Thema: Kickstarter

 

Alle 314 Artikel zum Thema Kickstarter auf neuerdings:

Useless Can:
Die sinnlose Dose, die nichts Besonderes kann

Diese Dose sieht aus wie eine Dose. Und sie hat nur eine mehr oder weniger sinnlose Funktion, die für Staunen und Kopfschütteln sorgt. Trotzdem hat das gewitzte Crowdfunding-Projekt schon einige Unterstützer gefunden.

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Useless Can (Bild: InnoTechnix)

Wenn wir hier auf neuerdings.com von Produkten berichten, dann haben die alle mindestens einen Sinn. Angefangen von mit Technik vollgestopften Smartphones über Haushaltsgeräte, die unser Leben erleichtern, bis hin zu den neuesten Trends wie Smartwatches.

Viele innovative Ideen finden wir auf Crowdfunding-Plattformen wie Indiegogo oder Kickstarter. Diese Webseiten sind ein Sammelbecken von grandiosen Ideen, sowie ein Tummelplatz für kuriose Projekte mit weniger Hirnschmalz dahinter. Und man stößt dort auch auf Konzepte wie die der „Usesless Can“.

Die „Useless Can“ gehört eindeutig in die Kategorie Fun und Schwachfug. Denn diese Dose kann … nichts. Wie es der Name eben besagt. Sie ist total „useless“. Wobei – das stimmt nicht ganz.

Useless Can
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Useless Can (Bild: InnoTechnix)
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Five Ninjas Slice:
Multimedia-Player mit Raspberry Pi im Innern

Unter dem Namen Slice bieten Five Ninjas auf Kickstarter einen Multimedia-Player mit 1-TB-Festplatte auf der Basis von Raspberry Pi und XBMC an.

Slice Multimedia-Player {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/fiveninjas/slice-a-media-player-and-more}

Slice Multimedia-Player (Quelle: Kickstarter)

Five Ninjas nennt sich das Team, das den Multimedia-Player „Slice“ entwickelt hat. Der Media-Player ist mit einer 1-TB-Festplatte ausgestattet. Als Herz des Players dient ein Raspberry Pi Compute Modul mit XBMC als Software. Da den Entwicklern die Oberfläche von XBMC noch zu kompliziert schien, haben sie ein eigenes Thema für Slice entwickelt. Eine Benutzer-Oberfläche, die auf den Bildern und im folgenden Video wirklich sehr einfach und elegant aussieht.

Hier stellen die Five Ninjas ihren Multimedia-Player Slice vor.

Slice Multimedia-Player
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Lego Brick Drone:
Quadrocopter aus Bauklötzen mag nicht abheben

So recht kommt die Lego Brick Drone nicht in Schwung: Schon zum dritten Mal versuchen die Macher, ihre Idee bei Kickstarter unter die Leute zu bringen.

Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)

Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)

Ed Scott und Nick Margarone arbeiten bereits seit geraumer Zeit an einem Quadrocopter, der zu großen Teilen aus regulären Lego-Klötzen besteht. Einzig spezielle Komponenten, darunter die Halterung für die Motoren, sollen aus dem 3D-Drucker kommen. Weiterhin werden noch zusätzliche Elektronikbauteile, eine Fernsteuerung und ein Akku benötigt. Das große Ziel ist eine flugfähige Drohne, die auch eine GoPro-Actioncam transportieren kann. Aber wozu die Mühe? Offenbar will niemand ein solches Fluggerät.

LEGO Brick Drone
Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)Trotz LEGO nicht schwer. (Foto: GenCode Systems)Flugaufnahme. (Foto: GenCode Systems)LEGO trifft auf Quadrocopter. (Foto: GenCode Systems)
Mit Halterung für eine GoPro-Cam. (Foto: GenCode Systems)Die Drohne entstand im Editor. (Foto: GenCode Systems)
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FUZ Design Noke:
Bluetooth-Vorhängeschloss – auch fürs Fahrrad

FUZ Design startet eine Kickstarter-Kampagne für Noke – ein Vorhängeschloss, das sich via Bluetooth per App öffnen lässt. Eine Fahrradhalterung und ein Sicherungskabel sind auch mit dabei.

