Thema: Kickstarter

 

Alle 383 Artikel zum Thema Kickstarter auf neuerdings:

Lunatik Epic:
Der robuste, “maskuline” Schutz für die Apple Watch

Die Apple Watch ist alles andere als eine günstige Anschaffung. Gleichgültig welche Version man sich gönnt – stets hat man das gleiche Problem: Wie kann man seine neue Investition am besten schützen? Lunatik Epic soll helfen.

Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)

Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)

Es gibt sicherlich einige Apple-Watch-Besitzer, die ihre neue Uhr nicht nur im Büro oder beim Joggen tragen wollen. Doch beim Biken, Snowboarden oder Skaten kann das empfindliche Gehäuse der „iWatch“ schnell mal einen Kratzer abbekommen. Nicht, wenn man sich Lunatik Epik zulegt.

Die Entwickler versprechen, dass ihre spezielle Hülle aus Aluminium – die es vorerst nur für die 42mm-Ausgabe geben wird – die Smartwatch sicher schützt. Im Originalton klingt das so:

“Lunatik Epik transforms your Apple Watch into a bold, iconic and just plain badass wearable companion, ready for anything. With Epik you can enjoy your adventures without worry, knowing your investment is safely protected.”

Das Apple-Watch-Case hat ein wuchtiges Erscheinungsbild, damit will es ein “masculine statement“ setzen. Die Zielgruppe sind also die modernen Jäger und Abenteurer der Männerwelt.

Lunatik Epik
Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)
Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)

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Miito:
Wasser kochen ohne Wasserkocher

Ein Berliner Startup möchte den Wasserkocher in Rente schicken. Direkt in der Tasse sollen Flüssigkeiten zum Kochen gebracht werden – mit dem Induktionsstab Miito.

Ein UFO? Nein, ein Wasserkocher. (Foto: Miito)

Ein UFO? Nein, ein Wasserkocher. (Foto: Miito)

Die Idee: Man stellt ein Gefäß mit Flüssigkeit auf eine spezielle Fläche und platziert den Stab direkt in den Behälter, in dem sich das Wasser, die Suppe oder was auch immer befindet. Miito  bringt das Gewünschte zum Kochen.

Miito
Für Tee und mehr. (Foto: Miito)Sicher. (Foto: Miito)Schick sieht das Gerät ja aus. (Foto: Miito)Minimalistisches Design. (Foto: Miito)
Zum Vergleich. (Foto: Miito)Möchte man den Wasserkocher immer so verwenden? (Foto: Miito)Ein UFO? Nein, ein Wasserkocher. (Foto: Miito)

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Arduboy:
Winzige Handheld-Konsole für Hobby-Programmierer und Retro-Gamer

Winzig, handlich, offene Strukturen und voll auf Retro-Entertainment ausgelegt. Der Arduboy ist eine kleine Handheld-Konsole für Nostalgiker und Hobby-Programmierer.

Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)

Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)

Bereits vor über einem Jahr stellte der Bastelfreund Kevin Bates seinen Arduboy vor. Dieses Gerät war so groß und so dünn wie eine Kredit- bzw. Visitenkarte und sollte Spiele ermöglichen. Aus dieser Idee ist nun ein echtes Produkt geworden, das doch in vielerlei Hinsicht verlockend ist.

Arduboy
Farben wie beim alten Gameboy. (Foto: Arduboy)Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)Wirklich klein, oder? (Foto: Kevin Bates)Viele Stunden Spaß. (Foto: Kevin Bates)
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Noki Smartlock:
Der Smartphone-Türöffner ist bereits ein Crowdfunding-Hit

Kaum ist der deutsche Ableger von Kickstarter online, schon gehen die ersten Projekte durch die Decke. Einer dieser Durchstarter ist Noki, was die abgewandelte Schreibweise von „No Key“ ist. Mit großen Worten wie „The smartlock for Europe“ oder „The doorlock of the future“ wird das Crowdfunding-Projekt beworben, was bei vielen den Geldbeutel locker sitzen lässt.

