Alle 11 Artikel zum Thema Kopfhörer auf neuerdings.com:
Sind Kabel etwas länger und dünner, neigen sie dazu, sich selbst zu verknoten. Einzige Lösung: Man wickelt man sie um das Gerät. Oder man besorgt sich einen Cable Manager.
Ninja Cable Manager hält viel von Kabeln.
Immer wenn ich meinen MP3-Player aus der Tasche nehme, ist es das gleiche Problem: Die Kabel sind verknotet und es braucht immer ewig, bis man die Kabel wieder auseinander gefrickelt hat. Im letzten Jahr habe ich als Werbegeschenk mal einen kleinen Kunststofffisch bekommen, auf dem man das Kabel aufwickeln kann. Mangels ausreichendem Wickelplatz habe ich ihn allerdings wieder aussortiert. Auch der CORDhog kam mir nicht so recht praktisch vor. Wenigstens etwas besser wirkt da dieser putzige kleine Kabelaufwickler in Ninja-Style: » weiterlesen
Mit den MDR-NC500D nutzt Sony digitale Algorithmen zur noch besseren Umgebungsgeräuschunterdrückung in Zug, Flugzeug - oder Büro.
Sony MDR-NC500D
Geräuschunterdrückende Kopfhörer stammen ursprünglich aus der Aeronautik: Piloten sollten so trotz Höllenlärm im Cockpit noch imstande sein, Funkrufe zu hören. Dazu wurde Antischall auf den Kopfhörer gegeben, sprich: Der mit einem Mikrofon aufgenommene Flugzeuglärm, nur genau umgepolt.
Das klappt gut mit tiefen Frequenzen, weniger gut mit hohen. Für die ist dann allerdings bei Pilotenkopfhörern die geschlossene Bauweise zuständig, die nahe an Kapselgehörschützer kommt.
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Die Spy Cam Brille verfügt über eine so winzige Kamera, dass man sie kaum noch sieht
Die Kamera der Spy Cam Brille ist kaum zu sehen
Brillen mit Kameras sind nicht unbedingt etwas ganz neues. Aber diese hier verfügt nicht nur über eine kaum mehr sehbare Kamera, sondern auch über eine Fernbedienung, mit der man die Kamera steuert. Die Anwendungsgebiete für die Spy Cam Brille kann man sich an fünf Fingern ausrechnen. Dabei sind solche Gadgets für normale User ein hübscher Zeitvertreib, für Journalisten können solche Entwicklungen aber ein echter Segen sein. Denn nicht immer ist es erwünscht, dass man eine Kamera dabei hat.
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Der Ultrasone PRO 900 hat richtig große Ohren. 40 mmm messen die Schallwandler. Dem Hörer soll das zu besonders räumlichem Klangbild verhelfen.
Der Ultrasone PRO 900 soll ein besonders plastisches Klangbild bieten
Während Kopfhörer in der Regel immer kleiner werden, legt Ultrasone mit dem PRO 900 ein Schallwandlerpärchen vor, dass die Ohren mit je 40 mm Durchmesser mit Musik und allem übrigen versorgt. Obwohl der Kopfhörer geschlossen arbeitet, dürfte er dank Titanbeschichtung nicht besonders stark “auftragen”. Interessanter ist sein Innenleben. Die von Ultrasone selbst entwickelte “S-Logic Plus”-Technologie soll Musik “klanglich und räumlich auf höchstem Niveau” wiedergeben und trotzdem das Ohr weniger belasten, da die Musik mit 3-4 dB weniger wiedergegeben wird. Ultrasonic verspricht eine um 40 % niedrigere Belastung der Ohren.
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Wer Geld in die Ohrhörer SHE9850 von Philips investiert, wird mit Tragkomfort und perfektem Sound belohnt. Und muss sich nicht mehr mit den billigen Dingern rumärgern, die selbst teuren MP3-Playern beigelegt werden.
Philips Ohrhörer SHE9850.
Vermutlich habe ich schräge Ohren. Deshalb kneifen mich übliche Ohrstöpsel permanent. Oder ich hatte bisher einfach die falschen Ohrhörer.
Mit den Philips SHE9850 muss ich mir keine Sorgen mehr machen. Denn die kleinen Silikonkappen in Kombination mit der abgewinkelten Bauform passen nun endlich auch in meine Ohren so gut, dass ich Musik freiwillig über Ohrhörer geniesse. Erst wenn dann der Telefonhörer dagegen kracht, merke ich, dass die Stöpsel drin sind.
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Auf die “Sound Isolating Ohrhörer” der SE-Reihe von Shure, etwa SE 210 MPA und SE 530 PTH schwören so manche iPod-User. Nun gibt es auch eine iPhone-taugliche Variante.
Querschnitt durch einen Shure SE 210 (Bild: Shure)
Shure ist manchem älteren Semester noch als Hersteller hochwertiger Mikrofone und vor allem Tonabnehmersysteme für Schallplatten bekannt. Also diese Nadeln, mit denen man die Rille in den schwarzen PVC-Scheiben durchfurchte, um den dabei entstehenden wunderlichen Geräuschen zu lauschen. 
Mit einem iPod geht das nicht mehr so gut - die Kratzer auf dem Display gehen schon nach einmaliger Anwendung nicht mehr weg. Deshalb hat Shure umgestellt und liefert nun iPod-Kopfhörer. Diese sind von der Ohrbohr-Variante:
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Kopfhörer gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Ausführungen, von individuell bis verspielt. In letztere Rubrik fallen wohl auch die neuesten Schweinchenmodelle von Green House.

