Alle 89 Artikel zum Thema LG auf neuerdings.com:
LG präsentiert zwei externe Blu-ray Disc-Laufwerke, die auch mit XL-Format-Scheiben zurechtkommen.
Bereits vor zwei Jahren hat die Blu-ray Disc-Kommision das Format BDXL ersonnen, das mit drei- oder vierlagigen Medien bis zu 100 GB auf einer Scheibe speichern kann. Doch erst jetzt scheint sich der Standard auf breiter Front durchzusetzen. LG stellt gleich zwei externe Laufwerke vor, die damit umgehen können. Der preiswertere CP40NG10 ist ein «Combo-Laufwerk», soll heissen: es kann die XL-Formatscheiben lesen, brennen kann er aber nur CDs und DVDs (die dann aber in allen Formaten, sogar DVD-RAM und das
M-Disc-Format).
Für ein paar Euro mehr gibt es das BP40NS20 (liebe Hersteller: wir wünschen uns eine Klarnamenpflicht für Modellbezeichnungen!). Das kann nicht nur alles lesen, sondern auch brennen – also auch die «grossformatigen» Blu Ray-Schreibformate für einmal beschreibbare Medien (BD-R) und mehrfach nutzbare Scheiben (BD-RE).
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Nach dem letztjährigen 3D-Trend scheint die Heimkino-Industrie nun ein neues Schlagwort gefunden zu haben: «4K». Dieses steht für vierfache HD-Auflösung und den Versuch der Hersteller neue Geräte der unterschiedlichsten Kategorien an den Mann zu bringen.
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Was kommt dabei heraus, wenn man die Höhe und Breite eines FullHD-Bildes verdoppelt? Klar, die vierfache Auflösung: 3.840 x 2.160 px. Über acht Millionen Pixel zaubern eine Detailtiefe und Schärfe wie man sie im Bewegtbild bisher nur selten zu sehen bekam auf einen solchen Bildschirm. In Anlehnung an die horizontale Auflösung heisst dieser nächste Schritt in der Auflösung des Bewegtbildes «4K», und die Firmen entwickeln bereits fleissig Produkte, wie man auf der CES in Las Vegas sehen konnte: vom erschwinglichen Camcorder, über Blu-ray-Player und Projektor bis hin zum Flachbildschirm. Heimkino-Enthusiasten wird es freuen, verspricht die gesteigerte Auflösung doch ein enormes Plus an Bildqualität. » weiterlesen
Gleich vier neue Heimkinosysteme stellt LG auf der gerade stattfindenden Consumer Electronics Show CES in Las Vegas vor. Die neueste «3D-Soundtechnologie» der Südkoreaner ist das Hauptmerkmal der nun präsentierten Systeme.
LG 9.1-Soundsystem auf der CES (Quelle:
pd LG)
Anlässlich der CES 2012 stellt LG nun vier neue Heimkinosysteme vor. Ihren Hauptaugenmerk legen die Südkoreaner bei dieser Aktualisierung ihres Home-Entertainment-Angebots auf die neueste 3D-Soundtechnologie. Das Ziel dieser Technologie ist die Synchronisation des Tons mit Bewegung und Position des gerade gezeigten 3D-Bildes, und man möchte den Zuschauer damit direkter in die Handlung eintauchen lassen, um die 3D-Qualität noch realitätsgetreuer zu gestalten.
Den Anfang macht LG mit dem 9.1-Heimkinosystem LG BH9420PW:
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Mit einer Diagonale von 55 Zoll (1,40 m) übertrifft das zur CES angekündigte OLED-Panel bisher verfügbare Geräte deutlich.
LG Display 55" OLED (Quelle: pd LG)
OLED-Panels waren bisher auf Bildschirmgrössen von bis zu 25 Zoll beschränkt – zu fehleranfällig und damit teuer war bisher die Herstellung grösserer Flächen. LG, nach eigener Aussage der führende Hersteller von TFT-LCD-Displays, kündigt nun ein OLED-Panel mit 55 Zoll Diagonale (ca. 1,40 m) an.
Man habe die bisher vorhandenen Hürden genommen und sähe die OLED-Technologie als die Zukunft der TV-Displays, so LG in der aktuellen Pressemeldung. Panels auf Basis organischer Leuchtdioden, kurz OLED genannt, haben einige entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen Flüssigkristallbildschirmen: » weiterlesen
LG hat mit dem Xnote Z330 ein Ultrabook angekündigt, das in der Dicke lediglich 14,7 mm misst und nur 1,21 kg wiegt.
Das LG Xnote Z330 ist 14,7 mm dünn (Quelle:
pd LG)
Mit dem Xnote Z330 steigt nun auch der südkoreanische Hersteller LG in den Ultrabook-Markt ein. Diese von Intel lancierte Klasse umfasst Notebooks, die trotz einem dünnen und leichten Gehäuse über eine lange Akkulaufzeit und ausreichend Leistung verfügen. Dazu ist das Xnote Z330 entweder mit einem 1,6 GHz schnellen Intel Core i5 Prozessor oder einem mit 1,7 GHz getakteten Intel Core i7 Prozessor der neusten Generation sowie 4 GB Arbeitsspeicher ausgestattet.
Im 1,21 kg leichten und an der dicksten Stelle lediglich 14,7 mm dicken Gehäuse verbaut LG weiterhin einen USB 3.0-, einen USB 2.0- und einen HDMI-Anschluss sowie einen Audioausgang im 3,5-mm-Format und einen microSD-Kartenleser, welche auf der linken und rechten Seite untergebracht wurden. Die Verbindung mit dem Internet ist per WLAN nach den Standards b/g/n möglich, über einen Adapter kann zudem ein Ethernet-Kabel angeschlossen werden. Auch Bluetooth 3.0 befindet sich an Bord. » weiterlesen
Bei so vielen Headsets verliert man schnell den Überblick, deshalb eine Zusammenfassung mit Empfehlungen für welchen User sich welches Headset am besten eignet.
