Thema: Kinder

 

Alle 45 Artikel zum Thema Kinder auf neuerdings:

Hackaball:
Programmiere Spielzeug-Kugel für Kinder

Er sieht wie ein Spielzeug-Ball aus, was er letztlich auch ist. Aber Hackaball ist weit mehr als nur eine Kugel ohne weitere Funktionen. Ganz im Gegenteil, steckt doch im Inneren Technik, die vor allem Kids beglücken soll.

Da steckt einiges drin. (Foto: Hackaball)

Da steckt einiges drin. (Foto: Hackaball)

Der Hackaball möchte dem Nachwuchs auf spielerische Art und Weise das Programmieren beibringen und Zusammenhänge erklären. Und natürlich vor allem eines: unterhalten.

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Piper:
Baukasten bringt Kindern mit Minecraft Elektronik näher

Computerspiele machen dumm? Unsinn. Und Piper beweist einmal mehr das Gegenteil. Denn dieser Elektronikbaukasten vermittelt mit „Minecraft“ Wissen über Elektronik.

In der Box steckt jede Menge Elektronik. (Foto: Piper)

In der Box steckt jede Menge Elektronik. (Foto: Piper)

Gedacht ist Piper in erster Linie für Kids, die zum einen „Minecraft“ mögen, zum anderen aber auch daran interessiert sind, selbst mal den Schraubenzieher in die Hand zu nehmen oder etwas mit Licht und Sensoren spielen möchten. Denn das ist das Konzept der Toolbox.

Piper
Das bietet der Baukasten. (Foto: Piper)Dank Raspberry Pi eignet sich der Baukasten sicher auch zu anderen Dingen. (Foto: Piper)Kinder haben Spaß. (Foto: Piper)In der Box steckt jede Menge Elektronik. (Foto: Piper)
Die Elemente von Piper. (Foto: Piper)
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Cubi:
Smartwatch-Communicator für Kids

Wearables sind der Trend der Gegenwart und Zukunft, daran gibt es keinen Zweifel. Logisch, dass die Anzahl beispielsweise an Smartwatches auch für Kinder langsam wächst. Ein neuer Vertreter nennt sich Cubi.

Natürlich ist Cubi in vielen quirligen Farben vorgesehen. (Foto: Beluvv)

Natürlich ist Cubi in vielen quirligen Farben vorgesehen. (Foto: Beluvv)

Cubi möchte eine Art Communicator sein, wie man ihn aus „Star Trek“ kennt. So wird das Gadget zumindest vom Hersteller beworben. Letztlich handelt es sich um eine smarte, kunterbunte, klobige Armbanduhr für den Nachwuchs, der mit dieser natürlich besonders viel Spaß haben soll.

Cubi
Die Funktionen. (Foto: BeLuvv)Natürlich ist Cubi in vielen quirligen Farben vorgesehen. (Foto: Beluvv)Taste für die Taschenlampe. (Foto: BeLuvv)Das Roboter-Gesicht kann sich verändern (Foto: BeLuvv)
Die SIM-Karte lässt sich wechseln. (Foto: BeLuvv)Ansprechendes Design. (Foto: BeLuvv)Mit Notfall-Taste. (Foto: BeLuvv)
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Broon F8:
Schicker Luxus-Rennwagen mit Android-Herz für Kinder

Der südkoreanische Hersteller Henes möchte mit seinem Broon F8 zeigen, dass nicht nur Erwachsene in den Genuss schicker Hightech-Rennwagen kommen dürfen. Der schicke Bolide ist für Kinder gedacht, die keine Kompromisse eingehen wollen.

Auf den ersten Blick kaum von einem großen Auto zu unterscheiden. (Foto: Henes)

Auf den ersten Blick kaum von einem großen Auto zu unterscheiden. (Foto: Henes)

Vorausgesetzt, die Eltern besitzen das nötige Kleingeld, erhält der Nachwuchs mit den drei F8-Modellen alles, was das Herz begehrt: Bis zu zwei Elektromotoren werden verbaut, das Herz des Vehikels ist zudem ein 7-Zoll-Tablet mit Android.

