Thema: Lautsprecher

 

Alle 167 Artikel zum Thema Lautsprecher auf neuerdings.com:

Revox-Lederlautsprecher und Multisound:
Es muht aus 32 Räumen

Revox ist noch immer für seine Bandmaschinen berühmt. Inzwischen gibt es vom Schweizer Hersteller mit Schwarzwald-Filiale jedoch Systeme für Multiraum-Schallverwaltung und Lautsprecher mit Kuhfellbezug.

Revox Subwoofer zum Draufsetzen in LederRevox Re:sound L34: Basswürfel in leder oder Kuh-Optik
Revox-Hummer-Leder-Subwoofer zum Draufsetzen und mit Kühlrippen – erhältlich auch in Kuh-Optik. Preisschild ist allerdings von einem kleineren Lautsprecher. (Bilder: W.D.Roth)

Wir kennen das ja alle: In Schlafzimmer Nummer 5 mit der neuen Haremsdame will einfach nicht der richtige Sound aufkommen, statt Bolero läuft wieder einmal nur Shit FM mit den heißesten Hits der 70er 80er und 90er. Was nun? Revox weiß Rat:

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Logitech Pure-Fi Mobile:
Soundpower fürs Handy

Mit Pure-Fi Mobile hat Logitech eine drahtlose Dockingstation für Bluetooth-Musikhandys entwickelt. Die Lautsprecherleiste verhilft dem Handy zu besserem Sound und ermöglicht Plaudereien mit freien Händen.

Logitech Pure-Fi Mobile
Der Pure-Fi Mobile Musikbalken von Logitech macht Handy-Sound – und Anrufe! – via Bluetooth raumfüllend. (Bild: Logitech)

Der Musikbalken kann dank Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) via Bluetooth guten Stereosound empfangen. Alternativ steht auch eine Klinkendose zur Verfügung.

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Adam A5:
Hifi am laufenden Bändchen

Mit einer Abwandlung der Bändchenlautsprechertechnologie will Adam neben der Studio-auch die Heimlautsprechertechnik umkrempeln.

Adam A5 W.D.Roth
Adam A5 Multimediamonitor für Apple Mac. Funktioniert aber auch an PCs. (Bild: W.D.Roth)

“The ADAM Family” – unter dem Titel stellt sich der HiFi-Boxenhersteller vor – aber da fehlt doch ein “s”? Nicht wirklich, denn auch wenn manche ihrer Lautsprecher wie Särge aussehen, sie klingen ganz anders als aus der Gruft:

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Reson Kingrex:
Highend für PC und Mac

“Highend @ Work” ist ein System von HiFi-Komponenten zum Betrieb an Computern und – angesichts der Kleinheit – insbesondere Notebooks.

Highend @ Work von Reson W.D.Roth
Highend @ Work auf der Highend 2008 in München (Bild: W.D.Roth)

Arbeit oder Vergnügen? Na Arbeit natürlich! Highend @ Work von Reson hieße sonst ja Highend @ Play:

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Speakercraft TIME:
Wackelnde Wände

Mit den Speakercraft TIME (Theatre in Motion Experience)-Lautsprechern kann ein Heimkino mit fast unsichtbaren Decken- und Wandlautsprechern eingerichtet werden.

Speakercraft TIME (Theatre in Motion Experience) Lautsprecherwand
Die Wohnwand der “Generation laut” (Bild W. D. Roth)

Ordentliches Stereo braucht zwei Lautsprecher, Surround fünf und mehr. Doch mancher bekommt Ärger mit der Lebensgefährtin, wenn zuviele Lautsprecher im Wohnzimmer stehen, oder Katze und Hamster knabbern regelmäßig auch die dicksten Lautsprecherkabel durch.

Beamer werden mitunter an der Decke montiert. Warum nicht auch die Lautsprecher? Schließlich kommt in Schulen und Behörden der Schall doch auch aus Wand oder Decke:

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iBoom JukeBox Kugelrundes Soundvergnügen

Welchem Objekt die iBoom JukeBox am ehesten ähnelt, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Ein Blickfang ist sie aber auf jeden Fall.

DLO iBook Jukebox
Iglu, Fliegenkopf oder Weltraum-Teleskop?
Die iBoom JukeBox von DLO

Dass die Auswahl an iPod-Lautsprechersystemen nicht gerade klein ist, haben wir hier auf neuerdings.com in den vergangenen zwei Jahren wohl zu Genüge bewiesen und eigentlich muss man zugeben, dass die Dinger sich höchstens in Sachen Design unterscheiden. Dies ist auch nicht weiter schlimm, da es den meisten iPodianern (meine Wenigkeit eingeschlossen) eh egal ist, ob solch ein Lautsprechersystem über 20W oder 200W Ausgangsleistung verfügt. Man will ja nicht der Streetparade Konkurrenz machen, sondern bloss das Wohnzimmer oder Büro beschallen und da ist es eigentlich fast wichtiger, dass die Lautsprecher schick aussehen.

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Mp3-Player für die Badewanne:
Sinnlicher Wannen-Heuler

XA-AW33-W: Der schwimmende MP3-Player für das entspannte Bad – und gestresste Nachbarn

Für den iPod ist die Zubehör-Sammlung ja auch schon mit Wohlfühl-Geräten ergänzt worden – weshalb also nicht gleich einen ganzen Player zur Verwöhnung von Körper und Geist bauen?

Als “heilender Player” verkauft Victor-JVC allen Ernstes das schwimmfähige Musikteil, das in Japan für rund 120 Euro über die Ladentische geht. Mit dem richtigen Musikstil wird das sinnlich designte Gerät auch zum heulenden Player – und mit steigender Lautstärke dürfte es dank Badewasser-Verstärkung (schon mal in der Wanne mit den Ohren unter Wasser den Nachbarn beim Streiten zugehört?) dem Hausfrieden eher abträglich sein. Das System (Affiliate-Link) gibt’s übrigens als Kombi mit Funk inzwischen preiswerter.

Trotzdem, mit dem abwärts gerichteten blauen LED und dem Eisberg-Faktor – der grösste Teil des schwimmenden Pilzkopfs im Colani-Design bleibt unter Wasser – garantiert das Ding zweifellos für längere Einweichzeiten, und mit 256 MB reicht auch der Speicher, um den Musikgenuss länger andauern zu lassen als die wohlige Wärme des Schaumbads.

Was an dem “Healing Player” gesundheitsfördernd sein soll, konnte ich der Robotrübersetzung der Webseite nicht entnehmen – der Name ist es ganz sicher nicht, der sorgt eher für einen Besuch beim Hals-Nasen-Ohren-Spezialisten zur Entwicklung der Zunge: XA-AW33-W.

[Via Impress]

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