Thema: Kindle

 

Alle 38 Artikel zum Thema Kindle auf neuerdings:

Tolino Shine E-Reader:
Die deutsche Kindle-Alternative im Test

Gegen die Übermacht von Amazon im E-Book-Markt tritt die “Tolino-Allianz” an. Der Glowlight-Reader Tolino Shine soll dabei dem überaus erfolgreichen Kindle Konkurrenz machen. Aber kann das gelingen? Gastautor Ansgar Warner hat sich den Reader für euch angesehen.

Der Tolino Shine soll Amazons Kindle Paroli bieten. Bilder: Ansgar Warner

Der Tolino Shine soll Amazons Kindle Paroli bieten. Bilder: Ansgar Warner

Gemeinsam gegen Amazon lautet die Devise der “Tolino-Allianz” zwischen Thalia, Weltbild &.Co und der Deutschen Telekom. Die Rolle des Kindle-Killers soll dabei der Anfang März gestartete Glowlight-Reader Tolino Shine übernehmen, ergänzt durch ein cloudbasiertes App-Universum. “Maximale Freiheit, Mobilität und Sicherheit” wird dem Nutzer versprochen, denn einmal gekaufte E-Books bleiben “lebenslänglich” in der Telekom-Cloud gespeichert. Der Tolino-Verkaufspreis von 99 Euro klingt verlockend: Immerhin glänzt das Gerät mit XGA-Auflösung, 2 GB Speicher und langer Akkulaufzeit. Doch wirklich erfüllen kann das speziell für den deutschen Markt entwickelte Lesegerät die hohen Erwartungen zur Zeit noch nicht. Insbesondere die Benutzeroberfläche lässt doch einiges zu wünschen übrig, zum Teil aber auch der Einkaufs-Service. Unser Tipp: Solange es kein Firmware-Update gibt, sollte man besser auf Alternativen wie etwa den Cybook Odyssey HD FrontLight zurückgreifen.

Tolino Shine (11 Bilder)
Der Tolino Shine soll Amazons Kindle Paroli bieten. Bilder: Ansgar Warnertolino-shine-02tolino-shine-03tolino-shine-04
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Amazon Kindle Paperwhite im Test:
Weißer als weiß geht doch!

Bislang gab es entweder selbstleuchtende Tablet- und Handy-Displays zum E-Book-Lesen – oder aber E-Book-Reader mit grauem “Papier”. Der Amazon Kindle Paperwhite kombiniert nun E-Paper mit Beleuchtung. neuerdings.com hat den Zwitter getestet.

Kindle Paperwhite (links) im Vergleich mit Vorgängermodell Kindle 4 (rechts), jeweils in Schutzhüllen (Bilder: W.D.Roth)

Kindle Paperwhite (links) im Vergleich mit Vorgängermodell Kindle 4 (rechts), jeweils in Schutzhüllen (Bilder: W.D.Roth)

Ich hatte zugegeben meine Zweifel über die Vorzüge der neuen Kindles, auch wenn mich die wechselnde Beleuchtung beim Lesen im Zug öfters störte – ob nun auf den bisher üblichen E-Book-Readern oder normalem Papier. Zudem hatte der Kindle Paperwhite vor Weihnachten deutliche Lieferprobleme (deshalb erscheint der Test auch erst jetzt – inzwischen liefert Amazon binnen Tagen) und auch technische Probleme soll es bei den ersten Geräten gegeben haben. Auf einem Tablet wollte ich jedoch unterwegs nicht lesen, wo ich doch schon den ganzen Tag im Büro an einem Bildschirm sitze und es mir schon reicht, ein Smartphone täglich laden zu müssen.

Doch als das Testgerät schließlich eintraf, überraschte es – und zwar in fast jeder Hinsicht positiv. Negativ fiel lediglich das gestiegene Gewicht auf: Gegenüber dem Standard-Kindle (ohne Touch) der 4. Generation lag der Neue deutlich schwerer in der Hand – eher wie ein Papierbuch oder ein Tablet.

Amazon Kindle Paperwhite
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wr249903cr.jpgwr249902cr.jpgKindle Paperwhite
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Amazon Kindle Paperwhite:
Ganz in Weiß – mit einem Blumenstrauß voller Leihbücher

Das Display des E-Reader Amazon Kindle hatte bisher eher die Anmutung von Recycling-Papier einfacher Qualität: Der Bildschirm war hellgrau. Das ist gut beim Lesen in strahlender Sonne, doch wann hat man die hierzulande schon? Ab sofort kann man die wintertaugliche Version vorbestellen: den Amazon Kindle Paperwhite. Außerdem gibt es dann eine digitale Leihbibliothek.

