Alle 201 Artikel zum Thema Lautsprecher auf neuerdings:
Zum Jahreswechsel erledigt man ja gerne Liegengelassenes, bringt Papiere in Ordnung und versucht, aufgeräumt ins neue Jahr zu starten. Ich habe noch einmal die Postings von 2011 auf der Suche nach ein paar Gadgets durchstöbert, die mir im letzten Jahr besonders aufgefallen sind.

(Rückblick Bilder: frm)
2011 gab es einiges auf die Ohren. Ich habe diverse Headsets, Kopfhörer und Audio-Anlagen für Euch getestet oder im Netz aufgestöbert; meine drei Lieblinge aus den letzten zwölf Monaten möchte ich Euch hier noch einmal vorstellen.
In der Reihenfolge ihres Auftretens:
Die Sennheiser PX 210&nbasp;BT Bluetooth-Kopfhörer.
Ein paar Kopfhörer, das mich nicht nur klanglich überzeugt. Das Paket stimmt insgesamt: Der Kopfhörer sitzt nicht zu locker, nicht zu fest und lässt sich auch über längere Zeit angenehm tragen. Der Klang gefällt mir sehr gut, trotz Bluetooth konnte ich kein störendes Rauschen feststellen. Der Akku hält bis zu 12 Stunden durch, und wenn er dann doch einmal leer ist, kann man ihn herausnehmen, mit dem mitgelieferten Netzteil aufladen und währenddessen per Kabel weiterhören. Dieses Kabel gehört ebenso zur Ausstattung wie die Transporttasche, in der sich alles bequem verstauen lässt. Rundum gelungen. Nur schade, dass es sich beim Sennheiser PX210 BT nicht um ein Headset handelt. Aber man kann ja für Skype-Kommunikation auch zum Mikro greifen, zum Beispiel zum Meteor Mic
Samson Meteor Mic USB-Mikrofon
Das USB-Mikrofon ist das einzige Kondensator-Mikrofon, das Dan Benjamin von Hivelogic in seinem Podcasting Equipment Guide empfehlen würde, sonst finden sich hier nur mehr als doppelt so teure dynamische Mikrofone. Mir fehlt dazu der Vergleich, aber das Meteor Mic klingt schon deutlich besser als das eingebaute, wie man im Testbericht hört. Man kann einen Kopfhörer als Monitor daran anschließen, es auf ein Stativ schrauben, die Lautstärke regeln und es per Knopfdruck stummschalten. Als Skype-Mikro eigentlich zu schade. Eher etwas für Podcaster.
Jahresrückblick Frank: Hörenswert in 2011
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Für Gamer die aus echtem Surround-Sound einen Vorteil für das eigene Game-Play ziehen, kündigt Razer ein Gaming-Headset mit «True 7.1 Surround Sound» an. Das Razer Tiamat 7.1 kommt im Januar 2012.
Bereits Mitte August kündigte Razer das weltweit erste ohrumschliessende Gaming-Headset Razer Tiamat 7.1 an. Nun soll er im Januar 2012 tatsächlich verfügbar sein: der weltweit erste Kopfhörer speziell für Gamer mit echtem 7.1-Surround-Sound.
Was für Nicht-Gamer auf den ersten Blick etwas überdosiert aussehen mag, macht auf den zweiten Blick durchaus Sinn. Das Game-Play aktueller Spielehits aus dem Genre der First-Person-Shooter ist derart komplex geworden, dass es von entscheidendem Vorteil sein kann, wenn der Spieler anhand der Geräuschkulisse exakt erkennen kann wo sich die eigenen Mitspieler oder die, nach seinem virtuellen Leben trachtenden, Gegenspieler gerade aufhalten. Razer beschreibt dies auf der Produkt-Webseite wie folgt: «Du erkennst die Position deines Gegners durch Schritte oder Schüsse mit absoluter Präzision, wirst nie wieder von hinten überrascht und entscheidest jedes Duell für dich.» – eine gute Hand-Augen-Koordination braucht man dann trotz Raumklang immer noch.
Diskreter Surround-Sound für Gamer: Razer Tiamat 7.1
Das Tiamat 7.1 bringt hierzu eine ganze Armada an separaten Lautsprechern mit:
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Sollen Lautsprecher gut klingen oder doch lieber gut aussehen? Wer sich zwischen gut und schön nicht entscheiden kann und ausserdem stolze EUR 150 übrig hat, kann sich die UCubes mal ansehen.

