Alle 132 Artikel zum Thema Kurioses auf neuerdings.com:
Wakemate heißt die neue Art des Aufwachens: Ein Armband registriert den Schlafzustand und weckt den Schläfer im passenden Augenblick.
Wir kennen das alle: Spät ins Bett morgens früh raus – und man fühlt sich wie gerädert und gefoltert. Der Schlüssel zum Glück ist das Wecken in der richtigen Schlafphase. Ein Zyklus dauert 1,5 Stunden – wird man genau zum Abschluß eines ganzen Schlafzyklus geweckt, so fühlt man sich frisch und erholt.
Die Firma Wakemate mit dem gleichnamigen Produkt setzt hierbei auf “Actigraphie”. Diese Art der Überwachung registriert Zahl und Ausmaße der Bewegungen des Schlafenden und erlaubt dadurch Rückschlüsse auf die jeweilige Schafphase.
wakemate
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Mit den Badelampen kann man sein Bad in der Wanne zu etwas ganz besonderem machen.
Baden gehört zu den entspannendsten Tätigkeiten unseres modernen Lebens. Eine Wanne voll angenehm temperierten Wassers, viel Schaum, was zu lesen – und schon kann man die Welt um sich herum vergessen. Frauen stellen gerne auch mal jede Menge Kerzen um die Wanne und machen es sich gemütlich.
Das geht jetzt bequemer und ohne Wachsflecken, denn für ein paar Euro bekommt man Lampen, die das Wasser illuminieren. » weiterlesen
Mit dem Touch Stick kann man jeden Nachwuchs-Hypochonder eine richtige Freude machen.
Schweinegrippe und kein Ende. Während Teile der Menschheit in eine kleine Hysterie verfallen und die Folgen einer Impfung abwägen, haben es Hypochonder ja schon immer gewusst, dass mit ihnen etwas nicht stimmen könnte. Aber auf der anderen Seite will man sich ja auch gegen die gemeinen Viren wehren, die jeden Tag auf einen lauern. Zum Beispiel am Geldautomaten. Oder an der Kasse, wenn man seine Geheimzahl eingeben muss. Doch zumindest da kann man sich jetzt wehren:
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Mit den Galactic Suites soll ein Menschheitstraum wahr werden. Wenn man denn genug Geld hat.
In den 60er Jahren, als technologisch alles machbar schien, hat man uns eine Menge versprochen. Der Mond sollte besiedelt werden, dann der Mars, Autos haben einen Atom-Antrieb, in der Küche hilft der Roboter und Papa fliegt mit dem eigenen Mini-Flugzeug zur Arbeit. Leider ist daraus nichts geworden. Aber immerhin soll es jetzt ab 2012 ein richtiges Hotel im Weltraum geben, wo man seinen Urlaub verbringen kann:
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Mit dem SoundRacer kann man aus seinem braven Familienwagen einen echte Rennwagen machem. Zumindest, was den Sound angeht.
Es gibt ja viele Dinge, mit denen man seinen Wagen verschönern, bzw. tunen kann. Das reicht von schicken Felgen bis hin zu einem zu einem leichten Motortuning. Aber aus eins kann man halt leider heute wegen der Strassenverkehrsordnung nicht machen: den Wagen richtig schön laut machen. Also – Auspuff abmontieren und Flammrohr unter der Fahrertür rauskommen lassen geht nicht. Aber die Menschheit hat ja die Technologie erfunden und seit neustem auch den SoundRacer:
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Die Millyard Viper V10 ist ein Einzelstückm und wird es wohl auch bleiben. Und ja, da steht Viper V10.
Allen Millyard ist ein Bastler aus England, wie man ihn sich vorstellt. Nett, ein wenig unauffällig und etwas verschroben. Das muss man wohl sein, wenn auf die Idee kommt, den Motor einer Dodge Viper in ein Motorrad zu bauen. Dabei hat Millyard durchaus Erfahrung mit dem Einbau größerer Motoren. Ende der 70er schweißte er zwei Sechszylinder zusammen und stopfte den entstandenen Zwölfzylinder mit 2.3 Litern Hubraum in eine Kawasaki. Der
Testbericht liest erstaunlich gut. Jetzt also ein V10, dafür aber einer mit acht Liter Hubraum:
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Calvin Harris ist Sänger, wie es scheint musiziert er mit allem was ihm zur Verfügung steht.
Studenten des Royal College of Art haben eine elektrisch leitende Farbe entwickelt, genannt Bare Conductive. Wie man im anschließenden Video erkennen kann ist sie für den Menschen ungefährlich, mehr noch, sie ist spassbringend. Und da Künstler schon immer eine verführerische Aura um sich herum hatten, hat Harris 15 Bikini-Models um sich versammelt, sie mit dieser Farbe einpinseln, ein wenig Elektronik drum herum fummeln lassen und et voilá: Fertig ist ein riesiger, sexy MIDI-Controller.
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Ein täuschend echter Finger mit 1 GB Speicherplatz für den USB Anschluss
Als Yakuza, Mitglied der japanischen Mafia, kann man die Anzahl seiner Fehler ja angeblich an den fehlenden Fingern abzählen. Dieser Brauch dient nicht nur der Abschreckung, sondern scheinbar auch der Inspiration. Wie sonst käme man darauf, ein täuschend echtes Modell eines Daumens mit 1 GB Speicherplatz auszustatten? Vielleicht hat der Designer aber auch nur den Begriff Thumb Drive zu wörtlich genommen.
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Was mancher Heimwerker jeden Tag so verbricht bleibt dank der Webseite “There, I fixed it” kein Geheimnis mehr.
Vor ein paar Jahren hatte ich mal einen Alfasud. Rot und natürlich mit sehr viel Rost. Und ein paar Beulen vom Vorbesitzer. Aber das war egal, denn der Motor des Alfa war ein Gedicht. Drehwillig, schnell und ein guter Sound. Was will man im Alter von 20 Jahren auch mehr? Aber die Technik war auch nicht immer so einfach. So platzte mir auf einer Landstrasse mal ein Kühlerschlauch, was die Fahrt erst einmal stoppte. In Ermangelung eines Ersatzteils habe ich dann einfach ca. 2 Meter
Panzerband um das geborstene Teil gewickelt und es hat tatsächlich gehalten. Sogar so lange, bis ich das Geld für einen Ersatzschlauch hatte. Und von diesen Geschichten handelt die folgende Webseite:
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Die Japaner sind immer wieder für eine ausgefallene Erfindung gut. Jetzt gibt es einen Übersetzer für Hunde.
Das geliebte Haustier läuft jahrelang neben einem rum, aber versteht man es so wirklich? Wenn es an der Tür klingelt kann man schon ahnen, warum der Hund sich so aufregt, aber machmal steht man auch vor dem Tier und weiß auch nicht so recht, was es jetzt schon wieder will. Ein Übersetzer wäre da hilfreich und genau so etwas will eine japanische Firme nun erfunden haben. Das es sich um einen Spielzeughersteller handelt sollte einen allerdings nachdenklich machen:
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