Thema: Kopfhörer

 

Alle 185 Artikel zum Thema Kopfhörer auf neuerdings:

Bose QC25 im Test:
Geschlossenes System plus Geräuschunterdrückung

Wenn man absolut genug von der Welt hat und endlich seine Ruhe will, ist ein geschlossener Kopfhörer die optimale Wahl. Der Bose QC25 ermöglicht diese Abschottung auch unterwegs.

High End 2015

Nach dem In-Ear-Kopfhörer QC20 mit aktiver Geräuschunterdrückung, der dank seines Tragekomforts mein Liebling für Musikgenuss unterwegs geworden ist, bringt Bose ein Modell mit ähnlicher Technik, doch die Ohren umfassenden Muscheln. So etwas hatte man bis vor ein paar Jahren nur zuhause in Gebrauch, unterwegs wäre man mit so einem Satz “Mickymausohren” zu sehr aufgefallen. Doch seitdem Kopfhörer für unterwegs auch in besonders knalligen Farben angeboten werden, zeigt mancher auch hier ungeniert, dass er den Größten hat…

Der QC25 kostet dasselbe wie der QC20: knapp 300 €. Dafür wiegt er 220 statt 42 g, ist also im Gepäck etwas schwerer und voluminöser. Statt eines Akkus wird er mit einer Microbatteriezelle betrieben, die in Alkali-Ausführung 35 Stunden halten soll. Das klingt jetzt erstmal ungünstiger, hat aber den Vorteil, dass man nicht plötzlich ohne Geräuschunterdrückung dasteht, wenn die Batterie leer ist, sondern eine andere einsetzen kann. Dies kann natürlich auch ein Akku sein.

Etwas irritierend nur die “Abschaltwarnung” bei sich leerender Batterie: Zunächst blinkt die Einschaltkontroll-LED, was eher die Umgebung des Musikhörers als jener selbst wahrnehmen wird. Wenn es ernst wird, wird dagegen nicht etwa nur die Geräuschunterdrückung abgeschaltet, sondern der Ton rhythmisch stummgeschaltet. Hört man ein Hörbuch oder einen anderern Wortbeitrag, stört dies, bis der aktive Zweig abschaltet oder man selbst den Schalter umlegt: Rein passiv ist der QC25 dann durchaus wieder zu gebrauchen, besser als der QC20, der passiv deutlich im Klang nachlässt.

Bose QC25 im Test (Bilder: W.D.Roth)
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Arctic P324 BT im Test:
Leichtes Bluetooth-Headset für die Fitneß

Sporteln ohne Kabelsalat? Entsprechende Bluetooth-Headsets sollen es möglich machen. Wie läuft das in der Praxis? neuerdings.com hat es getestet.

Der PC-Kühlungshersteller Arctic macht nun ja auch in Kopfhörern. Die ersten waren noch etwas schwerer, doch mit dem P324 BT ist nun ein Sport-Headset mit nur 78 g im Angebot. Das gibt es in 6 Farben, neben schwarz und weiß auch lila, rosa, apfelgrün und jeansblau, wobei die beim Tragen nicht sichtbaren Teile des rosa Modells, die waschbaren Ohrmuschelüberzüge, weiß gehalten sind. Ansonsten sind sie alle gleich.

Das klingt schon mal positiv: Die Schaumstoff-Ohrmuschelüberzüge üblicher Walkman-Kopfhörer überstehen Joggen samt Schweißausbrüchen nicht so lange. Und abgewetzte Überzüge soll man auch als Ersatzteil nachkaufen können.

Im Gegensatz zu den ersten Arctic-Kopfhörern und vielen anderen Sport-Headsets sitzen die P324 BT zwar sicher, doch ohne Druck auf den Ohren. sie sind wirklich leicht und angenehm zu tragen. Der Funktionsumfang ist ebenfalls gut: Es kann telefoniert und Musik gehört werden, mit Steuerbarkeit von Titelauswahl und Rufannahme sowie Lautstärke in beiden Modi. Doch wie steht es mit dem Klang?

