Alle 40 Artikel zum Thema Kurios auf neuerdings:
Rollie Eggmaster ist ein Eierkocher, der die Bratpfanne ersetzen will und den Rühreiern eine Form gibt, an die man sich erst einmal gewöhnen muss. Außerdem soll er besonders leicht zu reinigen sein.

Rollie Eggmaster
Ei am Stiel? Kein Tippfehler. Der Rollie Eggmaster zaubert aus aufgeschlagenen Eiern eine Rolle, die man am Holzstiel aus der Maschine zieht. Und zwar – wie Rollie verspricht – “ohne Butter, ohne Fett und ohne Schweinerei”.
Die Maschine mit der “senkrechten Kochtechnik” wird im folgenden Werbeclip von Rollie mit der herkömmlichen Methode verglichen, Eier in der Pfanne zuzubereiten, und natürlich schneidet der Rollie Eggmaster viel besser ab.
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Trotify ist ein mit Muskelkraft betriebenes Gadget, das als flacher Holzbausatz per Post ins Haus kommt. Der künftige Nutzer muss es nur noch zusammenbauen, eine Kokosnuss hinzufügen und das fertige Trotify an seinem Fahrrad befestigen.

Trotify - Hufklappern für das Fahrrad (Quelle: Trotify)
Nein, es ist noch nicht April, auch wenn Trotify ein wenig wie ein Aprilscherz wirkt. Die erste Frage der
FAQ, "ist das echt?" wird von den Entwicklern mit einem eindeutigen "Ja" beantwortet. Alles sei fertig, die Lieferkette stehe, nur benötige man mindestens 1.000 Bestellungen, dann könne Trotify produziert und ab März 2013 versandt werden.
Das wird all diejenigen glücklich machen, die im Frühjahr gemächlich durch die Stadt radeln und ihre Umgebung mit dem täuschend echt imitierten Klang von Pferdegetrappel erfreuen wollen. Denn zu nichts anderem ist Trotify gut.
Trotify wird vor dem Lenker angebracht und setzt wie ein Rollendynamo auf die Lauffläche auf. Radelt man gemächlich durch die Stadt, lässt Trotify die Kokosnusshälften klappern wie Pferdehufe. Der zweite der beiden folgenden Clips zeigt Trotify in freier Wildbahn.
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Das OwnFone des britischen Unternehmens CyCell soll das erste personalisierte Mobiltelefon der Welt sein. Es besitzt allerdings kein Display und man kann höchstens 12 Personen anrufen.
Besonders Kinder und Senioren hat das Simpelhandy OwnFone als Zielgruppe im Visier. Aber OwnFone setzt andere Schwerpunkte als vergleichbare Handys wie
Johns Phone. Dessen Position als einfachstes Handy der Welt dürfte jetzt nicht mehr gesichert sein. Schließlich besitzt Johns Phone noch Zahlentasten und ein Display, das OwnFone dagegen kommt ohne diese Dinge aus.
Man konfiguriert es im Internet nach seinen Bedürfnissen. Das heißt, im OwnFone-Designer wählt man aus, wie viele Tasten das Handy haben soll: zwei, vier, acht oder zwölf. Diese Anruftasten beschriftet man mit den Namen und ordnet ihnen die entsprechenden Nummern zu. Je weniger Tasten, desto größer fallen sie aus und desto mehr Platz hat man für die Beschriftung. Der folgende Clip zeigt, wie man sich das vorzustellen hat. Demnächst sollen auch Versionen mit Bildern und mit Braille-Beschriftung folgen.
CyCell OwnFone Minimalhandy
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Das heißeste Wochenende des Jahres haben wir hoffentlich hinter uns, aber man weiß ja nie was noch kommt. Wir listen vorausschauend sechs Mittel auf, um auch den nächsten Anstieg des Thermometers über die Temperaturmarke von 30 Grad zu überstehen. Denn: Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt (irgendwann).
