Alle 13 Artikel zum Thema Keyboard auf neuerdings.com:
Microsofts Mobile Keyboard 5000 soll das Tippen angenehmer machen. Die kabellose Tastatur verbindet sich über Bluetooth mit Tablet, Smartphone oder Rechner und ist ergonomisch gebogen. Wir haben sie getestet.
Langes Tippen kann unangenehme Begleiterscheinungen mit sich bringen. Oder, wie es auf den Warnungen zu Gesundheitsrisiken heisst, die auch die Unterseite des Microsoft Mobile Keyboard 5000 zieren: «Die Verwendung einer Tastatur oder Maus kann zu ernsthaften Verletzungen oder körperlichen Störungen führen».
Dabei sollen diese ja durch die Verwendung einer ergonomischen Tastatur vermieden oder zumindest gemildert werden. Wie schlägt sich das Mobile Keyboard 5000 im Test? Ich habe mir die Tastatur einmal für euch angesehen.
Microsoft Mobile Keyboard 5000 im Test
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Gear4 präsentiert ein “Musikstudio” für das iPhone bzw. den iPod touch.
Für das Pocketloops hat sich Gear4 mit Novation, einem erfahrenen Spezialisten für hochwertige Ausstattung in der Musikproduktion, zusammen geschlossen. Das Paket besteht aus einer Kleinklaviatur sowie einer kostenfreien App (die aber ohne die Hardware nicht sinnvoll zu nutzen ist).
Das Studio im Smartphone soll einfach zu bedienen sein und auch Anfängern oder Unkundigen ermöglichen, musikalisch kreativ zu werden. Die App erlaubt, Tracks zu erstellen, sie zu remixen und über die üblichen sozialen Netzwerke zu verteilen.
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Beewi liefert Tastaturen für Bluetooth-Geräte: Keyboard light im Smartphone- und Notebook-Design, leider nur in englischer Belegung.
Geben wir es zu: Die Touchscreen-Smartphones sind ein Segen beim Surfen unterwegs – und eine Plage, wenn man mal etwas längere Textstücke schreiben möchte (oder auf Android nicht diktieren kann, weil die Datenverbindung dabei das Konto belastet).
Bluetooth-Tastaturen waren mal zu Palms besten Zeiten das grosse Ding. Jetzt kommen sie wieder, und Beewi bringt gleich zwei: Das Beewi BBK 300 (Affiliate-Link) und das kleine Tastenboard BBK 200: » weiterlesen
Alesis Q25 bietet nur zwei Oktaven physischer Tasten, aber für die 25 Tasten auch Anschlagdynamik, Radsteuerung für Pitch und Modulation und Stromversorgung via USB.
Mitte der neunziger Jahre begann die Digitalisierung auch im Konsumentenbereich auf Sektoren jenseits des PC überzugreifen: Ich war begeistert von der ersten Digitalkamera von Logitech, die aussah wie ein Stück menschlichen Hüftknochens mit Linse, Handscannern und den mannigfaltigen Musikunstrumenten mit Midi-Anschluss.
Heute ist dieser physisch dem USB gewichen und bei mir nach der Anschaffung eines Casio-Keyboards die Hoffnung auf eine Musikkarriere der Erkenntnis, dass man noch immer Klavierspielen können sollte, wenn man Tasten bedienen will, auf denen keine Buchstaben stehen.
Für alle, die diese kleine Voraussetzung erfüllen, gibts jetzt von Alesi einen preiswerten MIDI/USB-Keyboard-Controller, den Q25:
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Das Jorno Bluetooth-Keyboard lässt sich zusammenfalten und verschafft dem iPhone eine vernünftige Tastatur.
Vor 12 Jahren hatte ich einen Palm, auf den ich sehr stolz war, auch wenn ich diese merkwürdige Kurzschrift von Palm nie richtig leiden konnten. Warum sollte ich eine Schrift lernen, mit der ich in meiner eigenen Schriftsprache wieder schreiben kann? Davon mal abgesehen war mein Palm komplett ausgestattet und begleitete mich auch auf Reisen. Um dort unterwegs auch schreiben zu können, hatte ich irgendwann eine faltbare Tastatur entdeckt, auf die ich den Palm stecken konnte. Damit konnte man dann tatsächlich ganze Romane auf dem Palm schreiben. Und genau so etwas gibt es jetzt auch für diverse Smartphones.
