Alle 23 Artikel zum Thema Kickstarter auf neuerdings.com:
Jeder kann Gitarre spielen – das ist die Grundidee der “gTar”, einer E-Gitarre der besonderen Art. Bei ihr steckt man sein iPhone in das integrierte Dock und eine App führt den Nutzer durch mehrere Schwierigkeitsgrade zum Erfolg. Auf der Plattform Kickstarter ist die gTar schon jetzt ein großer Hit.
Die gTar kombiniert eine digitale Gitarre mit einem iPhone.
Ob am Lagerfeuer oder auf der Bühne: Gitarristen umweht dieses besondere Flair. Das Greifen der Akkorde, das Anschlagen der richtigen Saiten und dann auch noch alles im Takt zu spielen, erfordert allerdings wie so oft im Leben vor allem drei Dinge: üben, üben und üben. Wege dahin gibt es einige. Ganz klassisch geht man zur Lehrerin oder zum Lehrer, man versucht es mit Lehrbüchern und -videos oder aber man greift sich sein iPhone und kauft sich eine “gTar”. Die nämlich leitet einen nicht nur an, sondern sorgt vor allem für schnelle Erfolgserlebnisse: Fehlgriffe werden im einfachsten Spielmodus schlichtweg ignoriert. Das folgende Video stellt die Idee hinter der iPhone-Lerngitarre vor.
gTar iPhone-Lerngitarre
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Das Kickstarter-Projekt Scanbox von Phil Bosua besteht hauptsächlich aus einem Faltständer für das Smartphone – und ist sechs Wochen vor dem Ende der Frist schon mehr als finanziert.
Scanner-Apps gibt es schon eine ganze Reihe für das iPhone, jetzt soll ein mobiles Zubehör dazukommen, mit dem diese ganz einfach bessere Ergebnisse liefern.
Das Problem beim Scannen mit dem Smartphone ist meist die dazu nötige ruhige Hand. Wenn man nach ein wenig Hin und Her den idealen Abstand zum Blatt Papier gefunden hat, gilt es noch, die Kamera in genau dieser Höhe ruhig zu halten und auch beim Auslösen nicht zu verreißen, wenn man ein optimales Ergebnis haben will. Das gelingt nicht jedem.
Die Scanbox verspricht die Lösung für dieses Problem. Im Prinzip handelt es sich schlicht um eine faltbare Box mit zwei Seiten und einem Loch im Deckel.
Auf ihren Boden passt bequem ein DIN-A4-Blatt, auf dem Deckel gibt es eine Markierung für das iPhone. Legt man es dort ab, erfasst die Kamera durch das Loch im Deckel am Boden abgelegte Dokumente. Und die Seitenteile sorgen für den idealen Abstand, so dass das Dokument am Boden das Bild voll ausfüllt. Der folgende Clip stellt die Scanbox und ihre Anwendung vor.
Scanbox und Scandock: Das Smartphone als Scanner
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Das Plugbook des Designers Dave Hakkens ist eine praktische Mehrfachsteckdose mit zusätzlichen USB-Buchsen, die sich griffbereit und unsichtbar zwischen Büchern im Regal verstecken lässt. Auf Kickstarter sammelt er das nötige Startkapital, um die Produktion starten zu können.
Stammlesern wird Plugbook vom niederländischen Designer Dave Hakkens seltsam bekannt vorkommen. Das liegt daran, dass es als
Stekkerboek in etwas anderer Form vor einem guten Jahr schon einmal hier aufgetaucht ist.
Damals scheint aus der Idee kein Produkt hervorgegangen zu sein, aber mit Kickstarter im Rücken sollte sich das schnell ändern. Schließlich ist die Idee wirklich nett: Statt in der Kabelkiste im Keller zu wühlen, wenn man mal eine Verlängerungsschnur oder zweite Steckdose braucht, greift man einfach ins Buchregal.
Dort ist das natürliche Habitat von Plugbook. Erst bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass es sich dabei nicht um Gedanken auf Totholz handelt, sondern um elektrisierendes Zubehör für Gadgets und anderes stromhungriges Gerät.
Kickstarter Plugbook: Elektrisierendes im Buchregal
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Bananen, Gummitiere, Plastikreste oder ein schnödes Stück Papier als Eingabegeräte zu verwenden, ist schwer vorstellbar, oder? MaKey MaKey beweist, dass das keine Spinnerei, sondern kuriose sowie unterhaltsame Realität ist. Beziehungsweise wird.
