Alle 204 Artikel zum Thema Lautsprecher auf neuerdings:
Bose präsentierte neuerdings.com Prototypen zweier in Kürze auf den Markt kommender Produkte, die wir auch bereits testen konnten: Ein “Ghettohuster”, ein Bluetooth-Lautsprecher für Smartphones, der besonders klein ist und dabei dennoch gut klingt, und ein Kopfhörer, mit dem man die Umwelt auf Knopfdruck ein- und ausschalten kann.

Smartphone Mini-Speaker: Klein aber mit ausgewogenem Sound
Bose gilt als Akustik-Hightech-Schmiede, doch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis bei manchen Produkten diskussionswürdig. Zudem sind manche der Produkte sehr design- und nicht nur klangorientiert, so dass das Unternehmen gedanklich oft in der Liga “Bang & Olufsen” einsortiert wird und ich mit der Marke bislang eher wenig anfangen konnte.
Doch ist zuzugeben, dass Bose eben keine ausgetretenen Pfade geht, sondern versucht, eigenständige Produkte zu entwickeln. Die neuesten sind dabei auch preislich noch akzeptabel und definitiv einen Blick – bzw. ein Ohr – wert.
Das erste neue Produkt ist der 670 Gramm leichte Sound Link Mini Speaker: Ein gegenüber dem ursprünglichen Modell weiter verkleinertes Stereo-Bluetooth-Böxchen für knapp 200 Euro, das ab dem 11. Juli ausgeliefert wird und bereits vorbestellt werden kann. Damit kann Musik aus dem Smartphone auch unterwegs bis zu sieben Stunden genossen werden, ohne dass man deshalb großes Gepäck dabei haben muss. Das Böxchen ist dabei kein “Brüllwürfel”, sondern dank DSP-Steuerung und langhubiger Lautsprecher klanglich ausgewogen und bassstark, soweit das in dieser Größe möglich ist, ohne zu übersteuern.
Noch interessanter sind allerdings die QC20-Kopfhörer:
Von Bose was auf die Ohren (Bilder: W.D.Roth)
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Mipow ist bisher vor allem als Spezialist für Reserveakkus in Erscheinung getreten. Jetzt stellt das Unternehmen erstmals Bluetooth-Lautsprecher in mehreren Farben und in zwei Größen vor. Besondere Merkmale: Gehäuse aus eloxiertem Aluminium, Unterstützung von Bluetooth 4.0 und APT-X sowie ein integriertes Mikrofon zur Verwendung als Freisprechanlage.

Mipow Boomax (Quelle: Mipow)
Mipow hat sich einiges vorgenommen mit seinen Bluetooth-Boxen Boomin und Boomax. Schließlich ist es nicht so, als ob ein Mangel an tragbaren, kabellosen Lautsprechen bestände. Allerdings heben sich die beiden Modelle rein optisch schon einmal positiv vom Gros der Konkurrenz ab.
Das gut gestaltete Gehäuse aus eloxiertem Aluminium in vier Farben macht einen edlen Eindruck, und auch die technischen Daten lesen sich recht interessant.
So unterstützen die Boomin und Boomax den aktuellen Bluetooth-Standard 4.0 und den überlegenen Audio-Standard aptX, der eine besonders hohe Klangqualität ermöglicht.
Im folgenden Video werden die beiden Bluetooth-Boxen kurz vorgestellt.
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Soundfreaq SoundStep Recharge SFQ-2iRB ist ein 2.1 Bluetooth-Lautsprecher mit Ladedock für Apples 30-Pin-Geräte. Der SoundStep Recharge ist mit einem Akku ausgerüstet, der bis zu sechs Stunden Musik durchhält, bevor er wieder an die Steckdose muss.

Soundfreaq SoundStep Recharge (Bilder: Frank Müller)
Audiospezialist Soundfreaq hat nur fünf Produkte im Programm, aber diese Beschränkung hat auch ihr Gutes: Statt einer unübersichtlichen Vielzahl des Angebots konzentriert sich Soundfreaq mit jedem Gerät auf bestimmte Zielgruppen und Anwendungen. Wir haben den Sound Step Recharge ausprobiert, ein 2.1 Lautsprecherdock, das dank eingebautem Akku ideal für die Terrasse oder andere Orte ohne Stromversorgung ist.
Anschluss per Kabel, Bluetooth und Dock
Das 30-Pin-Dock lädt angeschlossene Geräte, wenn der SoundStep Recharge am Stromnetz hängt, und spielt Musik auf dem Gerät über die Anlage. Über einen 3,5-mm-Klinkenstecker lassen sich beliebige andere Audioquellen verwenden, und schließlich kann man Rechner, Smartphone, Tablet oder MP3-Player auch per Bluetooth mit dem SoundStep Recharge koppeln. Dank eigener Pairing-Taste funktioniert das ganz einfach und blitzschnell.
Soundfreaq SoundStep Recharge (11 Bilder)
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Der Bluetooth-Lautsprecher Xoopar Punch Box aus Frankreich will durch schönes Design und einfache Bedienung überzeugen.

