Thema: Kickstarter

 

Alle 318 Artikel zum Thema Kickstarter auf neuerdings:

TUL:
Nie wieder Übergepäck bezahlen – dank Reisekoffer mit integrierter Waage

TUL sieht aus wie ein gewöhnlicher Koffer, bietet aber eine interessante Funktion: Sensoren messen, wie schwer das Gepäckstück inklusive Inhalt ist.

TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)

TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)

„Wer eine Reise tut, der kann viel erzählen“, heißt ein Sprichtwort. Das stimmt. Oft beginnen die Erzählungen bereits beim Flughafen, wo man beim Check-In in seiner guten Urlaubsstimmung ausgebremst wurde. Ein Grund hierfür sind gerne vollgestopfte Koffer, die über dem zulässigen Transportgewicht liegen. Eine nervige Prozedur beginnt daraufhin, die entweder den Verlust von geliebten Gegenständen oder ein Loch in der Reisekasse bedeuten.

Das Crowdfunding-Projekt „TUL“ will dieser Problematik entgegen wirken. Hinter den drei nichtssagenden Buchstaben verbirgt sich ein Koffer mit einer integrierten Waage. Das Wiegen erfolgt über Sensoren, welche das Gewicht der Gepäckstücke ohne Anheben des Koffers messen. Stattdessen drückt man nur den „On“-Knopf, dann erscheint auf einem kleinen Display das Messergebnis. Nach einer Minute schaltet sich das LCD von selbst wieder ab.

TUL Koffer
TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)
TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)
TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)
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iPhone 6 Camera Lens Protector Tab:
Schutz für die Kamera-Linse des neuen iPhone

Mit einem simplen Plastikstreifen soll ein umstrittenes Detail des neuen Apple-Smartphones ausgeglichen werden: Die Kameralinse steht hervor. Doch der nun auf Kickstarter vorgestellte Linsen-Schutz entpuppt sich auf den zweiten Blick als eine Flop-Idee.

iPhone 6 Camera Lens Protector Tab (Bild: Pablo Donald)

iPhone 6 Camera Lens Protector Tab (Bild: Pablo Donald)

Apple-Jünger sind immer noch im Rausch: das iPhone 6 – es kommt. Auch die Zubehör-Industrie jubelt: Endlich gibt es wieder ein neues Device, mit dem man ein gutes Geschäft machen kann. Und Tüftler freuen sich ebenso: Mit ihren Ideen können sie Mängel des Smartphones ausbügeln. Pablo Donald ist einer der Letztgenannten. Er hat gleich zwei Tage nach der Enthüllung des iPhone 6 eine Kickstarter-Kampagne gestartet. Sein Ziel: Er will die Kamera-Linse schützen.

Was vielen wahrscheinlich noch nicht aufgefallen ist: Die Kamera-Linse des iPhone 6 ist nicht mehr komplett im Gehäuse integriert, sondern steht hervor. Dadurch liegt das heiß ersehnte Apple-Device einerseits nicht mehr eben auf planen Oberflächen. Andererseits ist die herausstehende Optik der sogenannten iSight Camera der Gefahr ausgesetzt, dass sie beschädigt wird. » weiterlesen

PlayBulb:
Smarte Kerzenlichter zum Auspusten

Es sind oftmals die kleinen Ideen, die trotz ihrer Einfachheit in den Bann ziehen, begeistern und zur Geldbörse greifen lassen. Und wenn der Preis stimmt und smarte LEDs zum Einsatz kommen, was spricht da noch gegen den Kauf? Von PlayBulb zum Beispiel?