Noke Bluetooth-Schloss {pd Noke;https://www.dropbox.com/sh/4tybqma17c09dge/AAAlJKUMkIw92bN8A9_Tl-P3a}

Noke Bluetooth-Schloss (Quelle: pd Noke)

Fuz Designs ist ein kleines US-amerikanisches Unternehmen, das auf Kickstarter bisher zwei erfolgreiche Finanzierungskampagnen für ihre Everdock-Ladedocks beendet hat. Jetzt startet eine Kampagne für das Vorhängeschloss Noke, dessen Name aus der Zusammenziehung und Verkürzung der beiden Wörter „No key“ entstanden ist. Einen Schlüssel braucht man nicht, weil sich Noke mit Smartphones via Bluetooth koppeln und per App öffnen lässt.

Über Fahrradschlösser mit Bluetooth haben wir schon mehrfach berichtet, auch Türschlösser dieser Art sind nicht neu. Noke soll aber laut Fuz Design das erste Vorhängeschloss sein, das als Schlüssel eine Smartphone-App verwendet (kostenlos erhältlich für Android- und iOS-Geräte). Das hat gegenüber herkömmlichen Vorhängeschlössern eine ganze Menge Vorteile.

Das folgende Video listet diese Vorteile auf.

Bluetooth-Vorhängeschloss
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Noke Bluetooth-Schloss
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Barak Electric Bicycle Conversion Kit:
Mach dein Fahrrad zum E-Bike

Ohne spezielles Fachwissen soll jeder sein Fahrrad innerhalb von nur 15 Minuten zum E-Bike aufrüsten können – das ist das Versprechen des „Barak Electric Bicycle Conversion Kit“, das derzeit auf Kickstarter nach Unterstützern sucht.

Ein mit dem Kit zum E-Bike aufgerüstetes Fahrrad. (Alle Fotos: Micah Toll)

Ein mit dem Kit zum E-Bike aufgerüstetes Fahrrad. (Alle Fotos: Micah Toll)

E-Bikes sind für viele ein tolles alternatives Transportmittel. Allerdings sind sie meistens sehr viel teurer als ein rein per Muskelkraft angetriebenes Fahrrad. Das „Barak Electric Bicycle Conversion Kit“ ist dabei nicht das erste Projekt, das sozusagen eine Zwischenlösung verspricht: Man nehme ein vorhandenes Fahrrad und rüste es zum E-Bike auf. Prominentes Beispiel ist das motorbetriebene „Copenhagen Wheel“. Für rund 660 Euro inklusive Versand kann man es auf der Website vorbestellen. Ende 2014 soll geliefert werden. Die gleiche Idee steckt hinter FlyKly, das ebenfalls vorbestellbar ist, im Oktober 2014 geliefert werden soll und rund 600 Euro plus Versand kostet. Und dann ist da noch der Rubbee Elektromotor: Er soll das Rad über den Reifen antreiben, ist bereits lieferbar, kostet aber umgerechnet satte 940 Euro inklusive Versand.

Barak Electric Bicycle Conversion Kit
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5296051_orig7938244_origEin mit dem Kit zum E-Bike aufgerüstetes Fahrrad. (Alle Fotos: )9818792_orig
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The Ridge:
Faltbarer Universalhalter für MacBook Air, iPad und iPhone

The Ridge ist ein faltbarer, mobiler Universalhalter, der insbesondere MacBook Air und iPad in eine bessere Arbeitsposition bringen soll.

The Ridge {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/1205042237/the-ridge-stand-a-new-edge-in-smart-design}

The Ridge (Quelle: Kickstarter)

The Ridge soll MacBook Air-Besitzer vor drohenden Nacken- und Schulterschmerzen schützen. Die waren nämlich Auslöser zur Entwicklung des mobilen Universalhalters.

