Thema: Kickstarter

 

Alle 373 Artikel zum Thema Kickstarter auf neuerdings:

SnapPower Charger:
Der USB-Anschluss an der Steckdose

Wenn ein Crowdfunding-Projekt innerhalb kurzer Zeit überfinanziert ist, dann muss es sich dabei um eine revolutionär neuartige Erfindung handeln, oder? Nicht unbedingt. Im Fall von SnapPower Charger ist die Idee simpel, aber pfiffig.

SnapPower Charger (Bild: SnapPower)

SnapPower Charger (Bild: SnapPower)

 

35.000 US-Dollar (rund 32.000 Euro) wollten die Erfinder des SnapPower Charger bis zum 15. Mai über Kickstarter einsammeln. Dieses Vorhaben wurde schon mehr als genügend übertroffen: Über 650.000 Dollar kamen bis dato zusammen, also das fast 20-fache.

Warum? Weil das Konzept ein bekanntes Alltagsproblem aufgreift, nämlich: Wie kann man sein Smartphone, Tablet oder eBook-Reader laden? In der Regel steckt man dazu sein spezielles Ladekabel in einem Adapter, der wiederum in die Steckdose gestöpselt wird. Am Ende hat man ein „Patent“, das mehrere Zentimeter an der Wand hervorsteht. Schön ist das nicht. Und bei manchen Adaptern ist das auch eine ziemlich wackelige Angelegenheit.

SnapPower Charger
SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)
SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)
SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)

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Nanoheat Mug:
Eine Kaffeetasse, die drahtlos den Kaffee warm hält

Kein Kabelwirrwarr beim Genuss seines warmen Kaffees: Die Nanoheat Mug hält mit einem starken Akku das Bohnengebräu auf der richtigen Temperatur. Dafür wollen die Entwickler eine stattliche Summe über Crowdfunding einsammeln.

Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)

Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)

 

Coffeinsüchtige wissen: Es gibt fast nichts Schlimmeres wie als kalten Kaffee. Deswegen bietet die Zubehör-Industrie verschiedene Wege an, wie das Gebräu warm gehalten werden kann. Von Thermoskannen und isolierten Bechern bis hin zu Warmhaltesystemen fürs Auto und mobilen Kaffeemaschinen: Mittlerweile gibt es verschiedene Konzepte. Ein weiteres will die Wireless Heated Mug sein.

Die Wireless Heated Mug – oder auch Nanoheat Mug genannt – ist noch kein Produkt, dass man im Laden oder in Onlineshops kaufen kann, sondern aktuell nur ein fortgeschrittenes Konzept, das über Kickstarter finanziert werden soll. 120.000 US-Dollar, also rund 113.000 Euro, möchten die Erfinder über die Crowd einsammeln, um die Serienproduktion starten zu können. Ein hohes ziemlich Ziel für eine … nun ja … Kaffeetasse.

Nanoheat Mug
Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)

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SteelConnect A:
So wird die Apple Watch zur Taschenuhr. Oder zum Schmuckstück, das man um den Hals trägt.

Ein kleiner Adapter bietet die Möglichkeit, dass man seine Apple Watch auch mit günstigen Armbändern von Drittherstellern versehen kann. Oder dass man die Smartwatch sogar in eine Art Taschenuhr verwandelt. Ein pfiffiges Konzept, dem es aber derzeit noch an Unterstützern mangelt.

Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)

Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)

 

Die Apple Watch ist noch gar nicht auf dem Markt und trotzdem floriert schon das Geschäft mit Zubehör. Von simplen Schutzhüllen bis hin zu Armbändern mit integriertem Akku – die Anbieter wittern bereits das große Geschäft.

Armband – das ist ein guter Stichpunkt. Denn damit möchte die Firma Steel Connect bei den Smartwatch-Käufern punkten. Die neueste Erfindung wurde ganz simpel „Steel Connect A“ getauft. „A“ für Apple.

Steel Connect
Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)
Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)
Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)

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Brik Case:
Das Lego-artige Rückteil für kreative MacBook-Besitzer

Dieses MacBook-Rückteil sorgt für Aufsehen und regt die Kreativität an. Kein Wunder, dass das Crowdfunding-Projekt schon ordentlich Geld eingenommen hat.

