Thema: Kickstarter

 

Alle 405 Artikel zum Thema Kickstarter auf neuerdings:

Dura Case:
Mehr Power und mehr Schutz fürs iPhone – auf zum Outdoor-Trip!

Was ist der Sinn von Handyhüllen? Sie sollen das Mobiltelefon schützen. Doch sind wir mal ehrlich: Viele Cases sehen zwar schick aus, aber einen echten Rundum-Schutz bieten sie nicht. Nahezu alle Hüllen lassen Staub und Wasser durch. Nicht so das Dura Case von einem deutschen Entwicklerteam.

Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)

Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)

Wer gern Biken geht oder mit dem Kanu paddelt, der möchte eigentlich nicht ohne Smartphone unterwegs sein. Das Problem ist aber: In der Regel wird der mobile Begleiter in einem Rucksack oder Dergleichen verstaut, damit ihm nichts passiert. Wer aber bei solchen Touren beispielsweise sein Apple-Phone zur Navigation oder zum Filmen nutzt, riskiert Schäden.

Die Lösung für dieses Dilemma bietet Dura Case. Die deutsche Firma hat eine extrem robuste Hülle für das iPhone 5, 5S und 5c entwickelt. Und ein Modell für das iPhone 6 habe man auch schon in petto, das könne man aber aufgrund einer Gebrauchsmuster-Eintragung erst später der Öffentlichkeit zeigen.

Dura Case
Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)
Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)

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SunnyBAG möchte das weltweit stärkste Solarladegerät für Smartphones und Tablets sein

Das DIN A5 große PowerTAB verfügt über ein neues Solarsystem, das zu den besten dieser Art gehört. Und genau dies soll zu allerlei Vorteilen führen.

Ein Solar-Ladegerät der besonderen Art? (Foto: SunnyBAG)

Ein Solar-Ladegerät der besonderen Art? (Foto: SunnyBAG)

Auch das PowerTAB des österreichischen Unternehmens SunnyBAG sieht auf den ersten Blick wie ein mittlerweile nicht mehr seltenes Solar-Ladegerät aus. Doch die 5-Watt-Sunpower-Solarzelle soll überaus effizient den 6000 mAh starken Zwei-Zeilen-Akku füllen können. Der gleiche Zellentyp kommt in den Roadster- und Model S-Fahrzeugen von Tesla zum Einsatz.

SunnyBAG PowerTAB
Mit Schutzhülle sehr robust. (Foto: SunnyBAG)Seitenansicht. (Foto: SunnyBAG)Mit Halterung. (Foto: SunnyBAG)Ein Solar-Ladegerät der besonderen Art? (Foto: SunnyBAG)
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Remix Mini:
30 US-Dollar günstiger Android-PC wird zum Kickstarter-Erfolg

Mini-PCs gibt’s mittlerweile sehr viele zu kaufen. Doch der Remix Mini möchte aus der Masse hervorstechen – mit einem sensationell niedrigen Preis. Schmale 30 US-Dollar soll der Computer kosten.

Klein und ein Erfolg bei Kickstarter. (Foto: Jide Tech)

Klein und ein Erfolg bei Kickstarter. (Foto: Jide Tech)

Das junge Unternehmen Jide Tech will beweisen, dass ein Komplett-Rechner nicht teuer sein muss. Leistungsstarke Hardware sollte hier niemand erwarten. Aber ist diese überhaupt nötig?

Remix Mini
Für kleine und große Monitore geeignet. (Foto: Jide Tech)Wirklich winzig. (Foto: Jide Tech)Für die Arbeit. (Foto: Jide Tech)Mit Touch-Einschalter. (Foto: Jide Tech)
Klein und ein Erfolg bei Kickstarter. (Foto: Jide Tech)
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Wishbone im Test:
Das heiß erwartete Thermometer, das sich als Technik-Schrott erwies

Wishbone startete als Crowdfunding-Projekt mit einem Höhenflug, legte aber in meinem Test eine astreine Crash-Landung hin. Mein Ergebnis ist eindeutig: Dieses Gadget ist ein Flop. Warum? Das verrate ich hier.

Wishbone (Bild: Wishbone.cc)

Wishbone (Bild: Wishbone.cc)

Vor ein paar Monaten berichtete ich zum ersten Mal über Wishbone. Damals benötigten die Erfinder 25.000 US-Dollar, um ihren Traum von einem Thermometer-Aufsatz für Smartphones umzusetzen. Die Idee kam so gut an, dass am Ende über Kickstarter 204.188 Dollar durch 4.400 Unterstützer zusammenkamen. Einer dieser sogenannten “Backer” war ich. Leider, muss ich mittlerweile sagen.

