Alle 132 Artikel zum Thema Kurioses auf neuerdings.com:
Bei Fredflare gibt es einen USB-Hub in Hundeform. Mit einem langen USB-Steckerkabel als Schwanz und vier Pfoten, an denen zusätzliche USB-Geräte angeschlossen werden können.
USB-Anschlüsse fehlen ja eigentlich immer. Gerade an modernen Laptops und Netbooks sind oft gerade mal zwei zu finden, die natürlich nicht ausreichen, wenn man noch eine zusätzliche Tastatur oder Maus anschließen will, sein Smartphone laden möchte und dann noch Daten von einem USB-Stick überspielen muss.
Was also tun? Ein USB-Hub muss her. Da gibt es welche für Brummi-Fahrer, für Unersättliche und jetzt eben auch für Hundeliebhaber, die bis zu vier Gadgets über ein Abbild ihres besten Freundes mit dem Rechner verbinden wollen.
USB-Hub in Hundeform
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Den Rucksack-Regenschirm schnallt man sich auf den Rücken und bleibt trotz vollen Händen trocken.
Dieses Ding gehört vermutlich ganz weit oben in der Kategorie “Darauf hätte man ja auch mal früher kommen können”. Gleich gefolgt von “Warum ist mir das nicht eingefallen?”.
Regenschirme an sich sind ja eine durchaus praktische Erfindung, aber man braucht halt immer eine Hand, mit der man den Schirm dann auch halten kann. Spätestens beim Großeinkauf muss man sich dann entscheiden, ob man nass wird oder versucht, alles in einer Hand zu tragen. Mit dem Regenschirm im Rucksackformat sollte das Problem zu lösen sein.
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Auf Etsy kann man Seife in Fingerform erwerben. Die täuschend echten Fingernachbildungen machen das Händewaschen zu einer gruseligen Angelegenheit.
Eine nette Vorstellung, am Waschbecken der Gästetoilette eine Schüssel mit einigen abgetrennten Fingern vorzufinden. Wahrscheinlich traut der geschockte Gast zunächst weder seinen Augen, noch, sich die Finger einmal genauer anzusehen.
Beim zweiten Blick und beim Anfassen entpuppen sich die Finger dann als eigenwillig geformte Seifenstücke, die zum Benutzen fast zu schade sind.
Gruseliges Finger-Seifen-Set
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Das japanische Unternehmen Neurowear hat Winkeohren entwickelt, die die Stimmung des Trägers anzeigen, indem sie sich aufrichten oder entspannen – ganz, wie man es von Tieren kennt.
Neurowear Necomimi ist mal ein Gadget, das mit Sicherheit von jedem Pokertisch verbannt wird. Denn die niedlichen Winkeöhrchen sehen zwar aus wie billige Karnevalsverkleidungen, stecken aber voll modernster Elektronik. Und sie verraten nonverbal die Gefühle ihres Trägers.
Hirnwellen des Trägers werden wie bei einem Elektroenzephalogramm aufgefangen und zur Steuerung der Ohren verwendet. Die Technik ist nicht so neu, wir kennen Sie schon von Spielen wie Mattels Mind Flex. Aber die Necomimi Winkeohren (Neco bedeutet Katze, Mimi kommt von “to mimic”, also “imitieren”Neko = Katze, Mimi = Ohr, siehe Kommentar 3) geben der Technik eine ganz neue Dimension. Der folgende Clip zeigt die Ohren in Aktion.
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Wer es mit dem Glauben sehr genau nimmt, ist mit dem koscheren Smartphone bestens bedient.
Religionen sind so eine Sache, wenn man es damit genau nimmt, könnte man schnell in Teufelsküche kommen, denn bekanntlich verbietet
das 8. Gebot die Lüge, der Islam verbietet den
Verzehr von Schweinefleisch und in der jüdischen Religion stellen bereits moderne Smartphones einen frommen Juden vor schwere Herausforderungen.
Aus diesem Grunde gibt es bereits einige koschere Smartphones. Das israelische Telekommunikationsunternehmen Accel Telecom bietet nun ebenfalls ein garantiert koscheres Gerät mit einigen Zusätzen für die ungefähr 400’000 ultraorthodoxen Juden an. » weiterlesen
Das Triple Flip von Schultze Works bringt frischen Wind ins Smartphone Design.
