Alle 41 Artikel zum Thema LED auf neuerdings.com:
Feedair ist ein LED-Ticker, der Informationen aus verschiedenen Quellen per WiFi empfängt und in Laufschrift auf seinem Display darstellt. Welche Infos und Nachrichten Feedair anzeigt, kann über eine App für iOS oder Android definiert werden.
Feedair LED-Ticker (Quelle:
Feedair)
Sollte nicht eigentlich das Smartphone – ob nun mit Android, iOS oder anderem Betriebssystem – das Gerät sein, auf dem alle Informationen und Nachrichten zusammenlaufen? Laut Feedair nicht. Das sprechblasenförmige LED-Laufband sei die neue Art, in Verbindung zu bleiben, glauben die Entwickler.
Wenn das Gerät im März auf den Markt kommt, spricht es zwar nur englisch, dafür wird es aber in den Farben pink, blau, schwarz und weiss erhältlich sein. Im folgenden Video von der CES 2012 kann man es schon einmal in Aktion sehen.
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Ein Smartphone aufladen kann jeder, mit dem Sanwa DWA065WL wird der Strom sichtbar ins Telefon gepumpt.
Sanwa DWA065WL (Quelle:
Sanwa)
Ist es nicht toll? Endlich gibt es einen Standard für Handyladegeräte, den fast alle verbauen – nicht wahr, Apple?. Der microUSB verrichtet treu seinen Dienst, egal wo man sich aufhält, ein passendes Ladegerät findet sich bei Bekannten eigentlich immer. Nur ist der Mensch bekanntlich bestrebt sich abzuheben und einzigartig zu sein; Soziologen-Sprech: «Der Mensch strebt nach
Distinktionsgewinn». «Uni» ja, aber bitte nur, wenn es danach mit «kat» weitergeht. Unseren Smartphones geht es genauso und deshalb dürstet es sie nach einem Sanwa DWA065WL USB-LED-Ladekabel.
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Auf der CES 2012 zeigte Sony einen Prototypen eines LED-Fernsehers, bei dem die leuchtenden Bauelemente selbst das Fernsehbild bilden.
Nachdem OLED teuer und schwierig in der Produktion ist, setzt Sony jetzt «normale» LEDs als Grundelemente für einen Fernsehr ein. Das «Crystal LED Display»
(wir verzeihen den Doppler mit dem Acronym) verwendet für jeden Pixel drei winzig kleine Leuchtdioden in den Grundfarben Rot, Grün und Blau.
Sony rechnet vor, dass der Full-HD-Fernseher, dessen Prototyp man auf der CES 2012 begutachten konnte, über sechs Millionen LEDs verwendet, die alle auf der Vorderseite des Bildschirms sitzen. So werde das abstrahlende Licht optimal genutzt, sagt Sony und ergänzt, die Bilder böten einen 3,5-mal höheren Kontrast sowohl in heller als auch dunkler Umgebung.
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Mit LED-Leuchtmitteln hatten wir schon öfters Pech. Gibt es denn gar keine vernünftigen eigenständigen LED-Leuchten? Doch, und sie sind nicht mal teuer.
LED-Lampen sollen das Leuchtmittel der Zukunft sein. Doch leider haben sie als «teure Ramschware» ihren Ruf bei vielen Energiesparwilligen bereits verspielt.
Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich alleine bereits folgende Flops aufzählen:
- LED-Nachttischlampe: Sparsam, langlebig und unaufdringlich – doch neigt sie nach einigen Monaten zum nervtötenden Flackern. Zum Lesen dann nicht mehr geeignet
- 230-V-LED-Retrofit-Lampe der 1. Generation aus 90 Einzel-LEDs: Funktionierte für knapp EUR 40 nur zwei Wochen lang auf voller, weitere zwei Wochen auf halber Helligkeit. Dann war Schicht im Schacht. Ein Blick ins Innere (siehe Fotogalerie) erklärt dies: Der Aufbau ist völlig unzureichend, bei den ersten Spannungsspitzen im Netz schlägt der Kondensator durch und die LEDs brennen durch.
