Thema: Kinder

 

Alle 41 Artikel zum Thema Kinder auf neuerdings:

WowWee MiP:
Der lustige Spielzeugroboter im Praxistest

MiP möchte mein neuer Roboterfreund sein. Für rund 130 Euro tanzt er für mich. Und er lässt sich mittels Smartphone steuern. Auch kann er selbständig auf seinen zwei Rädern balancieren, Dinge tragen und mich unterhalten. Aber ist MiP von Hersteller WowWee wirklich eine Bereicherung für das eigene Leben? Wir haben es ausprobiert.

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Schon vor dem Auspacken ist das Interesse geweckt: Ein knuffiger Kerl schaut aus der Hülle heraus und wartet auf seinen ersten Einsatz. Die Überraschung zu Beginn: Im ausgeschalteten Zustand kann MiP nur mithilfe einer Plastikhalterung gerade stehen. Ansonsten kippt er schlicht und ergreifend um. Doch alles relativiert sich, betätigt man den Schalter auf der Rückseite und stellt den Roboter auf eine möglichst große, freie Fläche oder den Erdboden. Dann versucht er, selbständig die Balance zu halten. Und es gibt in der Tat sehr viel mehr zu entdecken…

MiP
Die Arme sind beweglich, besitzen aber keine Motoren. (Foto: Sven Wernicke)Gute Verarbeitung. (Foto: Sven Wernicke)Im Kopf steckt die Technik. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
Schicke Packung - sie weckt schon einmal das Interesse. (Foto: Sven Wernicke)Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)Im ausgeschalteten Zustand würde er einfach umippen. (Foto: Sven Wernicke)Sympathisch. (Foto: Sven Wernicke)
Hier sieht man es ganz gut: Er versucht die Balance zu halten, aber kippt nach hinten. (Foto: Sven Wernicke)Von vorne. (Foto: Sven Wernicke)MiP balanciert selbständig. (Foto: Sven Wernicke)
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LeapFrog LeapBand:
Activity-Tracker für Kinder

Das hat noch gefehlt: Eltern sollen nicht nur sehen, wenn ihr Nachwuchs auf dem Spielplatz tobt. Mit dem LeapBand gibt es bald auch einen Activity-Tracker für Kinder. Das ist aber mehr ein modernes Tamagotchi…

Recht groß, dafür mit großem Bildschirm. (Foto: LeapFrog)

Recht groß, dafür mit großem Bildschirm. (Foto: LeapFrog)

Das Unternehmen LeapFrog stellt vorrangig kindgerechte Tablet her. Die LeapPads sind auch hierzulande beispielsweise bei Amazon oder als Import erhältlich. Mit dem LeapBand verbindet der Hersteller seinen Fokus auf Entertainment-Produkte für den Nachwuchs mit dem gegenwärtigen Trend der Activity-Tracker, die bisher in erster Linie für die Erwachsenen gedacht sind. Zum Preis von umgerechnet zirka 30 Euro soll das Gerät ab August 2014 in den USA und anderen Ländern angeboten werden.

LeapBand
Wird ähnlich wie eine Uhr getragen. (Foto: LeapFrog)In Grün. (Foto: LeapFrog)Schwer soll LeapBand nicht sein. (Foto: LeapFrog)In Pink. (Foto: LeapFrog)
Mit Touchscreen. (Foto: LeapFrog)Fröhliche Kinder. Vermutlich. (Foto: LeapFrog)Recht groß, dafür mit großem Bildschirm. (Foto: LeapFrog)In Blau. (Foto: LeapFrog)
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Moff:
Alltagsgegenstände in Spielzeuge verwandeln

Man nehme ein paar Sensoren, entwickle eine App und fertig ist das smarte, trendige Wearable Gadget für den Massenmarkt? Auch der Erfinder von Moff möchte mit einem Armband für Aufsehen sorgen – unter anderem bei Kindern, die alles mit diesem in ein Spielzeug verwandeln können.

Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)

Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)

Moff ist ein elastisches Armband, das über einen Drei-Achsen-Gyrosensor und einen Drei-Achsen-Beschleunigungssensor verfügt. Hinzu gesellen sich ein Button mit LED-Beleuchtung, eine Knopfzellen-Batterie für maximal 30 Stunden Betrieb und ein Bluetooth-4.0-Modul zum Kommunizieren mit dem Smartphone oder Tablet (zunächst iOS, Android kommt eventuell später). Und wozu ist das alles gut?

