Thema: Kindle

 

Alle 21 Artikel zum Thema Kindle auf neuerdings.com:

Haleron iLet Mini HAL:
Kleiner E-Reader

Don Dahlmann, 26. Februar 2010 um 16.12 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Mit dem Haleron iLet Mini HAL bekommt man einen E-Reader, der auf Android basiert.

So richtig haben sich E-Reader bei uns noch nicht durch gesetzt. In meinem technikaffinen Bekanntenkreis herrscht noch Skepsis ob des Sinns von E-Books.

So sehr man gerne mit dem Laptop im Bett liegt, wenn man “richtig” lesen möchte, greift man dann doch lieber noch zu Buch. Das kommenden iPad könnte da was ändern, aber es gibt auch andere Hersteller, die Netbooks mit E-Readern gepaart haben.
Der iLet Mini HAL hat ein kleines, 7 Zoll großes Touchscreen Display, das eine Auflösung von 800 x 400 Pixeln bietet. » weiterlesen

Erste iSlate/iTablet/iPad-Anwendung:
Ein Kreuzworträtsel

Peter Sennhauser, 27. Januar 2010 um 8.37 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Das Apple-Tablet iSlate/iPad/MacTablet ist noch nicht präsentiert und immer noch nur ein Gerücht – da taucht die erste Anwendung auf.

das iPad-iSlate-Kreuzworträtsel.
das iPad-iSlate-Kreuzworträtsel.
Umwerfend ist es ja nicht: Das erste offizielle Apple-Tablet-Spiel ist ein elektronisches Kreuzworträtsel. Sowas könnte auch auf dem Kindle laufen, zumal die Quadrate und die Farben der digitalen Tinte gut passen würden.

Aber die Ankündigung der Software ist die erste, die sich konkret auf das iTablet/iSlate/iPad von Apple bezieht.

Damit steht die Softwareschmiede StandAlone buchstäblich allein und nutzt geschickt den Buzz: Sie hat gestern eine Anwendung fürs iPhone angekündigt – aber für einen 10-Zoll-Bildschirm (Zwinker! Zwinker!):

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M-Edge Guardian für den Kindle:
Macht E-Bücher
wasserfest und schwimmfähig

Peter Sennhauser, 9. Januar 2010 um 12.10 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

M-Edge präsentiert das erste wasserdichte Gehäuse für den Kindle. Nicht für Taucher, aber für Urlauber und Badewannen-Leser ideal.

Er schwimmt: Der “Guardian” für den Kindle von M-Edge ist ein transparentes Kunststoffgehäuse, und er ist deutlich dicker, als er grundsätzlich sein müsste: M-Edge sorgt mit dem zusätzlichen Leerraum in dem mit vier soliden Schnappriegeln verschlossenen Kindle-Gehäuse für den nötigen Auftrieb.

Denn die Kunststoffhülle soll den E-Book-reader vor allem in der Badewanne, aber eben auch am Strandurlaub und beispielsweise auf der Segelyacht behüten – und da ist es von Vorteil, wenn er nach einem Sturz ins Wasser nicht einfach schön trocken auf den Grund des Meeres sinkt, sondern an der Oberfläche schwimmt.

Das ist aber nur die eine Seite der drei Hohlräume im Rücken des hermetisch eingeschlossenen Kindle:

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«Kindle2» von amazon in Europa:
Erster Bote einer neuen Generation

Peter Hogenkamp, 17. November 2009 um 9.53 Uhr , 7 Kommentare Kommentare

Den E-Book-Reader «Kindle» von amazon haben wir hier bei neuerdings.com bereits getestet. Seit kurzem funktioniert das Gerät auch in Europa – und zeigt uns, wo die Reise hingeht.

Seit zwei Wochen teste ich nun den «Kindle» von amazon. Das Gerät, genau genommen heisst es ja «Kindle2», ist nicht neu, daher ist ein Test der Hardware und Software eigentlich für uns globale Geister etwas veraltet. Peter Sennhauser hatte im März schon einen ausführlichen, dreiteiligen Testbericht abgeliefert (hier der Teil I: «Auspacken und Staunen»).

Die Europäer testen ihn natürlich trotzdem jetzt noch. Gion Mathias Cavelty von der Schweizer «Weltwoche» zum Beispiel freut sich, etwas postpubertär, dass keine Schweizer Autoren im Kindle Store sind. Dann bringt er aber doch noch einen nützlichen Serviceteil:

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Barnes & Noble E-Reader “Nook”:
Schlupfwinkel mit (etwas) Farbe

Peter Sennhauser, 20. Oktober 2009 um 11.01 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Das E-Book-Lesegerät des US-Buchhändlers Barnes & Noble hat eine virtuelle Tastatur, kostet 250 Dollar und heisst “Nook”.

Ein “Nook” ist ein Winkel, eine Ecke oder ein Schlupfloch – und der E-Book-Reader der amerikanischen Buchhandelskette Barnes & Noble, der wohl mächtigsten Konkurrenz für Online-Buchzar Jeff Bezos und seine Amazon.