Jeder findet andere Wege, um mit sommerlichen Höchsttemperaturen fertig zu werden, und manche Menschen beginnen echsengleich erst jenseits der 25 Grad aufzuleben. Für alle, die sich angesichts der Temperaturen Kühlung verschaffen wollen, haben wir die folgende Liste aus dem Programm von “Sowas will ich auch” zusammengestellt. Die sommerlichen Gadgets versprechen Kühlung für Mensch und Bier sowie für andere Getränke. Wir haben einen iPhone-Ventilator, einen USB-Kühlschrank, Taschenflaschen, Bierflaschenkühler und die Ice Invaders.
Sommergadgets: Sechs Richtige gegen Sommerhitze
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Desktop Ballista ist das Modell eines altertümlichen Kriegsgerätes nach römischem Vorbild – und einer der Renner auf Kickstarter. Die Belagerungsmaschine hat schon vor dem Ende der Finanzierungsrunde das Sechsfache der benötigten Summe erreicht.
Das Schreibtisch-Katapult (so könnte man Desktop Ballista grob übersetzen) enthält keine LEDs, Bluetooth-Module und anderen Elektronikkram, lässt sich nicht mit dem Smartphone steuern und übt trotzdem eine Faszination aus, der sich die Nerds und Geeks, die auf Kickstarter unterwegs sind, nicht entziehen können.
Über 10.000 US-Dollar (Umgerechnet rund 8.200 Euro) hat das Modell der Belagerungsmaschine schon eingesammelt, dabei wären nur 1.600 US-Dollar nötig gewesen – und die Finanzierung ist noch nicht einmal beendet. Über 200 Unterstützer wollen die Spießschleuder für den Schreibtisch, die in der Miniaturversion keine Speere verschießt, sondern Zahnstocher, wie das folgende Video zeigt.
Desktop Ballista: Belagerungsmaschine als Puzzle
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Case of Bass ist ein Zwei-Mann-Unternehmen in Portland, Oregon, das aus alten Koffern tragbare Soundsysteme baut.
Case of Bass betreibt Upcycling: Alte Koffer werden durch den Einbau von Lautsprechern und Verstärkern zu mobilen Soundsystemen. Unter jedem Case of Bass ist dazu in Prozent der Upcycling-Grad angegeben, wobei einige Stücke einen Wert von bis zu 100 Prozent erreichen, da auch die elektronischen Bauteile, Lautsprecher und Regler bereits gebraucht sind. Die Jungs von Case of Bass sprechen allerdings eher von “klassischen” elektronischen Komponenten.
Natürlich ist jeder Case of Bass ein Unikat, das liegt in der Natur der Sache. Immerhin sind die Cases in verschiedene Klassen eingeteilt, aber auch innerhalb dieser Klassen sind die Unterschiede beträchtlich.
Der Burlap Banger für 275 US-Dollar (218 Euro) ist zum Beispiel mit einem 80-W-Verstärker ausgestattet, während der Jimbo aus derselben Klasse einen 50-W-Verstärker besitzt und 370 US-Dollar (293 Euro) kostet.
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Eyejuster ist ein britisches Unternehmen, das gleichnamige Brillen herstellt. Die Besonderheit daran: Sie verfügen über justierbare Linsen, die sich von jedem selbst ganz einfach einstellen lassen.
Das Oxforder Unternehmen Eyejusters hat zwei Brillenmodelle im Angebot, von denen jedes ein ganz spezifisches Problem lösen soll.
Weltweit gibt es nach Aussage von Eyejusters rund 670 Millionen Menschen, die nicht optimal sehen können, weil ihnen die richtige Brille fehlt. Eyejusters für Entwicklungsländer soll dazu beitragen, diese Zahl zu verringern. Denn diese Brillen müssen nicht von einem Optiker angepasst werden (von denen es in vielen Ländern viel zu wenige gibt), Linsen werden nicht speziell für jeden Fehlsichtigen individuell geschliffen und geliefert.
