Thema: LED

 

Alle 46 Artikel zum Thema LED auf neuerdings.com:

Mag-Lite LED im Test:
Suchscheinwerfer für die Hosentasche

Die Glühlampe hat ausgedient. Auch und gerade als Lichtquelle in Taschenlampen. Nun gibt es auch die Mag-Lite in vollwertiger LED-Ausführung.

Beim Vergleichstest 2008 musste die Mag-Lite, das US-Polizeilicht, noch mit gebremstem Schaum mitspielen: Die konventionelle Glühlampenvariante, 1998 selbst in den Staaten beschafft, durfte gegen moderne, weit kleinere LED-Taschenlampen antreten und lag in der Nähe immerhin gleichauf – auf weite Entfernungen half ihr der besser gebündelte Lichtstrahl zum Sieg.

Dass damals keine LED-Variante der Mag-Lite mitspielen durfte, die 2008 noch aus einem Nachrüstsatz bestand, der in vorhandenen Mag-Lites gegen die Glühlampe auszutauschen war, lag am Unwillen des Deutschlandimporteurs, der zwar teuer in der ADAC-Motorwelt inserierte, doch nicht lieferte.

Nun fand ich eine Vollblut-LED-Mag-Lite – kein Nachrüstsatz, sondern ab Werk mit LED ausgerüstet – bei einem Werbemittel-Hersteller, der dann größere Stückzahlen mit Firmenlogos versieht. Die Preise liegen im Bereich des damaligen US-Eigenimports, richten sich exklusive Mehrwertsteuer allerdings an Unternehmen. neuerdings.com durfte aber ein Exemplar testen:

Taschenlampen im Vergleich (Bilder: wor)
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LED-Dynamo-Lampe im Test:
Der ökologische Schein

Eine LED-Taschenlampe mit Kurbel? Das klingt nach einer guten Notleuchte, die durch Verzicht auf Batterien zudem die Umwelt schont. Doch leider handelt es sich bei unserem Testgerät eher um einen Wegwerfartikel – der aber selbstverständlich nicht weggeworfen werden darf.

Taschenlampen finden sich in jedem Haushalt, alleine schon für den Fall, dass der Strom ausfällt, weil eine Sicherung oder gar der FI-Schalter fliegt – letzteres verdunkelt dann gleich die ganze Wohnung auf einmal. Damit die Taschenlampe dann auch gefunden wird, legt man sie sinnvollerweise in die Nähe der Sicherungen. Bei mir liegt sie gleich im Sicherungskasten, damit niemand, der nur mal eben eine Taschenlampe braucht, sie verschleppt.

Dabei handelt es sich um ein altes Modell mit 3-V-Stabbatterie. Der Nachteil dieser alten Möhre: Die 3-V-Stabbatterien gibt es kaum noch, es sind einfache Zink-Kohle-Batterien, die zudem leider auch bei Nichtgebrauch nach einigen Jahren leer sind, dann auslaufen und die Taschenlampe versauen – fällt der Strom aus, geht die Not-Taschenlampe eventuell auch nicht mehr. Früher gab es Dynamo-Taschenlampen, wäre das keine Idee?

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AOC e2251Fwu USB-Monitor:
Ein Kabel für alles

Monitor-Spezialist AOC bringt einen Full-HD-Monitor auf den Markt, der ohne Netzkabel auskommt – und keine Grafikkarte braucht: Bild wie Strom kommen über ein einziges USB-Kabel auf den 21,5 Zoll (54,7 cm) großen Monitor.

AOC USB-Monitor e2251Fwu {pd AOC;http://www.united.de/downloads/AOC/e2251Fwu/}
AOC USB-Monitor e2251Fwu (Quelle: pd AOC)
Ein zweites Display am Notebook oder Netbook kann die Arbeit ungemein erleichtern oder das Surferlebnis aufwerten. Schade nur, dass man wegen der ganzen Kabel dann doch wieder an den Arbeitsplatz mit der Mehrfachsteckdose gebunden ist.

Der USB-Monitor e2251FWu von AOC macht es deutlich komfortabler, sein Notebook oder Netbook samt Zweit-Display dort aufzubauen, wo man will – ohne unnötige Kabel und Steckdosen. Denn außer einem USB-Kabel braucht der AOC USB-Monitor nichts. Im Standardbetrieb benötigt er gerade einmal acht Watt. Über den USB-Port soll er sich an Mac oder PC anschließen lassen, an Netbooks, Notebooks, sogar an Tablet-PCs oder andere Displays.

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Jokey Dampfdusche Supersteam Quad im Test (2/2):
“Shower me up, Scotty”

Eine elektrische Dampfdusche? Steampunk oder nützliches Haushaltsgerät? neuerdings.com hat kein Risiko gescheut und für Sie todesmutig mit 230 V / 16 A und 3 kW bei Licht und Musik geduscht.

