Thema: Kinder

 

Alle 39 Artikel zum Thema Kinder auf neuerdings:

Moff:
Alltagsgegenstände in Spielzeuge verwandeln

Man nehme ein paar Sensoren, entwickle eine App und fertig ist das smarte, trendige Wearable Gadget für den Massenmarkt? Auch der Erfinder von Moff möchte mit einem Armband für Aufsehen sorgen – unter anderem bei Kindern, die alles mit diesem in ein Spielzeug verwandeln können.

Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)

Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)

Moff ist ein elastisches Armband, das über einen Drei-Achsen-Gyrosensor und einen Drei-Achsen-Beschleunigungssensor verfügt. Hinzu gesellen sich ein Button mit LED-Beleuchtung, eine Knopfzellen-Batterie für maximal 30 Stunden Betrieb und ein Bluetooth-4.0-Modul zum Kommunizieren mit dem Smartphone oder Tablet (zunächst iOS, Android kommt eventuell später). Und wozu ist das alles gut?

Moff
So sieht die App aus. (Foto: Moff Inc.)Mehrere Farben sind für Moff denkbar. (Foto: Moff Inc.)Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)Für Kids. (Foto: Moff Inc.)
Viel Technik steckt nicht drin. (Foto: Moff Inc.)Das Armband. (Foto: Moff Inc.)
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Kurio Phone:
Smartphone für Kinder mit Schutz-Mechanismen für Eltern

Das Unternehmen Kurio verkauft auch im deutschsprachigen Raum Tablets für Kinder. Es wurde offenbar höchste Zeit für ein entsprechendes Kids-Smartphone, das auf der CES 2014 angekündigt wurde.

Für Kinder gemacht. (Foto: Kurio)

Für Kinder gemacht. (Foto: Kurio)

Das Kurio Phone ist explizit für den Nachwuchs gedacht. Der Hersteller nennt seine Entwicklung auch das „sicherste Smartphone für Kids“, was durch ausführliche Elternkontroll-Mechanismen gewährleistet wird. Unter anderen können Mami und Papi die Apps verwalten, den sich selbst aktualisierenden Internet-Filter namens Kurio Genius konfigurieren, die Nutzungsdauer festlegen oder gar einsehen, mit wem Sohnemann und Töchterchen in Kontakt stehen.

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Fünf Kindertablets auf einen Blick:
Hightech-Spaß zu Weihnachten?

Vor ziemlich genau einem Jahr stellten wir bereits fünf Kindetablets vor, die vielleicht bei dem einen oder anderen unter dem Weihnachtsbaum lagen. Ganz so schnell wie bei „normalen“ Tablets entwickelt sich die Technik für den Nachwuchs offenbar nicht, denn die Neuheiten 2013 sind zum Teil nicht auf der Höhe der Zeit. Ein aktualisierter Überblick.

Eine Alternative? Das Kindle Fire HDX. (Foto: Amazon)

Eine Alternative? Das Kindle Fire HDX. (Foto: Amazon)

Klar, man könnte der Auffassung sein, dass ein Kind keinen Unterschied macht, ob im Tablet ein langsamer Singlecore-Prozessor mit 512 MB RAM werkelt oder ein flotter Quadcore mit 2 GB RAM. Oder wozu braucht es eine 5-Megapixel-Kamera, wenn es auch 2 Megapixel tun? Alles richtig, und doch nur kurzfristig gedacht. Denn die Ansprüche steigen schneller, als es die Eltern vielleicht glauben. In Zeiten, in denen Kids mit 13 Jahren mit ihren Freunden über Whatsapp kommunizieren und bei Instagram ihre Outfits der Welt zeigen, dürfte aus der Freude schnell Ernüchterung und Langeweile werden. Und mal ehrlich: Wer schon einmal ein Android-Gerät mit wenig Arbeitsspeicher, betagter CPU und einer 08/15-Kamera verwendet hat, kennt die Schwächen: Mit einer trägen Benutzeroberfläche, verzögerten Eingaben und ruckeligen, mies aufgelösten Videos sollen Kinder also ihren Spaß haben? Es ist gewiss sinnvoll, hier einige Euro mehr zu investieren und auf die verbauten Komponenten sowie natürlich die Möglichkeiten des Tablets zu achten. Ein Android 4.x als Betriebssystem harmoniert nicht besonders gut mit 512 MB oder eben einem Einkern-Chip. Das mag sich mit Android 4.4 Kit Kat aufgrund eines verbessertes Ressourcenmanagements ändern, doch bis dieses den Weg auf Kindertablets findet, steht vermutlich Weihnachten 2014 an.