Der Controller samt Kabelei. (Foto: Kickstarter.com)
MaKey MaKey ist wieder einmal ein Projekt, das über das Crowdfunding-Portal Kickstarter ins Leben gerufen wurde. Dieses wurde allerdings schon finanziert, die Erfinder haben ihre anvisierte Summe von 25.000 US-Dollar längst überschritten und die doppelte Menge erreicht. Für eine Halbleiterplatine, ein paar Kabel und gegebenenfalls Software schießen die Leute also Geld vor? Durchaus, und das aus einem nachvollziehbaren Grund: Das noch nicht fertiggestellte Produkt richtet sich an kreative Spieler mit einem gewissen Erfindungsgeist. Sie können nämlich fast alle erdenklichen Gegenstände benutzen, um diese in Spielecontroller für den Computer zu verwandeln.
MaKey MaKey
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Das Kickstarter-Projekt Day Maker kombiniert eine iPhone-Ladestation mit dem Prinzip des Toasters und will so den Start in den Tag angenehmer machen.
Gibt man das Stichwort “Wecker” im Appstore ein, erhält man über 200 Einträge. Offensichtlich besteht ein Bedarf, das iPhone als Wecker einzusetzen. Und ebenso offensichtlich sind alle diese Apps noch nicht die optimale Lösung. Darum gibt es das Kickstarter-Projekt Day Maker.
Egal, von welcher App man sich mit seinem iPhone wecken lässt, man kann den nervenden Ton nicht mit einem blinden Herumtasten abschalten oder indem man mit der Hand auf das iPhone haut wie auf seinen Wecker. Day Maker soll das ändern. Es handelt sich dabei um eine Ladestation im Toaster-Design, kombiniert mit einer Wecker-App. Der Prototyp im folgenden Clip veranschaulicht das Prinzip, das schon recht vielversprechend aussieht.
Kickstarter Day Maker: Mit dem iPhone-Toaster in den Tag
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Der Berliner Grafik-Designer und Illustrator Axel Pfaender hat es geschafft: Auf der Plattform Kickstarter hat seine Idee “Berlin Boombox” eine Woche vor Ablauf des Projekts genug Geld eingesammelt, damit daraus ein Produkt werden kann. Im Interview mit neuerdings.com verrät er, wie es dazu kam und was er unternommen hat, damit sein Projekt erfolgreich wird.
Plattformen wie
Kickstarter sind ein Phänomen: Hier können Menschen mit ihren Produktideen direkt um die Gunst potenzieller Käufer werben. Dazu stellt man seine Idee vor und legt eine Laufzeit für das Projekt sowie ein finanzielles Ziel fest. Findet man genügend Interessenten und Unterstützer, wird aus den Skizzen und Prototypen ein kaufbares Produkt – und vielleicht sogar noch mehr.
Der Grafik-Designer und Illustrator Axel Pfaender hatte 14.000 US-Dollar angesetzt, die er für seine “Berlin Boombox” einsammeln wollte. Als wir am 4. April 2012 hier über die Berlin Boombox berichteten, stand der Zähler noch bei 4.000 US-Dollar. Zwei Wochen und viele Berichte später hat er es jetzt geschafft: Die Mindestgrenze wurde überschritten, der Selbstbau-Lautsprecher aus Karton wird Wirklichkeit.
Im Interview mit neuerdings.com zeigt sich Axel Pfaender entsprechend begeistert. Denn das Projekt war auch in anderer Hinsicht ein voller Erfolg.
Berlin Boombox
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Das Projekt “Pebble” schlägt hohe Wellen auf der Plattform Kickstarter und erhielt innerhalb von 28 Stunden bereits 1 Million US-Dollar. Worauf stürzen sich die Leute hier so sehr? Wir haben einmal genauer hingeschaut.
Armbanduhren, die mehr als nur die Zeit anzeigen, gibt es schon länger. Früher gab es auch Uhren, die einen eingebauten Taschenrechner oder eine TV-Fernbedienung besaßen, doch richtig durchgesetzt haben sie sich nicht. Auch Bluetooth-Uhren, die mit dem Smartphone eine Verbindung aufbauen, fristen ein Schattendasein. Das Interesse ist aber eindeutig da, denn das Kickstarter Projekt
Pebble läuft erst seit wenigen Tagen und hat das Ziel von mindestens 100.000 US-Dollar inzwischen weit übertroffen. Den Beweis ihrer Fähigkeiten hatten die Entwickler immerhin auch bereits mit ihrem ersten Projekt
InPulse angetreten.