Dabei klang das Konzept verheißungsvoll: Das Y-förmige Gadget steckt man in sein modernes Handy, um damit dann verschiedene Arten von Temperaturen zu messen: von der Körper- bis hin zur Umgebungstemperatur. Die zugehörige App zeigt nicht nur die Messdaten an, sondern speichert diese, um sie im zeitlichen Verlauf anzuzeigen. Perfekt für Fieberkurven oder dergleichen.

Wishbone
Wishbone (Bild: Wishbone.cc)Wishbone (Bild: Wishbone.cc)Wishbone (Bild: Wishbone.cc)Wishbone (Bild: Wishbone.cc)
Wishbone (Bild: Wishbone.cc)Wishbone (Bild: Wishbone.cc)Wishbone (Bild: Wishbone.cc)

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Solar Paper:
Hauchdünne Fläche lädt Smartphone in weniger als drei Stunden auf

Ladegeräte mit Solar gibt’s mittlerweile einige – auch gute und leistungsstarke. Das US-Startup Yolk möchte allerdings den Grundgedanken perfektioniert haben.

Dünn, dünner, Solar Paper. (Foto: Yolk)

Dünn, dünner, Solar Paper. (Foto: Yolk)

Hauchdünn, leicht und auch noch flexibel möchte das Solar Paper sein. Der Akku eines Smartphones soll sich im besten Fall in 2,5 Stunden füllen lassen. Die Versprechen kommen bereits jetzt gut bei potentiellen Geldgebern an.

Solar Paper
Mehrere Tablets lassen sich andocken. (Foto: York)Solar Paper mit einem zusätzlichen Panel. (Foto: York)Wasserdicht. (Foto: York)Größenvergleich. (Foto: York)
Am Rucksack einfach zu befestigen. (Foto: York)Passt überall rein. (Foto: York)Dünn, dünner, Solar Paper. (Foto: Yolk)
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Znaps:
Winziger Adapter mit magnetischem Ladekabel für Smartphones

Znaps besteht aus einem winzigen Znaps Connector für Lightning- und Micro-USB-Anschluss, der ins Smartphone gesteckt wird und einem Znaps Adapter, der auf den Stecker des Kabels kommt. Ist das erledigt, verbinden sich Kabel und Smartphone magnetisch.

Znaps 14

Das Magsafe Ladekabel, das Apple 2006 vorstellte, hat seither einer Menge MacBooks das Leben gerettet. Wenn ein unachtsamer Nutzer über dieses Kabel stolpert, reißt er damit nicht gleich den Rechner vom Tisch. Stattdessen fliegt einfach das Kabel aus dem Anschluss. Smartphones sind in der Regel leichter als Notebooks, es muss sich also erst zeigen, ob dieser Vorteil beim Znaps auch so zum Tragen kommt. Aber so ein Magnetanschluss bietet ja noch mehr Vorteile.

Zum Beispiel muss man nicht mehr beidhändig und sorgfältig Kabel und Smartphone zusammenstecken. Mit einem Magnetanschluss wie dem Znaps sollte es ausreichen, das Kabel in die Nähe des Anschlusses zu führen, damit die Magneten dann den Rest übernehmen und Kabel und Smartphone ordentlich koppeln.

Im folgenden Kickstarter-Video zeigt der Entwickler diese und weitere Situationen, in denen Znaps sich beweist.

Znaps Adapter für eine magnetische Verbindung
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Znaps 14
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Lumenati CS1 Smartcase:
Das iPhone als Super-8-Kamera

Lumenati CS1 Smartcase: Das iPhone als Super–8-Kamera

Das Lumenati CS1 Smartcase sieht aus wie eine alte Super–8-Kamera. Es handelt sich dabei jedoch um eine Hülle für das iPhone 6 (später sollen auch Versionen für andere Modelle folgen). Diese ermöglicht es, zusätzliche Linsen und anderes Zubehör zu nutzen und das iPhone zu verwenden wie eine Filmkamera.

Lumenati CS1 Smartcase 03

Das Lumenati CS1 scheint der Traum eines jeden filmbegeisterten Hipsters zu sein. Filmen wie mit einer Super–8-Kamera, aber ohne das Risiko der Fehlbelichtung, die Ungewissheit, ob eine Szene etwas geworden ist und ohne das Warten auf die Entwicklung beziehungsweise den Kauf neuen Filmmaterials.