Alle Hersteller haben die Notwendigkeit der Geräuschunterdrückung erkannt und auch, dass man mit einem reinen Headset keinen Blumentopf mehr gewinnen kann. Es geht um Apps, um Mehrwert, um Style oder um all die drei in einem.
Wer einfach nur bequem telefonieren und nicht gleich ein Vermögen für ein Stück Plastik im Ohr ausgeben will, greift zum billigen
LG HBM570. Für EUR 20 filtert es Nebengeräusche heraus und lässt einem freie Hand. Richtig glücklich wird man damit jedoch kaum.
Für mehr Komfort und Leistung empfehle ich das Motorola HX550, denn die Geräuschunterdrückung spielt ganz vorne mit, die Akkulaufzeit beträgt bis zu 8,5 Stunden und mit der vergrösserten Reichweite nutzt man die kabellose Freiheit maximal aus. Allerdings ist es derzeit (31.10.2011) noch nicht im Handel und kostet mit EUR 50 doch ein wenig mehr. » weiterlesen
LG hat mit dem DoublePlay ein Smartphone auf Basis von Android vorgestellt, welches sich durch einen zweiten Bildschirm sowie eine ausschiebbare Tastatur von der Masse abheben soll.
LG DoublePlay mit zweitem Bildschirm und Tastatur (Quelle:
pd T-Mobile)
Während sich die meisten Smartphone-Hersteller durch immer leistungsfähigere Hardware sowie alternative Android-Benutzeroberflächen von der Konkurrenz abzusetzen versuchen, geht der LG mit dem DoublePlay einen anderen Weg: Der südkoreanische Konzern spendiert dem Gerät einen zweiten Touchscreen, der 2 Zoll in der Diagonale misst und in der Mitte der ausschiebbaren Tastatur Platz findet.
Der kleine Touchscreen bietet eine Auflösung von 320 x 240 px und kann entweder in Kombination mit dem mit 480 x 320 px aufgelösten und 3,5 Zoll grossen Hauptbildschirm verwendet werden oder unabhängig von diesem Inhalte darstellen. So kann man beispielsweise auf dem kleinen Display den Facebook-Status aktualisieren, während man auf dem grossen Touchscreen gleichzeitig im Internet surft oder ein Video abspielt. » weiterlesen
Im letzten Testteil zur ersten Kategorie halten wir noch zwei Schnäppchen-Empfehlungen bereit. Das Sony Ericsson MW600 und das LG HBM570 bieten viel Leistung für unter 30 Euro. Ausserdem liefern wird die versprochen Audio-Testdateien nach.
SonyEricsson MW-600
Das Sony Ericsson ist ein Aussenseiter im Test, denn obwohl ein Mono-Headset mit Geräuschunterdrückung verlangt war, bekamen wir ein anderes Gerät. Wirklich schlimm ist das nicht, wer keine Lust auf Stereo hat, steckt einen Monokopfhörer in die 3,5 mm Klinkenbuchse. Doch Sony kocht auch in anderer Hinsicht sein eigenes Süppchen: Aktive Geräuschunterdrückung gibt es nicht. Ein Ladegerät sucht man ebenfalls vergebens, es liegt für solche Zwecke nur ein Micro-USB-Kabel bei. Bei einem schnellen Blick auf den kleinen Preis von EUR 25 vergibt man Sony Ericsson jedoch gerne. Und dann ist da noch etwas: Als einziges Gerät im Test, zeigt das MW600 den Betriebsstatus, sowie Titel von Musikstücken auf einem Display an.
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LG bringt jetzt eine Maus auf den Markt, die zugleich als Scanner benutzt werden kann. Hinter dem Produkt steckt Schweizer Know-How.
LG Scanner-Maus LSM-100 (Quelle:
pd LG)
Vor Jahren waren sie noch überall zu kaufen: Handheld-Scanner, die man über das Papier ziehen konnte und die so den Inhalt des Dokuments in den Computer einlasen. Mit der Zeit verschwanden sie, auch weil Flachbettscanner und Multifunktionsgeräte diese Aufgabe schneller, einfacher und genauer erledigen.
Doch dann griff das Schweizer Startup-Unternehmen Dacuda die Idee erneut auf, und LG bringt den mobilen Scanner jetzt auf den Markt. Denn wenn man unterwegs ist und nicht einen Einzugsscanner mitnehmen will, ist ein mobiler Scanner, der über das Papier geführt wird, eine interessante Alternative. Vor allem wenn er – wie bei dem Gerät von Dacuda – direkt mit der Maus kombiniert ist. Das «garantiert dem Anwender Bequemlichkeit, Mobilität und Einfachheit», so Hersteller LG.
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Das LG Optimus Q2 überzeugt mit dem hellsten Display seiner Klasse einer Slider-Tastatur und direktem Datenaustausch per Wifi.
LG Optimus Q2 - (Quelle:
pd LG)
Was muss ein Smartphone eigentlich können, um Kunden bei Laune zu halten? Langsam beschleicht mich das Gefühl, dass wir das gleiche Wettrennen um Prozessorgeschwindigkeiten erleben, wie damals bei den PCs. Und so verwundert es nicht, wenn LG seinem neuesten Vertreter intelligenter Telefone, dem Optimus Q2 einen mit 1,2 GHz getakteten Tegra-Dual-Core-Prozessor spendiert.
Das Q2 besitzt dabei wiederum das hellste Display seiner Klasse, denn man verwendet, wie auch beim Optimus Black, ein 700 cd helles Touchdisplay. » weiterlesen