Alle 35 Artikel zum Thema Konzept auf neuerdings.com:
Tamtam ist ein Konzept des Designaffairs Studio: ein Navigationsgerät für Fußgänger, das leuchtende Richtungspfeile und Übersichtskarten direkt auf die Straße wirft.
Statt beim Gehen auf ein kleines Display zu starren, könnte man doch einfach Pfeilen auf dem Fußweg folgen. Diese Idee liegt dem Konzept der Tamtam Navigationstaschenlampe zu Grunde. Es handelt sich um einen GPS-Empfänger im Taschenlampenformat, der die Richtungspfeile mit einem eingebauten Projektor auf den Boden oder auf eine andere Fläche projiziert.
Außerdem soll die Tamtam Navigationstaschenlampe noch über einen zweiten Modus verfügen. » weiterlesen
Drei Firmen haben das Konzept des Gesture Cube entwickelt, eines Rechners in Würfelform mit 5 Bildschirmen, der auf berührungslose Gesten reagiert.
So schön eine Touch-Oberfläche auch ist, die Fingerabdrücke können penible Personen schon nerven.
Wenn sich das Konzept der drei Firmen Ident Technology AG, Zinosign und Lunar Europe durchsetzt, könnte damit schon bald Schluss sein. Ihr Gesture Cube reagiert auf berührungslose Gesten. Man wischt zum Beispiel mit der Hand vor dem Gesture Cube herum, um ein Bild vom oberen Bildschirm auf den vorderen zu ziehen und dort in ein Album einzuordnen.
Gesture Cube
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Konzeptbilder und ein Konzept-Video des Google-Tablets zeigen, wie sehr das iPad und Googles Tablet sich ins Gehege kommen.
Sieht so das Google Tablet aus? Techcrunch macht auf den Kollisionskurs von Apple mit dem iPad und Google im Hardwaremarkt aufmerksam und verweist auf diese Grafiken und das unten stehende Video, die das Konzept für Googles Chrome-Tablet zeigen.
Sie stammen von der Open-Source Website von Chromium, sind aber von Google-Mitarbeiter Glen Murphy vor dem iPad-Event hochgeladen worden (Ich kann übrigens nur hoffen, dass niemand der Schnapsidee des Designers verfällt und einen Bildschirm mit innen abgerundeten Ecken verbaut…).
Google Chrome Tablet - Designentwürfe
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Microsoft arbeitet an einer neuartigen Steuerung für Spiele und andere Anwendungen. Sie arbeitet mit Muskelspannung , die mittels Elektromyographie (EMG) erfasst wird.
Während die großen Spielekonsolenhersteller (darunter auch Microsoft selbst) demnächst Gestenerkennung zur Steuerung verwenden wollen, setzt die Firma aus Redmond in einem nächsten Schritt auf die Erfassung von Muskelspannung. Wie Techflash berichtet, hat Microsoft ein Patent auf die Muskelsteuerung angemeldet. Hierfür verwendet man die Technik die Elektromyographie, mit der in der medizinischen Diagnostik normalerweise die elektrische Muskelaktivität gemessen wird. Im Video (weiter unten) zeigt Microsoft beispielsweise das Spielen einer Gitarre in Guitar Hero ohne Controller oder die Bedienung eines MP3-Players ohne Fummelei an den Minitasten.
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Das Fleximus Camera Concept stellt die erste Endoskop-Kamera für Laien dar.
1995 in Russland gegründet, trägt die Designfirma den Namen des Gründers Artemy Lebedev. Von “Office-Gadgets” wie Tastaturen und USB-Sticks bis hin zu Kleidung wurde bei Art. Lebedev Studios wohl schon so ziemlich alles Denkbare designt. Natürlich ist ein Endoskop keine Weltneuheit, aber sollte man aus den verschiedensten Gründen einen Kauf für private Zwecke einmal erwogen haben, hat man sicher schnell festgestellt, dass für Hobby-Endoskoper eine Anschaffung doch schnell am Preis scheitern kann. Eine kurze Anfrage bei gewissen Search-Engines liefert Angebote von 1000 Euro an aufwärts. Diese Schmach soll bei der Fleximus Camera in Zunkunft erspart bleiben.
