Alle 46 Artikel zum Thema Kabel auf neuerdings.com:
Das Plugbook des Designers Dave Hakkens ist eine praktische Mehrfachsteckdose mit zusätzlichen USB-Buchsen, die sich griffbereit und unsichtbar zwischen Büchern im Regal verstecken lässt. Auf Kickstarter sammelt er das nötige Startkapital, um die Produktion starten zu können.
Stammlesern wird Plugbook vom niederländischen Designer Dave Hakkens seltsam bekannt vorkommen. Das liegt daran, dass es als
Stekkerboek in etwas anderer Form vor einem guten Jahr schon einmal hier aufgetaucht ist.
Damals scheint aus der Idee kein Produkt hervorgegangen zu sein, aber mit Kickstarter im Rücken sollte sich das schnell ändern. Schließlich ist die Idee wirklich nett: Statt in der Kabelkiste im Keller zu wühlen, wenn man mal eine Verlängerungsschnur oder zweite Steckdose braucht, greift man einfach ins Buchregal.
Dort ist das natürliche Habitat von Plugbook. Erst bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass es sich dabei nicht um Gedanken auf Totholz handelt, sondern um elektrisierendes Zubehör für Gadgets und anderes stromhungriges Gerät.
Kickstarter Plugbook: Elektrisierendes im Buchregal
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Funky USB-Kabel dienen einfach dazu, iPod, iPad oder iPhone mit dem Rechner zu synchronisieren oder zu laden. Das Besondere daran: Die Kabel sind knallbunt.
Funky USB-Kabel stemmen sich dem Trend entgegen, den Apple mit dem Erfolg des iPods in Gang gesetzt hat. Die einstige Lieferwagenfarbe Weiß hat sich gemausert: Ob Kopfhörer, Rechner, Luxusautos – weiß gilt als edel.
Aber mit der Zeit wird das manchem doch ein wenig langweilig. Funky USB-Kabel wollen ein bisschen Pep in die eintönig weiße Designwelt bringen und kommen dreifarbig bunt daher. In Farbkombinationen, bei denen USB-Stecker, Kabel und Dock-Stecker rot, blau und grün gefärbt sind. Oder gelb, grün und lila. Oder grün, orange und gelb.
Die bunte Vielfalt ist mehr als ein erfrischender Stilbruch, Funky USB-Kabel haben auch einen ganz praktischen Nutzen.
Funky USB-Kabel
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Das kabellose Büro gibt es allen Prophezeiungen zum Trotz ebenso wenig wie das papierlose Büro. Stattdessen schlängeln sich immer mehr Kabel durch unsere Lebens- und Arbeitsräume. Das Berliner Startup Knot*Knot geht dieses ästhetische Problem ganz offensiv an – mit handgefertigter, kabelhafter Knotenkunst.
Ein Blick hinter den Monitor oder unter den Schreibtisch enthüllt in den meisten Fällen ein Kabelgewirr, das zu ordnen man längst aufgegeben hat. Zwar werden regelmäßig Versuche gestartet, Ordnung in das Chaos zu bringen und Kabel zum Beispiel in
Kabelboxen (Affiliate-Link) zu verstecken, aber nach einiger Zeit sieht es meist wieder aus wie zuvor.
Diplom-Designer Thade Precht war es irgendwann leid, den vergeblichen Kampf zu kämpfen und dachte sich: «Wenn schon Kabel, dann richtig». Die Idee zum Berliner Startup Knot*Knot war geboren. Schon ein einziges handgefertigtes Knot*Knot-Kabel soll in der Lage sein, einen ganzen Kabelhaufen optisch aufzuwerten.
Dazu bedient sich Knot*Knot einfach alter Knüpftechniken, die man vielleicht sogar noch aus einer Scoubidou-Phase der eigenen Kinderzeit kennt. Unter Verwendung verschiedener Schnüre und Knoten werden die Kabel kunstvoll umknotet und in ein Stück nett anzusehendes Fancywork verwandelt.
Knot*Knot Kabelumwicklungen
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Hama hat jetzt die Avinity-HDMI-Kabel im Angebot, die vor allem bei höheren Auflösungen für das entscheidende Quentchen mehr Bildqualität sorgen sollen.
