Alle 40 Artikel zum Thema Linux auf neuerdings.com:
Ein EeePC mit dem UMTS-Stick von Orange, Google-Docs, Google-Gears und Hosted Exchange haben mich von der businesstauglich des Kleinst-PC überzeugt.

Der Asus Eee PC bewährte sich dank UMTS-Stick im Test als mobiles Büro. (Bild: Orange)
In anderen Redaktionen gibt es einen Apple-Fanclub. Ich gehöre aber zum Neuerdings-Fanclub für den Minirechner EeePC von Asus. Es gibt neben Preis und Gewicht noch andere Gründe, die für einen EeePC sprechen.
Beispielsweise, dass der Kleine für 49 Franken (30 Euro) monatlich schweizweit jederzeit mit dem Internet verbunden werden kann. Dokumente und Daten werden dann einfach im WWW gespeichert. Dank Google-Gears kann man sogar weiterarbeiten, wenn die Internet-Nabelschnur mal abreisst.
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Fukato gewinnt das Wettrennen gegen den Asus EEE PC 900: In der Klasse der “größeren Subnotebooks” veröffentlicht Fukato sein Gerät noch vor dem offiziellen Verkaufsstart des Eee 900. Zum gleichen Preis wie das “Original” bietet er einen 10,2-Zoll-Bildschirm und eine 60-GB-Festplatte.
Das Subnotebook Fukato datacask jupiter 1010i bietet ein wenig mehr.
Für knapp 400 Euro befindet sich das 1,2 kg schwere datacask-Minilaptop in direkter Konkurrenz zum seit der CeBIT angekündigten EeePC 900.
Der soll allerdings einen Touchscreen besitzen, während der jupiter 1010a nur über einen “gewöhnlichen” 10,2-Zoll-Monitor gleicher Auflösung (1024 x 600) verfügt.
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Der Asus EEE PC kriegt nur einmal Konkurrenz: Beim kürzlich aufgetauchten “Bestlink Alpha” handelt es sich offensichtlich um den Fukato datacask jupiter 0708l, den wir vor zehn Tagen schon vorgestellt haben. Oder umgekehrt.
Der grosse Unterschied zwischen dem angeblichen EEE-PC-Killer mit dem 400MHz-Prozessor und dem tiefen Preis aus Hongkong, den vor dem Wochenende alle Gadgetblogs abhandelten:
Der Fukato sieht viel besser aus. Und das allein schon durch die Gehäusefarbe (Silber/Schwarz) und ohne die hässlichen Icons, die auf dem Bildschirm des chinesischen Linux-EEE-Klon auf den jüngsten Bildern prangen:
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Laut Gerüchten soll anfangs Juni eine Desktop-Version des EEE-PC’s im Stil des Mac Mini erscheinen.

Der Asus EEE-PC – EBOX
Asus strebt nach grösserem: Laut theinquirer und engadget soll anfangs Juni mit der EBOX an der Computex eine Desktop-Version des EEE-PC erscheinen:
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Der Asus EEE PC900 ist kaum in den Shops, da tauchen Bilder vom EEE PC901 auf.

Das französische blogeee.net hat exklusiv Bilder des neuen Modells – aber auch weiter noch nicht zu viele informationen. Die Scouts von blogeee.net wollen jedoch folgendes wissen:
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Asus hat den neuen EEE PC mit dem 8.9-Zoll Bildschirm in den USA auf den Markt gebracht – mit Windows XP oder Linux zum nur vermeintlich gleichen Preis.
Der Asus EEE PC 900 – jetzt auch mit Win XP (Bild Asus)
Mit Windows XP vorinstalliert kostet der EEE PC 900 mit der etwas grösseren Klappe Bildfläche und 1024*600 Pixeln Auflösung in den ersten US-Onlineshops knapp 550 Dollar.
Die Linuxversion kostet nur vermeintlich genau den gleichen Betrag, entgegen ersten anderslautenden Berichten – tatsächlich ist sie aber eigentlich billiger als die Windows-Ausführung.
Die beiden Versionen unterscheiden sich nämlich nicht nur in der Soft-, sondern bei genauem Hinsehen auch in der Hardware, was etwas unredlich ist:
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Zum Start des 8.9 Zoll Asus-eee-PC hat jetzt ein Mitarbeiter von Asus auch eine bevorstehende 10-Zoll-Variante angekündigt. Und MSI hat gleich zwei eigene Modelle auf Juni angekündigt.

Asus eee 900 mit 8,9 Zoll-Bildschirm
Asus plant bereits den nächsten EEE PC: nach der Vergrösserung des etwas gar klein geratenen 7-Zoll-Displays soll jetzt der 8.9-Zöller auf den Markt kommen – und wenig später ein 10-Zoll-Modell.
Zu oft funktioniert dieses Spiel nicht mehr, denn ab 12-Zoll gilt ein Laptop bei ASUS als Normalomaschine und nicht mehr als “eee”:
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Mit dem RedPost/Kit Digital-Bilderrahmen sorgten die Softwarebastler der Firma RedPost vor einem jahr bereits für viel Aufsehen. Jetzt haben sie das nachfolgemodell sign/beta im Angebot – einen vollwertigen Linux-Rechner inklusive Wifi.

RedPost sign/beta: Digitaler Bilderrahmen
(fast) im Eigenbau (Bilder RedPost) Alle Bilder
Sobald sie einen Hersteller gefunden hätten, der ihnen passt, hören die Jungs von RedPost auf, Bilderrahmen zu bauen, überlassen das dem Lizenznehmer und nennen das RedPost-sign ab dann nicht mehr “beta”. Vorderhand aber müssen sie das Gerät noch selber bauen:
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Heute geht der EEE-PC-Konkurrent von HP offiziell in den Verkauf. Erste Testberichte bezeichnen vor allem die teuerste Version für 750 Dollar als Klassensieger.

HP 2133 Mini-Note: Mit Linux oder Vista, konfigurierbar.
Amazon hat noch kein Bild und keinen Liefertermin, aber HP hat heute die Pressemitteilung zum offiziellen Start des lange angekündigten Asus-EEE-PC-Konkurrenten HP 2133, benamst “Mini-Note”, rausgelassen (und noch keine Bilder im Pressedienst – wir haben uns blöd gesucht). Erste Tests vorab bedienter US-Magazine bezeichnen den neuen Kleinen als Klassenbesten:
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Intels OLPC-Konkurrent “Classmate” ist in Shanghai in der neuen Version “Netbook” vorgestellt worden.

Intels “Classmate Second Generation” heisst “Netbook”. (Bilder: Intel)
Das “Netbook” löst Intels “Classmate” ab: Am Intel Developer Forum in Shanghai hat der Chipgigant die neue Version seines OLPC-Konkurrenten vorgestellt. neuerdings.com hat die Bilder:
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