Alle 98 Artikel zum Thema Kopfhörer auf neuerdings.com:
Ein faltbarer Kopfhörer mit integriertem Verstärker und aktiver Geräuschunterdrückung: mit dem PSB M4U 2 steigt der Lautsprecher-Spezialist PSB in eine für ihn neue Produktkategorie ein.
PSB M4U 2 (Quelle: pd PSD)
Die Übermacht asiatischer Hersteller im HiFi- und Heimkino-Bereich ist groß. Umso netter ist es dann, wenn man über ein deutsches Unternehmen und dessen Neuvorstellungen berichten kann. Hofheim am Südrand des Taunus ist Sitz der deutschen Niederlassung des Lautsprecher-Spezialisten PSB. Dessen Lautsprecher, wie beispielsweise das Heimkino-System Synchrony One, werden in den einschlägigen Fachmagazinen immer wieder als Kauf-Tipp bewertet werden (z. B. in AUDIO 4/09). PSB wagt sich mit dem nun vorgestellten aktiven Kopfhörer M4U 2 auf neues Terrain.
Der PSB M4U 2 ist die erste «tragbare Lautsprechervariante» des Herstellers. Als Besonderheit verfügt dieser über ein integriertes Verstärkerteil. Das soll einerseits für besonders gute Klangeigenschaften sorgen. Andererseits können somit auch einige spezielle Fähigkeiten bereitgestellt werden. So verfügt der M4U 2 über eine aktive Geräuschunterdrückung, welche Hintergrund- beziehungszweise Umgebungsgeräusche um etwa 18 dB reduzieren soll. Damit möchte man erreichen, dass der Musikliebhaber sich ganz auf seine Musik konzentrieren kann, ohne dass die oft allzu laute Realität zu ihm vordringt. Zwei der vier integrierten Mikrofone sind zu diesem Zweck nach außen gewandt und erfassen den äußeren Schall, welcher dann durch sein akustisches Spiegelbild überlagert und somit gedämpft wird.
PSB M4U2: Aktiver Kopfhörer vom Lautsprecher-Spezialisten
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Philips hat mit dem Fidelio L 1 einen ansehnlichen Kopfhörer im Sortiment. Der Kurztest zeigt, klanglich bleibt der L 1 hinter hohen Erwartungen zurück.
Der Edelmann unter den Kopfhörern: Philips Fidelio L 1 (Quelle:
pd Philips)
«Obsessed with sound», prangt viel versprechend auf der edlen matt-schwarzen Kartonverpackung, die technischen Daten machen neugierig: Frequenzbereich 10 - 25’000 Hz, Impendenz 26 Ω und Klirrfaktor kleiner als 0.1%.
Wer den Kopfhörer zum ersten Mal in den Fingern hält, wird sich ein leises «Wow» kaum verkneifen können. Die Ohrmuscheln sind aus massivem Aluminium, ebenso Bügel und Aufhängung. Geschmeidiges Echtleder überzieht die Bügel- und Ohrpolsterung.
Tatsächlich sitzt der Kopfhörer perfekt: Die Ohrmuscheln liegen satt aber nicht zu druckvoll auf, Umgebungsgeräusche werden gut unterdrückt. Der breite Bügel mit dem weichen Polster verteilt die Last des Edelkopfhörers, immerhin 250 gr, regelmässig auf dem Kopf.
Auch beim Kabel haben sich die Ingenieure – oder waren es eher die Designer? – nicht lumpen lassen. Der Schwachstrom aus iPod, Stereoanlage und Co fliesst durch Kupferfasern in Richtung Neodym-Treiber, die von hochwertigem Kunstfasergewbe umschlossen sind.
«Fein, fein», denkt sich der Audiogeek und stöpselt den gut CHF 450 (UVP) teueren Fidelio L 1 an den MP3-Player, um das edle Teil beispielsweise mit einem Track von Hidden Orchestra auf die Probe zu stellen…
Ein Schönheitspreis ist ihm gewiss: Fidelio L 1
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Das Kickstarter-Projekt the hub und mini hub ist wieder einmal ein Versuch, mit dem Kabelgewirr Schluss zu machen. Die beiden Alminiumdosen mit integriertem Aufroll-Mechanismus nehmen USB-Kabel (the hub) und Kopfhörer-Kabel (mini hub) auf.
Verknotete Kopfhörer-Kabel, ein USB-Kabel zur Synchronisation und zum Laden des Smartphones, dass sich über den halben Schreibtisch schlängelt – alltägliche Ärgernisse, die das Kickstarter-Projekt the hub beenden will.
The hub und mini hub sind Kabelmanager, die nach Wunsch mit vorhandenen Kabeln befüllt werden können. Dadurch lassen sie sich universell verwenden und haben nicht beim Wechsel des Handys oder MP3-Players ausgedient.
Man legt sein Kabel in die Aluminiumdose ein und ein Federmechanismus rollt es so auf, dass nur die beiden Anschlussenden hervorstehen. Bei Bedarf zieht man das Kabel soweit heraus wie nötig, auf Knopfdruck spult es wieder zurück ins Gehäuse. Im Prinzip funktioniert das Ganza also so wie beim Staubsaugerkabel.
