Alle 5 Artikel zum Thema Leopard auf neuerdings.com:
Mit einem knappen Monat Vorsprung vor Windows 7 bringt Apple die nächste Version seines Betriebssystems heraus: MacOS 10.6 alias Snow Leopard.
Lange wurde gemunkelt, wann denn nun endlich der Nachfolger von Leopard erscheint, doch seit dem 28. August ist der Schneeleopard endlich erhältlich. Anders als bei Microsoft, die eine großangelegte und erfolgreiche Beta-Phase aufbauten und der Release-Termin mehrere Monate im Voraus bekannt gegeben wurde, war es bei Apple bis zum letzten Tag unklar, ob der 28. August der finale Termin war. Während bei Microsoft der gesamte Prozess öffentlich war und man sich mit der öffentlichen Beta von Windows 7 selbst überzeugen konnte, gab es bei Apple so gut wie keine offiziellen Bekanntgaben. Zwar konnte man die meisten Features aus den Devoloper-Builds ablesen, doch auf diese hatte man eben nur Zugriff, wenn man Teil der Entwicklergemeinde war.
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HyperMegaNet kündigt einen Computer an, den es eigentlich gar nicht geben dürfte: einen Mac-Clone ab etwa 500 Euro.
Wie das gallische Dorf in Asterix versucht eine kleine Hardwareschmiede, einer “Weltmacht” zu trotzen: HyperMegaNet, ein deutsches Startup, kündigt Systeme mit Intel-CPU an, denen eine DVD mit MacOS beigelegt ist. Ab 500 Euro geht es mit dem Modell “Starter” los, daneben gibt es noch die Baureihen “Advanced” und “Professional”, in letzterer steckt dann ein Core i7. Die Computer mit dem Birnenlogo sollen über eine Software-Emulation dazu in die Lage versetzt werden, Leopard zum Laufen zu bringen.Die Inhaber gehen laut Online-Handelsmagazin “digital living” davon aus, mit Apples Rechtsabteilung keine Probleme zu bekommen.
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Apple stellt seit einigen Stunden ein Update-Paket für OSX zur Verfügung. Es enthält Bugfixes für den Leopard.
Wer sagt denn, dass nur Windows-Kisten nach einem Update neu gestartet werden müssen. Beim neusten Paket, dass Apple gestern bereit gestellt hat, muss auch der OSX-Rechner runter und wieder rauf gefahren werden.
Danach röhrt der Leopard allerdings mit neuer Kraft als Version 10.5.5:
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“Snow Leopard” als OS X Update ist von Apple in San Francisco schon anlässlich der WWDC angekündigt worden. Jetzt sind mehr Details bekannt geworden.

Programmübersicht in OS X Snow Leopard (Bilder: apfeltalk.de)
Der deutsche Apple-Newssite apfeltalk.de wurde von einem, sofern man den Apfeltalker glauben kann, anonymen Entwickler einige Details zum Betriebssystem-Update von Apple’s Leopard präsentiert. Wir vermuten hinter dem Bericht kein Fake, da die Infos mehr oder weniger voraussehbar sind.
Die grösste Neuigkeit beim OS X 10.6 Snow Leopard ist das zwingende Zusammenspiel mit einem Intel-Prozessor. Das heisst:
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Mac OS X Leopard auf Billigrechnern: Zuerst hießen sie OpenMac, aber am Montag wurde der erste offizielle Mac-Klon der USA umgetauft in “Open Computer”. Mit dem Angebot eines vorinstallierten OS X fordert die Firma Psystar aus Florida den Giganten Apple heraus. Denn die Installation des Betriebssystems ist nur auf Apple-Rechnern erlaubt.


Mac OS X Leopard auf Psystars Kisten: OpenPro Computer (links) für rund 1150 Dollar oder Open Computer für 550 inklusive Leopard. (Bilder Psystar) – Bildgalerie
Honda kann einem Autokäufer nicht vorschreiben, welche Straßen er benutzen darf – und Apple einem OS-Lizenznehmer nicht, auf welcher Hardware er das Betriebssystem betreibt. Das ist jedenfalls der Standpunkt von Psystar, die den Verkauf von zwei konfigurierbaren Billig-Rechnern mit vorinstalliertem MacOS X Leopard aufgenommen und viel Aufsehen erregt hat. Denn:
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