Alle 108 Artikel zum Thema LG auf neuerdings:
LGs aktuelles Spitzen-Smartphone ist das 4,7 Zoll große Optimus G mit LTE. Mit seinen vier Kernen à 1,5 GHz ist es einerseits stark motorisiert, aber auch softwareseitig hat LG es mit einigen Spielereien ausgestattet. Dabei herausgekommen ist ein starkes Smartphone, bei dem eigentlich nur ein Detail besonders heraussticht: die todlangweilige Optik.

Besonders “greifbares” Display, farbenfroh: LG Optimus G. Bilder: neuerdings.com, LG
Worüber soll man eigentlich noch schreiben, wenn man heute ein Smartphone der gehobeneren Klasse mit Android im Test hat? Sehen sie sich nicht eh alle ähnlich und bieten mehr oder weniger das gleiche? Was das LG Optimus G angeht, habe ich selten ein solideres und doch unauffälliges Smartphone getestet. Optisch wirkt das Modell wie von der Stange und im Vergleich zu den auffälligen Konkurrenzmodellen wie dem HTC One, dem Blackberry Z10, dem iPhone 5, dem Nokia Lumia 920 oder selbst dem Google Nexus 4 aus eigenem Hause reichlich gesichtslos. Man könnte es aber auch anders ausdrücken: das Optimus G perfektioniert ein Design, das nahezu Standard geworden ist.
Denn das Gehäuse ist durchgehend gut verarbeitet. Die Hauptkamera, die aus dem Gehäuse ragt, ist mit einem Metallrahmen verstärkt. Bei vielen Smartphones ist eben das der Schwachpunkt und ein Magnet für Staub und Kratzer – dem Optimus G scheint das keine Probleme zu bereiten. Die SIM-Karten-Schublade links ist dezent ins Gehäuse eingelassen, der Micro-USB-Port an der Unterseite fällt nicht sonderlich auf. An den Lautsprechern setzt sich kaum Staub ab, das Display überzeugt mit Farbtiefe, Auflösung und Detailtreue. Der Gehäuse-Rücken aus Hartplastik wirkt stabil und kratzfest. Kurzum: LG hat bei der Verarbeitung alles richtig gemacht. Die Motorisierung spielt ebenfalls im oberen Drittel mit. Akzente will LG also vor allem durch die Software, ja, Software setzen.
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LG stellt in diesen Tagen ein gesichtsloses neues Spitzen-Smartphone in Deutschland vor; die eigenen Fernseher und Haushaltsgeräte unterscheiden sich kaum von denen der Konkurrenz. LG hat den anderen nichts voraus und doch steigen die Produkte in beiden Kategorien in der Gunst der Käufer. Grund dafür ist eine erstaunlich einfache Logik: Marketing schafft Marktanteile.

LGs Mobilfunksparte verdoppelte seine Marktanteile in Deutschland im vergangenen Herbst (August auf September) binnen einen Monats von etwa drei auf sechs Prozent. Auch bei den Fernsehern ging es bergauf. LG trotzt der Konkurrenz. Die besseren Zahlen haben nichts mit dem Start eines neuen Wunderhandys, Rabattschlachten oder herausragenden Testergebnissen zu tun. Die Koreaner haben schlicht ihre Marketingausgaben in Deutschland erhöht.
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LG hat HP das Betriebssystem WebOS abgekauft. Es soll in den hauseigenen Smart TVs zum Einsatz kommen. Während viele Marktbeobachter sich freuen, dürfen Zweifel angebracht sein, ob das eine gute Idee war. WebOS ist bereits dreimal gefloppt und es deutet nichts darauf hin, dass es beim vierten Mal gut ginge.
Googles Android ist ein großer Erfolg, Apples iOS auch. WebOS hingegen war nie das große Glück beschert. Vorgestellt auf der CES 2009, bei zwei Herstellern gefloppt, später erfolglos Open Source gestellt. Und jetzt – vier Jahre später – spukt WebOS immer noch in der Elektronikwelt herum, mehr untot als lebendig. Daran wird auch der Verkauf des Systems an LG nichts ändern, den die Koreaner heute überraschend bekannt gegeben haben.
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Das LG Optimus G Pro bietet eigentlich alles, was man von einem modernen Smartphone oder Phablet erwartet: einen leistungsfähigen Prozessor, ein randloses Display und dabei einen Akku, der so schnell nicht schlapp machen dürfte. Die Koreaner senden damit verheißungsvolle Klänge in Richtung des Mobile World Congresses: Die vertriebenen Platzhirsche wollen ihr Terrain zurück erobern. Doch dazu müssen sie noch viel mehr tun.

