Thema: Lautsprecher

 

Alle 27 Artikel zum Thema Lautsprecher auf neuerdings.com:

Terratec NOXON iRadio Cube:
Der WLAN-Brüllwürfel

Wolf-Dieter Roth, 7. November 2008 um 10.25 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Dedizierte Internetradioempfänger gibt es inzwischen einige. Der Terratec NOXON iRadio Cube buhlt mit einem zusätzlichen Napster-Freimonat um die Gunst des Käufers.

Terratec NOXON iRadio Cube: Klein und Stereo

Bislang waren die Terratec-Noxon-Geräte entweder ganz ohne Lautsprecher, wie das allererste Modell, oder aber mit einem Mono-Lautsprecher - den zweiten mußte man dann zusätzlich dazukaufen. Das neueste Modell hat nun anscheinend wieder gar keine Lautsprecher mehr, doch das ist Tarnung. Dazu kommt, dass der Hersteller mit Freiabos für Napster um sich wirft:

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XH-MO25 TV:
Handy mit drei Lautsprechern

Don Dahlmann, 5. November 2008 um 15.35 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Warum, dachten sich die Hersteller des XH-MO25 TV, warum packen wir einfach nicht alles in ein Handy rein, was wir so im Regal haben?

Ungewöhnliche Tastaturaufteilung beim XH-MO25 TV

Wer seine Firma “XH-Hope” nennt, der schaut mit Mut in die Zukunft und hofft offenbar auf günstige Geschäfte. Die chinesische Firma mit diese Namen will mit ihrem neuen Produkt die Weltmarkt aufrollen und hat dafür so richtig tief in die Trickkiste gegriffen. Man bringt ein Handy auf den Markt, dass vor lauter eingebauten Spielzeug kaum laufen kann. Leider haben die Chinesen ein paar wichtige Sachen vergessen:

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Maxell MXSP 4000:
Hinhören und wegschauen

Peter Sennhauser, 5. November 2008 um 8.29 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Das MXSP-iPod-Dock soll seine Klangwellen kugelförmig statt zielgerichtet abgeben und deshalb besser klingen. Timedomain nennt Maxell das Prinzip.

Timedomain von Maxell. Ein klingender Rugbyball.

Die einen finden es genial, die anderen unbeschreiblich. Die Rede ist nicht von Troubadix, dem Barden der Gallier - sondern von den Rugbyball-Lautsprecherboxen der Japanischen Firma Maxell (aus dem Hause Hitachi).

Ich habe eigentlich nach einem anderen Maxell-Produkt gesucht und bin dabei auf dieses Zeppelin gestossen, das im Frühjahr lanciert worden ist und es noch nicht wirklich nach Europa geschafft zu haben scheint. Die “Timedomain”-iPod-Dockingstation findet im westlichen Internet beinahe gar nicht statt, und die beiden Testberichte, die über die revolutionäre Lautsprechertechnik zu finden sind (englisch der eine, französisch der andere), widersprechen sich diametral: Das Timedomain-Ding sei hässlicher als alles und klinge total grässlich, es sei elegant und liefere satten Sound sagen die anderen. Troubadix lässt grüssen:

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HiFi Music World:
Unterhaltung aus eigener Hand

Thomas Jungbluth, 31. Oktober 2008 um 10.34 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Viele HiFi-Enthusiasten trauen der Industrie nicht und bauen sich ihre HiFi-Lautsprecher und Geräte lieber selbst zusammen.

Selbstbau-Lautsprecher sind weder vom Klang noch von der Optik schlechter als Massenware

Selbstbau-Lautsprecher sind weder vom Klang noch von der Optik schlechter als Massenware
Einmal im Jahr trifft sich diese Szene auf der “HiFi Music World”, auf der auch viele Hersteller von Komponenten zu finden sind. DIY, die Abkürzung von “Do it yourself”, ist das Prinzip der Teilnehmer und Besucher der “HiFi Music World”. Statt edler und teurer Geräte aus Industriemassenproduktion stehen hier die kreativen Eigenentwicklungen im Mittelpunkt. Seit 2002 treffen sich die Enthusiasten einmal im Jahr auf der “HiFi Music World”, die dieses Jahr vom 7. bis 9. November in Gelsenkirchen im Lichthof der Zeche Rheinelbe stattfindet.

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Headphonies:
Kleine Lautsprecher mit grossem Ego

Peter Sennhauser, 28. Oktober 2008 um 12.38 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Headphonies sind kleine Lautsprecher für Mediaplayer, die von verschiedenen Künstlern gestaltet wurden. Die Figürchen gibts in limitierter Auflage ab November.

Headphonie von hinten...

Ich habe zwar noch nie verstanden,w arum jemand seine Musik heutzutage noch aus einem Mono-Lautsprecher und noch dazu aus einem von der grösse einer Espresso-Tasse hören möchte - bis ich die Headphonies gesehen habe.

Mit den technischen Daten hält sich die Website von Hersteller “dketoys” zurück, aber die sind bei einem solchen Produkt auch viel weniger wichtig als seine Persönlichkeit. Und davon sollen die Headphonies, die mit Akku versehen sind, am PC via USB aufgeladen werden und denen das Audio-Kabel am Po eingesteckt wird, einen Haufen haben:

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Nomad Traveler Speaker:
Zurück in die Zukunft

Don Dahlmann, 23. September 2008 um 11.18 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der Nomad Traveler Speaker zeichnet vor allem eins aus: ein perfektes Retro-Design.

