Thema: Linux

 

Alle 40 Artikel zum Thema Linux auf neuerdings.com:

Das Smartphone als PC-Ersatz – ein Kommentar

Immer mehr Gigahertz-Power schlummert in aktuellen Smartphones. Damit diese auch voll ausgenutzt wird, bietet Canonical sein Ubuntu für Android-Smartphones an. Ist das die Zukunft oder ein großer Irrtum?

Mittlerweile sind die Grenzen beim Begriff “Smartphone” fließend. Die einfachste Definition eines Smartphones dürfte wohl über Apps laufen: Wenn Du Apps installieren kannst, ist es ein Smartphone. Oder muss ein Smartphone mindestens eine 4-Zoll-Diagonale besitzen? Der Focus zum Beispiel rettet sich mit dem deutschen Begriff des “Computer-Telefons” aus der Affäre. Ein sehr uneleganter Name, für etwas das bald genau dazu in der Lage sein könnte: Canonical arbeitet nämlich an einer Ubuntu-Version für Android-Telefone. » weiterlesen

Make·Play·Live Spark Tablet:
Offenes Linux-Tablet

Das Spark Tablet hat den Funken einer Chance etwas ganz ganz Grosses zu werden. Leider verspricht das Linux Tablet mehr als man erhält.


Spark Tablet - Offenes Linux-Tablet mit fehlendem Feintuning {Aseigo;http://aseigo.blogspot.com/}
Spark Tablet - Offenes Linux-Tablet mit fehlendem Feintuning (Quelle: Aseigo)
Wenn man ein ungelöstes Problem elegant lösen will, dann sucht man nach einer «zündenden Idee». Beim «Spark Tablet» könnte dies zur Namensgebung geführt haben. Oder es war das «Fünkchen» Hoffnung, dass Linux sich doch endlich mal durchsetzt, denn das «Spark Tablet» wird mit KDE Plasma Active UI und dem Linux-Derivat «Mer» verkauft. » weiterlesen

SolidRun CuBox:
Der kleinste PC der Welt?

Ein vollwertiger Computer mit einem Gehäuse, das eine Kantenlänge von 5,5 cm nicht überschreitet – das rekordverdächtige System läuft mit Linux und kostet unter hundert Euro.

Solidrun CuBox {SolidRun;http://www.solid-run.com/images/CuBox/product%20brief.pdf}
Solidrun CuBox (Quelle: SolidRun)
Streng genommen ist die CuBox gar kein Computer, sondern eine Android AV & Media-Center-Development-Platform. Sie basiert auf dem Marvell 88AP510-System-on-a-Chip, der einen ARMv7-Prozessor enthält und mit 800 MHz getaktet ist. Die CuBox läuft mit Android 2.2, kann aber auch mit einem Linux Betriebssystem operieren.

Auf dieser Basis lassen sich verschiedene Oberflächen platzieren, wie zum Beispiel das XBMC Mediacenter. Um den Anspruch eines Mediacenters zu unterstützen, ist in dem Würfel eine 3D-Grafikelektronik enthalten. Laut SolidRun gibt die CuBox fast alle derzeit üblichen Mediaformate wieder, bis hin zum 1080p-HD-Format H.264 – ruckelfrei, verspricht der Hersteller.

» weiterlesen

Asus EeePC R011PX:
Ein neuer Versuch mit Linux-Netbooks

Asus begann die EeePC-Serie mit einem Linux OS um den Preis niedrig zu halten. Nun soll ein weiteres billig Netbook antreten, das Asus EeePC R011PX, doch die Ersparnis lohnt sich eher nicht.


Linux-Nutzer sind rar. Sicherlich nicht so selten wie noch ein paar Jahre zuvor, doch die Hürden fallen nur langsam. Die größten Probleme sind immer noch der Treiberunterstützung zuzuschreiben: Manche Geräte funktionieren unter Linux nur schlecht oder gar nicht. Das liegt zu großen Teilen daran, dass jeder Hersteller sich verpflichten muss seine Treiber unter der offenen GPL-Lizenz anzubieten und somit sein Know-How jedem zugänglich zu machen. Trotz dieser Hindernisse entwickelt sich Linux prächtig. Asus versucht sich erneut am Pinguin mit dem EeePC R011PX. » weiterlesen

Linutop 4:
Schwachbrüstiger Linux-Atom-Nettop

Der Linutop 4 der gleichnamigen Firma verwendet veraltete Hardware, ein aktuelles Ubuntu-Derivat und ein lüfterloses Design. Leider stößt der enorm hohe Preis sauer auf.

Linux wurde lange nachgesagt, es sei schnell, effizient und nur für Nerds. Spätestens mit der bekannten Ubuntu-Distribution ist dieses Vorurteil wenigstens in Teilen entkräftet. Ein Linux-OS kann aber nicht zaubern, aus einer schwachen Hardware mag es vielleicht etwas mehr Leistung herausholen wie unter einem Windows, viel Unterschied merkt man mit einer Atom CPU jedoch nicht. Sind die 400 Euro für den Linutop 4 angemessen? » weiterlesen

Hercules eCafé EX HD/Slim HD:
Laufzeitwunder mit ARM-Linux

Das Hercules eCafé EX HD ist ein günstiges Netbook mit ARM-Prozessor, Linux und 13 Stunden Laufzeit.