Moff
So sieht die App aus. (Foto: Moff Inc.)Mehrere Farben sind für Moff denkbar. (Foto: Moff Inc.)Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)Für Kids. (Foto: Moff Inc.)
Viel Technik steckt nicht drin. (Foto: Moff Inc.)Das Armband. (Foto: Moff Inc.)
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Kurio Phone:
Smartphone für Kinder mit Schutz-Mechanismen für Eltern

Das Unternehmen Kurio verkauft auch im deutschsprachigen Raum Tablets für Kinder. Es wurde offenbar höchste Zeit für ein entsprechendes Kids-Smartphone, das auf der CES 2014 angekündigt wurde.

Für Kinder gemacht. (Foto: Kurio)

Für Kinder gemacht. (Foto: Kurio)

Das Kurio Phone ist explizit für den Nachwuchs gedacht. Der Hersteller nennt seine Entwicklung auch das „sicherste Smartphone für Kids“, was durch ausführliche Elternkontroll-Mechanismen gewährleistet wird. Unter anderen können Mami und Papi die Apps verwalten, den sich selbst aktualisierenden Internet-Filter namens Kurio Genius konfigurieren, die Nutzungsdauer festlegen oder gar einsehen, mit wem Sohnemann und Töchterchen in Kontakt stehen.

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Fünf Kindertablets auf einen Blick:
Hightech-Spaß zu Weihnachten?

Vor ziemlich genau einem Jahr stellten wir bereits fünf Kindetablets vor, die vielleicht bei dem einen oder anderen unter dem Weihnachtsbaum lagen. Ganz so schnell wie bei „normalen“ Tablets entwickelt sich die Technik für den Nachwuchs offenbar nicht, denn die Neuheiten 2013 sind zum Teil nicht auf der Höhe der Zeit. Ein aktualisierter Überblick.

Eine Alternative? Das Kindle Fire HDX. (Foto: Amazon)

Eine Alternative? Das Kindle Fire HDX. (Foto: Amazon)

Klar, man könnte der Auffassung sein, dass ein Kind keinen Unterschied macht, ob im Tablet ein langsamer Singlecore-Prozessor mit 512 MB RAM werkelt oder ein flotter Quadcore mit 2 GB RAM. Oder wozu braucht es eine 5-Megapixel-Kamera, wenn es auch 2 Megapixel tun? Alles richtig, und doch nur kurzfristig gedacht. Denn die Ansprüche steigen schneller, als es die Eltern vielleicht glauben. In Zeiten, in denen Kids mit 13 Jahren mit ihren Freunden über Whatsapp kommunizieren und bei Instagram ihre Outfits der Welt zeigen, dürfte aus der Freude schnell Ernüchterung und Langeweile werden. Und mal ehrlich: Wer schon einmal ein Android-Gerät mit wenig Arbeitsspeicher, betagter CPU und einer 08/15-Kamera verwendet hat, kennt die Schwächen: Mit einer trägen Benutzeroberfläche, verzögerten Eingaben und ruckeligen, mies aufgelösten Videos sollen Kinder also ihren Spaß haben? Es ist gewiss sinnvoll, hier einige Euro mehr zu investieren und auf die verbauten Komponenten sowie natürlich die Möglichkeiten des Tablets zu achten. Ein Android 4.x als Betriebssystem harmoniert nicht besonders gut mit 512 MB oder eben einem Einkern-Chip. Das mag sich mit Android 4.4 Kit Kat aufgrund eines verbessertes Ressourcenmanagements ändern, doch bis dieses den Weg auf Kindertablets findet, steht vermutlich Weihnachten 2014 an.

Ein ebenfalls wichtiger Aspekt: die Software. Hat ein Hersteller eine eigenes, kinderfreundliches Interface parat? Sind geeignete Programme – für Eltern und Kinder – schon vorinstalliert? Von einem Rundum-Sorglospaket bis hin zu lieblosem Android-Standard wird heutzutage alles geboten. Folglich ist es nötig, darauf zu achten.

Kindertablets
Optisch hat sich beim neuen Meep nichts geändert. (Foto: Oregon Scientific)An sich ein normales Galaxy Tab 3 mit stabilem Cade und angepasstem Interface. (Foto: Samsung)Das Tabeo e2. (Foto: Toys'R'Us)Der Händler Toys'R'Us hat ein eigenes Tablet. (Foto: Toys'R'Us)
Clempad 6+ (Foto: Clementoni)Clempad 6+ (Foto: Clementoni)Da lernen die Kinder noch was... (Foto: Clementoni)Eine Alternative? Das Kindle Fire HDX. (Foto: Amazon)
Das Childpad. (Foto: Archos)Das Childpad. (Foto: Archos)
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Bo & Yana:
Programmieren lernen für Kinder – mit Robotern

Wenn aus dem eigenen Nachwuchs mal was werden soll, muss man ihn rechtzeitig fördern. Wie wäre es, Sohnemann und Töchterchen so früh wie möglich das Programmieren beizubringen? Man weiß ja nie? Mit den Robotern Bo & Yana könnte das zu einer spaßigen Angelegenheit werden – vermutlich auch für Erwachsene.