Kindle Paperwhite: Nun lesen wie auf Papier (Bild: Amazon)

Kindle Paperwhite: Nun lesen wie auf Papier (Bild: Amazon)

Man hat sich ja langsam daran gewöhnt, dass Deutschland bei Amazon immer erst die Waren der letzten Saison auftragen muss und die neuesten Sachen oft nur in den USA verkauft werden – ob das Tablet Kindle Fire oder nun der neue, wirklich “papierweiße” Kindle. Für Deutschland gab es zuletzt nur den 20 Euro günstigeren, “normalen” Kindle, den neuen Kindle E-Book-Reader mit “weißem Papier” dagegen nur in den USA.

Doch das Weihnachtsgeschenk mit einem möglichen E-Book-Reader-Update (den bisherigen bekommt dann die Familie) wollte sich Amazon offensichtlich doch nicht entgehen lassen und kommt nun doch mit dem neuen Kindle nach Deutschland.

Amazon Kindle Paperwhite
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Duell der Ökosysteme:
Die Strategie hinter dem Amazon Kindle Fire

Amazon will Apple und Google nicht dabei zusehen, wie sie den Tablet-Markt unter sich aufteilen und so ihre Ökosysteme stärken. Die Strategie des Konzerns aus Seattle: Sein riesiges Kaufhaus über zum Niedrigstpreis angebotene Hardware in die Wohnzimmer zu bringen.

Amazon Kindle Fire

Amazon Kindle Fire

Ein Zitat von Amazons gestriger Pressekonferenz rund um neue Kindle-Fire-Tablets und Kindle-E-Reader findet sich in den meisten Artikeln wieder, welche über die Geschehnisse des Events im kalifornischen Santa Monica berichten: “People don’t want Gadgets anymore. They want services” – zu Deutsch: “Menschen wollen keine Hardware mehr, sie wollen Dienste”. Mit diesen Worten eröffnete Firmenchef Jeff Bezos die Veranstaltung, die ein wenig an Auftritte von Steve Jobs erinnert haben soll. Bezos verkündete damit zwar nichts, was Beobachter des Handelsriesen aus Seattle nicht bereits wussten – Kollege Karsten Werner hatte die strategische Umsetzung dieser Erkenntnis zum Debüt des ersten Kindle Fire Tablets vor einem Jahr bereits näher analysiert – doch unterstrich damit nochmals unmissverständlich, auf welche Weise sich Amazon von der Konkurrenz abheben will: Nicht der Verkauf der Hardware soll Geld in die Kassen spülen, sondern der Vertrieb von Inhalten und Gütern über die von Konsumenten erworbenen Geräte. Weiterlesen auf netzwertig.com…

Amazon Kindle Paperwhite und Kindle Fire:
Verspätetes Feuer

Amazon stellte gestern die jüngste Kindle-Generation vor: Fünf mal das Fire-Tabet sowie zwei Varianten des Lesegeräts mit schneeweißer Lesefläche. Zudem wurde der Preis für das verbesserte normale Kindle gesenkt. Die wichtigste Frage lautet natürlich: Welche dieser Geräte gibt es auch in Deutschland?

Amazon Kindle Fire 7: endlich auch in Deutschland ´(Quelle: pd Amazon)

Amazon Kindle Fire 7: endlich auch in Deutschland ´(Quelle: pd Amazon)

“Spät kommt Ihr, doch Ihr kommt.” heißt es schon in Schillers Wallenstein-Drama, wobei die anschließende Begründung “Der lange Weg … entschuldigt Euer Säumen.” (Quelle) im Zeitalter von Jumbo Jet und Internet nicht mehr gelten mag. Die Rede ist vom Amazon Kindle Fire, jenem hochgepriesenen Android-Tablet. Das ist zwar seit gestern endlich auch in Deutschland erhältlich (zumindest bestellbar), doch leider immer noch nicht in allen Varianten.

Amazon Kindle Fire und paperwhite
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E-Reader im Alltag:
Wie gut funktioniert digitales Lesen?

Amazons Kindle brachte dem digitalen Lesen den ersten großen Schub und Tablets wie das iPad sorgten für den nächsten. Aber wie alltagstauglich ist das heute wirklich? Gastautor Gerhard Schröder von PadLife.de stellt sein E-Reader-Setup vor und erklärt, an welchen Stellen es funktioniert und an welchen es hakt. Ein Beitrag von Gerhard Schröder.

