Thema: Kindle

 

Alle 31 Artikel zum Thema Kindle auf neuerdings.com:

E-Book-Reader Amazon Kindle:
Bald auch in Deutschland mit Touch

Der E-Book-Reader “Kindle” von Amazon ist komfortabel und preisgünstig. Allerdings wurde in Deutschland bislang nur ein eingeschränktes Sortiment angeboten: Die Modelle mit UMTS-Anbindung und Touchscreen gab es nur in den USA, ein Eigenimport führte zu Problemen. Damit ist es nun bald vorbei.

Den aktuell in Deutschland lieferbaren Kindle-E-Book-Reader für 99 Euro hatte ich hier bereits ausgiebig getestet. Man konnte mit dem Gerät durchaus zufrieden sein. Allerdings störte manchen, der schon mit Smartphones hantiert hat, der Rückschritt in der Bedienung: Mit den Fingern auf dem Schirm geht hier gar nichts, es muss alles per Tastendruck gemacht werden. Das passiert auf dem “Cursorkreuz”, dessen zentraler Taste, den vier Tasten daneben oder mit den “Blättertasten” an der Seite.

Das erspart zwar das Reinigen des Bildschirms von Fingerabdrücken, was aber dank des matten Bildschirms auch weniger häufig nötig sein dürfte als bei einem Smartphone. Doch das intuitive Umblättern der digitalen Buchseiten fehlt. Auch Menüpunkte lassen sich so nicht einfach “antatschen”.

Die neuen Modelle “Kindle Touch” und “Kindle Touch 3G” gab es in Deutschland dagegen bislang nicht. Ein Eigenimport aus den USA führte wiederum zu diversen Problemen beim Einkauf im deutschen Amazon-Kindle-Shop. Das ändert sich in vier Wochen.

Amazon Kindle Touch
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Amazon Kindle im Test (3/3):
Futter für den Leser

Hardware und Handhabung des deutschen Amazon Kindle E-Book-Readers haben wir in Teil 1 und 2 dieses Tests besprochen. Doch nützlich wird so ein Gerät erst mit der passenden Software, sprich: E-Books oder anderem Lesestoff. Wie bekommt man den elegant ins Gerät? Und tut es nicht auch eine Smartphone-App?

Toll, da hat man nun EUR 99 für ein elektronisches Buchlesegerät gezahlt, doch wird kein einziges Buch mitgeliefert, das muss man sich auch noch extra anschaffen. Und eventuell sogar noch ein zweites, damit man etwas mehr Auswahl beim Lesen hat. Irgendwie doof, oder?

Nein, nicht wirklich: Amazon hat selbst bereits ein umfangreiches Sortiment kostenloser, gemeinfreier Bücher im Angebot, auch außerhalb der Feiertage. In deutscher Sprache gibt es bereits etliche 100 Werke, in englischer gar Tausende. Unter den deutschen Gratis-Büchern finden sich neben Tolstois Krieg & Frieden, Lena Christs Erinnerungen einer Überflüssigen oder den Gedichten von Rainer Maria Rilke auch die Expeditionsberichte der Südseereisen von James Cook, aufgeschrieben von Georg Forster. Gedruckt nicht billig, als Kindle-E-Book gratis, da die Urheberrechte abgelaufen sind.

Ebenso kann man dem Kindle aber auch andere Buchdateien per USB-Port unterschieben. Am besten natürlich im Kindle-Format Mobipocket (.mobi, .prc oder auch .azw), Textdateien (.txt) gehen aber auch, ebenso HTML-Dateien, wenn man sie in .txt umbenennt – und auch die allgegenwärtigen PDFs. Diese sind allerdings nicht so gut zu lesen, wie bereits in Teil 1 und 2 erläutert.

Doch hat man mit dem Kindle von Amazon auch einen Datenspeicher in der Cloud und einen Konvertierungsdienst erworben:

Surfen und PDF lesen auf dem Kindle (Bilder: wor)
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Amazon Kindle im Test (2/3):
Einfach – tolles Gerät!

Der Kollege Roth widmete den ersten Teil des Tests der Hardware, doch ohne entsprechendes Interface nutzt das beste Stück Elektronik nichts. Ist der neue Kindle für Leser jeden Alters geeignet?


Der Amazon Kindle begeistert die Leser seit geraumer Zeit und mausert sich zu einem Verkaufsschlager. Nicht umsonst legt Amazon seinen EBook-Reader immer wieder neu auf. Und als Antwort für die eingangs gestellte Frage gibt es ein kurzes, aber überzeugtes: Ja!

