Thema: Kickstarter

 

Alle 347 Artikel zum Thema Kickstarter auf neuerdings:

NEEO Remote Control:
Die universellere Universalfernbedienung

Kickstarter-Projekte sind selten wirklich erfolgreich, manches Mal gibt es jedoch Projekte, die weit übers Ziel hinausschießen. So geschieht dies gerade bei “NEEO – The Thinking Remote”. Das Ziel war vergleichsweise bescheiden, 50.000 Dollar wollte man während der Crowdfunding-Phase einnehmen. Drei Wochen vor Ende der Kamapgne sind jedoch schon über 500.000 Dollar zusammengekommen. Stellt sich die Frage, was an dieser Universalfernbedienung so viel besser sein soll, als bei den Logitechs, One4Alls und Philips’ da draußen.

Neeo Remote Control

Neeo Remote Control

Was ist das Besondere an Neeo, der denkenden Fernbedienung? Wenn Neeo gegenüber den etablierten Anbietern von Universalfernbedienunge bestehen möchte, dann sollte sie zwei Grundvorraussetzungen erfüllen: Die Programmierung muss einfach sein und die Unterstützung von Endgeräten sollten so groß wie nur möglich sein. Die Programmierung soll, laut den Initiatoren der Kampagne, sehr einfach sein: man gibt an, welche Geräte im Einsatz sind und an welchen Anschlüssen diese miteinander interagieren, den Rest regelt das System von alleine: Die Aktion “Heimkino” würde zum Beispiel den Projektor einschalten, die Leinwand herunterlassen, den Media-Player einschalten, den Beamer auf die richtigen Eingangsquelle justieren und den AV-Receiver in den Kino-Modus schalten.

Einfach fernbedient
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Flip Band:
Das nicht-smarte Anti-Wearable

Wearables wie Smartwatches und Fitness-Armbändern sagt man eine rosige Zukunft voraus. Ein Trend, auf den „Flip Band“ aufspringt. Allerdings ist das Crowdfunding-Projekt weder „smart“ noch sonderlich innovativ – aber trotzdem schon ein Erfolg. Seltsam, oder?

Flip Band (Bild: Victor Mathieux)

Flip Band (Bild: Victor Mathieux)

 

Jeder Mensch hat Vorsätze. Gerade ein Jahreswechsel ist die Hoch-Zeit der Versprechungen: mehr Sport, weniger Nikoton, mehr Freizeit, weniger Stress, gute Ernährung statt Fastfood. Die Liste ist lang, die Vorhaben groß – doch wie oft werden sie gehalten? Wenn man ehrlich ist: Vorsätze sind da, um gebrochen zu werden.

Der US-Amerikaner Victor Mathieux arbeitet laut eigenen Angaben seit fünf Jahren an einer Lösung, wie man Menschen dazu ermuntern kann, ihre Vorsätze zu halten. Sein Ergebnis ist nun da: Flip Band.

Flip Band
Flip Band (Bild: Victor Mathieux)Flip Band (Bild: Victor Mathieux)Flip Band (Bild: Victor Mathieux)a84b12128978954db467ae5151184562_large
Flip Band (Bild: Victor Mathieux)Flip Band (Bild: Victor Mathieux)

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kraftwerk:
Akku für mobile Geräte mit Gaspatronen aufladen

Spannende Ideen kommen auch häufig aus Deutschland. Ein aktuelles Beispiel nennt sich kraftwerk. Das ist ein Ladegerät für mobile Geräte, das mit Gas betrieben wird und eine enorme Ausdauer besitzt.

Ein Kraftwerk für die Hosentasche. (Foto: eZelleron)

Ein Kraftwerk für die Hosentasche. (Foto: eZelleron)

Es wiegt nur 200 Gramm und könnte am besten als – ja, richtig – Kraftwerk für die Hosentasche bezeichnet werden. Eine spezielle Brennstoffzellen-Technologie macht es möglich, Energie für Smartphones, Tablets, Actioncams, Modellflugzeuge und dergleichen freizugeben, ohne dass man in irgendeiner Weise auf eine Steckdose angewiesen ist.

kraftwerk
Mehrere Modelle sind denkbar. (Foto: Ezelleron)In der Praxis. (Foto: eZelleron)Ein Kraftwerk für die Hosentasche. (Foto: eZelleron)Wird mit Gaspatronen befüllt. (Foto: eZelleron)
USB-Anschluss. (Foto: eZelleron)
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3DRacers:
OpenSource-Rennbahn aus dem 3D-Drucker

Wer den Wunsch verspürt, eine eigene Rennbahn zu erschaffen, statt sich mit vorgefertigten Bahnen und Autos zufriedengeben zu müssen, sollte sich 3DRacers vormerken. Hier kommt der Racing-Spaß fürs Wohnzimmer aus dem 3D-Drucker.

Schicke, individuelle Boliden aus dem 3D-Drucker. (Foto: 3DRacers)

Schicke, individuelle Boliden aus dem 3D-Drucker. (Foto: 3DRacers)

Die Schöpfer von 3DRacers haben ein Ziel: Sie wollen ein System erschaffen, mit dem jeder seinen winzigen Rennwagen selbst erstellt und diesen dank eines 3D-Druckers „baut“. Zudem soll die verwendete Technologie offen für Verbesserungen und eigene Programmierungen sein. 3DRacers ist also quasi eine OpenSource-Rennbahn.

