Alle 137 Artikel zum Thema Kickstarter auf neuerdings:
Das Dresdner Startup Scrooser Manufactory baut einen Tretroller mit Elektromotor im Harley-Davidson-Stil und wirbt dafür auf Kickstarter um das Geld von Einzelinvestoren. Ein Schnäppchen wird das völlig neuartige Verkehrsmittel nicht. Wenn es nach Erfinder Jens Thieme geht, soll es aber gerade das auch nicht sein.

Scrooser: Tretroller mit Elektromotor
Chic sieht er aus, der Scrooser, optisch irgendwo angesiedelt zwischen einem Tretroller, einer Harley Davidson und dem Batpod aus “The Dark Knight”. Dabei ist es ein Roller für den Bürgersteig, angetrieben mit Muskelkraft und als Unterstützung mit einem Elektromotor. Das Prinzip ähnelt also dem eines E-Bikes (Pedelecs), nur dass der Scrooser ein Tretroller und kein Fahrrad ist.
Dahinter steckt ein kleines Unternehmen aus Dresden mit dem international schön klingenden Namen “Scrooser Manufactory” oder, auf Deutsch, der iFPE GmbH & Co. KG. Finanziert wurde das Projekt bereits mit Investorengeldern in Höhe von 450.000 Euro, im Mai 2014 sollen so oder so die ersten E-Roller ausgeliefert werden. Trotzdem werben die Dresdner nun auf Kickstarter um ein kleines Zubrot in Höhe von mindestens 120.000 US-Dollar; eine Aktion, die sicherlich auch ein wenig Werbung sein soll.
Scrooser, der E-Roller im Harley-Stil
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Ein Thema führt in den letzten Tagen zu großen Kontroversen: das Kickstarter-Projekt „RoboRoach“. Dieses Projekt ermöglicht es jedem, der daran Interesse hat, einen Bausatz zu bestellen, mit dem er eine lebende Kakerlake zu einem Schaben-Cyborg umfunktionieren kann. Darf ein Mensch so weit gehen?

RoboRoaches
Die RoboRoach-Idee ist nicht neu. Schon 1997 experimentierten japanische Wissenschaftler sogar unter dem gleichen Projektnamen mit Küchenschaben und verdrahteten sie, um sie durch Impulse steuern zu können. Der Plan war damals, Schaben mit Technik versehen zu können, um sie als „Wanzen“ einsetzen zu können, damit sie Räume überwachen.
In den USA fanden in den letzten zehn Jahren ebenfalls zahlreiche Experiente dazu statt. Man setzte Fauchschaben ebenfalls diesen Computerruckssack auf, um sie zu steuern. Diesmal war der Grund, dass man sie in Katastrophengebieten einsetzen wolle, damit sie Verschüttete ausfindig machen können oder Sprengstoff aufspüren.
„RoboRoach“ auf Kickstarter ist das erste kommerziell vermarktete Produkt, das es Menschen ohne wissenschaftlichen Hintergrund ermöglicht, eigene Kakerlaken zu verdrahten und dann mit dem iPhone durch die Gegend laufen zu lassen. Die Macher betonen hier immer wieder den wissenschaftlichen Nutzen dieser Experimente und dass es alles im Namen der Forschung geschehe, aber ist das wirklich der Fall, oder wird diese Begründung vorgeschoben, um unangenehmen Fragen aus dem Weg zu gehen?
Insekten-Cyborgs oder Hybrid-Insekten
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Sharkwheel ist ein Unternehmen, das sozusagen die Quadratur des Kreises gelöst hat. Es produziert quadratische Skateboardrollen, die gegenüber herkömmlichen Wheels deutliche Vorteile haben sollen.
Gleich sechs Vorteile sollen die quadratischen Skateboardrollen gegenüber herkömmlichen Wheels haben. Zum einen sollen sie durch gereingeren Rollwiderstand schneller sein. Zum anderen bieten sie laut Hersteller besseren Halt und rutschen weniger leicht seitlich weg.
Das folgende Video zeigt, wieso die quadratischen Reifen überhaupt rund laufen und wie das Ganze funktioniert. Danach kommen wir zu den weiteren Vorteilen.
Sharkwheel Skateboard Wheel
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Die Augmented Reality Brille “Meta” wurde erfolgreich über Kickstarter finanziert. Die benötigten 100.000 Dollar wurden nicht nur erreicht, sondern auch schon zwei Wochen vor Ablauf der Aktion um fast 50.000 Dollar übertroffen – trotz des hohen Preises.

“Meta 1″ mit integrierter Kamera
Augmented Reality steht für die erweiterte Realität. Dabei werden Realität und virtuelle Inhalte vermischt und interagieren miteinander. Anfänge sehen wir bereits bei Apps für das Smartphone oder das Tablet, bei dem die Umgebung mit der Kamera festgehalten wird und auf dem Display des Geräts zusätzliche Informationen in Echtzeit angezeigt werden.
Meta, die Augmented Reality Brille
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Nach dem fast schon unverschämten Kickstarter-Erfolg der Smartwatch Pebble ist die Netzgemeinde auf den Geschmack gekommen. Das nächste erfolgreiche Smartwatch-Projekt war nur eine Frage der Zeit und mit der “Agent” scheint dieses Projekt nun angekommen zu sein.

