Alle 129 Artikel zum Thema Laptop auf neuerdings.com:
Gaming-Laptops fürs schmale Budget sind seit einigen Jahren Spezialität des Herstellers Schenker. Der hat nun zwei neue Modelle vorgestellt, die laut eigenen Aussagen in der Mittelklasse angesiedelt sind. Dabei können sich die technischen Daten wahrlich sehen lassen, die Preise ebenfalls.
Der A502. (Foto: Schenker / Agentur Frische Fische)
Das eine neue Modell ist der Schenker XMG A502 mit seinem 15,6 Zoll großen Display. Er wird standardmäßig mit einem Intel Core-i3-2370 ausgestattet, alternativ kann man auch zu einem neuen Ivy-Bridge-Quadcore-Prozessor wie dem Core i7-3820QM (maximal 3,7 GHz) greifen. Ferner gibt es auf Wunsch SSDs von Intel aus der 330er-Serie und von Haus aus die Grafikkarte Nvidia GeForce GT 650M mit 1 GB RAM.
Dank der “Intel Optimus”-Technologie verspricht Schenker trotz hoher Leistung eine Akkulaufzeit von bis zu vier Stunden – sicher nicht beim Verwenden aktueller Spiele. Reizvoll ist gewiss der Preis: Ein durchschnittlich ausgestatteter A502 mit 750 GB HDD, Windows 7 Home Premium, Core i7-3610QM, 8 GB RAM und GeForce 650M (1 GB) liegt bei 1.159 Euro. Zum Vergleich: Der recht ähnlich ausgerüstete und kürzlich vorgestellte ASUS G55 kostet unverbindliche 1.579 Euro.
Wer sich mit dem Minimum zufriedengeben möchte, kann den A502-Einsteiger für 779 Euro erwerben, das Spitzenmodell frisst mit 3.683 Euro ein tiefes Loch in die Geldbörse.
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Hello Neo stellt zwei Geräte vor, mit denen sich schon die Kleinsten ab 3 Jahre an den Umgang mit Laptop und Handy gewöhnen können.
I-Wood ist ein Notebook und I-Woody ein Smartphone. Beide sind nicht nur ökologisch so grün, wie das kein anderes Gerät je sein könnte, sie erfüllen auch das, was man landläufig als “pädagogisch wertvoll” definieren könnte. Es handelt sich nämlich um Holzplatten mit schwarzer Oberfläche, die mit Kreide bemalt werden.
Somit kann sich jedes Kind schon einmal an die äußere Form gewöhnen und den Umgang mit dem Gerät ausgiebig testen. Da sowohl Tastatur als auch Display frei mit Kreide bemalt werden können, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Und immerhin: Wenigstens besteht bei den beiden nicht die Gefahr des Elektrosmogs. Aber Spaß beiseite: Ob Kinder heutzutage, wo schon in der Kinderwiege die Technik dominiert, an diesen Spielzeugen mehr als 15 Minuten Freude haben, wage ich zu bezweifeln.
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Flüssigkeit auf einem Laptop verschüttet, ist mit großer Wahrscheinlichkeit eine Katastrophe. Flüssigkeiten als Kühlmittel in einem Laptop können eventuell sinnvoll sein. Ein Spezialist für Computer-Kühlsysteme setzt genau auf diese Karte. Die Idee hat ihren Reiz – aber auch erhebliche Nachteile.
Das Kühlsystem von Asetek. (Bild: Asetek)
Asetek ist die Firma, die jetzt einen Prototypen für eine Flüssigkühlung in Laptops vorgestellt hat. Als Beispiel bauten sie eine solche liquide Technologie in einen Alienware M18x-Gamingrechner ein. Konkret kam eine Pumpe zum Einsatz, um in einem geschlossenen Kreislauf eine nicht näher spezifizierte Flüssigkeit zu transferieren und so für erträgliche Temperaturen im Gehäuse zu sorgen. Letztlich ist das Resultat ein gravierender Unterschied zu herkömmlichen Kühllösungen von Laptops, die in der Regel auf Heatpipes, Kühlkörper und Lüfter setzen.
Anderseits stellt sich die Frage: Welchen tieferen Sinn soll eine Flüssigkühlung in Laptops haben? Meist kommt diese im Desktop-Segment zum Einsatz, wenn Prozessoren außerhalb ihrer offiziellen Spezifikationen übertaktet werden sollen. Und auch im Fall des M18x ist das nicht anders: Asetek erhöhte den Takt der beiden Grafikeinheiten von 680 auf 800 MHz, die CPU wurde von 3,5 GHz auf 4,4 GHz hochgesetzt. “Gequält” wurde konkret ein Intel Core i7-2920XM, als Grafikkarten waren im M18x zwei AMD Radeon HD 6990M verbaut, die über einen Standardtakt von 715 MHz verfügen.
Asetek Prototyp: Flüssigkühlung fürs Laptop
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Der neue Samsung Series 7 Chronos Rechner wird auf der IFA vorgestellt. Er prahlt mit einem sehr ausdauernden Akku.