Eyejusters sind vielleicht keine Designermodelle, aber sie sind funktional. Es gibt nur eine Größe, aber verschiedene Farben. Die Linsen kann jeder Benutzer nach einer kurzen Erklärung selbst so einstellen, dass seine individuelle Sehschwäche pro Auge ausgeglichen wird – egal, ob weit- oder kurzsichtig, so lange es sich in einem Rahmen von +5 Dioptrien bis -5 Dioptrien bewegt. Das folgende Video erläutert das Prinzip der Eyejusters.
Eyejusters: Jeder sein eigener Optiker
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Honda stellt ein persönliches Mobilitäts-Gerät vor, den oder das UNI-CUB. Wie ein Segway reagiert das Fahrzeug auch auf Gewichtsverlagerung, ist jedoch kleiner, leichter, und fährt auch seitwärts.
Ist Honday UNI-CUB ein Fortschritt oder geht das Fahrzeug eher einen Schritt zu weit? Wenn man bedenkt, dass wir uns alle schon jetzt im Alltag viel zu wenig bewegen und dass viele zum Ausgleich im Fitnessstudio auf dem Laufband rennen, ist es eigentlich nur logisch, dass UNI-CUB uns das Gehen jetzt ganz abgewöhnen soll.
Anders als ein Segway lässt sich UNI-CUB auch gut in Gebäuden einsetzen. Auf dem kleinen Fahrzeug nimmt man nicht viel mehr Platz ein als beim Gehen. Und wie man im folgenden Video sieht, reagiert es selbst auf kleine Bewegungen. Auch ein seitliches Ausweichen ist möglich, ganz intuitiv.
Ein-Personen-Fahrzeug Honda UNI-CUB: Kein Schritt zu viel
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Die Pizzeria Red Tomato hat sich etwas Besonderes für ihre Stammkunden einfallen lassen: einen Kühlschrankmagneten, der auf Knopfdruck einen “Pizza-Notruf” aussendet.
Man stelle sich vor: Eine überfallartige Hungerattacke schwächt den Körper und lähmt den Geist so schlagartig, dass sogar der Griff zum Pizza-Flyer mit darauffolgender telefonischer Bestellung kaum zu bewältigen scheint. Soll es das Sonderangebot sein? Welche Größe? Geschnitten? Extra Knoblauch dazu? Alles viel zu kompliziert.
Als Stammkunde bei Red Hot Tomato Pizza muss man eine solche Situation nicht fürchten. Man muss nur die Kraft aufbringen, sich zum Kühlschrank zu schleppen und auf den “VIP Fridge Magnet” zu drücken. Der mit Bluetooth ausgestattete Kühlschrankmagnet setzt daraufhin über das Smartphone einen “Notruf” an die Pizzeria ab und bestellt die Lieblingspizza. Zu sehen im folgenden epischen Video.
VIP Fridge Magnet: Pizza-Notruf per Kühlschrankmagnet
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Das österreichische Design-Studio «breaded Escalope» will mit seiner Uhr «Your Clock» die Zeit anhalten – jedenfalls so lange, bis man an der Kette zieht.
An einer Flip-Uhr ist eigentlich nichts Besonderes. Auf Amazon bekommt man diese erste erschwingliche
Digitaluhr mit Umklappziffern (Affiliate-Link) schon für weniger als EUR 15. Aber «Your Clock» ist eine Flip-Uhr der besonderen Art.
Denn die Your Clock des Wiener Design-Studios breaded Escalope (Wiener Schnitzel) unterscheidet sich von den herkömmlichen Vertretern ihrer Art durch eine kleine Kette. Und erst wenn man an dieser Kette zieht, zeigt die Uhr nur die aktuelle Zeit an. Im folgenden Clip seht ihr, wie ihr euch das vorzustellen habt.
breaded Escalope Your Clock: Die Zeit an die Kette gelegt
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Ramos ist ein ganz besonderer Wecker. Schon über einen Monat vor Ablauf der Frist haben Unterstützer auf der Plattform Kickstarter USD 100’000 gespendet und damit das Ziel bereits erreicht. Was ist so toll am Ramos, dass Menschen USD 350 plus Versand dafür auszugeben bereit sind?
