Alle 33 Artikel zum Thema Kinder auf neuerdings:
Das 1stFone soll Kinder im Alter von vier bis neun Jahren schnell und leicht mit ihren Eltern verbinden. Der Hersteller propagiert vor allem die Sicherheit vor dem bösen, mobilen Internet. Der Schritt, das Smartphone deswegen auf das notwendigste herunterzureduzieren, wirkt übertrieben, das Telefon allerdings für viele Einsatzgebiete interessant.

Das 1stFone ist ein Einfachst-Telefon für Kinder – und Senioren. Bilder: Hersteller.
Ja, es gibt viel Schmutz im Netz, vor dem man Kinder bewahren sollte. Auch Smartphones sind davor natürlich nicht gefeit. Und wenn Kinder erst einmal den Weg ins mobile Internet gefunden haben, sind sie vor unschönen Phänomenen wie Sexting praktisch ungeschützt. So die offizielle Herangehensweise des britischen Herstellers OwnFone.
Sexting ist mit dem 1stFone alleine schon deswegen nicht möglich, weil sich damit nur Telefonate führen lassen. Der Besitzer kann angerufen werden oder über vordefinierte Wahltasten Teilnehmer wie Mama, Papa oder Oma anrufen. Mehr geht nicht. SMS schicken oder gar das mobile Internet benutzen, ist über das 1stFone technisch nicht möglich.
1stFone - Mobiltelefon für Kinder
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Dem Nachwuchs zur Sicherheit ein Handy mit in die Schule geben, ohne nachher Jamba-Klingelton-Abos und Beschwerden der Lehrer am Hals zu haben? Das geht mit einem speziellen Kinder-Handy. Wir haben uns das Simvalley Mobile KT-612 einmal angesehen.

Grün wie E.T.: Simvalley Mobile Kinder-Handy KT-612 (Bild: W.D.Roth)
Für Senioren gibt es inzwischen spezielle Handys, die einfach bedienbar sind und Notruffunktionen haben: Komplizierte Menüs und kleine Tasten und Displays sind für viele ältere Menschen nur hinderlich, das Handy jedoch als Sicherheitsfaktor durchaus nützlich.
Hier findet ihr einen Testbericht von Kollegin Gabriele Remmers zum Emporia Elegance.
Ähnlich ist es bei ganz jungen Menschen: Kinder haben zwar kein Problem mit kleinen Tasten und Anzeigen, doch zumindest Erstklässler dürften noch Schwierigkeiten mit komplizierten Menüs haben – danach können sie es vermutlich besser als die Eltern.
Allerdings gibt es einen zweiten Grund, Kindern nur ein Handy mit begrenztem Funktionsumfang mitzugeben: Sonst ist mit hohen Telefonrechnungen, lästigen Abzock-Abos und Ärger mit den Lehrern zu rechnen, weil der Filius im Unterricht am Handy spielt. Von der Gefahr, das gute Stück “abgezogen” zu bekommen, ganz zu schweigen.
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“Hörbert” ist ein MP3-Spieler im Kofferradio-Design für Kinder, der sich grundlegend von anderen “My First”-Geräten unterscheidet. Das Gehäuse besteht aus einheimischen Hölzern, das Gerät wird komplett in Deutschland hergestellt und klimaneutral versandt. Auch technisch ist Hörbert durchdacht.

Hörbert Hörspieler (Quelle: Hörbert)
Hörbert ist ein MP3-Player (oder, wie es auf der Website heißt: “Hörspieler”), dem man schon von weitem ansieht, dass er anders ist. Sein Gehäuse besteht aus Holz, er besitzt kein Display sondern stattdessen ein Tastenfeld aus farbigen, unbeschrifteten Knöpfen, einen Kippschalter zum Ein- und Ausschalten sowie einen Lautstärkeregler.
Den Holzgriff kann man austauschen, falls er einmal zu Bruch gehen sollten, ebenso den metallenen Lautstärkeregler, den durch ein Holzgitter geschützten Lautsprecher und den Ein-/Ausschalter. Anders als herkömmliches Elektronikspielzeug besitzt Hörbert also keine eingebaute Obsoleszenz, sondern ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Um das Gehäuse zu öffnen, braucht man nicht einmal Werkzeug, eine Münze genügt. Als Energiequelle dienen Batterien oder Akkus, über einen kleinen Schalter im Inneren können Eltern die Lautstärke begrenzen.
Hörbert Hörspieler: Gut Holz!
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Dolphin Media stellt auf der CeBIT 2011 ein Konzept für ein geschlossenes Internet nur für Kinder vor. Zugang erhalten nur die registrierten Mitglieder und nach Fingerabdruck-Scan.
Dolphin Media präsentiert zusammen mit AuthenTec das Kinderschutz-Softwaresystem Dolphin Secure. Dabei kombinieren sie Softwaretechnik mit den Vorteilen und Einsatzmöglichkeiten des Eikon AuthenTec Fingerabdruck-Scanner.
Dolphin Secure Kindersicherung (Affiliate-Link) bietet daneben auch ein soziales Netzwerk nur für Kinder an. Die Kombination aus Anmeldeverfahren mittels Eikon-Fingerabdruck-Scanner von AuthenTec und redaktionell überprüften Webseiten ermöglicht Kindern innerhalb der geschlossenen Dolphin Secure-Umgebung gefahrlos zu surfen und zu kommunizieren.
Dolphinsecure - sicheres Kidner-Internet
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Der AnyBook DRP-4000 von Franklin liest jedes Buch laut vor.