“Träumer” ist ein Superhit von Supertramp und so erscheint auch die Vision von Schultze Works, ein Traum, der vielleicht nicht ganz zu Ende geträumt wurde – oder doch ein ausgeschlafenes Kerlchen, dieses Triple Flip?
Dave Schultze zeigt eine sehr interessante Designstudie, die durchaus Anhänger finden könnte. Es handelt sich um ein aufklappbares Smartphone mit Windows 7 Betriebssystem, das in Standby-Position einen Teil des Displays anzeigt, auf dem Anruferkennung oder SMS-Eingang dargestellt werden. Durch Drücken der Verriegelungstaste springen die beiden Klappen auf und geben nicht nur das gesamte Display frei, sondern auch die innenliegenden Tasten, sowie Mikrofon und Lautsprecher.
Schultze Design Triple Flip
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Mit der Midnight Shot NV-1 Kamera kann man auch Fotos machen, wenn es komplett dunkel ist.
Zu den Dingen, die man ja gerne seinem Leben gönnen würde, gehören Augen, die auch in tiefster Nacht noch etwas sehen können. Leider hat die Natur uns da kurz gehalten, also muss man sich mit Nachtsichtgeräten behelfen. Um Fotos im Dunkeln machen zu können, gibt es einige sehr teure Lösungen. Zumindest bis jetzt, aber nun hat Think Geek eine Kamera im Angebot, die man sich dann leisten kann, wenn die Geldbörse nicht ganz so gut gefüllt ist. » weiterlesen
In einem mutigen Selbstversuch hat jemand alle Internet Explorer Versionen seit 1.0 auf seinem Rechner installiert.
Man kann ihn lieben, man kann ihn hassen, aber der Internet Explorer war zumindest in der Frühphase des Web ein wichtiger Treiber. Und weil viele Büro-Rechner IT-Abteilungen in Firmen keinen anderen Browser zulassen, hat der Explorer weltweit immer noch die Nase vorn. Zwar nagen Firefox, Chrome, Safari und Opera am Vorsprung, aber noch kann der IE seine Spitzenposition halten. Dabei waren die alten Versionen des Explorers nicht überzeugend. Teilweise ließ Microsoft sechs Jahre verstreichen, bis sie dem Browser ein Update verpassten. Ein Test zeigt, was die alten Versionen heute noch können – im Video unten. » weiterlesen
Google hat für den Dienst Google Earth ein Plugin vorgestellt, mit dem man fast in Echzeit Erdbeben lokalisieren kann.
Erdbeben sind traurigerweise gerade wieder in den Fokus der Medienöffentlichkeit gerutscht. Das Internet spielt bei der Übermittlung der relevanten Daten eine große Rolle und das macht sich Google zu Nutze, die zusammen mit dem amerikanischen U.S. Geological Survey ein Möglichkeit entwickelt haben, die Daten aller weltweit auftretenden Erdbeben zu visualisieren. Möglich wird das durch ein Mashup mit Google Earth, das die Daten fast in Echtzeit darstellen kann. » weiterlesen
Das japanische Unternehmen Takara Tomy hat eine Art Zapfhahn für die Bierdose entwickelt. Der Aufsatz reichert das Getränk beim Einschenken mit Luft an und bildet so einen schönen standfesten Schaum wie frisch gezapft.
Der Sinn des des Bierdosenaufsatzes Takara Tomy Beer Hour will sich mir auch beim intensiven Suchen nach echten Vorteilen nicht erschließen, aber das mag daran liegen, dass ich erstens einen standfesten Schaum im Glas für überschätzt halte und darum zweitens ein Bier am liebsten aus der Flasche trinke, wenn es sich denn nicht um ein Weizenbier handelt, was ich drittens sowieso bevorzuge. Aber der dazugehörige Film ist so nett, dass ich das kuriose Gadget trotzdem poste. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.
Dosenbier ist ja in Deutschland seit Einführung des Dosenpfands 2003 gar nicht mehr so leicht zu finden, wenn nicht gerade eine WM läuft. In den Nachbarländern sieht das schon anders aus. Und in Japan scheint ein großes Problem für die japanischen Dosenbiertrinker zu sein, dass sich der Schaum aus einer Dose in seiner Stabilität und Höhe nicht mit dem aus einem Zapfhahn vergleichen lässt. Takara Tomy hilft diesem Problem mit seinem Zapfhahn für die Bierdose ab. » weiterlesen