Thema: Ladegerät

 

Alle 16 Artikel zum Thema Ladegerät auf neuerdings.com:

Mini Windrad:
Strom aus der Luft

Don Dahlmann, 1. November 2008 um 14.15 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Mit dem Mini-Windrad namens Mini Kin Green Power Generator gibt es eine Alternative zu Solarladegeräten.

Das Mini-Windrad holt die Energie aus der Luft

Die Idee ist so alt, wie die Frage, ob man den Wind nicht auch zur Stromerzeugung nutzen kann. Seit Jahren wird die Windenergie weltweit ausgebaut und überall findet man die mehr oder weniger hässlichen Windparks. Das Prinzip der Energiegewinnung hat nun ein Hersteller aufgenommen und in ein kleines Windrad gepackt, dass man sogar an seinem Oberarm festmachen kann:

» weiterlesen

Sony Ericsson Laborbesuch:
Stecker für Klimaretter

Kurt Haupt, 3. Oktober 2008 um 12.53 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Ich habe mich kürzlich ein bisschen in den Forschungsstätten von Sony Ericsson in Lund rumgetrieben. Und jede Menge cooler Sachen entdeckt.

Im Stecker verbirgt sich der Stromsparschalter. (Bild: Sony Ericsson)

Wir sind faul. Und das killt die Welt. Beispielsweise stöpseln wir alle unsere Ladegeräte irgendwann in eine Dose und lassen sie dort drin. Handy, Kamera und sonstige Helfer des Alltags wollen schließlich alle paar Stunden oder Tage aufgeladen werden. Und weil diese Dinger aus teils fernöstlicher Billigfertigung einen schlechten Wirkungsgrad haben, saufen sie auch Strom beim Nichtstun. Und das nicht zu knapp. Mit einem ebenso einfachen wie genialen Trick will man bei Sony Ericsson diese Sache ändern:

» weiterlesen

Mini Kin:
Windkraft für den iPod

Peter Sennhauser, 30. September 2008 um 10.03 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Mini Kin ist eine handtellergrosse Windturbine zum Aufladen von Kleingeräten. Falls das Solarladegerät streikt.

Mini Kin: Der Windgenerator für Kleingeräte.

Die Sonne nutzen wir inzwischen mit einer ganzen Armada an kleinen Ladegeräten. Aber wie wärs denn mit anderen erneuerbaren Energien? Der Mini Kin Green Power Generator ist eine Alternative für Regionen, in denen mehr Wind als Sonnenstrahlen geerntet werden kann.

Einfach die Turbine gegen den Sturm halten - oder im mitgelieferten Ständer stehen lassen - und nach Volladung des Akkus den iPod oder sonstige Geräte anschliessen.

» weiterlesen

OHM-Akku:
Strampeln für Strom

Martin Wisniowski, 17. September 2008 um 11.26 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Der OHM-Akku ist eine hilfreiche Idee, um beim Fahrradfahren Strom zu erzeugen.

OHM-Akku: Radfahren, Strom sparen.


Der OHM-Akku ist Batterie und Ladegerät, das körperlichen Einsatz verlangt. Magneten an den Speichen sorgen über Elektroinduktion für Strom, der in die Batterie gespeist wird. Dafür muss man natürlich kräftig strampeln, aber immerhin verbindet diese Idee den Fitness-Faktor mit einer praktischen Anwendung. So ist der Sport auch noch für die Arbeit sinnvoll, denn auf dem Weg zur Arbeit schafft man sich eine eigene Stromversorgung.
» weiterlesen

Mobile Phone Charger Pen:
Strom aus dem Kugelschreiber

Don Dahlmann, 7. September 2008 um 9.38 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der Mobile Phone Charger Pen kann als Notladestation für leere Handy-Akkus dienen.

Mobile Phone Pen Charger

Moderne Handys und Smartphones sind vollgestopft mit vielen Gadgets, die aber dafür sorgen, dass der Akku nicht allzu lange durchhält. Doch eine Stromversorgung ist nicht immer zur Hand, und im Ausland fehlt gerne auch mal der passende Steckdosenadapter.

Ladegeräte, die mit Solarstrom oder Batterien für den notwendigen Stromnachschbub sorgen, gibt es einige, doch die sind meist etwas sperrig. Der hier gezeigte Kugelschreiber löst das Problem:

» weiterlesen

Hama Induktions-Ladepad:
Hinlegen zum Aufladen

Peter Sennhauser, 3. September 2008 um 15.48 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Ohne direkten Stromanschluss können Kleingeräte mit dem Hama Ladepad aufgeladen werden - einfach drauflegen. Naja, fast.

Das Hama-Universal-Ladepad bietet Strom ohne direkten Kontakt via Induktion: Drauflegen und gut ist. Oder fast: Die Geäte brauchen einen Adapter. (Bild Hama)

Induktion - die kontaktlose Weiterleitung eines Stroms via Magnetfeld - verspricht das Aufladen von Batterien und Akkus durch die Luft. Der Science-Fiction-Traum ist längst Realität und steht in Form kontaktfrei aufgeladener Elektro-Zahnbürsten in vielen Wohnungen.

