Thema: Kickstarter

 

Alle 339 Artikel zum Thema Kickstarter auf neuerdings:

Twiink:
Der Zauberwürfel kann einpacken! Smartes Puzzlespiel mit LED-Beleuchtung!

Wer sich mit dem guten, alten Zauberwürfel mittlerweile langweilt, könnte mit Twiink eine reizvolle Alternative erhalten. Das Puzzlespiel besitzt dank Smartphone-Anbindung sogar unzählige Spielmodi und weitere Einsatzmöglichkeiten.

Vielfältig und zum Spielen geeignet. (Foto: Twiink)

Vielfältig und zum Spielen geeignet. (Foto: Twiink)

Twiink besteht aus mindestens sechs und maximal 24 Blöcken, die durch magnetische Flächen miteinander verbunden und jederzeit neu angeordnet werden können. Zusätzlich befinden sich in jedem Puzzleteil farbige LEDs, die abhängig vom gewählten Einsatz leuchten. Via Bluetooth nimmt Twiink Verbindung zu einem Smartphone oder Tablet auf. Dort wiederum wählt man passende Spielmodi oder Funktion – was man eben gerade wünscht.

Twiink
Wer möchte, verwandelt Twiink in eine Lampe. (Foto: Twiink)Vielfältig und zum Spielen geeignet. (Foto: Twiink)Eine Lampe fürs Wohnzimmer? (Foto: Twiink)Ein großes Spielzeug für Jung und Alt. (Foto: Twiink)
Gesteuert wird via Smartphone. (Foto: Twiink)
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Cobi:
Smartphone wird Bordcomputer fürs Fahrrad

Das Frankfurter Startup iCradle präsentiert mit Cobi eine Lösung, mit der das eigene Fahrrad zu einem smarten Begleiter wird. Alarmanlage, Navigationsgerät und ein modernes LED-System sorgen für Sicherheit. Und schon jetzt scheint das Interesse an der Peripherie groß zu sein.

Ein Fahrrad aus der Zukunft? Sozusagen. (Foto: iCradle)

Ein Fahrrad aus der Zukunft? Sozusagen. (Foto: iCradle)

In erster Linie ist Cobi eine Apparatur, mit der man sein Smartphone an der Lankerstange eines Fahrrads befestigt. Offiziellen Aussagen zufolge sei jeder Lenker mit einem Durchmesser von 25 bis 34mm geeignet, aktuelle Smartphones wie das Samsung Galaxy S4, das Galaxy S5, das Nexus 5 oder das iPhone (5, 5S, 5C, 6, 6+) werden zu Beginn unterstützt. Interessant wird Cobi allerdings durch andere Elemente als die Halterung, die zusätzlich vor Regen und Stürze geschützt ist.

Cobi
Bei der Fahrt. (Foto: iCradle)Bei der Fahrt. (Foto: iCradle)Modern und mit LEDs ausgestattet. (Foto: iCradle)Ein Fahrrad aus der Zukunft? Sozusagen. (Foto: iCradle)
Platz für aktuelle, größere Smartphones. (Foto: iCradle)Platz für aktuelle, größere Smartphones. (Foto: iCradle)Das Display zeigt aktuelle Informationen. (Foto: iCradle)Schick. (Foto: iCradle)
Modernes Design. (Foto: iCradle)
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ClickStick:
Das erste Deodorant mit Verbindung zum Smartphone

Das erste smarte Deodorant der Welt. Muss das sein? Offenbar, das Interesse am ClickStick ist erstaunlich groß. Denn es ist nicht nur ein vermutlich gut duftendes Gadget, sondern es möchte auch den jährlich anfallenden Plastikmüll verringern.

Die LEDs stellen Informationen dar. (Foto: ClickStick)

Die LEDs stellen Informationen dar. (Foto: ClickStick)

Vielleicht liegt es an dem witzigen Video, das Gilad Arwatz und sein Team veröffentlichten, um die eigene Erfindung vorzustellen? Womöglich ist die Idee auch eine interessante, die die Leute dazu bewegte, bei Kickstarter die Kampagne erfolgreich zu beenden? Denn ClickStick ist ein nachfüllbares Deo, das mit einer speziellen Basisstation ausgestattet wurde. Diese hat praktische Informationen parat und ermöglicht eine Verbindung zum Smartphone oder Tablet.

ClickStick
ClickStick im Alltag. (Foto: ClickStick)Verschiedene Modelle. (Foto: ClickStick)Für den Transport - eine Verpackung. (Foto: ClickStick)Kickstarter-exklusive Variante in Chrom. (Foto: ClickStick)
Einfach zu bedienen, aber doch recht groß. (Foto: ClickStick)Die Zukunft des Deos? (Foto: ClickStick)Die LEDs stellen Informationen dar. (Foto: ClickStick)
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Plan V:
Schlüsselanhänger als Notstromversorgung für das Smartphone

Fernab der Großstadt, die externe Stromquelle hat den Geist aufgegeben, aber der Akku im Smartphone braucht dringend Futter. Was tun? Mit Plan V benötigt man nur eine 9-Volt-Batterie, die es auch an jeder Tankstelle dieser Welt zu kaufen gibt.