Ein ebenfalls wichtiger Aspekt: die Software. Hat ein Hersteller eine eigenes, kinderfreundliches Interface parat? Sind geeignete Programme – für Eltern und Kinder – schon vorinstalliert? Von einem Rundum-Sorglospaket bis hin zu lieblosem Android-Standard wird heutzutage alles geboten. Folglich ist es nötig, darauf zu achten.

Kindertablets
Optisch hat sich beim neuen Meep nichts geändert. (Foto: Oregon Scientific)An sich ein normales Galaxy Tab 3 mit stabilem Cade und angepasstem Interface. (Foto: Samsung)Das Tabeo e2. (Foto: Toys'R'Us)Der Händler Toys'R'Us hat ein eigenes Tablet. (Foto: Toys'R'Us)
Clempad 6+ (Foto: Clementoni)Clempad 6+ (Foto: Clementoni)Da lernen die Kinder noch was... (Foto: Clementoni)Eine Alternative? Das Kindle Fire HDX. (Foto: Amazon)
Das Childpad. (Foto: Archos)Das Childpad. (Foto: Archos)
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Bo & Yana:
Programmieren lernen für Kinder – mit Robotern

Wenn aus dem eigenen Nachwuchs mal was werden soll, muss man ihn rechtzeitig fördern. Wie wäre es, Sohnemann und Töchterchen so früh wie möglich das Programmieren beizubringen? Man weiß ja nie? Mit den Robotern Bo & Yana könnte das zu einer spaßigen Angelegenheit werden – vermutlich auch für Erwachsene.

Awwww! Wie niedlich! (Foto: Play-i)

Awwww! Wie niedlich! (Foto: Play-i)

Das junge Unternehmen Play-i wurde von ehemaligen Mitarbeitern von Google, Frog Design und Apple gegründet. Gemeinsam erschufen sie mit Bo und Yana zwei zuckersüße Maschinchen, die zum Spielen und Erleben programmierbarer Roboter einladen möchten. Mittels einer visuellen Programmierumgebung können Kinder am Tablet oder Smartphone interaktiv und eingebettet in Musik, Geschichten und Animation Aktionen für die Bots erstellen. Zum Einsatz kommt das sogenannte Scratch & Blockly-System. Hier ordnet man via Drag & Drop Blöcke mit Funktionen an, die zu gewünschten Verhaltensweisen von Bo und Yana führen. Dank entsprechender Bibliotheken, Tutorials und einer simplen Bedienung soll das alles für Kinder ab 5 Jahren kein Problem darstellen. Wer mehr Interesse mitbringt, kann vom Interface direkt in den Code wechseln und dort richtig programmieren. Das dürfte wohl eher für die erfahreneren Jungs und Mädels geeignet sein. Ebenfalls kann man erstellte Programme über das Internet mit anderen teilen, die Resultate von Freunden editieren oder gar gemeinsame Werke miteinander vermischen.

Die Verantwortlichen bei Play-i sind davon überzeugt, dass in den kommenden Jahren die Nachfrage nach Berufen im IT-Bereich steigt. Demnach wäre es ja nicht verkehrt, den Nachwuchs auf spielerische Art das Konzept der Programmierung näher zu bringen. Aber zugleich soll – und das ist ebenfalls wichtig – die Freude an Bo und Yana im Fokus stehen.

Bo & Yana
Beide Roboter können miteinander interagieren. (Foto: Play-i)Interaktives Versteckspiel. (Foto: Play-i)Awwww! Wie niedlich! (Foto: Play-i)Zubehör für weitere Funktionen soll es geben. (Foto: Play-i)
Viele Möglichkeiten. (Foto: Play-i)Roboter können miteinander umgehen. (Foto: Play-i)Das Interface. (Foto: Play-i)Xylophon soll Bo auch spielen können. (Foto: Play-i)
Xylophon soll Bo auch spielen können. (Foto: Play-i)Als Arbeitsmaschine? Wieso nicht? (Foto: Play-i)Die Ohren sind in dem Fall wohl eher ein Gag. (Foto: Play-i)Das Interface von Yana. (Foto: Play-i)
Yana. (Foto: Play-i)Yana. (Foto: Play-i)
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Supertoy Teddy:
Knuddelbär mit lernfähiger Intelligenz

Früher einmal war ein Teddybär dazu da, das Kind mit seiner Anwesenheit zu beglücken. Heutzutage sollte er im besten Fall sprechen können. Wie der Supertoy Teddy von Supertoy Robotics zum Beispiel. Mit Verbindung zum Internet wird aus dem Spielzeug ein fast intelligentes Wesen, das sogar in der Lage ist, zu lernen. Gruselig oder innovativ?

