Thema: Ladegerät

 

Alle 99 Artikel zum Thema Ladegerät auf neuerdings:

„Zurück in die Zukunft“-Scherz wird wahr:
Der Fluxkompensator fürs Auto kommt – etwas anders als ihr denkt

Fans des 1980er-Jahre-Kultfilms „Zurück in die Zukunft“ haben den Fluxkompensator für das Auto erfunden. Durch die Zeit reisen kann man damit leider nicht, aber eine praktische Funktion erfüllt er dennoch.

Fluxkompensator für das Auto. Alle Bilder: ThinkGeek

Fluxkompensator für das Auto. Alle Bilder: ThinkGeek

Da lege ich mich jetzt fest: Zu den zehn besten Filmprojekten der 1980er Jahre gehört die Zeitreise-Trilogie „Zurück in die Zukunft“. Fans des Sci-Fi-Komödien-Dreiteilers versuchen seit geraumer Zeit, einige der dort vorgeführten Gadgets wahr werden zu lassen. In Hinblick auf fliegende Autos oder das Hoverboard aus dem zweiten Teil bisher eher mit bescheidenem Erfolg, wenn auch mit teils atemberaubenden Videos.

Und nun also der Fluxkompensator, „der Reisen in die Zeit überhaupt erst möglich macht“ (Zitat Doc Brown). Der ist bei ThinkGeek nun wirklich als Gadget für das Auto erschienen, erhältlich ab September. Damit lässt sich zwar nicht durch die Zeit reisen, aber er erfüllt eine andere Funktion sehr gut und benötigt dabei auch kein Plutonium.

Fluxkompensator für das Auto
Fluxkompensator für das Auto. Alle Bilder: ThinkGeekFluxkompensator1Fluxkompensator2Fluxkompensator3
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Uiee:
Kunterbunter Stromlieferant für mobile Gadgets

Uiee ist eine hübsche Kombination aus Ladegerät mit integriertem Kabel und Reserveakku. Auf Indiegogo wirbt das bunte Gadget um Unterstützer, die eine Serienproduktion finanzieren.

Uiee Akku und Ladegerät {Uiee; https://www.indiegogo.com/projects/uiee-charge-with-style}

Uiee Akku und Ladegerät (Quelle: Uiee)

Uiee mag sich anhören wie ein bedauernder Ausruf, sieht aber eigentlich ziemlich erfreulich aus. In dem schlichten runden Gehäuse mit nur 5,5 cm Durchmesser haben die Entwickler einen Reserveakku und ein Ladegerät inklusive Kabel ziemlich clever verpackt.

Uiee vereint diese zwei Dinge, die man als Smartphone-Abhängiger immer bei sich tragen sollte, einem schlichten Gadget, das in den drei frischen Farben Karminrot, Persischblau und Waldgrün zu haben sein soll.

Uiee Ladegerät und Reserveakku
Uiee Akku und LadegerätUiee Akku und LadegerätUiee Akku und LadegerätUiee Akku und Ladegerät
Uiee Akku und LadegerätUiee Akku und LadegerätUiee Akku und Ladegerät
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Sonnenrepublik Clicc und ClicLite:
Modularer Sonnenstrom für unterwegs

Das Berliner Startup-Unternehmen Sonnenrepublik produziert Clicc – eine kleine, effiziente Solarzelle, um die herum ein ganzes System modularer Solargadgets entstehen soll. Momentan ist Clicc vor allem mit ClicLite benutzbar, einem Akku mit LED für das Schlüsselbund.

Clicc Solarmodul {pd Clicc;http://www.clicc.de/presse/}

Clicc Solarmodul (Quelle: pd Clicc)

Die Zahl vier spielt bei Clicc im Augenblick eine zentrale Rolle. Das Team des Herstellers Sonnenrepublik besteht zur Zeit aus vier Menschen, und die Solarzelle Clicc ist 4 x 4 cm groß. Außerdem lassen sich weitere Clicc-Module an alle vier Seiten anklicken, um so die Sonnenstromausbeute zu vergrößern und die Ladedauer zu verkürzen.