Das Pekinger 2-Mann-Unternehmen Bigidesign will insgesamt USD 30’000,00 sammeln und dann mit the hub und mini hub in Produktion gehen. Über die Hälfte der Summe ist schon zusammengekommen, und noch sind mehr als sechs Wochen Zeit bis zum Ende der Frist. Der folgende Clip mag als Entscheidungshilfe dienen, ob es sich lohnt, dem Projekt selbst mit ein paar Dollar weiterzuhelfen.
"Kickstarter
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Sonomax ist ein kanadisches Unternehmen, dass mit dem Sonofit ein System entwickelt hat, mit dessen Hilfe sich jeder in fünf Minuten seine In-Ohr-Kopfhörer individuell auf die eigenen Gehörgänge anpassen kann. Auf der CES 2012 hat es dieses System vorgestellt.
Für individuell angepasste Kopfhörer zahlt man (zum Beispiel bei
Etymotics) in der Regel mindestens EUR 100, wenn es überhaupt die Möglichkeit dazu gibt. Mit dem Sonofit System passt man seine Eers Kopfhörer innerhalb von 5 Minuten selbst an die eigenen Gehörgänge an.
Einfach aufsetzen, Kiefer entspannen, zwei Schalter am Sonofit-System umlegen und fünf Minuten warten, ohne zu reden. Das Umlegen der Schalter drückt ein Zweikomponenten-Silikon in die Ohrstücke, die sich daraufhin ausdehnen und sich an die Gehörgänge anpassen, in denen sie stecken. In den fünf Minuten Wartezeit härtet das Silikon aus und behält danach seine Form. Man kann die Kopfhörer aus dem Sonofit-System nehmen und nun ganz normal verwenden. Im folgenden Clip wird das Verfahren demonstriert.
Sonomax Sonofit Eers Kopfhörer
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Hoodiebuddie ist eine Kapuzenjacke mit integriertem 3,5-mm-Stecker und Kopfhörern, die sogar mitgewaschen werden können.
Hoodiebuddie Kapuzenjacke mit Ohrhörern (Quelle:
Hoodiebuddie)
Eben mal schnell aus dem Haus, noch schnell den iPod geschnappt, um unterwegs den runtergeladenen Podcast weiterzuhören – und dann feststellen, dass man die Ohrhörer zu Hause vergessen hat. Ärgerlich. Aber keine Problem, wenn man eine Hoodiebuddie Kapuzenjacke anhat. Der grosse Vorteil dieses Kleidungsstücks ist nämlich die sogenannte HB3-Technik.
Das bedeutet, in der Fronttasche der Kapuzenjacke steckt ein 3,5-mm-Stecker, den man in so ziemlich jedes moderne tragbare Audiogerät einstöpseln kann.
Von diesem Stecker aus läuft ein integriertes Kabel bis zu den ebenfalls fest eingebauten Kopfhörern. Und wo befinden die sich?
Hoodiebuddie: Kapuzenjacke mit Kopfhörer-Kordel
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Zum Jahreswechsel erledigt man ja gerne Liegengelassenes, bringt Papiere in Ordnung und versucht, aufgeräumt ins neue Jahr zu starten. Ich habe noch einmal die Postings von 2011 auf der Suche nach ein paar Gadgets durchstöbert, die mir im letzten Jahr besonders aufgefallen sind.
2011 gab es einiges auf die Ohren. Ich habe diverse Headsets, Kopfhörer und Audio-Anlagen für Euch getestet oder im Netz aufgestöbert; meine drei Lieblinge aus den letzten zwölf Monaten möchte ich Euch hier noch einmal vorstellen.
In der Reihenfolge ihres Auftretens:
Die Sennheiser PX 210&nbasp;BT Bluetooth-Kopfhörer.
Ein paar Kopfhörer, das mich nicht nur klanglich überzeugt. Das Paket stimmt insgesamt: Der Kopfhörer sitzt nicht zu locker, nicht zu fest und lässt sich auch über längere Zeit angenehm tragen. Der Klang gefällt mir sehr gut, trotz Bluetooth konnte ich kein störendes Rauschen feststellen. Der Akku hält bis zu 12 Stunden durch, und wenn er dann doch einmal leer ist, kann man ihn herausnehmen, mit dem mitgelieferten Netzteil aufladen und währenddessen per Kabel weiterhören. Dieses Kabel gehört ebenso zur Ausstattung wie die Transporttasche, in der sich alles bequem verstauen lässt. Rundum gelungen. Nur schade, dass es sich beim Sennheiser PX210 BT nicht um ein Headset handelt. Aber man kann ja für Skype-Kommunikation auch zum Mikro greifen, zum Beispiel zum Meteor Mic
Samson Meteor Mic USB-Mikrofon
Das USB-Mikrofon ist das einzige Kondensator-Mikrofon, das Dan Benjamin von Hivelogic in seinem Podcasting Equipment Guide empfehlen würde, sonst finden sich hier nur mehr als doppelt so teure dynamische Mikrofone. Mir fehlt dazu der Vergleich, aber das Meteor Mic klingt schon deutlich besser als das eingebaute, wie man im Testbericht hört. Man kann einen Kopfhörer als Monitor daran anschließen, es auf ein Stativ schrauben, die Lautstärke regeln und es per Knopfdruck stummschalten. Als Skype-Mikro eigentlich zu schade. Eher etwas für Podcaster.