Ein knuffiger Kerl. (Foto: Pannous GmbH)

Ein knuffiger Kerl. (Foto: Pannous GmbH)

Der Supertoy Teddy ist auf den ersten Blick ein ganz normaler Knuddelheld für die Kids. Doch im Inneren steckt Technik, die ihm Intelligenz und ein auf gewisse Weise authentisches Verhalten beibringen. Neben Lautsprecher, Mikrofon und Motoren für die Bewegung des Mundes befindet sich auf der Rückseite des Kuscheltiers ein Reißverschluss. Dort steckt man ein aktuelles Smartphone mit gestarteter Supertoy Teddy-App hinein. Fertig ist das Hightech-Spielzeug für den Nachwuchs – oder für sich selbst?!

Supertoy Teddy
Ein knuffiger Kerl. (Foto: Pannous GmbH)Ein wahrer Superheld. (Foto: Pannous GmbH)Er kann sprechen. (Foto: Pannous GmbH)Ob er auch Selbstgespräche macht? (Foto: Pannous GmbH)
Der Supertoy Teddy soll Spuren hinterlassen. (Foto: Pannous GmbH)Hier steckt man das Smartphone rein. (Foto: Pannous GmbH)Gibt's bald was zu feiern - bei erfolgreich beendeter Kickstarter-Kampagne? (Foto: Pannous GmbH)

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WaterColorBot:
12-jährige entwickelt Wasserfarben-Drucker, um Mädchen für Technik zu begeistern

Sylvia Todd ist 12 Jahre alt und durch ihre Webshow “Super Awesome Maker Show” bereits jetzt eine kleine Internet-Persönlichkeit. Als technikinteressiertes Mädchen stellt sie leider immer noch eine Minderheit dar. Mit einer neuen Idee möchte sie diesen Umstand beseitigen und Mädchen für Technik begeistern.

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Wasserfarben-Drucker malt Bilder vom Computer

Die Idee war, einen Kunst-Roboter zu erfinden. Er sollte auf dem Computer entwickelte Bilder umsetzen können und leicht zu bedienen sein. Mit der Idee wendete sie sich an “Evil Mad Scientist Laboratories“. Diese haben bereits Erfahrung in der Entwicklung und im Bau von Roboter-Kits, mit denen man sich künstlerisch betätigen kann.

Super Awesome Sylvia's WaterColorBot
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1stFone:
Simples Handy für Kinder

Das 1stFone soll Kinder im Alter von vier bis neun Jahren schnell und leicht mit ihren Eltern verbinden. Der Hersteller propagiert vor allem die Sicherheit vor dem bösen, mobilen Internet. Der Schritt, das Smartphone deswegen auf das notwendigste herunterzureduzieren, wirkt übertrieben, das Telefon allerdings für viele Einsatzgebiete interessant.

Das 1stFone ist ein Einfachst-Telefon für Kinder - und Senioren. Bilder: Hersteller.

Das 1stFone ist ein Einfachst-Telefon für Kinder – und Senioren. Bilder: Hersteller.

Ja, es gibt viel Schmutz im Netz, vor dem man Kinder bewahren sollte. Auch Smartphones sind davor natürlich nicht gefeit. Und wenn Kinder erst einmal den Weg ins mobile Internet gefunden haben, sind sie vor unschönen Phänomenen wie Sexting praktisch ungeschützt. So die offizielle Herangehensweise des britischen Herstellers OwnFone.

Sexting ist mit dem 1stFone alleine schon deswegen nicht möglich, weil sich damit nur Telefonate führen lassen. Der Besitzer kann angerufen werden oder über vordefinierte Wahltasten Teilnehmer wie Mama, Papa oder Oma anrufen. Mehr geht nicht. SMS schicken oder gar das mobile Internet benutzen, ist über das 1stFone technisch nicht möglich.

1stFone - Mobiltelefon für Kinder
Das 1stFone ist ein Einfachst-Telefon für Kinder - und Senioren. Bilder: Hersteller.1stFone21stFone31stFone4
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Simvalley Mobile Kinder-Handy KT-612 im Test:
Nach Hause telefonieren

Dem Nachwuchs zur Sicherheit ein Handy mit in die Schule geben, ohne nachher Jamba-Klingelton-Abos und Beschwerden der Lehrer am Hals zu haben? Das geht mit einem speziellen Kinder-Handy. Wir haben uns das Simvalley Mobile KT-612 einmal angesehen.