Clicc kann per Klick mit dem ClicLite verbunden werden, das laut Sonnenkollektiv das “weltweit kleinste Handy-Ladegerät” mit einem 45-mAh-Akku ist. Außerdem sollen die monokristallinen Solarzellen eine Effizienz von 22 Prozent besitzen und damit Weltmeister in ihrer Kategorie sein.

Den Reserveakku ClicLite kann man am Schlüsselbund tragen und er dient dank einer dreistufigen weißen LED auch als Taschenlampe.

Der folgende Clip zeigt, wie sich Clicc mit ClicLite verwenden und ausbauen lässt.

Solarenergie Clicc und ClicLite
Clicc mit ClicLiteClicc SolarmodulClicc SolarmodulClicc Solarmodul
Clicc SolarmodulClicc SolarmodulClicc SolarmodulClicc Solarmodul
Clicc Solarmodul
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Conrad Electronic NiZn-Akkus:
Spannung wie aus Einwegbatterien

Conrad Electronic bietet ein neues Akku-System auf Basis von Nickel-Zink an. Wir haben es ausprobiert und berichten hier über die Ergebnisse. Zudem erklären wir, welche Besonderheiten diese Akkus auszeichnet.

Das Ladegerät des Systems, leider ohne Displaybeleuchtung. (Bilder: W.D.Roth)

Das Ladegerät des Systems, leider ohne Displaybeleuchtung. (Bilder: W.D.Roth)

Früher waren Elektronik-Geräte mit Batteriebetrieb so ausgelegt, dass sie von einer Batteriespannung von 1,5 V hinab bis zu einer Entladeschlussspannung von 1,0 V funktionierten. So wird die Kapazität der üblichen Zink-Kohle- und Alkali-Mangan- (eigentlich: Zink-Mangan)-Zellen optimal ausgenutzt. NiCd- und NiMh-Akkus, die ziemlich konstant 1,2 V liefern, konnten deshalb gut Batterien ersetzen und alte Batterien, die nicht mehr genug Strom für Taschenlampen oder Motoren liefern, ließen sich prima in Uhren oder Fernbedienungen aufbrauchen.

Heutige Elektronikprodukte sind oft nicht mehr so vernünftig ausgelegt: Die Schaltung funktioniert noch mit nagelneuer Batterie mit 1,5 V Zellenspannung, doch bei 1,4 oder 1,3 V streikt sie bereits. So müssen nicht nur fast nagelneue Batterien bereits weggeworfen werden, es ist auch nicht mehr möglich, Akkus mit 1,2 V einzusetzen.

Conrad Electronic NiZn-Akkus
Conrad NiZnConrad NiZnDas Ladegerät des Systems, leider ohne Displaybeleuchtung. (Bilder: W.D.Roth)Conrad NiZn
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Anker 5-Port-USB-Ladegerät im Test:
Fünffach elektrisierend

Das Fünffach-USB-Ladegerät von Anker ist ein guter und günstiger Stromlieferant: Bis zu fünf Smartphones, Tablets und andere Gadgets lassen sich gleichzeitig daran aufladen. Wir haben es ausprobiert.

Anker 5-fach USB-Ladegerät (Bilder: Frank Müller)

Anker 5-fach USB-Ladegerät (Bilder: Frank Müller)

Der Name ist ein wenig sperrig, das Gerät dafür überhaupt nicht. Das “Anker 8A 5-Port USB-Ladegerät 40W” ist ein schlichter Kasten aus weißem Kunststoff, der im Design gut zu den früheren weißen MacBooks passen würde. Durch das 150 cm lange Netzkabel kann man sein Anker Ladegerät prima auf dem Schreibtisch platzieren. Es ist mit 9,1 x 5,8 x 2,5 cm etwas kleiner als ein Raspberry-Pi-Gehäuse und besitzt auf der einen Seite einen Anschluss für ein Standard-Stromkabel, das inklusive Kabelbinder mitgeliefert wird. Auf der anderen Seite sind fünf USB-Buchsen angeordnet. Das war es auch schon – keine Schalter, keine LEDs. Im Inneren sorgen ein paar clevere Schaltkreise dafür, dass sich der Nutzer keine Gedanken darum machen muss, welches Gerät in welchen USB-Port kommt.

