Thema: Laser

 

Alle 20 Artikel zum Thema Laser auf neuerdings.com:

Sharkoon Fireglider:
Von roten Mäusen

Mit dem Fireglider bringt Sharkoon eine Gamermaus auf den Markt zu einem aggressivem Preis, die sich vor hochpreisigen Mäusen nicht verstecken muss.

Ich muss ja zugeben, dass ich kein Gamer bin und auch nicht wie einer denke. So konnte ich es noch nie verstehen, wie die Gamer es schaffen, die Maus bei hohen DPI-Zahlen wie 3600 noch zu beherrschen. Und dafür auch noch mehrere hundert Euro zu bezahlen. Aber die Damen und Herren werden sicher schon wissen, was sie tun. Mit dem Fireglider kommen jetzt aber auch Profi-Features, wie konfigurierbare Tasten oder ein flexibles DPI-Rad, in bezahlbare Sphären.

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Franzis Lernpaket Laser-Experimente im Test:
Laser-Abhöranlage selbst gebaut

Die modernere Version des Elektronikbaukastens bietet Franzis inzwischen mit den “Lernpaketen” an. Wir haben uns die “Laser-Experimente” vorgeknöpft.

Zumindest bei mir kam das erste Interesse an der Elektronik mit einem Elektronikbaukasten. Allerdings keinem eigenen, sondern einem eines Freundes. Damit baute ich eine Lichtschranke zusammen, montierte die auf einem Stuhl – beim Hinsetzen fiepte es.

Die Begeisterung bei den Gastgebern hielt sich in Grenzen: Die Schaltung wurde sofort zerrupft und der Baukasten landete wieder ganz hinten im Schrank.

Jetzt kann man auch Laser-Lichtschranken bauen – oder gar mit dem Laserstrahl das Fenster des Nachbarn anpeilen, um den abzuhören:

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Genius Navigator 525 Laser im Test:
Die sensible Maus

Die Genius Navigator 525 Laser hat ein sogenanntes OptoWheel – ein Scrollrad, das nicht mechanisch, sondern optisch abgetastet wird. Was bringt dies in der Praxis?

Mäuse mit optischer LED-Abtastung sind inzwischen Standard und für unter 10 Euro zu haben – mit verdreckenden und durchrutschenden Rollkugeln plagen sich Leute, die ihre Computerhardware selbst kaufen, nicht mehr herum.

Laserabtastung ist dabei noch besser als nur optisch – die Auflösung / Genauigkeit der Mausführung steigt und die Hand wird weiter entlastet. Die Genius Navigator 525 Laser kostet offiziell knapp 30 und in der Praxis teils gerade einmal 20 Euro. Alleine dies wäre schon ein Argument. Doch sie hat auch noch das “OptoWheel”:

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Supernova Kugel-Effektlampe im Test:
Der Blick in den Sternennebel

Es gibt inzwischen so einige LED-Effektlampen. Die Lunartec Supernova Kugel-Effektlampe ist dabei reizvoll und dennoch preisgünstig.

LED-Beleuchtung ist in. Nicht nur als normale weiße Raumbeleuchtung, auch als Effektlicht: Lichtorgeln für zuhause nutzen längst LEDs statt Glühlampen und Philips entwickelte farbwechselnde LED-Strahler als (relativ teures) Stimmungslicht.

Auch Laser werden inzwischen in Kombination mit Spiegelkugeln zur effektvollen, romantischen Raumbeleuchtung genutzt, kosten dabei jedoch über 100 € und benötigen für die volle Wirkung eine freie, weiße Zimmerdecke. Andernfalls muß man eine Milchglashaube über sie stülpen. Nun gibt es eine handliche, preiswertere Alternative:

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LightLane-Konzept:
Fahrradweg selber machen

Es ist dunkel, nebelig oder es regnet. Fahrradfahrer sind bei solchen Wetterverhältnissen kaum zu sehen und auch die angebrachten Lichter sind meist zu schwach. LightLane bringt Sicherheit.