Wunderschön altmodisch - Urban Traveler Speaker

Ich gebe es gerne zu: Ich mag altes Design. Da folgte die Form eben nicht nur der Funktion, sondern man hatte auch etwas, was sich sehr schön anschauen ließ. Irgendwie schienen die alten Geräte freundlicher zu sein und das Design strahlt mehr Wärme aus. Das Der Nomad Traveler Speaker sieht so aus, als hätte man ihn gerade aus dem Keller der Großeltern geholt und er nur darauf wartet, dass man ein wenig Swing oder Big Band Musik auf ihm abspielt:

So ganz von alleine sind die Hersteller des Nomad Traveler Speaker allerdings nicht auf die Form ihres Lautsprechers gekommen. Es basiert auf einem Radio, dass in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts mal auf dem Markt war. Im Inneren hat man natürlich die neueste Technik eingesetzt. So kann man jeden beliebigen mp3 Player anschließen und der Sound soll auch modernen Ansprüchen genügen. Ein Radio ist natürlich auch eingebaut.

Mit so einem Lautsprecher wird ein Picknick im Grünen doch gleich deutlich stilvoller. Man kann den Nomad Traveler Speaker schon mal bei Urban Outfitters vorbestellen. Kostenpunkt für die schöne Idee: 72 Dollar

Grundig Audiorama:
Die Rückkehr der Kugel

Don Dahlmann, 15. September 2008 um 12.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die legendären Grundig Audiorama Boxen sind zurück und sollen den etwas angekratzten HiFi Ruf der Marke wieder beleben.

Die Grundig Audiorama gibt es ab Oktober wieder im Handel

Wer in den 70er Jahren Geld hatte und ein wenig angeben wollte, der hatte die Grundig Audiorama Boxen in seinem Wohnzimmer stehen. Die kugelförmigen Boxen versprachen wegen ihrer in alle Richtung gehenden Abstrahlung einen besonders tollen Raumklang, was in der Prä-Surround-Ära der HiFi-Technik schwer angesagt war. Viele Boxenhersteller experimentierten mit verschiedenen Systemen, darunter auch die schwedische Firma Sonab, deren Boxen den Sound Richtung Decke schallten. Aber die Audiorama Boxen setzen sich am Ende durch um leider irgendwann aus dem Programm genommen zu werden. Jetzt sind die Kugeln wieder zurück.

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PodSpot:
iPod Party gefällig?

Martin Wisniowski, 4. September 2008 um 11.07 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

PodSpot bietet satte Verstärkung für tragbare Musikplayer wie den iPod.

PodSpot: 115db für Auge und Ohr

Eine Strandparty wird ja auch dann erst richtig schön, wenn die passende Musik dabei ist. Den iPod haben viele, aber die meisten transportablen Boxen liefern doch eher nur schwachen Sound ab. Mit PodSpot von Edelweiss Industrial Design könnte sich das ändern. Die Musikkanone sieht gut aus und bringt entsprechende Merkmale für eine spontan tanzwütige Meute mit. Der Soundklotz soll satte 115 Dezibel abliefern. Das reicht dann auch für größere Feiern:

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Trekstor Wireless Soundbox:
Funkige Brüllwürfel

Peter Sennhauser, 3. September 2008 um 8.45 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Mit Trekstors Wireless Soundbox lässt sich die Musik ab Notebook kabellos im Haus verteilen. Via 2.4GHz auf bis zu 20 Stereo-Würfelboxen.

Trekstor Wireless Soundbox - Brüllwürfel mit Funkanbindung (Bild Trekstor)

Die im 2.4GHz-Band digital an der Mikrowelle, Bluetooth, Dect-Telefon und Wlan (hoffentlich) vorbeifunkende Einheit kann auf den acht verschiedenen Kanälen bis zu 20 der kleinen Lautsprecherwürfel bedienen (leider wohl kaum zeitgleich auf jedem Kanal mit einer anderen Musikrichtung). Bei einer Reichweite von 25 Metern - mehr als Bluetooth Class 2 (10m), weniger als Bluetooth Class 1 (100m) - ist davon auszugehen, dass durch Wände hindurch ein (sehr) kleines Einfamilienhaus flächendeckend beschallt werden kann.

Jede Soundbox nimmt 4 AA-Batterien auf und soll damit acht Stunden lang lärmen können. Jeder der Brüllwürfel hat ausserdem einen separaten Lautstärkeregler und Ein-Aus-Schalter sowie Klinken- und USB-Anschluss für den direkten Betrieb an MP3-Player oder Notebook via Kabel.

Für knapp 50 Euro gibts die Wireless Soundbox als Starterkit, jede weitere Stereo-Box kostet knapp 30 Euro.

Trekstor Wireless Soundbox

NAC Sound Kayak:
Stereosound aus einer Box

Don Dahlmann, 1. September 2008 um 14.32 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der italienische HiFi Hersteller NAC Sound will mit der Box Kayak nicht nur Design-Puristen ansprechen

Stereosound aus einer Box - NAC Sound Kayak

Gute Boxen zu finden, ist schon eine Sache für sich. Wer sehr viel Wert auf einen guten Sound legt, der muss auch sehr viel Geld ausgeben. Doch oft bedeutet das auch, dass man in seinem Wohnzimmer nicht immer das allerschönste Design stehen hat, denn der schöne Klang kommt nicht zwangsläufig in einem ebenso schönem Kleid daher. Die Kayak Serie von NAC Sound schickt sich an, dies zu ändern. Zumal man von der Box auch nur ein Stück benötigt um klaren Stereosound zu hören.

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