Alle 35 Artikel zum Thema LaCie auf neuerdings:
Die externe Festplatte mit dem Namen Blade Runner, die LaCie jetzt vorgestellt hat, sieht wirklich futuristisch aus. Entworfen hat sie Designer Philippe Starck, der wert darauf legt, dass bei seinen Designs alles seinen Sinn und Zweck hat.

LaCie Blade Runner by Philippe Starck (Quelle: pd LaCie)
Designer Philippe Starck hat schon viele aufsehenerregende Produkte entworfen, eines seiner größten und neuesten Projekte war die Yacht für Steve Jobs. Die externe Festplatte "Blade Runner" für LaCie ist zwar deutlich kleiner, aber nicht weniger außergewöhnlich.
Für LaCie entwirft Starck schon seit zwanzig Jahren externe Festplatten, aber so ungewöhnlich wie die "Blade Runner" sah wohl noch keine aus. Das lässt LaCies Presseabteilung in ihrer Mitteilung nicht nur amorph und anthropomorph verwechseln, sondern inspiriert sie auch zu poetischen Formulierungen und nahezu philosophischen Fragestellungen. So soll "Blade Runner" angeblich "die Frage aufwerfen, wie viel Kontrolle wir wirklich über die Technik haben".
Ob diese Frage hilfreich ist? Als Nutzer hofft man doch wohl, jederzeit volle Kontrolle über seine Festplatte zu behalten. Das ist auch das Ziel von LaCie. Darum überlässt man bei der Produktion nichts dem Zufall.
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Lacie hat wieder einmal Designer Neil Poulton rangelassen, um den USB-Stick RuggedKey passend zu den Rugged-Festplatten zu gestalten. Das Ergebnis ist ein Stick, der durch seine orangefarbene Gummihülle sofort heraussticht. Wir haben getestet, ob er so flott ist, wie er aussieht.

LaCie RuggedKey (Bilder:frm)
Dass der LaCie RuggedKey etwas aushält, hat er ja schon im
PR-trächtigen Video bewiesen, auch wenn der Test nicht besonders realitätsnah war. Wir haben uns den robusten Stick aus der Nähe angesehen und gestestet, ob er bei der Datenübertragung genauso schnell ist wie im freien Fall.
Aber zuerst zu den äußeren Werten. Der RuggedKey besteht im Prinzip aus zwei Teilen: dem eigentlichen USB-Stick, der 5 cm lang ist und an der breitesten Stell 2,3 cm misst. Das Metallgehäuse ist stabil, sauber und nahtlos verarbeitet.
LaCie RuggedKey USB-Stick im Test
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Bei LaCies RuggedKey handelt es sich um einen USB-3.0-Stick in einem orangefarbenen Gummimantel, der sogar einen Fall aus 100 Metern Höhe abfedern soll. Außerdem sind die Daten nach IP54 vor Spritzwasser und Staub geschützt.
Wenn ein USB-Stick den Begriff “Rugged” (also “robust”) im Namen trägt, dann muss er schon einiges aushalten. Der RuggedKey von LaCie soll entsprechend einen Sturz aus 100 Metern Höhe unbeschadet überstehen, wie das Video nach dem Klick zeigt.
Natürlich ist das eher ein PR-Gag. In den Kommentaren unter dem Video schreibt LaCie aber, dass der RuggedKey darauf ausgelegt ist, 29 aufeinanderfolgende Stürze aus 90 cm Höhe sowie drei Stürze hintereinander aus 10 m Höhe ohne Schaden mitzumachen. Zudem habe man ihn auch aus 100 m auf Beton fallen lassen und nicht nur auf Rasen.
Noch besser wäre es wahrscheinlich gewesen, mal mit dem Wagen über den Stick zu fahren. Wahrscheinlich haben schon mehr Menschen ihren eigenen USB-Stick, der ihnen aus der Tasche gefallen ist, beim Ausparken überfahren als beim Fallschirmspringen verloren.
Aber das wirkt natürlich nicht so spektakulär wie das folgende Video.
LaCie RuggedKey USB-3.0-Stick: Schnelle Datensicherung für den freien Fall
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LaCie stellt eine externe Profi-Festplatte vor, die via Thunderbolt angesprochen wird.

LaCie 2big Thunderbolt (Quelle: pd LaCie)
Stell dir vor, dein Computer hat eine schnelle Super-Duper-Schnittstelle, und es gibt keine Geräte dafür – so müssen sich Eigner eines Apple MacBook Air und anderer neuerer Computer mit dem markanten Logo ein wenig vorkommen. Denn Peripherie für das hochgelobte
Thunderbolt-Interface war bisher eher dünn gesäht.
Doch das ändert sich jetzt mit dem LaCie 2big Festplattenlaufwerk. Das enthält gleich zwei Festplatten mit je bis zu 3 TB Speicher. Die kann man als ein Laufwerk (RAID 0, dann insgesamt maximal 6 TB), im Spiegel-Modus (RAID 1, maximal 3 TB nutzbar) oder als separate Laufwerke (genannt JBOD für «just a bunch of disks», «irgendwie zwei Festplatten», dann auch 6 TB zu gebrauchen) verwalten.
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LaCie hat mit der CloudBox einen kleinen Network Attached Server (NAS) mit 100 GB Speicherkapazität im Programm, der alle Daten automatisch in der Cloud sichert. In Teil zwei unseres Tests stellen wir die Software vor.

