Thema: Lesegerät

 

Alle 13 Artikel zum Thema Lesegerät auf neuerdings.com:

Buffalo microSD Card Reader:
Das geht kleiner

Der Buffalo microSD Card Reader liest kleine SD Karten und ist dabei selber winzig.

microSD Karten erweitern derzeit vor allem Handy-Speicher schnell und bequem. Und auch wenn wir sehnsüchtig auf die lange schon angekündigten 32GB-Kärtchen warten – schon 16GB auf einem Stück Plastik von der Grösse eines Fingernagels sind erstaunlich. Allerdings sind die Karten auch so klein, dass man in den wenigsten Lesegeräten einen passenden Slot findet.

Eine microSD Karte will im Notfall aber auch mal ohne SD-Adapter oder Kabel und Endgerät ausgelesen werden. » weiterlesen

Sony Dash/Reader Pocket Edition:
Taschenfreundliche Gadgets

Sony bringt zwei neue Geräte auf den Markt, deren Hauptmerkmal die handliche Größe ist: Den Pocket Reader und Dash, ein elektronischer Infobildschirm.

Während alle Welt hinter den iPads herrennt, so scheint es jedenfalls, bringen andere Firmen auch schöne Geräte auf die Welt, und im Fall von Sony sogar zwei, die richtig tragbar sind.

Der Dash ist so etwas wie ein Uhrenwecker auf Steroiden, und der Pocket-Reader ist eine Miniaturausgabe der größeren Lesegeräte von Sony.

Doch zunächst zum Dash. Der bietet gleich ein gutes Dutzend Funktionen: Uhrzeit, Wetteranzeige, Bilderrahmen, Musikplayer,… » weiterlesen

Barnes & Noble E-Reader “Nook”:
Schlupfwinkel mit (etwas) Farbe

Das E-Book-Lesegerät des US-Buchhändlers Barnes & Noble hat eine virtuelle Tastatur, kostet 250 Dollar und heisst “Nook”.

Ein “Nook” ist ein Winkel, eine Ecke oder ein Schlupfloch – und der E-Book-Reader der amerikanischen Buchhandelskette Barnes & Noble, der wohl mächtigsten Konkurrenz für Online-Buchzar Jeff Bezos und seine Amazon.

Viel ist über Nook bis jetzt noch nicht bekannt – ausser, dass das Lesegerät für elektronische Bücher morgen offiziell vorgestellt und sofort erhältlich sein soll:

» weiterlesen

Ectaco, Plastic Logic, Spring Design E-Book-Reader:
Billiger, dünner, vielseitiger

Ectaco stellt mit dem Jetbook Lite ein preiswertes Lesegerät mit einfacher Ausstattung vor, Plastic Logic den Que, ein besonders dünnes und großes, und im Spring Design Alex stecken gleich zwei Displays sowie Google Android als Betriebssystem.

Sony & Amazon haben mit ihren E-Book-Readern wie es scheint eine ganze Welle losgetreten, denn jetzt kommen die Lesegeräte aus allen Ecken und versuchen, durch unterschiedliche Alleinstellungsmerkmale den engen Markt zu erobern. Ectaco (Website noch ohne Infos) nimmt das einfachste Mittel, um Kunden zu gewinnen: Einen günstigen Preis. Das Ectaco Jetbook Lite (Affiliate-Link) ist eine abgespeckte Variante des bei uns bereits vorgestellten Jetbook. Kennzeichen beider Geräte: Statt der kostentreibenden Nutzung von E-Ink-Technologie steckt ein gewöhnliches Monochrom-TFT-Display in den Geräten – im Jetbook Lite beträgt seine Diagonale gerade mal 5 Zoll. Als Stromversorgung dienen AA-Batterien – eine Ladung hält 23 Stunden, verspricht der Hersteller – doch dadurch wirkt das Jetbook Lite auch etwas dicker als die übrigen Lesegeräte (Hands-on-Video nach dem Klick). Bei einem Preis von 149 US-Dollar könnte das Gerät bei uns glatt für unter 100 Euro verkauft werden.

» weiterlesen

Amazon Kindle:
Jetzt auch bei uns bestellbar

Das eBook-Lesegerät “Kindle” ist ab sofort auch in Deutschland (und über hundert anderen Ländern) zu bestellen – zunächst aber bei Amazon.com aus den USA (also die englische Version).