UCube All Colors Circle (Bild: Ultralink)
«Für ambitionierte Musikfreunde mit Rückenproblemen und Kopfhörer-Allergie gibt es jetzt eine echte Alternative», so titelt ein früherer Onkyo-Pressemann in der Meldung zum
Ultralink UCube. Da frage ich mich natürlich, ob er bislang versucht hat, sich Lautsprecher als Kopfhörer auf die Ohren zu setzen, wenn er sich Sorgen um seinen Rücken macht…
Spass beiseite, aus dem USB-Port versorgte «Brüllwürfel» sind inzwischen keine neue Erfindung mehr und normalerweise zwar kein HiFi-Genuss, doch weit besser als serienmässige Notebook-Lautsprecher – einige Notebooks von Sony und Acer mal aussen vor gelassen, die teils sogar mit Subwoofern aufwarten (was wohl die Festplatte dazu sagt?).
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JBL rundet seine Lautsprecher-Palette nach unten ab – mit einem runden Klangkörper, der an jedem 3,5-Zoll-Klinkenausgang Anschluss findet.

JBL On Tour micro (Quelle: pd JBL)
Als erstes fällt der Henkel auf: zum Tragen dient er nicht. Wie ein Plastikfinger legt er sich schützend über den offenen Lautsprecher. Und das ist auch nötig, wenn man sich mal im Elektromarkt die zerdellten Kalotten der Multimedia-Brüllwürfel anschaut. Der JBL klingt natürlich besser, das versichert man uns, und das glauben wir. Denn er stammt schließlich aus renommiertem HiFi-Hause, und
andere JBL-Schallwandler, die wir schon testen durften, gefielen durch guten und unauffälligen Klang.
Schauen wir auf die Fakten: für die Qualität sollen der 2,2-Watt-Verstärker und der JBL Odyssey-Vollbereichslautsprecher garantieren. Letzterer ist in abgewandelter Bauform auch in grossen Home-Entertainment-Systemen von JBL verbaut (ob auch in denen, die wir ausprobieren durften, ist unbekannt, und ich will nicht deren Hülle aufschlitzen). Befeuert wird der Klangpuck von einem Lithium-Ionen-Akku, der im Minimum sechs Stunden durchhalten soll (kommt wohl auf die Lautstärke an).
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ion Audio stellt einen kabellosen Kugellautsprecher vor, der sich besonders für Pool und Badewanne eignet, da er wasserdicht ist.

ion Audio Water Rocker
Kaum laufen ein paar Tropfen Wasser an einer falschen Stelle ins Gehäuse der Audioanlage, des teuren Smartphones oder MP3-Players, schon verwandelt sich das gut Stück in Elektronikschrott. ion Audios Water Rocker soll diese Gefahr bannen.
Wer auch am Wasser rocken (lassen) will, der schliesst zunächst seine Audioquelle in sicherer Entfernung vom Wasser an den spritzwassergeschützten Transmitter des Water Rockers an. Das funktioniert mit jedem MP3-Player, der über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse verfügt.
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Das schwedische Unternehmen People People hilft nach eigener Aussage Herstellern dabei, Produkte zu gestalten und zu entwickeln, die auf die Wünsche der Verbraucher zugeschnitten sind. Zum Beispiel Glas-Lautsprecher, die in jede Umgebung passen.
Lautsprecher aus Glas? Und dann noch als Bausatz? Laut People People ist genau das ein Produkt, das uns allen noch gefehlt hat. Und die Argumente der Schweden klingen gar nicht mal so unvernünftig.
Glaubt man People People, tobt in den Wohnzimmern der Welt eine immerwährende Schlacht. Die modernen Geräte der Unterhaltungsindustrie bekriegen sich mit der Inneneinrichtung. Kabel ziehen sich von den Lautsprechern durch die Zimmer bis zur Anlage oder der tolle neue Fernseher passt nicht zum antiken Schrank. Nicht jeder kann Alt und Neu so gelungen kombinieren wie The Good Geek Simon.
Andererseits legen viele HiFi-Afficionados Wert darauf, dass ihr Equipment auch schön sichtbar im Blickfeld bleibt. Wie schafft man es also, dass sich zum Beispiel Lautsprecher-Boxen zwar jeder Umgebung anpassen, trotzdem aber als High Tech-Zubehör sichtbar bleiben?
People People: Glas-Lautsprecher als Bausatz
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Aus einem schmucken Rundgehäuse beschallt die Marmitek BoomBomm einen ganzen Raum, und das ohne Kabel – der akkubetriebene Schallwandler empfängt die Musik per Bluetooth.
BoomBoom 152 ist ein mobiler Lautsprecher, der drahtlos mit einem iPhone oder iPad und natürlich auch anderen Audiogeräten verbunden werden kann. So kann jeder seine Lieblingsmusik in einer «beispiellos guten Tonqualität» hören, die absolut nicht mit den eingebauten Lautsprechern des iPhone oder iPad zu vergleichen sei, versichert der Hersteller – Joah, es ist auch nicht besonders schwierig, die kleinen Lautsprecherchen klanglich zu übertreffen…
Die BoomBoom entlässt die Schallwellen aus der Mitte des Gehäuses. Mit nur einem einzigen Gehäuse erschafft die Boomboom 152 ein «perfektes Stereo-Erlebnis». Die Klangdose enthält zwei mit Überlegung angeordnete Mittelhochtöner, die eine «leistungsstarke, ausgewogene Tonqualität mit klaren Hoch- und Mittelfrequenzen» liefern. Für das Bassfundament ist ein «Bass-Port an der Unterseite» vorhanden. Diese Angaben wecken Erwartungen, welche die nakten technischen Daten vielleicht etwas relativieren werden: » weiterlesen
Der Hidden Radio Bluetooth Speaker ist ein kabelloser Lautsprecher, dessen Lautstärke auf intuitive Weise durch Drehen geregelt wird.