Ramos wendet sich an die Zielgruppe der Menschen, die kein Wecker der Welt wirklich zum Aufstehen bewegen kann. Dabei gibt es ja schon die kuriosesten Kreationen, die das bewirken sollen. Aber alle kann man in der Regel mit relativ geringem Aufwand ausschalten, um sich danach wieder hinzulegen und zu verschlafen.
Der Ramos Röhrenwecker dagegen wird nicht am Gerät selbst entschärft. Das muss man an einem gerahmten Zahlenfeld erledigen, das man sich am besten gleich ins Bad hängt. Denn wer schon vor dem Waschbecken steht, wankt wohl kaum wieder ins Schlafzimmer, um sich wieder hinzulegen.
Es hilft auch nicht, den Stecker zu ziehen, denn der Ramos besitzt eine Reservebatterie, die diverse Stunden läuft. Der folgende Clip des Entwicklers Paul Sammut vergleicht den Ramos mit anderen Weckern und hebt – natürlich – die Vorteile hervor.
Ramos Nixie-Röhrenwecker: Verschlafen ausgeschlossen
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Snake zählt zu den Game-Klassikern, die in diversen Variationen auf jeder Menge Handys zu finden sind und die trotz einfachster Grafik auch heute noch die Menschen faszinieren. Mit Snake the Planet wird das Spiel auf ein neues Level gehoben: Jede Wand verwandelt sich in ein neues Level.

Snake the Planet Guerilla Gaming (Quelle: MPU)
Gebäudeprojektionen gehören ja schon zum festen Bestandteil des Guerilla Marketing. Aber eine Guerilla Gaming-Gebäudeprojektion ist noch mal was ganz anderes. Snake the Planet wurde vom Drei-Mann-Unternehmen Mobile Projection Unit (MPU) entwickelt. Das Spiel verwandelt jede Hauswand in ein Snake-Spielfeld.
Aber bei Snake the Planet wird nicht nur einfach ein Spiefeld an eine Hauswand projiziert. Vielmehr scannt das Programm zunächst die Spiefläche und baut Fenster oder davor stehende Menschen als Hindernisse ins Spielfeld ein. Der folgende Clip der australischen Werbeagentur Publicis Mojo zeigt, wie man sich das vorzustellen hat.
MPU Snake the Planet Guerilla Gaming: Jede Wand ein neues Level
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Es gibt Texteditoren mit Sound-Sets, welche die Geräusche einer mechanischen Schreibmaschine beim Tippen ausgeben. Der USB Typewriter geht noch weiter: Durch einige elektronische Bauteile verwandelt sich eine alte mechanische Schreibmaschine in eine externe USB-Tastatur

USB Typewriter (Quelle: Etsy)
Wer schon einmal ein paar Seiten Text in eine mechanische Schreibmaschine gehämmert hat, weiss, dass sich das Tippgefühl fundamental von jenem unterschiedet, das eine moderne Chiclet-Tastatur bietet. Bei der Schreibmaschine will jede Taste noch schwungvoll über einen Zentimeter nach unten gedrückt werden, der Aufprall der Typen auf der Walze erzeugt das typische satte Klacken und sendet eine deutliche haptische Rückmeldung bis in die Fingerspitzen.
Wer dieses Gefühl liebt und in entschleunigtem Tippen einen Vorteil sieht, der hilft, die Gedanken beim Schreiben in geordnete Bahnen zu lenken, wird vom USB Typewriter fasziniert sein. Mit Hilfe einiger elektronischer Bauteile wird jede beliebige mechanische Schreibmaschinte in eine externe Tastatur für Mac, PC oder Tablet verwandelt. Sogar das iPad soll die merkwürdige Konstruktion akzeptieren.
