Alle 14 Artikel zum Thema lego auf neuerdings.com:
Was schenkt man neuerdings zu Weihnachten seinen Liebsten? Gadgets natürlich. Eine Handvoll Empfehlungen – mit etwas zum Selberbauen!
Weihnachten naht mit grossen Schritten, und wer noch immer kein Geschenk hat, der muss sich beeilen – oder einen Gutschein schenken. Meine Empfehlungen dürften allerdings noch nicht vergriffen sein, denn es sind aussergewöhnliche Gadgets, auf die nicht so schnell jemand kommt.
Fangen wir gross an: wenn der zu Beschenkende gerne 3D-Filme guckt, aber in seinem Wohnzimmer noch ein normaler Fernseher steht, der nicht getauscht werden soll, kann man diesen mit einem 3D-fähigen Einsteigermodell beglücken, zum Beispiel dem Monitor AOC e2352Phz. Er bietet ein akzeptables 3D-Bild und braucht keine schweren Shutter-Brillen.
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Eine Uhr aus Lego? Warum nicht! Damit die Uhr richtig tickt, müssen neben Legosteinen auch noch ein paar Microcontroller verbaut werden – und schon ist sie fertig, die elektromechanische (oder elektromotorische?) Zeitanzeige.
Wer eine pflegeleichte und geräuschlose Digitaluhr haben will, wird mit der Lego-Mindstorms-Uhr wohl ebensowenig glücklich wie der, der es beim Zeitablesen eher eilig hat: Die Umstellung der Zeitanzeige jede Minute kann schon mal selbst eine halbe Minute dauern (wie im Video zu sehen ist). Besonders preiswert oder schnell zusammen gebaut ist die Lego-Uhr auch nicht. Aber dafür ziemlich einzigartig: Die Mechanik lehnt sich an die Rubik-Würfel an; und aus einem solchen ist das Projekt ursprünglich auch entstanden.
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Das japanische Unternehmen Elecom hat mit dem ToyBrick einen USB-Verteiler im Angebot, der aussieht wie ein Lego-Klotz – und sich auch so aufeinanderstecken lässt.
BILD
Der Name ToyBrick sagt es schon: Elecom hat verspielte Naturen im Visier. Klar, wer sonst hat schon einen USB-Hub, der sich als Fundament für ein Lego-Gebäude eignet.
Dabei scheint der ToyBrick USB-Verteiler durchaus für normale Büroarbeit zu taugen. Immerhin bietet er vier USB-Anschlüsse (von denen man auf den Bildern allerdings immer nur drei sehen kann, der vierte muss sich auf einer nicht sichtbaren Seite verstecken) und lässt sich scheinbar an alle gängigen Rechner anschließen.
Elecom ToyBrick: USB-Hub im Lego-Stil (Bilder: Technabob)
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Hersteller ICU bietet Schutzhüllen für iPad und iPhone in rot, blau, gelb, grün, schwarz und transparent, die gleichzeitig als Lego-Grundplatte dienen.
Die Lego-Begeisterung in der Gadget-Gemeinde scheint ungebrochen. Jetzt stellt das Unternehmen ICU Schutzhüllen für iPhone und iPad vor, die sich als Grundplatte für Lego-Kreationen verwenden lassen.
Wie praktisch eine bebaute Legoplatte als Hardcase im Alltag wirklich ist, sei mal dahingestellt. Wenn sie aus dem gleichen Material sind wie die Originalplatten, halten die Bricks-Schutzhüllen mit Sicherheit eine Menge aus. Und griffig dürften die Noppen auch sein.
Bricks Hardcases für iPad und iPhone
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Lego bietet eine Minifigur an, die als USB-Stick mit 2 GB Speicherkapazität dient. Leider momentan nur in den USA, nicht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
Nach den verschiedenen Gadgets im Lego-Look gibt es jetzt mal einen offiziellen USB-Stick von Lego in Form einer Minifigur. 2 GB Datenspeicher sind zwar nicht gerade viel, aber wenn man sich auf reine Texte beschränkt, reicht das für ein ganzes Leben.