Die existierenden Ständer genügten dem Designer Taylor Robinson nicht. Einer hielt das MacBook Air nur in geschlossenem Zustand aufrecht, der andere war zu instabil und klappte fast zusammen, als ein Kollege gegen den Tisch stieß.

Wenn Robinson sich noch ein wenig weiter umgesehen hätte, wäre er vielleicht auf Just Mobile Xtand Pro gestoßen. So aber startete er mit zwei Partnern das Kickstarter-Projekt The Ridge. Im folgenden Video stellt er es vor.

The Ridge
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The Ridge
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Modbook Pro X:
Dieses Über-iPad kann drei externe Displays antreiben

Ein 15,4-Zoll-Tablet, das mit OS X oder Windows läuft und dabei weit mehr Rechen- und Grafikpower hat als die meisten Laptops und Desktops? Ja, das könnt ihr haben. Wenn ihr denn wollt.

Kaum zu fassen, aber wahr: Kern dieses Setups ist das Tablet in der Mitte.

Kaum zu fassen, aber wahr: Kern dieses Setups ist das Tablet in der Mitte.

Feature-Fetischisten werden bei den Eckdaten des „Modbook Pro X“-Tablet ins Schwärmen geraten: 2,8 GHz Intel Core i7 Quad-Core-Prozessor, bis zu 32 GB RAM und 2 TB Speicherplatz, Intel Iris Pro integrierte Grafik plus Nvidia GeForce GT 750M Grafikkarte, drucksensitiver Stylus und ein 15,4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixeln. Dazu die Wahl zwischen OS X oder Windows oder beidem parallel. Das ist das iPad, das Apple nie bauen wird. Es ist ein Tablet, das zugleich spielend zum Ersatz für Laptop und sogar Desktop werden kann.

Nur mal ein Beispiel: Man kann an das Modbook Pro X bis zu drei externe Displays anschließen! Dabei hat es wenig überraschend keine Probleme mit einem 4K-Monitor. Laut diverser Benchmarks kann dieses Tablet dabei sogar Apples High-End-Desktop Mac Pro hier und da die Rücklichter zeigen.

Modbook Pro X und seine Vorläufer
Das erste Modbook.Das erste Modbook.Das Modbook Pro.Das Modbook Pro.
Das neue Modbook Pro X.Modbook Pro X inklusive Halterung mit Tastatur.Das neue Modbook Pro X.Das neue Modbook Pro X.
Das neue Modbook Pro X.Kaum zu fassen, aber wahr: Kern dieses Setups ist das Tablet in der Mitte.Das Modbook Pro X richtet sich klar an Profinutzer wie Grafiker.Das Modbook Pro X richtet sich klar an Profinutzer wie Grafiker.
Anschlüsse des Modbook Pro X.Einige Eckdaten des Modbook Pro X.Rückseite des Modbook Pro X mit programmierbaren Tasten.modbook-pro-x-16
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The Hug:
Endlich genug Wasser trinken

Ein Team aus Finnland will dafür sorgen, dass wir endlich genug Wasser trinken. Und da wir hier auf neuerdings.com darüber berichten, könnt ihr dreimal raten, wie sie das erreichen wollen. Richtig: mit einem Sensor und einer App.

Wie wär's mit einem Schluck aus der Pulle? „The Hug“ animiert zum Trinken.

Wie wär’s mit einem Schluck aus der Pulle? „The Hug“ animiert zum Trinken.

Wer genug Wasser trinkt, ist fitter und bleibt fitter – so könnte man grob gesprochen die Argumentationslinie zusammenfassen, um die es beim Kickstarter-Projekt „The Hug“ geht. Eigentlich doch ganz einfach, oder? Aber wir überforderten Erste-Welt-Menschen vergessen das schon mal schnell, während wir all diese vielen wichtigen Dinge tun, die wir so tagein tagaus tun. Anstatt uns nun darauf zu trainieren, ausreichend Wasser zu trinken, sollen wir also für ein Gadget inklusive App Geld ausgeben…