Einfach

Ein Gerät, das ein Buch ersetzen soll, muss zuerst einmal eines sein: Einfach. Dem unbedarften Papierkrieger muss sich die Bedienung sofort erschließen. Und das tut sie.

Amazon Kindle
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Amazon Kindle im Test (1/3):
Bücher lesen neu definiert

Den E-Book-Leser Kindle von Amazon gibt es nun schon eine Weile – doch erst das aktuelle Modell ist auch in einer deutschen Version erhältlich und mit seinem Preis knapp unter EUR 100,00 gerutscht. Ist er damit nun auch für Nicht-Geeks interessant geworden?

E-Books? Sparen Holz und Geld, können vom Ingenieurgrad aufwärts ohne Probleme am Computer gelesen werden und sind nur ein anderes Wort für PDF-Dateien.

E-Book-Reader? Sind so sinnvoll, unentbehrlich und ganzjährig vielseitig verwendbar wie Waffeleisen oder elektrische Eiswürfelcrusher.

So die gängigen – und falschen – Vorurteile zum Thema.

Am Computer liest natürlich niemand gerne ganze Bücher, nicht mal, wenn es ein handliches Notebook ist und das E-Book gratis ergattert wurde.

Auch ein iPad als Lesegerät ist nur bedingt beliebt: Es wird in der Hand auf Dauer einfach zu schwer – ganz abgesehen davon, dass es auch zu wertvoll ist, um es in den Urlaub zum Lesen an den Strand mitzunehmen.

Ein Smartphone ist dagegen eigentlich viel zu klein, um darauf “Krieg & Frieden” zu lesen, doch man hat es halt sowieso schon dabei. Und die E-Book-Lese-App gibt es umsonst dazu. Also wozu noch einen extra Reader?

Erste Versuche mit E-Book-Readern riefen bei mir ohnehin keine Begeisterung hervor: Die üblichen, wie ein gedrucktes Buch und auch auf dessen Grösse hin gelayouteten PDF-Dateien mutieren auf dem E-Book-Reader zum Mäusekino: Es ist in Ganzseitenansicht nichts mehr zu erkennen und wer zwecks vernünftiger Schriftgröße ins Bild zoomt, scrollt sich beim Lesen in den Wahnsinn.

Das allerdings ist ein Fehler des statischen Print-Formates PDF. Nicht ohne Grund sind Webseiten in HTML. So passt sich das Layout der Bildschirmgrösse an – Okay, nur bei gut designten Webseiten, versteht sich. Doch ebenso etwas benötigt man für E-Books: Die beiden wichtigsten Formate heissen Epub und Kindle. Sie kann man sogar noch auf dem Smartphone lesen. Wenn auch nicht perfekt.

Grund, sich deshalb nun den «richtigen» E-Book-Reader von Amazon vorzuknöpfen:

Amazon Kindle (Bilder: wor)
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Amazon Kindle Fire:
Feurige Tablet-Konkurrenz

Feurig gut soll das neue Amazon Kindle Fire werden, denn Amazon will mit dem Android-Gerät das beste aus Tablet- und E-Book-Reader vereinen.


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Amazon Kindle Fire (Quelle: pd Amazon / CC)
Es ist ein Kindle. Und ein Tablet. In den letzten Tagen verdichteten sich die schon lange umherschwirrenden Gerüchte um einen Ebook Reader aus dem Hause Amazon, und nun springt der neueste Verkaufsschlager aus der Torte: Der Amazon Kindle Fire. Mit seiner Version eines Tabletcomputers will der Onlinehändler der Konkurrenz ordentlich Feuer unter dem Hintern machen. Allerdings ist es kein Allerwelts-Android-Tablet, sondern Amazon hat es stark nach seinen Vorstellungen modifizieren lassen.

Für ausreichend Dampf sorgt zunächst die Texas Instruments Dual-Core CPU mit 1,2 GHz. Als Oberfläche läuft das bestens erprobte Google Android, doch Amazon hat tief in die Moddingkiste gelangt und verändert. So fehlen dem Tablet einige Google-übliche Apps wie «Google Maps», und statt des Android Markets verweist das Tablet auf die hauseigenen Angebote des Amazon AppStores.

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Amazon Tablet:
Das Tablet vom Buchhändler

Im Netz sind Gerüchte aufgetaucht, dass Amazon an einem eigenen Tablet bastelt. Das würde Sinn machen.