Noki (Bild: Noki Home Solutions)

Noki (Bild: Noki Home Solutions)

Bei Noki handelt es sich um einen „smarten“ Türöffner. Das heißt: Nähert man sich mit seinem Smartphone einer Türe, die mit Noki versehen wurde, entriegelt sie sich innerhalb von Sekunden von selbst – ganz ohne den Türknauf oder eine Taste zu drücken.

Wie das geht? Man steckt seinen Schlüssel ins Schloss und setzt darüber das Noki-Gehäuse auf. Das soll sich laut den österreichischen Erfindern innerhalb von fünf Minuten montieren lassen.

Im Inneren der stabil wirkenden Plastikhülle befindet sich ein Motor, welcher den Schlüssel umdreht. Aber nur, wenn man sich als autorisierte Person identifiziert.

Noki
Noki (Bild: Noki Home Solutions)Noki (Bild: Noki Home Solutions)Noki (Bild: Noki Home Solutions)Noki (Bild: Noki Home Solutions)
Noki (Bild: Noki Home Solutions)Noki (Bild: Noki Home Solutions)

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Senic Nuimo:
Vielseitiger Controller für das Smart Home

Ein kleines, flaches und sehr stylisches Gerät, mit dem man durch Wischen, Drehen und Gesten Geräte steuern kann? Moment! Hatten wir das nicht schon einmal? Richtig. Flow heißt jetzt allerdings Nuimo.

Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)

Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)

Die mit über 285.000 US-Dollar erfolgreich abgeschlossene Indiegogo-Kampagne war der Anfang für einen modernen Controller, der jetzt in die zweite Runde geht. Zum Start von Kickstarter Deutschland möchte das hiesige Startup Senic noch weiteres Geld einsammeln. Wieso?

Senic Nuimo
Unauffälliger Schalter. (Foto: Senic)Auch im Schwarz geplant. (Foto: Senic)Senic_Lifestyle_12Als Schalter an der Wand? Der integrierte Akku hält vier Monate. (Foto: Senic)
Lifestyle. (Foto: Senic)Winzig und vielseitig. (Foto: Senic)Um dieses kleine Gerät geht es. (Foto: Senic)Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)
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Dotlens Smartphone Microscope:
Das halterlose Handy-Mikroskop für 3 Cent Produktionskosten

Kein Kleben und kein Arretieren: Diese spezielle Linse soll mit den meisten Smartphone- und Tablet-Modellen kompatibel sein und lässt sich ganz einfach einsetzen. Das Crowdfunding-Projekt hat aber zwei Haken.

Dotlens Smartphone Microscope (Bild: Kickstarter)

Dotlens Smartphone Microscope (Bild: Kickstarter)

 

Mit Smartphones kann man schnell und einfach tolle Bilder schießen. Doch es gibt Einsatzgebiete, da versagen die meisten Handy-Knipsen: bei der Macro-Fotografie.

Wenn man Onlineshops nach einer Lösung durchforstet, wird man aber schnell fündig. Hier werden einem spezielle Makro-Linsen und Mikroskop-Aufsätze offeriert. Diese müssen aber mit Klammern, Bändern oder anderen Halterungen angebracht werden. Nicht so das “Dotlens Smartphone Microscope”.

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Hub+:
Dieser Universal-Hub macht das MacBook wieder flexibel

So schön das neue MacBook auch sein mag – der USB-C-Port sorgte nicht ohne Grund für Aufmerksamkeit. Denn wer herkömmliche USB-Geräte verwenden möchte, braucht einen Adapter und dergleichen. Mit dem Hub+ hat das Startup Nonda eine praktische Lösung am Start.

Für mehr Flexibilität. (Foto: Nonda)

Für mehr Flexibilität. (Foto: Nonda)

Hub+ bringt alles mit, was stolze Besitzer eines MacBook benötigen könnten: reguläre USB-Anschlüsse, Speicherkartenlesegerät und sogar die Möglichkeit, Smartphones unterwegs aufzuladen. Und für die wohlhabenden Apfel-Anhänger ist sogar eine Luxus-Variante geplant.

