Thema: Kickstarter

 

Alle 363 Artikel zum Thema Kickstarter auf neuerdings:

Trickey:
Die Mini-Tastatur zum Selberbauen

Dieses Crowdfunding-Projekt dürfte nicht nur Gaming-Fans gefallen: “Tricky” ist ein Keyboard, dessen Tasten man individuell anordnen und programmieren kann.

Tricky (Bild: Kickstarter.com)

Tricky (Bild: Kickstarter.com)

 

Wer als Grafiker arbeitet oder seine Freizeit mit PC-Spielen verbringt, der hat seine Tastatur für Shortcuts in exzessiver Benutzung. Da aber das gute, alte Standard-Modell für manche spezielle Zwecke schwer zu gebrauchen ist, bedarf es ein Spezial-Keyboard.

Wer seine ganz eigenen Vorstellungen seiner perfekten Tastatur hat, für den dürfte „Trickey“ interessant sein. Das ist kein komplettes Keyboard, sondern nur ein Ausschnitt davon. Mit einzelnen Modulen und Tasten kann man sich sein individuelles Eingabegerät zusammenstecken.

Tricky Tastatur
Tricky (Bild: Kickstarter.com)Tricky (Bild: Kickstarter.com)Tricky (Bild: Kickstarter.com)Tricky (Bild: Kickstarter.com)
Tricky (Bild: Kickstarter.com)Tricky (Bild: Kickstarter.com)

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Pancake Bot:
Pfannkuchen aus dem Drucker

Der Pfannkuchen-Roboter PancakeBot ist der erste Pfannkuchen-Drucker der Welt. Statt Tinte verwendet PancakeBot Pfannkuchenteig, den er so auf eine heiße Platte spritzt, wie es ihm die dazugehörige Software vorgibt.

PancakeBot Kickstarter 08

Die klassischen Pancakes mit Ahornsirup zum Frühstück in den USA könnten in Zukunft mehr sein als nur eine runde Sache. Mit dem PancakeBot soll es möglich sein, den Eierkuchen jede gewünschte Form zu geben. Dazu importiert man ein Bild in die Software am Rechner, zieht zunächst die Konturen nach und füllt sie dann aus. Die fertigen Kreationen können auf eine SD-Karte gespeichert werden, um sie immer wieder ausdrucken zu können.

Ursprünglich hatte der Erfinder Miguel Valenzuela davon geträumt, für seine Töchter einen Pfannkuchen-Roboter aus Lego zu bauen. Nach sechs Monaten Entwicklungszeit konnte er einen Prototyp auf der World Maker Faire in New York vorstellen. Das große Interesse brachte ihn dann darauf, seinen PancakeBot in Serie gehen zu lassen und das dafür nötige Kapital auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter einzusammeln. Hier ist das Video, mit dem Miguel Valenzuela Unterstützer überzeugen will.

Pancake Bot, der Pfannkuchen-Drucker
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PancakeBot Kickstarter 08
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Podo:
Kleine Kamera haftet an fast allen Oberflächen

Keine Point-and-Shoot, sondern eine Stick-and-Shoot soll die Schnappschusskamera Podo sein. Die kleine Kamera soll an fast jeder Oberfläche haften und Videos mit 720 px und Bilder mit 8 MP kabellos ans Smartphone übertragen. Auf Kickstarter hat das Projekt schon nach wenigen Tagen das Dreifache der benötigten Summe erreicht.

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Die kleine Schnappschusskamera Podo ist ein echter Renner auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Dabei sieht sie relativ unscheinbar aus, ein bisschen wie ein Spielzeug. Aber wie es aussieht, lässt sich eine Menge damit anfangen.

Dank eines Magnetfußes mit einer Mikrosaugnapf-Fläche lässt sich Podo an nahezu jeder Oberfläche befestigen. Die Millionen mikroskopisch kleiner Saugnäpfe haften auch an Wänden, an denen ein normaler Saugnapf nicht hält. Und der Magnet gibt auf allen magnetischen Oberflächen zusätzlichen Halt. Hat sich Staub auf den Mikro-Saugnäpfen abgelagert, kann man ihn einfach mit Wasser abspülen und die Haftkraft wieder zu erneuern.