Klein und praktisch. (Foto: Flintu)

Klein und praktisch. (Foto: Flintu)

Plan V von Flintu ist im Grunde genommen eine winzige Notfalllösung für alle Einsätze – egal, ob man gerade auf einer Wandertour in Südamerika ist oder auf der Geschäftsreise das Ladekabel fürs Mobiltelefon vergessen hat und noch einen dringenden Anruf erwartet.  Es ist ein wirklich winziges Gadget, das als gewöhnlicher Schlüsselanhänger verwendet wird. Sollte es nun einmal nötig werden, da keine Stromquelle in der Nähe ist, greift man zu einer gewöhnlichen 9-Volt-Batterie.

Plan V
Diverse Prototypen. (Foto: Flintu)Klein und praktisch. (Foto: Flintu)Diverse Prototypen. (Foto: Flintu)Handlich und klein. (Foto: Flintu)
Normalerweise ein Schlüsselanhänger. (Foto: Flintu)

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Aura:
Die schnurlosen Weihnachtskugeln mit Fernsteuerung

Wie nervig! Beim alljährlichen Schmücken des Weihnachtsbaums muss diese furchtbare Lichterkette von ihren Knoten befreit werden. Immer diese Kabelei! Dabei gibt’s mit Aura doch eine ansprechende Alternative: Leuchtende, schnurlose Weihnachtskugeln, die ihren Strom via Induktion beziehen. Aura kann bis zu 100 solcher Kugeln sogar via Smartphone ansprechen.

Eine Weihnachtskugel mit etwas mehr... (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)

Eine Weihnachtskugel mit etwas mehr… (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)

Kugeln mit WLAN

Wer keine Lust mehr auf verhedderte Weihnachtsbaumbeleuchtung hat, kann bereits jetzt zu schnurlosen Weihnachtskugeln mit integrierten Akkus bzw. Batterien zurückgreifen. Aura geht allerdings noch einen Schritt weiter. So wird nur ein spezieller Ring benötigt, der beispielsweise auf dem Boden am Fuß des Christbaums liegt oder zwischen die Äste gehängt wird. Durch diesen erhalten die Aura-Kullern dauerhaft ihre Energie – kabelfrei und eigenen Aussagen zufolge auch absolut ungefährlich. So sei das System mit den leuchtenden LEDs sicherer als Kerzen, wobei dies natürlich keine Überraschung sein dürfte.

Aura
Die Elektronik ist nicht zwangsläufig erkennbar. (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)Eine Weihnachtskugel mit etwas mehr... (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)Verschiedene Motive. (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)So wird der Ring abhängig von der Größe des Baumes platziert. (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)
Wie normale Weihnachtsbaumbeleuchtung. (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)

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WaterColorBot 2.0:
Dieser Mal-Roboter macht einen zum (falschen) Künstler

Der WaterColorBot funktioniert ähnlich wie ein Plotter – mit der Besonderheit, dass er Gemälde mit Wasserfarben malt. Damit lassen sich eigene und fremde Kunstwerke leicht duplizieren.

WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)

WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)

Wenn man über Roboter spricht, dann denken die meisten Menschen spontan an Science-Fiction-Filme, wo die treuen Begleiter der Menschen spannende Abenteuer bestehen. Oder man denkt an gegenwärtige Industriehallen, wo Roboter im Akkord beispielsweise Autos montieren. Im Falle des WaterColorBot handelt es sich weder um das eine, noch das andere.

Eigentlich ist der WaterColorBot eine Art Plotter. Er malt am Computer erstellte Werke auf Papier. Mit dem großen Unterschied, dass der WaterColorBot Wasserfarben verwendet, was zu faszinierenden Ergebnissen führt. Und dass der „Bot“ aus einem Tisch-großen Holzrahmen, sowie aus Schrauben, Schnüren und etwas Elektronik besteht. Das kühle, blecherne Design, das man sonst mit Robotern verbindet, gibt es hier nicht.

WaterColorBot
WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)
WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)WaterColorBot (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)Das WaterColorBot Team (Bild: Evil Mad Scientist Laboratories)

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Hashkey:
1-Knopf-Tastatur für die #wichtigste #Taste – #Hashtag

Das Kickstarter-Projekt Hashkey ist eine Zusatztastatur mit nur einer Taste – der Rautetaste oder Hash key. Hashkey wird über ein USB-Kabel an den Rechner angeschlossen und soll die Suche auf der Tastatur nach der wichtigsten Taste überflüssig machen.

Hashkey

Die Rautetaste ist eine der wichtigsten Tasten – wenn nicht gar die wichtigste für Social Media-Menschen. Kein ordentlicher Tweet, kein Instagram-Foto oder Facebook-Posting ohne wenigstens einen Hashtag. Kein Wunder also, dass es ausgerechnet ein Social Media Profi war, der auf die Idee mit Hashkey kam.

