Alle 3 Artikel zum Thema Leopard auf neuerdings.com:
Apple stellt seit einigen Stunden ein Update-Paket für OSX zur Verfügung. Es enthält Bugfixes für den Leopard.
Mac OSX kriegt ein Update.
Wer sagt denn, dass nur Windows-Kisten nach einem Update neu gestartet werden müssen. Beim neusten Paket, dass Apple gestern bereit gestellt hat, muss auch der OSX-Rechner runter und wieder rauf gefahren werden.
Danach röhrt der Leopard allerdings mit neuer Kraft als Version 10.5.5:
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“Snow Leopard” als OS X Update ist von Apple in San Francisco schon anlässlich der WWDC angekündigt worden. Jetzt sind mehr Details bekannt geworden.

Programmübersicht in OS X Snow Leopard (Bilder: apfeltalk.de)
Der deutsche Apple-Newssite apfeltalk.de wurde von einem, sofern man den Apfeltalker glauben kann, anonymen Entwickler einige Details zum Betriebssystem-Update von Apple’s Leopard präsentiert. Wir vermuten hinter dem Bericht kein Fake, da die Infos mehr oder weniger voraussehbar sind.
Die grösste Neuigkeit beim OS X 10.6 Snow Leopard ist das zwingende Zusammenspiel mit einem Intel-Prozessor. Das heisst:
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Mac OS X Leopard auf Billigrechnern: Zuerst hießen sie OpenMac, aber am Montag wurde der erste offizielle Mac-Klon der USA umgetauft in “Open Computer”. Mit dem Angebot eines vorinstallierten OS X fordert die Firma Psystar aus Florida den Giganten Apple heraus. Denn die Installation des Betriebssystems ist nur auf Apple-Rechnern erlaubt.


Mac OS X Leopard auf Psystars Kisten: OpenPro Computer (links) für rund 1150 Dollar oder Open Computer für 550 inklusive Leopard. (Bilder Psystar) - Bildgalerie
Honda kann einem Autokäufer nicht vorschreiben, welche Straßen er benutzen darf - und Apple einem OS-Lizenznehmer nicht, auf welcher Hardware er das Betriebssystem betreibt. Das ist jedenfalls der Standpunkt von Psystar, die den Verkauf von zwei konfigurierbaren Billig-Rechnern mit vorinstalliertem MacOS X Leopard aufgenommen und viel Aufsehen erregt hat. Denn:
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