5-Port USB-Ladegerät
Anker 5-fach USB-LadegerätAnker 5-fach USB-LadegerätAnker 5-fach USB-LadegerätAnker 5-fach USB-Ladegerät
Anker 5-fach USB-LadegerätAnker 5-fach USB-Ladegerät
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Powerslayer:
Stecker spart Strom, wenn Gadgets längst aufgeladen sind

Kaum ein Smartphone, das abends nicht an die Steckdose muss. Und während der Akku längst aufgeladen ist, saugt der Stecker stundenlang weiter Strom. Powerslayer will damit Schluss machen. Doch die Umsetzung der eigentlich guten Idee überzeugt nicht so recht.

Powerslayer: Roter Stecker gegen hohe Stromkosten. Alle Bilder: Hersteller

Powerslayer: Roter Stecker gegen hohe Stromkosten. Alle Bilder: Hersteller

Rettet die Umwelt, spart Energiekosten! Auf jede nur erdenkliche Weise. Das Thema ist wichtig, die Technik kommt langsam dahinter. Und so haben clevere Tüftler aus Santa Cruz im Silicon Valley eine simple Idee umgesetzt: einen Stecker, der sich abschaltet, wenn das angeschlossene Gerät aufgeladen ist.

Das tut bisherige Meterware nämlich nicht. Solange da ein Smartphone, Tablet oder ein ähnliches Gadget dranhängt, saugt der Stecker weiterhin Strom. Wer es nicht glaubt, sollte morgens nach dem nächtlichen Laden einmal den Stecker auf die Wärmeentwicklung hin untersuchen. Der Powerslayer hingegen schaltet den Strom ab, wenn der Akku voll aufgeladen ist.

Powerslayer: Stromsparender Aufladestecker
PowerSlayerPowerSlayer2Powerslayer: Roter Stecker gegen hohe Stromkosten. Alle Bilder: HerstellerPowerSlayer4
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Bluelounge Sanctuary 4:
Zufluchtsort zum Laden der Akkus

Bluelounge präsentiert mit Sanctuary4 eine Ladestation, die entweder gleichzeitig vier Smartphones oder ein Tablet und zwei Smartphones oder zwei Tablets laden kann. Eine abnehmbare gummierte Auflage verbirgt dabei störende Kabel vor Blicken.

Bluelounge Sanctuary 4 {pd Bluelounge;http://presse.soular.de/bl_sanctuary4/}

Bluelounge Sanctuary 4 (Quelle: pd Bluelounge)

Sanctuary bedeutet soviel wie Zufluchtsort, Heiligtum. Das ist vielleicht ein wenig hoch gegriffen für eine Ladestation, zumal mit einer hochgestellten Vier. Aber diese Zahl gibt gleich einen Hinweis darauf, wie viele Geräte der Nutzer mit dieser Ladestation gleichzeitig mit Strom versorgen kann: bis zu vier Smartphones. Insgesamt liefert die Ladestation außerdem 4 Ampere.

Und wenn man bedenkt, dass die Geräte hier in Ruhe den Akku aufladen können, passt das Bild schon wieder halbwegs. Anders als den Vorgänger kann man Sanctuary4 dank eines Haltebügels auch als Ständer für sein Tablet verwenden.

Das folgende entspannte Werbevideo zeigt, wie sich Sanctuary4 im Alltag macht.

Bluelounge Sanctuary4
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SolePower:
Einlegesohle versorgt Smartphone beim Laufen mit Strom

Mit einer Einlegesohle, die beim Laufen Strom erzeugt, hat die Firma Solepower ein Kickstarterprojekt organisiert. 50.000 Dollar braucht man für die weiteren Produktionsschritte.

