Alle 4 Artikel zum Thema Lautstärke auf neuerdings.com:
Der Sonic Bomb Wecker macht seinem Namen alle Ehre. Mit einer Maximallautstärke von 113 Dezibel und einem zusätzlichen Vibrationsalarm soll er auch die hartnäckigsten Langschläfer wach bekommen. Wir haben ihn für Euch getestet.
Der Sonic Bomb ist endlich ein Wecker für diejenige meiner Töchter, die jeden Morgen 2–3 Mal von mir geweckt werden muss. Bei der Lautstärke kann niemand behaupten, den Wecker überhört zu haben.
Statt eines sich dezent steigernden Piep-piep-piep legt der Sonic Bomb gleich mit voller Lautstärke los. Die kann man allerdings mit einem kleinen Rädchen steuern, so dass nicht unbedingt die vollen 113 Dezibel erforderlich sind.
Aber die Lautstärke ist ja auch nicht das einzige Mittel, mit dem der Sonic Bomb den Langschläfer aus Morpheus’ Armen reißt. Der Vibrationsalarm rüttelt unter dem Kopfkissen oder klappert auf dem Boden – je nach Einstellung zusätzlich zum Tonalarm oder als Alternative. Und der kleine Vibrationsmotor hat erstaunlich viel Kraft, wie man im Film nach dem Klick sieht.
Die sogenannten Lichtblitze kann man dagegen als Weckmittel vernachlässigen. Eigentlich handelt es sich nur um drei blinkende LEDs, die meiner Meinung nach sowieso überflüssig sind – soviel Power haben Vibrations- und Tonalarm.
Sonic Bomb Wecker im Test: Aufwachen in Bombenstimmung
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The Boomcase sind aufgearbeitete alte Koffer, die Mr. Simo in Sacramento liebevoll in individuelle, mobile Lautsprecheranlagen verwandelt, die gerne 200 Watt leisten.
„Schwerter zu Pflugscharen“ lautete das Motto der Friedensbewegung in den Achtzigern, Mr. Simo macht daraus „Koffer zu Lautsprechern“. Die Unikate werden mit Hoch- und Tieftönern bestückt, mit Verstärkern, Anschlussbuchsen und teilweise Akkus versehen und so in faszinierende mobile Anlagen verwandelt, die gerne auch mal 200 Watt leisten.
Auf seiner Seite The BoomCase präsentiert er die Einzelstücke, die man für Preise ab 250 US-Dollar (rund 190 Euro) käuflich erwerben kann. Möchte man einen Akku eingebaut haben und so bis zu 8 Stunden unabhängig von Steckdosen die Umgebung beschallen, muss man mindestens 300 US-Dollar (225 Euro) anlegen.
The BoomCase - starke Einzelstücke (Bilder: The BoomCase)
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ThinkGeeks Electronic Rock Guitar T-Shirt ist ein T-Shirt mit aufgedruckter E-Gitarre, die über den Mini-Gürtelverstärker spielbar ist.
Endlich ein T-Shirt, das richtig rockt. Man muss nicht unbedingt bekloppt sein, um das “Electronic Rock Guitar Shirt” von Think Geek zu tragen, aber es hilft wahrscheinlich schon ein bisschen.
Was zuerst aussieht wie ein T-Shirt mit aufgedruckter Gitarre, entpuppt sich als „echtes“ tragbares Instrument. Genau das Richtige für ABC-Schützen in der School of Rock oder Rhythmusgitarristen, die wirklich immer üben wollen.
Electronic Rock Guitar Shirt
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Logitech stellt Ohrhörer vor, die Kinder und Jugendliche schützen, indem sie sich nicht über eine bestimmte Lautstärke einstellen lassen.
Kinder und Jugendliche sind heute kaum noch ohne MP3-Player unterwegs. Die ständige Beschallung mit (zu) lauter Musik birgt jedoch auch Gefahren – gerade für empfindliche Kinderohren, und das Problem ist: Ein durch Lautstärke geschädigtes Gehör lässt sich nicht wieder herstellen. Logitech bietet jetzt eine Lösung: Die bunten LoudEnough Ohrhörer aus der “Ultimate Ears”-Reihe besitzen eine Lautstärkenbegrenzung, die den maximalen Pegel der Musik im Vergleich zu Standard-Ohrhörern um mindestens 30 Prozent verringert. Logitech gibt als Vergleich an, das entspräche dem Unterschied zwischen dem Geräusch einer Kettensäge und dem eines lauten Gesprächs. Die LoudEnough Ohrhörer werden in drei “poppigen Trendfarben” mit passenden Etuis angeboten: Heidelbeer, Minzgrün oder Pflaume – für jeden Geschmack ist etwas dabei, glaubt der Hersteller.
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