Die Geräte und Apps unseres Gastautoren, die bei ihm selbst und Familienmitgliedern im Einsatz sind. Bild: Gerhard Schröder

Die Geräte und Apps unseres Gastautoren, die bei ihm selbst und Familienmitgliedern im Einsatz sind. Bild: Gerhard Schröder

Was waren das für goldene Zeiten: Wir lasen Bücher, so richtig auf Papier. Wir trugen Papierstapel durch die Gegend: Faxe – Geschäftsbriefe – Liebesbriefe. Heute habe ich “nur noch ein iPad”. Nicht wirklich, denn neben dem neuen iPad habe ich ein iPhone 4S, ein altes iPad 1 und einen Kindle, dazu einen Schwung Apps zum Lesen von Büchern. Ein Überblick…

Kindle

Der Kindle stellt bei uns im Haus die Verbindung zu meinem Elternhaus her. Gekauft zum letzten Nikolaus und sofort an meine Mutter verschenkt. Da man so schwer E-Books verschenken kann, läuft der Kindle auf meinem Amazon-Account. Meine Mutter ruft an und ich lade ihr neue Bücher über 200 km Entfernung auf ihren E-Reader. Meine Frau nutzt immer wieder den Kindle im Urlaub als Leihgabe und erspart sich so einiges an Gewicht beim Fluggepäck. Mehr Platz für Kleidung, Schuhe usw…

Offizielle Produktfotos zu Apple iPad und Amazon Kindle
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Aktuelle E-Reader-Marktübersicht:
Von Augenschmaus bis Netzhautpeitsche

Wer digital lesen will, hat eine fast schon erschlagende Auswahl an Geräten. Dieser Artikel gibt eine aktuelle und umfassende Marktübersicht. Ein Beitrag von Ansgar Warner.

Elektronisches Lesen könnte so einfach sein – wäre da nicht die Frage: Wie willst du lesen? Vernetzt oder unvernetzt, mit Touch-Screen oder mit Taste, auf E-Ink oder auf LCD? Spätestens seit dem iPad und dessen iBooks-App sind schließlich auch Multifunktions-Tablets zum Lesegerät mutiert.

Auf dem Leitmarkt USA bieten klassische Buchhändler wie Barnes&Noble (Nook), aber auch Online-Plattformen wie Amazon (Fire) oder Kobo (Vox) längst günstige 7-Zoll-Lesetablets mit Android-Oberfläche an. Gleichzeitig werden klassische E-Reader wie Kindle, Sony- oder Kobo-Reader immer Tablet-ähnlicher: Sie bringen einen eigenen Browser mit, man bedient sie mit dem Finger, man kann mit ihnen auf Twitter und Facebook posten. Die „GlowLight“-Funktion macht beim Nook – und bald wohl auch beim Kindle – sogar die Lektüre im Dunkeln möglich. Dass man E-Books drahtlos im integrierten E-Store shoppt und dank Apps und Syncing-Fähigkeit auf verschiedenen Geräten lesen kann, versteht sich dabei fast schon von selbst.

E-Reader: Einige Beispiele im Bild
Weltbild Tablet (CAT Nova)Kobo TouchSony Reader Wi-Fi PRS-T1Odyssey
Liro InkLiro ColorKindle TouchiRiver Story HD
PocketBook IQTouch Me ThaliaeBook Reader 3.0Amazon Kindle
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E-Book-Reader Amazon Kindle:
Bald auch in Deutschland mit Touch

Der E-Book-Reader “Kindle” von Amazon ist komfortabel und preisgünstig. Allerdings wurde in Deutschland bislang nur ein eingeschränktes Sortiment angeboten: Die Modelle mit UMTS-Anbindung und Touchscreen gab es nur in den USA, ein Eigenimport führte zu Problemen. Damit ist es nun bald vorbei.

Den Amazon Kindle gibt es ab Ende April auch in Deutschland mit "Fummelschirm". (Bild: Amazon)

Den Amazon Kindle gibt es ab Ende April auch in Deutschland mit "Fummelschirm". (Bild: Amazon)

Den aktuell in Deutschland lieferbaren Kindle-E-Book-Reader für 99 Euro hatte ich hier bereits ausgiebig getestet. Man konnte mit dem Gerät durchaus zufrieden sein. Allerdings störte manchen, der schon mit Smartphones hantiert hat, der Rückschritt in der Bedienung: Mit den Fingern auf dem Schirm geht hier gar nichts, es muss alles per Tastendruck gemacht werden. Das passiert auf dem “Cursorkreuz”, dessen zentraler Taste, den vier Tasten daneben oder mit den “Blättertasten” an der Seite.