Arctic P324 BT im Test, Bilder: W.D.Roth
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Blue Microphones Mo-Fi Headphones:
Solide Kopfhörer mit ungewöhnlichem Look und integriertem Verstärker

Blue Microphones ist ein us-amerikanisches Unternehmen, das seit seiner Gründung 1995 vor allem – der Name lässt es vermuten – Mikrofone produziert hat. Mit den MoFi Headphones betritt der Hersteller neues Terrain. Die Kopfhörer sollen vor allem für Nutzer mobiler Geräte HiFi bieten. Wir haben sie ausprobiert.

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Eine Revolution sollen die MoFi Headphones sein, verspricht Hersteller Blue Microphones. Solche vollmundigen Versprechen sind immer gefährlich, schrauben Sie doch die Erwartungen unnötig in die Höhe. Auf jeden Fall macht die Verpackung schon mal einen hochwertigen Eindruck.

Und auch die Ausstattung kann sich sehen lassen. Ein langes Kabel (3m) plus Adapter von 3,5 mm Klinke auf 6,35 mm Klinke zum Anschließen an eine Anlage, ein Flugzeug-Adapter, ein (amerikanisches) USB-Ladegerät, ein Micro-USB-Kabel und ein kurzes Kabel (1,2 m) mit der üblichen Drei-Knopf-Fernbedienung für mobile Geräte. Außerdem ist noch eine Transporttasche mit Magnetverschluss dabei, in der man alles verstauen kann.

Die MoFi Kopfhörer selbst sind mit 466 g ziemlich schwer. Dadurch fühlen sie sich sehr solide und hochwertig an. Aber die Nackenmuskeln müssen erst einmal mehr leisten als sie gewohnt sind.

Blue Microphones Mo-Fi Kopfhörer
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Glow:
Kopfhörer mit Lichteffekten

Glow ist ein Unternehmen aus San Francisco, dass auf erfolgreich Kickstarter dabei ist, die Produktion von In-Ear-Kopfhörern mit beeindruckenden Lichteffekten zu finanzieren. Schon fast das fünffache der anvisierten Summe ist bisher zusammengekommen.

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Ganz offensichtlich besteht ein großer Bedarf an Kopfhörern, die im Dunkeln durch Lichteffekte beeindrucken können. Glow hat zu diesem Zweck aktuell schon umgerechnet rund 415.000 Euro von Unterstützern eingesammelt.

Die integrierte Laser-Diode sollen die Kabel in gleichmäßigem Rot, Grün oder Blau leuchten lassen können. Eine interner Akku, der über Micro-USB-Kabel geladen werden kann, soll für über 8 Stunden Illumination ausreichen. Die Kabel bestehen aus lichtleitendem Fibrance™ von Hersteller Corning. Dieses Material soll zum einen Licht besonders gut leiten. Zum anderen ermöglicht es biegsamere und flexiblere Kabel als mit herkömmlicher Technologie.

Im folgenden Video sieht man, wie die Glow Kopfhörer wirken.

Kopfhörer mit Lichteffekten
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Sony Xperia Z3 im Test 3/3:
Der gute Klang

Das Sony Xperia Z3 als leistungsfähiges Smartphone und wohlklingende Soundmaschine – klappt das? Ja, es kann durchaus die Kombination aus einfachem Smartphone und Ipod ersetzen. neuerdings.com zeigt, wie.

Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

Zunächst einmal ist der relativ simple Android-Musikspieler bei Sony durch die App “Walkman” ersetzt. Diese kann wahlweise nach Tags die Musiktitel sortieren oder die Datenstruktur anzeigen. Leider startet sie gerne in einer Ansicht, die eher zum Kauf neuer Titel verleiten soll, statt die vorhandenen anzuzeigen.