Hama Avinity HDMI-Kabel (Quelle:
pd Hama)
Bei HDMI-Kabel scheiden sich die Geister. Da gibt es die ALDI-Fraktion, die behauptet, Material vom Grabbeltisch sei genauso gut wie die Edelstrippen, die verschiedene Hersteller anbieten, wie zum Beispiel hama mit seinen Avinity-Kabeln.
Dabei zeigt sich erst bei höheren Auflösungen, wo der Frosch die Locken hat – und die hier vorgestellten HDMI-Verbindungen von Avinity, die Hama jetzt anbietet, sollen sogar für Verbindungen von 4K-Quellen zu den entsprechenden Sichtgeräten stressfest genug sein. Das Geheimnis der Kabel ist ein patentiertes Konzept, bei dem die Datenleitung für die digitalen Bild- und Toninformationen räumlich getrennt und separat abgeschirmt sind.
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Das Kickstarter-Projekt the hub und mini hub ist wieder einmal ein Versuch, mit dem Kabelgewirr Schluss zu machen. Die beiden Alminiumdosen mit integriertem Aufroll-Mechanismus nehmen USB-Kabel (the hub) und Kopfhörer-Kabel (mini hub) auf.
Verknotete Kopfhörer-Kabel, ein USB-Kabel zur Synchronisation und zum Laden des Smartphones, dass sich über den halben Schreibtisch schlängelt – alltägliche Ärgernisse, die das Kickstarter-Projekt the hub beenden will.
The hub und mini hub sind Kabelmanager, die nach Wunsch mit vorhandenen Kabeln befüllt werden können. Dadurch lassen sie sich universell verwenden und haben nicht beim Wechsel des Handys oder MP3-Players ausgedient.
Man legt sein Kabel in die Aluminiumdose ein und ein Federmechanismus rollt es so auf, dass nur die beiden Anschlussenden hervorstehen. Bei Bedarf zieht man das Kabel soweit heraus wie nötig, auf Knopfdruck spult es wieder zurück ins Gehäuse. Im Prinzip funktioniert das Ganza also so wie beim Staubsaugerkabel.
Das Pekinger 2-Mann-Unternehmen Bigidesign will insgesamt USD 30’000,00 sammeln und dann mit the hub und mini hub in Produktion gehen. Über die Hälfte der Summe ist schon zusammengekommen, und noch sind mehr als sechs Wochen Zeit bis zum Ende der Frist. Der folgende Clip mag als Entscheidungshilfe dienen, ob es sich lohnt, dem Projekt selbst mit ein paar Dollar weiterzuhelfen.
"Kickstarter
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Das kalifornische Unternehmen Bluelounge ist bekannt für pfiffige kleine Lösungen, die das Leben leichter machen. Der Sumo Kabelhalter ist so eine Lösung. Er sorgt dafür, dass die Kabelstränge, die den Rechner mit Peripherie und Gadgets verbinden, nicht vom Tisch rutschen.
Das kleine quadratische Tischchen mit dem Namen Sumo fungiert als eine Art Briefbeschwerer für Kabel. Wer wäre nicht schon fluchend unter den Tisch abgetaucht, um ein Kabel wieder von unten durch die schmale Lücke zwischen Tisch und Wand zu schieben, durch die es in einem Augenblick von Unachtsamkeit geschlüpft war.
Meist glückt dies erst nach einigen vergeblichen Versuchen, weil niemand zur Stelle ist, der das Kabel auf dem Tisch festhalten könnte. Und so fällt das Kabel, der Schwerkraft folgend, immer und immer wieder nach unten durch.
Dank des Sumo von Bluelounge sollen solche Augenblicke der Vergangenheit angehören. Das vergleichsweise schwere Designerstück klemmt die Kabel aber nicht einfach ein, sondern lässt ihnen Spielraum, verhindert aber trotzdem ein Durchrutschen.
Bluelounge Sumo Kabelhalter: Der Name ist ein Versprechen
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Moonrock heissen die In-Ohr-Kopfhörer von Moshi, die mit praktischem Kabelmanager zur Aufbewahrung verkauft werden.
