Alle 26 Artikel zum Thema Kunst auf neuerdings.com:
Der Fassadendrucker ist eine mobile Graffitti-Schleuder, der Häuserwände nach digitalen Vorlagen mit Farbkugeln beschießt.
Der Fassadendrucker ist eine Farb-Flak, die Hauswände großflächig mit Farbe beschießt. Die Bilder können bis zu 8 Meter hoch und bis zu 10 Meter breit sein. Wenn das nicht ausreicht, zum Beispiel bei langen Mauern, beschießt man einfach ein Teilstück mit Farbe und versetzt den Fassadendrucker dann um ein paar Meter.
So lassen sich sogar noch größere Flächen Punkt für Punkt bedrucken. Zwar noch etwas grobkörnig und rau, aber gerade das macht den Reiz der Bilder aus. Außerdem erreicht man mit dem Fassadendrucker auch Flächen, für die man bei herkömmlicher Technik extra ein Gerüst aufbauen müsste.
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Der Mnemosyne USB-Stick ist sieht nicht wie einer aus und kostet dafür etwas mehr.
USB-Sticks – was soll man schon mit denen machen. Einstecken, Daten rauf oder runter, fertig. Natürlich kann man die Sticks mit bunten Lichtlein ausstatten oder sie in Gold kleiden, was sie sehr teuer macht, aber an ihrem Aussehen und ihrer Funktion auch nichts ändert. Dass ist langweilig, dachte sich Toshi Satoji, ein Designer und machte aus einem schäbigen USB_Stick ein Kunstwerk. Ein sehr teures, versteht sich:
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Sollte einen der Rebraun BO.01 an etwas erinnern, so ist das Absicht. Altes Design wurde mit neuer Technik gepaart.
Ich gebe gerne zu, dass ich das Design der 60er Jahre sehr mag. Autos sahen damals noch nach Autos aus, Avantgarde-Möbel waren vielleicht etwas anstrengend, aber faszinierend. Ein Design-Team aus Frankfurt hat sich jetzt ein paar Klassiker zu Brust genommen, und dabei ist erstaunliches heraus gekommen:
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Ulysse Nardin kennt man eher aus dem Uhrensegment, doch der Hersteller will zu einer Messe ein neues Handy vorstellen.
Uhren sind fast überflüssig geworden, seit dem jeder ein Handy mit sich rumschleppt. Und wenn man selber mal keins zur Hand hat, dann wird der Nebenmann aushelfen können. Also sind Uhren eher eine Art Schmuck und die Hersteller können sich auf die Funktionalität beschränken. Was sie sich natürlich gut bezahlen lassen, denn die teuren Werke sind kleine Kunstwerke. Ulysse Nardin macht das und nimmt dieses Wissen jetzt um ein neues Handy zu bauen:
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Wer trotz verzockter Börsenmillionen noch hundert Euro übrig hat, für den ist diese Uhr mit dem Titel Black Monday genau das richtige Präsent.
Wer in diesem Jahr an der Börse spekuliert hat, dürfte nicht viel Spaß gehabt haben. Ob da noch Geld für teure Armbanduhren übrig ist? Diese Armbanduhr ist nach Angaben des Herstellers nicht nur quarzgenau, sondern auch “recession proofed”. Das schwarze Gehäuse gibt Auskunft über die Stimmung und der Sekundenzeiger über die derzeitige Gemütsverfassung. Zunächst genauso volatil wie mancher Börsenkurs zeigt er schlussendlich dann doch zielgenau in eine Richtung.
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Wer sein Notebook nur bei ALDI oder Rudis Resterampe kaufen und nicht bei Dell bestellen konnte, dem bietet Speedlink jetzt die passenden Rückseiten, um sich wenigstens ein wenig so kunstbeflissen wie ein Dell-Käufer vorzukommen. Oder total zum Affen zu machen.
Die “Notebook Protective Cover” können Anwender auf die Rückseite ihrer tragbaren Computer kleben und ihnen damit wenigstens eine kleine künstlerische Note geben, wenn die auch zugegebenermaßen nicht die Qualität erreicht, die
Dell zur Auswahl stellt.
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Bambus statt Plastik, das bietet Asus mit dem Bambus-Notebook um die 2000 Euro
Letztes Weihnachten war es noch
eine Designstudie, jetzt wird es ernst: Das seinerzeit “Eco-Book” genannte Notebook im Bambus-gehäuse kommt noch vor Weihnachten für etwa 2000 Euro in den Handel. “Displaydeckel, Displayoberseite, Handauflage und Tastatureinfassung sind mit laminierten Bambusstreifen versehen, das Touchpad besteht aus authentischen Bambusfasern”, so
Channel Partner. Was aber sind nur “authentische Bambusfasern”?
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Die Meninos External HD machen das Leben etwas bunter, kosten aber auch viel Geld.
Externe Festplatten gehören mittlerweile in jedem Haushalt zur Standardausrüstung. Einerseits hat man hier eine gute Gelegenheit, seine wichtigsten Daten zu sichern, andererseits braucht man heute, trotz laufend anwachsender Speichergrößen, immer mehr Platz für seine Dateien. Es gibt halt immer noch der alte Satz, dass man nie genug Speicherkapazitäten haben kann. Die Meninos External HD beitet jetzt auch nicht mehr Speicher, kommt aber in einem hübschen Kleid daher:
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TEXTile ist ein Kunstwerk bestehend aus 22,528 alten Keyboard-Tasten. Und aus dem Inhalt der E-Mails, die während der Entstehung der Installation ausgetauscht wurden.
Der Stoff, aus dem die Installation “TEXTile” von jean Shin gemacht ist, ist die Hard- und Software seiner eigenen Entstehung.
Das Gewebeband besteht nicht nur aus fast 23.000 alten Computertasten, diese sind auch noch so angeordnet, dass sie den Inhalt der Emails wiedergeben, die zur Entstehung des Werks ausgetauscht wurden:
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Die Vorderseite von Laptops sieht meist relativ öde aus. Skinizi verspricht da Abhilfe
Die meisten Laptops sind in Sachen Design eher konservativ. Ein Logo prangt auf einer großen leeren Fläche, sonst gibt es nichts zu sehen. Es gibt mittlerweile einige Anbieter, die mittels Folien die Ödnis auf dem Laptop vertreiben wollen, doch die französische Firma Skinizi hat ein Angebot, dass etwas stylischer ist. Statt irgendwelcher Muster und mehr oder weniger langweiligen Sprüchen bekommt hier Kunst:
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