Thema: Kopfhörer

 

Alle 115 Artikel zum Thema Kopfhörer auf neuerdings.com:

Philips Citiscape Uptown im Kurztest:
Gediegener Kopfhörer für störungslosen Musikgenuss

Die neuen Citiscape-Kopfhörer von Philips sind vor allem für rücksichtsvolle Großstädter gedacht, die ungestört Musik genießen wollen – auch ungestört von den bösen Blicken der Sitznachbarn in der U-Bahn. Wir haben uns den Citiscape Uptown genauer angesehen und angehört.

Was als erstes am Philips Citiscape Uptown auffällt, ist sein gediegenes Aussehen mit den dick gepolsterten Ohrmuscheln. Das ist nicht nur Show, die Ohrhörer isolieren tatsächlich gut in beide Richtungen, auch dank Philips’ Musiksiegel-Technik, bei der eine doppelschichtige Wand im Inneren der Ohrmuschel gegen Geräusche isoliert. Ein weiterer Vorteil gegenüber vielen anderen Kopfhörern: Die Citiscape Uptown sind groß genug, um die Ohren tatsächlich zu umschließen. Sie drücken die Ohren also nicht gegen den Kopf.

Komfort geht vor
Deswegen und wegen ihrer dicken Polsterung mit Memory-Schaumstoff sitzen sie sehr bequem, auch der Bügel ist gepolstert. Insgesamt sind die Philips Citiscape Uptown mit ihren rund 250 g die bequemsten Kopfhörer, die ich bisher getestet habe.

Philips Citiscape Uptown
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Phonak Audéo PFE 232 im Test (2):
Filter fürs feine Ohr

Die Phonak Audéo PFE 232 In-Ohr-Kopfhörer werden vom Schweizer Hersteller in der Kategorie “Platinum” geführt. Wir haben getestet, ob diese Bezeichnung gerechtfertigt ist.

Im ersten Teil haben wir die Phonak Audéo PFE 232 allgemein vorgestellt, in diesem Teil wollen wir auf die mitgelieferten Audiofilter und ihre Auswirkungen auf den Klang eingehen.

Diese Audiofilter passen den Klang der Audéo PFE 232 an individuelle Hörvorlieben des Nutzers an und kompensieren zwei Faktoren, die alle In-Ohr-Kopfhörer betreffen.

Laut Phonak verändert sich die Übertragungsfunktion des Ohrkanals, wenn man einen In-Ohr-Kopfhörer verwendet, da die natürliche Resonanz des Ohrkanals ebenso ausbleibt wie die Verstärkung durch die Ohrmuscheln. Damit der Klang als natürlich ermpfunden wird, müssen diese Faktoren ausgeglichen werden. Allerdings hat jeder ein unterschiedliches Gehör, so dass es keine Standard-Kompensation geben kann.

Phonak Audéo PFE 232 im Test (2): Die Platinklasse
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Phonak Audéo PFE 232 im Test (1):
Der Klang von Platin

Phonak Audéo PFE 232 sind In-Ohr-Kopfhörer der Oberklasse vom Schweizer Hörgeräte-Spezialisten. Wir haben haben getestet, ob ihr hoher Preis gerechtfertigt ist.

Die Phonak Audéo PFE 232 unterscheiden sich beim ersten Blick auf die Packung nicht besonders vom kleinen Bruder Audéo PFE 132. Öffnet man die Packung aber, sieht man schnell, dass der deutliche Preisunterschied seinen Grund zum Teil schon in der Ausstattung hat.

Die Phonak Audéo PFE 232 werden mit einem Kabel geliefert, durch das sie am iPhone und anderen Smartphones als Headset benutzt werden können. Zusätzlich liegt aber noch ein zweites Kabel ohne integrierte Dreiknopf-Fernbedienung und Mikrofon in der Packung.

Das ist sehr praktisch als Ersatzkabel, aber auch für Menschen, die von reinen Klang von den PFE 323 erwarten und sie nur als Kopfhörer einsetzen wollen. Der Stecker dieses Kabels ist ein ganz einfacher dreipoliger 3,5-mm-Klinkenstecker ohne den zusätzlichen vierten Pol für die Steuerung.

Der Austausch der Kabel ist ganz einfach und lässt sich innerhalb von Sekunden ohne Werkzeug erledigen. Trotzdem gehören auch zwei kleine Werkzeuge zur Austattung der Audéo PFE 232

Phonak Audéo PFE 232
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Sennheiser In-Ear-Kopfhörer IE 800:
Luxus fürs Ohr

Ein neuer In-Ear-Kopfhörer von Sennheiser, gerade einmal acht Gramm schwer, soll High-End-Ansprüchen gerecht werden.

Der Kopfhörer mit “den meisten Innovationen pro Quadratmillimeter”, so stellt Sennheiser seinen neuen Ohrkanalhörer IE 800 vor. Dieser In-Ear-Kopfhörer soll, so Sennheiser, “dem audiophilen Klangideal” auch unterwegs so nahe wie möglich kommen.

