Thema: Kickstarter

 

Alle 260 Artikel zum Thema Kickstarter auf neuerdings:

Orbnext:
Der allwissende, bunt leuchtende Wi-Fi-Würfel

Aus der Rubrik „Wir haben nicht danach gefragt, aber hier ist es trotzdem“: eine ans Internet angeschlossene Würfellampe, die Informationen wie die Außentemperatur oder einen Aktienkurs in farbiges Leuchten umwandelt. Vielleicht die Lavalampe der Internet-Generation?

Der Chef mit einem Orbnext-Prototypen.

Der Chef Mark Costigliola mit einem Orbnext-Prototypen.

Wir wissen ja schon, dass eine Idee nichts wert ist ohne die richtige Umsetzung. Und manchmal bringt auch die beste Umsetzung nichts, wenn das Marketing nicht stimmt. Im Zusammenhang mit dem Kickstarter-Projekt Orbnext wundere ich mich deshalb, warum die Macher ihr Produkt so verkaufen wie sie es tun: Ihr leuchtender, ans Internet angeschlossene Quader soll demnach viel besser geeignet sein als beispielsweise ein Smartphone, um uns auf dem Laufenden zu halten. Das folgende Werbevideo stellt die Orbnext-Lampe vor, leider ist die Sprachqualität teilweise miserabel:

Orbnext
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Der Chef mit einem Orbnext-Prototypen.orbnext-14orbnext-15orbnext-16
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Lix 3D Pen:
Eleganter 3D-Drucker-Stift zum kleinen Preis

Der Lix 3D Pen ist nicht der erste 3D-Drucker in Stiftform, aber definitiv der bisher kompakteste und eleganteste Vertreter seiner Art. Die Macher wollen die ersten Exemplare demnächst über Kickstarter vertreiben.

Suchbild: Wo ist der 3D-Drucker-Stift? (Quelle: Lix)

Suchbild: Wo ist der 3D-Drucker-Stift? (Quelle: Lix)

Talent und Geduld vorausgesetzt, lassen sich mit 3D-Drucker-Stiften interessante Objekte erzeugen, einige Beispiele findet ihr in der Bildergalerie unten. Man kann mit ihnen entweder in der Fläche arbeiten oder auch in allen drei Dimensionen „zeichnen“. Dabei sind sie technisch gesehen sozusagen der Druckkopf eines 3D-Printers in Stiftform. Ein wahrer Hit auf Kickstarter war Anfang 2013 beispielsweise der 3Doodler. Mit unter 60 Euro war er auch noch sehr preisgünstig. Inzwischen haben wohl alle Kickstarter-Unterstützer ihr Exemplar bekommen. Über die Website kann man momentan nur vorbestellen. Versprochen ist, dass ab diesem Monat wieder versendet wird. Ein eher ominöses Produkt ist der Swisspen: In den Kommentaren unter meinem Beitrag berichten mehrere Nutzer, kein Exemplar erhalten zu haben. Das Unternehmen hat meine beiden E-Mail-Anfragen dazu nicht beantwortet.

Nun kommt mit dem Lix 3D Pen ein weiterer Vertreter heraus, der vor allem in einem Punkt Erstaunliches verspricht: Er ist erheblich kompakter als die beiden genannten Konkurrenten und ist kaum von einem normalen Stift zu unterscheiden. Das folgende Video stellt ihn euch vor:

Lix 3D Pen
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Gramofon:
Streamingbox für Spotify & Co.

Die Macher des weltweiten „Fon“-Wi-Fi-Netzwerks haben etwas Neues in der Mache: Gramofon ist eine Streamingbox für Musik und zugleich ein WLAN-Router und -Repeater.

Streamingbox Gramofon

Streamingbox Gramofon

Wie man Spotify-Musik drahtlos auf die heimische Hi-Fi-Anlage bekommt, ist ein Dauerbrennerthema. Spotify selbst hat auch schon reagiert und Spotify Connect angekündigt. Dort soll man sich aber gleich neue Geräte kaufen. Was aber, wenn man seine vorhandene Anlage oder Aktivboxen anschließen möchte? Und was macht man, wenn man kein Spotify-Nutzer ist?

Gramofon
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gramofon-17Smartphone oder Tablet dienen als Fernsteuerung.gramofon-19gramofon-20
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Carbon:
Solar-Armbanduhr als Ersatzakku fürs Smartphone

Wir können unterwegs nie genug Strom für unsere Gadgets haben und die „Carbon“-Armbanduhr fungiert dabei nicht nur als externer Akku, sondern lädt sich per Solarzelle auch selbst wieder auf.

