Alle 14 Artikel zum Thema Linux auf neuerdings.com:
Eigentlich ist das Apple iPhone eine ziemlich proprietäre Angelegenheit. Aber es gibt ja genug Bastler, die es selbst schaffen, Linux auf das iPhone zu packen.
Apple iPhone mit Linux
Dass man auch ein schon ziemlich perfektes Telefon wie das iPhone verbessern kann, ist kein großes Geheimnis. Da wären allein die Stichwörter “copy ‘n paste” oder “MMS” oder “Modem”. Aber man kann auch auch noch viel weiter gehen. Zum Beispiel kann man offenbar auch auf dem eigentlich geschlossenen System ein freies Betriebssystem wie Linux installieren. Ein Bastler aus den USA hat den Versuch gewagt und ist offensichtlich erfolgreich gewesen. Video nach dem Klick:
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Das Imovio IKIT ist ein extrem kompaktes Netbook, das nur mit Linux läuft.
Das Imovio IKIT ist ein Netbook für die Hosentasche
Netbooks sind der Trend des Jahres, weil sie handlich und leicht sind. Sie sind vielseitig einsetzbar, haben alle nötigen Funktionen und bei Powerusern neben dem Desktoprechner, dem Laptop und dem Handy gerade sehr beliebt. Aber im Grunde könnten sie noch ein wenig kleiner sein, damit sie in die Hosentasche passen. Der Imovio IKIT will genau das sein:
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Sophia Systems hat mit dem Peartree ein interessantes Gerät für Entwickler am Start, das für Normalverbraucher einfach exotisch sein dürfte.
Sophia Systems Peartree: Etwas klobig, aber mit vielen Features ausgestattet
Peartree ist kein Gerät für Endanwender. Es richtet sich an Entwickler, die Hardware für Mobile Internetdienste, als zum Beispiel Multimediahandys, entwickeln. Das Gerät ist nichtsdestotrotz aus Design-technischen und funktionalen Gründen nicht uninteressant.
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Der chinesische Hersteller HiVision bringt mit dem NB0700 ein Netbook auf den Markt, dass unter der 100 Dollar Grenze liegen soll.
Das HiVision NB0700 für 98$ bietet nur sehr wenig Ausstattung
Netbooks liegen im Trend, dass wissen auch die Hersteller, die die kleinen Dinger für ziemlich Geld verkaufen. Das Dell Inspirion Mini 9 soll zum Beispiel 369 Euro kosten und auch die anderen Anbieter positionieren ihre Netbooks in diesem Preissegment. Das ist viel Geld für ein kleines Netbook, dass wohl kaum einer als Hauptrechner nutzen möchte. Da klingen die 98$ des NB0700 von HiVision schon etwas verlockender, doch die Sache hat, wie man bei dem Preis erwarten kann, ein paar große Haken:
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Ein EeePC mit dem UMTS-Stick von Orange, Google-Docs, Google-Gears und Hosted Exchange haben mich von der businesstauglich des Kleinst-PC überzeugt.

Der Asus Eee PC bewährte sich dank UMTS-Stick im Test als mobiles Büro. (Bild: Orange)
In anderen Redaktionen gibt es einen Apple-Fanclub. Ich gehöre aber zum Neuerdings-Fanclub für den Minirechner EeePC von Asus. Es gibt neben Preis und Gewicht noch andere Gründe, die für einen EeePC sprechen.
Beispielsweise, dass der Kleine für 49 Franken (30 Euro) monatlich schweizweit jederzeit mit dem Internet verbunden werden kann. Dokumente und Daten werden dann einfach im WWW gespeichert. Dank Google-Gears kann man sogar weiterarbeiten, wenn die Internet-Nabelschnur mal abreisst.
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Fukato gewinnt das Wettrennen gegen den Asus EEE PC 900: In der Klasse der “größeren Subnotebooks” veröffentlicht Fukato sein Gerät noch vor dem offiziellen Verkaufsstart des Eee 900. Zum gleichen Preis wie das “Original” bietet er einen 10,2-Zoll-Bildschirm und eine 60-GB-Festplatte.
Das Subnotebook Fukato datacask jupiter 1010i bietet ein wenig mehr.
Für knapp 400 Euro befindet sich das 1,2 kg schwere datacask-Minilaptop in direkter Konkurrenz zum seit der CeBIT angekündigten EeePC 900.
Der soll allerdings einen Touchscreen besitzen, während der jupiter 1010a nur über einen “gewöhnlichen” 10,2-Zoll-Monitor gleicher Auflösung (1024 x 600) verfügt.
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Der Asus EEE PC kriegt nur einmal Konkurrenz: Beim kürzlich aufgetauchten “Bestlink Alpha” handelt es sich offensichtlich um den Fukato datacask jupiter 0708l, den wir vor zehn Tagen schon vorgestellt haben. Oder umgekehrt.
Der grosse Unterschied zwischen dem angeblichen EEE-PC-Killer mit dem 400MHz-Prozessor und dem tiefen Preis aus Hongkong, den vor dem Wochenende alle Gadgetblogs abhandelten:
Der Fukato sieht viel besser aus. Und das allein schon durch die Gehäusefarbe (Silber/Schwarz) und ohne die hässlichen Icons, die auf dem Bildschirm des chinesischen Linux-EEE-Klon auf den jüngsten Bildern prangen:
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Laut Gerüchten soll anfangs Juni eine Desktop-Version des EEE-PC’s im Stil des Mac Mini erscheinen.

Der Asus EEE-PC - EBOX
Asus strebt nach grösserem: Laut theinquirer und engadget soll anfangs Juni mit der EBOX an der Computex eine Desktop-Version des EEE-PC erscheinen:
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Der Asus EEE PC900 ist kaum in den Shops, da tauchen Bilder vom EEE PC901 auf.

Das französische blogeee.net hat exklusiv Bilder des neuen Modells - aber auch weiter noch nicht zu viele informationen. Die Scouts von blogeee.net wollen jedoch folgendes wissen:
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Asus hat den neuen EEE PC mit dem 8.9-Zoll Bildschirm in den USA auf den Markt gebracht - mit Windows XP oder Linux zum nur vermeintlich gleichen Preis.
Der Asus EEE PC 900 - jetzt auch mit Win XP (Bild Asus)
Mit Windows XP vorinstalliert kostet der EEE PC 900 mit der etwas grösseren Klappe Bildfläche und 1024*600 Pixeln Auflösung in den ersten US-Onlineshops knapp 550 Dollar.
Die Linuxversion kostet nur vermeintlich genau den gleichen Betrag, entgegen ersten anderslautenden Berichten - tatsächlich ist sie aber eigentlich billiger als die Windows-Ausführung.
Die beiden Versionen unterscheiden sich nämlich nicht nur in der Soft-, sondern bei genauem Hinsehen auch in der Hardware, was etwas unredlich ist:
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