Alle 4 Artikel zum Thema Kapazität auf neuerdings.com:
Vor rund zwei Jahren hat Sandisk erstmals die Micro-SDHC-Speicherkarten mit 32 Gigabyte angekündigt. Jetzt sind die winzigen Riesen auf dem Markt.
Endlich! Smartphone-Benutzer können aufatmen und schon bald ihre ganze Musiksammlung mit sich rumtragen. Jedenfalls die Besitzer von Musikhandys, die einen Slot für die winzigen MicroSD-Speicherkärtchen aufweisen:
SanDisk hat die SDHC-Speicherkärtchen – seit Jahren in 32GB-Kapazität versprochen, dann aber angeblich wegen “fehlenden Marktpotentials” nicht lanciert – offiziell für das B2B-Geschäft und ab Sommer für den Handel angekündigt.
Wer allerdings ein Mobiltelefon mit einem MicroSD-Kartenslot besitzt, sollte jetzt nicht sofort in den virtuellen Laden stürmen (abgesehen davon, dass er sie dort zunächst nur mit einer Händlr-Lizenz und in Stückzahlen von 1000 und mehr kriegen dürfte…) und sich eines der nicht ganz billigen, fingernagelgrossen Speichermonster zulegen:
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Die nächste Generation von Speicherkarten im SD-Format heisst SDXC – und soll bis zu zwei Terabyte Kapazität bieten.
Der SD-Standard für besonders kompakte Flash-Speicherkarten ist schon seit einiger Zeit zu eng geworden: Er ist nur bis 2 GB definiert.
SDHC sollte die Situation entspannen, dann waren 16 GB lieferbar, schießlich wurden32 GB von Panasonic vor einem Jahr definiert.
Doch nun kommt die nächste Stufe. Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas kündigte die SD Card Association die “SDXC”, die SD Speicherkarte der nächsten Generation, an:
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LaCie bietet Speicherriesen für den Privatanwender: der 4big Quadra speichert maximal bis zu 6 Terabyte und lässt sich mit drei weiteren Geräten auf insgesamt 24 Terabyte ausbauen, ohne dass man ein Rechenzentrum anmieten muss.
Selbst bezahlbare Digitalkameras bieten inzwischen Auflösungen von 15, 20 oder mehr Megapixel und auch kleine Videokameras zeichnen im HD-Format auf: die Folge sind riesige Bild- und Filmdateien und ein geradezu explodierender Speicherbedarf. Die externe 100-Euro-Festplatte mit gerade mal 500 GB reicht da nicht besonders lange, und für größere Kapazitäten muss man in den “NAS”-Bereich gehen (Network Attached Storage), wo es schnell teuer, laut und vor allem unübersichtlich wird. Ein NAS lässt sich auch nicht mal eben so an jeden ALDI-PC andocken. LaCie sieht dieses Problem und bietet den 4bigQuadra an. Der sieht gut aus, lässt sich vielseitig anschließen, einfach konfigurieren und kann gut was wegstecken.
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Kingston legt mit dem neuesten Data Traveler USB-Stick die Messlatte für USB-Sticks eine Stufe höher: Der ist mit bis zu 64 Gigabyte Kapazität erhältlich. Das macht den Data Traveler zur ernsthaften Alternative zur Speicherung mobiler Daten oder von Sicherheitskopien auf Festplatte.
Sinkende Speicherpreise und fortschreitende Technologie sorgen dafür, dass es heute Geräte gibt, die wir selbst noch vor wenigen Jahren kaum für möglich gehalten hätten. Dieser USB-Stick fast so viel, wie zuletzt noch maximal auf eine Notebook-Festplatte untergebracht werden konnte: 64 Gigabyte.
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