Brik Case (Bild: Jolt Team)

Brik Case (Bild: Jolt Team)

Wer durch Coffee Shops geht, sieht sie an allen Ecken aufleuchten: die Apfel-Symbole der MacBooks. Sie stehen für Lifestyle und Kreativität. Um Letzteres zu unterstreichen, werden die Rückseiten der Apple-Notebooks meist noch mit ausgefallenen Aufklebern aufgewertet.

Doch: Aufkleber waren gestern. Wer richtig auffallen will, sollte etwas wirklich Individuelles vorweisen können. So wie beispielsweise das Brik Case.

Brik Case
Brik Case (Bild: Jolt Team)Brik Case (Bild: Jolt Team)Brik Case (Bild: Jolt Team)Brik Case (Bild: Jolt Team)
Brik Case (Bild: Jolt Team)Brik Case (Bild: Jolt Team)Brik Case (Bild: Jolt Team)

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mBot:
Kleiner, sehr günstiger Roboter-Baukasten für Kids

Günstig, flexibel und für Kinder besonders attraktiv. Der mBot ist ein kleiner Roboter mit zahllosen Möglichkeiten zum Tüfteln, Ausprobieren und Experimentieren – daheim oder in der Schule.

In Blau und Rot erhältlich. (Foto: Makeblock)

In Blau und Rot erhältlich. (Foto: Makeblock)

Die Schöpfer von Makeblock haben bereits etliche Roboter-Baukästen im Angebot, die unter anderem auch via Kickstarter finanziert werden oder wurden. Der neueste Spross nennt sich mBot und möchte mit einem niedrigen Preis punkten: Ein Bot für den Nachwuchs soll ab 49 US-Dollar (rund 40 Euro) kosten – und das, obwohl er eine Menge bietet.

mBot
In Blau und Rot erhältlich. (Foto: Makeblock)Für Kids. (Foto: Makeblock)Er lädt zum Basteln ein. (Foto: Makeblock)Süß. (Foto: Makeblock)
Blaues Modell. (Foto: Makeblock)Fernsteuerung? Kein Problem. (Foto: Makeblock)Zahlreiche Einsatzgebiete. (Foto: Makeblock)Bluetooth-Modell. (Foto: Makeblock)
WIFI-Modell. (Foto: Makeblock)
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jamstick+:
Dieser Controller bringt einem das Spielen auf einer Gitarre bei

Mit dem jamstik+ soll es eine Leichtigkeit sein, endlich das Spielen auf einer Gitarre zu erlernen. Das smarte Musikinstrument kann aber noch mehr, wenn man möchte.

Eine Gitarre aus Plastik. (Foto: Zivix LLC)

Eine Gitarre aus Plastik. (Foto: Zivix LLC)

Gegenüber dem bei Kickstarter sehr erfolgreichen Artiphon beschränkt sich jamstik+ im Grunde genommen auf das „Simulieren“ einer Gitarre, mit der man einen Akkord innerhalb von Minuten perfekt spielen kann. So zumindest die Therorie.

jamstick+
Eine Gitarre aus Plastik. (Foto: Zivix LLC)Zahlreiche Programme werden unterstützt.. (Foto: Zivix LLC)Das ist alles dran. (Foto: Zivix LLC)Mehr als nur ein simples Gadget. (Foto: Zivix LLC)
Ganz simpel? (Foto: Zivix LLC)
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Roto:
Motorisierter Drehstuhl für virtuelle Welten

Um Virtual-Reality kommen wir wohl nicht herum. Seit Oculus Rift und Co. scheint es ein großes Bestreben zu sein, unbedingt virtuelle Welten erschaffen zu wollen, in denen man sich bewegt. Doch genau das ist das Problem: Wie soll man am besten laufen, sich drehen und sich orientieren? Wie wäre es mit Roto, dem sich drehenden Stuhl?

Ein Stuhl für Virtual Reality. (Foto: RotoVR)

Ein Stuhl für Virtual Reality. (Foto: RotoVR)

Roto bringt Bewegung ins Spiel – durch einen Motor, der in der Lage ist, einen Stuhl zum…tja…Drehen zu bringen. Genau dies soll für Virtual Reality-Software eine große Bereicherung sein.