Tückisch ist, dass eine Dampfdusche nur mit per Ionenaustauscher entkalktem oder von Natur aus weichem Wasser funktioniert, sonst ist der Dampfgenerator bei häufiger Nutzung schnell verkalkt und defekt. Derartige Entkalker sind aber teuer und für die Nutzung des Leistungswassers als Trinkwasser nicht gesund. Duscht – beziehungsweise dampfduscht – der Geek aber wirklich nur drei mal im Jahr, dann geht alles auch ohne Entkalker ein paar Jahre lang gut.

Normales Duschen ist bei der Supersteam Quad dagegen auch mit hartem Wasser kein Problem, die Kalkrückstände lassen sich aus den flexiblen Düsen leicht herauspulen, ohne diese zu verstopfen, wie es bei Standard-Duschen mit Metallsieben im Duschkopf der Fall ist.

Der Dampfgenerator ist mit 3 kW für eine Dampfdusche eher schwach – selbst für diese kompakte Kabine. Dementsprechend ist der Dampfbetrieb dann doch etwas kompliziert und enttäuschend: Die Dusche ist fast 20 Minuten vorzuheizen, wenn man sie als Dampfdusche nutzen und dabei nicht erst frierend in kalter Luft sitzen will. Allerdings ist so eben der Betrieb an einer normalen, mit 16 A abgesicherten Stromleitung möglich – grössere Dampfgeneratoren benötigen Drehstrom.

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Jokey Dampfdusche Supersteam Quad im Test (1/2):
Elektrisch duschen?

Entgegen manch bösen Gerüchten duschen Geeks durchaus öfters als dreimal im Jahr. Den Anreiz deutlich erhöhen kann man falls doch nötig mit einer Dusche mit «Light & Sound» wie der von neuerdings.com getesteten Dampfdusche «Supersteam Quad» von Jokey.

Wenn der Platz für eine Heimsauna nicht reicht, ist eine Dampfdusche, die Mini-Version des römischen Dampfbads, eine mögliche Alternative: Sie kann direkt den Platz einer normalen Duschkabine einnehmen – und auch deren Funktionen. Den Dampf gibt es zusätzlich.

Ich hatte mich nach etwas Derartigem umgesehen, weil die kalte Jahreszeit mir regelmässig massive Probleme mit der Nase bereitet, die nachts nach einigen Stunden in Streik tritt, zumacht und so die Nachtruhe beendet. Da klang eine Dampfdusche interessant, da sie die erwärmende und kreislaufbelebende Funktion einer Sauna mit dem atembefreienden Effekt eines Dampfinhalators kombinieren könnte.

Als es bei einem Unternehmen, das von mir sonst aufgrund seiner Feindseligkeit bezüglich der Internetnutzung in Bayern boykottiert wird, eine solche Dampfdusche, die Jokey Supersteam Quad, für weniger als EUR 800 gab, wurde der Entschluss gefasst, die vorhandene und gegenüber einer Wanne wenig geliebte Dusche gegen ein solches Gerät auszutauschen.

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Feedair:
LED-Ticker versammelt persönliche Feeds

Feedair ist ein LED-Ticker, der Informationen aus verschiedenen Quellen per WiFi empfängt und in Laufschrift auf seinem Display darstellt. Welche Infos und Nachrichten Feedair anzeigt, kann über eine App für iOS oder Android definiert werden.

Feedair LED-Ticker {Feedair;http://feedair.com}
Feedair LED-Ticker (Quelle: Feedair)

Sollte nicht eigentlich das Smartphone – ob nun mit Android, iOS oder anderem Betriebssystem – das Gerät sein, auf dem alle Informationen und Nachrichten zusammenlaufen? Laut Feedair nicht. Das sprechblasenförmige LED-Laufband sei die neue Art, in Verbindung zu bleiben, glauben die Entwickler.

Wenn das Gerät im März auf den Markt kommt, spricht es zwar nur englisch, dafür wird es aber in den Farben pink, blau, schwarz und weiss erhältlich sein. Im folgenden Video von der CES 2012 kann man es schon einmal in Aktion sehen.

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Sanwa DWA065WL LED-Ladekabel:
Strom bitte in diese Richtung

Ein Smartphone aufladen kann jeder, mit dem Sanwa DWA065WL wird der Strom sichtbar ins Telefon gepumpt.


