Alle 26 Artikel zum Thema Kurios auf neuerdings.com:
Wer in der Masse der erhältlichen USB-Stick auffallen will, muss sich schon etwas einfallen lassen. Der taiwanesische Hersteller Bone tut das, indem er USB-Sticks in Form nachtleuchtender Ausserirdischer mit Silikonhaut ins Rennen schickt.
Bone kennt sich aus mit Silikon. Aus diesem Material ist zum Beispiel auch der stromlose Verstärker Bone Horn. Beim Alien USB-Stick allerdings schützt das abwaschbare Aussenmaterial die Elektronik im Inneren.
Und nicht nur das. Da das Material elastisch ist, kann der Kopf wie eine Kapuze über den Steckerkopf des USB-Sticks gezogen werden. Hier gibt es keine Kappe, die erfahrungsgemäss leicht verlorengeht, die ganze Hülle besteht aus einem Stück.
Bone Alien USB-Stick: nachtleuchtender Außerirdischer aus Silikon speichert 4GB Daten
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Fuuvi Bee ist eine kleine digitale Kamera, die einen optischen Sucher besitzt und aussieht wie eine geschrumpfte analoge Super-Acht-Kamera.
Fuuvi Bee Videokamera (Quelle:
Fuuvi)
Für die Fuuvi Bee braucht man ganz kleine Hände oder entsprechende feinmotorische Fähigkeiten. Denn die digitale Film- und Fotokamera besitzt zwar einen Griff wie eine alte Handkamera, den kann man aber nur mit zwei Fingern halten. Schließlich misst die Bee nur 76 × 73 × 20 mm und wiegt mickrige 39 g.
Das Äußere lässt schon erahnen, dass man keine High-Definition-Wunder von der Fuuvi Bee erwarten darf. Sie nimmt AVI-Filme ohne Ton im Format 640×480 px bei 30 fps auf und speichert diese auf einer microSD-Karte bis zu 16 GB Speicherkapazität. Fotos schießt sie auch, allerdings nur in einer Größe von 1280×960 px, also rund 2 Megapixel.
Fuuvi Bee: Digitale Super-Acht-Kamera
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USB-Sticks und USB-Hubs gibt es in unzähligen Ausführungen, Formen und Farben. Das Design-Studio We play God hat einen USB-Hub mit Sticks gestaltet, der ein bisschen Spass in den Büroalltag bringen soll.
Dass darauf bisher noch niemand gekommen ist: Pigbuddies für den Schreibtisch – wo Schweine im Welta… äh
im Büro doch
heutzutage in sind. Die Kombination aus USB-Hub und 3 dazu passenden USB-Sticks stellt eine säugende Sau mit ihren drei Ferkeln dar, niedlich stilisiert und in bonbonrosa gehalten – so ganz anders als die üblichen Hubs und Sticks. Den drei kleinen Schweinchen fehlt nur noch der Schlitz im Rücken, dann gingen sie als Mini-Sparschweine durch.
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Matt Keeter ist ein Ingenieur, der während seines Studiums am MIT eine Boombox entworfen hat, die aus lasergeschnittenem Sperrholzteilen besteht, die (fast) ohne Klebstoff halten wie ein dreidimensionales Puzzle.
Wer immer schon mal eine Boombox selber zusammenbasteln wollte, kann jetzt schon einmal den Lötkolben vorwärmen. Der Ingenieur Matt Keeter hat eine Anleitung inklusive Einkaufsliste und CAD-Dateien ins Netz gestellt, die es relativ einfach machen, so ein Projekt anzugehen.
Natürlich muss man schon Zugang zu einem Laser besitzen, den man mit den CAD-Dateien füttern kann. Ausserdem sollte man wissen, was ein Arduino ist und mit einem Lötkolben umgehen können.
Hat man bei all diesen Punkten bejahend genickt, kann man so eine Puzzle-Boombox aus Sperrholz für unter USD 100 (rund EUR 76) basteln.
Matt Keeter Fab Boombox: Sperrholz-Boombox im Eigenbau
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Aus Japan kommt dieses exklusive iPhone-Dock, das den Sound des iPhones stromlos verstärkt und aussieht wie eine Kreuzung aus Grammophon und Blechblasinstrument.
Trumstand iPhone-Dock (Quelle:
Pleiades)
Wenn ein Unternehmen seinen Namen von den mythologischen sieben Töchtern des Atlas beziehungsweise dem hell leuchtenden Siebengestirn der Plejaden ableitet, dann darf man schon etwas ungewöhnliche Produkte erwarten. Das Trumstand ist ein iPhone-Dock, welches die Töne von Apples Smartphone rein akustisch verstärkt. Wir hatten hier schon ähnliche Versuche vorgestellt, zum Beispiel das handgearbeitete iVictrola oder das Megaphone.
Wie diese ist auch das Trumstand nicht auf Strom angewiesen, um den Klang zu erzeugen. Allerdings dürfte dieser wie bei anderen akustischen Verstärkern auch HiFi-Fans nicht gerade vor Begeisterung jubeln lassen, schließlich macht das Trumstand nur das Beste aus dem, was die eingebauten Lautsprecher so von sich geben. Und das dürfte einem Vergleich mit ordentlichen Boxen kaum standhalten.
Pleiades Trumstand: Blechbläser-Dock für iPhone
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Die RFID-Beatbox von Danne Woo & Stefanie Kleinman wird über kleine RFID-Chips bedient, die jeweils unterschiedliche Tonfolgen auslösen.