Ben Gomori, ist nicht nur DJ, Producer, Journalist und Music Consultant, sondern war früher auch Community Manager. Und als solcher weiß er natürlich um die Wichtigkeit des #Hashtags. Mit dem folgenden Video versucht er darum, Nutzer zu finden, die schon immer nach einer 1-Tasten-Tastatur mit eben diesem Symbol gesucht haben.

Hashkey, die 1-Knopf-Tastatur (Bilder: Kickstarter)
HashkeyHashkeyHashkeyHashkey
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Everykey:
Ein Armband als Generalschlüssel für Türen, Smartphones oder Passwort-geschützte Accounts

Dieses Wearable soll einen schnellen Zugang zu abgesicherten Geräten und Webseiten ermöglichen, ohne dass man sich Passwörter merken muss. Klingt gut. Doch das interessante Crowdfunding-Projekt hat auch noch seine Schattenseiten.

Everykey (Bild: Everykey LLC)

Everykey (Bild: Everykey LLC)

Vom Smartphone über das Bankkonto und das Mail-Postfach bis hin zum Facebook und Amazon: Der moderne Mensch benötigt mittlerweile unzählige Passwörter, um Zugang zu seinen vielfältigen Accounts zu erhalten. Da man aus Datenschutzgründen niemals überall das gleiche Passwort verwenden soll, wird das Merken der eigenen Zugangscodes mittlerweile zum Gehirnjogging. Everykey will das ändern.

Everykey ist ein Wearable, also ein smartes Gadget zum Anziehen. Im Gegensatz zu Smartwatches oder Fitness-Trackern sammelt dieses Armband keine Daten, sondern gibt sie bei Bedarf ab. Vereinfacht gesagt, soll Everykey ein tragbarer Generalschlüssel für verschiedene Geräte werden.

Everykey
Everykey (Bild: Everykey LLC)Everykey (Bild: Everykey LLC)Everykey (Bild: Everykey LLC)Everykey (Bild: Everykey LLC)
Everykey (Bild: Everykey LLC)Everykey (Bild: Everykey LLC)

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Pip:
Winziger GPS-Tracker mit langer Akku-Kapazität für Hund und Katze

Mittlerweile gibt’s zahllose Lösungen, um sein Haustier zu überwachen, wenn es irgendwo draußen in der Pampa seinen Spaß hat. GPS-Tracker besitzen in der Regel monatliche Grundgebühren, andere Ansätze sind unpräzise oder zählen höchstens die Schritte des Vierbeiners. Pip möchte hier alles besser machen als die Konkurrenten.

Auch für kleinere Haustiere gut geeignet. (Foto: Pip)

Auch für kleinere Haustiere gut geeignet. (Foto: Pip)

Wie es sich für ein Startup gehört, besitzt Pip natürlich eine schöne Hintergrundgeschichte. So entlief namensgebender Pip, der junge Hund des Gründers. Die Familie war erschüttert. Als sie ihn dann müllfressend irgendwann einmal fand und einige Zeit später auch die Katze ausbüchste, stand fest: Ein GPS-Tracker musste her.  Und der wurde – selbstverständlich – selbst entworfen. Herausgekommen ist ein winziges Gerät, das in der Tat einige Vorzüge besitzt.

Pip
Auch für kleinere Haustiere gut geeignet. (Foto: Pip)Activity Tracker fehlt nicht. (Foto: Pip)Genaue GPS-Ortung. (Foto: Pip)Klein und vielseitig. (Foto: Kickstarter)
Mehrere Farben geplant. (Foto: Pip)
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Powerlace:
Schuhe schnüren ohne Hände

Powerlace ist ein System zum automatischen, freihändigen Schuhe schnüren. Es soll ohne Batterien, Akkus oder Motoren funktionere, allein durch das Gewicht des Anwenders. Auf Kickstarter sammeln die Entwickler Geld für die Finanzierung der Produktion.

Powerlace-advanced-lacing-shoe-technology-sole-TPU-under {Powerlace;http://www.powerlace.com}

Die meisten von uns lernen im Kindergartenalter, sich die Schu zu binden. Wenn wir in die Schule gehen, beherrschen wir diese Kunst mehr oder minder gut. Für alle, die nicht in der Lage oder zu faul sind, beide Hände zu benutzen, will das kanadische Unternehmen Powerlace jetzt einen Schuh produzieren, der sich selbst bindet.

Das System wird im folgenden Video genau erklärt. Es benötigt keine anfällige Elektronik und keine Batterien, sondern funktioniert rein mechanisch. Ohne Zahnräder oder Sprungfedern, sondern allein durch das Gewicht des Anwenders und ein ausgeklügeltes Seilzugsystem sollen sich die Powerlace-Schuhe von selbst schnüren.

Powerlace
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Powerlace-advanced-lacing-shoe-technology-sole-TPU-under
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