Thema: Lautsprecher

 

Alle 167 Artikel zum Thema Lautsprecher auf neuerdings.com:

Boombotix Boombot 1 und Boombot 2:
Klangwesen mit Charakter

Boombotix aus San Francisco stellt diese beiden Lautsprecher mit Charakter vor, die zudem auch sehr vielseitig sind: Boombot 1 und Boombot 2, genannt BB1 und BB2.

Boombotix Boombot 1 {Boombotix;http://boombotix.com/}
Boombotix Boombot 1 (Quelle: Boombotix)
Boombots sind Boxen, die aussehen wie außerirdische Kopffüßler. Ihre beiden Lautsprecher, einer mit 50 mm Durchmesser und ein kleiner Hochtöner, sehen aus wie ein riesiges und ein winziges Auge. Die Boombots haben einen ungefähren Durchmesser von 10 cm und können mit einem rückseitigen Clip an Jacke, Rucksack oder Gürtel befestigt werden. Ihre “Augen” (also die Lautsprechergitter) lassen sich austauschen.

Die Gehäuse von Boombot 1 und Boombot 2 besitzen nicht nur die gleichen Abmessungen, beide sind auch stoßfest und spritzwassergeschützt (IP53). Schließlich sind die Boombots dazu gebaut, den Misshandlungen zu widerstehen, die der mobile Lebensstil der jungen urbanen Bevölkerung für Immer-dabei-Gadgets so mit sich bringt.

Der Clip demonstriert, wie vielseitig Boombots im Alltag einsetzen lassen.

Boombotix Boombot 1 und Boombot 2: Spielt für mich, kleine Roboter
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G-Project G-Go:
Kabelloser Outdoor-Lautsprecher

Bei steigenden Temperaturen zieht es immer mehr Leute nach draußen, mit dem G-Go gibt es die passende Beschallung in einem robusten Gehäuse dazu.


Der Frühling hat begonnen, die Sonne lacht vom Himmel und die ersten Grillparties riecht man in der Nachbarschaft. Wer sich draußen amüsieren will, benötigt auch die passende Beschallung. Was früher der Ghettoblaster war, erledigen heute ein MP3-Player und angeschlossene Lautsprecher. Der “G-Go” von G-Project könnte eine dieser Lärmmaschinen sein. Im Freien bei Bier und Grillwurst zählen dabei Akkulaufzeit und Robustheit. Mit beiden Eigenschaften kann der G-Go-Lautsprecher angeblich dienen.

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Sarah Pease audioJar:
Sound im Glas

Designerin Sarah Pease bastelt aus ein paar elektronischen Bauteilen und Einmachgläsern Boxen, die sie audioJar nennt. Ob der eingemachte Sound ausgemacht gut klingt, kann man auf den Bildern nicht erkennen. Auf jeden Fall sehen audioJars ziemlich interessant aus und kosten knapp USD 20 – plus ein wenig Zeit.


audioJar Lautsprecher {Sarah Pease;http://sarahpease.com/audioJar}
audioJar Lautsprecher (Quelle: Sarah Pease)
Boxen selbst bauen? Wenn man gerade mal einen Lötkolben richtig herum halten kann und ansonsten wenig Ahnung davon hat, was man denn zusammenlöten soll, ist das keine leichte Aufgabe. Von der Herstellung des Gehäuses ganz zu schweigen. Das Design der audioJar-Boxen könnte die Lösung sein.

Die audioJar-Boxen basieren auf den Open-Source-Lautsprechern Fab Speakers, die der MIT-Student David A. Mellis entwickelt hat. Die Materialliste und eine Bauanleitung hat er ins Netz gestellt.

Sarah Pease audioJar: Sound im Glas
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Well Rounded Sound Lautsprecher:
Runder Klang – wörtlich genommen

Well Rounded Sound ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das ungewöhnlich aussehende «Ultra Fidelity»-Lautsprecher baut.

Well Rounded Sound Lautsprecher {Well Rounded Sound;http://www.wellroundedsound.com/}
Well Rounded Sound Lautsprecher (Quelle: Well Rounded Sound)

Der Qualitätsanspruch ist klar: Nicht nur der Unternehmensname Well Rounded Sound verspricht gut abgerundeten Klang, auch die Behauptung, «Ultra Fidelity» zu liefern sorgt für gespitzte Ohren.

«Well Rounded» ist doppeldeutig, denn rund sind auch die Boxen als solche. Die mehr oder weniger langen Zylinder werden von einem kleinen Standfuss in der richtigen Position gehalten.

Die Gehäuse bestehen aus gehärtetem Bambus oder amerikanischen Harthölzern. Je nach Ausführung sind sie klarlackiert oder mit weißem Lack überzogen. Besonders nett aber sehen die Modelle aus, die in neuseeländisches Wollfilz in vielen leuchtendenn Farben gehüllt sind. Mit ihrem Look stechen sie schon ziemlich aus dem Einerlei der klassischen Lautsprecher hervor.