Zudem handelt es sich bei dem USB-Stick um eine voll funktionsfähige Minifigur, in deren Innerem ein USB-Stick untergebracht ist. Die geheimen Daten lassen sich also prima zwischen all den normalen Minifiguren verstecken. Erst wenn man die Beine der Figur abzieht, wird der USB-Stecker sichtbar.
Ein weiterer kleiner Vorteil gegenüber den normalen Lego Minifiguren ist die Befestigung für einen Schlüsselanhänger, um die wichtigsten Daten immer bei sich tragen zu können. Allerdings gibt es auch einen Haken.
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Der Zip Zip Glow in the dark USB-Stick sieht aus wie ein Lego-Stein und leuchtet im Dunkeln.
Hersteller Zip Zip legt großen Wert darauf, nichts mit Lego zu tun zu haben. Es wurden keine Lego®-Steine für die USB-Sticks verwendet. Trotzdem hebt natürlich besonders dieses Design die USB-Sticks aus der Masse der Flash-Speicher hervor.
Die USB-Sticks im Look der klassischen Achter-Legosteine gibt es in Kapazitäten von 2, 4, 8 und 16 GB. Bei den Farben ist die Auswahl noch größer. Es gibt sogar eine Version, die im Dunkeln leuchtet.
Zip Zip USB-Stick
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Die Lego-Maus sieht aus wie ein riesiger Lego-Bauklotz und beweist, dass Mäuse nicht ergonomisch sein müssen, um gekauft zu werden.
Es gibt ja diverses elektronisches Spielzeug, das sich als Maus verkleidet, vom USB-Hub über MP3-Player bis hin zur Lego-Kamera. Mit der Lego Maus ist jetzt noch ein Gadget hinzugekommen. Sie sieht aus wie ein riesiger Lego-Baustein, ist also denkbar unergonomisch. Trotzdem wird die Lego-Maus sicher ihre Abnehmer finden, auch wenn außer dem Aussehen nicht viel Spektakuläres dran ist.
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Think Geek hat einen MP3-Player für Kinder ab 5 im Programm, der sich nahtlos in Lego-Projekte einfügen lässt.
Das nenne ich schlechtes Timing: Gerade habe ich mir, von den Kommentaren zum eigenen Bericht begeistert, den
Sandisk Sansa Clip+ bestellt (Testbericht folgt) , da entdecke ich diesen bunten Lego-Mp3-Player von Think Geek. Der sieht nicht nur nach Lego aus, sondern besteht – laut Think Geek – tatsächlich aus Legosteinen – und lässt sich direkt in die eigenen Lego-Großprojekte integrieren.
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Elecom hat ab jetzt auch schnucklige Kopfhörer im Legoformat im Sortiment.
Es sind die Kindheitserinnerungen schlecht hin. Stundenlang hat man sich mit dem zusammenbasteln von Bausteinen, dem Erschaffen von Figuren und dem Erstellen ganzer Welten beschäftigt. Lego ist in fast jedem Kinderzimmer zu finden. Jetzt gibt es ein Gadget für alle, die noch immer Kind sind und ihre Zuneigung zu dem Spielzeug gerne präsentieren:
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Für manche der Stein der Weisen, für andere einfach nur ein nutzloser Klotz.
Gadgets in LEGO-Optik gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Wer immer noch nicht genug der Technik-gewordenen Kindheitserinnerungen bei sich im Haus herumstehen hat, der könnte auch an diesem Radiowecker gefallen finden. Geht der Trend in der Regel eher dahin, möglichst viele Funktionen in einem Gerät zu vereinen, ist dieses Gerät der glatte Gegenentwurf dazu.
Es gibt keine Möglichkeit CDs abzuspielen und noch nicht einmal MP3s werden unterstützt! Stattdessen vermittelt der blaue Klotz, der maßstabsgetreu in zehnfacher Vergrößerung seiner Spielzeug-Kameraden daherkommt, puren Analogradio-Genuss.
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