Bevor Sony & Co. in Europa den eBook-Kuchen alleine verspeisen, hat sich Amazon dazu entschlossen, nun doch den Verkauf seines Lesegeräts Kindle zu erlauben. Da diese Entscheidung mehr oder weniger zeitnah zur Buchmesse gefällt wurde, wird der Vertrieb zunächst aus den USA organisiert. Dazu gehört auch die Versorgung mit elektronischem Lesestoff – den gibt es im Kindle-Format zurzeit nur in englisch, mit Ausnahme der FAZ und des Handelsblatts. US-Mobilfunkanbieter AT&T kümmert sich auch im Ausland darum, dass die Anwender die Bücher über das Mobilfunknetz laden können. Amazon verkauft das als “…sodass Kunden nicht nach einem Wi-Fi-Hotspot suchen müssen.” (dass eine Mobilflatrate hierzulande noch nicht so weit verbreitet ist, steht auf einem anderen Blatt).

» weiterlesen

Microsoft Courier Videos:
Blättern im Digitalen Booklet

Microsofts Courier-Konzept eines Booklet-PC beeindruckt im Video durch ein konsequent anderes Bedienkonzept.

Dieweil sich die Gerüchteküche mal wieder über ein neues Apple-Produkt die Finger wund schreibt, und die einen aus dem Apple-Tablet das Killer-E-Book-Lesegerät, die andern ein unnützes, weil zu gross geratenes iPhone machen, sickern weitere Details über Microsofts Courier, das aufklappbare Booklet-Gerät, in die Blogs. Wobei es nicht das erste Mal wäre, dass Microsoft einem Konkurrenten mit Vaporware die Show stiehlt. Nur ist das Apple-Tablet bisher nur ein Gerücht, und Courier immerhin ein Konzept…

Und mit den Details wird das Konzept spannender, wie die von Gizmodo verbreiteten Videos zeigen:

» weiterlesen

Rota-Rota Combo USB-Hub :
USB-Anschlüsse mit Thermometer

Der Rota-Rota Combo USB-Hub hat nicht nur klappbare USB-Anschlüsse, sondern auch ein Kartenlesegerät. Und ein Thermometer!

USB-Hubs sind praktisch, wenn es am heimischen Computer an USB-Anschlüssen mangelt. Aber sie nur neben dem Rechner auf dem Boden liegen zu haben ist eher unschön. Besser, man verpasst ihnen noch ein paar Zusatzfunktionen, so dass sie auf dem Schreibtisch ihren Platz als Staubfänger einnehmen können. Der Rota-Rota Hub hat also ein paar Zusatzfunktionen und ein Thermometer:

» weiterlesen

Sandisk All-in-One Reader:
Alles-Fresser

Der Sandisk All-in-One Reader soll wirklich alle externen Speicherkarten lesen können.

Das mit den Speicherkarten ist ja auch so eine Sache. Zum einen setzen verschiedene Hersteller auf verschiedene Formate. Es gibt mittlerweile derartig viele Formate, dass man schnell den Überblick verliert, welche Karte man vielleicht noch in der Schublade liegen hat. Und dann ist da noch Sony, die weiterhin auf ihr Memory Card System setzten. Ein Lesegerät soll angeblich in der Lage sein, alle auf dem Markt befindlichen Karten zu lesen:

» weiterlesen

Sony PRS-505 Ebook im Test:
Der alte E-Reader ist der bessere

Sonys “Portable Reader System” ist seit einigen Wochen auch in Europa verfügbar. Wir haben die ältere (und bessere) Version des Ebooks, das System 505, ausgiebig getestet.

Von Michael Sennhauser

Dutzende von Büchern in einem einzigen, taschenbuchgrossen Gerät mit einem Bildschirm, der fast so gut zu lesen ist wie eine richtige gedruckte Seite, das bietet der Sony eReader. Endlich kann ich meinen Dickens, meinen Moby Dick, den ganzen Shakespeare oder auch (längere Zeit tote) Deutsche immer mit mir herumtragen.

Lebende Autoren sind auch verfügbar, aber kostenpflichtig und mit den üblichen unerträglichen Einschränkungen von DRM, darauf komme ich noch zurück.

Der Sony PRS-505 ist das zurzeit eleganteste und leichteste Gerät auf dem Markt – und schon nicht mehr ganz taufrisch, mit dem PRS-700 hat er sogar bereits einen hausinternen Konkurrenten erhalten (der sich allerdings kaum wird durchsetzen können, auch dazu später mehr).

Ein E-Reader, also ein Lesegerät mit einem eInk-Display, stand schon eine Weile auf meiner Wunschliste:

» weiterlesen

Ogon Geldbörse:
RFID Leser ausgetrickst

Die Ogon Geldbörse hat eine Hülle aus Aluminum und soll damit RFID-Leser aussperren können.

RFID-Chips (Radio Frequency Identification), sind kleine Transponder, die so klein sind, dass sie selbst in Preisaufklebern von Supermarktakrtiklen Platz finden. Mittlerweile findet man sie auch auf Kreditkarten und anderen Gegenständen, die persönliche Informationen tragen. Das ist ein Problem, denn die gspeicherten Informationen sind kinderleicht auslesbar. Zumindest seine Kreditkarten kann man jetzt schützen:

» weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren