Alle 725 Artikel zum Thema Kuriosa auf neuerdings.com:
Die Edel-Laptops aus dem Hause Ego sind mit Diamanten verziert und kosten bis zu $350’000.
Es gibt ja Leute (meistens Frauen), die legen bei einem Gadget primär Wert auf das Aussehen und nicht auf die Leistungsfähigkeit. Die Tulip Notebooks des holländischen Edel-Ausstatters Ego sind, was die Leistung betrifft, überhaupt nichts spezielles, sind jedoch mit Diamanten verziert, was die ganze Sache wieder speziell macht. Das Design des Tulip erinnert stark an die ersten iBooks. Nebst dem 12.1 Zoll Display mit einer Auflösung von 1280 x 768 Pixel ist das CD/DVD-Laufwerk zu erwähnen: auch wenn das Notebook ausgeschaltet ist, kann man dieses nämlich verwenden. Nun aber zum “Bling-Bling”: das Tulip kann man in verschiedensten Ausführungen (bzw. Skins) haben. Die billigste kostet “nur” $5’000 während die teuerste Variante, die Otazu Ego Diamond für $350’000 zu haben ist. Diese ist dafür dann auch mit 470 in Herz- und Tulpenform angeordneten Diamanten geschmückt. Und weil man schon so viel Geld ausgegeben hat, kriegt man einen Satz seiner Wahl gleich gratis obendrauf. Wer solch ein Notebook besitzen will, wird in die USA reisen müssen, zumal die Edel-Laptops nur dort angeboten werden. Aber wer $350’000 für ein Notebook ausgibt, dürfte noch etwas Kleingeld für ein Flugticket übrig haben.
[via Übergizmo]
Das iCushion hat (nebst einem innovativen Produktnamen) einen LED-Equalizer eingebaut.
Das Prinzip des iCushion ist schnell erklärt: man nehme einen Kissenbezug mit eingebauten LEDs, lege drei AAA-Batterien ein, stülpe den Bezug über ein Kissen, lasse Musik laufen und los gehts. Die LEDs geben die Klänge der verschiedenen Höhen resp. Tiefen wieder (=Equalizer), was andere Geeks sicherlich mit offenem Mund herumstehen lässt (Nicht-Geeks werden wohl eher sagen: “so what?!”). Das iCushion gibts in vier verschiedenen Farben: rot, violett, blau und grün und kostet knapp ?40.
Weiterführende Links:
iCushion
[via OhGizmo!]
Die Thanko Hotmouse sorgt an kalten Wintertagen und -nächten für warme Hände (bzw. eine warme Hand).
Das ist jetzt nicht erfunden: in meiner Familie haben alle einen notorisch tiefen Blutdruck, was dazu führt dass ich immerzu kalte Hände habe. Dies ist vor allem bei der Arbeit am Computer (=95% meiner gesamten Arbeitszeit) eher mühsam, da die auf der Maus ruhende Hand nach 10 Minuten meistens eiskalt ist. Die Thanko Hotmouse könnte mein (und das von x-Tausend anderen Memmen) Problem lösen: in die USB-Maus ist ein Heizelement integriert, welches die Hand angenehm wärmt. Um den Ansprüchen eines Programmieres in Japan genau so gerecht zu werden, wie denjenigen eines neuerdings-Posters in den Schweizer Alpen (oder so), kann die Temperatur stufenlos reguliert werden. Das Heizelement bezieht den Strom über den USB-Port, Batterien oder dergleichen sind nicht notwendig. Sobald mein Japanisch etwas besser ist, werde ich mir für umgerechnet ?20 eine solche Hotmouse importieren. Bis dahin muss ich es wohl wie ein Mann nehmen und auf die Zähne beissen.
Weiterführende Links:
Thanko Hotmouse
[via Fareastgizmos]
Wer schon immer mal die Weltherrschaft an sich reissen wollte (und dabei unmöglich auf einen Laptop verzichten kann), ist mit dem TYPE-N01 sicherlich gut bedient.
Seit Apple die iBooks resp. MacBooks auf den Markt gebracht hat, sehen Laptops ja nicht mehr so langweilig aus wie früher (ausser vielleicht die Modelle von IBM/Lenovo). Wer es aber gerne noch einen Tick spezieller mag, wird am TYPE-N01 Gefallen finden. Das Notebook könnte problemlos aus einem Labor von Dr. Evil stammen nebst vielen, auf den ersten Blick gefährlich ausschauenden, Stickern gehören nämlich ein (noch viel gefährlicher ausschauender) “Emergency Button” sowie ein “Glitter Panel” zum Lieferumfang. Mit vorinstallierten Wallpapers kann man zusätzlich dem Desktop einen äusserst weltbeherrschenden Look verpassen. Sobald man aber die Innereien des TYPE-N01 betrachtet, stehts schlecht um die Weltherrschaft. 15.4 Zoll Screen (1280 x 800 Pixel), 1.6Ghz AMD Mobile Semprin 3200+ Prozessor (Alternative: Turion 64 X2), 1GB RAM, 80-100GB Festplattenspeicher sowie die heutzutage wirklich üblichen Features wie DVD-Brenner oder Wireless. Wer sich eines dieser Notebooks ergattern möchte (die Linie ist auf 300 Stück beschränkt), muss zwischen ?960 und ?1160 auf den Tisch legen (und auf japanisch bei NEC bestellen können).
[via CrunchGear]
Für eingefleischte Batman-Fans ist dieser Wecker mit integriertem Bat-Signal ein Muss.
Als ich 10 oder 12 Jahre alt war, war Batman bei uns voll im Trend (Batman gibts aber schon so lange, dass der Comicheld sicherlich auch schon im 12. Lebensjahr von älteren Semestern voll im Trend war). Ich persönlich fand das Bat-Signal – den Suchscheinwerfer mit der Fledermaus-Silhouette – immer sehr faszinierend. Mit diesem auf What on Earth erhältlichen Wecker kann man nun das Bat-Signal in sein eigenes Zimmer holen. Nebst dem “Batman-Logo” projiziert dieser Wecker die aktuelle Uhrzeit an die Decke (um den Schlaf nicht unnötig zu stören, kann man diese Funktion auf Knopfdruck auch ausschalten). Der Batman Wecker kostet knapp $30.
Weiterführende Links:
Batman Wecker
[via OhGizmo]