Alle 31 Artikel zum Thema Kindle auf neuerdings.com:
Das Ebook von Amazon, der Kindle2, ist simpel zu bedienen und beherrscht das, wofür er bestimmt ist. Allerdings ermöglicht er nicht nur das Lesen, er liest auch vor. Und zwar beeindruckend gut. Tonprobe weiter unten.
Der Kindle2 ist nicht nur schöner als sein Vorgänger, das neue Ebook-Lesegerät von Amazon hat neben dem eingebauten Datenfunk jetzt einen weiteren Trumpf gegen die Konkurrenz von Sony und Co unter der Abdeckhaube. Er kann vorlesen.
Als ich nach der Präsentation des Kindle2 von Protesten der Verleger gegen die Vorlesefunktion hörte, hielt ich das zuerst für typische Technologie-Panik. Nachdem ich den Kindle2 gehört habe, denke ich, die Verleger – wenigstens die von Hörbüchern – haben Grund zur Sorge.
Denn sie haben in den USA einen beträchtlichen Markt, weil hier viele der Autopendler die Stunden im morgendlichen Stau mit dem Anhören der nicht ganz billigen Hörbücher verbringen.
Der Kindle2 macht nun aus jedem Buch, nein, aus jedem (englischen) Text ein Hörbuch. Vielleicht nicht ganz so angenehm anzuhören wie das, was ein Schauspieler oder Radiosprecher aus einem Buch macht. Aber die Sprachausgabe des Kindle gehört dennoch zum Besten, was ich bisher an synthetischer Massenware gehört habe. Abgesehen von gelegentlichen Fehlbetonungen oder mangelnden Pausen an Satzenden liest der Kindle2 beeindruckend lebhaft und verständlich. Mal reinhören?
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Amazon hat mit dem ersten E-Reader “Kindle” schon Aufsehen erregt – allerdings mehr wegen des Konzepts als des (hässlichen) Geräts. Der Kindle2 sieht deutlich besser aus. Wir haben einen.
Auspacken! Ich mach das für mein Leben gern, auch dann, wenn ich grade 365 Dollar für den inhalt eines Kartons rausgerückt habe. Der Kindle2 von Amazon kommt in den USA über Nacht, wenn man am Vortag vor Mittag bestellt. Ich habe heute erst nach 19.30 Uhr geduscht. Ich hätte ja sonst mit shampooniertem Haar den UPS-Pöstler verpassen können.
Zum Kindle2: Das Gerät ist deutlich kleiner, vor allem dünner, als der Vorgänger und liegt viel besser in der Hand. Das Display überzeugt genau wie alle andern E-Ink-Bildschirme – der fast schon unglaubliche Kontrast sticht ins Auge, sobald man den Kindle2 aus der geradezu Apple-mäßig gut gestalteten Verpackung hebt. Der Screen zeigt dann nämlich schon eine Anleitung an:
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Der Amazon Kindle 2 soll dem Buchhändler endlich den Durchbruch auf dem E-Book-Reader Markt. Zumindest von außen sieht das schon mal nicht schlecht aus.
Immerhin 500.000 Stück hat Amazon von seinem ersten Kindle verkauft. Das ist ein respektables, aber keineswegs glücklich machendes Ergebnis, da man vermutlich einen ziemlichen Verlust mit dem Gerät eingefahren hat. Doch es tut sich etwas auf dem E-Book-Reader Markt. Immerhin kommt der
Sony PSR-505 am 11. März auf den Markt. Auch nehmen die Angebote an E-Books zu. Die Buchhandlung Thalia, die den Sony Reader vertreibt, will wohl in Deutschland etliche E-Books vertreiben. Doch Amazon legt jetzt mit einem neuen Gerät nach:
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Sonys “Portable Reader System” ist seit einigen Wochen auch in Europa verfügbar. Wir haben die ältere (und bessere) Version des Ebooks, das System 505, ausgiebig getestet.
Von Michael Sennhauser
Der
Reader liest und indiziert die auf den internen Speicher transferierten Files ebenso wie jene auf einer frisch eingelegten Speicherkarte, dafür braucht er ein wenig Zeit, vor allem bei grösseren SD-Karten (die maximale Kartengrösse habe ich noch nicht ermitteln können, Sony macht dazu keine verbindlichen Angaben auf der Website und ich habe hier im Urlaub keine grösseren Karten bei mir. Ich schätze aber aufgrund des Entwicklungsalters der Hardware, dass die Obergrenze bei 2GB liegen dürfte, vielleicht sogar darunter).
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HixBooks stellt seine Alternative zu Amazon Kindle und den eBooks von Sony und Ectaco vor: gleich zwei Lesegeräte und ein Konzept, dass die Verlage mit einbindet. Mit einem Haken.
Zurzeit ist das System nämlich nur für Österreich vorgesehen, die Ausweitung auf den “gesamten deutschsprachigen” Raum steht noch an. Und noch befindet es sich im “statu nascendi” (lat. Stadium der Geburt), will heissen, der Anbieter sucht noch Kooperationspartner, und Preise stehen auch noch nicht fest.
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Der Verkaufsflop Kindle von Amazon soll nach neu aufgetauchten Bildern deutlich zeitgemäßer werden. Der Garant für den Durchbruch?
Irgendwie altmodisch und klobig ist der aktuelle Kindle. Dem missratenen Äußern entsprechend, wollten sich die erwarteten Verkaufszahlen der angeblichen Revolution im Büchersektor nicht einstellen. Die Idee des einzigartigen virtuellen Buches indes ist nicht neu. Doch konnte auch der angepriesene Kindle nicht die virtuellen Buchverkäufe bei Amazon in neue Höhen katapultieren. Vielleicht schafft es die zweite Generation.
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Ich träume ja schon seit 10 Jahren von einem praktischen digitalen Buch. Der Plastic Logic Reader, der demnächst in Deutschland hergestellt werden soll, sieht nun wenigstens schon mal vielversprechend aus.
Plastic Logic Reader
Sony hat eins.
Kindle hat eins. Aber das perfekte digitale Buch gibt es (noch) nicht.
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Noch selten musste ein neues Gadget beim Start so viel heftige Kritik einstecken wie Amazons e-Book Reader Kindle. Warum weckt dieses Gerät so viele Emotionen? Und sind die negativen Meinungen gerechtfertigt? Oder ist der Kindle vielleicht doch besser, als die meisten meinen?
Amazon Kindle im Test Teil I/IV: Entfacht er das Ebook-Feuer?
Amazon Kindle im Test Teil II/IV: Blättern in virtuellen Büchern
Amazon Kindle im Test Teil III/IV: Sonderfunktionen — Mehr als eBooks
Amazon ist eine ehrliche Firma und zensiert keine Kundenmeinungen. Darum ist auf der Produktseite des Amazon Kindle auch eine Mehrzahl von deutlich negativen Meinungen zu sehen. Erstaunlich nur: Wenn man die Kommentare liest, scheinen die eigentlichen Besitzer des Kindle eine überwiegend positive Meinung zu vertreten, während sich die Kritiker primär an Dingen stören, die sie gehört oder gelesen haben.