Smartphones gibt es eigentlich wie Sand am Meer, von Phablets wird in diesem Jahr eine ähnliche Schwemme erwartet. Wenn man da überhaupt noch auffallen will, dann vielleicht mit etwas, was die Kunden wirklich in Entzücken versetzt. Dass das im Moment vor allem solchen Anbietern gelingt, die ihre beste Zeit am Markt eigentlich schon hinter sich haben, erstaunt – auf den ersten Blick. Der Hersteller Sony etwa bringt mit dem Xperia Z plötzlich Techjournalisten dazu, ihm mit der Gitarre unter dem Balkon ein Ständchen zu bringen. HTC kann ganz plötzlich hübsche Designs vorlegen und lockt Journalisten zu einem heutigen Live-Event. Das neue Spitzenmodell (One/M7) wird mit Spannung erwartet. Und auch LG macht wieder auf sich aufmerksam. Das alles ist natürlich kein Zufall.
Phablets - das Jahr des Booms
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Ein neues Gadget namens Samsung T9000 kommt mit einem 10-Zoll-Display, Wi-Fi sowie Evernote vorinstalliert. Was mag es wohl sein? Ein neues Tablet? Das ab sofort größte Smartphone der Welt? Nein, nein: ein Kühlschrank. Der Samsung T9000 ist das neueste Beispiel in einer langen Reihe von Versuchen, den “Internet-Kühlschrank” unters Volk zu bringen.

Kühlschrank mit Apps und Internetzugang von Samsung
“Telephonierende Kühltruhen, sprechende Kühlschränke und Heizungen mit Anschluß zum Internet – schon bald sollen Computer auch im Haushalt das Kommando übernehmen. Erste Produkte sind bereits auf der diesjährigen Elektronikschau Cebit zu sehen.” Das schreibt die Wochenzeitung “Die Zeit” und zunächst fällt einem daran nicht unbedingt etwas auf – bis man auf das Datum des fraglichen Artikels schaut: 19. März 1998. 15 Jahre sind inzwischen vergangenen und die Relativität des Begriffs “bald” wird plötzlich sehr offensichtlich.
Ja, es stimmt: Wir haben nun inzwischen zahlreiche Gadgets aus diesem Bereich, wie den Thermostat Nest und viele andere Projekte rund ums “Internet der Dinge”. Und man kann sich auf jeden Fall darauf einigen: “Bald” ist das für uns Alltag. Und wahrscheinlich wird dieses “bald” nicht noch einmal 15 Jahre dauern. Falls doch, werde ich mit einem gewissen Grinsen im Gesicht 2028 auf diesen Post hier verweisen…
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Endlich ist es da: Das Nexus 4, das mein iPhone 4 beerben soll. Aber was heißt “soll”: Das hat es bereits getan, schneller als gedacht. Hier meine ersten Eindrücke von der Hardware, dem Betriebssystem Android und dem ganzen Drumherum eines Wechsels vom iPhone.