Awwww! Wie niedlich! (Foto: Play-i)

Awwww! Wie niedlich! (Foto: Play-i)

Das junge Unternehmen Play-i wurde von ehemaligen Mitarbeitern von Google, Frog Design und Apple gegründet. Gemeinsam erschufen sie mit Bo und Yana zwei zuckersüße Maschinchen, die zum Spielen und Erleben programmierbarer Roboter einladen möchten. Mittels einer visuellen Programmierumgebung können Kinder am Tablet oder Smartphone interaktiv und eingebettet in Musik, Geschichten und Animation Aktionen für die Bots erstellen. Zum Einsatz kommt das sogenannte Scratch & Blockly-System. Hier ordnet man via Drag & Drop Blöcke mit Funktionen an, die zu gewünschten Verhaltensweisen von Bo und Yana führen. Dank entsprechender Bibliotheken, Tutorials und einer simplen Bedienung soll das alles für Kinder ab 5 Jahren kein Problem darstellen. Wer mehr Interesse mitbringt, kann vom Interface direkt in den Code wechseln und dort richtig programmieren. Das dürfte wohl eher für die erfahreneren Jungs und Mädels geeignet sein. Ebenfalls kann man erstellte Programme über das Internet mit anderen teilen, die Resultate von Freunden editieren oder gar gemeinsame Werke miteinander vermischen.

Die Verantwortlichen bei Play-i sind davon überzeugt, dass in den kommenden Jahren die Nachfrage nach Berufen im IT-Bereich steigt. Demnach wäre es ja nicht verkehrt, den Nachwuchs auf spielerische Art das Konzept der Programmierung näher zu bringen. Aber zugleich soll – und das ist ebenfalls wichtig – die Freude an Bo und Yana im Fokus stehen.

Bo & Yana
Beide Roboter können miteinander interagieren. (Foto: Play-i)Interaktives Versteckspiel. (Foto: Play-i)Awwww! Wie niedlich! (Foto: Play-i)Zubehör für weitere Funktionen soll es geben. (Foto: Play-i)
Viele Möglichkeiten. (Foto: Play-i)Roboter können miteinander umgehen. (Foto: Play-i)Das Interface. (Foto: Play-i)Xylophon soll Bo auch spielen können. (Foto: Play-i)
Xylophon soll Bo auch spielen können. (Foto: Play-i)Als Arbeitsmaschine? Wieso nicht? (Foto: Play-i)Die Ohren sind in dem Fall wohl eher ein Gag. (Foto: Play-i)Das Interface von Yana. (Foto: Play-i)
Yana. (Foto: Play-i)Yana. (Foto: Play-i)
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Supertoy Teddy:
Knuddelbär mit lernfähiger Intelligenz

Früher einmal war ein Teddybär dazu da, das Kind mit seiner Anwesenheit zu beglücken. Heutzutage sollte er im besten Fall sprechen können. Wie der Supertoy Teddy von Supertoy Robotics zum Beispiel. Mit Verbindung zum Internet wird aus dem Spielzeug ein fast intelligentes Wesen, das sogar in der Lage ist, zu lernen. Gruselig oder innovativ?

Ein knuffiger Kerl. (Foto: Pannous GmbH)

Ein knuffiger Kerl. (Foto: Pannous GmbH)

Der Supertoy Teddy ist auf den ersten Blick ein ganz normaler Knuddelheld für die Kids. Doch im Inneren steckt Technik, die ihm Intelligenz und ein auf gewisse Weise authentisches Verhalten beibringen. Neben Lautsprecher, Mikrofon und Motoren für die Bewegung des Mundes befindet sich auf der Rückseite des Kuscheltiers ein Reißverschluss. Dort steckt man ein aktuelles Smartphone mit gestarteter Supertoy Teddy-App hinein. Fertig ist das Hightech-Spielzeug für den Nachwuchs – oder für sich selbst?!