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Vor Kurzem haben wir über das Kickstarter-Projekt “Cordcruncher” berichtet: Kopfhörer, die sich nicht in der Tasche in ein Kabelknäuel verwandeln. Jetzt brachte uns der Kurier ein Vorabmodell für einen Kurztest.
Gerade bei den Alltagskopfhörern, die man eben mal schnell in die Tasche stopft, nervt es ungeheuer, dass man sie jedes Mal entwirren muss, wenn man sie wieder hervorzieht. Das
Kickstarter-Projekt Cordcruncher verspricht, das zu ändern. Aber es ist eine Sache, darüber zu lesen, und eine andere, Cordcruncher tatsächlich auszuprobieren. Deshalb folgt hier dieser Kurztest.
Idee und grundlegende Mechanik sind so einfach wie genial: Das dünne Kopfhörerkabel, das sich so gerne verheddert, wird bei Cordcruncher von einer sehr elastischen Gummihülle gebändigt. Das eine Ende ist am Stecker befestigt, das andere ist frei beweglich.
Die kurze Gummihülle lässt sich über die gesamte Länge der Kabel ausdehnen und fängt sie beim Zusammenziehen wieder ein. Das ist das ideale Spielzeug für Musikliebhaber, die ihre Hände nicht stillhalten können. Der folgende Clip zeigt die Cordcruncher und ihren Mechanismus aus der Nähe.
Kickstarter Cordcruncher im Kurztest: Kopfhörer, fantastisch elastisch
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Bei dem Kickstarter-Projekt mit dem schönen Namen Cordcruncher handelt es sich um Kopfhörer, die sich nicht in der Tasche unentwirrbar ineinander verheddern. Zudem können Cordcruncher Kopfhörer auch als Armband oder Halsband getragen werden.
Seit es In-Ohr-Kopfhörer gibt, fluchen Nutzer darüber, dass sich sich beim Transport in ein Knäuel verwandeln, das zu entwirren Minuten in Anspruch nehmen kann. Cordcruncher sollen die ersten Kopfhörer sein, bei denen das nicht passiert.
Statt mehr oder weniger komplizierte Wickeltechniken zu erlernen oder spezielle Kabelmanager (Affiliate-Link) zu nutzen, macht man einfach eine Streckbewegung, das lange Kabel verkürzt sich und kann um den Hals oder das Handgelenk gelegt werden. Das folgende Zehnsekunden-Video zeigt, wie einfach das mit Cordcruncher gehen soll.
Kickstarter Cordcruncher: Stretchhülle gegen Kabelwirrwarr
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Weil ihm die bisher erhältlichen externen Lautsprecher für seinen MP3-Player nicht gefielen oder schlicht zu teuer waren, hat sich der Berliner Designer Axel Pfaender seinen selbst gebastelt – aus Karton. Gestaltet ist die “Berlin Boombox” wie ein klassischer Ghettoblaster. Auf der Plattform Kickstarter werden nun Unterstützer gesucht, damit daraus ein kaufbares Produkt wird.
“Berlin” hat ja vielerorts einen coolen Beiklang. Die Stadt gilt als hip, trendy und was man sich da noch ausdenken mag. Ein bisschen setzt der
Designer Axel Pfaender auch auf diesen Effekt, wenn er seine Produktidee “Berlin Boombox” nennt. Man sieht sie geradezu vor Augen, die Intellektuellen, die Kreativen, die Hipster, wie sie sich für Retro begeistern können (oder war das Vintage?).
Wird die Berlin Boombox Wirklichkeit, dann bekommen die Käufer ein Bastelset nach Hause geliefert. Darin finden sich die bedruckten Einzelteile aus Karton sowie die elektronischen Elemente samt Lautsprecher. Jedes Gerät mit einem 3,5-mm-Kopfhöreranschluss lässt sich daran anschließen. Die Boombox sei preiswert, biete einen guten Klang und sei am Ende auch noch recyclingfähig, bewirbt Axel Pfaender sein Projekt. Im folgenden Video stellt er es selbst vor:
Berlin Boombox
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