Sanwa DWA065WL {Sanwa;http://direct.sanwa.co.jp/ItemPage/DWA065WL}
Sanwa DWA065WL (Quelle: Sanwa)
Ist es nicht toll? Endlich gibt es einen Standard für Handyladegeräte, den fast alle verbauen – nicht wahr, Apple?. Der microUSB verrichtet treu seinen Dienst, egal wo man sich aufhält, ein passendes Ladegerät findet sich bei Bekannten eigentlich immer. Nur ist der Mensch bekanntlich bestrebt sich abzuheben und einzigartig zu sein; Soziologen-Sprech: «Der Mensch strebt nach Distinktionsgewinn». «Uni» ja, aber bitte nur, wenn es danach mit «kat» weitergeht. Unseren Smartphones geht es genauso und deshalb dürstet es sie nach einem Sanwa DWA065WL USB-LED-Ladekabel. » weiterlesen

Sony Crystal LED:
Die Selbstleuchter kommen

Auf der CES 2012 zeigte Sony einen Prototypen eines LED-Fernsehers, bei dem die leuchtenden Bauelemente selbst das Fernsehbild bilden.


Nachdem OLED teuer und schwierig in der Produktion ist, setzt Sony jetzt «normale» LEDs als Grundelemente für einen Fernsehr ein. Das «Crystal LED Display» (wir verzeihen den Doppler mit dem Acronym) verwendet für jeden Pixel drei winzig kleine Leuchtdioden in den Grundfarben Rot, Grün und Blau.

Sony rechnet vor, dass der Full-HD-Fernseher, dessen Prototyp man auf der CES 2012 begutachten konnte, über sechs Millionen LEDs verwendet, die alle auf der Vorderseite des Bildschirms sitzen. So werde das abstrahlende Licht optimal genutzt, sagt Sony und ergänzt, die Bilder böten einen 3,5-mal höheren Kontrast sowohl in heller als auch dunkler Umgebung.

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LED-Leisten Lunartec NC-6126 im Test:
LEDs sind praktischer und besser als Halogen- und Energiesparlampen

Mit LED-Leuchtmitteln hatten wir schon öfters Pech. Gibt es denn gar keine vernünftigen eigenständigen LED-Leuchten? Doch, und sie sind nicht mal teuer.

LED-Lampen sollen das Leuchtmittel der Zukunft sein. Doch leider haben sie als «teure Ramschware» ihren Ruf bei vielen Energiesparwilligen bereits verspielt.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich alleine bereits folgende Flops aufzählen:

  • LED-Nachttischlampe: Sparsam, langlebig und unaufdringlich – doch neigt sie nach einigen Monaten zum nervtötenden Flackern. Zum Lesen dann nicht mehr geeignet
  • 230-V-LED-Retrofit-Lampe der 1. Generation aus 90 Einzel-LEDs: Funktionierte für knapp EUR 40 nur zwei Wochen lang auf voller, weitere zwei Wochen auf halber Helligkeit. Dann war Schicht im Schacht. Ein Blick ins Innere (siehe Fotogalerie) erklärt dies: Der Aufbau ist völlig unzureichend, bei den ersten Spannungsspitzen im Netz schlägt der Kondensator durch und die LEDs brennen durch.
  • LED-Hausnummern: Nach wenigen Monaten wellte sich die Nummernfolie, dafür fiel die Beleuchtung aus – die zu einfache Ladeschaltung hatte die Akkus zerstört
  • 12-V-LED-Halogenlampenersatz aus 48 LED: Nach einigen Monaten leuchten nur noch etwa 70% der LEDs, ein Teil flackert.
  • 12-V-LED-Halogenlampenersatz aus 1-Watt-Power-LED: Ein Exemplar verabschiedete sich nach 3 Tagen mit grossem Knall und einer höchst unökologisch übel stinkenden Rauchwolke.
  • 230-V-IKEA-Stehlampe Lanslö: Ist immer an, auch wenn sie aus ist – ein echter Netzschalter existiert nicht.

Gute Lampen, schlechte Lampen... (Bilder: wor)
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Allerdings gab es auch gute Erfahrungen: » weiterlesen

Danne Woo und Stefanie Kleinman RFID-Beatbox:
Musik vom Chip

Die RFID-Beatbox von Danne Woo & Stefanie Kleinman wird über kleine RFID-Chips bedient, die jeweils unterschiedliche Tonfolgen auslösen.

RFID-Beatbox {Danne Woo;http://dannewoo.com/rfidbeatbox/index_vid.html}
RFID-Beatbox (Quelle: Danne Woo)

RFID ist eine Technik, die normalerweise eher zur Zugangskontrolle verwendet wird. Wir haben schon über Anwendungen berichtet, bei der RFID-Aufkleber eine Brücke zwischen den Gegenständen des Alltags und dem Internet schlagen. In diesem Falle steuern kleine, farbig codierte RFID-Chips eine RFID-Beatbox.

Die Chips werden in kleine Vertiefungen auf der Oberfläche der RFID-Beatbox gelegt, die ebenfalls farbig codiert sind. Dadurch ist sichergestellt, dass man die Spuren nicht verwechselt. Jede Vertiefung steht für eine Spur: Schlagzeug, Keyboard, Gitarre und Bass lassen sich so mit unterschiedlichen Loops bestücken.

Die beiden Clips zeigen, wie man mit der RFID-Beatbox Musik macht.

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