Alle 23 Artikel zum Thema Ladestation auf neuerdings:
Die Grundproblematik des mobilen Kommunikationszeitalters ist das Unvermögen der Akkutechnik, mit dem steigenden Leistungsbedarf unserer Gadgets Schritt zu halten. AViiQ versucht sich an einer Lösung: Ein Lederetui mit integriertem Akku und vier USB-Ladebuchsen für den Fall der Fälle.

AViiQ Portable Charging Station (Quelle: AViiQ.com)
Leidgeprüfte Smartphone-Nutzer kennen das Problem – der Akku ist genau dann leer, wenn man es am wenigsten braucht. Und selbst wenn man ein Ladekabel in der Tasche hat ist die nächste Steckdose natürlich gerade in unerreichbarer Ferne. Wieviele tolle Fotos, wichtigste Telefonate oder unersetzliche Instagramme sind dadurch wohl schon verloren gegangen?
Glücklich schätzen kann sich darum derjenige, der AViiQs neue Portable Charging Station dabei hat: ein Lederetui mit Platz für vier USB-Ladekabel und einem integrierten Akkupack. Dieser bringt ausreichend Saft mit, um ein iPhone 4 mindestens dreimal vollständig zu laden – und damit übersteht man schon fast eine ganze Arbeitswoche.
AViiQ Portable Charging Station
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Everpurse ist eine elegante Lösung für ein Problem der modernen Frau: “Immer” ist das Smartphone leer und “nie” hat man ein Ladegerät dabei. Natürlich vergisst man auch gern einmal das Andocken an die Ladestation oder ist unterwegs und möchte sich nicht mit einem Zusatzakku rumplagen. Für den Fall ist Everpurse gedacht: Die kleine Handtasche lädt das Smartphone drahtlos.

Jedes Everpurse-Set kommt mit einer Tasche und einer weißen Ladematte.
Endlich einmal ein Kickstarter-Projekt für die weiblichen Geeks und Nerds, kann ich da nur sagen: Vom Äußeren her ist
Everpurse nicht unbedingt für Männer geeignet, daher sei an dieser Stelle einmal ein wenig Technik-Sexismus erlaubt. Everpurse ist ein kleines Handtäschchen aus Stoff oder Leder, in dem sich ein patentiertes Dockingsystem für Smartphones verbirgt. Das Telefon wird in eine kleine Seitentasche eingeschoben und schon startet der Ladevorgang. Im Taschenfutter selbst ist ein Akku eingearbeitet, der ein Smartphone zweimal vollständig laden kann und dann selbst über eine Ladematte für drahtlose Akkubefüllung wieder mit Power versorgt wird.
Wer den Hang zur Ladestation-Vergesslichkeit oder Auflade-Faulheit teilt, wird diese Idee lieben. Natürlich kommt sie von einer Frau.
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Sonoro ist ein deutscher Hersteller hochwertige Audiosysteme, der seine Wurzeln in Köln hat. Die Produkte zeichnen sich in der Regel nicht nur durch ihren Klang, sondern auch durch ihr Design aus. Wir konnten testen, ob das bei der neuen Audio- und Ladestation Sonoro Troy auch der Fall ist.

