Thema: lernen

 

Alle 3 Artikel zum Thema lernen auf neuerdings.com:

Brainchild Kineo:
7 Zoll-Android für schnelleres Lernen

Brainchild versucht mit dem Kineo, Papier und Stift aus dem Schulalltag zu drängen.

Ein weiterer Kampf zwischen Netbooks und Tablets ist entschieden: In Knoxville, Tennesse, USA, verlangt der Unterricht an der Webb School ein iPad – wer sich keines leisten kann, soll eines leasen dürfen. Dieser teure Spass dürfte nicht überall gleichermaßen freudigt begrüßt werden, und so schickt Brainchild seinen Kineo in den Ring: ein Android-Tablet speziell für den Unterricht. Insofern stellt sich nicht die Frage «Ist es ein iPad-Killer?», da der Anspruch ein anderer ist: Leichte Integration in den Unterricht, kontrollierbar, robust und kostengünstig. Genau diese Punkte verspricht Brainchild zu erfüllen und stellt eine Online-Datenbank zur Verfügung, mit der das Lernen relevanter (amerikanischer) Lerninhalte ermöglicht wird. » weiterlesen

Dr. Kawashimas Mehr Gehirnjoggen:
Hirntraining mit Handy

Nachdem Bandai bereits das ursprüngliche Training für die grauen Zellen von Dr. Kawashima auf das Handy portierte, gibt es jetzt auch den Nachfolger “Mehr Gehirnjogging” für Java-fähige Mobiltelefone.

In 15 Spielen müssen Spieler weitere anspruchsvolle Aufgaben meistern. Wie schon beim ersten Teil steckt hinter all dieser Knobelei der bekannte Gehirnforscher Dr. Ryuta Kawashima. In den letzten Jahren erkannte er, dass sich tägliches Gehirntraining positiv auf das Gedächtnis auswirkt. In „Mehr Gehirnjoggen mit Dr. Kawashima“ wird in verschiedenen Rätsel-Kategorien “das Oberstübchen ordentlich auf Touren gebracht”, wie der Hersteller verspricht (und wer das Original auf Nintendo kenn, der wird dem nicht widersprechen).

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Handy-Lernen:
Die guten alten Vokabelkärtchen kommen aufs iPhone

Zwischendurch mal etwas von der CeBIT: Nur für Leute ohne schlechte Erinnerungen an die Schulzeit: Die Firma mobilinga aus Bremen bringt unsere alten Vokabellernkärtchen aufs iPhone.

Die Software hat zwei Funktionen: Zum einen kann ich mir im Urlaubsland die spanische Phrase für «Wo ist denn hier die Toilette?» auf dem Handy anzeigen und «vorlesen» lassen. Gespeichert sind «die wichtigsten 1001 Phrasen» pro Sprache. 1000 hätten es für mich auch getan, aber nun gut.

Zum anderen kann ich mit derselben Datenbank auch Vokabeln (also eigentlich Phrasen) lernen. Die Software simuliert ein Lernkärtchen inklusiv Umdreh-Animation. Danach kann ich klicken, ob ich die Antwort wusste oder nicht, entsprechend kommt sie, «nach optimalen didaktischen Kriterien», was auch immer die sind, irgendwann wieder, damit ich es irgendwann kapiere.

Die Software gibt es für das iPhone und die Google-Android-Plattform. In Apples AppStore ist sie im Moment gerade im Review-Prozess. Der Preis steht noch nicht fest.

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