Das Demo-Video lässt sich in Deutschland wegen der verwendeten Musik (wieder mal die GEMA-Problematik) leider nicht ohne Proxy ansehen, ich habe es für die Schweizer Leser trotzdem eingebettet.
USB Typewriter: Mechanische Schreibmaschine mit USB-Anschluss als externe Tastatur
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Katzencontent der etwas anderen Art. Think Geek hat eine Entscheidungshilfe im Programm, die eine einfach Entscheidung zwischen ja oder nein zu einer Sache von Leben und Tod macht – jedenfalls für Schrödingers Katze. Ideal für Nerds, denen es viel zu profan ist, einfach eine Münze zu werfen.

Schrödingers Katze Entscheidungshilfe (Quelle: Think Geek)
Spätestens seit Folge 17 der Comedy-Serie «The Big Bang Theory» sollte das Gedankenexperiment des Quantenphysiker Erwin Schrödinger um Leben oder Tod einer hypothetischen Katze der breiten Öffentlichkeit bekannt sein.
Think Geek hat in Anlehnung an «Schrödingers Katze» eine wirklich nerdige Entscheidungshilfe gebastelt. Schrödingers ging in seinem Gedankenspiel von einer Katze aus, die sich in einem geschlossenen Raum befindet, zusammen mit einem zu zerfallende Atomkern, einem Geigerzähler und Giftgas.
Think Geek Schrödingers Katze-Entscheidungshilfe: Auf Leben und Tod
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Wer in der Masse der erhältlichen USB-Stick auffallen will, muss sich schon etwas einfallen lassen. Der taiwanesische Hersteller Bone tut das, indem er USB-Sticks in Form nachtleuchtender Ausserirdischer mit Silikonhaut ins Rennen schickt.
Bone kennt sich aus mit Silikon. Aus diesem Material ist zum Beispiel auch der stromlose Verstärker Bone Horn. Beim Alien USB-Stick allerdings schützt das abwaschbare Aussenmaterial die Elektronik im Inneren.
Und nicht nur das. Da das Material elastisch ist, kann der Kopf wie eine Kapuze über den Steckerkopf des USB-Sticks gezogen werden. Hier gibt es keine Kappe, die erfahrungsgemäss leicht verlorengeht, die ganze Hülle besteht aus einem Stück.
Bone Alien USB-Stick: nachtleuchtender Außerirdischer aus Silikon speichert 4GB Daten
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Fuuvi Bee ist eine kleine digitale Kamera, die einen optischen Sucher besitzt und aussieht wie eine geschrumpfte analoge Super-Acht-Kamera.

Fuuvi Bee Videokamera (Quelle: Fuuvi)
Für die Fuuvi Bee braucht man ganz kleine Hände oder entsprechende feinmotorische Fähigkeiten. Denn die digitale Film- und Fotokamera besitzt zwar einen Griff wie eine alte Handkamera, den kann man aber nur mit zwei Fingern halten. Schließlich misst die Bee nur 76 × 73 × 20 mm und wiegt mickrige 39 g.
Das Äußere lässt schon erahnen, dass man keine High-Definition-Wunder von der Fuuvi Bee erwarten darf. Sie nimmt AVI-Filme ohne Ton im Format 640×480 px bei 30 fps auf und speichert diese auf einer microSD-Karte bis zu 16 GB Speicherkapazität. Fotos schießt sie auch, allerdings nur in einer Größe von 1280×960 px, also rund 2 Megapixel.
Fuuvi Bee: Digitale Super-Acht-Kamera
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USB-Sticks und USB-Hubs gibt es in unzähligen Ausführungen, Formen und Farben. Das Design-Studio We play God hat einen USB-Hub mit Sticks gestaltet, der ein bisschen Spass in den Büroalltag bringen soll.