Das sind große Worte für einen derart kleinen Kopfhörer: Gerade einmal acht Gramm bringt er auf die Waage. Das ist in etwa so leicht wie eine CompactFlash-Speicherkarte. Die meisten Ohrkanalkopfhörer wiegen um die zehn bis zwölf Gramm und In-Ear-Headsets mit integriertem Mikrofon erreichen meist mehr als das doppelte Gewicht.

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Kickstarter Cordcruncher im Kurztest:
Kopfhörer, fantastisch elastisch

Vor Kurzem haben wir über das Kickstarter-Projekt “Cordcruncher” berichtet: Kopfhörer, die sich nicht in der Tasche in ein Kabelknäuel verwandeln. Jetzt brachte uns der Kurier ein Vorabmodell für einen Kurztest.

Gerade bei den Alltagskopfhörern, die man eben mal schnell in die Tasche stopft, nervt es ungeheuer, dass man sie jedes Mal entwirren muss, wenn man sie wieder hervorzieht. Das Kickstarter-Projekt Cordcruncher verspricht, das zu ändern. Aber es ist eine Sache, darüber zu lesen, und eine andere, Cordcruncher tatsächlich auszuprobieren. Deshalb folgt hier dieser Kurztest.

Idee und grundlegende Mechanik sind so einfach wie genial: Das dünne Kopfhörerkabel, das sich so gerne verheddert, wird bei Cordcruncher von einer sehr elastischen Gummihülle gebändigt. Das eine Ende ist am Stecker befestigt, das andere ist frei beweglich.

Die kurze Gummihülle lässt sich über die gesamte Länge der Kabel ausdehnen und fängt sie beim Zusammenziehen wieder ein. Das ist das ideale Spielzeug für Musikliebhaber, die ihre Hände nicht stillhalten können. Der folgende Clip zeigt die Cordcruncher und ihren Mechanismus aus der Nähe.

Kickstarter Cordcruncher im Kurztest: Kopfhörer, fantastisch elastisch
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Kickstarter Cordcruncher:
Stretchhülle gegen Kabelwirrwarr

Bei dem Kickstarter-Projekt mit dem schönen Namen Cordcruncher handelt es sich um Kopfhörer, die sich nicht in der Tasche unentwirrbar ineinander verheddern. Zudem können Cordcruncher Kopfhörer auch als Armband oder Halsband getragen werden.

Kickstarter Cordcruncher Kopfhörer {Cordcruncher;http://www.kickstarter.com/projects/1587181400/cordcruncher-earbud-headphones}
Kickstarter Cordcruncher Kopfhörer (Quelle: Cordcruncher)

Seit es In-Ohr-Kopfhörer gibt, fluchen Nutzer darüber, dass sich sich beim Transport in ein Knäuel verwandeln, das zu entwirren Minuten in Anspruch nehmen kann. Cordcruncher sollen die ersten Kopfhörer sein, bei denen das nicht passiert.

Statt mehr oder weniger komplizierte Wickeltechniken zu erlernen oder spezielle Kabelmanager (Affiliate-Link) zu nutzen, macht man einfach eine Streckbewegung, das lange Kabel verkürzt sich und kann um den Hals oder das Handgelenk gelegt werden. Das folgende Zehnsekunden-Video zeigt, wie einfach das mit Cordcruncher gehen soll.

Kickstarter Cordcruncher: Stretchhülle gegen Kabelwirrwarr
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Phonak Audéo PFE 132 im Test (2):
Unerhört gut ausgestattet

Die Audéo Perfect Fit Earphones (PFE) 132 vom Schweizer Schweizer Akustik-Experten Phonak haben wir im ersten Teil unseres Tests kurz vorgestellt. Jetzt berichten wir darüber, wie sie sich im Alltag bewähren.

Die Phonak Audéo PFE 132 setzt man nicht einfach ein, und los geht’s. Hier lohnt sich ein kurzer Blick in die beiliegende Bedienungsanleitung, um herauszufinden, wie man die Ohrstücke einsetzt.

Zunächst aber wählt man ein passendes Paar Aufsätze aus. Phonak liefert ein Paar aus Schaumstoff, die man vor dem Einsetzen zusammendrücken muss, und drei Paar aus Silikon in den Größen S, M und L.

Danach drückt man die Kabel in die mitgelieferten Führungsstücke. Sie sind aus biegsamem Silikon und sorgen dafür, dass die Ohrstücke bequem sitzen, ohne mit der Zeit herauszufallen.

Obwohl sie sich den Platz bei mir mit Brillenbügeln teilen müssen, sitzen die Führungen gut. Sie reduzieren nicht nur Kabelgeräusche, sondern erleichtern auch das Einsetzen, das bei In-Ohr-Kopfhörern ja gerne ein bisschen fummelig ist.

