmuckstück – oder vielmehr wird es eines in Verbindung mit einem iPod Shuffle.

Pod à Porter - pimp my iPod shuffle
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HAF Moosring:
Buchstäblich grüner Schmuck

Der Moosring des isländischen Designers Hafsteinn Juliusson ist ein wahrlich naturorientiertes Schmuckstück.

Grundsätzlich ist Moos an Kleidung oder Schmuck nicht sehr gern gesehen – am ehesten ist derlei Grünzeug an Kupfergegenständen zu finden.

Der Moosring des isländischen Designers Hafsteinn Juliusson allerdings wäre nicht halb so interessant, wenn er nicht grün obenauf trüge.

Ein Schmuckstück, das lebt – und die schönste Farbe der Welt an einen Finger zaubert. Tatsächlich handelt es sich beim kleinen Moosfleck auf dem Ring aus Silber um echtes isländisches Moos:

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Shadow Hawk:
Teurer Rammbock

Der Shadow Hawk sieht aus wie ein Hummer auf Drogen und ist auch ungefähr so teuer.

Während die “normalen” Hersteller ihre Fahrzeuge immer ähnlicher designen, kann man, das nötige Kleingeld vorausgesetzt, auch zu ungewöhnlichen Fahrmaschinen greifen. Ferrari, Aston Martin oder Rolls Royce bieten da schon eine gewisse Auswahl. Wer es noch exklusiver haben möchte, der kann zum Shadow Hawk greifen. Der wird angeblich nur auf Bestellung hergestellt und man schafft wohl maximal 12 Stück pro Jahr.

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Mervis Diamond iPad:
Viel Bling, wenig Geschmack

Diamantenhändler Mervis bietet Menschen mit viel Geld und wenig Geschmack die Gelegenheit, ein diamantenverziertes iPad für 20’000 Dollar zu erwerben.

In Zeiten, in denen schon wirklich jeder (außer mir) ein iPhone oder Android hat und das iPad alle Vorbestellungsrekorde bricht, fällt es schwer, sich von der Masse abzusetzen. Aber was an Persönlichkeit fehlt, kann man ja immer noch mit Geld wettmachen.

Zum Beispiel, indem man es für ein rund 20’000 Dollar teures, mit Diamanten besetztes iPad ausgibt. Irgendwo muss das Geld ja hin, wenn man aus gesundheitlichen Gründen keine Zigarren mehr mit 100-Dollar-Scheinen anzünden kann. » weiterlesen

Brave Space Design Tetrad:
Das Tetris Regal

Tetrad ist ein modulares Regal aus Walnuss oder Esche. Die einzelnen Bauteile besitzen die Form von Tetris-Klötzchen und können beliebig zusammengestellt werden.

Beim Tetrad Tetris-Regal braucht man keine Anleitung für den Zusammenbau, geübte Tetris-Spieler sollten es im Schlaf schaffen. Allerdings reicht es nicht, einfach ein paar Mal die Leertaste zu drücken, man muss schon mehr bewegen als die Finger, um alle Teile optimal zusammenzustellen. Dafür verschwinden die Module des Tetrad Tetris-Regals aber auch nicht, wenn man eine Reihe komplett gefüllt hat. » weiterlesen

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