SolePower Einlegesohle (4)

Noch ist die Sohle etwas dick, aber bald soll sie dünner werden

Es gibt eine Grundregel bei jedem mobilen Device “Man kann nie genug Akkukapazität haben” und leider hat man meist auch zu wenig, wenn man unterwegs ist. Man kann nun tragbare Akkupacks mit sich herumtragen, aber auch hier kann es passieren, dass man vergisst die Akkupacks aufzuladen. Oder sie liegen genau zu dem Zeitpunkt zuhause, zu dem man sie dringend braucht. Besser wäre es in dem Fall, wenn man ein Ladegerät hätte, das unabhängig von einer existierenden Stromquelle funktioniert. Es gibt in der Hinsicht schon einige Entwicklungen – zum Beispiel Solar-Kleidungsstücke – aber eine unsichtbare Lösung ist natürlich immer zu bevorzugen.

”SolePower
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WakaWaka Power:
Solarkraftwerk für die Hosentasche

Mit dem neuen WakaWaka Power flammt einmal mehr die Hoffnung auf, das wir uns bald alle mit einem kleinen eigenen Solarkraftwerk ausstatten können – bezahlbar und effizient. Mit Extrastrom für Smartphones und Tablets ist das WakaWaka-Power-Modul eine Weiterentwicklung einer solarbetriebenen LED-Lampe. Der Gründer verknüpft die kommerzielle Idee gleich noch mit einem Hilfsprojekt auf Haiti.

Egal ob Smartphone oder Tablet: Per USB-Anschluss bekommen die Geräte neuen Saft vom WakaWaka.

Egal ob Smartphone oder Tablet: Per USB-Anschluss bekommen die Geräte neuen Saft vom WakaWaka.

Wer bei WakaWaka erst einmal an Shakira und die Fußball-WM denkt, liegt völlig falsch. WakaWaka ist ein ambitioniertes Projekt des niederländischen Tüftlers Camile van Gestel, der Licht an Orte bringt, wo Helligkeit nach Sonnenuntergang noch Luxus für die Menschen ist.

Gestartet ist es mit einem Solar-Modul mit LED-Lampe, welches Licht auch fernab von Stromversorgung in Länder in Afrika, Asien und Lateinamerika bringt. Sein WakaWaka-Light ist jetzt seit gut einem halben Jahr auf dem Markt und wurde 2011 durch Crowdfunding bei Kickstarter ermöglicht.

WakaWaka Solar-Ladegerät bei Kickstarter
WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter (7)WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter (6)WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter (5)WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter (4)
WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter (3)WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter (2)WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter (1)WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter
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Micasa Lab iRock:
Gemütlich schaukelnde Ladestation fürs iPad

Das Micasa Lab aus Zürich bietet mit dem iRock einen handgefertigten Schaukelstuhl mit integriertem iOS-Dock (vor Lightning), Lautsprechern und einem Generator an. Dieser soll die Bewegungsenergie in Elektrizität umwandeln, damit beim Schaukeln einen integrierten Akku laden, der wiederum das angedockte iGerät auflädt. Das klingt interessant, aber bei näherer Betrachtung erwachen doch Zweifel.

Micasa Lab iRock {pd Micasa Lab;http://www.micasa.ch/de/cp.lab-press}

Micasa Lab iRock (Quelle: pd Micasa Lab)

Der Schaukelstuhl als gemütliche Ladestation: Laut Micasa Lab befindet sich iRock zwar noch in der Entwicklung, soll aber – anders als das elegante Konzept von Igor Gitelstain – demnächst wirklich verkauft werden.

Leider ist der geplante Preis des iRock nicht ganz so entspannt wie sein Aussehen. Die Entwickler hätten gerne rund 1.300 US-Dollar (etwa 1.000 Euro) für den Schaukelstuhl mit Ladestation. Das ist nicht gerade wenig, aber immerhin ist der iRock aus schwedischer Pinie handgefertigt und in fünf Schichten lackiert. Zunächst soll es ihn nur in weiß geben, später dann auch in schwarz, rot, gelb und gestreift.

Micasa Lab iRock
Micasa Lab iRockMicasa Lab iRockMicasa Lab iRock
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