Im folgenden Video stellen 2 der drei Gründer, Eddie Lee und Sam Pullman, ihre Podo-Kamera und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor.

Podo Bluetooth-Kamera
Live Previewpodo_blue4podo_blue5Ceiling Podo
The Pink WallPodo_Group1podo_blue6podo_blue3
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Hackaball:
Programmiere Spielzeug-Kugel für Kinder

Er sieht wie ein Spielzeug-Ball aus, was er letztlich auch ist. Aber Hackaball ist weit mehr als nur eine Kugel ohne weitere Funktionen. Ganz im Gegenteil, steckt doch im Inneren Technik, die vor allem Kids beglücken soll.

Da steckt einiges drin. (Foto: Hackaball)

Da steckt einiges drin. (Foto: Hackaball)

Der Hackaball möchte dem Nachwuchs auf spielerische Art und Weise das Programmieren beibringen und Zusammenhänge erklären. Und natürlich vor allem eines: unterhalten.

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Kickstarter-Projekt Voltera V-One:
Platinenlayouts drucken statt ätzen

Crowdfunding ist ein Finanzierungsmodell, bei welchem zahlreiche Personen Kleinstbeträge investieren, um eine für sie interessante Entwicklung zu unterstützen. Da hat also jemand eine mehr oder weniger geniale Idee, entwickelt diese Idee bis zum einem gewissen Punkt, und hat dann die Chance mithilfe einer weltweiten online verfügbaren Plattform für sich und seine Idee das notwendige Kapital einzusammeln. Damit entwickelt sich dann eine echte Chance für die Realisierung eben dieser Idee.
Der Voltera V-One ist so eine Idee: Ein Drucker, der mit leitender Tinte auf Silber-Basis Platinen druckt, anstelle diese zeit- und kostenintensiv zu belichten und zu ätzen. Vor allem für die Herstellung von Schaltungsprototypen verspricht dies einen enormen Zeitgewinn.

Voltera V-One

Voltera V-One

Die Macher rund um den Platinendrucker Voltera V-One scheinen eine Marktlücke punktgenau getroffen zu haben. Mit ihrem Crowdfunding-Projekt auf kickstarter.com konnten sie bereits 35 Minuten nach Start der Funding-Phase das selbst gesteckte Ziel erreichen. Grund genug für neuerdings eine Blick auf dieses Projekt zu werfen.
Bei dem Voltera V-One handelt es sich um einen Drucker, der mit elektrisch leitfähiger Tinte in der Lage ist elektronische Leiterplatten zu drucken.

Voltera V-One
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Piper:
Baukasten bringt Kindern mit Minecraft Elektronik näher

Computerspiele machen dumm? Unsinn. Und Piper beweist einmal mehr das Gegenteil. Denn dieser Elektronikbaukasten vermittelt mit „Minecraft“ Wissen über Elektronik.

In der Box steckt jede Menge Elektronik. (Foto: Piper)

In der Box steckt jede Menge Elektronik. (Foto: Piper)

Gedacht ist Piper in erster Linie für Kids, die zum einen „Minecraft“ mögen, zum anderen aber auch daran interessiert sind, selbst mal den Schraubenzieher in die Hand zu nehmen oder etwas mit Licht und Sensoren spielen möchten. Denn das ist das Konzept der Toolbox.

Piper
Das bietet der Baukasten. (Foto: Piper)Dank Raspberry Pi eignet sich der Baukasten sicher auch zu anderen Dingen. (Foto: Piper)Kinder haben Spaß. (Foto: Piper)In der Box steckt jede Menge Elektronik. (Foto: Piper)
Die Elemente von Piper. (Foto: Piper)
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Beam:
Der Mini-Beamer, den man in eine Lampenfassung dreht

Ein kleiner Projektor, der auch eine reguläre Glühlampe sein kann? Was auf den ersten Blick seltsam klingen mag, könnte ein praktisches Gadget für das Smart Home werden. Zumindest scheinen die Einsatzmöglichkeiten von Beam sehr vielfältig zu sein.