Amazon Kindle einsatzbereit im mitgelieferten Etui
Diese Diskrepanz kann ich nach diesem Test problemlos nachvollziehen: Der Kindle ist kein Gerät, das einen sofort begeistert, weder vom Design noch von der Featureliste her. Aber er wächst einem mit der Zeit ans Herz, weil er ein sehr gutes und reibungsloses Leseerlebnis bietet.
Eins ist vermutlich nicht einfach zu verstehen, wenn man dieses neue Produkt noch nie selbst ausprobiert hat: Der Kindle ist kein Gerät für Gadgetfreaks. Er ist auch kein Gerät für Leute, die Bücher (d.h. physische Objekte aus bedrucktem Papier) lieben und sammeln. Er ist vor allem eins: ein Gerät für Leute, die gerne lesen.
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Ein schlaues Gerät wie der Amazon Kindle hat natürlich noch ein paar zusätzliche Tricks über das Lesen von eBooks hinaus auf Lager. Wir zeigen im dritten Teil unseres Tests, was sich im neuen eBook-Reader sonst noch versteckt.
Amazon Kindle im Test Teil I/IV: Entfacht er das Ebook-Feuer?
Amazon Kindle im Test Teil I/IV: Blättern in virtuellen Büchern
Die technischen Daten des Kindle sind nicht in allen Details bekannt, aber die Innereien scheinen jedenfalls durchaus mit einem üblichen Smartphone vergleichbar zu sein: hochauflösender Screen, 256 MB Flash-Memory, schneller Datenfunk, Soundchip und eine Intel-PXA255-CPU. Als Betriebssystem wird angeblich — auch das ist nicht überraschend — eine Linux-Variante verwendet.

Webbroswer auf dem Amazon Kindle
Da wäre es doch gelacht, wenn der Kindle nicht noch mehr könnte als “nur” brav durch eBook-Seiten zu blättern. Und tatsächlich: Amazon hat sein neues Gerät mit ein paar Zusatzfunktionen ausgestattet, die im Moment aber noch eher experimentellen Charakter haben.
Nützlich ist da vor allem der eingebaute Webbrowser.
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Der Hauptzweck des Amazon Kindle ist das Lesen von Büchern. Bisher waren eBooks kompliziert, teuer und unhandlich. Kann Amazon das ändern?
Amazon Kindle im Test, Teil I/IV: Entfacht er das Ebook-Feuer?
Den frischgebackenen Kindle-Besitzer erwartet schon beim Einschalten eine erste Überraschung. Der Kindle wird nämlich vorkonfiguriert für denjenigen Benutzer ausgeliefert, der das Gerät bei Amazon bestellt hat — samt Begrüssungsbrief von Jeff Bezos:

Jeff Bezos persönlich begrüsst die Käufer des Amazon Kindle
Jegliche Konfiguration entfällt. Wer den Kindle auspackt, kann sofort loslegen und im virtuellen Buchladen schmökern. Das muss man auch, denn leider kommt bis auf die Bedienungsanleitung kein vorinstalliertes Buch mit dem Kindle mit.
Der Buchladen auf dem Kindle ist eine vereinfachte Version des normalen Amazon-Onlineshops. Was wiederum auffällt, ist die gute Integration: Der Kindle “weiss”, welche Bücher ich sonst schon bei Amazon bestellt habe und empfiehlt mir passend dazu interessante eBooks.
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