Broon F8
Drei Farbvarianten sind vorgesehen. (Foto: Henes)Schicker Flitzer. (Foto: Henes)Auch die Lampen funktionieren. (Foto: Henes)Auf den ersten Blick kaum von einem großen Auto zu unterscheiden. (Foto: Henes)
Modulares System. (Foto: Henes)Innenansicht. (Foto: Henes)Innenansicht. (Foto: Henes)Broon F8. (Foto: Henes)
Broon F8. (Foto: Henes)
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WowWee MiP:
Der lustige Spielzeugroboter im Praxistest

MiP möchte mein neuer Roboterfreund sein. Für rund 130 Euro tanzt er für mich. Und er lässt sich mittels Smartphone steuern. Auch kann er selbständig auf seinen zwei Rädern balancieren, Dinge tragen und mich unterhalten. Aber ist MiP von Hersteller WowWee wirklich eine Bereicherung für das eigene Leben? Wir haben es ausprobiert.

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Schon vor dem Auspacken ist das Interesse geweckt: Ein knuffiger Kerl schaut aus der Hülle heraus und wartet auf seinen ersten Einsatz. Die Überraschung zu Beginn: Im ausgeschalteten Zustand kann MiP nur mithilfe einer Plastikhalterung gerade stehen. Ansonsten kippt er schlicht und ergreifend um. Doch alles relativiert sich, betätigt man den Schalter auf der Rückseite und stellt den Roboter auf eine möglichst große, freie Fläche oder den Erdboden. Dann versucht er, selbständig die Balance zu halten. Und es gibt in der Tat sehr viel mehr zu entdecken…

MiP
Die Arme sind beweglich, besitzen aber keine Motoren. (Foto: Sven Wernicke)Gute Verarbeitung. (Foto: Sven Wernicke)Im Kopf steckt die Technik. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
Schicke Packung - sie weckt schon einmal das Interesse. (Foto: Sven Wernicke)Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)Im ausgeschalteten Zustand würde er einfach umippen. (Foto: Sven Wernicke)Sympathisch. (Foto: Sven Wernicke)
Hier sieht man es ganz gut: Er versucht die Balance zu halten, aber kippt nach hinten. (Foto: Sven Wernicke)WowWee MiPMiP balanciert selbständig. (Foto: Sven Wernicke)
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LeapFrog LeapBand:
Activity-Tracker für Kinder

Das hat noch gefehlt: Eltern sollen nicht nur sehen, wenn ihr Nachwuchs auf dem Spielplatz tobt. Mit dem LeapBand gibt es bald auch einen Activity-Tracker für Kinder. Das ist aber mehr ein modernes Tamagotchi…

Recht groß, dafür mit großem Bildschirm. (Foto: LeapFrog)

Recht groß, dafür mit großem Bildschirm. (Foto: LeapFrog)

Das Unternehmen LeapFrog stellt vorrangig kindgerechte Tablet her. Die LeapPads sind auch hierzulande beispielsweise bei Amazon oder als Import erhältlich. Mit dem LeapBand verbindet der Hersteller seinen Fokus auf Entertainment-Produkte für den Nachwuchs mit dem gegenwärtigen Trend der Activity-Tracker, die bisher in erster Linie für die Erwachsenen gedacht sind. Zum Preis von umgerechnet zirka 30 Euro soll das Gerät ab August 2014 in den USA und anderen Ländern angeboten werden.

LeapBand
Wird ähnlich wie eine Uhr getragen. (Foto: LeapFrog)In Grün. (Foto: LeapFrog)Schwer soll LeapBand nicht sein. (Foto: LeapFrog)In Pink. (Foto: LeapFrog)
Mit Touchscreen. (Foto: LeapFrog)Fröhliche Kinder. Vermutlich. (Foto: LeapFrog)Recht groß, dafür mit großem Bildschirm. (Foto: LeapFrog)In Blau. (Foto: LeapFrog)
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Moff:
Alltagsgegenstände in Spielzeuge verwandeln

Man nehme ein paar Sensoren, entwickle eine App und fertig ist das smarte, trendige Wearable Gadget für den Massenmarkt? Auch der Erfinder von Moff möchte mit einem Armband für Aufsehen sorgen – unter anderem bei Kindern, die alles mit diesem in ein Spielzeug verwandeln können.

Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)

Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)

Moff ist ein elastisches Armband, das über einen Drei-Achsen-Gyrosensor und einen Drei-Achsen-Beschleunigungssensor verfügt. Hinzu gesellen sich ein Button mit LED-Beleuchtung, eine Knopfzellen-Batterie für maximal 30 Stunden Betrieb und ein Bluetooth-4.0-Modul zum Kommunizieren mit dem Smartphone oder Tablet (zunächst iOS, Android kommt eventuell später). Und wozu ist das alles gut?

Moff
So sieht die App aus. (Foto: Moff Inc.)Mehrere Farben sind für Moff denkbar. (Foto: Moff Inc.)Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)Für Kids. (Foto: Moff Inc.)
Viel Technik steckt nicht drin. (Foto: Moff Inc.)Das Armband. (Foto: Moff Inc.)
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Kurio Phone:
Smartphone für Kinder mit Schutz-Mechanismen für Eltern

Das Unternehmen Kurio verkauft auch im deutschsprachigen Raum Tablets für Kinder. Es wurde offenbar höchste Zeit für ein entsprechendes Kids-Smartphone, das auf der CES 2014 angekündigt wurde.

Für Kinder gemacht. (Foto: Kurio)

Für Kinder gemacht. (Foto: Kurio)

Das Kurio Phone ist explizit für den Nachwuchs gedacht. Der Hersteller nennt seine Entwicklung auch das „sicherste Smartphone für Kids“, was durch ausführliche Elternkontroll-Mechanismen gewährleistet wird. Unter anderen können Mami und Papi die Apps verwalten, den sich selbst aktualisierenden Internet-Filter namens Kurio Genius konfigurieren, die Nutzungsdauer festlegen oder gar einsehen, mit wem Sohnemann und Töchterchen in Kontakt stehen.

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Fünf Kindertablets auf einen Blick:
Hightech-Spaß zu Weihnachten?

Vor ziemlich genau einem Jahr stellten wir bereits fünf Kindetablets vor, die vielleicht bei dem einen oder anderen unter dem Weihnachtsbaum lagen. Ganz so schnell wie bei „normalen“ Tablets entwickelt sich die Technik für den Nachwuchs offenbar nicht, denn die Neuheiten 2013 sind zum Teil nicht auf der Höhe der Zeit. Ein aktualisierter Überblick.

Eine Alternative? Das Kindle Fire HDX. (Foto: Amazon)

Eine Alternative? Das Kindle Fire HDX. (Foto: Amazon)

Klar, man könnte der Auffassung sein, dass ein Kind keinen Unterschied macht, ob im Tablet ein langsamer Singlecore-Prozessor mit 512 MB RAM werkelt oder ein flotter Quadcore mit 2 GB RAM. Oder wozu braucht es eine 5-Megapixel-Kamera, wenn es auch 2 Megapixel tun? Alles richtig, und doch nur kurzfristig gedacht. Denn die Ansprüche steigen schneller, als es die Eltern vielleicht glauben. In Zeiten, in denen Kids mit 13 Jahren mit ihren Freunden über Whatsapp kommunizieren und bei Instagram ihre Outfits der Welt zeigen, dürfte aus der Freude schnell Ernüchterung und Langeweile werden. Und mal ehrlich: Wer schon einmal ein Android-Gerät mit wenig Arbeitsspeicher, betagter CPU und einer 08/15-Kamera verwendet hat, kennt die Schwächen: Mit einer trägen Benutzeroberfläche, verzögerten Eingaben und ruckeligen, mies aufgelösten Videos sollen Kinder also ihren Spaß haben? Es ist gewiss sinnvoll, hier einige Euro mehr zu investieren und auf die verbauten Komponenten sowie natürlich die Möglichkeiten des Tablets zu achten. Ein Android 4.x als Betriebssystem harmoniert nicht besonders gut mit 512 MB oder eben einem Einkern-Chip. Das mag sich mit Android 4.4 Kit Kat aufgrund eines verbessertes Ressourcenmanagements ändern, doch bis dieses den Weg auf Kindertablets findet, steht vermutlich Weihnachten 2014 an.