Neulich beklagten sich verschiedene Hersteller darüber, dass die Akku-Technologie einfach nicht mehr mit den neuen Anforderungen der Hardware mithalten könne. Eine nicht ganz so neue Erkenntnis – wie jeder Smartphonebesitzer bestätigen kann. Es ist aber auch schwer für die Akku-Hersteller, einen Stromspeicher herzustellen, der dem immer höher werdenden Stromverbrauch standhalten kann. Samsung verspricht für das neue Series 7 Chronos Laptop, dass der Rechner immerhin bis zu acht Stunden durchhalten soll, ohne dass man auf eine gute Performance verzichten muss.
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Das X460DX Notebook von MSI ist ein Mittelklasse-Laptop, das vor allem wegen seines geringen Gewichts interessant ist.
Nachdem sich MSI mehr oder weniger aus dem Netbookmarkt verabschiedet hat, verlegt man sich wieder mehr auf den Verkauf der klassischen Laptops. Mit der X-Slim Serie hat man auch schon ein interessantes Angebot, das sich an Einsteiger wie auch an jene richtet, die einfach einen Zweitrechner für unterwegs suchen. Mit 25,4 Millimeter sind die neuen Rechner auch relativ flach geraten, dazu kommt eine interessante Auswahl bei den CPUs.
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Samsung hat auf der Gamescom in Köln ein speziell für Gamer entwickeltes Notebook vorgestellt – mit ein paar speziellen Eigenschaften, die nicht nur für Spielernaturen interessant sind.
Glaubt man den Zahlen, dann zocken rund 24 Millionen Deutsche regelmäßig – und zwar grösstenteils mit dem PC. Es besteht also Bedarf für einen speziell für Gamer geeigneten Computer. Und weil Notebooks Samsungs Spezialgebiet sind, haben sie ein solches speziell für Gamer entwickelt, das sie auch so nennen: Serie 7 Gamer.
Mit der schnellsten derzeit erhältlichen Grafikelektronik und dem schnellsten Prozessor – Sandy Bridge Intel i7 Vierkern – bietet er Leistung satt. Zusätzlich kennt er spezielle Tricks wie einen 8 GB großen Flash-Speicher, der als «Express»-Cache dient und so Ladevorgänge von der 1,5 Terabyte großen Festplatte beschleunigt. Für genügend Geschwindigkeit sollen 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sorgen.
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Der neue Dell Latitude XT3 hat ein drehbares Display. Damit ist er sowohl als Laptop als auch als Tablet einsetzbar.
Hybrid-Laptops mit einem drehbaren Displays haben sich bisher kaum auf dem Markt durchsetzen können. Was vielleicht daran liegen mag, dass man mit Windows 7 nicht wirklich ein Betriebssystem hat, das sich für den Einsatz auf einem Touchscreen eignet. Dennoch haben diese Rechner durchaus ihre Vorteile, lassen sie sich eben doch etwas angenehmer bedienen. Der neue Dell XT3 reizt zusätzlich mit ordentlich starken Prozessoren.
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Der Dell Vostro V131 löst seinen Vorgänger ab und kann vor allem eines besser: 10 Stunden ohne Steckdose auskommen.
Endlich. Das Warten hat sich gelohnt. Wer sich an meinen
Test des Vostro V130 erinnert, weiß worum es hier geht: Dell hat seinem Arbeitstier V131 einen Akku mit auf den Weg gegeben, der länger als zwei Stunden durchhalten soll – damit ist der Vostro endlich das, was man von ihm erwartet: Ein mobiler Begleiter. Willkommen, Dell Vostro V131.
Die verlängerte Akkulaufzeit war jedoch nicht ohne Veränderungen am Gerät zu erlangen: Zwar versuchten die Texaner das markante Design beizubehalten, ganz gelungen ist es ihnen aber nicht. Ich bin versucht ein “verschlimmbessert” zu vergeben. » weiterlesen
Wenn man wirklich arbeiten will, dann tut es ein kleiner 17 Zöller alleine nicht. Das gScreen Spacebook 17 bringt gleich zwei Displays mit – und ein Gewicht, das jenseits von gut und böse ist.
Größer, schneller, schwerer. Ich gebe ja zu, wir Männer müssen uns immer wieder in einen Wettstreit begeben, verzeiht uns dafür, das liegt uns in den Genen. Aber was gScreen jetzt auf den Tisch zaubert, das spottet jeder Beschreibung: Das Spacebook 17 ist nur etwas für hartgesottene Kerle, denn der galaktische Preis und das unmenschliche Gewicht kann nur ein Halbgott von Mann stemmen.
In Zeiten, in denen mein Nachbar auf ein 10-Zoll-Display starrt und der Vordermann im Zug einen 13-Zoll-Laptop bedient, erscheint das SpaceBook 17 wie von einem anderen Stern. Der 17-Zoll-Bildschirm mit FullHD-Auflösung wäre sicherlich eine gute Arbeitsgrundlage, aber man kann ja nie genug haben, also verbaut gScreen gleich zwei davon. » weiterlesen
Das Acer TravelMate 8481-Notebook soll vor allem Geschäftskunden ansprechen, die viel Wert auf Leistung legen.
Leicht und schnell – das sind die Hauptzutaten des neuen Acer TravelMate 8481. Acer setzt dabei auf eine Hülle aus Kohlefaser, welche das Notebook besonders leicht machen soll. Kohlefaser ist eine schöne Spielerei und sieht zu dem auch noch gut aus. Wenn man denn auf ein komplett schwarzes Notebook steht. Aber auch die weiteren Werte des Notebook sind auf dem neusten Stand, was aber natürlich seinen Preis haben wird.
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