Sonoro Troy Sound- und Ladestation (Bilder:frm)
Troy ist nicht nur ein
Song der Fantastischen Vier (Affiliate-Link), sondern auch eine Audio- und Ladestation des Kölner Unternehmens Sonoro. Vor kurzem hatten wir
über Troy berichtet, jetzt konnten wir das Gerät zu Hause selbst ausprobieren.
Die kleine Kiste mit den abgerundeten Ecken ist bis ins Detail durchdacht. Mit ihren Maßen von 260 x 175 mm nimmt sie weniger Grundfläche ein als ein DIN-A4-Blatt. Über den gut erreichbaren Lautstärkeregler an der Seite wird Troy an- oder ausgeschaltet.
Ein zusätzliche Ein-Ausschalter am Boden sorgt dafür, dass die Anlage keinen Standby-Strom zieht, wenn sie nicht benutzt wird. Dieser Schalter lässt sich dank der kleinen Füßchen erreichen, ohne Troy anzuheben. Im folgenden Video zeige ich euch Troy von allen Seiten.
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Sonoro Troy ist eine echtes Universaltalent. Die Box mit dem Holzkorpus dient als Ablage, Ladestation und Lautsprecher im typischen sonoro Verve-Edge Design mit Filz-Veredelung.
Der 3-Zoll-Lautsprecher an der Vorderseite weist Troy von Sonoro auf den ersten Blick als Audiogerät aus. Über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse an der Unterseite kann man die Box mit einem Rechner verbinden. Unter dem Deckel auf der Oberseite verbirgt sich eine weitere Buchse, an die sich ein Smartphone oder MP3-Player anschließen lässt. Außerdem befinden sich hier noch zwei USB-Anschlüsse, über die man Tablet und Smartphones beliebiger Hersteller aufladen kann. Denn Troy ist nicht nur Lautsprecher mit Bassreflextechnik, sondern auch Ladestation. Die Anschlüsse liefern 1 A und 2,1 A, Troy ist also in der Lage, auch den Stromhunger des iPad 3 zu stillen, bzw. weniger anspruchsvolle Geräte sehr rasch aufzuladen.
Das folgende Video zeigt, wie vielseitig sich Troy einsetzen lässt.
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Powerbrick vom italienischen Unternehmen Feligan Technology ist ein extrem vielseitiges und individuell konfigurierbares Multiladegerät, das in der Lage ist, den Energiebedarf der Gadgets einer ganzen Familie zu decken.

Feligan Powerbrick Ladegerät (Bilder:frm)
Das Multiladegerät Powerbrick belegt nur eine einzige Steckdose, stellt aber im Gegenzug 11 Energieschnittstellen für Gadgets und andere Geräte zur Verfügung. Das Powerbrick lässt sich ebenso wie zum Beispiel
Messless oder
IDAPT i4 individuell konfigurieren, bietet aber mit insgesamt sechs Anschlüssen für Wechseladapter mehr Möglichkeiten.
Außerdem kommen sich die Geräte beim Aufladen am Powerbrick nicht ins Gehege, denn die Ladestecker lassen sich an Kabeln herausziehen und werden nach Gebrauch wieder eingespult. Die Kabel der Micro- und Mini-USB-Stecker sind rund 70 cm lang, diejenigen zum Aufladen von Apple-Geräten immerhin rund 50 cm.
Welche Ladeadapter man benötigt, gibt man direkt beim Kauf an. Mein Testgerät ist mit zwei Apple-Steckern ausgestattet, dazu drei Micro-USB-Steckern sowie einem Mini-USB-Stecker. Damit sollte die Familie auskommen. Schließlich ist das ja noch nicht alles. Das folgende Video zeigt kurz alle Anschlüsse.
Feligan Technology Powerbrick
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Das “Bürofahrrad” We-Bike soll gleich mehrere Vorteile miteinander verbinden. Es dient der Gesundheitsvorsore, der Energieerzeugung und soll nicht zuletzt auch noch die Produktivität steigern. Und das alles passiert im Sitzen, neben der Arbeit.

We-Bike Bürofahrrad (Quelle: WeWatt)
Mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, hält zwar fit, der morgendliche Berufsverkehr birgt aber auch Gefahren. We-Bike soll bewegungsarmen Arbeitsdrohnen die Möglichkeit bieten,
beim Arbeiten zu strampeln, um in Form zu bleiben.
Dabei geht es nicht darum, auf dem We-Bike ins Schwitzen zu kommen. Ganz lockeres Pedalieren ist das Ziel, eine halbe Stunde täglich soll ausreichen. Ganz nebenbei erzeugen die We-Bikes so nicht nur mehr Gesundheit, sondern auch noch Energie.
Im folgenden kurzen Clip wird das belgische Bürofahrrad vorgestellt.
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Der Electree des französischen Designers Vivien Muller ist eine Solarladestation, die nicht nach einem technischen Gadget aussieht. Vielmehr erinnert Electree an einen stylisierten Baum mit Solarzellen an Stelle der Blätter.