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Das eLive KB250 steuert den PC durch ein Thumbboard mit Touchpad.
Ein HTPC im Wohnzimmer ersetzt den Fernseher samt CD-Spieler und Radio, weshalb er bequem mit einer Fernbedienung kontrolliert wird. Das «PC» im Namen weckt allerdings Begehrlichkeiten: In der Werbepause könnte man doch schnell den Serien-Status posten, die Facebook-Updates checken oder die Emails beantworten. Da es sich nur um Mini-Texte handelt, reicht in diesem Falle ein Mini-Keyboard vollkommen aus. Das Rii Mini stellten wir bereits vor und nun gesellt sich ein weiterer Vertreter, das eLive KB250 (Affiliate-Link) hinzu.
Es besteht eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den beiden – bei einem Standardlayout aber auch nicht anders zu erwarten. Um die kompakten Abmessungen einzuhalten, mussten Tasten doppelt belegt werden, dazu zählen neben den Umlauten auch selten genutzte Zeichen. Im Ggensatz zur Rii Mini wird für die Multimediatasten keine FN-Taste benötigt, sondern nur für die Funktionskeys (F1-F8). Ein Touchpad rundet das Paket ab.
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Crux 360 ist nicht nur eine iPad-Hülle, sondern versorgt es auch mit einer Tastatur.
Das iPad ist, wie alle anderen Tablets, für den Medienkonsum sehr angenehm, aber längere Texte will man auf der Bildschirmtastatur nicht schreiben. Nicht, dass sie schlecht wäre, aber auf Dauer fehlt einem doch der Anschlag, und die nahe beieinander liegenden Tasten nerven auch etwas. Einen Roman oder eine Präsentation wird man wohl kaum verfassen können. Allerdings kann man das iPad mit einer Bluetooth-Tastatur verbinden, und genau das hat sich nun ein Hersteller aus den USA zu nutze gemacht. In einer Hülle verbirgt sich eine echte Tastatur. » weiterlesen
Logitech erweitert seine G-Series um eine Maus, ein Headset und eine Tastatur.
Zocker haben ganz besondere Anforderungen an die Gerätschaften, mit denen sie ihrer Spielfreude nachgehen. Da es in der Hektik eines Spiels schon mal heftiger zugeht, muss die Hardware etwas mehr aushalten können, als das, was man sonst so nutzt. Gleichzeitig benötigt man eine sehr empfindliche und genau Maus. Nichts ärgert einen mehr, als wenn eine ungenaue Maus ungenaue und schlecht zu kontrollierende Bewegungen ausführt, die, zumindest virtuell, über Leben oder Tod entscheiden. » weiterlesen
Art Lebedev hat mit der Optimus Popularis eine weitere OLED-Tasten-Tastatur vorgestellt, die zwar nicht billig, aber preiswerter sein soll als ihre grosse Schwester.
Vor zwei Jahren stellte der Designer Art Lebedev die Optimus Maximus Tastatur vor, das Keyboard mit den OLED-Tasten, auf denen man alles darstellen kann, was man wünscht, und das man immer noch für den schlanken Preis von 1900 Euro (Affiliate-Link) erwerben kann. Das macht natürlich kaum einer, es sei denn, er hat wirklich zu viel Geld in der Portokasse.
Jetzt legt Lebedev mit der Optimus Popularis nach, einer weiteren Tastatur, die über eingebaute Displays verfügt » weiterlesen
Asus bringt den EeeKeyboard, den in eine Tastatur integrierten PC, eineinhalb Jahre nach der Ankündigung nach Europa.
Die Eee-Linie von Asus ist längst nicht mehr nur eine Netbook-Serie: Es gibt Tischrechner, Zubehör und seit eineinhalb Jahren die Wiederauflage eines berühmten Konzepts, des PC in der Tastatur, mit dem Commodore und Atari bei frühen Geeks punkten konnten.
Richtigerweise ist zu bemerken, dass der EeeKEyboard vor 18 Monaten auch bei uns angekündigt und viel später nochmals verschoben wurde. Aber jetzt ist der EeeKeyboard endlich im Handel, und er bringt einige Eigenarten mit:
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