Viel ist über Nook bis jetzt noch nicht bekannt – ausser, dass das Lesegerät für elektronische Bücher morgen offiziell vorgestellt und sofort erhältlich sein soll:

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txtr:
E-Reader aus Deutschland

Don Dahlmann, 16. Oktober 2009 um 15.13 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Mit txtr erscheint der erste E-Book-Reader aus Deutschland, der dem Kindle Konkurrenz machen könnte.

Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, ob E-Books ein Hype sind, oder ob sich da eine echte Nische auftut. Aber der Menge an neuen E-Readern ( Endless Ideas BeBook (Affiliate-Link) , Kindle, Sony Digital Reader (Affiliate-Link) , Barnes& Noble Nook) nach zu urteilen, schient sich ein durchaus großer Markt zu entwickeln. Wer viel Fachbücher lesen muss wird einen E-Reader schnell zu schätzen wissen, aber auch darüber hinaus sind die Geräte interessant. Wie wäre es, wenn man seine Zeitungsabo über den E-Reader bekommt? Der txtr erweitert die Funktionalitäten der E-Book-Reader um den Bereich Mobilfunk, was die Sache mit dem Abo wie beim Kindle leichter macht.

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LG Dünnfilm-Solarzelle für E-Books:
Bitte in der Sonne lesen

Peter Sennhauser, 13. Oktober 2009 um 12.17 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Der aktuelle Hype um E-Book-Reader bietet auch Herstellern eine Plattform, die mit E-Ink und Büchern gar nichts am Hut haben. Aufgesprungen ist LG.

Die südkoreanische LG hat eine Dünnfilm-Solarzelle von 10*10 Zentimetern Fläche und einer Dicke von 0.7 Millimeter vorgeführt, die in den inneren Deckel eines Sony E-Books gepappt ist.

Und während die technischen Daten der Solarfolie ja ganz interessant sind (Wirkungsgrad 9.6 Prozent), frage ich mich dann doch, was das jetzt genau unbedingt mit E-Books zu tun haben soll.

Erklärt Mr. Ki Yong Kim, Leiter der Solarzellenabteilung von LG: “E-Books geniessen viel Aufmerksamkeit, weil sie Vorteile bieten wie die Speicherung viele Bücher.” Äh, Ja, und? “Die Idee eines E-Books kombiniert mit einer Solarzelle bietet dem Benutzer den Vorteil einer längeren Betriebsdauer.”

Aha.

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Samsung SNE-50K:
Pocket-E-Book

Thomas Jungbluth, 28. Juli 2009 um 16.36 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Samsung veröffentlicht sein erstes eigenes E-Book SNE-50K – zunächst aber nur auf dem koreanischen Markt.

Das Gerät ist kleiner als die Mitbewerber von amazon und Sony und auch sonst technisch weniger aufwändig. Anwender müssen auf WLAN und Mobilfunkanbindung verzichten (was ihnen nicht unrecht sein dürfte). Schwerwiegender ist, dass Samsung keinen Speicher- kartenleser einbaut. Wer lesen will, muss die Inhalte erst auf den integrierten 512 MB-Speicher übertragen. Der Reader kennt die Formate PDF, TXT und EPUB. Das Display bietet eine Diagonale von 5 Zoll (ca. 13 cm) und eine Auflösung von 600 x 800 Pixel bei 8 Graustufen.

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Amazon Kindle:
Da war das Buch weg

Don Dahlmann, 20. Juli 2009 um 10.34 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Amazon hat sich gerade bei seinen US-Kunden beliebt gemacht und schon gekaufte Bücher vom Kindle gelöscht.

Amazon hat sich ein mächtiges Problem mit einigen Kindle-Kunden. Die hatten über den Amazon-Shop völlig legal zwei Bücher von George Orwell erworben. Nur um am Wochenende festzustellen, dass die Bücher bei der Synchronisation mit dem Amazon-Shop einfach vom Kindle gelöscht wurden. Es handelt sich, ausgerechnet, um die die Bücher “1984″ und “Animal Farm”. Als Grund gab Amazon an, dass der Verkäufer der Bücher gar nicht die Rechte gehabt habe, das E-Book zu verkaufen. Die Käufer sind ebenso überrascht wie verärgert:

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Amazon Kindle DX:
Grösseres Display für Zeitungen

Don Dahlmann, 6. Mai 2009 um 12.36 Uhr , 9 Kommentare Kommentare

Der Kindle 2 ist gerade erst auf dem Markt, da legt Amazon mit dem Kindle DX nach.

Der neue Kindle scheint, zumindest wenn man den Pressemitteilungen von Amazon glaubt, ein großer Erfolg zu sein. So groß, dass man wohl auch von Zeitungen angesprochen wurde, die gerne ihre Produkte ebenfalls auf dem Kindle sehen würden. Statt des Abos des Printproduktes, würde man gerne ein Abo auf dem Kindle verkaufen. Doch wegen des kleinen Screens lassen sich Printinhalte nur schwer darstellen. Das soll sich ab Herbst ändern:

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