Echt eine Schweinerei, diese Kopfhörer. (Bilder: Green House)
Wenn es um die Verspieltheit von Gadgets geht, ist man in Japan immer ganz vorn am Start. Entsprechend ist es auch nicht verwunderlich, dass die schweineförmigen Ohrstöpsel aus dem Land der aufgehenden Sonne kommen.
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Image X5 In-Ear Kopfhörer von Klipsch sind wohl die kleinsten Kopfhörer der Welt.
Klipsch ist nicht gerade die bekannteste Marke, doch der Lautsprecher-Experte baut schon seit über 60 Jahren Boxen, Kopfhörer und andere Audio-Produkte in höchster Qualität. Der US-Hersteller will nun die wohl kleinsten, handelsüblichen In-Ear Kopfhörer entwickelt haben. (Bildgalerie )
Mit den universell verwendbaren Kopfhörern kann sowohl der kleine iPod als auch das etwas größere iPhone zum Musikexorzismus getrieben werden:
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Kopfhörer müssen gut klingen und bequem zu tragen sein. Bei Beyerdynamic müssen sie nun aber auch noch gut aussehen. Gut bunt.

Individualität durch Metalliclackierung bei der Beyerdynamic Kopfhörer-Manufaktur (Bild: W.D.Roth)
Bei Kopfhörern gibt es die Spaßfraktion: Billig, bunt, leicht, offen. Und die seriösen Geräte. Erstere kommt von Panasonc und Sony, letztere stammen von Sennheiser, AKG und Beyerdynamic.
So war das vor vielen Jahren. Heute haben die “billigen Japaner” längst auch den “echten” HiFi-Markt erobert und die edlen, seriösen Marken liefern auch billige, bunte Einsteigerprodukte. Oder teure, bunte Designprodukte.
Die Beyerdynamic Manufaktur erlaubt nämlich, einen Kopfhörer DT 770, DT 800 oder DT 990 in individuellen Farb- und Materialkombinationen zu bestellen. Tiefergelegt mit Carbonendstücken - klingt nicht anders, ist auch nicht stabiler, aber ey, aus dem Material werden auch Kampfjets gebaut! - Goldleder und Metalliclilabügel. Das kostet extra:
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Der erste digitale Noise-Canceling-Kopfhörer soll Sonys MDR-NC500D sein. Er filtert den Aussenlärm elektronisch aus, statt ihn “nur” mit einem Gegensignal zu überlagern.

Sony MDR-NC500D ist angeblich der erste digitale noise-canceling Kopfhörer. Das sieht man ihm nicht an. (Bilder Sony)
Noise-Canceling Kopfhörer bestehen normalerweise im Wesentlichen aus einem normalen Kopfhörer und einem Aussenmikrofon, welches Umgebungslärm von gleichbleibender Frequenz aufnimmt und um eine halbe Wellenlänge versetzt abspielt - wodurch der Lärm, namentlich das Dröhnen im Flugzeug, “ausradiert” wird. Sonys erster digitaler noise-canceler soll das jetzt noch besser erledigen:
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