Die Idee ist nicht ganz neu. Jürgen hatte euch den „H2O-Pal“ vorgestellt. Das sollte eine Trinkflasche mit eingebautem Sensor werden, die den Wasserkonsum misst und an eine iPhone-App meldet. Zwei Tage nach Jürgens Artikel gaben die Macher ihr Vorhaben auf. Ich gehe übrigens von einem Zufall aus ;)

The Hug
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Wie wär's mit einem Schluck aus der Pulle? „The Hug“ animiert zum Trinken.the-hug-10
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Bieree:
Bierbrauen mit eingebauter Angst, dass einem alles um die Ohren fliegt

Bieree ist eine recht wackelige Apparatur für 88 Euro, mit der man sein eigenes Bier brauen und den Prozess mit dem Smartphone steuern kann. Wer das Projekt auf Kickstarter unterstützt, muss allerdings das Vertrauen mitbringen, dass das alles schon irgendwie hält. Und das macht die ganze Sache schon wieder charmant.

Bieree: Wackelige Apparatur mit Charme. Alle Bilder: Leo Innovation

Bieree: Wackelige Apparatur mit Charme. Alle Bilder: Leo Innovation

Zuhause eigenes Bier zu brauen ist längst keine Hexerei mehr und eigentlich eher eine Kostenfrage. Es geht recht preiswert mit einem vorkonfigurierten 5-Liter-Set um 40 Euro wie von Braufässchen. Oder man zahlt deutlich über 1000 Euro für ein eigenes Edelstahlsystem wie den Speidel Braumeister oder den Brewbot, den wir euch im letzten Jahr vorgestellt haben.

Für uns Gadget-Fans macht natürlich alles keinen Spaß, wenn nicht auch ein Smartphone involviert ist. Und deswegen sind wir bei den Kollegen von t3n auf Bieree gestoßen. Die wirklich kostengünstige Apparatur für 88 Euro wirkt so klapprig, dass man nicht genau weiß, wo es eigentlich anfängt und wo aufhört. Die nerdig zusammengeschusterte Projektseite allerdings wirkt schon wieder so putzig, dass man den Texanern den Erfolg ihrer Kickstarter-Kampagne trotzdem gönnt.

Bieree, Bierbrauen für Nerds
Bieree: Wackelige Apparatur mit Charme. Alle Bilder: Leo Innovation2a54c66f9f60487cb883430e86088e8b_largeDiese beiden Jungs wollen euch das Bierbrauen näher bringen.37b9b58f44b5633b73c559990bf6eb3d_large
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PopPet:
Arduino-Roboter-Baukasten für Einsteiger

Kleine, süße Roboter gehen immer! Das dachte sich wohl auch der Australier Jaidyn Edwards. Herausgekommen ist PopPet – eine winzige Maschine, die die Kreativität anregen und den Einstieg in die Robotik erleichtern möchte.

Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel... (Foto: Jaidyn Edwards)

Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel… (Foto: Jaidyn Edwards)

PopPet ist streng genommen keine Sensation mehr, wurden ähnliche Konzepte doch schon in anderen Kickstarter-Projekten vorgestellt sowie erfolgreich finanziert. Aber der winzige Roboter von der Länge und Breite einer Kreditkarte möchte dennoch einige Besonderheiten bieten. Unter anderem legt der Schöpfer sehr viel Wert darauf, dass ihn jeder bauen kann. Löten ist nicht erforderlich, stattdessen schraubt man das Gehäuse und die einzelnen Komponenten schnell zusammen bzw. steckt die Teile ineinander . Gerade für Einsteiger und Kinder eignet sich PopPet daher sehr. Für Jaidyn Edwards ist PopPet übrigens weiblich…

PopPet
Das steckt drin. (Foto: Jaidyn Edwards)Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel... (Foto: Jaidyn Edwards)Er kann Hindernisse erkennen. (Foto: Jaidyn Edwards)Seitenansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)
Vorderansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)Vorderansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)Ein Prototyp aus dem 3D-Drucker. (Foto: Jaidyn Edwards)
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