Fleximus Kamera von Lebedev
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Das neueste Konzept der Initiative „One Laptop Per Child“ (OLPC) ist ein ultradünner Tablet-PC mit einem Display, das die Vorteile von LCD und E-Ink miteinander verbindet – zum Preis von 75 Dollar.
OLPC hat sich mal wieder viel vorgenommen:
Der Tablet-PC mit dem Namen XO-3 soll 2012 zum Preis von 75 $ erscheinen, ein innovatives Touch-Display in annähernder DIN A4 Größe (8,5 ” x 11 “) besitzen und nur halb so dick sein wie das aktuelle iPhone 3GS. Ach ja, und eine eingebaute Kamera ist auch geplant.
Also sowas wie das Apple-Tablet zu einem Bruchteil des Preises. Designt von einem Schweizer: Yves Behar und seine Firma Fuseproject in San Francisco.
One Laptop per Child: Ein Traum von Tablet-PC
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“Fuse” soll einen Einblick in künftige Handy-Bedienkonzepte geben: Statt virtuelle Knöpfe auf dem Bildschrim drückt oder quetscht der Benutzer das ganze Handy. Beeindruckend sieht das jedenfalls aus im Video.
Fuse - Knopfdruck von hinten
Noch gilt Multitouch als der jüngste Schrei. Aber deutlich weiterführende – wenn auch nicht unbedingt “natürlichere” – Bedienkonzepte für Mobiltelefone und andere Geräte liegen gleich um die Ecke.
“Fuse” etwa, das Handy-Modell, das nicht nur auf Gesten auf dem Bildschirm, sondern dank zahlreicher Sensoren im ganzen Gehäuse auf auf Quetsch- und Druckgesten des Benutzers reagiert. Wie das funktionieren soll, ist etwas schwierig zu beschreiben – aber im Video wird es teilweise deutlich:
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Mitarbeiter von Philips und ABN AMRO haben zusammen ein Konzept entwickelt, das Emotionen sichtbar macht und Menschen vor überstürzten Bauch-Entscheiden bewahren soll.
Das Produktkonzept des Philips Rationalizer zielt in erster Linie auf private Aktienspekulanten ab: Sehr oft kommt es vor, dass Privatanleger im Eifer des Gefechts unüberlegte Transaktionen durchführen. Das Hirn schaltet aus, und sie geben sich ihren Ängsten und Vorahnungen hin, statt rational und überlegt zu handeln. Um diesen Situationen vorzubeugen, sind in Zusammenarbeit von Philips, ABN AMRO und der VU Universität Amsterdam das EmoBracelet und die EmoBowl entstanden. Das Emo-Set mißt den Gefühlszustand des Trägers anhand einer galvanischen Hautreaktion – wie genau, ist noch “streng geheim” – zumindest gibt es darüber keine Informationen.
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Microsofts Courier-Konzept eines Booklet-PC beeindruckt im Video durch ein konsequent anderes Bedienkonzept.
Dieweil sich die Gerüchteküche mal wieder über ein neues Apple-Produkt die Finger wund schreibt, und die einen aus dem Apple-Tablet das Killer-E-Book-Lesegerät, die andern ein unnützes, weil zu gross geratenes iPhone machen, sickern weitere Details über Microsofts Courier, das aufklappbare Booklet-Gerät, in die Blogs. Wobei es nicht das erste Mal wäre, dass Microsoft einem Konkurrenten mit Vaporware die Show stiehlt. Nur ist das Apple-Tablet bisher nur ein Gerücht, und Courier immerhin ein Konzept…
Und mit den Details wird das Konzept spannender, wie die von Gizmodo verbreiteten Videos zeigen:
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Aus dem Nichts taucht ein neues Netbook-Konzept von Microsoft namens Courier in Buchform und mit Touchscreen auf.
Touchscreens und Netbooks – das scheint eine vielversprechende Kombination für die Zukunft zu sein. Windows 7 ist schon für die Bedienung per Touchscreen ausgelegt, Android wird es ebenfalls können. Eigentlich hat man ja damit gerechnet, dass Apple so etwas auf den Markt werfen würde. Aber so, wie es aussieht, könnte ausgerechnet Microsoft die Nase vorn haben:
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