Electree Solar-Bonsai als Ladestation (Quelle: pd Electree)
In jedes Wohnzimmer passt der Look des Electree bestimmt nicht, aber die Idee hinter dem Design ist schon ganz clever. Schliesslich fangen auch die Blätter eines Baumes Sonnenlicht, das die Pflanze braucht. Warum also nicht dieses Prinzip zur Basis der Entwicklung einer ungewöhnlichen Solarladestation machen? Bionik nennt sich diese Vorgehensweise, bei der die Natur das Vorbild für technische Entwicklungen liefert.
Eine vergleichbare Idee und die mediale Reaktion darauf, sorgten übrigens unlängst für einigen Wirbel: Der 13-jährige Aidan Dwyers war vom American Museum of Natural History für seine Idee eines Solarbaumes ausgezeichnet worden. Die Medien, auch neuerdings.com, griffen die Story begeistert auf, mussten aber bald schon zurück krebsen, nachdem die Überlegungen des Jungforschers als fehlerhaft entlarvt worden waren.
Der Electree erinnert also nicht zufällig an einen Baum. Jede einzelne der 27 Solarzellen des Electree Solar Bonsai, die 96 mm x 96 mm gross sind, lässt sich an ihrem Ast drehen, um je nach Standort möglichst viel Licht einzufangen.
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IDAPT ist bisher hauptsächlich für seine multifunktionalen Ladegeräte bekannt. Jetzt bringt das spanische Unternehmen seine erste Ladestation heraus, die gleichzeitig als Bluetooth-Musikanlage mit Weckfunktion dient.

IDAPT S1 Bluetooth-Anlage und Ladestation (Quelle: pd IDAPT)
Wir haben hier schon den IDAPT i1 Eco und den IDAPT i4 Multilader vorgestellt, aber das waren reine Ladegeräte. Mit dem IDAPT S1 steigt der spanische Hersteller jetzt in den Markt der Bluetooth-fähigen Audioanlagen ein.
Die Basis der S1 Bluetooth-Anlage scheint ein Multilader zu sein, in dem zwei Geräte über die
IDAPT-typischen Adapter mit Strom versorgt werden können. Ausserdem ist noch ein USB-Anschluss eingebaut. Der Klang kommt aus Breitbandlautsprechern, die laut IDAPT einen warmen und reichhaltigen Sound über das volle Klangsprektrum bieten sollen. Leider fehlen momentan noch Daten zu Wattzahlen und Frequenzspektrum, durch die man den IDAPT S1 etwas objektiver beurteilen könnte.
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Bluelounge MiniDock ist eine ganz unspektuläre, aber ungemein praktische Kombination aus USB-Netzstecker und iPhone/iPod-Dock.

Bluelounge MiniDock Ladehalter für iPhone und iPod
Mit steigender iPhone-Abhängigkeit ändert sich die Wahrnehmung. Instinktiv wandert der unstete Blick des Nutzers umher, immer auf der Suche nach der nächsten Steckdose zum Aufladen des Gadgets. Hat man eine gefunden, wird gerne auch gleich das USB-Netzteil mit Ladekabel hervorgeholt, um das iPhone mit neuer Energie zu versorgen.
Wenn das unordentlich herumliegende Ladekabel nur nicht so unansehnlich wäre, wie es sich vom iPhone (oder iPod) zur Steckdose schlängelt. Zum Glück gibt es jetzt das MiniDock von Bluelounge, das diesem Misstand abhilft.
Bluelounge MiniDock: praktischer Ladehalter für iPhone und iPod (Bilder: Bluelounge)
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Iomegas neue externe Festplatte Mac Companion bietet nicht nur bis zu 3 Terabyte Speicherkapazität, sie lädt auch noch das iPad. Neben zwei Firewire 800 Anschlüssen und einem integrierten USB 2.0 Hub besitzt sie einen USB 2.0 Ladeanschluss für iPad und Co.

Iomega Mac Companion - externe Festplatte lädt iPad
Externe Festplatten bieten zwar viel Platz für Daten, rauben aber immer einen kostbaren USB- oder Firewire-Anschluss am Rechner. Nicht so die Iomega Mac Companion.
Platz stellt sie mit einer Kapazität von 2 TB oder 3 TB zwar ebenfalls zur Verfügung. Aber darüber hinaus fungiert die Iomega Mac Companion als USB-Hub und Ladestation. Sie besitzt einen gut zugänglichen USB-Anschluss mit einem Ladestrom von 2,1 A, was auch für energiesaugende iPads ausreicht, sowie einen USB-Verteiler mit zwei weiteren Anschlüssen. Außerdem sind 2 Firewire 800-Anschlüsse eingebaut.
Damit die Mac Companion gleich Anschluss findet, liefert Iomega drei Kabel mit: ein USB-Kabel, eines für FireWire 800 und ein FireWire 400-auf–800-Adapterkabel.
Iomega Mac Companion: Festplatte lädt iPad
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