Stimmungsvolles LED-Licht mit dem gewissen Etwas. (Foto: Mipow)

Stimmungsvolles LED-Licht mit dem gewissen Etwas. (Foto: Mipow)

Das US-Unternehmen Mipow hat sich das Ziel gesetzt, die mittlerweile sehr günstigen LED-Kerzenlichter zu ersetzen. Diese gibt’s mittlerweile regulär für ein paar Euro zu kaufen, sie sollen in erster Linie klassische Teelichter durch flackernde LEDs ersetzen. Wertig sind die wenigsten dieser Stimmungslampen, vielfältig schon gar nicht. Das soll sich mit PlayBulb ändern. Zwar ist diese Alternative etwas größer und benötigt immerhin drei AA-Batterien, dafür kann sie flexibler eingesetzt werden und so für eine schöne Atmosphäre sorgen.

PlayBulb
Aus zum Auspusten geeignet. (Foto: Mipow)Gemütlich am Smartphone die Farbe einstellen. (Foto: Mipow)Nachtlicht? Auch praktisch. (Foto: Mipow)Stimmungsvolles LED-Licht mit dem gewissen Etwas. (Foto: Mipow)
Unscheinbares Design. (Foto: Mipow)Die App ermöglicht die Individualisierung. (Foto: Mipow)Unscheinbares Design. (Foto: Mipow)Die Verpackung der smarten LED. (Foto: Mipow)
Funktionsweise. (Foto: Mipow)
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Neuer Kickstarter-Rekord:
The Coolest Cooler sammelt 13,2 Millionen US-Dollar ein

Eine Kühlbox schreibt Geschichte: The Coolest Cooler hat auf Kickstarter von mehr als 60.000 Förderern unglaubliche 13,2 Millionen US-Dollar eingesammelt. Damit übertrifft sie den bisherigen Rekord um satte drei Millionen Dollar. Könnte das sogar einen Trend bedeuten?

The Coolest Cooler: Kühlbox mit integriertem Mixer, Ladeakku und Bluetooth-Lautsprechern. Bilder: Ryan Grepper

The Coolest Cooler: Kühlbox mit integriertem Mixer, Ladeakku und Bluetooth-Lautsprechern. Bilder: Ryan Grepper

Sie kann nicht nur kühlen, sie kann auch Cocktails mixen, Flaschen öffnen, Smartphones aufladen, lässt sich leicht transportieren oder als Tisch und als Ghettoblaster benutzen. Das ist die clevere Kühlbox “The Coolest Cooler” von Ryan Grepper, die wir euch vor sechs Wochen hier vorgestellt haben.

Damals orakelten wir bereits, dass die Box auf einem guten Weg sei, einen neuen Kickstarter-Rekord aufzustellen. Und nun hat sie das geschafft: 13,2 Millionen US-Dollar kamen bei der Crowdfunding-Aktion zusammen. Das sind rund drei Millionen Dollar mehr als beim bisherigen Spitzenreiter, der Smartwatch Pebble.

Neuer Kickstarter-Rekordhalter The Coolest Cooler
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The Coolest Cooler: Kühlbox mit integriertem Mixer, Ladeakku und Bluetooth-Lautsprechern. Bilder: Ryan Grepper067422a4d229347a573c07d2c4d5079f_largea4b882f533894507675063b87ff34ae2_largeb0c802af80a71a196e037377b5a42022_large
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Useless Can:
Die sinnlose Dose, die nichts Besonderes kann

Diese Dose sieht aus wie eine Dose. Und sie hat nur eine mehr oder weniger sinnlose Funktion, die für Staunen und Kopfschütteln sorgt. Trotzdem hat das gewitzte Crowdfunding-Projekt schon einige Unterstützer gefunden.

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Useless Can (Bild: InnoTechnix)

Wenn wir hier auf neuerdings.com von Produkten berichten, dann haben die alle mindestens einen Sinn. Angefangen von mit Technik vollgestopften Smartphones über Haushaltsgeräte, die unser Leben erleichtern, bis hin zu den neuesten Trends wie Smartwatches.

