Thema: Kurioses

 

Alle 125 Artikel zum Thema Kurioses auf neuerdings.com:

iFeng 4S:
Das bläst dich glatt um!

Die Verballhornung eines Produktnames kann zu lustigen Konsequenzen führen. Das iFeng 4S ist ein solches Beispiel, das nicht unschuldig an dieser Irreführung ist.


iFeng 4S - Der schlechteste iPhone-Clone der Welt {Taoboa;http://detail.tmall.com/item.htm?spm=1103qBWl.2-bHwgu.3-585L0T&id=14934868373&prt=1328126157532&prc=1#}
iFeng 4S - Der schlechteste iPhone-Clone der Welt (Quelle: Taoboa)
Wie kontrovers Strategie und Produkte Apples auch sein mögen, Steve Jobs und sein Team schafften es, den Markt gehörig umzukrempeln und etablierten Firmen das Fürchten zu lehren. Alle fürchten sich vor dem grossen angebissenen Apfel – bis auf die Chinesen, denn in China gilt nach wie vor ein sehr laxes Markenrecht. Nicht ganz so plump wie viele andere, stellen sich die Jungs von Taobao.com an: Das iFeng 4S schrammt nahe an der Markenrechtsverletzung vorbei, wie nahe wird aber nur Kennern der chinesischen Sprache klar: » weiterlesen

Sanwa DWA065WL LED-Ladekabel:
Strom bitte in diese Richtung

Ein Smartphone aufladen kann jeder, mit dem Sanwa DWA065WL wird der Strom sichtbar ins Telefon gepumpt.


Sanwa DWA065WL {Sanwa;http://direct.sanwa.co.jp/ItemPage/DWA065WL}
Sanwa DWA065WL (Quelle: Sanwa)
Ist es nicht toll? Endlich gibt es einen Standard für Handyladegeräte, den fast alle verbauen – nicht wahr, Apple?. Der microUSB verrichtet treu seinen Dienst, egal wo man sich aufhält, ein passendes Ladegerät findet sich bei Bekannten eigentlich immer. Nur ist der Mensch bekanntlich bestrebt sich abzuheben und einzigartig zu sein; Soziologen-Sprech: «Der Mensch strebt nach Distinktionsgewinn». «Uni» ja, aber bitte nur, wenn es danach mit «kat» weitergeht. Unseren Smartphones geht es genauso und deshalb dürstet es sie nach einem Sanwa DWA065WL USB-LED-Ladekabel. » weiterlesen

Jump from Paper:
Taschen wie aus einem Comic

Die taiwanische Firma Jump from Paper produziert Taschen, die aussehen, als seien sie gerade einem Comic entsprungen. Man muss schon mehrmals hinsehen und das ganz genau, um zu verstehen, wie diese optische Täuschung funktioniert.

Jump from Paper Tasche Travelbag {Jump from Paper;http://jumpfrompaper.com/}
Jump from Paper Tasche Travelbag (Quelle: Jump from Paper)

Die Idee zu den Jump from Paper-Taschen sei Ihnen beim Plausch gekommen, schreiben die beiden Gründerinnen, die Designerinnen Chay Su und Rika Lin. Man habe zusammengesessen und seine Traum-Handtaschen aufgezeichnet, und auf einmal sei die Idee dagewesen: Wäre es nicht fantastisch, diese zweidimensional gezeichneten Taschen im echten Leben tragen zu können?

Drei Kategorien der zweidimensional wirkenden Taschen gibt es, Charmer, Explorer und Roamer. Wie die Einteilung zustande kommt, ist mir persönlich nicht ganz klar. Roamer-Taschen scheinen die grössten und teuersten zu sein, aber in den beiden anderen Kategorien gibt es sowohl unterschiedliche Preise als auch Grössen. Aber auffällig sind sie alle.

Jump from Paper: Taschen wie aus einem Comic
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Osaka Bahnstation:
Weihnachtliche Wasserspiele

An Weihnachten gibt es die schönsten Lichtspiele des ganzen Jahres. In Japan kann man die schönsten Wasserspiele bestaunen. An der Osaka Bahnstation unterhält eine Wasseruhr wartende Fahrgäste.


Das Erstaunliche an vielen erstaunlichen Dingen, ist die erstaunlich einfache Funktionsweise. Wenig Anspruch an technisches Wissen, dafür stehen Spass und Kreativität oft im Vordergrund.

Im japanischen Osaka an der Bahnstation Osaka Railwaystation City imponiert ein Wasserspiel den Zuschauern und rangiert als eine der Touristenattraktionen. Das Wasserspiel zeigt neben der Uhrzeit auch Muster einzig und allein mit fallendem Wasser und Lichtstrahlern an. Dabei entstehen Formen, die man im ersten Moment gar nicht für möglich gehalten hätte. Pünktlich zur Weihnachtszeit fallen Tannenbäume und Eisflocken aus dem Wasserspeier – fast schon ein Grund sich das selbst einmal vor Ort anzusehen. » weiterlesen

Hammacher Schlemmer Auto-Innenraum-Vorheizer:
Dem Auto einheizen

Im Winter ist frieren und Extreme-Windschutzscheiben-Kratzing angesagt, es sei denn man hat einen Auto-Innenraum-Vorheizer.


Hammacher&Schlemmer Car Interior Preheater {Hammacher&Schlemmer;http://www.hammacher.com/Product/79918}
Hammacher&Schlemmer Car Interior Preheater (Quelle: Hammacher&Schlemmer)
«Auto» und «heizen» sind zwei eng miteinander verbandelte Wörter. Im Winter scheint sich das irgendwie umzukehren und so zeigt uns das Auto die kalte Schulter – im wahren Sinne des Wortes: Der Innenraum ist … ziemlich kalt! Damit man nicht kalte Füsse kriegt, kann man mit dem Auto-Innenraum-Vorheizer von Hammacher&Schlemmer schon vor der Abfahrt kräftig anheizen.

Die Fernbedienung kann das Auto entsperren, nicht aber die Heizung anwerfen. Das muss jemanden ziemlich geärgert haben und so gibt es für den «Car Interior Preheater» eine Fernbedienung, die aus bis zu 60 Metern Entfernung den Heizlüfter anwirft. Ohne grössere Anstrengungen stellt man den kleinen Heizknecht auf das Armaturenbrett und richtet die beiden Lüfterausgänge auf Windschutzscheibe und Innenraum. » weiterlesen

Tai Chi Robot:
Auch Roboter müssen mal entspannnen..

Um Kinder etwas aufzuheitern und vom langweilig tristen Krankenhaus-Alltag abzulenken, nutzt das Uni-Klinikum Shandong einen tanzenden Roboter.


Tai Chi Robot {China Daily;http://www.chinadaily.com.cn/china/2011-10/14/content_13896843.htm}
Tai Chi Robot (Quelle: China Daily)
«Lachen ist die beste Medizin», klar, wer Spass und Freude hat, fühlt sich besser. Genau das soll ein Roboter in der Pädiatrie am Universitätskrankenhaus Shandongs den jungen Patienten bringen.

Wir alle kennen die Bilder aus Japan: elektronische Diener tragen Tabletts oder gar alte Menschen durch die Gegend. Und nun trumpft China auf: ein Roboter der Tai Chi Chuan praktiziert? Womöglich noch zur eigenen Entspannung? Das ist war eine kleine Sensation. » weiterlesen

Paulee CleanTec Ash Poopie:
Hundehaufen zu Aschehaufen

Das israelische Unternehmen Paulee CleanTec entwickelt innovative Lösungen zur Beseitigung von Hundehaufen und möchte auf diesem Gebiet das weltweit führende Unternehmen werden. Den Anfang macht Ash Poopie, ein Stock, der Hundehaufen zu Aschehaufen verbrennt

Ash Poopie gegen Hundehaufen {Paulee Clean Tech; http://ashpoopie.com/products.html}
Ash Poopie gegen Hundehaufen (Quelle: Paulee Clean Tech)

Ash Poopie will ein Problem beseitigen, das für Fussgänger täglich als Falle auf Fusswegen lauert und Hundehaltern das Gassigehen vermiest.

Fast jeder Fussgänger hat sich wohl schon über die Hinterlassenschaften geärgert, die des Menschen beste Freunde auf Gehwegen und Rasenflächen deponieren. Und kaum ein Hundehalter sieht in der Beseitigung dieser Häufchen eine lustvolle Tätigkeit, die man mit Freude ausführt. Ash Poopie soll die Anzahl der öffentlichen Hundehaufen verringern, indem es die Hinterlassenschaften zu Asche verbrennt.

Im Augenblick existiert dieses innovative Gadget zwar nur als Konzept, aber schon im ersten Quartal 2012 soll Ash Poopie auf den Markt kommen. Das Video zeigt, wie ein Hundehaufen pulverisiert und sterilisiert werden soll.

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Saarländer Uni führt kabellose Bremsen ein:
Ein Drahtesel ohne Draht-Bremsen

Wie sicher sind 99.999999999997 %, wenn es um eine drahtlose Handbremse am Fahrrad geht?


Hermanns drahtlos Bremse - Bevor die Bremsen versagen, gewinnt man im Lotto {Alpha Gallileo;http://www.alphagalileo.org/ViewItem.aspx?ItemId=113602&CultureCode=de}
Hermanns drahtlos Bremse - Bevor die Bremsen versagen, gewinnt man im Lotto (Quelle: Alpha Gallileo)
Nicht nur Politiker können sich der Vertrauensfrage stellen, auch Wissenschaftler. In diesem Falle lautet sie: Vertraue ich Deiner drahtlosen Handbremse am Fahrrad? Einer Bremse ganz ohne Kabel, nur mit Funk? Einer Bremse, die mit einer Sicherheit von 99.999999999997 % funktioniert?

Professor Holger Hermanns, Leiter der Gruppe «Dependable Systems and Software» an der Universität des Saarlandes experimentiert mit drahtlosen Bremsen, welche dereinst beispielsweise im europäischen Zugverkehr zum Einsatz kommen könnten. Da Tests mit Zügen und Flugzeugen jedoch zu teuer und gefährlich wären, muss in der frühen Entwicklungsphase ein Strassenrad herhalten.

Ein derzeit noch riesiger Aufbau an Lenker und Gabel soll die Funksignale zum Bremsen verarbeiten. Je nachdem wie stark die Bremshebel gezogen werden, bremst auch das System – ganz wie man es von einer herkömmlichen Bremse gewohnt ist. Das irritierende ist jedoch, das Eingeständnis Hermanns: » weiterlesen

Jonas Pfeils grosser Wurf:
Sphärische Panoramaaufnahmen mit der Throwable Panoramic Ball Camera

Mit der «Panoramic Ball Camera» bleibt man nicht nur immer am Ball, sondern schiesst nebenbei auch noch sphärische Panorama-Aufnahmen.


Panoramic Ball Camera - Ein Wurf, 36 Kameraauslöser und ein Panoramafoto {Jonas Pfeil;http://jonaspfeil.de/ballcamera}
Panoramic Ball Camera - Ein Wurf, 36 Kameraauslöser und ein Panoramafoto (Quelle: Jonas Pfeil)
Wer den Anschluss nicht verlieren will, muss am Ball bleiben; das gilt auch in der Fotografie. Kameras sind ja mittlerweile überall: In U-Bahnen, an öffentlichen Plätzen, in Smartphones, in Laptops und in Stofftieren. Warum also nicht auch in Bällen? Und wenn wir schon dabei sind: Warum nicht gleich mehrere Kameras in einem Ball unterbringen? Wissenschaftler der TU Berlin haben genau dies getan. Sie haben 36 Kameras, die mit je 2 MP auflösen, in einem Ball untergebracht und weil die grüne Kugel nicht einfache Fotos, sondern sphärische (!) Panoramaaufnahmen schiesst, haben sie ihre Entwicklung «Panoramic Ball Camera» getauft.

Die Ballkamera ist mit High-Tech vollgestopft: Unter anderem erkennt ein Beschleunigungssensor den Scheitelpunkt der Flugbahn und löst am höchsten Punkt alle 36 Kameras gleichzeitig aus. » weiterlesen

Crealev Light-Light Silhouette und Eclipse:
Magnetismus hält Lampenschirm in der Schwebe

Crealev produziert Lampen, deren Schirmoberteile wie durch Zauberei über dem Lampenfuss zu schweben scheinen.

Crealev Light-Light Silhouette {pd Crealev;http://www.light-light.com/press-light-light/}
Crealev Light-Light Silhouette (Quelle: pd Crealev)

Bei den Light-Light Lampen «Silhouette» und «Eclipse» sucht man zunächst nach irgendwelchen versteckten Drähten oder Befestigungen, die den Lampenschirm in der Schwebe halten. Dabei liegt das Geheimnis der Schwebelampen nicht in irgendwelchen Tricks mit Spiegeln oder haarfeinen Drähten, sondern in moderner Technik.

Elektromagnetische Komponenten und eine raffiniertes Steuersystem halten den Schirm mit den LED-Lampen in der Schwebe. Man kann ihn sogar vorsichtig mit einem Finger in Rotation versetzen. Der folgende Clip zeigt, dass der Effekt schon ziemlich interessant ist.

Crealev Light-Light Silhouette und Eclipse: Schwebender Lampenschirm ist keine Zauberei. (pd Crealev)
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)

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