Thema: Küche

 

Alle 42 Artikel zum Thema Küche auf neuerdings:

iKettle:
Der smarte Wasserkocher kocht… auch nur mit Wasser. Der Test!

Neulich habe ich ein Foto bei Instagram veröffentlicht und über Twitter sowie Facebook geteilt. Die Kommentare der Bekannten: „Spielereien, die die Welt nicht braucht.“, „Crazy Sachen gibt’s…“, „Cool!“, „Was für ein Blödsinn!“ oder gar ein ironisches „Hört sich sinnvoll an.“ Mein Fotomotiv: der iKettle, ein smarter Wasserkocher mit Wi-Fi-Verbindung und Smartphone-Steuerung.

Wie jetzt? Ein smarter Wasserkocher? (Foto: Sven Wernicke)

Wie jetzt? Ein smarter Wasserkocher? (Foto: Sven Wernicke)

Mal ehrlich: Ein Wasserkocher für die Küche braucht nun wirklich keine Anbindung ans heimische Wi-Fi-Netz. Oder etwa doch? Die Erfinder von iKettle sind davon überzeugt, dass dies einen Mehrwert darstellt. Dank Händler und neuerdings.com-Sponsor Coolstuff ist das Gerät nun auch in hiesigen Gefilden für knapp 140 Euro erhältlich. Ein stolzer Preis, keine Frage. Denn nach dem Auspacken wird klar: Hey, das ist ja ein Wasserkocher! Mit einem Fassungsvermögen von 1,8 Litern und maximal 2.200 Watt gehört das aus Edelstahl und Plastik bestehende Gadget immerhin zu den großen und leistungsstarken Vertretern.

iKettle
Auch Innen ansprechend designt. (Foto: Sven Wernicke)iKettleKochen via App. (Foto: Sven Wernicke)Ansprechendes Design. (Foto: Sven Wernicke)
Hier kippt nichts daneben. (Foto: Sven Wernicke)Edelstahl und Plastik kommen zum Einsatz. (Foto: Sven Wernicke)ikettle_eingeschaltetDie App gibt Hinweise. (Foto: Sven Wernicke)
Frisch geöffnet. (Foto: Sven Wernicke)Die erste Installation klappt soweit problemlos. (Foto: Sven Wernicke)Der Kocher. (Foto: Sven Wernicke)Wie jetzt? Ein smarter Wasserkocher? (Foto: Sven Wernicke)
Die Station. (Foto: Sven Wernicke)Auch ohne App bedienbar. (Foto: Sven Wernicke)Simple App-Steuerung. (Foto: Sven Wernicke)Geweckt. Und Wasser kochen gefällig? (Foto: Sven Wernicke)
Die Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
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Ecooking:
Komplette Küche in einer Säule

Die perfekte Lösung für das Platzproblem kleiner Wohnungen in Großstädten: Die Ecooking Vertical Kitchen von Massimo Facchinetti ist eine komplette Küche in einer Säule. Egal ob Herd, Spüle, Mikrowelle oder Espresso-Maschine – alles lässt sich bei Bedarf ausklappen. Und umweltfreundlich soll sie auch noch sein.

Massimo Facchinetti stellt die modulare Küche vor: komplett in einer Säule.

Massimo Facchinetti stellt die modulare Küche vor: komplett in einer Säule.

Die Zukunft der Küche liegt nicht in webfähigen Kühlschränken. Es könnte ebenso dieses Konzept von Massimo Facchinetti aus Bergamo in Italien sein: Die Ecooking Vertical Kitchen kommt mit dem Platz einer Säule aus. Dabei bietet sie mehr als die meisten Küchen, die in einem ganzen Raum untergebracht sind. Die Ecooking ist Herd, Ofen, Spülmaschine, Spüle, Espresso-Maschine, Dunstabzugshaube, Geschirrschrank und Arbeitsfläche in einem. Ach ja, und ein kleiner Kräutergarten ist auch noch mit dabei.

Ecooking - Küche in einer Säule
Massimo Facchinetti stellt die modulare Küche vor: komplett in einer Säule.Ecooking1Ecooking2Ecooking3
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Rollie Eggmaster:
Ei am Stiel

Rollie Eggmaster ist ein Eierkocher, der die Bratpfanne ersetzen will und den Rühreiern eine Form gibt, an die man sich erst einmal gewöhnen muss. Außerdem soll er besonders leicht zu reinigen sein.

Rollie Eggmaster

Rollie Eggmaster

Ei am Stiel? Kein Tippfehler. Der Rollie Eggmaster zaubert aus aufgeschlagenen Eiern eine Rolle, die man am Holzstiel aus der Maschine zieht. Und zwar – wie Rollie verspricht – “ohne Butter, ohne Fett und ohne Schweinerei”.

Die Maschine mit der “senkrechten Kochtechnik” wird im folgenden Werbeclip von Rollie mit der herkömmlichen Methode verglichen, Eier in der Pfanne zuzubereiten, und natürlich schneidet der Rollie Eggmaster viel besser ab.

Rollie Eggmaster
Rollie EggmasterRollie EggmasterRollie EggmasterRollie Eggmaster
Rollie EggmasterRollie Eggmaster
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Scanomat Top Brewer:
So wird jedes iPhone zum Barista

Scanomat, ein dänischer Hersteller von Kaffee-Vollautomaten, stellt seine neueste Kreation vor: den Top Brewer. Die Besonderheit: Die Kaffeemaschine lässt sich per iOS-App fernbedienen. Zudem integriert sie sich elegant in die Arbeitsfläche einer Küche.

Scanomat Top Brewer {pd Scanomat;http://www.scanomat.com/download/pressmaterial}Ich gebe es zu: Ich bin Kaffee-Junkie. Espresso, Americano, Latte Macchiato – egal was ich tagsüber trinke, es muss irgendwie nach Kaffee schmecken und auch wenn mein Hausarzt hier immer wieder vehement sein Veto einlegt, ich trinke kaum etwas anderes.

Der dänische Hersteller Scanomat hat für Leute wie mich nun die perfekte Kaffeemaschine vorgestellt: In edlem Design soll sich der Scanomat Top Brewer in die Arbeitsfläche der Küche integrieren und ist noch dazu in der Lage, dem Ruf nach Kaffee auch aus der Entfernung zu gehorchen. Ganz nach Apples Motto “There’s an app for that” hilft eine iOS-App bei der Wahl des begehrten Heißgetränks.

Scanomat Top Brewer: So wird jedes iPhone zum Barista
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Scanomat Top Brewer (Quelle: pd Scanomat)TopBrewer_09
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Bitboard:
Pixel-Schneidbrett selbst gestalten

Bitboard hat ein Herz für kochende Nerds und fertigt Schneidbretter, die aus 13 x 10 px (gleich Holzklötzchen) zusammengesetzt sind. Es gibt viele Motive von Pong über Snake bis zu Space Invaders, die besonders das Herz des Gamers erfreuen. Und es gibt ganz frisch die Möglichkeit, eigene Motive zu gestalten.

Samuel mit erstem Prototypen

Samuel mit erstem Prototypen

Die Open-Beta-Phase bei Bitboard.ch hat begonnen. Nerds, die nicht nur Tiefkühlpizza und Fertiggerichte verzehren, sondern in der Küche auch mal Frisches selbst zubereiten, können sich jetzt ihr eigenes Schneidbrett aus 13 x 10 Holzklötzchen gestalten.

Die Bretter sind 32,5 cm x 25 cm gross und 2,5 cm dick, das entspricht circa einem 13-Zoll-Laptop. Sie sind aus hellem Ahorn und dunklem Nussbaum zusammengesetzt, das aus der Schweiz und dem süddeutschen Raum stammt. Die Bitboards werden von den sozialen Einrichtungen und Betrieben (Holzverarbeitung) der Stadt Zürich verarbeitet und rund 2 Wochen nach Bestellung geliefert.

Bitboard: Pixel-Schneidbrett selbst gestalten
Bitboard Pixel-SchneidbrettBitboard Pixel-SchneidbrettBitboard Pixel-SchneidbrettBitboard Pixel-Schneidbrett
Bitboard Pixel-SchneidbrettBitboard Pixel-Schneidbrett

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Joy iPod Waage:
Küchenwaage mit iPod-Dock

Die Joy Scale Küchenwaage hat einen eingebauten iPod-Dock, und man fragt sich unwillkürlich: Warum?

Joy iPod Waage - Interessante Idee für die Küche (Bild: ADE)

Joy iPod Waage - Interessante Idee für die Küche (Bild: ADE)

Ich koche gerne, was bedeutet, dass ich mich auch gerne in Küchengeschäften bewege um dort nach neuem, mehr oder weniger brauchbarem Zubehör für die Küche suche. Die meisten Geräte, die man so kauft, sind sehr zweckgerichtet und lassen keinen Zweifel daran, dass sie eben nur für diese eine Verwendungsmöglichkeit gedacht sind.

Das war dem Hersteller dieser Waage offenbar ein Dorn im Auge, und er hat zwei Dinge miteinander kombiniert, die man sich zusammen nur schwer vorstellen kann. » weiterlesen

Breville Radio Toaster:
Hol mal das Brot aus dem Radio

Der Breville Radio Toast röstet Brotscheiben und spielt das Radioprogramm. Zwei Dinge, die morgens wichtig sein können.

Breville Radio Toaster

Breville Radio Toaster

Es gibt doch kaum noch ein “Single-Function-Device”, der MP3-Player spielt mittlerweile auch Videos ab, der Fernseher surft im Netz, der Kühlschrank zeigt Fernsehen und der Toaster spricht mit uns. Ja genau, kein Schreibfehler, der Toaster spricht zukünftig zu dir. Das erste Kofferradio war nur dem Namen nach ein Gepäckstück für Kleidungen, doch der Breville Radio Toaster hält, was er verspricht. » weiterlesen

Generate Tie Tea Cup:
Nie mehr den Faden verlieren

Generate bietet jetzt eine Teetasse an, in der eine Halterung für den Teebeutelfaden eingelassen ist.

Teetasse mit Fadenhalterung

Teetasse mit Fadenhalterung

Manche Artikeldetails sind so genial, dass man sich fragt, wieso nicht schon früher jemand darauf gekommen ist. Wer sich schon mal per Beutel eine Tasse Tee aufgeschüttet hat, dem wird es bestimmt auch schon passiert sein, dass der Faden mit samt Etikett baden ging, wenn man das Wasser mit zu viel Schwung einschüttete. Um das zu verhindern, bietet der Tie Tea Cup eine Lasche, in der man den Faden einhängen kann. Mit ihrer schlichten Form und dem neutralen Weiß passt der Becher in viele Wohnumgebungen.

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Simplehuman Sensor Can:
Abschiedswinken für den Abfall

Simplehuman Sensor Can ist ein Abfalleimer mit einem Bewegungssensor und einem robusten Motor, der den Deckel automatisch öffnet und schließt.

Sensor Can - mit multi-sense System

Sensor Can - mit multi-sense System

Wer Schwierigkeiten mit dem Gleichgewichtssinn hat oder eine unspezifische Abneigung davor, den Deckel des Abfalleimers mit einem Tritt auf das Fußpedal zu öffnen, der wird den diesen sensiblen Mülleimer lieben. Sensor Can öffnet automatisch den Deckel, wenn man die Hand mit abwurfbereitem Abfall in eine genau definierte Zone über den Deckel bewegt.

Dauert die Entsorgung länger als drei Sekunden, bleibt der Deckel automatisch 30 Sekunden geöffnet, so dass man sich nicht vom eigenen Abfalleimer gehetzt fühlen muss. Der robuste Motor soll es auch nicht übel nehmen, wenn man die Öffnung per Hand abbricht oder den Deckel manuell schließt. Die Kupplung trennt dann einfach den Deckel vom Motor, um Schäden zu vermeiden.

Simplehuman Sensor Can
Sensor Can - Abmessungen des 40-Liter-EimersSensor Can - mit multi-sense™ SystemSensor Can - mit robustem MotorSensor Can - 6 C-Batterien halten 1 Jahr
Sensor Can - Abfalleimer mit SensorSensor Can - Abfalleimer mit Geruchsfilter

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Boil Buoy:
Kingelboje für die Küche

Der Boil Buoy vermeldet, wenn Wasser auf dem Herd endlich kocht. Hinter der Idee steckt eine interessante Gadgetschmiede.


Boil Buoy - Gute Idee aus einer neuen Ideenschmiede

Boil Buoy - Gute Idee aus einer neuen Ideenschmiede

Zwei Dinge passieren konzentrierten Computer-Nutzern gerne. Erstens trinkt man nie einen Tee, der weniger als zehn Minuten gezogen hat, weil man den Teebeutel einfach vergisst. Zweitens schmeisst man unnötig Geld aus dem Fenster, weil man immer erst dann wieder an den Herd samt des Topfes mit Nudelwasser drauf denkt, wenn das Wasser schon seit ein paar Minuten vor sich hinbrodelt und die halbe Küche eingenebelt hat. Die Lösung, einfach in der Küche zu warten, bis das Wasser kocht, wäre zu naheliegend (außerdem dauert es dann länger als wenn man nicht dabei ist). Netterweise hat sich jemand des Problems angenommen.

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