LaCie CloudBox NAS mit automatischer Online-Sicherung
Auf der Cloudbox lassen sich vom Administrator mehrerer Benutzerkonten anlegen. Sehr sinnvoll, schließlich soll ja nicht nur ein Nutzer vom NAS mit Online-Sicherung profitieren können. Durch die recht geringe Kapazität von 100 GB werden bei mehreren Benutzern aber wohl nur die wichtigsten Daten auf die Cloudbox kommen. Schließlich stehen bei 4 Nutzern jedem nur noch 25 GB zur Verfügung.
Backup der Daten
Nach der Installation des LaCie Network Assistant und der Anmeldung beim Online-Speicher stellt man das Sicherungsintervall ein, denn anders als bei Diensten wie der DropBox lädt die CloudBox die Daten nicht bei jeder Änderung in die Cloud, sondern täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt, den man nach Wunsch einstellen kann. Dafür werden die Daten aber auch schon vor dem Hochladen mit AES 128 verschlüsselt, was peinliche Leaks verhindern soll. Außerdem kann man den Rechner getrost ausschalten, schließlich hängt die CloudBox direkt am Router.
LaCie CloudBox im Test: NAS mit Cloudanschluss
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LaCie stellt mit der CloudBox einen kleinen Network Attached Server (NAS) vor, der alle Daten automatisch in der Cloud sichert. Wir haben ihn für Euch getestet.

LaCie CloudBox NAS mit automatischer Online-Sicherung
LaCie stellt schon lange externe Speicherlösungen für Apple her. Die langjährige Erfahrung merkt man auch der externen Festplatte CloudBox von LaCie an, die wir vor einiger Zeit hier vorgestellt haben. Nicht nur das schlichte Design passt gut, auch der Gedanke dahinter entspricht der Philosophie von Apple: „It just works.“
Die CloudBox ist eine echte Black Box. Ein kleines schwarzes Kästchen mit einem Anschluss für das Netzkabel, einer Ethernet-Buchse und einem An-/Ausschalter. Betätigt man diesen, leuchtet eine verborgene blaue LED auf und zeigt an, dass die CloudBox startet.
Zuerst muss man allerdings die Software installieren, die LaCie jeder CloudBox auf CD beilegt: den LaCie Network Assistent, der den Zugriff auf die CloudBox vereinfacht sowie als Backup-Programm den Intego Backup Assistant, der aber nur mit LaCie-Festplatten zusammenarbeitet.
Außerdem muss man natürlich die Cloudbox mit dem beiliegenden Ethernet-Kabel an seinen Router anschließen. Denn Lacies CloudBox ist ein reiner NAS und kann nicht als USB-Festplatte direkt an einem Rechner verwendet werden. Das Anschließen dauert nur ein paar Sekunden: Netzstecker rein, Ethernetstecker rein, Einschaltknopf drücken.
LaCie CloudBox im Test: NAS mit Cloudanschluss
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
CloudBox heißt die neue externe Festplatte von LaCie, die physikalisch vorhandenen Speicher vor Ort mit einer automatischen und verschlüsselten Sicherung in der Cloud verknüpft.

LaCie CloudBox
Die Cloud ist im Kommen, keine Frage. Apple setzt auf iCloud, Microsoft aktualisiert seinen SkyDrive und LaCie stellt seine neue CloudBox vor, die das Beste beider Welten miteinander verbinden soll.
Alle Daten, die auf der eleganten Festplatte im typischen LaCie-Design landen, werden automatisch online gesichert – und zwar so verschlüsselt, dass nicht einmal LaCie (oder das Tochter-Unternehmen Wuala, welches den Speicher bereitstellen dürfte) Zugang zu den Daten hat.
In Punkto Sicherheit hat Dropbox ja gerade wieder für Aufregung gesorgt, als Nutzerkonten für einige Stunden ohne Passwort zugänglich waren. Das passiert bei LaCies CloudBox schon mal nicht. Schließlich werden die Daten mit 128-Bit-AES verschlüsselt, bevor sie in die Cloud geschickt werden.
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
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LaCie bringt mit dem Galet USB-Stick einen Flash-Speicher für Liebhaber des luxuriösen Datentransfers auf den Markt. Der kieselförmige Galet besitzt eine Kapazität von 4 GB Speicher und wird in Frankreich handgefertigt und versilbert.

LaCie Christofle Galet - Kieselform
Wenn man sich nicht über Speicherkapazität oder Geschwindigkeit von der Konkurrenz absetzen kann, dann eben über Stil. Der LaCie Galet Flash-Speicher hat zwar nur Platz für 4 Gigabyte, aber dafür ist er erstens ein echter Handschmeichler und zweitens von einem französischen Traditionsunternehmen mit einer Schicht Silber veredelt worden.
LaCie vergleicht den versilberten USB-Stick mit Accessoires wie Designeruhr oder luxuriösem Stift und sieht den Speicher als «zeitloses Geschenk, das Komfort und Luxus in den Alltag bringt». Ganz billig ist das gute Stück schließlich nicht.
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