Apples iPhone 4 und das Nexus 4 von LG und Google sind sich auf den ersten Blick sehr ähnlich, bei genauerer Betrachtung aber sehr unterschiedlich. (Bilder: Jan Tißler)
Nun also halte ich mein Nexus 4 in Händen. Die technischen Daten erspare ich euch, die könnt ihr hier nachlesen oder an Millionen anderen Orten. Nach den ersten paar Tagen des Ausprobierens und Nutzens kann ich auf jeden Fall schon einmal vorwegschicken: Die Hardware ist aus meiner Sicht über jeden Zweifel erhaben. Alles funktioniert schnell und flüssig: Apps öffnen, Scrollen, andere Animationen – es läuft alles so rund, dass es eine Freude ist.
Aber gute Komponenten aus dem Regal zu greifen, in eine Hülle zu packen und zu verkaufen, ist heute keine so große Kunst mehr. Es kommt aufs Gesamtpaket an. Und da hat man als ehemaliger iPhone-Nutzer ja durchaus seine eigene Sichtweisen…
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It’s magic? Zumindest bei LG ist man davon überzeugt, dass die neue Magic Remote ein tolles Eingabegerät für aktuelle sowie kommende Smart TVs des Unternehmens ist. Aber auch für andere Geräte ist die Fernbedienung geeignet.

Die magische Fernbedienung von LG. (Foto: LG)
Für die LG-Fernseher der aktuellen Cinema-Reihe können Besitzer seit geraumer Zeit die sogenannte Magic Remote kaufen. Diese Fernbedienung mit Scrollfunktion und Gestensteuerung wird Anfang des nächsten Jahres durch ein besseres Modell ersetzt. Die neue Magic Remote ist hierbei aber mehr als ein Update, denn es werden auch andere Heimkino-Geräte wie Blu-ray-Player, Set-Top-Boxen oder Soundbars unterstützt. Somit wird die Magic Remote zur Universalfernbedienung.
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Die große Präsentation ist zwar wegen des Hurricane Sandy ausgefallen, aber die wartenden Android-Fans wird das weniger stören: Google hat das neue Android-Handy Nexus 4 nun offiziell vorgestellt. Das Unternehmen bringt es wie erwartet gemeinsam mit LG auf den Markt. Auch die weiteren Eckdaten entsprechen dabei dem, was schon im Netz kursierte.

Das Nexus 4
Das Nexus 4 hat ein Display mit 4,7 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 1.280 x 768 Pixel. Im Innern arbeitet ein Snapdragon S4 Pro Prozessor, dessen vier Kerne mit 1,5 GHz getaktet sind. Laut Google soll es die schnellste derzeit erhältliche CPU sein. Auf der Rückseite des Gehäuses findet sich eine Kamera mit 8 Megapixel, vorn mit 1,3 Megapixel. Auch die weiteren Eckdaten lesen sich gut. Dazu gehören 2 GB RAM, WLAN 802.11 b/g/n, NFC, Bluetooth. Der Akku wird mit 2.100 mAh beziffert, was für 10 Stunden Gesprächszeit reichen soll. Was allerdings fehlt ist LTE.
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Das LG Optimus 4X HD ist pfeilschnell, wurde mit pfiffiger Software augestattet und kostet dabei weniger als 400 Euro. Bei diesem Preis hat es die Konkurrenz schwer.

LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)
Der erste Teil unseres Tests ließ vermuten, dass es sich beim LG Optimus 4X HD um ein Schnäppchen handelt. Das heißt jedoch auch, dass man viel Leistung und auch Qualität für wenig Geld erhält. Stimmt das wirklich? Zumindest bei der Audioqualität musste ich kurzzeitig nachdenken.
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Stell Dir vor, es gibt ein Quad-Core-Smartphone zum günstigen Preis und keiner weiß es. Das LG Optimus 4X HD kostet weniger als 400 Euro und ist damit ein echtes Schnäppchen.

LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)
Ab und an fragt man sich ja schon, wie viel Geld man für ein Smartphone ausgeben soll. Oft genug sinkt der Preis kurz nach Einführung rapide und nach nicht mal einem halben Jahr schaut man dann einem Preisverfall von 30-60% zu. (Von iPhones einmal abgesehen.) Ähnlich ergeht es auch dem „LG Optimus 4X HD”. Der ursprüngliche Preis von 500 Euro wird mit 370 Euro klar unterboten. Quad-Core-Power für unter 400 Euro? Kann das in Frage kommen? Aber sicher! Der Testbericht hat zwar ein wenig auf sich warten lassen, doch wenn ich das Urteil „absolute Kaufempfehlung” ausspreche, dann muss das Smartphone auf Herz und Nieren geprüft werden.
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