Alle 31 Artikel zum Thema Linux auf neuerdings.com:
Nano Note von Sharism, ein zigarettenschachtel grosser PDA, ist erst seit kurzem auch in Europa erhältlich – ein Winz-PC für echte Profis.
Je kleiner desto besser, desto portabler, desto begehrenswerter. Das Nano Note von Sharism scheint all diese Kriterien zu erfüllen: Es hat Abmessungen wie eine übergroße Zigarettenschachtel, ist zusammengeklappt auch in der Hosentasche geschützt, kostet keine 120€ und ermöglicht sogar 3D-Spiele.
Beim Blick auf die Hardwaredaten fragt man sich dann jedoch unweigerlich: “Wozu?” – und outet sich dabei automatisch als potentieller Nicht-Käufer. Tatsächlich fällt einem im ersten Moment kein sinnvoller Nutzen für so eine kleine Schachtel ein, außer als Stütze für das wackelige Tischbein vielleicht.
nano note
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Der Hersteller Misa hat seine ganz eigenen Vorstellungen von einer E-Gitarre – sie muss nämlich ein Touchpad besitzen.
Misa Digital Guitar
E-Gitarren haben sich seit ihrem Schöpfer Fender weit verbreitet und ihren Platz in der modernen Musik eingenommen.
Doch dabei bleibt die Musik natürlich nicht stehen. Neben dem Keyboard fordert auch die digitale Gitarre ihren Platz in den Reihen moderner Musikinstrumente ein.
Misa wagt diesen Schritt, und was dabei herauskommt spaltet die Geister: » weiterlesen
Das Unternehmen Guruboard will (optimistisch geschätzt) im vierten Quartal 2010 eine Tastatur mit mechanischen Schaltern herausbringen, die den Griff zur Maus überflüssig macht.
Vieltipper aufgepasst: Ende des Jahres gibt es Konkurrenz für Das Keyboard Model S. Guruboard Miniguru ist ebenfalls eine Tastatur mit mechanischen Schaltern. Bei der Bestellung kann man sogar wählen, ob diese linear, mit Klick oder Druckpunkt auslösen sollen. Zudem kann mit der Miniguru Tastatur endlich die Maus vom Schreibtisch verbannt werden. Eine echte Erlösung für geübte Zehnfingerschreiber.
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Mit dem Norhtec Gecko Surfboard hat man einen ganzen Rechner unterm Arm, wenn man mal sein Keyboard mitnimmt.
Die jüngeren unter unsern leser mögen das für eine brandneue Idee halten – alle andern erinnern sich voller Wehmut an den Atari ST oder den Comodore C64, die schon den ganzen PC ind er Tastatur enthielten. Und heute, wo Netbooks und Schmalbrust-rechner hip sind? Wenn man nicht unbedingt den allerneuesten Prozessor in seinem Computer haben möchte, dann lohnt sich schon mal ein Blick auf einfachere Desktops. Die können meist nicht viel, aber für etwas schnelle Programmierungen und ein wenig Internet reichen sie allemal. Das tolle an den Geräten ist ihre Kompaktheit. Meist ohne Lüfter, nerven sie nicht unter dem Schreibtisch und sind einfach zu transportieren.
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Cherrypal bietet ein Netbook für 99 Dollar ( rund 70 Euro) mit einer 400-MHz-CPU und Linux oder WinCE als Betriebssystem.
Cherrypal Africa
Das Netbook hat im Sturm die Herzen der Käufer erobert. Entscheidend für den Erfolg war ja wohl vor allem der Preis. Daran knüpft Cherrypal nun mit seiner Variante des
100-Dollar Laptops an – sogar noch einen Dollar günstiger.
Möglich wird das durch abgespeckte Hardware und eine Reduktion auf das absolut Wesentlichste. So misst der kleine Bildschirm 7 Zoll in der Diagonalen, und als wäre das nicht schon ungewöhnlich genug, kann man auf einen 400-MHz-Prozessor herabsehen, der ursprünglich für Smartphones konzipiert war.