3DRacers
Die Daten kann man sich nach dem Erstellen herunterladen. (Foto: 3DRacers)Schicke, individuelle Boliden aus dem 3D-Drucker. (Foto: 3DRacers)Eine aufgebaute Rennbahn. (Foto: 3DRacers)Das Auto aus dem Drucker. Vermutlich wird es auch passende Kits geben, sollte man keinen 3D-Printer besitzen. (Foto: 3DRacers)
Attraktiver Rennwagen. (Foto: 3DRacers)Attraktiver Rennwagen. (Foto: 3DRacers)So wird der Editor aussehen. (Foto: 3DRacers)Bemalen? Das muss man wohl auch selbst tun. (Foto: 3DRacers)
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Roost Smart Battery:
Smarte Batterie für Rauchmelder kann WLAN

Roost Smart Battery ist speziell für den Einsatz in Rauchmeldern gedacht. Sie sieht von außen aus wie eine normale 9V-Blockbatterie, enthält aber neben der Batterie noch eine WLAN-Einheit, die einen Alarm ans Smartphone sendet, wenn der Rauchmelder losgeht oder die Energie zur Neige geht.

Roost Smart Battery

Auf Kickstarter hat die Roost Smart Battery fast das Doppelte des angestrebten Finazierungsziels erreicht. Kein Wunder: Idee und Produkt sind einfach, die Vorteile einleuchtend und das Produkt kann jeder gebrauchen, dessen Zuhause mit einem Rauchmelder und WiFi ausgestattet ist.

Das irritierende Zirpen des Rauchmelders, das eine sterbende Batterie als Todesröcheln ausstößt, musste schon oft als Thema für Stand-Up-Comedians und in Sitcoms herhalten. Und jeder, an dessen Decken mehrere Rauchmelder kleben, kennt die nervende Suche nach dem Gerät, das dieses wahnsinnig machende Geräusch ausstößt. Eine akustische chinesische Wasserfolter. Roost Smart Battery will diesem Erste-Welt-Problem ein Ende bereiten.

Das folgende Video erklärt, wie die Roost Smart Battery funktioniert.

Roost Smart Battery
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Snapjet Open Source Printer:
Mobiler Drucker für Sofortbilder

Snapjet ist ein mobiler kleiner Drucker, der mit jedem Smartphone kompatibel sein soll Polaroid 300 oder Fuji Instax Mini Filme für den Ausdruck von Sofortbildern verwendet. Das Projekt ist gerade erfolgreich über Kickstarter finanziert worden.

SnapJet Sofortbilddrucker

Sofortbilder haben immer noch nichts von ihrer Faszination verloren, auch wenn inzwischen fast jeder ein Smartphone mit Hunderten oder Tausenden von Fotos mit sich führt. Aber der analoge Reiz der Fotos scheint – anders als die Fotos selbst – nicht zu verblassen. Als meine Zweitälteste schrieb, dass sie sich eine Sofortbildkamera gekauft habe, um ihren Neuseelandtrip festzuhalten, fanden das zumindest die beiden jüngeren Schwestern spontan cool und gestanden, auch schon mit einer Sofortbildkamera geliebäugelt zu haben.

Kein Wunder also, dass bei soviel Begeisterung für die Sofortbilder auch das Snapjet-Projekt auf Kickstarter die entsprechende Unterstützung gefunden hat. Der mobile Drucker verwendet die herkömmlichen Fujifilm Instax Mini Filmkassetten (Affiliate-Link), beziehungsweise die baugleichen Polaroid 300.

Das folgende Video zeigt, wie Snapjet jedes Foto, das man auf seinem Smartphone hat, in eine Sofortbild verwandeln kann.

Mobiler Drucker für Sofortbilder
SnapJet SofortbilddruckerSnapJet SofortbilddruckerSnapJet SofortbilddruckerSnapJet Sofortbilddrucker
SnapJet Sofortbilddrucker
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Brewie:
Die vollautomatische Mikrobrauerei für Daheim

Brewie ist eine vollautomatische Mikrobrauerei im Format 71,5 x 32,5 x 45 cm. Bierliebhaber können auf 200 Rezepte zurückgreifen oder ihre eigenen Biere kreieren. In einem Braugang kann Brewie 20 l herstellen.

Brewie  Bierbrauautomat

Mikrobrauereien und Craft Biere gewinnen nicht nur in den USA, sondern auch hierzulande immer mehr Anhänger. Die FAZ schreibt über Mikrobrauereien, es gibt Foren für Hobbybrauer und sogar eine Vereinigung der Haus- und Hobbybrauer in Deutschland e. V. (VHD). Und bald gibt es auch Brewie, die vollautomatische Mikrobrauerei für zu Hause. Nach dem Brewbot, Bieree und dem Beer Tree ein weiterer Versuch, die perfekte Bierbrau-Vorrichtung für Daheim zu entwerfen. Mit Brewie könnte das sogar geglückt sein.