- LED-Hausnummern: Nach wenigen Monaten wellte sich die Nummernfolie, dafür fiel die Beleuchtung aus – die zu einfache Ladeschaltung hatte die Akkus zerstört
- 12-V-LED-Halogenlampenersatz aus 48 LED: Nach einigen Monaten leuchten nur noch etwa 70% der LEDs, ein Teil flackert.
- 12-V-LED-Halogenlampenersatz aus 1-Watt-Power-LED: Ein Exemplar verabschiedete sich nach 3 Tagen mit grossem Knall und einer höchst unökologisch übel stinkenden Rauchwolke.
- 230-V-IKEA-Stehlampe Lanslö: Ist immer an, auch wenn sie aus ist – ein echter Netzschalter existiert nicht.
Gute Lampen, schlechte Lampen... (Bilder: wor)
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Allerdings gab es auch gute Erfahrungen: » weiterlesen
Die RFID-Beatbox von Danne Woo & Stefanie Kleinman wird über kleine RFID-Chips bedient, die jeweils unterschiedliche Tonfolgen auslösen.
RFID ist eine Technik, die normalerweise eher zur Zugangskontrolle verwendet wird. Wir haben schon über Anwendungen berichtet, bei der RFID-Aufkleber eine Brücke zwischen den Gegenständen des Alltags und dem Internet schlagen. In diesem Falle steuern kleine, farbig codierte RFID-Chips eine RFID-Beatbox.
Die Chips werden in kleine Vertiefungen auf der Oberfläche der RFID-Beatbox gelegt, die ebenfalls farbig codiert sind. Dadurch ist sichergestellt, dass man die Spuren nicht verwechselt. Jede Vertiefung steht für eine Spur: Schlagzeug, Keyboard, Gitarre und Bass lassen sich so mit unterschiedlichen Loops bestücken.
Die beiden Clips zeigen, wie man mit der RFID-Beatbox Musik macht.
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LED-Lampen sparen Strom? “Im Prinzip ja” – in der Praxis leider oft nicht, weil die Hersteller die Motivation des Kunden, mit dem Erwerb künftig Strom zu sparen, regelmässigst sabotieren und ins genaue Gegenteil verkehren. Dagegen hilft leider auch kein Fachwissen, wie der Kauf einer IKEA-LED-Stehleuchte zeigt.
Netzstecker, IKEA-Style: Getarntes Schaltnetzteil mit Lautsprecherbuchse (Bild: wor)
Mit der guten alten Glühlampe war es einfach: Eine Lampe, ein Schalter. Strom an, Lampe an – Strom aus, Lampe aus. Doch die Glühlampe ist in der EU auf dem Rückzug: Sie ist zu heiss. Nur maximal 5% der elektrischen Energie werden in ihr zu Licht, der Rest zu Wärme. Energiesparlampen sind in Wohnräumen keine Alternative – ihr Licht ist unangenehm, sie brauchen lange, um hell zu werden, und sie
verteilen Quecksilberdämpfe, wenn sie zerbrechen.
LEDs sind da die Lösung – denkt man. Doch da taucht ein weiteres Problem auf: Der gute, alte Netzschalter ist nämlich ebenso wie die schon erwähnte ebenfalls gute, alte Glühlampe nicht mehr gefragt! Moderne Leuchten sind wie Fernseher, Stereoanlagen und Videorekorder sehr oft immer am Netz, Tag und Nacht, immer in Bereitschaft!
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Die Binäre Armbanduhr macht es dem Träger zu Beginn etwas schwerer, die Zeit abzulesen als andere Uhren. Kopfrechnen ist angesagt, wie sich in unseren Test zeigt.
Die binäre Uhr ist etwas für jene, die 4 Bier bestellen wollen, wenn sie dem Wirt dem Mittelfinger zeigen, die Menschen also, die das Dualsystem im Schlaf beherrschen und im Alltag einsetzen, ohne über allfällige Missverständnisse nachzudenken, die im Kontakt mit «Dezimalisten» entstehen können. Vielleicht wird die Uhr aber auch jene Zeitgenossen ansprechen, die bei jedem Blick auf die Uhr ganz nebenbei ein wenig Kopfrechnen üben wollen.