Franklin DRP-4000
Juhuu! Yippie! Endlich muss man seine Zeit nicht mehr mit mit den Kindern verschwenden. Klingt verrückt? Die Technik macht`s möglich. Nachdem man Hörbücher kaufen kann, um sich von einer wildfremden Stimme ein Buch vorlesen zu lassen, erreichen wir die nächste Stufe – getreu dem Spruch: “Einen Schritt vorwärts und zwei zurück”, denn mit dem Franklin DRP-4000 wird man wieder selbst zum digitalen Geschichtenerzähler. » weiterlesen
Die Hannsanimals von Hannspree sind in Plüschtiere eingebaute Digitale Bilderrahmen, gedacht für Kinder und Junggebliebene.

Hannspree Eisbaer
Hannspree hat sich darauf spezialisiert, Bildschirme in ungewöhnliche Rahmen einzubauen. Aber nicht nur Sportfans sind eine Zielgruppe, die der Hersteller bedient, sondern auch Kids.
Seit neuestem dienen Stofftiere als Träger für digitale Bilderrahmen. Die hintergrundbeleuchteten Breitbild-LCDs haben eine Bildschirmdiagonale von 8″, also 20,3 cm, und ein Seitenverhältnis von 16:9. Die Auflösung der Bildschirme beträgt 800 x 480 Pixel, das Kontrastverhältnis 500: 1 und die Helligkeit 200 cd/m².
Diese Werte sind jetzt nicht unbedingt High End, aber die Hannsanimals sind auch weniger für den Hightech-Fan gedacht als vielmehr für Kinder und Menschen, die Technik oft als zu kalt empfinden.
Denn das kann man von Giraffe, Panda, Eisbär und Elefant nun wirklich nicht behaupten. Die Tiere sind standfest, weich, ohne die Form zu verlieren und besitzen einen gewissen Niedlichkeitsfaktor, auch wenn Eisbär und Panda meiner Meinung nach etwas freundlicher gucken könnten.
Hannsanimals Digitale Bilderrahmen in Tierform
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Fisher Price stellt mehrere Apps für iPhone, iPod touch und iPad vor, die den Kleinsten Spielzeuge simulieren.

Fisher Price Chatter Telephone App
Die Programme dürften am ehesten für Erwachsene sein, die Ihren Kindern unterwegs ihr Gerät leihen, damit sich die “Wann sind wir endlich da?” und “Ich muss…”-Meldungen in Grenzen halten, denn ein iPhone, iPod touch oder iPad wird wohl kaum einer der Knirpse sein eigen nennen.
Damit die Kurzen Deine Highscores bei anderen Spielen nicht versauen, gibt es von Fisher Price drei Apps, die Kinder zwischen zwei und fünf Jahren beschäftigen sollen:
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Auf der CeBIT stellten Microsoft und Samsung ein Netbook vor, das nicht nur durch sein modernes Outfit besonders für Kinder geeignet sein soll, sondern auch durch die spezielle Software, die darauf installiert wurde.

Microsoft und Samsung Kinder-PC
Wo ein PC zuhause steht, nutzt ihn vor allem auch der Nachwuchs: 71 Prozent der 7- bis 10-Jährigen gehen ins Internet, zwischen 11 und 17 Jahren sind es sogar fast 100 Prozent, rechnet Microsoft vor (Studie der Bitkom). Und sogar 27 Prozent der Kinder zwischen 6 und 13 Jahren haben bereits einen eigenen Kindercomputer, so besagt es die KIM-Studie 2008.
Um die Kinder die Möglichkeiten des Webs näher zubringen und altersgerecht zu begleiten und zugleich vor dessen Gefahren zu schützen, stellte der Softwarehersteller auf der CeBIT einen “PC für Kinder” vor, der zusammen mit Samsung entwickelt wurde. Samsung steuert hierzu nur die Hardware bei: Ein “speziell auf die Ansprüche von Kindern zugeschnittenes Netbook, leicht, robust und dank entspiegeltem Display schonend für die Augen”, verziert mit bunten Motiven. » weiterlesen
Rocco ist Schaukelpferd, Stromerzeuger und Ladegerät in einem. Die Haltegriffe werden beim Schaukeln aufgeladen, lassen sich abnehmen und als Taschenlampe oder Nachtlicht verwenden.

Rocco energieerzeugendes Schaukelpferd
Rocco ist ein Beitrag für den Greener Gadgets-Wettbewerb 2010 in New York. Da hat sich mal jemand Gedanken gemacht, wie man die überschüssige Energie der Nachkommen sinnvoll nutzen kann.
Rocco ist ein Spielzeug, das diese Energie nicht verpuffen lässt, sondern für den späteren Gebrauch speichert. Und natürlich ist Rocco zu hundert Prozent aus ungiftigem, recykliertem Kunststoff. » weiterlesen
Hama stellt ein Babyphone vor, das gleich zwei Nachteile bisheriger Geräte beseitigt: den rauschenden Empfang und die Abhörunsicherheit.

Hama Baby Control mit Digitaltechnik gegen Störungen
Wer ein normales Babyphone besitzt, kennt die Probleme: Häufig hört man weniger das Schreien des eigenen Nachwuchses als Knacks- und Störgeräusche. Und wenn der Nachbar das gleiche Modell besitzt, hört man unter Umständen das Kreischkonzert von dessen Kind statt des eigenen. Die Probleme hat man mit dem Baby-Control “BC-400D” nicht, denn es überträgt den Klang digital und verschlüsselt. Das hilft nicht nur gegen Kratzen, sondern auch gegen unerwünschte Mithörer oder -sender.
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