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Tux Droid liest E-Mails und Nachrichten vor und sorgt für Unterhaltung aus dem Internet.
Wer für Facebook-Nachrichten, Webradio oder anderes nicht immer den Arbeitsfluss unterbrechen möchte, für den ist der
Kysoh Tux Droid (Affiliate-Link) gedacht. Der merkwürdige Firmenname hat nichts damit zu tun, dass die Firma aus Asien stammt, sondern ist die Abkürzung für “Keep your sense of Humor”.
Tux Droid kann E-Mails vorlesen, MP3- oder Webradio-Musik abspielen und anderes mehr. Verbindung zum Computer nimmt der Pinguin über einen fischförmigen USB-Dongle auf. Übrigens funktioniert die Multimedia-Plapperpuppe nicht mit nur Linux, sondern auch mit Windows. Die entsprechende Software wird von der Kysoh-Homepage heruntergeladen und lässt sich einfach installieren. Eine einfache, symbolorientierte Benutzeroberfläche erlaubt den schnellen Zugriff auf alle Funktionen und macht die Konfiguration des sprechenden Spaßvogels zum Kinderspiel. Das klingt einfacher als beim Nabaztag, dessen Konfigurierung den Aufruf einer Website im Gerät erforderte.
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Das Karlsruher Unternehmen Brinell fertigt exklusive transportable Festplatten in edlen Hüllen aus Holz, Carbon, Chrom und Leder.
Paris? London? Mailand? Von wegen: Aus Karlsruhe stammen die Brinell Purestorage Festplatten, die so edel daherkommen wie eine Modeaccessoire. Die drei Serien tragen die Namen Understatement, Elegant und Engineered und beeindrucken mit Materialien wie cremefarbenem Leder, gebürstetem Edelstahl und Carbon. Die Festplatten gibt es als 1,8 ” Brinell Purestorage XS mit 160 GB Kapazität und 140 g Gewicht, sowie als 2,5 ” Brinell Purestorage S mit 500 GB und 180 g Gewicht.
Brinell Purestorage - Edle Festplatten aus Karlsruhe (Bilder: Brinell)
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Hinter Buglabs verbirgt sich nicht nur ein Gadget, sondern gleich mehrere, die man selber herstellen kann.
Als Kind bekam ich, wie vermutlich viele andere auch, gerne mal zu Weihnachten einen Kasten von “Fischer Technik”. Die konnte man zusammenstecken und irgendwas mehr oder weniger sinnloses anstellen. Die Erfinder von “Buglab” haben sich etwas Ähnliches ersonnen. Sie haben kleine Kästen gebaut, die man in unterschiedlichen Konfigurationen zusammenstöpseln kann. So kann man diverse Geräte herstellen:
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Shuttle bietet mit dem X500V einen sehr flachen Rechner, der einen Touchscreen hat.
Touchscreens sind gerade schwer in Mode in der PC-Welt. Windows 7 zeigt schon, dass man in Zukunft mit Tablet-PCs rechnen kann, und dass die Berührungsempfindlichen Screens vor allem bei Netbooks zum Einsatz kommen werden. Shuttle geht nun noch einen Schritt weiter und stellt einen sehr flachen Rechner her, der mit openSUSE Linux einen Touchscreen ansteuern kann. Das All-In-One-Gerät ist auch gar nicht mal so teuer.
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Das Gecko Edubook hat keinen Akku, sondern läuft mit acht AA-Batterien.
Netbooks sind ja recht praktisch, haben aber vor allem in der Unterklasse noch das Problem, dass die Akkus nicht lange halten. Drei Stunden sind hier meist das Maximum. Und dann muss man sich auf die Suche nach einer Steckdose machen und den Rechner für lange Zeit an den Strom anschliessen. Da ist es doch keine schlechte Idee, wenn man einfache Batterien nimmt, mit denen man einen Rechner befeuern kann:
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