Hat man sie jedoch einmal auf eine richtige Musikplayer-Ansicht umgeschaltet, ist sie gut zu gebrauchen. Hinzu kommen beim Sony-Smartphone Klangoptimierungs-Optionen. Das groß angepriesene “ClearAudio+” ist hier weniger interessant – es macht den Sound nur laut, aber nicht gut. Der Equalizer mit fünf Schiebereglern von 400 Hz bis 16 kHz plus Bassregler schafft jedoch einen guten, angemehmen Sound, der zudem allen Audioprogrammen zugute kommt, nicht nur dem Sony-eigenen. Andere Optionen wie “Surround” sind wieder überflüssig.

Ärgerlich dagegen, dass nur 16 Lautstärkestufen verfügbar sind. Damit ist die Musik leicht einmal entweder zu laut oder zu leise. Dies ist ein generelles Problem von Android-Smartphones: Mehr ist seitens des Betriebssystems einfach nicht vorgesehen, auch wenn die Hardware mehr kann. Spezielle Apps wie “Fine Volume Control” zeigen, dass eine exaktere Einstellung möglich ist, doch solange man sie nicht über ihr Menü steuert, sondern die normale Lautstärke-Wippe verwendet, fällt die Einstellung wieder auf 16 Stufen zurück. Hier sollte Sony eine eigene Lösung vorsehen und könnte sich so von allen anderen Android-Smartphones absetzen.

Update: Auch die speziellen High-End-Musikspieler ZX1 und ZX2 sind von dieser Android-Einschränkung betroffen

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
OLYMPUS DIGITAL CAMERAWeihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3
Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

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Earin:
Die kleinsten kabellosen Kopfhörer der Welt

Earin ist gleichzeitig der Name des schwedischen Unternehmens und seines bisher einzigen Produktes: den nach eigener Aussage kleinsten kabellosen Lautsprechern der Welt. Das Ganze besteht aus zwei Bluetooth-Stöpseln, einer Lade- und Transportbox sowie einer App für iOs, Android und Windows Phone.

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Jeder der beiden Earin-Ohrstöpsel misst nur 20 mm und hat einen Durchmesser von 14,5 mm. Jeder wiegt 5 g und ist mit einer wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Knopfzelle ausgestattet, die Energie für 2,5 bis 3 Stunden Musik liefert.

Einen Ladeanschluss sucht man vergeblich, nur die Transportbox kann über Micro-USB an einen Rechner oder ein USB-Ladegerät angeschlossen werden.

Gehen die Akkus in den Ohrstöpseln zur Neige, legt man sie wieder in ihre Lade- und Transportbox, wo sie automatisch aufgeladen werden. Dazu muss man die Ladebox nicht einmal an eine Stromversorgung anschließen, denn sie verfügt über einen eigenen Akku.

Das Kickstarter-Video zeigt Prototypen der Earin und ihrer Box.

Earin Bluetooth-Kopfhörer
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Urbanears Plattan ADV Wireless:
Stylischer und bequemer Kopfhörer wird sein Kabel los.

Der Kopfhörer Plattan ADV von Urbanears ist eine verbesserte Neuauflage des Plattan. Der ist biegsamer und sitzt dadurch besser, die Ohrpolster sind weicher und der Textilüberzug des Kopfbügels lässt sich abnehmen und waschen. Ab Mai gibt es ihn auch als Plattan ADV Wireless ohne Kabel.

Plattan ADV-WL_black_5

Plattan ADV und Plattan ADV Wireless sind wie ihr Vorgänger Plattan in einer ganzen Menge Farben erhältlich. Aber darüber hinaus wurde Plattan ADV – ob mit oder ohne Kabel – in einigen Punkten verbessert. Die Ohrpolster sind weicher und lassen sich dadurch angenehmer über einen längeren Zeitraum tragen, der Bügel ist flexibler und passt sich so besser an die Ohren an. Und der Überzug des Bügels lässt sich abnehmen und ganz einfach bei 30 Grad waschen. Dank eingebautem Mikrofon ist der Plattan ADV Wireless, ebenso wie die Kabelvariante, auch als Headset für Smartphones verwendbar.