Eine Glühlampe? Ja, auch. (Foto: Beam Labs)

Eine Glühlampe? Ja, auch. (Foto: Beam Labs)

Die Erfinder von Beam steckten im Grunde in eine LED-Glühlampe einen leuchtstarken Pico-Projektor, der bei Bedarf angeschaltet werden kann, um so Inhalte vom Smartphone oder Tablet mit iOS bzw. Android an einen beliebigen Ort zu projizieren. Wozu das gut ist?

Beam
Dezent. (Foto: Beam Labs)Klein. (Foto: Beam Labs)Eine Glühlampe? Ja, auch. (Foto: Beam Labs)Bei Bedarf auch eine reguläre Lampe. (Foto: Beam Labs)
Vorderansicht. (Foto: Beam Labs)
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Cuberox:
Elektronischer Pixel-Würfel für Spiel, Spaß, Freizeit und Alltag

Ist das ein schwarzer Zauberwürfel? Kann man so sagen, doch Cuberox ist keineswegs ein weiterer Rubik‘s Cube. Zum Spielen ist er allerdings auch geeignet.

Spaß für Groß und Klein. (Foto: Cuberox)

Spaß für Groß und Klein. (Foto: Cuberox)

In Cuberox steckt moderne Technik, die die Macher für verschiedenste Einsatzgebiete nutzen wollen. Für Retro-Spiele, als ungewöhnliche Benachrichtungsanzeige, als Navigationsgerät, als Kinderspielzeug – und so weiter. Doch wie soll das funktionieren?

Cuberox
Pixelspaß. (Foto: Cuberox)Navigationsgerät. (Foto: Cuberox)Spaß für Groß und Klein. (Foto: Cuberox)Partyspiele. (Foto: Cuberox)
Für die Küche. (Foto: Cuberox)Aktienkurse. (Foto: Cuberox)Multiplayer-Games. (Foto: Cuberox)Wecker. (Foto: Cuberox)
Snake über mehrere Bildschirme. (Foto: Cuberox)Im Dunkeln. (Foto: Cuberox)
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Mipow PlayBulb Garden:
Schöne LED-Lichtspielereien für den Vorgarten

LED-Spielereien, wohin das Auge blicken kann. Die Wohnung lässt sich bereits mit dem Smartphone illuminieren? Dann wird’s Zeit, um den (Vor-)Garten zum Strahlen zu bringen. Das junge US-Unternehmen Mipow hat mit PlayBulb Garden eine schöne Lösung parat.

So könnte es im Vorgarten aussehen. (Foto: Mipow)

So könnte es im Vorgarten aussehen. (Foto: Mipow)

Mipow besitzt bereits ein kleines Portfolio an LED-Lösungen, auch hierzulande sind beispielsweise die attraktiven PlayBuld Candle-Leuchten erhältlich. Mit den Garden-Varianten kommen nun Lampen für den Outdoor-Einsatz hinzu, die vor allem dann reizvoll werden, wenn man von ihnen möglich viele besitzt.

PlayBulb Candle
Im Dunkeln kommen sie besonders zur Geltung. (Foto: Mipow)Im Dunkeln kommen sie besonders zur Geltung. (Foto: Mipow)So sieht die Lampe am Tag aus. (Foto: Mipow)Einheitliche Farbe - wenn man möchte. (Foto: Mipow)
Im Dunkeln. (Foto: Mipow)So könnte es im Vorgarten aussehen. (Foto: Mipow)
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Pebble Time:
Darum erobert diese Smartwatch die Herzen der Fans

Innerhalb eines Tages sammelten die Erfinder der Pebble Time über 8 Millionen US-Dollar für ihre neue Smartwatch bei Kickstarter ein. Aber ist das ein Wunder? Diese Smartwatch ist ein kleiner Traum für all diejenigen, die sich eine moderne Armbanduhr wünschen.

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Als das Startup Pebble Technology im Mai 2012 über zehn Millionen US-Dollar bei dem bekanntesten Crowdfunding-Portal einheimsten, erreichte Kickstarter einen neuen Rekord, der zugleich den Trend der Smartwatches einläutete. Und der Hersteller der Pebble-Uhr konnte seine Versprechen soweit halten. Nun steht der Nachfolger an, der alles besser machen möchte.

Pebble Time
Einfach, sinnvoll. (Foto: Pebble Technology)Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)
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