Alle 10 Artikel zum Thema Kühlung auf neuerdings.com:
Mit dem faltbaren Notebooklüfter kann man vor allem im Sommer seine CPU retten.
Moderne Notebooks verfügen meist über Prozessoren mit jeder Menge Leistung. Diese Leistung erkauft man sich aber über eine enorme Wärmeproduktion. Da die Klapprechner gleichzeitig kleiner werden, wird das abziehen der Hitze zum Problem. In normal temperierten Wohnungen stellt das meist kein Problem dar, aber im Sommer in geschlossenen, unklimatisierten Räumen sieht es anders aus. Dann ächzen die Lüfter, und die CPU wird sehr heiß, was ihr schaden kann: » weiterlesen
Thermaltake zeigt jetzt das erste PC-Gehäuse, das die Bezeichnung “Design” auch wirklich verdient: Level 10 wurde zusammen mit BMW-Design entworfen. Einziger Nachteil: es sollen wohl nur 1000 Stück gebaut werden.
Erste Gerüchte gab es schon im
März dieses Jahres, doch jetzt ist das Level 10 auch offiziell auf der Thermaltake-Website zu finden. Das Gehäuse bietet eine sogenannte “Open Compartment Architecture (O.C.A.)”, bei dem die wesentlichen Bestandteile äußerlich sichtbar sind und getrennt von einander (mit wenig Aufwand) ausgetauscht werden können.
Optische Laufwerke, Netzteil, Festplatten sowie Hauptplatine mit Grafikkarte sind in getrennten separat gekühlten Einheiten voneinander untergebracht. Ein Smart-lock Security System (S.S.S.) schützt gegen Diebstahl oder unbefugte Eingriffe. Das ganze Gehäuse ist aus Aluminium mit teilweise außen liegenden Kühlrippen.
Thermaltake Level 10
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Die Idee des Roll Pad ist ebenso einfach wie genial: Ein Lattenrost als Ständer für Notebooks.
Laptops haben es gerne, wenn sie von unten etwas mehr Luft bekommen. Und der Bejutzer hat es lieber, wenn der Laptop etwas schräg gestellt werden kann, weil es sich dann leichter tippen lässt.
Deswegen gibt es eigene Ständer für Laptops, die aber meist sperrig und unhandlich sind. Nur – was macht man, wenn man unterwegs ist? Dafür gibt es jetzt das Roll Pad:
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hama präsentiert jetzt eine Kühlunterlage für Notebooks, die ganz ohne Lüfter auskommt.
Wer schon mal ein Notebook auf dem Schoß hatte, weiß: selbst die kleinen können an der Unterseite ziemlich heiß werden. Wer die sowieso nicht allzu lange Akkulaufzeit nicht durch einen zusätzlich untergeschobenen und an USB angeschlossenen Lüfter dezimieren möchte, kann das “Coolpad” von hama wählen. Das kühlt das Mütchen des Rechenzwergs mit einem speziellen Granulat. Die Matte absorbiert die Wärme des Notebooks bis zu acht Stunden (so lange halten die wenigsten Akkus durch) und regeneriert sich bei einer Umgebungstemperatur von unter 25 Grad Celsius von ganz alleine. Alles ohne Strom und lästige Kabelverbindungen.
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Von Moritz Zielenkewitz
Die Firma Stealth bringt mit dem 625-F einen neuen Vertreter der LittlePC-Reihe. Der Winzling kommt trotz Core 2 Duo komplett ohne Lüfter aus. So viel stillschweigende Power hat ihren Preis.
Den Leistungszuwachs von Prozessoren und Grafikkarten bezahlt man meist mit zwei Dingen – mehr Stromverbrauch und Lüfter, deren Lautstärke schon mal nerven kann. Mit Maßen von 20 x 20 x 6 Zentimetern kann der Stealth LPC-625F jedem Schuhkarton Konkurrenz machen. Für die Wärmeableitung des passiv gekühlten Mini-PCs sorgen Aluminium-Gehäuse und Kühlrippen. Der Käufer wird dadurch mit geringer Lautstärke und reduzierter Vibration des Geräts belohnt:
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Logitech bietet mit dem Cooling Pad N100 ein neues Konzept, das vor allem für die Anwender nützlich ist, die ihr Notebook im Bett oder auf der Couch benutzen.
Die tragbaren Computer werden immer beliebter, denn sie bieten den unschlagbaren Vorteil, überall eingesetzt werden zu können – nicht nur im Büro, sondern auch im Wohn- oder Schlafzimmer. Leider werden sie an der Unterseite häufig ziemlich heiß. Das Logitech Cooling Pad N100 schützt den Anwender einerseits vor einer zu starken Wärmeentwicklung, andererseits sorgt es für eine bessere Belüftung des Rechners. Die Oberfläche der Notebook-Halterung ist mit Schlitzen versehen, durch die ein Ventilator die Luft leise und gleichmässig verteilen kann. Die Konstruktion ist laut Logitech robust und dürfte auch wildere Spielesessions im Wohnzimmer überstehen.
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Puget Systems hat einen Computer für die Heimanwendung zusammengebaut, der i7 Core Rechner schlecht aussehen lässt.
High-End Systeme für den eigenen Schreibtisch sind meist viel zu teuer, und der Preisverfall der Geräte auf dem Gebrauchtmarkt ist schlimmer als der eines Wagens aus China. Es lohnt sich kaum, 5000 oder mehr Euro für einen Rechner auszugeben, der nach einem halben Jahr vielleicht noch 2000 wert ist. Zumal der technische Vorsprung, den man beim Kauf hat, auch schnell wieder weg ist. Man muss es schon auf auf Spitze treiben wie bei diesem Einzelstück mit vier Quad Opteron Prozessoren:
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MSI stellt mit dem GT725 ein recht günstiges Gamer Laptop vor, dass über gute Grafikeigenschaften verfügt.
Wer sich keinen großen Rechner unter den Tisch stellen möchte, oder gerne mit Freunden zockt, der wird sich überlegen, ob ein Laptop mit der nötigen Rechenpower nicht die bessere Alternative ist. Da die Geräte mittlerweile auch erschwinglich sind, scheinen viele Käufer eher zum Laptop greifen zu wollen. MSI bringt jetzt einen 17 Zoll Rechner raus, der mit einer ziemlich flotten Graikkarte ausgestattet ist:
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Auf der CES stellte Hewlett Packard einen neuen Computer vor, mit dem der Hersteller nach eigenen Angaben keinerlei Kompromisse eingehen will: Firebird mit Voodoo DNA.
Die mit Quadcore-CPU Intel Core 2 Duo und SLI-Doppelgrafikkarte GeForce 9800S von NVidia ausgestatteten Systeme verfügen daneben über 4 Gigabyte RAM, SoundBlaster XFi sowie wahlweise Blu Ray Disc und vor allem eine besonders effektive Art der Kühlung. Achja: Ein sleekes Design haben sie auch noch, das sich bewusst vom Standardoutfit abhebt. Außergewöhnlich sind auch die Preise: sie beginnen bei 1.799 US-Dollar, mit Vollausstattung kostet der Feuervogel etwa 2.100 USD.
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Notebook-Kühler kommen mit steigender Leistung der Taschencomputer zunehmend in Mode. Dieser hier ist zugleich ein USB-Hub.
Immer mehr Notebook-Modelle verdienen neben allen technischen Daten und Leistungshinweisen das Prädikat “Oberschenkelwärmer”, wobei “warm” ein relativer Begriff und die Skala nach oben offen ist.
Deswegen bieten auch immer mehr Zubehörhersteller die mehr oder weniger praktischen und zugleich eleganten Notebook-Kühler an. Warum aber in diese relativ sperrigen Geräte nicht Zusatzn utzen einbauen? Der Cooler hier dient als 4-Port-USB-Hub:
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