Die Carbon ist ein Solar-Ladegerät mit Zusatzakku am Handgelenk.

Die Carbon ist ein Solar-Ladegerät mit Zusatzakku am Handgelenk.

Inzwischen verlasse ich das Haus nicht mehr ohne meinen Zusatzakku. Nur dann habe ich die Gewissheit, dass ich mein Nexus 4 auch wirklich den ganzen Tag benutzen kann, ohne eine Steckdose zu brauchen. Manche Smartphones haben da mehr Spielraum, aber viele Nutzer werden das Problem kennen. Die „Generation Ladekabel“ eben. Für sie ist die „Carbon“ Armbanduhr gedacht. Sie ist zwar keine Smartwatch, aber dennoch ziemlich schlau gedacht. Sie hat einen Akku integriert, mit dem man einem Smartphone bis zu drei Stunden mehr Akkulaufzeit für Telefonate oder das Websurfen spendieren kann. Zugleich lädt sie sich einfach per Solarzelle selbst wieder auf.

Carbon Solar-Armbanduhr
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carbon-solar-armbanduhr-05Die Carbon ist ein Solar-Ladegerät mit Zusatzakku am Handgelenk.carbon-solar-armbanduhr-07carbon-solar-armbanduhr-08
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GoPiGo:
Roboter-Kit für den Raspberry Pi

Mit GoPiGo gibt es auf Kickstarter ein neues Projekt, mit dem man mehr aus seinem Raspberry Pi machen kann: Es enthält alle notwendigen Bauteile, um den Minimal-PC in einen programmierbaren, herumfahrenden Roboter zu verwandeln.

GoPiGo – Raspberry Pi auf Rädern

GoPiGo – Raspberry Pi auf Rädern

Das Unternehmen Dexter Industries aus Arlington bei Washington hat sich nicht nur auf Roboter als Lernmaterial spezialisiert, sondern kennt sich auch bereits mit dem Thema Raspberry Pi aus: Voriges Jahr landeten sie mit dem BrickPi einen Hit auf Kickstarter. Mit ihm kann man aus einem Raspberry Pi und Lego-Mindstorms-Komponenten einen Roboter bauen. Aus dem Kickstarter-Projekt wurde inzwischen ein Produkt, das tatsächlich erhältlich ist. Jetzt kehren sie mit dem GoPiGo auf die Plattform zurück.

GoPiGo
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Zuta Pocket Printer:
Diesen Mini-Drucker muss man in Aktion gesehen haben

Der „Zuta Pocket Printer“ ist nur einige Zentimeter größer als ein Tennisball. Die Macher schaffen dieses kleine Wunder, in dem sie neu erfinden, wie ein Drucker funktioniert: Man legt das Blatt Papier flach auf den Tisch und der Mini Printer fährt ausdruckend darüber.

In diesem Bild ist ein Drucker versteckt.

In diesem Bild ist ein Drucker versteckt.

Es gibt verschiedene Ideen, wie man einen Drucker noch kompakter machen könnte. Eine der ungewöhnlicheren Exemplare ist dabei sicherlich der „Stack“, der auf ein Papierfach verzichtet. Stattdessen setzt man ihn direkt auf einen Stapel und er arbeitet sich nach unten durch. Aber abgesehen davon, dass er nur eine Designstudie ist, ist auch er durch eine rein physikalische Grenze eingeschränkt: Er muss mindestens so breit wie ein Blatt Papier sein. Ganz anders nun der „Zuta Pocket Printer“: Er fährt selbsttätigend über ein Blatt Papier, das man dafür natürlich sehr glatt hingelegt haben muss. Im folgenden Video seht ihr einen Prototypen in Aktion und bekommt auch gezeigt, wie das fertige Produkt aussehen soll:

Zuta Pocket Printer
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M3D Micro:
Großer Andrang auf kleinen 3D-Drucker

Als „den ersten wahren 3D-Drucker für Consumer“ preisen die Macher ihr schlicht „Micro“ genanntes Gerät an. Und wie es scheint, haben sie einen Volltreffer gelandet. Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter kommt das Geld jedenfalls in rasender Geschwindigkeit herein.

Der Micro ist sehr viel kleiner als man denkt.

Der Micro in Aktion.

Das Kampagnenziel von mindestens 50.000 US-Dollar hatte der „Micro“ 3D-Drucker innerhalb von sage und schreibe 11 Minuten erreicht. Nach nicht einmal 12 Stunden war bereits eine halbe Million zusammen. Dieser Blitzstart ist wohl neuer Kickstarter-Rekord. Was aber macht dieses Gerät so begehrenswert? Es scheint, dass Preis und Leistung zusammenpassen. Zudem haben die Macher ihre Kampagne gut vorbereitet und geschickt aufgezogen.