Grün wie E.T.: Simvalley Mobile Kinder-Handy KT-612 (Bild: W.D.Roth)

Grün wie E.T.: Simvalley Mobile Kinder-Handy KT-612 (Bild: W.D.Roth)

Für Senioren gibt es inzwischen spezielle Handys, die einfach bedienbar sind und Notruffunktionen haben: Komplizierte Menüs und kleine Tasten und Displays sind für viele ältere Menschen nur hinderlich, das Handy jedoch als Sicherheitsfaktor durchaus nützlich. Hier findet ihr einen Testbericht von Kollegin Gabriele Remmers zum Emporia Elegance.

Ähnlich ist es bei ganz jungen Menschen: Kinder haben zwar kein Problem mit kleinen Tasten und Anzeigen, doch zumindest Erstklässler dürften noch Schwierigkeiten mit komplizierten Menüs haben – danach können sie es vermutlich besser als die Eltern.

Allerdings gibt es einen zweiten Grund, Kindern nur ein Handy mit begrenztem Funktionsumfang mitzugeben: Sonst ist mit hohen Telefonrechnungen, lästigen Abzock-Abos und Ärger mit den Lehrern zu rechnen, weil der Filius im Unterricht am Handy spielt. Von der Gefahr, das gute Stück “abgezogen” zu bekommen, ganz zu schweigen.

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Hörbert Hörspieler MP3-Player:
Nachhaltiger Musikgenuss aus deutschem Holz

“Hörbert” ist ein MP3-Spieler im Kofferradio-Design für Kinder, der sich grundlegend von anderen “My First”-Geräten unterscheidet. Das Gehäuse besteht aus einheimischen Hölzern, das Gerät wird komplett in Deutschland hergestellt und klimaneutral versandt. Auch technisch ist Hörbert durchdacht.

Hörbert Hörspieler {Hörbert;http://www.hoerbert.com/}

Hörbert Hörspieler (Quelle: Hörbert)

Hörbert ist ein MP3-Player (oder, wie es auf der Website heißt: “Hörspieler”), dem man schon von weitem ansieht, dass er anders ist. Sein Gehäuse besteht aus Holz, er besitzt kein Display sondern stattdessen ein Tastenfeld aus farbigen, unbeschrifteten Knöpfen, einen Kippschalter zum Ein- und Ausschalten sowie einen Lautstärkeregler.

Den Holzgriff kann man austauschen, falls er einmal zu Bruch gehen sollten, ebenso den metallenen Lautstärkeregler, den durch ein Holzgitter geschützten Lautsprecher und den Ein-/Ausschalter. Anders als herkömmliches Elektronikspielzeug besitzt Hörbert also keine eingebaute Obsoleszenz, sondern ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Um das Gehäuse zu öffnen, braucht man nicht einmal Werkzeug, eine Münze genügt. Als Energiequelle dienen Batterien oder Akkus, über einen kleinen Schalter im Inneren können Eltern die Lautstärke begrenzen.

Hörbert Hörspieler: Gut Holz!
Hörbert HörspielerHörbert HörspielerHörbert HörspielerHörbert Hörspieler
Hörbert HörspielerHörbert HörspielerHörbert HörspielerHörbert Hörspieler
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Dolphin Secure Kindersicherung:
Filter, Fingerabdruck, Faktencheck

Dolphin Media stellt auf der CeBIT 2011 ein Konzept für ein geschlossenes Internet nur für Kinder vor. Zugang erhalten nur die registrierten Mitglieder und nach Fingerabdruck-Scan.

Dolphin Secure KindersicherungDolphin Media präsentiert zusammen mit AuthenTec das Kinderschutz-Softwaresystem Dolphin Secure. Dabei kombinieren sie Softwaretechnik mit den Vorteilen und Einsatzmöglichkeiten des Eikon AuthenTec Fingerabdruck-Scanner.

Dolphin Secure Kindersicherung (Affiliate-Link) bietet daneben auch ein soziales Netzwerk nur für Kinder an. Die Kombination aus Anmeldeverfahren mittels Eikon-Fingerabdruck-Scanner von AuthenTec und redaktionell überprüften Webseiten ermöglicht Kindern innerhalb der geschlossenen Dolphin Secure-Umgebung gefahrlos zu surfen und zu kommunizieren.

Dolphinsecure - sicheres Kidner-Internet
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DOLPHIN SECURITY

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