Brewie ist eine Art Brauroboter, der den kompletten Vorgang des Brauens übernimmt. Herumprobieren, Fehlversuche und Anlaufschwierigkeiten sollen damit der Vergangenheit angehören. Anfänger bestellen mit dem Brewie gleich schon die passenden Zutaten. Die kommen in den Brauroboter hinein, eine mitgelieferte RFID-Karte sagt der Maschine, nach welchem Rezept sie brauen soll, und auf Knopfdruck (vielmehr: Berühren des Touchscreens) geht es los. Das Video zeigt, wie einfach es ist, mit Brewie sein eigenes Bier zu brauen.

vollautomatische Mikrobrauerei
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Brewie BierbrauautomatBrewie BierbrauautomatBrewie BierbrauautomatBrewie Bierbrauautomat
Brewie Bierbrauautomat
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Zano:
Die intelligente, autonome Kamera-Drohne für Luftbild-Selfies

Zano hat auf Kickstarter schon längst ein Vielfaches der ursprünglich anvisierten Finanzierung erreicht. Die Selfie-Drohne scheint den Nerv vieler Nutzer getroffen zu haben. Kein Wunder, soll sie doch über viele praktische Eigenschaften verfügen, die sie im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Drohnen wirklich alltagstauglich macht.

Zano Kameradrohne

Zano ist eine Kameradrohne für den Privatgebrauch. So klein und robust, dass man sie überall hin mitnehmen und aus der Handfläche starten lassen kann. So intelligent, dass der Nutzer auch ohne Drohnen-Erfahrung und fliegerisches Können damit umgehen und beeindruckende Bilder und Videos anfertigen kann.

Und so preisgünstig, dass sich Zano jeder leisten kann. Im folgenden Kickstarter-Video stellen die Entwickler ihre kleine Kameradrohne vor und zeigen, was sie alles kann.

Zano Kamera-Drohne
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Twiink:
Der Zauberwürfel kann einpacken! Smartes Puzzlespiel mit LED-Beleuchtung!

Wer sich mit dem guten, alten Zauberwürfel mittlerweile langweilt, könnte mit Twiink eine reizvolle Alternative erhalten. Das Puzzlespiel besitzt dank Smartphone-Anbindung sogar unzählige Spielmodi und weitere Einsatzmöglichkeiten.

Vielfältig und zum Spielen geeignet. (Foto: Twiink)

Vielfältig und zum Spielen geeignet. (Foto: Twiink)

Twiink besteht aus mindestens sechs und maximal 24 Blöcken, die durch magnetische Flächen miteinander verbunden und jederzeit neu angeordnet werden können. Zusätzlich befinden sich in jedem Puzzleteil farbige LEDs, die abhängig vom gewählten Einsatz leuchten. Via Bluetooth nimmt Twiink Verbindung zu einem Smartphone oder Tablet auf. Dort wiederum wählt man passende Spielmodi oder Funktion – was man eben gerade wünscht.

Twiink
Wer möchte, verwandelt Twiink in eine Lampe. (Foto: Twiink)Vielfältig und zum Spielen geeignet. (Foto: Twiink)Eine Lampe fürs Wohnzimmer? (Foto: Twiink)Ein großes Spielzeug für Jung und Alt. (Foto: Twiink)
Gesteuert wird via Smartphone. (Foto: Twiink)
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Cobi:
Smartphone wird Bordcomputer fürs Fahrrad

Das Frankfurter Startup iCradle präsentiert mit Cobi eine Lösung, mit der das eigene Fahrrad zu einem smarten Begleiter wird. Alarmanlage, Navigationsgerät und ein modernes LED-System sorgen für Sicherheit. Und schon jetzt scheint das Interesse an der Peripherie groß zu sein.

Ein Fahrrad aus der Zukunft? Sozusagen. (Foto: iCradle)

Ein Fahrrad aus der Zukunft? Sozusagen. (Foto: iCradle)

In erster Linie ist Cobi eine Apparatur, mit der man sein Smartphone an der Lankerstange eines Fahrrads befestigt. Offiziellen Aussagen zufolge sei jeder Lenker mit einem Durchmesser von 25 bis 34mm geeignet, aktuelle Smartphones wie das Samsung Galaxy S4, das Galaxy S5, das Nexus 5 oder das iPhone (5, 5S, 5C, 6, 6+) werden zu Beginn unterstützt. Interessant wird Cobi allerdings durch andere Elemente als die Halterung, die zusätzlich vor Regen und Stürze geschützt ist.

Cobi
Bei der Fahrt. (Foto: iCradle)Bei der Fahrt. (Foto: iCradle)Modern und mit LEDs ausgestattet. (Foto: iCradle)Ein Fahrrad aus der Zukunft? Sozusagen. (Foto: iCradle)
Platz für aktuelle, größere Smartphones. (Foto: iCradle)Platz für aktuelle, größere Smartphones. (Foto: iCradle)Das Display zeigt aktuelle Informationen. (Foto: iCradle)Schick. (Foto: iCradle)
Modernes Design. (Foto: iCradle)
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