M3D Micro
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m3d-micro-05m3d-micro-06m3d-micro-07Der Micro in Aktion.
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Matt Hat:
Augmented-Reality-Brille zum Selberbasteln für unter 35 Euro

Der „Matt Hat“ dürfte wohl definitiv zu den kuriosesten Kickstarter-Projekten gehören, die wir jemals vorgestellt haben. Er ist ein Augmented-Reality-Heads-Up-Display für umgerechnet nicht einmal 35 Euro – auf Basis einer Baseballkappe.

Matt Hat im Einsatz

Matt Hat im Einsatz

„It’s functional, not fashionable“, schreibt Matthew Kwan auf der Kickstarter-Projektseite zu seinem „Matt Hat“. Und das kann wohl mit Fug und Recht behaupten. Denn letztlich besteht er aus einer handelsüblichen Baseballkappe, einem verspiegelten Brillen-Element sowie einem Smartphone, das kopfüber in der Konstruktion steckt. Befestigt wird das alles mit einem ebenfalls nicht besonders eleganten, dafür preisgünstigen und bewährten Mittel: dem Gummiband. Der Name „Matt Hat“ sei zunächst ein Witz gewesen, sagt Matthew Kwan. Und auf den ersten Blick hält man das gesamte Projekt für einen. Auf den zweiten auch. Es ist aber keiner.

Matt Hat
Matt Hat im EinsatzMatt HatEin Eindruck davon, wie es von innen aussieht.Ein Eindruck davon, wie es von innen aussieht.
Früher PrototypFrüher PrototypPrototyp des jetzigen Modells
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AngelBlocks:
Umfassendes System fürs Smart Home

Während sich viele Systeme fürs Smart Home vor allem um Geräte drehen, die einen Schalter haben oder ans Stromnetz angeschlossen sind, will AngelBlocks noch einen Schritt weiter gehen. Je nach Anwendungsfall lässt sich das System so für mehr Sicherheit oder für mehr Automatisierung einsetzen.

Mit zahlreichem Zubehör und Dritthersteller-Integration will AngelBlocks überzeugen.

Mit zahlreichem Zubehör und Dritthersteller-Integration will AngelBlocks überzeugen.

Wer bei uns nach den Stichworten Home Automation oder Smart Home sucht, wird bereits zahlreiche Beispiele finden. Und immerhin lässt sich feststellen: Ja, wir sind der ursprünglichen Idee schon ein gutes Stück näher gekommen. Im Rahmen einer „IFA Preview“ in Hamburg hatte ich drei Beispiele gesehen und hier vorgestellt. Auch die Kommentare unter meinem damaligen Post sind sehr lesenswert. Die Hauptfrage ist: Inwiefern wird das Haus wirklich automatisiert und „smart“? Denn zwar kann es praktisch sein, Geräte- und Lampengruppen per App zu steuern. Aber richtig interessant wird es doch erst, wenn das Haus tatsächlich selbststätig reagiert, ohne dass man selbst eingreifen müsste.

AngelBlocks
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Leuchtendes Rennrad Lumen:
Bei Nacht reflektiert der ganze Rahmen

Das Lumen ist bei Tag ein ganz normales, schmuckes Rennrad. Nachts spielt es eine Besonderheit aus: Der Rahmen reflektiert auftreffendes Licht. Keine lästigen Aufkleber oder Speichenreflektoren wären mehr notwendig. Probleme könnte es dennoch mit der Genehmigung geben.

Leuchrad Lumen

Leuchrad Lumen

Da ist man Hipster, hat ein cooles Retro-Rennrad, soll jetzt aber hässliche Reflektoren daran anbringen, weil sonst die Polizei Kasse macht? Nicht toll, nicht schön, nicht hip. Aber klar: Wer nur mit dem Rennrad den Großstadtdschungel durchkämmt, will das auch nachts tun und da empfiehlt es sich, verkehrssicher unterwegs zu sein.

Die Mission Bicycle Company aus San Francisco hat die Lösung dafür: Im neu entwickelten Rennrad namens Lumen reflektiert gleich der ganze Rahmen, wenn er angestrahlt wird. Möglich macht es eine Spezialbeschichtung. Diese Erfindung samt Rad bietet das Unternehmen jetzt auf Kickstarter an.

Lumen: hier reflektiert der ganze Rahmen
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