RFID ist eine Technik, die normalerweise eher zur Zugangskontrolle verwendet wird. Wir haben schon über Anwendungen berichtet, bei der RFID-Aufkleber eine Brücke zwischen den Gegenständen des Alltags und dem Internet schlagen. In diesem Falle steuern kleine, farbig codierte RFID-Chips eine RFID-Beatbox.
Die Chips werden in kleine Vertiefungen auf der Oberfläche der RFID-Beatbox gelegt, die ebenfalls farbig codiert sind. Dadurch ist sichergestellt, dass man die Spuren nicht verwechselt. Jede Vertiefung steht für eine Spur: Schlagzeug, Keyboard, Gitarre und Bass lassen sich so mit unterschiedlichen Loops bestücken.
Die beiden Clips zeigen, wie man mit der RFID-Beatbox Musik macht.
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Das us-amerikanische Unternehmen Supplii stellt Handtaschen her, die ihresgleichen suchen. Nicht aus Leder oder Stoff, sondern aus Ahorn- oder Walnussholz, dass in eine gefällige Form gebogen wurde. Stilvolles Transportmittel und Aufbewahrung auch für Gadgets.
Supplii Handtasche aus Holz (Quelle:
Supplii)
Die beiden Handtaschen-Modelle Supplii Tote und Supplii Clutch verdanken ihre Existenz einem radikalen Ansatz und einer besonderen Design-Philosophie. Sie bestehen nicht aus den üblichen Materialien wie Leder und Stoffen, sondern aus einem Material, dass sonst eher im Möbelbau Verwendung findet.
Bugholz nennt man das Holz, dass nach einem von Michael Thonet entwickelten Verfahren unter Wasserdampf in Form gebogen wird. Platten aus dunklem Walnussholz oder hellem Ahorn werden von Supplii in Form gesägt und gebogen, so dass zwei Transport- und Aufbewahrungs-Boxen entstehen, die Assoziationen an sehr stilvolle kleine Werkzeugkisten hervorrufen.
Supplii Tote und Supplii Clutch: hölzerne Handtaschen
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Industriedesigner Shay Carmon hat ein Konzept für einen Toaster entwickelt, der sogar ausgemachten Frühstücksmuffeln das morgendliche Toasten schmackhaft machen könnte: In der Art eines Defibrillators soll dieser Toaster weichen Weissbrotscheiben zu knusprigem neuen Leben verhelfen.
Dass in Weissbrot nicht viel Leben steckt, ist ja allgemein bekannt. Immerhin kann man der pappigen Hefe-Weissmehl-Mischung durch den Vorgang des Aufknusperns, vulgo: «Toasten» geschmacklich neues Leben einhauchen. Besonders, wenn man dazu einen Defibrillator-Toaster verwendet, wie ihn sich Shay Carmon ausgedacht hat.
Bislang handelt es sich beim Defibrillator-Toaster nur um ein Konzept, aber um eines, das so manches Herz schneller schlagen lassen dürfte.
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Bitboard hat ein Herz für kochende Nerds und fertigt Schneidbretter, die aus 13 x 10 px (gleich Holzklötzchen) zusammengesetzt sind. Es gibt viele Motive von Pong über Snake bis zu Space Invaders, die besonders das Herz des Gamers erfreuen. Und es gibt ganz frisch die Möglichkeit, eigene Motive zu gestalten.
Die Open-Beta-Phase bei Bitboard.ch hat begonnen. Nerds, die nicht nur Tiefkühlpizza und Fertiggerichte verzehren, sondern in der Küche auch mal Frisches selbst zubereiten, können sich jetzt ihr eigenes Schneidbrett aus 13 x 10 Holzklötzchen gestalten.
Die Bretter sind 32,5 cm x 25 cm gross und 2,5 cm dick, das entspricht circa einem 13-Zoll-Laptop. Sie sind aus hellem Ahorn und dunklem Nussbaum zusammengesetzt, das aus der Schweiz und dem süddeutschen Raum stammt. Die Bitboards werden von den sozialen Einrichtungen und Betrieben (Holzverarbeitung) der Stadt Zürich verarbeitet und rund 2 Wochen nach Bestellung geliefert.
Bitboard: Pixel-Schneidbrett selbst gestalten
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Das niederländische Unternehmen Thodio baut mobile MP3-Verstärker mit dem gewissen Etwas. Die Thodio iBox XC trägt zwar ein «i» im Namen, hat sonst aber nichts Apple-spezifisches an sich. Sie dient ganz einfach als tragbarer Verstärker, den man über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse an jede beliebige Audioquelle anschliessen kann.
Thodio iBox XC (Quelle:
Thodio)
Ein Apple-Dock sucht man bei der iBox XC von Thodio trotz des suggestiven Namens vergeblich. Audioquellen werden einzig und allein über eine Standard-Buchse mit 3,5 mm angeschlossen. Vermutlich hofft der Hersteller mittels des vorangestellten i den Absatz anzukurbeln.
Dabei hätte die iBox XC das gar nicht nötig, schliesslich kann sie schon allein durch das ungewöhnliche Äussere überzeugen: ein anthropomorpher Koffer, wahlweise aus MDF, Eiche, Teak, Mahagony, Zebrano oder einer anderen Holzart nach Wunsch. Zwei grosse Lautsprecher (circa 16,5 cm Durchmesser) sitzen an der Stelle der Augen, ein Kippschalter ist die Nase, und der o-förmige Mund besteht aus einem Bassreflexrohr.
Thodio iBox XC: Holzkoffer mit Klangkraft
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