Bei den Phonak Audéo PFE 132 hängt man die zuerst die Kabel mit den Bügel über die Ohren und drückt dann die Kopfhörer leicht in die Gehörgänge. Wirklich ein praktisches Zubehör für die nur 14 g leichten Kopfhörer.

Auch die Akustikfilter machen einen Unterschied.

Phonak Audéo PFE 132 im Test (2): Unerhört gut ausgestattet
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Phonak Audéo PFE 132 im Test (1):
Headset vom Hörgeräte-Spezialisten

Phonak ist bisher vor allem als Hersteller hochwertiger Hörgeräte bekannt. Mit seinen Audéo Perfect Fit Earphones (PFE) 132 will der Schweizer Akustik-Experte aber auch die Ohren von Musikliebhabern öffnen, die ein besonders feines Gehör haben.

Dank Mikro und Fernbedienung im Kabel lässt sich Audéo PFE 132 als Headset einsetzen, das mit iPhone, iPad, iPod touch sowie mit den meisten Smartphones funktioniert, die mit einer 4-poligen 3,5-mm-Klinkenbuchse ausgestattet sind. Außerdem liefert Phonak noch diverses Zubehör mit, was man bei anderen Herstellern nicht findet. Es besteht unter anderem aus einer Filterbox mit zwei Sets akustischer Filter (zwei graue und vier schwarze) und Wechselwerkzeug. Zwei graue Filter sind außerdem schon in den Kopfhörern montiert. Die Filtersets sollen die Anpassung an unterschiedliches Hörempfinden ermöglichen. So beträgt der Schalldruckpegel mit den grauen Filtern 109 dB, SPL/mW bei 1 kHz, mit den schwarzen Filtern 107 dB SPL/mW bei 1 kHz.

Phonak Audéo PFE 132 im Test (1): Headset vom Hörgeräte-Spezialisten
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Joe Doucet OneSense Kopfhörer-Konzept:
Ich bin ganz Ohr

Joe Doucets Designstudie OneSense ist ein Kopfhörer wie aus einem Marvel Comic. Im April ist er auf der Ausstellung "Meet my Project" in Mailand zu besichtigen, auf der sich noch viele weitere interessante, schöne oder auch kuriose Designideen entdecken lassen.

Joe Doucet OneSense {pd Meet my Project;http://www.meetmyproject.com/press/}
Joe Doucet OneSense (Quelle: pd Meet my Project)
Kopfhörer sind heute meist klein und auf den ersten Blick nicht zu entdecken, so dass ihr Träger häufiger gezwungen ist, sie aus den Ohren zu nehmen, um Konversation zu betreiben. Dabei möchte man doch in der Regel seine Ruhe haben, wenn man Kopfhörer aufsetzt oder ins Ohr steckt. Man will störende Geräusche ausblenden, sich in Musik oder Hörbuch vertiefen. OneSense ist ein Kopfhörer-Designkonzept, das diese Absicht schon rein optisch unterstreicht.

Punkt 1 ist die Signalfarbe Rot, in der Tierwelt eine Warnfarbe. So bietet zum Beispiel die Rotbauchunke Fressfeinden gezielt ihre rot gefärbte Unterseite, um damit zu signalisieren: ungenießbar, giftig. Das Stacheldesign ist ein zweiter Hinweis darauf, dass der Träger grantig reagiert, wenn er gezwungen ist, One Sense abzunehmen. Darüber hinaus muss man erst einmal Köperkontakt zu ihm aufnehmen, denn der Name ist bei OneSense Programm: Die Kopfhörer dienen dazu, sich ganz auf den einen Sinn, das Hören, zu konzentrieren und blockieren die Sicht.

Alle Teilnehmer der Ausstellung "Meet my Project"
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Beyerdynamic Custom Kopfhörer:
Individueller Look, individueller Sound

Klangspezialist Beyerdynamic stellt mit seiner neuen Custom-Reihe die erste Kopfhörer-Serie mit «interaktivem Sound» vor, die zudem vom Benutzer immer wieder neu gestaltet werden kann.

Beyerdynamic Custom Kopfhörer {pd beyerdynamic;http://www.beyerdynamic.de/presse/pressemitteilungen/presse-detail/article/480.html}
Beyerdynamic Custom Kopfhörer (Quelle: pd beyerdynamic)
«Interaktiven Sound» kündigt Beyerdynamic für seine neuen Kopfhörer an, aber wie hat man sich das überhaupt vorzustellen? Die Rede ist hier nicht allein von einer Veränderung der Lautstärke, der Höhen oder Tiefen. Vielmehr soll der Nutzer bei Kopfhörern der «Custom»-Serie die gesamte Klangcharakteristik je nach Lust, Laune und Genre ändern können.

Der Trick dahinter: Der Sound ändert sich durch vierfach schaltbare Bassreflexöffnungen an den Ohrmuscheln. In der U-Bahn zum Beispiel kann man sie schliessen und Umweltgeräusche dadurch dämpfen. Umgekehrt belästigt man so die Mitreisenden nicht durch wummernde Töne, die aus den Kopfhörern dringen.

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