Jeder kennt das Problem. Man fährt eine dunkle Straße im Auto entlang, spielt am iPhone ist eine Sekunde lang nicht voll konzentriert und schon hätte man bei nahe einen Fahrradfahrer überfahren. Den Schock kann man sich nun wirklich sparen und manchmal wundert man sich schon, dass es immer noch Radfahrer gibt, deren Rad nicht ausreichend beleuchtet ist. Ein Fahrradweg würde helfen, aber den gibt es auch nicht immer. Und da kommt “Light Lane” ins Spiel:

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Grüner Laser:
Jetzt als “Waffe” im Einsatz

In Griechenland nutzen demonstrierende Jugendliche grüne Laserpointer als Waffe gegen die Polizei.

In Kalifornien soll es zu Zwischenfällen gekommen sein, weil Nachtbuben mit grünen Lasern die Piloten landender Flugzeuge geblendet haben. Die extrem hellen Laser können mehrere hundert Meter weit leuchten und sind dementsprechend gefährlich. Keine schöne Sache, die mehr ist, als ein einfacher Streich. Jetzt gibt es neue Geschichten über den Einsatz der gefährlich hellen Laserpointer als Waffen – und diesmal ist das ganze mit Bildern dokumentiert:

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RC-Spycar:
Fernsteuer-Auto für Voyeure

Der Funkferngesteuerte Spy Kids Spycar ist nicht nur mit Kamera und Mikrofon ausgestattet, sondern auch mit Laserkanone – für Missionen gegen andere Mitspieler im Stil von Spion VS Spion.

Kameras auf ferngesteuerten Spielsachen sind ein Bastel-Traum so manchen Voyeurs (oder Ehegatten im Scheidungsprozess), und inzwischen haben wir dieses “Spielzeug” auch schon mehrfach ab Stange gesehen.

Der Sypcar hier allerdings ist insofern neu, als er neben der Video- auch noch eine Audiofunktion mitbringt und zugleich das Bewegtbild in Echtzeit an den Benutzer schickt:

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Gun O’Clock:
Wecker für Scharfschützen

Gun O’Clock ist Wecker, der nichts für Grobmotoriker ist. Denn will man den Wecker ausschalten, muss man ihn per Laser abschießen.

Man kann der Wecker-Industrie sicher nicht vorwerfen, dass sie gerade an mangelnder Kreativität leider würden. Die Anzahl von Weckern, die einen in unterschiedlicher Art und Weise hartnäckig aus dem Bett werfen, ist mittlerweile nicht mehr zu überschauen, also ragen nur solche Konzepte raus, die wirklich sehr kurios sind. Wie zum Beispiel Gun O’Clock. Video nach dem Klick:

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01 phone:
Fakt, Fake oder Fiktion?

Ein vermeintlicher “iPhone”-Killer soll das 01 phone sein. Auf der zugehörigen Website finden sich nur zwei Fotos sowie ein Countdown.

Doch schon die Bilder lassen Interessenten neugierig werden: Im Querformat beispielsweise ist eine per Laser projizierte Tastatur zu sehen, wie sie vor drei Jahren schon als Zubehör für PDAs angeboten wurde. Das Technikmagazin T3 will die weiteren Details kennen: UMTS, Fünf-Megapixel-Kamera und 32 Gigabyte interner Speicher. Das klingt alles sehr vielversprechend, auch wenn nicht verraten wird, mit was für einem Betriebssystem das Gerät ausgestattet ist.

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Laser Schere:
Für Verpackungskünstler

Die Laser Schere ist nicht ganz das, was der Name verspricht. Sie schneidet immer noch wie eine herkömmliche Schere, hat aber einen Laser, damit man nicht die Richtung verliert.

Es gibt Menschen, die können Origami und schaffen es, aus einem DIN A4 Zettel sterbende Schwäne zu zaubern. Und es gibt Menschen, die schaffen es nicht mal, das Geschenkpapier in einer geraden Linie abzuschneiden.

Zu letzteren gehöre ich, weswegen die Laser Schere durchaus Eingang in meinen Haushalt finden könnte. Das Prinzip der Laser Schere ist ebenso einfach wie genial. Auf ein handelsübliches Schneidwerk hat man einfach einen Laserpointer geklebt, der einen beim Schneiden auf dem rechten Weg halten soll. Man muss nur noch dem roten Strich folgen, was dann eine gerade Linie ergeben soll:

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