Roto
Mit Tisch und Pedale. (Foto: RotoVR)Aufbau. (Foto: RotoVR)Der Tisch. (Foto: RotoVR)Die Pedale. (Foto: RotoVR)
Ein Stuhl für Virtual Reality. (Foto: RotoVR)

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Disco Dog:
Dinge, die das Haustier (nicht) braucht

Was ist nur mit den Herrchen und Frauchen dieser Welt los? Bereitwillig geben sie Geld für ein Kleidungsstück, mit dem ihr Hund im Dunkeln in den lustigsten Farben leuchtet. Und das Disco Dog getaufte Produkt ist sogar erfolgreich!

Armer Dackel. Oder? (Foto: Party NYC)

Armer Dackel. Oder? (Foto: Party NYC)

Man stelle sich das vor: Bevor man am Abend mit seinem Fellfreund zum Gassi geht, zieht man ihm eine Weste an, startet eine Smartphone-App und wählt lustige Farbverläufe oder gar Schriftzüge für die integrierten LEDs aus. Der Hund bekommt davon allerdings nicht viel mit…

Disco Dog
Armer Dackel. Oder? (Foto: Party NYC)Oder alle LEDs leuchten. (Foto: Party NYC)Schriftzüge? Kein Problem. (Foto: Party NYC)Eine App fehlt nicht. (Foto: Party NYC)
Glückliche Hunde sehen anders aus. (Foto: Party NYC)
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Artiphon:
Ungewöhnliches Musikinstrument wird zum Kickstarter-Hit

VR-Brillen, Kühltruhen, zahllose Spiele und Gadgets. Wie wäre es mal mit neuen Ideen für spannende Crowdfunding-Projekte dieses Jahr? Ein aktuell erstaunlicher Erfolg ist ein ungewöhnliches Musikinstrument: das Artiphon Instrument 1.

Ein seltsames Gerät, oder? (Foto: Artiphon)

Ein seltsames Gerät, oder? (Foto: Artiphon)

Die Idee klingt aber auch vielversprechend, möchte Artiphon doch mehrere Instrumente in ein Gerät stecken. Klavier, Drums, Geige und Gitarre zusammen vereint? Wie soll das gehen?

Artiphon
Ersetzt es wirklich reguläre Instrumente. (Foto: Artiphon)Viele Tasten für alle Eventualitäten. (Foto: Artiphon)Ein seltsames Gerät, oder? (Foto: Artiphon)Spaß beim Musizieren. (Foto: Artiphon)
Für mobiles Musizieren geeignet. (Foto: Artiphon)Für Freizeit. (Foto: Artiphon)Vielseitig einsetzbar. (Foto: Artiphon)

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InfiniteUSB:
Das Kabel wird zum USB-Hub

InfiniteUSB ist ein Kabel, das keinen USB-Port belegt. Das heißt, es belegt schon einen, stellt aber auf der Rückseite des USB-Steckers gleichzeitig einen Anschluss zur Verfügung.

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Das InfiniteUSB-Kabel bringt seinen eigenen Hub mit. Dieser besitzt zwar nur einen Port, aber das reicht ja schon aus. Damit ist der Anschluss, in dem der Stecker des InfiniteUSB liegt, für andere Geräte frei. Besonders praktisch ist InfiniteUSB für Nutzer von Laptops, die ja meist nicht besonders üppig mit USB-Anschlüssen ausgestattet sind.

Mit dem InfiniteUSB kann man ein Gerät an seinen Rechner anschließen, ohne den Port zu belegen. Denn es kann immer noch ein weiteres Gerät an der Rückseite des InfiniteUSB-Steckers angeschlossen werden. Theoretisch könnte man so an einem Port mit mehreren InfiniteUSB-Kabeln etliche Geräte anschließen, aber natürlich reicht der Strom aus einem Anschluss nur für eine begrenzte Anzahl Geräte. Unendlich (Infinite) lässt sich das also nicht fortsetzen. Das folgende Video zeigt aber, dass durchaus ein paar Geräte an einem Anschluss Platz finden.

InfiniteUSB
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