Thema: Kinect

 

Alle 9 Artikel zum Thema Kinect auf neuerdings:

Duo:
Gesten-Controller à la Leap Motion für Bastler

Der Leap Motion Gesten-Controller wird mit Spannung erwartet und nun ist ein Konkurrent auf dem Weg, der einen etwas anderen Weg geht. Wichtigster Unterschied: Der “Duo” richtet sich speziell an Bastler.

Der "Duo"-Controller besteht natürlich auch den obligatorischen "Fruit Ninja"-Test.

Der “Duo”-Controller besteht natürlich auch den obligatorischen “Fruit Ninja”-Test.

Nachdem die Computermaus über viele Jahre des beherrschende Steuerinstrument war, hatte uns zuletzt Multitouch sehr verblüfft. Und wie das so ist: Dieses Wow-Gefühl hätten viele gern noch einmal. Die Hersteller drängeln sich überall um die besten Startplätze. Steuerung per Sprache wie mit Apples Siri oder Google Now, “wearable” Computer wie Smartwatches oder Google Glass und natürlich: Gestensteuerung. Microsofts Kinect war hier früh dabei und wird auch als “Kinect for Windows” laufend weiterentwickelt. Der Leap Motion Controller hat für ordentlich Wirbel gesorgt. Und es gibt auch Beispiele aus Deutschland, wie das CamBoard Pico.

Und hier möchte nun der “Duo” Controller via Kickstarter sein Stück vom Kuchen abhaben. Sein besonderer Kniff: Er setzt nicht auf ein fertiges Produkt, sondern auf vorhandene Komponenten, die die Interessenten selbst zusammenbauen sollen.

Duo Gesten-Controller (9 Bilder)
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Der "Duo"-Controller besteht natürlich auch den obligatorischen "Fruit Ninja"-Test.duo-07duo-08duo-09
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Kinect for Windows SDK 1.7:
Microsoft hat die Zukunft in der Hand

Tatschen oder Winken? Wenn es darum geht, wie wir künftig Computer bedienen, konkurrieren derzeit mehrere Ideen und Produkte um die besten Plätze. Mittendrin: Microsoft Kinect. Zwei sinnvollen Erweiterungen des Entwicklerkits von Kinect for Windows zeigte das Unternehmen jetzt in San Francisco.

Gesten wie eine geballte Faust, um Gegenstände "anzufassen" und zu bewegen, sind nun Teil des SDK.

Gesten wie eine geballte Faust, um Gegenstände “anzufassen” und zu bewegen, sind nun Teil des SDK.

“Minority Report” dürfte zu den einflussreichsten Filmen gehören, wenn es darum geht, wie wir uns die Bedienung von Computern in der Zukunft vorstellen. Kein Wunder: Die futuristische Benutzeroberfläche, die auf zahlreiche Handgesten reagiert, wurde von Fachleuten erdacht und inzwischen haben dieselben Personen eine passende Firma dazu gegründet. Viele andere versuchen ebenfalls, diese Zukunft in unsere Gegenwart zu holen. Man denke an den Leap Motion Controller, das Myo Armband oder auch die etwas unelegante Gesture Glove Mouse. Ganz vorn dabei: Microsoft mit Kinect. Und das Unternehmen lässt keinen Zweifel daran, dass sie (auch) auf Kinect setzen, wenn es um die Zukunft von Windows geht. Vor gut einem Jahr hatten sie das SDK von Kinect for Windows veröffentlicht und nun wurde es um zwei interessante Features ergänzt.

Microsoft Kinect for Windows auf der Engadget Expand
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Der Nutzer muss die Hand nicht weit ausstrecken, um das System zu bedienen.Gesten wie eine geballte Faust, um Gegenstände "anzufassen" und zu bewegen, sind nun Teil des SDK.kinect-windows-sdk-expand-11kinect-windows-sdk-expand-12
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Kinect:
Weiterentwicklung erkennt Fingerbewegungen und soll die Maus ersetzen

Microsoft arbeitet in seinen Research Labs an einer Weiterentwicklung für Kinect, die auch Handgesten erkennen soll. Damit ließe sich mit den Fingern arbeiten, wie mit einer Maus.

Kinect erkennt Fingerbewegungen. Bild: Microsoft

Microsofts erfolgreiche Gestensteuerung Kinect für die Spielekonsole Xbox 360 war nicht das Ende der Fahnenstange. Forscher und Entwickler des IT-Riesen arbeiten an einer Weiterentwicklung, die noch filigranere Gesten und Fingerbewegungen erkennen soll. Damit ließen sich Bewegungen wie Pinch to Zoom oder Doppelklick allein mit der Hand simulieren. Es könnte ein Ersatz für Menschen sein, die der althergebrachten Computermaus noch nie viel abgewinnen konnten.