Statt einer Filmkassette kommt ein iPhone 6 in das Lumenati CS1 Smartcase. Die dazugehörige App erkennt den ermöglicht es, zwischen verschiedenen Filmtypen zu wechseln und den physikalischen Knopf des Lumenati CS1 Smartcase zu verwenden. Beim Druck auf den Knopf wird gefilmt, so lange der Zeigefinger den Knopf gedrückt hält. Lässt man los, endet das Filmen.

Im folgenden Kickstarter-Video stellt einer der Entwickler das Lumenati CS1 Smartcase genauer vor.

Lumenati CS1 Smartcase
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Jewelbots:
Armband soll Mädchen zum Programmieren inspirieren

Jewelbots nennt sich ein programmierbares Freundschaftsarmband, dass Mädchen zum Programmieren inspirieren soll. Herzstück des programmierbaren Armbands ist ein Arduino-Prozessor.

Jewelbots 04

Auch ohne Programmierkenntnisse soll sich das Jewelbots-Freundschaftsarmband nutzen lassen können. Mit der dazugehörigen App können Mädchen das Blinken und Vibrieren ihrer Armbänder bestimmen. Über Bluetooth erkennt so zum Beispiel ein Armband, dass sich die Freunding mit dem Gegenstück in der Nähe befindet und beginnt zu Vibrieren oder in der gleichen Farbe zu leuchten.

Die intelligenten Freundschaftsbänder sollen auch zu komplexerer Kommunikation taugen. So könnten sich Trägerinnen per Vibrations-Morsecode untereinander im Geheimen verständigen. Von diesen Eigenschaften inspiriert, sollen Mädchen dafür begeistert werden, die Funktionalität ihres Jewelbots-Armbands durch einfaches Programmieren noch zu erweitern. Das folgende Kickstarter-Video zeigt, wie sich die Entwicklerin Sara Chipps und ihre Freundin Brock das gedacht haben.

Jewelbots Freundschafts-Armband
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Branch-USB:
Der passgenaue USB-C-Hub für das MacBook inklusive Extraspeicher

Diese formschöne Erweiterung für das neue 12-Zoll-MacBook bringt zusätzliche Anschlüsse und sogar etwas Extraspeicher. Die Idee kommt an: Das neue Kickstarter-Projekt ist bereits finanziert.

Branch-USB (Bild: branchusb.com)

Branch-USB (Bild: branchusb.com)

Als Apple das neue Macbook vorstellte, sorgte das für heftige Diskussionen. Während die Einen entsetzt darüber waren, dass das Notebook nur noch einen USB-Anschluss besitzt, lobten die Andere die “Reduce to the Max”-Ansage aus Cupertino. Egal zu welcher Fraktion man gehört: Ein Anschluss für Alles ist in manchen Situationen wirklich zu wenig. Darüber freuen sich nun die Zubehör-Hersteller und Tüftler dieser Welt.

So scheinen sich auf Crowdfunding-Plattformen die Lösungen für die USB-Knappheit die Klinke in die Hand zu geben. Nachdem bereits kürzlich der Hub+ erfolgreich über Kickstarter finanziert wurde, bitten nun die Initiatoren von Branch-USB um Geld – mit Erfolg.

Branch-USB
Branch-USB (Bild: branchusb.com)Branch-USB (Bild: branchusb.com)Branch-USB (Bild: branchusb.com)Branch-USB (Bild: branchusb.com)
Branch-USB (Bild: branchusb.com)Branch-USB (Bild: branchusb.com)Branch-USB (Bild: branchusb.com)Branch-USB (Bild: branchusb.com)

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Space Case 1:
Smarter Reisekoffer mit Hightech-Innenleben

Wer häufig reist und etwas Angst um sein kostbares Gepäck hat, könnte mit dem Space Case 1 glücklich werden. Der Trolley ist vollgestopft mit Hightech.

 

Mehr als nur ein Koffer. (Foto: Planet Traveler)

Mehr als nur ein Koffer. (Foto: Planet Traveler)

Der Reisekoffer setzt auf moderne Elemente: Smartphone-Anbindung, biometrische Verriegelung, Stromversorgung und sogar Lautsprecher sind mit dabei. Und eine integrierte Alarmanlage kann sicher auch nicht schaden.

Space Case 1
Die Rollen messen das Gewicht. (Foto: Planet Traveler)Platz ist auch vorhanden. (Foto: Planet Traveler)Ins Innere geschaut. (Foto: Planet Traveler)USB-Ports an der Oberseite. (Foto: Planet Traveler)
Mehr als nur ein Koffer. (Foto: Planet Traveler)Aufgeklappt. (Foto: Planet Traveler)
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