Hub+
Passt in die Hosentasche. (Foto: nonda)Luxus für die Tasche. (Foto: nonda)Für den Alltag. (Foto: nonda)Für mehr Flexibilität. (Foto: Nonda)
hubplus-5Auf dem Arbeitsplatz. (Foto: nonda)Klein. (Foto: nonda)
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GoSun Grill:
Grillen mit der Kraft der Sonne

Kein Strom, keine Kohle – wie soll man sonst etwas grillen? Wie wäre es mit der Energie der Sonne? Der GoSun Grill könnte mit seiner Thermalbatterie vielleicht auch eines der liebsten Hobbys der Deutschen verändern.

Der neuartige Grill. (Foto: GoSunStove)

Der neuartige Grill. (Foto: GoSunStove)

Thermalbatterie? Dabei handelt es sich um keine grundsätzlich neue Idee, die allerdings in dieser Form wohl noch nicht in einem modernen Grill verbaut wurde. Sonnenstrahlen werden mit Parabolreflektoren „eingefangen“ und laden diese Batterie gewissermaßen auf. In einer Röhre wird diese so im Inneren gespeicherte Hitze an Gemüse, Flüssigkeiten, Würstchen und andere Leckereien abgegeben.

GoSun Grill
Das ist dabei. (Foto: GoSunStove)Yummi? (Foto: GoSunStove)Der Grill. (Foto: GoSunStove)Der neuartige Grill. (Foto: GoSunStove)
Auch der Hund bekommt gesünderes Futter. Oder? (Foto: GoSunStove)

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Bruno:
Der smarte Mülleimer, der eigentlich Staubsauger werden wollte

Was ist das? Eine stationäre Maschine, die Staub und Schmutz einfach wegsaugt? Bruno soll laut Aussagen der Erfinder der erste smarte Mülleimer der Welt sein.

Ein schicker Eimer, der auch was kann. (Foto: Poubelle LLC)

Ein schicker Eimer, der auch was kann. (Foto: Poubelle LLC)

Bei Kickstarter wurde er bereits finanziert, doch stellt sich trotzdem die Frage: Wer braucht sowas? Menschen, die sich nicht bücken wollen? Denn dank eines Saugmechanismus genügt es, wenn man Dreck einfach vor das Gerät fegt…

Bruno
Einfach den Dreck vor den Eimer fegen. (Foto: Poubelle LLC)Ein schicker Eimer, der auch was kann. (Foto: Poubelle LLC)Verschiedene Farben sind geplant. (Foto: Poubelle LLC)Attraktiv, oder? (Foto: Poubelle LLC)
Er lässt sich auch öffnen. (Foto: Poubelle LLC)Passt in die stylische Küche. (Foto: Poubelle LLC)Unauffällig und hoch.(Foto: Poubelle LLC)
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Ottobox:
Steckdosen mit smarten Funktionen nachrüsten

Das Smart Home ist einer der Trends der Zukunft. Einen Haushalt soll man mit Ottobox schnell nachrüsten können, indem man Steckdosen mit einer Art Adapter versieht.

Unauffällig und für jeden Einsatz geeignet. (Foto: Ottobox)

Unauffällig und für jeden Einsatz geeignet. (Foto: Ottobox)

Einfach und schnell soll Ottobox die eigenen vier Wände in ein Smart Home verwandeln. Dazu steckt man das Gerät in eine reguläre Steckdose, den Rest kann man via App am Smartphone erledigen.

Ottobox
Um die Steckdose herum befinden sich LEDs. (Foto: Ottobox)Unauffällig und für jeden Einsatz geeignet. (Foto: Ottobox)Mehrere Ottobox-Geräte machen Sinn. (Foto: Ottobox)Überwachung am Rechner. (Foto: Ottobox)
Beispiele für den Einsatz. (Foto: Ottobox)Verwendung. (Foto: Ottobox)USB-Geräte werden auch unterstützt. (Foto: Ottobox)Seitenansicht. (Foto: Ottobox)
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