Microsoft-Ingenieur Cem Keskin führte die Weiterentwicklung der Steuerung auf einem Bildschirm mit Windows 8 vor, was darauf hin deutet, dass die nächste Kinect-Version auch für Windows 8 verfügbar werden könnte. Anders als die bisherige Kinect-Steuerung, die eine Hand nur als den Punkt eines Skeletts wahrnehmen kann, soll die neue Version auch Fingerbewegungen erkennen.

Kinect mit Fingergesten
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Myo Armband:
Revolutionäre Gestensteuerung für Computer und mehr

Ein dezentes Armband namens Myo will möglich machen, was wir vor bald zehn Jahren im Film “Minority Report” gesehen haben: Computer und andere Geräte einfach mit Hand- und Fingergesten steuern. Man kann es ab sofort vorbestellen.

Anhand der Muskelbewegungen im Arm soll das Myo-Armband 20 Gesten erkennen können.

Anhand der Muskelbewegungen im Arm soll das Myo-Armband 20 Gesten erkennen können.

Die Gestensteuerung im Film “Minority Report” von 2002 hat die Fantasie vieler Computer-Enthusiasten angeregt. Und wäre es nicht tatsächlich eine einfache und natürliche Art, mit Computern umzugehen? Der neueste Kandidat, der uns dieses futuristische Nutzungserlebnis bringen will, ist das “Myo”-Armband. Es will per Bewegungssensor und Elektroden erkennen, was der Nutzer gerade mit seinem Arm, seiner Hand und den einzelnen Fingern macht. 20 Gesten soll das Armband in der ersten Generation erkennen können und noch dieses Jahr für gerade einmal 149 US-Dollar (umgerechnet etwa 115 Euro) auf den Markt kommen.

Myo Armband in Aktion
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The Leap:
Jeden Computer per Fingerzeig steuern

Ein unscheinbares, grau-schwarzes Kästchen von der Größe einer Kaugummipackung soll die Art und Weise revolutionieren, wie wir mit unseren Computer agieren: “The Leap” nennt es sich, wird per USB angeschlossen und schon kann man seinen Rechner per Fingergesten bedienen. Hinter der Erfindung steckt ein Mathegenie.

"The Leap" kann Hand und Finger auf einen Hunderstel Millimeter exakt erfassen.Was das amerikanische Unternehmen Leap Motion in einem jetzt hochgeladenen Video zeigt (siehe unten), wirkt wie pure Science Fiction, soll aber schon im Dezember 2012 auf dem Markt kommen und ist ab sofort vorbestellbar: Mit dem Kästchen “The Leap” bedient man einen Mac oder PC per Hand- und Fingergesten. Es ist dabei um ein Vielfaches präziser als Kinect.

Der Kopf hinter “The Leap” ist David Holz, den die Financial Times in ihrem Bericht als ein Mathegenie bezeichnet. Und tatsächlich basieren die besonderen Fähigkeiten des neuen Geräts offenbar vor allem auf Algorithmen und weniger auf revolutionärer Hardware. Chris Nuttall, Redakteur der Financial Times, hatte eine Vorabdemo von “The Leap” bekommen und war von dessen Möglichkeiten verblüfft. Insofern ist das Werbevideo wahrscheinlich gestellt, aber es könnte dem sehr nahe kommen, was im Dezember veröffentlicht wird.

The Leap
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Die heimlichen Stars der CES:
3D-Drucker «Replicator» und «Cube»

Während die ganz Grossen der Branche an der CES 2012 kaum für Überraschungen gut waren, warteten Nischenplayer mit wirklich bemerkenswerten Gadgets auf. Herausragendes Beispiel: Hersteller von 3D-Druckern. Sie wollen der breiten Masse eine Technologie zugänglich machen, die bisher kaum bekannt ist – und enorme Sprengkraft birgt.


Ein Handschuh, mit einem Hochleistungs-3D-Drucker hergestellt. (Bild: siw)

Ein Handschuh, mit einem Hochleistungs-3D-Drucker hergestellt. (Bild: siw)

Naturgemäss sind es die gigantischen Stände, mit denen die Branchenriesen wie Microsoft – die Firma hat mich freundlicherweise nach Las Vegas eingeladen, um über die CES zu berichten –, Sony, LG, Samsung et cetera Aufsehen erregen an der Consumer Electronics Show. Wer abseits der grossen Massen durch die Hallen des Las Vegas Convention Center flaniert, stösst auf weitgehend unbekannte Hersteller, deren Produkte ein ungleich grösseres disruptives Potenzial haben als Tablets und 3D-Bildschirme – oder riesenhafte Messestände. Beispielsweise 3D-Systems mit dem Cube und MakerBot mit dem Replicator (letzteren konnte ich leider nicht selbst begutachten), beides kommerzielle 3D-Drucker, die verhältnismässig preiswert und leicht zu bedienen sein sollen.