Zwar gibt es bislang erst zwei Bewertungen von Nutzern der Moonrock Kopfhörer von Moshi, aber die sind sich ziemlich einig. Vier und fünf von fünf Sternen vergeben sie für die Moonrock, für Aussehen, Klang und Handhabung.
Die vier Punkte kommen nur deshalb zustande, weil die Kopfhörer zwar sehr gut ausbalanciert klingen und konstruiert sind, aber ein wenig fragil wirken und keine im Kabel integrierte Lautstärkeregelung besitzen. Wer auf eine solche verzichten kann, sollte weiterlesen, was die Moshi Moonrock Kopfhörer von anderen In-Ohr-Kopfhörern unterscheidet.
“Moshi
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Sinch nennt sich ein simpler Kabelmanager für Smartphone- und iPod-Kopfhörer, der in seiner Schlichtheit und mit seinen cleveren Details wahrscheinlich auch Steve Jobs gefallen hätte.
Verknotete Kabel sind ein Übel, gegen das viele Nutzer von iPod und iPhone trotz aller Awesomeness tagtäglich ankämpfen müssen. Und auch die Nutzer anderer Smartphones und MP3-Player können ein Lied davon singen, wie viel Fummelei oft nötig ist, bevor man ein solches endlich ab Konserve hören kann. Darum gibt es Kabelmanager wie den Sinch.
Das heisst, solche Kabelmanager wie Sinch gibt es bisher eigentlich nicht. Denn dieser Ordnungshüter besitzt ein paar clevere Eigenschaften, die andere Kabelknechte wie Tuff-Luv (Affiliate-Link) oder Fishbone (Affiliate-Link) vermissen lassen – dafür vermisst der Käufer diese Kabelmanager auch etwas weniger Geld in seiner Brieftasche.
Sinch Kabelmanager: der iKabelknecht
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So viele Zusatzgeräte gibt es inzwischen mit speziellem Stecker für den Anschluss eines iPods oder iPhones, dass man sich fragt, ob es denn gar keine anderen Geräte mehr gibt. Der dockBoss+ Adapter des Unternehmens Cablejive ist ein Adapter, der endlich diese speziellen iOS-Gadgets auch für Android-, WP7- und Blackberrys nutzbar macht.
Cablejive dockBoss+ Adapter für iPod-Dockingstations (Quelle:
pd Cablejive)
Das wurde aber auch Zeit. Was machen eigentlich diejenigen Musikfreunde, die keinen iPod Ihr eigen nennen und trotzdem laute Musik hören wollen? Klar, es bleibt immer noch der Anschluss über ein 3,5 mm Klinkenstecker-Kabel, aber dann wird der MP3-Player dabei eben nicht geladen.
Der dockBoss+ Adapter behebt diesen Missstand, indem er während des Abspielens der Lieder jedes beliebige Gerät über den microUSB-Anschluss mit Energie versorgt.
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Gear4 hat einen neuen, gutklingenden Über-Ohr-Kopfhörer mit 50 mm Treibern und 3,5 mm Klinkenstecker im Programm. Wir haben den GP04 für Euch getestet.
Der Über-Ohr-Kopfhörer GP04 von Gear4 besitzt ein 2 Meter langes Kabel und kommt in edlen Schwarz- und Goldtönen daher. Laut Hersteller bieten die 50 mm Treiber eine überlegene Basswiedergabe, weitere Highlights sind die gepolsterte, verstellbare Kopfauflage und die drehbaren Hörmuscheln.
Die Kopfauflage sieht wirklich weich und bequem aus, leider konnte ich sie nicht testen. Ich habe einen ziemlich kleinen Kopf, keine Haare darauf und beziehe meine Hüte meist aus der Kinderabteilung. Der Gear4 GP04 ist mir schlicht zu groß. Die Kopfauflage liegt bei mir nicht auf, zwischen Schädel und Auflage hat noch ein Finger Platz, wie man auf dem Foto sieht.
Gear4 GP04 im Test: Gutklingende Kopfhörer für Dickköpfe
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