Well Rounded Sound Lautsprecher
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LG auf der CES 2012:
Heimkino der nächsten Generation

Gleich vier neue Heimkinosysteme stellt LG auf der gerade stattfindenden Consumer Electronics Show CES in Las Vegas vor. Die neueste «3D-Soundtechnologie» der Südkoreaner ist das Hauptmerkmal der nun präsentierten Systeme.

LG 9.1-Soundsystem auf der CES {pd LG;http://presse.lge.de/mitteilungen/14187.html?year=2012}
LG 9.1-Soundsystem auf der CES (Quelle: pd LG)
Anlässlich der CES 2012 stellt LG nun vier neue Heimkinosysteme vor. Ihren Hauptaugenmerk legen die Südkoreaner bei dieser Aktualisierung ihres Home-Entertainment-Angebots auf die neueste 3D-Soundtechnologie. Das Ziel dieser Technologie ist die Synchronisation des Tons mit Bewegung und Position des gerade gezeigten 3D-Bildes, und man möchte den Zuschauer damit direkter in die Handlung eintauchen lassen, um die 3D-Qualität noch realitätsgetreuer zu gestalten.

Den Anfang macht LG mit dem 9.1-Heimkinosystem LG BH9420PW:

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Teufel Raumfeld One:
Musik liegt in der Luft

Audio-Streaming wird eines der grossen Themen in diesem Jahr. Viele Hersteller von Audio-Lösungen bauen derzeit ihr Sortiment in diesem Bereich aus. Auch Teufel mischt hier mit und erweitert die Raumfeld-Reihe um den kompakten All-in-One Streaming-Stereo-Speaker Raumfeld One.


Raumfeld ist ein System von Audio-Streaming-Lösungen der Berliner Lautsprecher Teufel GmbH. Das drahtlose Audio-System, welches vom kleinen WLAN-Aktivlautsprecher über aktive High-End-Standlautsprecher bis hin zum vollständigen Multi-Room-System die meisten Anwendungsgebiete abdeckt, bekommt nun Verstärkung durch den Raumfeld One. Teufel positioniert diesen Neuzugang als perfekten Einstieg in das Raumfeld-System. Der Raumfeld One kann denn auch sowohl im Stand-Alone-Modus, als auch im Zusammenspiel mit seinen Raumfeld-Kollegen im Multi-Room-Betrieb betrieben werden.

Der Raumfeld One eignet sich laut Teufel ideal für » weiterlesen

Frank Müllers Bilanz und Ausblick:
2011 – ein hörenswertes Jahr

Zum Jahreswechsel erledigt man ja gerne Liegengelassenes, bringt Papiere in Ordnung und versucht, aufgeräumt ins neue Jahr zu starten. Ich habe noch einmal die Postings von 2011 auf der Suche nach ein paar Gadgets durchstöbert, die mir im letzten Jahr besonders aufgefallen sind.

2011 gab es einiges auf die Ohren. Ich habe diverse Headsets, Kopfhörer und Audio-Anlagen für Euch getestet oder im Netz aufgestöbert; meine drei Lieblinge aus den letzten zwölf Monaten möchte ich Euch hier noch einmal vorstellen.

In der Reihenfolge ihres Auftretens:

Die Sennheiser PX 210&nbasp;BT Bluetooth-Kopfhörer.

Ein paar Kopfhörer, das mich nicht nur klanglich überzeugt. Das Paket stimmt insgesamt: Der Kopfhörer sitzt nicht zu locker, nicht zu fest und lässt sich auch über längere Zeit angenehm tragen. Der Klang gefällt mir sehr gut, trotz Bluetooth konnte ich kein störendes Rauschen feststellen. Der Akku hält bis zu 12 Stunden durch, und wenn er dann doch einmal leer ist, kann man ihn herausnehmen, mit dem mitgelieferten Netzteil aufladen und währenddessen per Kabel weiterhören. Dieses Kabel gehört ebenso zur Ausstattung wie die Transporttasche, in der sich alles bequem verstauen lässt. Rundum gelungen. Nur schade, dass es sich beim Sennheiser PX210 BT nicht um ein Headset handelt. Aber man kann ja für Skype-Kommunikation auch zum Mikro greifen, zum Beispiel zum Meteor Mic

Samson Meteor Mic USB-Mikrofon

Das USB-Mikrofon ist das einzige Kondensator-Mikrofon, das Dan Benjamin von Hivelogic in seinem Podcasting Equipment Guide empfehlen würde, sonst finden sich hier nur mehr als doppelt so teure dynamische Mikrofone. Mir fehlt dazu der Vergleich, aber das Meteor Mic klingt schon deutlich besser als das eingebaute, wie man im Testbericht hört. Man kann einen Kopfhörer als Monitor daran anschließen, es auf ein Stativ schrauben, die Lautstärke regeln und es per Knopfdruck stummschalten. Als Skype-Mikro eigentlich zu schade. Eher etwas für Podcaster.