Supertoy Teddy
Ein knuffiger Kerl. (Foto: Pannous GmbH)Ein wahrer Superheld. (Foto: Pannous GmbH)Er kann sprechen. (Foto: Pannous GmbH)Ob er auch Selbstgespräche macht? (Foto: Pannous GmbH)
Der Supertoy Teddy soll Spuren hinterlassen. (Foto: Pannous GmbH)Hier steckt man das Smartphone rein. (Foto: Pannous GmbH)Gibt's bald was zu feiern - bei erfolgreich beendeter Kickstarter-Kampagne? (Foto: Pannous GmbH)

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WaterColorBot:
12-jährige entwickelt Wasserfarben-Drucker, um Mädchen für Technik zu begeistern

Sylvia Todd ist 12 Jahre alt und durch ihre Webshow “Super Awesome Maker Show” bereits jetzt eine kleine Internet-Persönlichkeit. Als technikinteressiertes Mädchen stellt sie leider immer noch eine Minderheit dar. Mit einer neuen Idee möchte sie diesen Umstand beseitigen und Mädchen für Technik begeistern.

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Wasserfarben-Drucker malt Bilder vom Computer

Die Idee war, einen Kunst-Roboter zu erfinden. Er sollte auf dem Computer entwickelte Bilder umsetzen können und leicht zu bedienen sein. Mit der Idee wendete sie sich an “Evil Mad Scientist Laboratories“. Diese haben bereits Erfahrung in der Entwicklung und im Bau von Roboter-Kits, mit denen man sich künstlerisch betätigen kann.

Super Awesome Sylvia's WaterColorBot
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1stFone:
Simples Handy für Kinder

Das 1stFone soll Kinder im Alter von vier bis neun Jahren schnell und leicht mit ihren Eltern verbinden. Der Hersteller propagiert vor allem die Sicherheit vor dem bösen, mobilen Internet. Der Schritt, das Smartphone deswegen auf das notwendigste herunterzureduzieren, wirkt übertrieben, das Telefon allerdings für viele Einsatzgebiete interessant.

Das 1stFone ist ein Einfachst-Telefon für Kinder - und Senioren. Bilder: Hersteller.

Das 1stFone ist ein Einfachst-Telefon für Kinder – und Senioren. Bilder: Hersteller.

Ja, es gibt viel Schmutz im Netz, vor dem man Kinder bewahren sollte. Auch Smartphones sind davor natürlich nicht gefeit. Und wenn Kinder erst einmal den Weg ins mobile Internet gefunden haben, sind sie vor unschönen Phänomenen wie Sexting praktisch ungeschützt. So die offizielle Herangehensweise des britischen Herstellers OwnFone.

Sexting ist mit dem 1stFone alleine schon deswegen nicht möglich, weil sich damit nur Telefonate führen lassen. Der Besitzer kann angerufen werden oder über vordefinierte Wahltasten Teilnehmer wie Mama, Papa oder Oma anrufen. Mehr geht nicht. SMS schicken oder gar das mobile Internet benutzen, ist über das 1stFone technisch nicht möglich.

1stFone - Mobiltelefon für Kinder
Das 1stFone ist ein Einfachst-Telefon für Kinder - und Senioren. Bilder: Hersteller.1stFone21stFone31stFone4
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Simvalley Mobile Kinder-Handy KT-612 im Test:
Nach Hause telefonieren

Dem Nachwuchs zur Sicherheit ein Handy mit in die Schule geben, ohne nachher Jamba-Klingelton-Abos und Beschwerden der Lehrer am Hals zu haben? Das geht mit einem speziellen Kinder-Handy. Wir haben uns das Simvalley Mobile KT-612 einmal angesehen.

Grün wie E.T.: Simvalley Mobile Kinder-Handy KT-612 (Bild: W.D.Roth)

Grün wie E.T.: Simvalley Mobile Kinder-Handy KT-612 (Bild: W.D.Roth)

Für Senioren gibt es inzwischen spezielle Handys, die einfach bedienbar sind und Notruffunktionen haben: Komplizierte Menüs und kleine Tasten und Displays sind für viele ältere Menschen nur hinderlich, das Handy jedoch als Sicherheitsfaktor durchaus nützlich. Hier findet ihr einen Testbericht von Kollegin Gabriele Remmers zum Emporia Elegance.

Ähnlich ist es bei ganz jungen Menschen: Kinder haben zwar kein Problem mit kleinen Tasten und Anzeigen, doch zumindest Erstklässler dürften noch Schwierigkeiten mit komplizierten Menüs haben – danach können sie es vermutlich besser als die Eltern.

Allerdings gibt es einen zweiten Grund, Kindern nur ein Handy mit begrenztem Funktionsumfang mitzugeben: Sonst ist mit hohen Telefonrechnungen, lästigen Abzock-Abos und Ärger mit den Lehrern zu rechnen, weil der Filius im Unterricht am Handy spielt. Von der Gefahr, das gute Stück “abgezogen” zu bekommen, ganz zu schweigen.

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