Ein ebenfalls wichtiger Aspekt: die Software. Hat ein Hersteller eine eigenes, kinderfreundliches Interface parat? Sind geeignete Programme – für Eltern und Kinder – schon vorinstalliert? Von einem Rundum-Sorglospaket bis hin zu lieblosem Android-Standard wird heutzutage alles geboten. Folglich ist es nötig, darauf zu achten.

Kindertablets
Optisch hat sich beim neuen Meep nichts geändert. (Foto: Oregon Scientific)An sich ein normales Galaxy Tab 3 mit stabilem Cade und angepasstem Interface. (Foto: Samsung)Das Tabeo e2. (Foto: Toys'R'Us)Der Händler Toys'R'Us hat ein eigenes Tablet. (Foto: Toys'R'Us)
Clempad 6+ (Foto: Clementoni)Clempad 6+ (Foto: Clementoni)Da lernen die Kinder noch was... (Foto: Clementoni)Eine Alternative? Das Kindle Fire HDX. (Foto: Amazon)
Das Childpad. (Foto: Archos)Das Childpad. (Foto: Archos)
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Bo & Yana:
Programmieren lernen für Kinder – mit Robotern

Wenn aus dem eigenen Nachwuchs mal was werden soll, muss man ihn rechtzeitig fördern. Wie wäre es, Sohnemann und Töchterchen so früh wie möglich das Programmieren beizubringen? Man weiß ja nie? Mit den Robotern Bo & Yana könnte das zu einer spaßigen Angelegenheit werden – vermutlich auch für Erwachsene.

Awwww! Wie niedlich! (Foto: Play-i)

Awwww! Wie niedlich! (Foto: Play-i)

Das junge Unternehmen Play-i wurde von ehemaligen Mitarbeitern von Google, Frog Design und Apple gegründet. Gemeinsam erschufen sie mit Bo und Yana zwei zuckersüße Maschinchen, die zum Spielen und Erleben programmierbarer Roboter einladen möchten. Mittels einer visuellen Programmierumgebung können Kinder am Tablet oder Smartphone interaktiv und eingebettet in Musik, Geschichten und Animation Aktionen für die Bots erstellen. Zum Einsatz kommt das sogenannte Scratch & Blockly-System. Hier ordnet man via Drag & Drop Blöcke mit Funktionen an, die zu gewünschten Verhaltensweisen von Bo und Yana führen. Dank entsprechender Bibliotheken, Tutorials und einer simplen Bedienung soll das alles für Kinder ab 5 Jahren kein Problem darstellen. Wer mehr Interesse mitbringt, kann vom Interface direkt in den Code wechseln und dort richtig programmieren. Das dürfte wohl eher für die erfahreneren Jungs und Mädels geeignet sein. Ebenfalls kann man erstellte Programme über das Internet mit anderen teilen, die Resultate von Freunden editieren oder gar gemeinsame Werke miteinander vermischen.

Die Verantwortlichen bei Play-i sind davon überzeugt, dass in den kommenden Jahren die Nachfrage nach Berufen im IT-Bereich steigt. Demnach wäre es ja nicht verkehrt, den Nachwuchs auf spielerische Art das Konzept der Programmierung näher zu bringen. Aber zugleich soll – und das ist ebenfalls wichtig – die Freude an Bo und Yana im Fokus stehen.

Bo & Yana
Beide Roboter können miteinander interagieren. (Foto: Play-i)Interaktives Versteckspiel. (Foto: Play-i)Awwww! Wie niedlich! (Foto: Play-i)Zubehör für weitere Funktionen soll es geben. (Foto: Play-i)
Viele Möglichkeiten. (Foto: Play-i)Roboter können miteinander umgehen. (Foto: Play-i)Das Interface. (Foto: Play-i)Xylophon soll Bo auch spielen können. (Foto: Play-i)
Xylophon soll Bo auch spielen können. (Foto: Play-i)Als Arbeitsmaschine? Wieso nicht? (Foto: Play-i)Die Ohren sind in dem Fall wohl eher ein Gag. (Foto: Play-i)Das Interface von Yana. (Foto: Play-i)
Yana. (Foto: Play-i)Yana. (Foto: Play-i)
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