Jahresrückblick Frank: Hörenswert in 2011
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Razer Tiamat 7.1:
Diskreter Surround-Sound für Gamer

Für Gamer die aus echtem Surround-Sound einen Vorteil für das eigene Game-Play ziehen, kündigt Razer ein Gaming-Headset mit «True 7.1 Surround Sound» an. Das Razer Tiamat 7.1 kommt im Januar 2012.


Bereits Mitte August kündigte Razer das weltweit erste ohrumschliessende Gaming-Headset Razer Tiamat 7.1 an. Nun soll er im Januar 2012 tatsächlich verfügbar sein: der weltweit erste Kopfhörer speziell für Gamer mit echtem 7.1-Surround-Sound.

Was für Nicht-Gamer auf den ersten Blick etwas überdosiert aussehen mag, macht auf den zweiten Blick durchaus Sinn. Das Game-Play aktueller Spielehits aus dem Genre der First-Person-Shooter ist derart komplex geworden, dass es von entscheidendem Vorteil sein kann, wenn der Spieler anhand der Geräuschkulisse exakt erkennen kann wo sich die eigenen Mitspieler oder die, nach seinem virtuellen Leben trachtenden, Gegenspieler gerade aufhalten. Razer beschreibt dies auf der Produkt-Webseite wie folgt: «Du erkennst die Position deines Gegners durch Schritte oder Schüsse mit absoluter Präzision, wirst nie wieder von hinten überrascht und entscheidest jedes Duell für dich.» – eine gute Hand-Augen-Koordination braucht man dann trotz Raumklang immer noch.

Diskreter Surround-Sound für Gamer: Razer Tiamat 7.1
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Das Tiamat 7.1 bringt hierzu eine ganze Armada an separaten Lautsprechern mit: » weiterlesen

UltraLink UCube:
Audiophile Designer-Brüllwürfel

Sollen Lautsprecher gut klingen oder doch lieber gut aussehen? Wer sich zwischen gut und schön nicht entscheiden kann und ausserdem stolze EUR 150 übrig hat, kann sich die UCubes mal ansehen.

«Für ambitionierte Musikfreunde mit Rückenproblemen und Kopfhörer-Allergie gibt es jetzt eine echte Alternative», so titelt ein früherer Onkyo-Pressemann in der Meldung zum Ultralink UCube. Da frage ich mich natürlich, ob er bislang versucht hat, sich Lautsprecher als Kopfhörer auf die Ohren zu setzen, wenn er sich Sorgen um seinen Rücken macht…

Spass beiseite, aus dem USB-Port versorgte «Brüllwürfel» sind inzwischen keine neue Erfindung mehr und normalerweise zwar kein HiFi-Genuss, doch weit besser als serienmässige Notebook-Lautsprecher – einige Notebooks von Sony und Acer mal aussen vor gelassen, die teils sogar mit Subwoofern aufwarten (was wohl die Festplatte dazu sagt?).

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JBL On Tour micro:
Klang-Pod mit Henkel

JBL rundet seine Lautsprecher-Palette nach unten ab – mit einem runden Klangkörper, der an jedem 3,5-Zoll-Klinkenausgang Anschluss findet.

JBL On Tour micro {pd JBL;http://www.trademarkpr.eu/harman_consumer/external/JBL/On%20Tour%20Micro/}
JBL On Tour micro (Quelle: pd JBL)
Als erstes fällt der Henkel auf: zum Tragen dient er nicht. Wie ein Plastikfinger legt er sich schützend über den offenen Lautsprecher. Und das ist auch nötig, wenn man sich mal im Elektromarkt die zerdellten Kalotten der Multimedia-Brüllwürfel anschaut. Der JBL klingt natürlich besser, das versichert man uns, und das glauben wir. Denn er stammt schließlich aus renommiertem HiFi-Hause, und andere JBL-Schallwandler, die wir schon testen durften, gefielen durch guten und unauffälligen Klang.

Schauen wir auf die Fakten: für die Qualität sollen der 2,2-Watt-Verstärker und der JBL Odyssey-Vollbereichslautsprecher garantieren. Letzterer ist in abgewandelter Bauform auch in grossen Home-Entertainment-Systemen von JBL verbaut (ob auch in denen, die wir ausprobieren durften, ist unbekannt, und ich will nicht deren Hülle aufschlitzen). Befeuert wird der Klangpuck von einem Lithium-Ionen-Akku, der im Minimum sechs Stunden durchhalten soll (kommt wohl auf die Lautstärke an).

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