Der französische Hersteller Hercules war schon beim Aufkommen der ersten Netbooks gleich vorn dabei, wenngleich die Akkulaufzeit nur so lala war. Die Firma hat aus den Fehlern gelernt und zeigt mit den beiden Netbooks Hercules eCafé EX HD und eCafé Slim HD wie es auch anders und ausdauernder geht.

Bei beiden Netbooks wurde vor allem an einer Schraube gedreht – der Akkulaufzeit:

Hercules eCafé EX HD und Slim HD
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)

» weiterlesen

Toradex Xiilun PC:
Kleinster PC der Welt?

Das Schweizer Unternehmen Toradex hat einen PC vorgestellt, der mit Abmessungen von 6 x 8,9 x 1,6 cm extrem kompakt geraten ist.

Macnews Blog — Lifestyle Elektronik Produkte prägen unser Leben nicht nur seit der Einführung von iPhone oder iPad. iPad 2, das die Art des Lesens digitaler Nachrichten revolutioniert, ab Mai in Deutschland erhältlich. — Textanzeige

Mit dem Xiilun PC der Schweizer Firma Toradex dürfte die Miniaturisierung einen weiteren Höhepunkt erreicht haben. Nach Aussage des Herstellers ist dieser PC im Aluminiumgehäuse der kleinste der Welt, und angesichts der Abmessungen fällt es nicht schwer, das zu glauben.

Gerade mal 6 x 8,9 x 1,6 cm misst der Rechner, der mit einem Intel Atom E6xx Prozessor und 1GB – 2GB DDR2 RAM (32Bit, 800M) ausgestattet ist.

Einer der Vorteile neben seiner geringen Größe dürfte die Lautlosigkeit des Xiilun sein. Denn einen Lüfter besitzt der Rechner nicht, das Aluminiumgehäuse soll für ausreichend Abkühlung sorgen. Auch eine Festplatte sucht man vergebens.

Das bereits installierte Betriebsystem auf Linux-Basis ist auf einer microSD-Karte untergebracht, die als startfähiges Laufwerk direkt im Kartenschacht des Xiilun PCs Platz findet. Es ist für die Hardware des Xiilun optimiert und soll eine Vielzahl von USB-Geräten und Adaptern unterstützen.

Zum Beispiel den DVI-D Ausgang via HDMI Connector, der eine Auflösung bis Full HD (1920×1080) unterstützt, so dass man die
MPEG2-, MPEG4-, VC1-, WMV9- und H.264-Videos schauen kann, die der Minicomputer abzuspielen in der Lage ist.

» weiterlesen

Tenq P07:
Linux-Tablet mit Netbookmanieren

Das P07 von Tenq könnte das erste Ubuntu-Tablet sein.

Die beliebteste Linux Distribution dürfte Ubuntu sein. Das liegt nicht nur an der einfachen Installation und der riesen Software Auswahl, sondern auch an der sehr aktiven deutschsprachigen Support-Community. Dabei zeigt sich Ubuntu sehr Windows-ähnlich und kann über einfache Hilfsmittel auch Windowsprogramme nutzen – der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass beispielsweise auch Fedora oder Suse einen leichten Umstieg für Windows-User ermöglichen. Die chinesische Firma Tenq (in Chaträumen in der Form “10q” Ersatz für “Thank You”) wagt sich als erste an ein Ubuntu 10.10 Tablet und nennt es schmucklos P07. » weiterlesen

BPhone Linux Handy:
Große Klappe mit 5 Zoll

Das BPhone Linux-Handy bietet einen klappbaren Bildschirm mit riesigen 5 Zoll Diagonaler.

Klapphandys sind ziemlich aus der Mode gekommen, nur im unteren Preissegment und vereinzelte Exoten finden sich noch. Weniger exotisch sind Linux-Handys, wenn man Android mal unter die Haube schaut.

Das BPhone läuft ebenfalls mit Linux und protzt mit einem 5 Zoll Swivel-Bildschirm.

Linux hat sich sehr gewandelt und weist dank grafischer Oberfläche viel Ähnlichkeit mit Windows auf, weshalb nun der Schritt in den Massenmarkt zum Greifen nahe scheint. Das BPhone wird wohl nicht jedermanns Liebling werden, doch zumindest für etwas Aufmerksamkeit sorgen.

Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)

» weiterlesen

Nano Note:
PDA für Linuxkenner

Nano Note von Sharism, ein zigarettenschachtel grosser PDA, ist erst seit kurzem auch in Europa erhältlich – ein Winz-PC für echte Profis.

Je kleiner desto besser, desto portabler, desto begehrenswerter. Das Nano Note von Sharism scheint all diese Kriterien zu erfüllen: Es hat Abmessungen wie eine übergroße Zigarettenschachtel, ist zusammengeklappt auch in der Hosentasche geschützt, kostet keine 120€ und ermöglicht sogar 3D-Spiele.

Beim Blick auf die Hardwaredaten fragt man sich dann jedoch unweigerlich: “Wozu?” – und outet sich dabei automatisch als potentieller Nicht-Käufer. Tatsächlich fällt einem im ersten Moment kein sinnvoller Nutzen für so eine kleine Schachtel ein, außer als Stütze für das wackelige Tischbein vielleicht.

nano note
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)

» weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren