Thema: Kopfhörer

 

Alle 147 Artikel zum Thema Kopfhörer auf neuerdings:

Joe Doucet OneSense Kopfhörer-Konzept:
Ich bin ganz Ohr

Joe Doucets Designstudie OneSense ist ein Kopfhörer wie aus einem Marvel Comic. Im April ist er auf der Ausstellung "Meet my Project" in Mailand zu besichtigen, auf der sich noch viele weitere interessante, schöne oder auch kuriose Designideen entdecken lassen.

Joe Doucet OneSense {pd Meet my Project;http://www.meetmyproject.com/press/}

Joe Doucet OneSense (Quelle: pd Meet my Project)

Kopfhörer sind heute meist klein und auf den ersten Blick nicht zu entdecken, so dass ihr Träger häufiger gezwungen ist, sie aus den Ohren zu nehmen, um Konversation zu betreiben. Dabei möchte man doch in der Regel seine Ruhe haben, wenn man Kopfhörer aufsetzt oder ins Ohr steckt. Man will störende Geräusche ausblenden, sich in Musik oder Hörbuch vertiefen. OneSense ist ein Kopfhörer-Designkonzept, das diese Absicht schon rein optisch unterstreicht.

Punkt 1 ist die Signalfarbe Rot, in der Tierwelt eine Warnfarbe. So bietet zum Beispiel die Rotbauchunke Fressfeinden gezielt ihre rot gefärbte Unterseite, um damit zu signalisieren: ungenießbar, giftig. Das Stacheldesign ist ein zweiter Hinweis darauf, dass der Träger grantig reagiert, wenn er gezwungen ist, One Sense abzunehmen. Darüber hinaus muss man erst einmal Köperkontakt zu ihm aufnehmen, denn der Name ist bei OneSense Programm: Die Kopfhörer dienen dazu, sich ganz auf den einen Sinn, das Hören, zu konzentrieren und blockieren die Sicht.

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Beyerdynamic Custom Kopfhörer:
Individueller Look, individueller Sound

Klangspezialist Beyerdynamic stellt mit seiner neuen Custom-Reihe die erste Kopfhörer-Serie mit «interaktivem Sound» vor, die zudem vom Benutzer immer wieder neu gestaltet werden kann.

Beyerdynamic Custom Kopfhörer {pd beyerdynamic;http://www.beyerdynamic.de/presse/pressemitteilungen/presse-detail/article/480.html}

Beyerdynamic Custom Kopfhörer (Quelle: pd beyerdynamic)

«Interaktiven Sound» kündigt Beyerdynamic für seine neuen Kopfhörer an, aber wie hat man sich das überhaupt vorzustellen? Die Rede ist hier nicht allein von einer Veränderung der Lautstärke, der Höhen oder Tiefen. Vielmehr soll der Nutzer bei Kopfhörern der «Custom»-Serie die gesamte Klangcharakteristik je nach Lust, Laune und Genre ändern können.

Der Trick dahinter: Der Sound ändert sich durch vierfach schaltbare Bassreflexöffnungen an den Ohrmuscheln. In der U-Bahn zum Beispiel kann man sie schliessen und Umweltgeräusche dadurch dämpfen. Umgekehrt belästigt man so die Mitreisenden nicht durch wummernde Töne, die aus den Kopfhörern dringen.

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PSB M4U 2 im Test (2/2):
So gut schlägt sich der Kopfhörer in der Praxis

Der Lautsprecher-Spezialist PSB wagt sich mit seinem erste Kopfhörer auf neues Terrain. Wie sich der «tragbare Lautsprecher» im täglichen Gebrauch schlägt, lest ihr in diesem zweiten Teil meines Tests eines Vorserienmodells.


PSB M4U 2 (Quelle: pd PSB)Der Kopfhörer lässt sich einerseits als reiner Kopfhörer verwenden: am MP3-Player oder, mit dem mitgelieferten Adapter, auch am Entertainement-System auf dem nächsten Langstreckenflug. So kann der PSB M4U 2 auf dem Flug zum nächsten Messetermin dank aktiver Geräuschunterdrückung für eine deutliche Reduzierung des Lärms an Bord der Linienmaschine sorgen. Der weitgehend niederfrequente Geräuschpegel von Turboprop-Motoren wird deutlich abgeschwächt und bewirkt somit einigen Komfortgewinn. In Flugzeugen mit Strahltriebwerken fällt aber auf, dass der höherfrequente Teil des Triebwerklärms weniger stark gedämpft wird.

Wer zusätzlich darauf baut, den Kopfhörer auch zu Hause im Kreise der Familie einzusetzen, wird leider enttäuscht: Staubsaugerlärm und Kindergeschrei werden deutlich weniger gefiltert. Eine Reduzierung dieser heimatlichen Umgebungsgeräusche ist in erster Linie durch die geschlossene Bauweise des Kopfhörers zu verzeichnen. Eine weitere Reduzierung des Lärms durch die Nutzung der aktiven Geräuschunterdrückung fällt nur noch marginal aus.

PSB M4U 2 (Quelle: pd PSB)PSB M4U 2 (Quelle: Autor)PSB M4U 2 (Quelle: Autor)PSB M4U 2 (Quelle: pd PSB)
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PSB M4U 2 im Test (1/2):
High-End-Kopfhörer unter der Lupe

Die erste «tragbare Lautsprechervariante» des Lautsprecher-Spezialisten PSB habe ich hier bereits vor einigen Wochen vorgestellt. Inzwischen hatte ich die Gelegenheit, ein Vorserienmodell dieses Kopfhörers einem eingehenden Test zu unterziehen.


PSB M4U 2 (Quelle: pd PSD)Der Kopfhörer PSB M4U 2 weist einige Besonderheiten auf, die ihn für einen Test besonders interessant machen. Dazu gehört beispielsweise die aktive Dämpfung der Umgebungsgeräusche. Zudem verspricht der Hersteller PSB aus Hofheim am Südrand des Taunus ein besonderes Klangerlebnis. In meinem Beitrag vom 4. Februar 2012 könnt ihr die Eckdaten noch einmal nachlesen. Mit einem Verkaufspreis von EUR 450 peilt der Hersteller eine anspruchsvolle Kundschaft an.

Was an dem Kopfhörer sofort auffällt, ist die angenehm solide Verarbeitung. Ein stabiler Kopfbügel aus Polycarbonat mit einer weichen Polsterung aus Kunstleder beherbergt einen soliden Verstell- und Klappmechanismus aus Aluminium. Der Klappmechanismus rastet in der Trageposition merkbar ein und verhindert so ein versehentliches Zusammenklappen.

Die Ohrmuscheln sind innerhalb des Kopfhörers in zwei Achsen beweglich gelagert und passen sich so jeder Kopfform an. Die Polsterung aus Kunstleder ist recht weich und angenehm und umschliesst das Ohr vollständig. Wem es ähnlich geht wie mir, der Motorradhelme in XXL kaufen muss und andere Kopfbedeckungen im gleichen XXL-Format nur mit viel Glück findet, dem werden die Kopfhörer recht eng am Kopf anliegen, was auf Dauer auch unangenehm werden kann. Wessen oberes Körperende aber etwas weniger voluminös daher kommt, hat dieses Problem nicht und der Kopfhörer ist auch über längere Zeiträume angenehm zu tragen.

PSB M4U 2 (Quelle: pd PSB)PSB M4U 2 (Quelle: pd PSB)PSB M4U 2 (Quelle: pd PSB)PSB M4U 2
PSB M4U 2
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Evergreen Bone Transmission Headphones:
Diese Kopfhörer tönen durch den Schädel

Den Ausspruch «Das geht in den Schädel» kann man bei den Bone Transmission Headphones von Evergreen wortwörtlich nehmen: Sie werden nicht wie andere Kopfhörer auf dem Ohr aufgesetzt oder hineingesteckt. Sie liegen stattdessen auf dem Knochen auf.


So werden die Bone Transmission Headphones korrekt aufgesetzt. (Quelle: donya.jp)

So werden die Bone Transmission Headphones korrekt aufgesetzt. (Quelle: donya.jp)

Lautsprecher ohne eigentlichen Lautsprecher sind nichts Neues: Sie bringen eine harte Oberfläche zum Schwingen und erzeugen so den Sound. Ähnlich muss man sich die Bone Transmission Headphones des Herstellers Evergreen vorstellen: Sie erzeugen den Schall über den Schädelknochen des Anwenders. Die Schwingungen erreichen dann direkt die «Hörschnecke» im Innenohr. Folgerichtig positioniert man diese Headphones nicht über dem Ohr oder steckt sie gar hinein. Sie werden dagegen vor dem Ohr aufgelegt, wie die Abbildung des Herstellers zeigt.

Evergreen Bone Transmission Headphones
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Beewi BBH300:
Kopfhörer mit Bluetooth und NFC

Der Bügel-Kopfhörer Beewi BBH300 verbindet sich schnurlos nicht nur via Bluetooth, sondern auch per NFC – schnell und einfach, verspricht der Hersteller.


Beewi NFC-Kopfhörer BBH300 (Quelle: pd Beewi)

Beewi NFC-Kopfhörer BBH300 (Quelle: pd Beewi)

Bluetooth-Hardware miteinander zu verheiraten kommt häufig der Verkupplung von Panda-Bären gleich: Sie wollen nicht immer miteinander und vergessen sich häufig. Wie viel angenehmer ist da die NFC-Technik – und die gibt es jetzt im neuen Kopfhörer Beewie BBH 300.

So müssen sich Hörer und NFC-fähiges Handy nur kurz berühren, um Kontakt aufzunehmen. Der Hörer erlaubt zudem die Bedienung des verkuppelten Geräts: Lautstärke und Wiedergabegeschwindigkeit kann man durch seitliches Antippen einstellen. Auf diese Weise kann man sogar Gespräche annehmen oder per Sprachwahl anrufen.

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Nixon Micro Blaster im Kurztest:
Stylisch im Look, okay im Klang

Nixon startete mit stylischen Uhren und Portemonnaies für Skateboarder, Surfer und Snowboarder, inzwischen macht sie auch Kopfhörer. Wir haben uns die Nixon Micro Blaster für euch genauer angesehen und -gehört.


Nixon Micro Blaster (Bilder: frm)

Nixon Micro Blaster (Bilder: frm)

Was an den Nixon Micro Blaster Kopfhörern als erstes auffällt (falls man nicht das knallrote Modell gewählt hat), ist die Form der Teile, die in die Ohren kommen. Sie erinnert ein bisschen an einen Kinderschuh, auf dem ein Lampenschirm sitzt.

Diese Form macht es sehr angenehm und leicht, sich die Micro Blaster in den Gehörgang einzuführen. Der Daumen liegt wie selbstverständlich auf der «Schuhsohle», Zeige- oder Mittelfinger liegen auf der Spitze. Die Gefahr, links und rechts zu verwechseln, besteht hier nicht.

Die Silikonstöpsel sitzen angenehm im Ohr und lassen sich ohne Probleme wechseln. Wer mag, kann die Kabel wie Brillenbügel um die Ohren führen, bei mir haben die Micro Blaster aber auch ohne diese Technik sehr gut gehalten. Die Kabel sind durchgängig griffig gummiert, auch die gut tastbare Fernbedienung mit Lautstärkeregelung im rechten Kabel.

Nixon Micro Blaster im Kurztest: Stylisch im Look, okay im Klang
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Philips Citiscape Uptown, Downtown und Shibuya:
Kopfhörer für urbane Ohren

Philips stellt mit «Citiscape» eine Serie neuer Kopfhörer vor, die laut Hersteller «in Look, Haptik und Technologie kosmopolitischen Lifestyle zeigt». Die Modelle tragen Namen wie Uptown, Downtown und Shibuya.


Philips Citiscape Uptown (pd Philips)

Philips Citiscape Uptown (pd Philips)

Alle Kopfhörer der Citiscape-Serie seien «von Stadtmenschen für Stadtmenschen entwickelt» worden, schreibt Philips. Da Industriedesigner weniger häufig im bäuerlichen und ländlichen Umfeld angesiedelt sind, bietet jedoch zumindest das «von Stadtmenschen» keine echte Überraschung oder Alleinstellung.

Aber die Kopfhörer Uptown, Downtown und Shibuya sehen erstens schon ziemlich cool aus und sollen zweitens tatsächlich ein paar Eigenschaften besitzen, die – neben dem Aussehen – besonders Grossstädter ansprechen.

Zum Beispiel setzt Philips bei allen drei Modellen der neuen Citiscape-Kopfhörer zum ersten Mal seine so genannte Philips-MusicSeal-Technologie ein: Dabei isoliert eine doppelschichtige Wand im Inneren der Ohrmuschel die Schnittstelle zwischen Polsterung und Gehäuse. Das soll verhindern, dass städtische Hintergrundgeräusche den Musikgenuss in der U-Bahn oder im Straßencafé beeinträchtigen.

Philips Citiscape Uptown, Downtown und Shibuya: Kopfhörer für urbane Ohren
Philips Citiscape UptownPhilips Citiscape UptownPhilips Citiscape UptownPhilips Citiscape Shibuya
Philips Citiscape ShibuyaPhilips Citiscape DowntownPhilips Citiscape DowntownPhilips Citiscape Downtown
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TDK ST-700 im Test:
Satter Bass im 90er-Jahre-Look

Der Kopfhörer TDK ST-700 muss sich dem Hörtest unterziehen und überzeugt mit Umgebungsgeräusch-Abschirmung und satten Bässen.


TDK ST-700 (Bild: kaz)

TDK ST-700 (Bild: kaz)

Die Auswahl an Kopfhörern hat enorm zugenommen. Bügelkopfhörer, In-Ear, On-Ear, Nackenbügel oder lieber sportlich die Ohren umschlungen? Nachdem man fast alles bedient hatte, musste es dann grösser und «fetter» werden. Bei all der Liebe zum Design kommt bei den meisten Dingern aber nur Lärm heraus. Eine wohltuende Ausnahme stelle ich mit dem TDK ST-700 vor. Ist der kultig-zurückhaltende Kopfhörer seine EUR 100 wert?

TDK ST-700
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PSB M4U 2:
Tragbar und rauschfrei

Ein faltbarer Kopfhörer mit integriertem Verstärker und aktiver Geräuschunterdrückung: mit dem PSB M4U 2 steigt der Lautsprecher-Spezialist PSB in eine für ihn neue Produktkategorie ein.


PSB M4U 2 (Quelle: pd PSD)Die Übermacht asiatischer Hersteller im HiFi- und Heimkino-Bereich ist groß. Umso netter ist es dann, wenn man über ein deutsches Unternehmen und dessen Neuvorstellungen berichten kann. Hofheim am Südrand des Taunus ist Sitz der deutschen Niederlassung des Lautsprecher-Spezialisten PSB. Dessen Lautsprecher, wie beispielsweise das Heimkino-System Synchrony One, werden in den einschlägigen Fachmagazinen immer wieder als Kauf-Tipp bewertet werden (z. B. in AUDIO 4/09). PSB wagt sich mit dem nun vorgestellten aktiven Kopfhörer M4U 2 auf neues Terrain.

Der PSB M4U 2 ist die erste «tragbare Lautsprechervariante» des Herstellers. Als Besonderheit verfügt dieser über ein integriertes Verstärkerteil. Das soll einerseits für besonders gute Klangeigenschaften sorgen. Andererseits können somit auch einige spezielle Fähigkeiten bereitgestellt werden. So verfügt der M4U 2 über eine aktive Geräuschunterdrückung, welche Hintergrund- beziehungszweise Umgebungsgeräusche um etwa 18 dB reduzieren soll. Damit möchte man erreichen, dass der Musikliebhaber sich ganz auf seine Musik konzentrieren kann, ohne dass die oft allzu laute Realität zu ihm vordringt. Zwei der vier integrierten Mikrofone sind zu diesem Zweck nach außen gewandt und erfassen den äußeren Schall, welcher dann durch sein akustisches Spiegelbild überlagert und somit gedämpft wird.

PSB M4U2: Aktiver Kopfhörer vom Lautsprecher-Spezialisten
PSB M4U 2 (Quelle: pd PSD)PSB_M4U2_Headphones_E_V2-REVPaul_ImageT6_Award_2_BWM4U2-EVA-Case-12-23-11
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Philips Fidelio L 1 im Kurztest:
Einer der Erwartungen weckt

Philips hat mit dem Fidelio L 1 einen ansehnlichen Kopfhörer im Sortiment. Der Kurztest zeigt, klanglich bleibt der L 1 hinter hohen Erwartungen zurück.


Der Edelmann unter den Kopfhörern: Philips Fidelio L 1 {pd Philips;http://www.flickr.com/photos/press_philips_schweiz/sets/72157623349681104/}

Der Edelmann unter den Kopfhörern: Philips Fidelio L 1 (Quelle: pd Philips)

«Obsessed with sound», prangt viel versprechend auf der edlen matt-schwarzen Kartonverpackung, die technischen Daten machen neugierig: Frequenzbereich 10 - 25’000 Hz, Impendenz 26 Ω und Klirrfaktor kleiner als 0.1%.

Wer den Kopfhörer zum ersten Mal in den Fingern hält, wird sich ein leises «Wow» kaum verkneifen können. Die Ohrmuscheln sind aus massivem Aluminium, ebenso Bügel und Aufhängung. Geschmeidiges Echtleder überzieht die Bügel- und Ohrpolsterung.

Tatsächlich sitzt der Kopfhörer perfekt: Die Ohrmuscheln liegen satt aber nicht zu druckvoll auf, Umgebungsgeräusche werden gut unterdrückt. Der breite Bügel mit dem weichen Polster verteilt die Last des Edelkopfhörers, immerhin 250 gr, regelmässig auf dem Kopf.

Auch beim Kabel haben sich die Ingenieure – oder waren es eher die Designer? – nicht lumpen lassen. Der Schwachstrom aus iPod, Stereoanlage und Co fliesst durch Kupferfasern in Richtung Neodym-Treiber, die von hochwertigem Kunstfasergewbe umschlossen sind.

«Fein, fein», denkt sich der Audiogeek und stöpselt den gut CHF 450 (UVP) teueren Fidelio L 1 an den MP3-Player, um das edle Teil beispielsweise mit einem Track von Hidden Orchestra auf die Probe zu stellen…

Ein Schönheitspreis ist ihm gewiss: Fidelio L 1
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Kickstarter the hub und mini hub:
Kabeltrommel für Gadgets

Das Kickstarter-Projekt the hub und mini hub ist wieder einmal ein Versuch, mit dem Kabelgewirr Schluss zu machen. Die beiden Alminiumdosen mit integriertem Aufroll-Mechanismus nehmen USB-Kabel (the hub) und Kopfhörer-Kabel (mini hub) auf.

Bigidesign the hub und mini hub {Kickstarter;http://www.kickstarter.com/projects/klinkokids/the-hub-mini-hub}

Bigidesign the hub und mini hub (Quelle: Kickstarter)

Verknotete Kopfhörer-Kabel, ein USB-Kabel zur Synchronisation und zum Laden des Smartphones, dass sich über den halben Schreibtisch schlängelt – alltägliche Ärgernisse, die das Kickstarter-Projekt the hub beenden will.

The hub und mini hub sind Kabelmanager, die nach Wunsch mit vorhandenen Kabeln befüllt werden können. Dadurch lassen sie sich universell verwenden und haben nicht beim Wechsel des Handys oder MP3-Players ausgedient.

Man legt sein Kabel in die Aluminiumdose ein und ein Federmechanismus rollt es so auf, dass nur die beiden Anschlussenden hervorstehen. Bei Bedarf zieht man das Kabel soweit heraus wie nötig, auf Knopfdruck spult es wieder zurück ins Gehäuse. Im Prinzip funktioniert das Ganza also so wie beim Staubsaugerkabel.

Das Pekinger 2-Mann-Unternehmen Bigidesign will insgesamt USD 30’000,00 sammeln und dann mit the hub und mini hub in Produktion gehen. Über die Hälfte der Summe ist schon zusammengekommen, und noch sind mehr als sechs Wochen Zeit bis zum Ende der Frist. Der folgende Clip mag als Entscheidungshilfe dienen, ob es sich lohnt, dem Projekt selbst mit ein paar Dollar weiterzuhelfen.

Bigidesign the hubBigidesign the hub und mini hubBigidesign the hub InnenlebenBigidesign mini hub mit clip
Bigidesign mini hub mit clipBigidesign mini hubBigidesign mini hubBigidesign the hub

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Sonomax Sonofit Eers:
Kopfhörer in fünf Minuten selbst individuell angepasst

Sonomax ist ein kanadisches Unternehmen, dass mit dem Sonofit ein System entwickelt hat, mit dessen Hilfe sich jeder in fünf Minuten seine In-Ohr-Kopfhörer individuell auf die eigenen Gehörgänge anpassen kann. Auf der CES 2012 hat es dieses System vorgestellt.


Sonofit eers {pd Sonomax;http://sculptedeers.com/wp-content/themes/sculptedeers/downloads/}

Sonofit eers (Quelle: pd Sonomax)

Für individuell angepasste Kopfhörer zahlt man (zum Beispiel bei Etymotics) in der Regel mindestens EUR 100, wenn es überhaupt die Möglichkeit dazu gibt. Mit dem Sonofit System passt man seine Eers Kopfhörer innerhalb von 5 Minuten selbst an die eigenen Gehörgänge an.

Einfach aufsetzen, Kiefer entspannen, zwei Schalter am Sonofit-System umlegen und fünf Minuten warten, ohne zu reden. Das Umlegen der Schalter drückt ein Zweikomponenten-Silikon in die Ohrstücke, die sich daraufhin ausdehnen und sich an die Gehörgänge anpassen, in denen sie stecken. In den fünf Minuten Wartezeit härtet das Silikon aus und behält danach seine Form. Man kann die Kopfhörer aus dem Sonofit-System nehmen und nun ganz normal verwenden. Im folgenden Clip wird das Verfahren demonstriert.

Sonomax Sonofit Eers Kopfhörer
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Sonofit eers

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Hoodiebuddie:
Kapuzenjacke mit Kopfhörer-Kordel

Hoodiebuddie ist eine Kapuzenjacke mit integriertem 3,5-mm-Stecker und Kopfhörern, die sogar mitgewaschen werden können.

Hoodiebuddie Kapuzenjacke mit Ohrhörern {Hoodiebuddie;http://www.hoodiebuddie.com}

Hoodiebuddie Kapuzenjacke mit Ohrhörern (Quelle: Hoodiebuddie)

Eben mal schnell aus dem Haus, noch schnell den iPod geschnappt, um unterwegs den runtergeladenen Podcast weiterzuhören – und dann feststellen, dass man die Ohrhörer zu Hause vergessen hat. Ärgerlich. Aber keine Problem, wenn man eine Hoodiebuddie Kapuzenjacke anhat. Der grosse Vorteil dieses Kleidungsstücks ist nämlich die sogenannte HB3-Technik.

Das bedeutet, in der Fronttasche der Kapuzenjacke steckt ein 3,5-mm-Stecker, den man in so ziemlich jedes moderne tragbare Audiogerät einstöpseln kann.

Von diesem Stecker aus läuft ein integriertes Kabel bis zu den ebenfalls fest eingebauten Kopfhörern. Und wo befinden die sich?

Hoodiebuddie: Kapuzenjacke mit Kopfhörer-Kordel
Hoodiebuddie Kapuzenjacke mit OhrhörernHoodiebuddie T-Sirt mit OhrhörernHoodiebuddie Kapuzenjacke mit OhrhörernHoodiebuddie Kapuzenjacke mit Ohrhörern
Hoodiebuddie Kapuzenjacke mit Ohrhörern

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Frank Müllers Bilanz und Ausblick:
2011 – ein hörenswertes Jahr

Zum Jahreswechsel erledigt man ja gerne Liegengelassenes, bringt Papiere in Ordnung und versucht, aufgeräumt ins neue Jahr zu starten. Ich habe noch einmal die Postings von 2011 auf der Suche nach ein paar Gadgets durchstöbert, die mir im letzten Jahr besonders aufgefallen sind.

(Rückblick Bilder: frm)

(Rückblick Bilder: frm)

2011 gab es einiges auf die Ohren. Ich habe diverse Headsets, Kopfhörer und Audio-Anlagen für Euch getestet oder im Netz aufgestöbert; meine drei Lieblinge aus den letzten zwölf Monaten möchte ich Euch hier noch einmal vorstellen.

In der Reihenfolge ihres Auftretens:

Die Sennheiser PX 210&nbasp;BT Bluetooth-Kopfhörer.

Ein paar Kopfhörer, das mich nicht nur klanglich überzeugt. Das Paket stimmt insgesamt: Der Kopfhörer sitzt nicht zu locker, nicht zu fest und lässt sich auch über längere Zeit angenehm tragen. Der Klang gefällt mir sehr gut, trotz Bluetooth konnte ich kein störendes Rauschen feststellen. Der Akku hält bis zu 12 Stunden durch, und wenn er dann doch einmal leer ist, kann man ihn herausnehmen, mit dem mitgelieferten Netzteil aufladen und währenddessen per Kabel weiterhören. Dieses Kabel gehört ebenso zur Ausstattung wie die Transporttasche, in der sich alles bequem verstauen lässt. Rundum gelungen. Nur schade, dass es sich beim Sennheiser PX210 BT nicht um ein Headset handelt. Aber man kann ja für Skype-Kommunikation auch zum Mikro greifen, zum Beispiel zum Meteor Mic

Samson Meteor Mic USB-Mikrofon

Das USB-Mikrofon ist das einzige Kondensator-Mikrofon, das Dan Benjamin von Hivelogic in seinem Podcasting Equipment Guide empfehlen würde, sonst finden sich hier nur mehr als doppelt so teure dynamische Mikrofone. Mir fehlt dazu der Vergleich, aber das Meteor Mic klingt schon deutlich besser als das eingebaute, wie man im Testbericht hört. Man kann einen Kopfhörer als Monitor daran anschließen, es auf ein Stativ schrauben, die Lautstärke regeln und es per Knopfdruck stummschalten. Als Skype-Mikro eigentlich zu schade. Eher etwas für Podcaster.

Jahresrückblick Frank: Hörenswert in 2011
xqisit xqBeatsWavemaster MoodySennheiser PX210 BTSamson Meteor Mic
Phillips ONeill The Stretch

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Avenir Telecom Oxo Platinum Kopfhörer:
Gutes Polster, guter Preis

Avenir Telecom ist ein aus Frankreich stammender Anbieter von Mobilfunk-Produkten. Seine Oxo Platinum Kopfhörer verbinden ein interessantes Aussehen mit einem interessanten Preis.

Avenir Telecom Oxo Platinum Headset {pd Avenir Telecom;http://www.frische-fische.de/img/upload/oxo_platinum_basic_3.jpg}

Avenir Telecom Oxo Platinum Headset (Quelle: pd Avenir Telecom)

Kopfhörer, insbesondere Auf-Ohr-Kopfhörer, haben sich vom reinen Technik-Produkt zum Lifestyle-Accessoire entwickelt. In diesem Punkt macht der Oxo Platinum schon einmal eine gute Figur. Ausser in schwarz und weiss ist er in drei ziemlich auffälligen Farben erhältlich: Blau, Grün, Rosa.

Die weichen Polster sollen nicht nur bequemen Sitz garantieren, sondern laut Hersteller Avenir Telecom auch Umgebungsgeräusche wirksam dämpfen, so dass man den satten Sound der grossen Membranen auch unterwegs ungestört geniessen kann.

Avenir Telecom Oxo Platinum Kopfhörer
Avenir Telecom Oxo Platinum HeadsetAvenir Telecom Oxo Platinum HeadsetAvenir Telecom Oxo Platinum HeadsetAvenir Telecom Oxo Platinum Headset

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Cocaine Kopfhörer im Test:
Langes Kabel, guter Klang

Das Bremer Unternehmen Hightech Media Components produziert Kopfhörer für eine klar umrissene Zielgruppe: junge urbane Hipster und Skater, deren Kopfhörer auch ein modisches Statement sein sollen. Wir haben uns das Modell Co:caine Headphone 05 urbanstyle angesehen und vor allem angehört.

Cocaine Headphone 05 urbanstyle

Cocaine Headphone 05 urbanstyle

Klar, zu Anfang ist man schon etwas skeptisch. Wenn eine Marke so auf Äusserlichkeiten setzt wie Cocaine (den Doppelpunkt lasse ich einfach mal weg), dann fragt man sich, auch angesichts des günstigen Preises, ob damit eventuell mangelnde Klangqualität überspielt werden soll. Aber das ist bei Cocaine nicht der Fall, so viel sei schon mal verraten.

Was fällt zuerst auf, wenn man die Kopfhörer in der Hand hält? Klar: die grossen Hörmuscheln. Trotz ihrer Grösse umschließen sie aber zumindest meine Ohren nicht vollständig, sondern liegen oben etwas auf. Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass die Muscheln nicht oval sind, sondern rund. Zudem ist der gepolsterte Rand ziemlich dick. Er ist auch relativ fest, verglichen zum Beispiel mit den Sennheiser PX 210 oder dem Headset The Stretch von Philips O’Neil, die aber auch beide das Mehrfache der Cocaine Kopfhörer kosten.

Cocaine Kopfhörer im Test: Langes Kabel, guter Klang
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Cocaine Kopfhörer:
Für die Ohren, nicht die Nase

Cocaine nennt sich eine neue Kopfhörermarke aus Bremen, die besonders Skater und andere urbane Trendsportler «High on Music» machen möchte.

Cocaine Kopfhörer aus Bremen {pd Cocaine;http://www.kom-agentur.de/uploads/kom/}

Cocaine Kopfhörer aus Bremen (Quelle: pd Cocaine)

Wie hoch das Suchtpotenzial der Cocaine Kopfhörer ist, lässt sich ohne einen Test nicht wirklich sagen, aber die Gestaltung, Farbgebung und auch einige technische Details sehen schon mal ganz gut aus.

Die passenden Vertriebswege hat sich Cocaine auch schon gesichert. Die Kopfhörer werden zum Beispiel in den Filialen und im Onlineshop des Streetwear-Unternehmens Snipe verkauft. Und in Bremen kann man Cocaine im Skateshop Titus kaufen. Aber was macht Cocaine denn jetzt so hip, abgesehen vom Namen?

Cocaine Kopfhörer: Für die Ohren, nicht die Nase
Cocaine Kopfhörer aus BremenCocaine Kopfhörer aus BremenCocaine Kopfhörer aus BremenCocaine Kopfhörer aus Bremen
Cocaine Kopfhörer aus BremenCocaine Kopfhörer aus Bremen

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Sennheiser MM 550 Travel:
Viel Funktion, mittelviel Klang

Sennheiser hat mit dem MM 550 einen drahtlosen Kopfhörer im Angebot, der mit vielen Funktionen überzeugt. Der Klang kann da aber nicht mithalten.

Von Gastautor Mathias Vettiger*

Sennheiser MM550 Travel (Bild: siw)

Sennheiser MM550 Travel (Bild: siw)

Sennheiser bezeichnet seinen Bluetooth-Kopfhörer MM 550 als «5-Sterne-Flaggschiff für die preisgekrönte kabellose Mobile Music-Serie». Klar, war ich gespannt; mein HD25 begleitet mich seit Jahr und Tag und ist aus vielen persönlichen Vergleichen als Sieger hervorgegangen.

Die Funktionen

Der MM 550 verbindet sich via Bluetooth mit Geräten, die A2DP beherrschen. Das funktioniert meistens ohne Zicken, einzig auf dem Macbook musste ich beim Umschalten im laufenden Musikbetrieb aufgrund schlechter Signalqualität ein, zwei Mal neu verbinden.

Die gesamten Steuerelemente des MM 550 sind an der rechten Ohrmuschel angebracht. Da ist einerseits der Knopf für die Bluetooth-Verbindung. Daneben, aber gut haptisch unterscheidbar, liegt der Knopf für die Aussenlärmunterdrückung mit dem schönen Namen «NoiseGard», die man durch zweisekündiges Drücken ein- und ausschaltet. Bei kurzem Betätigen schaltet der Kopfhörer auf «TalkThrough», und zwei Mikrofone geben wieder, was draussen passiert. Eine schöne Idee, allerdings muss man Gesprächspartner trotzdem immer darauf hinweisen, dass man sie nun sehr wohl höre.
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MP3-Ohrenwärmer im Test:
Mit Teddyfell und Musik

Die Winterreifen werden aufgezogen, wer ungünstig wohnt, muss auch schon mal seine Windschutzscheibe mit dem Eiskratzer von Kristallen befreien, und langsam wird es kalt an den Ohren. Zum Glück gibt es MP3-Ohrenwärmer, die auch in dieser Jahreszeit ungetrübten Musikgenuss ermöglichen und die Ohren gegen Wind und Wetter schützen. Wir haben sie getestet.

MP3-Ohrenwärmer (Bilder: frm)

MP3-Ohrenwärmer (Bilder: frm)

Das Schöne an den MP3-Ohrenwärmern: Sie sind auch nützlich, wenn man gerade keine Musik hört. Da sie – anders als normale Kopfhörer – kein langes Steckerkabel besitzen, kann man sie auch als ganz normale Ohrenwärmer tragen, die nicht die Frisur zerstören, da sie durch die Spannung des Bügels halten, der nicht auf dem Kopf liegt, sondern um den Hinterkopf herumläuft.

Allerdings braucht man dadurch auch ein zusätzliches Kabel, um seinen MP3-Player an die Kopfhörer anzuschliessen. Das wird glücklicherweise mitgeliefert und besitzt sogar einen Befestigungsclip, einen eingebauten Lautstärkeregler sowie ein Mikrofon und einen Schalter, um zwischen Play und Pause zu wechseln.

MP3-Ohrenwärmer im Test: Mit Teddyfell und Musik (Bilder: frm)
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MP3-OhrenwärmerMP3-Ohrenwärmer

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