Das erspart zwar das Reinigen des Bildschirms von Fingerabdrücken, was aber dank des matten Bildschirms auch weniger häufig nötig sein dürfte als bei einem Smartphone. Doch das intuitive Umblättern der digitalen Buchseiten fehlt. Auch Menüpunkte lassen sich so nicht einfach “antatschen”.

Die neuen Modelle “Kindle Touch” und “Kindle Touch 3G” gab es in Deutschland dagegen bislang nicht. Ein Eigenimport aus den USA führte wiederum zu diversen Problemen beim Einkauf im deutschen Amazon-Kindle-Shop. Das ändert sich in vier Wochen.

Amazon Kindle Touch
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Amazon Kindle im Test (3/3):
Futter für den Leser

Hardware und Handhabung des deutschen Amazon Kindle E-Book-Readers haben wir in Teil 1 und 2 dieses Tests besprochen. Doch nützlich wird so ein Gerät erst mit der passenden Software, sprich: E-Books oder anderem Lesestoff. Wie bekommt man den elegant ins Gerät? Und tut es nicht auch eine Smartphone-App?

Kindle Webbrowser zeigt ein bekanntes Gadget-Magazin (Bild: wor)

Kindle Webbrowser zeigt ein bekanntes Gadget-Magazin (Bild: wor)

Toll, da hat man nun EUR 99 für ein elektronisches Buchlesegerät gezahlt, doch wird kein einziges Buch mitgeliefert, das muss man sich auch noch extra anschaffen. Und eventuell sogar noch ein zweites, damit man etwas mehr Auswahl beim Lesen hat. Irgendwie doof, oder?

Nein, nicht wirklich: Amazon hat selbst bereits ein umfangreiches Sortiment kostenloser, gemeinfreier Bücher im Angebot, auch außerhalb der Feiertage. In deutscher Sprache gibt es bereits etliche 100 Werke, in englischer gar Tausende. Unter den deutschen Gratis-Büchern finden sich neben Tolstois Krieg & Frieden, Lena Christs Erinnerungen einer Überflüssigen oder den Gedichten von Rainer Maria Rilke auch die Expeditionsberichte der Südseereisen von James Cook, aufgeschrieben von Georg Forster. Gedruckt nicht billig, als Kindle-E-Book gratis, da die Urheberrechte abgelaufen sind.

Ebenso kann man dem Kindle aber auch andere Buchdateien per USB-Port unterschieben. Am besten natürlich im Kindle-Format Mobipocket (.mobi, .prc oder auch .azw), Textdateien (.txt) gehen aber auch, ebenso HTML-Dateien, wenn man sie in .txt umbenennt – und auch die allgegenwärtigen PDFs. Diese sind allerdings nicht so gut zu lesen, wie bereits in Teil 1 und 2 erläutert.

Doch hat man mit dem Kindle von Amazon auch einen Datenspeicher in der Cloud und einen Konvertierungsdienst erworben:

Surfen und PDF lesen auf dem Kindle (Bilder: wor)
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Amazon Kindle im Test (2/3):
Einfach – tolles Gerät!

Der Kollege Roth widmete den ersten Teil des Tests der Hardware, doch ohne entsprechendes Interface nutzt das beste Stück Elektronik nichts. Ist der neue Kindle für Leser jeden Alters geeignet?


Amazon Kindle (Bild: kaz)

Amazon Kindle (Bild: kaz)

Der Amazon Kindle begeistert die Leser seit geraumer Zeit und mausert sich zu einem Verkaufsschlager. Nicht umsonst legt Amazon seinen EBook-Reader immer wieder neu auf. Und als Antwort für die eingangs gestellte Frage gibt es ein kurzes, aber überzeugtes: Ja!

Einfach

Ein Gerät, das ein Buch ersetzen soll, muss zuerst einmal eines sein: Einfach. Dem unbedarften Papierkrieger muss sich die Bedienung sofort erschließen. Und das tut sie.

Amazon Kindle
Amazon Kindle -  PDF-Darstellung, Schrift ist recht klein (Bild: kaz)Amazon Kindle -  Einstellungsmenü (Bild: kaz)Amazon Kindle -  Verschiedene Schriftgrößen (Bild: kaz)Amazon Kindle - (Bild: kaz)
Amazon Kindle - (Bild: kaz)Amazon Kindle - (Bild: kaz)Amazon Kindle - Vergleich Buchseite und E-Ink (Bild: kaz)Amazon Kindle (Bild: kaz)
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