Amazon verkauft seinen Kindle in großen Mengen, doch ist klar, dass die die reinen E-Reader bald wohl nur noch eine Nische besetzen werden. Die meisten Nutzer wollen mehr als nur ein paar Bücher lesen. Tablets sind da deutlich vielseitiger, doch bisher gibt es auf dem Markt nur wenig vernünftige Angebote. Amazon macht den wohl logischen Schritt und bringt ein eigenes Tablet auf den Markt. » weiterlesen

Jim Young Kickstarter Projekt PadPivot:
Tablet-Halter für iPad, Kindle und Co.

PadPivot ist ein Halter für Tablets, mit dem man iPad, Galaxy Tab, Kindle und Co. hochkant oder im Querformat in nahezu jedem Winkel aufstellen kann – nicht nur auf dem Tisch, sondern sogar auf dem Bein.

Ziel des Kickstarter-Projekts des freien Industrie-Designers Jim Young war es, bis zum 14. März mindestens 10.000 US-Dollar für die Produktion des PadPivot zusammenzubekommen. Während ich dies schreibe, läuft die Frist noch über 50 Tage, und schon sind mehr als 29.000 US-Dollar auf dem Konto.

Es scheint so, als sei der padPivot-Halter ein Produkt, auf das die Welt der Tablet-Nutzer wirklich gewartet hat. Wenn man sich ansieht wie universell sich der Tablet-Halter einsetzen lässt, wundert das nicht.

PadPivot Tablet-Halter - vielseitig einsetzbar
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Amazon Kindle 3 im Test:
Zehn Gründe
für den e-Ink-Reader

Der jüngste Kindle von Amazon liegt gut in der Hand, schont die Augen und ist international nutzbar. Grund genug für ein Hardware-Update.

Eigentlich ist Jeff Bezos ein ziemlicher Antipod zu Steve Jobs. Nichts, was Amazon je gemacht hat, war elegant. Und trotzdem war bisher fast alles richtig.

Sein Datenbank-Buchladen entsetzt mich bei jedem Besuch aufs neue und verführt mich trotzdem dank Datamining-Empfehlungen regelmässig zum übertriebenen Geldausgeben; seine Musikhandlung hat den Charme einer Eisenwarenhandlung und fesselt mich als Kunden dank konsequentem Verzicht auf DRM. Seine langweilig-graubraunen Verpackungen verstrahlen die Produktvorfreude eines Eierkartons, aber selbst meine offline-Nachbarin kennt dank ihnen das Amazon-Logo.

Und der Kindle war von Anfang an das hässlichste elektronische Lesegerät – und das beste. Denn Bezos hatte dem grauslich designten Gerät sein “Whispernet” spendiert. Und ich habe mir jetzt den Kindle 3 gegönnt, der das Tüpfelchen aufs i setzt:

Amazon Kindle 3
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Amazon Kindle 3:
Flacher, schneller, günstiger

Amazon hat die neue Version des E-Book-Readers Kindle vorgestellt, dessen Preis die Massen anziehen soll.

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Apple hat mit dem iPad die Spielregeln auf dem E-Reader-Markt verändert. Wer will schon einen reinen E-Reader, wenn man auf der anderen Seite einen richtigen kleinen Computer bekommen kann, der mehr kann als nur E-Books darzustellen? Doch der Kindle hat durchaus einige Vorteile auf seiner Seite. Das fängt bei der Akku-Leistung an und endet nicht bei der Lesbarkeit von digitaler Tinte. Jetzt hat Amazon ein weiteres Kaufargument hinzugefügt: » weiterlesen

Amazon Kindle:
Jetzt mit Gratisweb
und Twitter-Funktion

Amazon hat die Software auf dem Lesegerät Kindle aufdatiert und gibt damit auch in Europa den Internetzugriff frei. Und eine Direkt-Twitter-Funktion.

Es ging, aber richtig Spass gemacht hat es nie: Das Internet war auf Amazons Kindle in den USA schon immer nutzbar – als “experimentell” bezeichnete Amazon den Web-Zugang, aber auf dem E-Ink-Display lassen sich auch Google-Maps brauchbar darstellen.

Der Clou an der Geschichte war natürlich, dass der Kindle ohne Datenfunk-Abo verkauft wird und der Internet-Zugriff demnach für den Nutzer kostenlos ist.

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