Smartwatch Agent
Die Smartwatch Agent, welche von ihren Machern vollmundig als “Die smarteste Watch der Welt” angekündigt wird, wirbt derzeit auf Kickstarter um Unterstützung. Bereits am ersten Tag der Projektlaufzeit war das gesteckte Ziel von 100.000 US-Dollar bei weitem überschritten und während ich diesen Artikel schreibe, wächst die Unterstützung zusehends an. Was macht die Uhr so besonders? Ist sie nur eine Alternative für jene, die es leid sind, auf die Pebble zu warten? Oder sticht sie aus dem Reigen der Smartwatch-Ankündigungen sogar heraus?
Smartwatch Agent: Der Panzer unter den Smartwatches
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Das Kickstarter-Projekt Xistera ist ein Multitool für das iPhone 5, das bis zu acht verschiedene Funktionen bietet – bis hin zum Flaschenöffner.
Eigentlich ist ja schon das iPhone 5 selbst ein Multitool (wie jedes moderne Smartphone), aber die Menge an bestehendem Zubehör zeigt doch, dass den Nutzern bestimmte Funktionen fehlen. Xistera will diese Funktionen in einem praktischen Zubehör bündeln.
So soll Xistera als Ständer dienen, der unterschiedlichste Betrachtungswinkel im Hoch- und Querformat ermöglicht. Auch als Stativhalter lasst sich das Gadget einsetzen oder als Adapter für Aufsatzlinsen. Kabelmanager oder Kapselheber gewünscht? Ebenfalls integriert, ebenso ein Touchscreen-Stift.
Diese und weitere Funktionen führt das folgende Video vor, mit dem der Entwickler Joe Adams um Unterstützung auf Kickstarter wirbt.
Xistera Multitool für iPhone 5
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Das Kickstarter-Projekt von Resonant Sound Gear will Kunst und Technik miteinander verbinden. Die Resonant Graffiti Kopfhörer kombinieren Graffitti-Style mit innovativen technischen Eigenschaften.

Resonant Sound Gear Graffiti Kopfhörer (Quelle: Kickstarter)
Sehr stylische Kopfhörer überzeugen selten durch ihren Klang oder technische Besonderheiten. Umgekehrt sind die Kopfhörer, die am besten klingen, meist eher sachlich und zurückhaltend gestaltet. Die Resonant Kopfhörer dagegen sollten ungewöhnlichen, modernen Look mit überzeugenden Klangeigenschaften und raffinierten Details kombinieren.
Resonant Sound Gear Graffiti Kopfhörer
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Das smarte Armband Embrace+ hat im zweiten Versuch sein Finanzierungsziel auf Kickstarter erreicht und diesmal sogar bereits deutlich überschritten. Embrace+ soll sich mit dem Smartphone verbinden und durch frei wählbare Farben und Blinkgeschwindigkeiten dem Träger anzeigen, welche Benachrichtigungen gerade eintrudeln.

Embrace+
Durch die Finanzierung auf Kickstarter haben die beiden Tüftler Paul und Rudi innerhalb kürzester Zeit das benötigte Startkapital von 80.000 US-Dollar zusammenbekommen, um das Embrace+ in Serie fertigen zu lassen. Im ersten Anlauf wollten sie noch 220.000 US-Dollar hereinbekommen und hatten dieses Ziel verfehlt.
Das Armband, das in der finalen Version dünner werden soll als die abgebildeten Prototypen, kann via App konfiguriert werden. Es stehen unterschiedlichste Dienste (Anrufe, E-Mail, SMS, Google+, Facebook, Twitter usw.) zur Verfügung, denen jeweils eine frei konfigurierbare Farbe und Intensität zugewiesen werden können. Anrufe können so beispielswese in Grün und schnell pulsierend, Google+-Benachrichtigungen in Rot angezeigt werden. Das Armband ist wasserdicht. Duschen, Spritzwasser und auch Schwimmen soll es ohne Probleme wegstecken.
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Snapzoom beruht auf der ganz simplen Idee, dass man doch sein Smartphone an ein bestehendes Fernglas halten könnte, um damit Telefotos zu schießen. Allerdings ist es nicht ganz leicht, beide Geräte in optimaler Position zu halten und damit zu fotografieren. Der Snapzoom Fernglasadapter soll das einfacher machen.

Snapzoom Smartphone-Adapter (Quelle: Snapzoom)
Dan Chung, ein Fotojournalist des Guardian, hat es vorgemacht: Er hat die Olympischen Spiele 2012 in London mit einem iPhone 4S und eine Canon-Fernglas fotografiert. Seine Fotos kann man auf seinem Blog bewundern. Wenn man allerdings, davon inspiriert, selbst versucht, ein Fernglas als Tele-Vorsatz zu verwenden, merkt man schnell, wie schwierig das ist. Der Snapzoom-Fernglasadapter soll jetzt beliebige Smartphones und Ferngläser zu einer handhabbaren Telefoto-Einheit verbinden.
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Mit dem Kickstarter-Projekt “Casetop” wird das eigene Smartphone zu einem einfachen Laptop. Das soll sowohl mit iPhones, als auch mit zahlreichen Android-Handys und BlackBerry-10-Geräten funktionieren.

John Andrus mit dem Casetop.
Dass Smartphones “Computer in der Hosentasche” sind, ist inzwischen mehr als nur ein Spruch: Mehrkern-Prozessoren im Gigahertz-Bereich und teils erstaunlich leistungsfähige Grafik heben die kleinen Alleskönner auf ein Niveau, das vor einigen Jahren noch dem klassischen PC vorbehalten war. Warum sollte man aber diese Rechenkraft eigentlich in der Hosentasche verkümmern lassen? John Andrus stellt deshalb das Casetop vor: Man steckt sein Smartphone ein und erweitert es so zu einem simplen Laptop.
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