Viele innovative Ideen finden wir auf Crowdfunding-Plattformen wie Indiegogo oder Kickstarter. Diese Webseiten sind ein Sammelbecken von grandiosen Ideen, sowie ein Tummelplatz für kuriose Projekte mit weniger Hirnschmalz dahinter. Und man stößt dort auch auf Konzepte wie die der „Usesless Can“.

Die „Useless Can“ gehört eindeutig in die Kategorie Fun und Schwachfug. Denn diese Dose kann … nichts. Wie es der Name eben besagt. Sie ist total „useless“. Wobei – das stimmt nicht ganz.

Useless Can
Useless Can (Bild: InnoTechnix)Useless Can (Bild: InnoTechnix)Useless Can (Bild: InnoTechnix)Useless Can (Bild: InnoTechnix)
Useless Can (Bild: InnoTechnix)
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Five Ninjas Slice:
Multimedia-Player mit Raspberry Pi im Innern

Unter dem Namen Slice bieten Five Ninjas auf Kickstarter einen Multimedia-Player mit 1-TB-Festplatte auf der Basis von Raspberry Pi und XBMC an.

Slice Multimedia-Player {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/fiveninjas/slice-a-media-player-and-more}

Slice Multimedia-Player (Quelle: Kickstarter)

Five Ninjas nennt sich das Team, das den Multimedia-Player „Slice“ entwickelt hat. Der Media-Player ist mit einer 1-TB-Festplatte ausgestattet. Als Herz des Players dient ein Raspberry Pi Compute Modul mit XBMC als Software. Da den Entwicklern die Oberfläche von XBMC noch zu kompliziert schien, haben sie ein eigenes Thema für Slice entwickelt. Eine Benutzer-Oberfläche, die auf den Bildern und im folgenden Video wirklich sehr einfach und elegant aussieht.

Hier stellen die Five Ninjas ihren Multimedia-Player Slice vor.

Slice Multimedia-Player
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Lego Brick Drone:
Quadrocopter aus Bauklötzen mag nicht abheben

So recht kommt die Lego Brick Drone nicht in Schwung: Schon zum dritten Mal versuchen die Macher, ihre Idee bei Kickstarter unter die Leute zu bringen.

Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)

Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)

Ed Scott und Nick Margarone arbeiten bereits seit geraumer Zeit an einem Quadrocopter, der zu großen Teilen aus regulären Lego-Klötzen besteht. Einzig spezielle Komponenten, darunter die Halterung für die Motoren, sollen aus dem 3D-Drucker kommen. Weiterhin werden noch zusätzliche Elektronikbauteile, eine Fernsteuerung und ein Akku benötigt. Das große Ziel ist eine flugfähige Drohne, die auch eine GoPro-Actioncam transportieren kann. Aber wozu die Mühe? Offenbar will niemand ein solches Fluggerät.

LEGO Brick Drone
Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)Trotz LEGO nicht schwer. (Foto: GenCode Systems)Flugaufnahme. (Foto: GenCode Systems)LEGO trifft auf Quadrocopter. (Foto: GenCode Systems)
Mit Halterung für eine GoPro-Cam. (Foto: GenCode Systems)Die Drohne entstand im Editor. (Foto: GenCode Systems)
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FUZ Design Noke:
Bluetooth-Vorhängeschloss – auch fürs Fahrrad

FUZ Design startet eine Kickstarter-Kampagne für Noke – ein Vorhängeschloss, das sich via Bluetooth per App öffnen lässt. Eine Fahrradhalterung und ein Sicherungskabel sind auch mit dabei.

Noke Bluetooth-Schloss {pd Noke;https://www.dropbox.com/sh/4tybqma17c09dge/AAAlJKUMkIw92bN8A9_Tl-P3a}

Noke Bluetooth-Schloss (Quelle: pd Noke)

Fuz Designs ist ein kleines US-amerikanisches Unternehmen, das auf Kickstarter bisher zwei erfolgreiche Finanzierungskampagnen für ihre Everdock-Ladedocks beendet hat. Jetzt startet eine Kampagne für das Vorhängeschloss Noke, dessen Name aus der Zusammenziehung und Verkürzung der beiden Wörter „No key“ entstanden ist. Einen Schlüssel braucht man nicht, weil sich Noke mit Smartphones via Bluetooth koppeln und per App öffnen lässt.