Alle Vorteile des Plattan ADV, die im folgenden skurrilen Video beworben werden, treffen auch auf den Plattan ADV Wireless zu. Der hat aber darüber hinaus noch einiges mehr zu bieten.

Urbanears Plattan ADV (Wireless)
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Plattan ADV-WL_mint_2Urbanears Plattan ADVUrbanears Plattan ADVUrbanears Plattan ADV
Urbanears Plattan ADVUrbanears Plattan ADV 09
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Arctic P614 im Test:
Eiskalter Studiokopfhörer mit Kabelanschluss

Der Kühlsystem-Anbieter Arctic bietet nun auch einen Satz heiße Ohren an – Kopfhörer mit und ohne Kabel. Nach der Drahtlos-Variante testet neuerdings.com heute das Modell mit Kabelanschluss.

Gegenüber seinem großen Bruder, dem Arctic P614 BT, fehlt dem P614 die Bluetooth-Funktion. Das muss kein Nachteil sein, denn so muss er auch nicht aufgeladen werden – wobei der Arctic P614 BT stolze 30 Stunden mit einer Ladung funktionieren soll – und kann auch an Geräte angeschlossen werden, die kein Bluetooth bieten, wie Heim-Stereoanlagen oder klassische iPods.

Und auch da, wo Bluetooth wie aller Funk ohnehin unerwünscht ist – im Flugzeug – ist man mit dem Arctic P614 besser dran. Es wird auch ein Adapter für die im Flugzeug üblichen Spezial-Doppel-Klinkenstecker mitgeliefert, sodass man das Bordprogramm dann mit dem eigenen Kopfhörer genießen kann statt dem billigen Leihmodell der Fluggesellschaft.

Arctic P614, Bilder: W.D.Roth
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Arctic P614 BT im Test:
Eiskalter Bluetooth-Studiokopfhörer

Von Arctic gibt es demnächst ein Bluetooth-Headset im Stil eines Heimkopfhörers. neuerdings.com konnte es vorab testen.

Arctic ist bislang vor allem als Anbieter von PC-Kühlsystemen bekannt. Diese müssen möglichst leise arbeiten – und kühl. Ein Kopfhörer soll dagegen sogar Geräusche erzeugen, wenn auch nur innerhalb der Ohrmuscheln. Ein Bluetooth-Headset enthält außerdem noch ein ebenfalls drahtloses Mikrofon. Wie gut ist Arctic der Einstieg in diesen neuen Markt gelungen?

Arctic P614 BT, Bilder: W.D.Roth
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Muse M-280 BT im Test:
Mit und ohne Kabel mobil telefonieren und Musik hören

Mit der Multifunktionalität der Smartphones ist auch die der Peripherie mehr gefragt: Ein Kopfhörer muss nun für Sprache und Musik ebenso geeignet sein, außerdem ein Mikrofon haben und das am besten auch noch alles drahtlos. Geht das? Der Muse M-280 BT verspricht es und neuerdings.com hat es überprüft.

Früher hatte man bei Bedarf ein Telefon zum Telefonieren und einen Ipod zum Musik hören dabei. Der Ipod benötigte einen einfachen Stereo-Kopfhörer, das Telefon ein Headset mit einer Hörmuschel und einem Mikrofon, wenn man nicht normal ins Telefon sprechen wollte, beispielsweise im Auto.

Ein Smartphone kann nun neben noch vielen anderen Dingen beides: Musik abspielen und telefonieren. Also benötigt man nun einen Kopfhörer mit zwei Hörmuscheln, einem Mikrofon und noch ein paar Knöpfen, um Gespräche annehmen und die Musik während des Gesprächs abstellen zu können.

Hochwertig kann dies beispielsweise der Bose QC-20. Manchen stört allerdings das Kabel zwischen Kopfhörer und Smartphone, auf das Bose aus Qualitätsgründen nicht verzichten will. Geht es denn auch ohne, drahtlos? Der Muse M-280 BT verspricht dies.

Muse M-280 BT, Bilder: W.D.Roth
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