Pigbuddies
Dass darauf bisher noch niemand gekommen ist: Pigbuddies für den Schreibtisch – wo Schweine im Welta… äh
im Büro doch
heutzutage in sind. Die Kombination aus USB-Hub und 3 dazu passenden USB-Sticks stellt eine säugende Sau mit ihren drei Ferkeln dar, niedlich stilisiert und in bonbonrosa gehalten – so ganz anders als die üblichen Hubs und Sticks. Den drei kleinen Schweinchen fehlt nur noch der Schlitz im Rücken, dann gingen sie als Mini-Sparschweine durch.
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Matt Keeter ist ein Ingenieur, der während seines Studiums am MIT eine Boombox entworfen hat, die aus lasergeschnittenem Sperrholzteilen besteht, die (fast) ohne Klebstoff halten wie ein dreidimensionales Puzzle.
Wer immer schon mal eine Boombox selber zusammenbasteln wollte, kann jetzt schon einmal den Lötkolben vorwärmen. Der Ingenieur Matt Keeter hat eine Anleitung inklusive Einkaufsliste und CAD-Dateien ins Netz gestellt, die es relativ einfach machen, so ein Projekt anzugehen.
Natürlich muss man schon Zugang zu einem Laser besitzen, den man mit den CAD-Dateien füttern kann. Ausserdem sollte man wissen, was ein Arduino ist und mit einem Lötkolben umgehen können.
Hat man bei all diesen Punkten bejahend genickt, kann man so eine Puzzle-Boombox aus Sperrholz für unter USD 100 (rund EUR 76) basteln.
Matt Keeter Fab Boombox: Sperrholz-Boombox im Eigenbau
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Aus Japan kommt dieses exklusive iPhone-Dock, das den Sound des iPhones stromlos verstärkt und aussieht wie eine Kreuzung aus Grammophon und Blechblasinstrument.

Trumstand iPhone-Dock (Quelle: Pleiades)
Wenn ein Unternehmen seinen Namen von den mythologischen sieben Töchtern des Atlas beziehungsweise dem hell leuchtenden Siebengestirn der Plejaden ableitet, dann darf man schon etwas ungewöhnliche Produkte erwarten. Das Trumstand ist ein iPhone-Dock, welches die Töne von Apples Smartphone rein akustisch verstärkt. Wir hatten hier schon ähnliche Versuche vorgestellt, zum Beispiel das handgearbeitete iVictrola oder das Megaphone.
Wie diese ist auch das Trumstand nicht auf Strom angewiesen, um den Klang zu erzeugen. Allerdings dürfte dieser wie bei anderen akustischen Verstärkern auch HiFi-Fans nicht gerade vor Begeisterung jubeln lassen, schließlich macht das Trumstand nur das Beste aus dem, was die eingebauten Lautsprecher so von sich geben. Und das dürfte einem Vergleich mit ordentlichen Boxen kaum standhalten.
Pleiades Trumstand: Blechbläser-Dock für iPhone
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Die RFID-Beatbox von Danne Woo & Stefanie Kleinman wird über kleine RFID-Chips bedient, die jeweils unterschiedliche Tonfolgen auslösen.
RFID ist eine Technik, die normalerweise eher zur Zugangskontrolle verwendet wird. Wir haben schon über Anwendungen berichtet, bei der RFID-Aufkleber eine Brücke zwischen den Gegenständen des Alltags und dem Internet schlagen. In diesem Falle steuern kleine, farbig codierte RFID-Chips eine RFID-Beatbox.
Die Chips werden in kleine Vertiefungen auf der Oberfläche der RFID-Beatbox gelegt, die ebenfalls farbig codiert sind. Dadurch ist sichergestellt, dass man die Spuren nicht verwechselt. Jede Vertiefung steht für eine Spur: Schlagzeug, Keyboard, Gitarre und Bass lassen sich so mit unterschiedlichen Loops bestücken.
Die beiden Clips zeigen, wie man mit der RFID-Beatbox Musik macht.
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