Über Fahrradschlösser mit Bluetooth haben wir schon mehrfach berichtet, auch Türschlösser dieser Art sind nicht neu. Noke soll aber laut Fuz Design das erste Vorhängeschloss sein, das als Schlüssel eine Smartphone-App verwendet (kostenlos erhältlich für Android- und iOS-Geräte). Das hat gegenüber herkömmlichen Vorhängeschlössern eine ganze Menge Vorteile.

Das folgende Video listet diese Vorteile auf.

Bluetooth-Vorhängeschloss
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Noke Bluetooth-Schloss
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Barak Electric Bicycle Conversion Kit:
Mach dein Fahrrad zum E-Bike

Ohne spezielles Fachwissen soll jeder sein Fahrrad innerhalb von nur 15 Minuten zum E-Bike aufrüsten können – das ist das Versprechen des „Barak Electric Bicycle Conversion Kit“, das derzeit auf Kickstarter nach Unterstützern sucht.

Ein mit dem Kit zum E-Bike aufgerüstetes Fahrrad. (Alle Fotos: Micah Toll)

Ein mit dem Kit zum E-Bike aufgerüstetes Fahrrad. (Alle Fotos: Micah Toll)

E-Bikes sind für viele ein tolles alternatives Transportmittel. Allerdings sind sie meistens sehr viel teurer als ein rein per Muskelkraft angetriebenes Fahrrad. Das „Barak Electric Bicycle Conversion Kit“ ist dabei nicht das erste Projekt, das sozusagen eine Zwischenlösung verspricht: Man nehme ein vorhandenes Fahrrad und rüste es zum E-Bike auf. Prominentes Beispiel ist das motorbetriebene „Copenhagen Wheel“. Für rund 660 Euro inklusive Versand kann man es auf der Website vorbestellen. Ende 2014 soll geliefert werden. Die gleiche Idee steckt hinter FlyKly, das ebenfalls vorbestellbar ist, im Oktober 2014 geliefert werden soll und rund 600 Euro plus Versand kostet. Und dann ist da noch der Rubbee Elektromotor: Er soll das Rad über den Reifen antreiben, ist bereits lieferbar, kostet aber umgerechnet satte 940 Euro inklusive Versand.

Barak Electric Bicycle Conversion Kit
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5296051_orig7938244_origEin mit dem Kit zum E-Bike aufgerüstetes Fahrrad. (Alle Fotos: )9818792_orig
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The Ridge:
Faltbarer Universalhalter für MacBook Air, iPad und iPhone

The Ridge ist ein faltbarer, mobiler Universalhalter, der insbesondere MacBook Air und iPad in eine bessere Arbeitsposition bringen soll.

The Ridge {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/1205042237/the-ridge-stand-a-new-edge-in-smart-design}

The Ridge (Quelle: Kickstarter)

The Ridge soll MacBook Air-Besitzer vor drohenden Nacken- und Schulterschmerzen schützen. Die waren nämlich Auslöser zur Entwicklung des mobilen Universalhalters.

Die existierenden Ständer genügten dem Designer Taylor Robinson nicht. Einer hielt das MacBook Air nur in geschlossenem Zustand aufrecht, der andere war zu instabil und klappte fast zusammen, als ein Kollege gegen den Tisch stieß.

Wenn Robinson sich noch ein wenig weiter umgesehen hätte, wäre er vielleicht auf Just Mobile Xtand Pro gestoßen. So aber startete er mit zwei Partnern das Kickstarter-Projekt The Ridge. Im folgenden Video stellt er es vor.

The Ridge
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The Ridge
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