Nun sind 3D-Drucker, die Objekte erstellen, indem sie unzählige feinste Schichten geschmolzenen Kunststoffs übereinanderlegen, per se nichts Neues. Neu ist aber, dass die Hersteller Kurs nehmen auf die Wohn- und Kinderzimmer dieser Welt; die neuen Geräte sehen weniger abenteuerlich aus und sind einfach in der Handhabung. » weiterlesen

Steve Ballmers CES-Keynote:
Im Abgang nur noch heisse Luft

Steve Ballmers Keynote an der CES liess so manchen Zuschauer etwas ratlos zurück: wie kann ein so wichtiger Branchenplayer so wenig zu sagen haben?

Bye, Bye, Ballmer - Microsoft wird nicht mehr auf die CES kommen{pd Microsoft;http://www.microsoft.com/Presspass/events/ces/imagegallery.aspx}

Bye, Bye, Ballmer - Microsoft wird nicht mehr auf die CES kommen(Quelle: pd Microsoft)

Spektakulär hätte sie werden können, die letzte CES-Keynote Steve Ballmers. Ballmer hätte beispielsweise Nokia-Chef Elop als Gast begrüssen und diesen das Lumia 900 präsentieren lassen können; Elop hätte diese Gelegenheit nutzen können, um zu beteuern, wie wichtig Windows Phone 7 für Nokia sei. Ballmer hätte Elops öffentlichem Liebesschwur erwidern können, auch Microsoft schätze die Zusammenarbeit mit Nokia, sehr sogar – eine Kunstpause hatte die Zuschauer erschaudern lassen: Wird Ballmer gleich die Übernahme des Smartphone-Geschäfts der Finnen bekannt geben? Ballmer hätte dann verlauten lassen, dass Skype endlich für Windows Phone 7 erhältlich sei, nota bene vorerst nur für Nokia-Geräte. Das entsprechende Update, so hätte Ballmer seine Ausführungen abschließen können, stehe ab sofort zum Download bereit. Anhaltender Applaus wäre ihm sicher gewesen.

Stattdessen wird Ballmer sich wohl noch eine Weile daran erinnern, dass er keine 30 Sekunden Schlussapplaus für eine Keynote bekam, die konkrete Ankündigungstermine ebenso vermissen liess wie überraschende und scharfsinnige Ausführungen zu den Entwicklungen der Branche in den kommenden Monaten.

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Asus WAVI Xtion:
Kinect für den PC

Asus springt mit WAVI Xtion auf Microsofts Bewegungs-Steuerungs-Express auf. Das Bewegungs-Steuerungs- und Medienstreaming-System für den PC wird jetzt an der CeBIT gezeigt.

Asus WAVI Xtion (sprich: Äkktschen)

Asus WAVI Xtion (sprich: Äkktschen)

Asus hat mit WAVI Xtion, das in Zusammenarbeit mit PrimeSense entstanden ist, dem Hersteller, der auch an Microsofts Kinect mitgewirkt hat, das System aufgebohrt:

WAVI Xtion steht für “Wireless Audio and Video Interaction” System, also ein kabelloses Audio/Video-Interaktions-System. Es verbindet mangels Xbox-ähnlichem Asus-Gerät den PC mit einem HD-TV.

Xtion besteht denn auch nicht nur aus einem optischen Sensor, der die Bewegungen des Spielers/Benutzers erkennt und in Steuerungsbefehle auf dem Bildschirm umsetzt (und dabei dem Microsoft-System Kinect sehr, sehr ähnelt), sondern zugleich aus einem Paar kabelloser Streaming-Module, welches Ton und Bild in Wireless HDMI zu einem HD-TV überträgt: » weiterlesen

Evoluce Kinect-Steuerung:
Windows winken

Evoluce stellt jetzt eine Steuerung vor, mit der sich Windows 7 über die Kinect-Erweiterung der Xbox per Gesten befehligen lässt.

Evoluce Kinect-Steuerung

Evoluce Kinect-Steuerung

Evoluce hat jetzt für den Kinect-Sensor der Xbox ein System vorgestellt, das auch die Steuerung von Windows 7 und darauf laufender Anwendungen über Gesten erlaubt. Hierfür muss der Kinect-Sensor mit dem PC verbunden werden, und nach Installation des Treibers kann die Windows 7-Oberfläche sofort über einfache Bewegungen gesteuert werden. Auch mehrere Personen können gleichzeitig Multitouch- und Multi-Gesture-Applikationen bedienen. » weiterlesen