Denn wozu braucht man heutzutage noch eine Armbanduhr? Die Zeit zeigen doch alle möglichen anderen Geräte: der Rechner, vor dem man sitzt oder das Smartphone zum Beispiel. Ganz klar, eine Uhr ist heutzutage Schmuck mit Zusatzfunktion. Sie muss schon etwas Besonderes haben, ein tolles Design oder eine clevere Funktion. Die binäre Uhr von GetDigital zeigt die Zeit in zwei Reihen an. Die obere zeigt die Stunden an, die untere die Minuten.
OVO Binäre Armbanduhr: Kopfrechnen gefragt
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Wer erinnert sich noch an die allerersten Digitaluhren mit roter LED-Anzeige? Sauteuer. Einen Nachbau kann man nun für weniger als EUR 15 erwerben.
Die ersten Quarz-Armbanduhren hatten noch keine LCD-, sondern rote LED-Anzeigen. Die leuchteten nur auf Knopfdruck kurz auf, um Batteriestrom zu sparen. Nur Kinder ganz reicher Eltern trugen so etwas. Und das auch nur wenige Wochen, dann war
ihnen leider die Uhr abgezogen worden die Batterie leer, weil sie vorher jedem die tolle Uhr mit rot leuchtender Anzeige hatten zeigen müssen.
Pearl hat nun einen Nachbau für knapp EUR 13 im Programm. Wie die damaligen Originale kennt sie zunächst nur die US-amerikanische 12-Stunden-Anzeige – ob es 3 Uhr nachmittags oder nachts ist, muss man da dann selber wissen, aber es ist «echt retro».
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Der iXP3 Internet Messenger macht sich die Trägheit des menschlichen Auges zunutze und lässt Uhrzeit, Temperatur sowie Tweets und Rss-Nachrichten scheinbar in der Luft schweben.
iXP3 Internet Messenger - ungewöhnliche Anzeige von Nachrichten (Quelle:
getDigital.de)
Ohne den POV-Effekt, auf deutsch Nachbildwirkung genannt, würden wir keine Filme sehen können, bei denen unser Gehirn ja aus vielen Einzelbildern für uns eine fliessende Bewegung konstruiert. Der iXP3 Internet Messenger nutzt diese Trägheit des Auges und projiziert Zahlen und Buchstaben durch blitzschnelles Hin- und Herbewegen von 8 Leuchtdioden.
Tweets, Rss-Nachrichten, E-Mails und SMS scheinen schwerelos leuchtend in der Luft über dem iXP3 Internet Messenger zu schweben, während sich der Zeiger so schnell bewegt, dass man ihn kaum noch wahrnimmt.
getDigital iXP3 Internet Messenger: Schneller als das menschliche Auge
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Die iCufflinks von Adafruit sind Manschettenknöpfe für echte Nerds. Sie bestehen aus Aluminium, tragen das bekannte Ein-Ausschaltsymbol und leuchten pulsierend, wie man es von Mac-LEDs im Ruhezustand kennt.
Davon träumt jeder Nerd, der gern in feinem Zwirn unterwegs ist: die iCufflinks sind aus Aluminium gefräste Manschettenknöpfe mit einem Schaltkreis, der die Ein-Ausschaltsymbole sanft pulsierend leuchten lässt. Und alles ist Open Source.
Aber was kann an Manschettenknöpfen Open Source sein? Bei den iCufflinks von Adafruit eigentlich alles. Das Platinen-Layout, die CAD-Dateien für die CNC-Fräse, der Quellcode für die Software, die das Muster festlegt, in dem die iCufflinks leuchten.
All das kann auf Github heruntergeladen und nach Wunsch modifiziert werden. Falls also jemand lieber ein anderes Leuchtmuster hätte, kann er sich das selbst nach Belieben zusammenprogrammieren. Aber wozu? Wie das Video zeigt, sehen die iCufflinks schon im Originalzustand perfekt aus.
Adafruit iCufflinks Manschettenknöpfe: Für gut gekleidete Nerds
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