Der Hidden Radio Bluetooth Speaker wird durch Drehen eingeschaltet (Quelle: Hidden Radio)
Bluetooth-Lautsprecher gibt es zwar in den unterschiedlichsten Farben und Formen, allerdings unterschieden sich diese in der Bedienung kaum voneinander. Die beiden Designer John Van Den Nieuwenhuizen und Vitor Santa Maria wollten mit dem Hidden Radio Bluetooth Speaker einen kabellosen Lautsprecher entwickeln, der sich einfacher und intuitiver bedienen lässt als die bisher erhältlichen Modelle. Dieser kommt dazu in einem simplen, einfarbigen Design daher.
Im ausgeschalteten Zustand sind alle Funktionen unter einer zylinderförmigen Abdeckung versteckt. Erst durch Drehen der Kappe kommt der Lautsprecher zum Vorschein, wobei die Lautstärke mit zunehmender Höhe erhöht wird – bis zu einem Maximum von 80 dB. Laut den beiden Entwicklern soll die Akkulaufzeit mehr als 30 Stunden betragen.
Dank dem Bluetooth-Standard ist der Hidden Radio Bluetooth Speaker mit einer Vielzahl an Smartphones und Tablets kompatibel. Aber auch mit Geräten ohne Unterstützung von Bluetooth kann der Lautsprecher verbunden werden, wozu ein 3,5-mm-Audiokabel im Lieferumfang enthalten ist. Ausserdem befindet sich ein FM-Radio an Bord, sodass das Gerät selbst ohne eine externe Audioquelle verwendet werden kann.
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Audiospezialist Gear4 hat vor kurzem drei Lautsprecher vorgestellt, die Charakteren des beliebten Spiels Angry Birds gleichen. Wir haben uns das Schwein mit Helm und iPod-Dock genauer angesehen und -gehört.

Angry Birds Lautsprecherdock
Auch überzeugte Nicht-Gamer können die allgemeine Begeisterung für Angry Birds kaum übersehen. Ob als Plüschtiere (Affiliate-Link), als iPhone-Hülle (Affiliate-Link) oder jetzt als Lautsprecher mit iPod Dock – die Charaktere des Spiels sind allgegenwärtig. Das grüne Schwein mit Helm und Fernbedienung ist nicht nur ein Hingucker, sondern dient als witzige 2.1-Audio-Anlage für iPhone und iPod.
Das Lizenzthema der Angry Birds wird hier mit viel Liebe umgesetzt. Schon der Karton ist detailliert in der Art eines Holzgatters gestaltet, die Klarsichtfolie trägt das Muster eines Maschendrahtzauns und per Aufdruck wird darum gebeten, das Schwein nicht zu füttern. Wir holen es natürlich trotzdem heraus und füttern es mit Musik.
Gear4 Angry Birds Lautsprecher im Test: Schwein mit Helm und iPod-Dock (Bilder: Frank Müller)
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Logitech bringt mit der Mini Boombox einen kompakten Lautsprecher mit Bluetooth, der bequem über ein Touch-Panel bedient werden kann.
Das Sortiment von Logitech umfasst neben einer riesigen Auswahl an Tastaturen und Mäusen sowie weiterer PC-Peripherie unter anderem auch Audiogeräte. Mit der Mini Boombox hat der Schweizer Hersteller nun sein Lautsprecher-Portfolio um ein kompaktes Gerät mit Bluetooth erweitert, das trotz der geringen Grösse eine gute Basswiedergabe bieten soll. Dies wird laut Logitech durch eine speziell konstruierte Resonanzkammer ermöglicht.
Dank Bluetooth kann der Lautsprecher direkt mit Geräten wie Smartphones und Tablets verbunden werden und zur Wiedergabe von Musik oder Videos verwendet werden. Alternativ lässt sich das Gerät auch per Kabel mit allen Audioquellen verbinden, die über einen 3,5-mm-Ausgang verfügen. Die Mini Boombox kann dank dem integrierten Mikrofon zudem auch als Freisprecheinrichtung verwendet werden, was zum Beispiel beim Telefonieren während des Autofahrens nützlich sein kann.
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