Leider müssen die Geräte aber über eine “Antenne” für den Strom verfügen. Hama prescht vor und bringt die kontaktlose Strom-Lade-Platte für allerlei Kleingeräte, noch bevor die Hersteller sich auf einen Standard für den “Stromabnehmer” geeinigt haben:

» weiterlesen

IDAPT Ladestation:
Teures Mittel gegen Kabelsalat

Damian Amherd, 31. August 2008 um 9.03 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Die IDAPT Ladestation des Herstellers Inoitulos macht Schluss mit dem leidigen Kabelsalat. Statt vieler Ladegeräte kann ab sofort auf eine Station zurückgreifen, die verschiedene Endgeräte mit Strom versorgt.

Die IDAPT-Ladestation macht Ladegeräte für Handy und Co. überflüssig. (Foto: dam / neuerdings.com)


Unsereins besitzt immer mehr Gadgets, was im Normalfall auch bedeutet, dass wir immer mehr (verschiedene) Ladegeräte benötigen. Die Konsequenz davon ist klar: eine veritable Kollektion verschiedener Ladegeräte in der Schublade und vor allem einen Kabelsalat auf dem Schreibtisch. Lösungen für dieses Problem gibt es bereits einige und wir haben sie auch schon hier auf neuerdings.com vorgestellt (z.B. Spacestation oder Sanctuary von Bluelounge), jedoch konnte mich bislang keine so sehr überzeugen wie IDAPT von der spanischen Firma Inoitulos, die ihre Ladestation hier an der IFA vorstellt. Wir haben uns das das Geräte am Messestand in der Halle 9 genauer unter die Lupe genommen.

» weiterlesen

Auto Ladestation mit 4 USB Ports Mehr Dampf im Auto

Don Dahlmann, 15. August 2008 um 10.57 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

USBfever zeigt einen Zigarettenanzünderadapter, der gleich vier USB Ports mitführt. Damit ist endlich Schluss mit schlappen Akkus während der Fahrt

uto Ladestation mit saftigen 4 USB Ports

USBfever hat eine Marktlücke entdeckt, bei der man sich fragt: “Warum ist mir das nicht eingefallen?”. Denn die Situation hat wohl jeder schon mal erlebt, der mit dem Auto unterwegs war.

Am Vorabend hat man vergessen das Handy aufzuladen, oder dem mp3 Player geht auf der langen Fahrt der Saft aus. Und die Ladekabel liegen natürlich alle zu Hause. Mit einem Zigarettenanzünderadapter, der gleich vier USB Ports hat, sind die Probleme vergessen.

» weiterlesen

Prestigio Power-Bank 501:
Auf die Dauer hilft nur Power

Thomas Jungbluth, 11. August 2008 um 9.48 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die Prestigio Power-Bank 501 hilft, wenn der Akku (fast) beliebiger Kleingeräte ausgelaugt ist. Meistens jedenfalls.

Meist fallen Geräte in genau dem Moment aus, in dem man sie am meisten braucht, und das meist aus einem höchst simplen Grund: der Akku ist leer. Und meist hat man natürlich keinen Ersatz dabei oder vergessen, den zuvor aufzuladen. Hier soll die Prestigio Powerbank Hilfe leisten.

Das taschenbuchgroße Gerät hat keine andere Funktion, als den notwendigen Ersatzstrom für alle möglichen Geräte zu liefern. Dabei ist es äußerst flexibel: zwischen 5 und 19 Volt lässt sich die Spannung einstellen, es liefert maximal 3,5 Ampere, also sollten die angeschlossenen Geräte nicht mehr als 65 Watt konsumieren.

Ein Notebook soll mit der zusätzlichen Stromquelle bis zu 4 Stunden zusätzlich laufen, Camcorder 14, PDAs 16 und Handys sogar bis zu 70 Stunden:

» weiterlesen

Wii-Akkupack von Sanyo:
Batterieladen im Akkord

Peter Sennhauser, 25. Juli 2008 um 21.34 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Die Wiimote kriegt von Sanyoo mit Eneloop endlich ein Akkupack, das den Wechsel der Batterien unnötig macht. Geladen wird das Strompaket kontaktlos in einem Spezialständer.

Das Wiimote-Akkupack von Sanyo
Das Wiimote-Akkupack mit Ladestation von Sanyo.

Wii-Spieler rund um die Welt müssen derzeit noch ihr Spiel unterbrechen, wenn die Wiimote, das Fernsteuergerät, dem die Konsole ihre Popularität verdankt, den Geist aufgibt, die Zellen aus dem Gerät nehmen und aufladen. Jetzt gibt’s endlich ein Akkupack - offiziell an Sanyo lizenziert von Nintendo - das wenigstens die Entnahme der Zellen erspart:

Das Eneloop-Akkuset (basierend auf dem Namen der Eneloop-Akkuzellen von Sanyo) besteht aus einem in den Rücken der Wiimote einsetzbaren zweizellen-Akku und einer Cradle, in welche die Wiimote bei Nichtgebrauch gestellt werden kann und dann - selbst durch die dicke Silicon-Schutzhülle der Wiimote hindurch - per Induktion binnen knapp vier Stunden aufgeladen wird:

» weiterlesen

 
blogoscoop