Xoopar Punch Box (Quelle: Xoopar)
Xoopar soll so ausgesprochen werden, dass es sich auf “super” reimt. Und super soll auch der Klang des Bluetooth-Lautsprecher Punch Box sein, wenn man dem Hersteller glauben darf. Auf jeden Fall sieht die Punch Box schon einmal ziemlich gut aus.
Die Bedienung der elegant gestalteten Punch Box soll sich intuitiv erschließen. Die ganze Oberfläche besteht dabei nur aus einem einzigen großen, runden Schalter.
Wenn ich das folgende Video richtig interpretiere, begrüßt einen nach dem Start eine Stimme und hilft bei der Einrichtung. Dabei hat man die Wahl zwischen den Sprachen Mandarin, Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch.
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Musik wie von Geisterhand: Das US-Elektronikversandhaus Hammacher Schlemmer hat einen Lautsprecher vorgestellt, der in eine Stehlampe montiert wird. Die Musik wird über WLAN dorthin gestreamt, bis zu vier Boxen sind möglich. Praktisch: die mitgelieferte Fernbedienung lässt neben der Lautstärke auch die Lampe steuern.

Invisible Speaker
Wer gemütliche Wohnzimmeratmosphäre schaffen will, der braucht weiches Licht und Stimmungsmusik. Warum dann also nicht beides in einem Gerät unterbringen, dachte sich der US-Elektronikversand Hammacher Schlemmer. Gesagt, getan: The Invisible Speaker wurde geboren. Mit ein wenig Geschick lässt sich dieser in eine Stehlampe montieren. Die Birne wird in eine Halterung obendrauf gesetzt. Über die mitgelieferte Basisstation lässt sich die Musik kabellos via iPhone, einem Fernseher oder einem Computer in die Lampe streamen.
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Unter der Marke Audio Affairs produziert die Hamburger Latupo GmbH Lautsprecher-Dockingstationen, deren Design zwischen schlicht und extravagant pendelt. Das Modell Tulip ist mit Bluetooth-Modul, Subwoofer und einem Dock für Apples 30-Pin-Connector ausgestattet.
Es heißt Tulip, sieht ein wenig aus wie eine Designer-Blumenvase, ist aber eine Lautsprecher-Dockingstation aus Aluminium: Tulip von Audio Affairs.
Das ungewöhnlich gestaltete Lautsprecher-Dock ist mit zwei 25-Watt-Lautsprechern sowie einem 50-Watt-Subwoofer ausgestattet und wird wahlweise über die dazugehörige Aluminium-Fernbedienung oder über das Touch-Bedienfeld auf der Oberfläche gesteuert.
Der Subwoofer lässt sich sowohl per Fernbedienung als auch direkt am Tulip-Dock ein- oder ausschalten, je nach Musikrichtung und persönlichen Klangvorlieben.
Audio Affairs Tulip Lautsprecher-Dock
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Trash Amps ist ein Unternehmen von zwei Freunden – beide Ingenieure – die irgendwann auf die Idee kamen, recycelte Getränkedosen als Gehäuse für selbstgebaute Lautsprecher mit Verstärker zu benutzen. Dank einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo startet jetzt die Produktion der zweiten Generation der Trashamps Dosenlautsprecher.
Ein mobiler Lautsprecher im Getränkedosen-Look bietet einige Vorteile: Trash Amps Dosenlautsprecher passen in den Becherhalter im Auto, sehen auf den ersten Blick nicht nach Gadget aus und verstärken sowohl MP3-Player als auch E-Gitarren. Die
erste Generation der Dosenlautsprecher von Trash Amps war dementsprechend auch rasch ausverkauft, jetzt haben sich die beiden Freunde Adam Wegener und Ron Sloat über eine erfolgreiche Indiegogo-Kampagne das Kapital zur Produktion der zweiten Generation Trashamps besorgt.
16.000 US-Dollar brauchten sie, etwas über 17.000 US-Dollar sind zusammengekommen. Das ist zwar knapp, aber die Produktion dürfte trotzdem auf solideren Füßen stehen als manche andere Crowdfunding-Kampagne, die zwar durch überwältigende Einnahmen beeindrucken konnte, dann aber nicht in der Lage war, rechtzeitig zu liefern. Ron und Adam haben schließlich schon mit der ersten Generation Trash Amps bewiesen, dass sie ihr Handwerk verstehen. Der folgende Film, in dem die beiden Ingenieure Ihre Trashamps der zweiten Generation vorstellen, überzeugte die Indiegogo-Unterstützer.
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Der kalifornische Industriedesigner Joey Roth hat Lautsprecher mit dazu passendem Subwoofer entwickelt, die minimalistisches Design mit ungewöhnlichen Materialien kombinieren.

Joey Roth Ceramic Speakers (Quelle: Joey Roth)
Audioanlagen gehören zu den technischen Geräten, die von vielen Menschen so kultisch verehrt werden wie von anderen Automobile. Den Lautsprechern von Joey Roth sieht man auf den ersten Blick an, wie viel Liebe der Designer in die Entwicklung gesteckt hat.
Das beginnt schon mit der Wahl der Materialien. Plastik sucht man hier vergebens. Das Gehäuse der Lautsprecher besteht aus Keramik, die Ständer aus Birkensperrholz mit Filzauflagen, die Kabelanschlüsse sind in Kork gebettet. Die Gehäuse der mitgelieferten Verstärker (einer für die Lautsprecher und einer für den Subwoofer) besteht aus Edelstahl.
Die folgenden beiden Clips zeigen die Keramik-Lautsprecher im Detail.
Keramik-Lautsprecher mit Subwoofer: schlicht aber edel
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