Jahresrückblick Frank: Hörenswert in 2011
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Avenir Telecom ist ein aus Frankreich stammender Anbieter von Mobilfunk-Produkten. Seine Oxo Platinum Kopfhörer verbinden ein interessantes Aussehen mit einem interessanten Preis.
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Kopfhörer, insbesondere Auf-Ohr-Kopfhörer, haben sich vom reinen Technik-Produkt zum Lifestyle-Accessoire entwickelt. In diesem Punkt macht der Oxo Platinum schon einmal eine gute Figur. Ausser in schwarz und weiss ist er in drei ziemlich auffälligen Farben erhältlich: Blau, Grün, Rosa.
Die weichen Polster sollen nicht nur bequemen Sitz garantieren, sondern laut Hersteller Avenir Telecom auch Umgebungsgeräusche wirksam dämpfen, so dass man den satten Sound der grossen Membranen auch unterwegs ungestört geniessen kann.
Avenir Telecom Oxo Platinum Kopfhörer
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Das Bremer Unternehmen Hightech Media Components produziert Kopfhörer für eine klar umrissene Zielgruppe: junge urbane Hipster und Skater, deren Kopfhörer auch ein modisches Statement sein sollen. Wir haben uns das Modell Co:caine Headphone 05 urbanstyle angesehen und vor allem angehört.
Klar, zu Anfang ist man schon etwas skeptisch. Wenn eine Marke so auf Äusserlichkeiten setzt wie Cocaine (den Doppelpunkt lasse ich einfach mal weg), dann fragt man sich, auch angesichts des günstigen Preises, ob damit eventuell mangelnde Klangqualität überspielt werden soll. Aber das ist bei Cocaine nicht der Fall, so viel sei schon mal verraten.
Was fällt zuerst auf, wenn man die Kopfhörer in der Hand hält? Klar: die grossen Hörmuscheln. Trotz ihrer Grösse umschließen sie aber zumindest meine Ohren nicht vollständig, sondern liegen oben etwas auf. Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass die Muscheln nicht oval sind, sondern rund. Zudem ist der gepolsterte Rand ziemlich dick. Er ist auch relativ fest, verglichen zum Beispiel mit den Sennheiser PX 210 oder dem Headset The Stretch von Philips O’Neil, die aber auch beide das Mehrfache der Cocaine Kopfhörer kosten.
Cocaine Kopfhörer im Test: Langes Kabel, guter Klang
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Cocaine nennt sich eine neue Kopfhörermarke aus Bremen, die besonders Skater und andere urbane Trendsportler «High on Music» machen möchte.
Wie hoch das Suchtpotenzial der Cocaine Kopfhörer ist, lässt sich ohne einen Test nicht wirklich sagen, aber die Gestaltung, Farbgebung und auch einige technische Details sehen schon mal ganz gut aus.
Die passenden Vertriebswege hat sich Cocaine auch schon gesichert. Die Kopfhörer werden zum Beispiel in den Filialen und im Onlineshop des Streetwear-Unternehmens Snipe verkauft. Und in Bremen kann man Cocaine im Skateshop Titus kaufen. Aber was macht Cocaine denn jetzt so hip, abgesehen vom Namen?
Cocaine Kopfhörer: Für die Ohren, nicht die Nase
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Sennheiser hat mit dem MM 550 einen drahtlosen Kopfhörer im Angebot, der mit vielen Funktionen überzeugt. Der Klang kann da aber nicht mithalten.
Von Gastautor Mathias Vettiger*
Sennheiser bezeichnet seinen Bluetooth-Kopfhörer MM 550 als «5-Sterne-Flaggschiff für die preisgekrönte kabellose Mobile Music-Serie». Klar, war ich gespannt; mein
HD25 begleitet mich seit Jahr und Tag und ist aus vielen persönlichen Vergleichen als Sieger hervorgegangen.
Die Funktionen
Der MM 550 verbindet sich via Bluetooth mit Geräten, die A2DP beherrschen. Das funktioniert meistens ohne Zicken, einzig auf dem Macbook musste ich beim Umschalten im laufenden Musikbetrieb aufgrund schlechter Signalqualität ein, zwei Mal neu verbinden.
Die gesamten Steuerelemente des MM 550 sind an der rechten Ohrmuschel angebracht. Da ist einerseits der Knopf für die Bluetooth-Verbindung. Daneben, aber gut haptisch unterscheidbar, liegt der Knopf für die Aussenlärmunterdrückung mit dem schönen Namen «NoiseGard», die man durch zweisekündiges Drücken ein- und ausschaltet. Bei kurzem Betätigen schaltet der Kopfhörer auf «TalkThrough», und zwei Mikrofone geben wieder, was draussen passiert. Eine schöne Idee, allerdings muss man Gesprächspartner trotzdem immer darauf hinweisen, dass man sie nun sehr wohl höre.
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