Thema: Jawbone

 

Alle 7 Artikel zum Thema Jawbone auf neuerdings:

Smartwatches und Fitnessarmbänder:
Ein New Yorker Startup zeigt Samsung, wie man es richtig macht

Viele Unternehmen wollen den inzwischen oftmals verwaisten Platz an unseren Handgelenken erobern. Ein prominentes Beispiel ist Samsung mit der Galaxy Gear. Allerdings zeigt sich, dass es drei vielversprechende Produktkategorien gibt und Samsungs Wurf landet im Niemandsland. Das New Yorker Startup Omate könnte da den besseren Riecher haben.

Die Omate TrueSmart macht sich als wasserfestes Zweithandy in Uhrform nützlich.

Die Omate TrueSmart macht sich als wasserfestes Zweithandy in Uhrform nützlich.

Nachdem Samsung seine Galaxy Gear Smartwatch vorgestellt hatte, waren Jürgen Vielmeier und ich uns nicht wirklich einig. Er findet Samsungs Start in die Smartwatch-Szene ziemlich gut. Mir persönlich sagt sie überhaupt nicht zu. Die Uhr ist am Arm klobig, man muss sie mindestens einmal am Tag mit einem umständlich anzubringenden Adapter aufladen, sie funktioniert nur mit einigen ausgewählten Samsung-Smartphones, sie kann letztlich wenig und soll dafür dann noch stolze 300 Euro kosten. Eventuell stehe ich in einem Jahr als Depp da, aber so sieht für mich ein grandioser Flop aus.

Smartwatches und Fitnessarmbänder
Jawbone UpJawbone UpJawbone UpJawbone Up
Jawbone UpFitbit FlexFitnessarmbänder wie as Fitbit Flex versprechen ein besseres Leben und verhalten sich dabei unauffällig.Fitbit Flex
Fitbit FlexOmate TrueSmartOmate TrueSmartOmate TrueSmart
Omate TrueSmartDie Omate TrueSmart macht sich als wasserfestes Zweithandy in Uhrform nützlich.Omate TrueSmartGalaxy Gear
Galaxy GearGalaxy GearGalaxy GearSamsung möchte seine Galaxy Gear auch am liebsten als modisches Accessoire sehen.
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Test Jawbone Up:
Fitnessarmband im Alltagseinsatz

Das Fitnessarmband Jawbone gibt es seit Anfang des Jahres auch in Deutschland. Aber ob es auch hält was es verspricht, soll es im neuerdings-Test unter Beweis stellen.

Jawbone Up in Farbe

Jawbone Up in Farbe

Nachdem das Fintessarmband Jawbone Up bereits 2011 vorgestellt und ausgeliefert wurde, sorgten Probleme mit der ersten Version für verärgerte Kunden. Aufgrund dessen verzichtete der Hersteller sogar zunächst darauf, das Gerät in Europa anzubieten. Seit Anfang des Jahres gibt es das Fitnessarmband von Jawbone nun aber auch in Deutschland zu kaufen.

Jawbone Up im Bild
plusJawbone Up am ArmJawboneUp in FarbeJawboneUp überwacht den Schlaf
JawboneUp: fast schon ein SchmuckstückJawboneUp auch in buntJawboneUp: wie viele Schritte gehe ich?JawboneUp: personal life tracker
JawboneUp App: TagesansichtJawboneUp App: Schlaf-AnalyseJawboneUp App: Analyse der AktivitätenJawboneUp App: erfasst auch die Kalorienaufnahme
JawboneUp App: Gibt Tipps für ein gesundes Leben
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Internet der Dinge und IFTTT:
Jawbone Up, Philips Hue und mehr mit Webdiensten verknüpfen

Dank des Dienstes IFTTT können Besitzer des Fitnessarmbands Jawbone Up und der “Internet-Glühlampe” Philips Hue nun sehr viel mehr mit ihren Geräten anfangen. IFTTT nimmt Handgriffe ab und ermöglicht neue Funktionen – automatisch und kostenlos.

Jawbone Up Fitnessarmband

Jawbone Up Fitnessarmband

Während das Schlagwort “Internet der Dinge” erst einmal nur bedeutet, dass zahlreiche Geräte online gehen, bleibt die Frage: Und was hat man nun davon? Eine Antwort darauf ist der Dienst “If This Then That” (IFTTT): Er sorgt dafür, dass solche Geräte Aktionen auslösen können oder aber auf Ereignisse reagieren. Das alles klingt erst einmal theoretisch und abstrakt. Mit einigen Beispielen wird dagegen recht schnell klar, wie praktisch und sinnvoll das sein kann.

IFTTT, Jawbone Up, Philips Hue, Belkin Wemo, Withings
Jawbone Up Fitnessarmbandk-mb_jawbone_up_lifestyle_male_hand_1k-mb_jawbone_up_lifestyle_male_hand_2_1Jawbone Up
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Jawbone Up:
Fitness-Armband jetzt auch bei uns, Android-App vorgestellt

Das Fitness-Armband Jawbone Up hat es nun nach Europa geschafft und hat dabei gleich eine weitere gute Nachricht im Gepäck: Endlich werden auch Besitzer von Android-Geräten bedient.

Das Jawbone Up gibt es nun auch in Europa und für Android-Nutzer.

Das Jawbone Up gibt es nun auch in Europa und für Android-Nutzer.

Fitnesstracker als Smartphone-Zubehör gibt es inzwischen einige auf dem Markt. Das Jawbone Up schien dabei zunächst besonders vielversprechend. Vor allem das Styling gefiel, das dabei an andere Jawbone-Produkte wie die Headsets und transportablen Lautsprecher erinnert. Die Technik aber machte sehr schnell Sorgen, die Beschwerden häuften sich und bald darauf nahm Jawbone das Produkt vom Markt. Ein Jahr später tauchte das Jawbone Up wieder auf und diesmal war es wohl tatsächlich zu Ende entwickelt. Jetzt traut sich der Hersteller jedenfalls den Sprung über den großen Teich zu und man kann es in Deutschland und anderen europäischen Ländern bestellen.

Jawbone Up
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Das Jawbone Up hat den Sprung nach Europa und auf die Android-Plattform geschafft.k-mb_up-by-jawbone_blue_004k-mb_up-by-jawbone_blue_011_1k-mb_up-by-jawbone_blue_011
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Jawbone Up ist wieder da:
Sportarmband kämpft gegen den inneren Schweinehund

Schön sah es aus, clevere Technik sollte in diesem dünnen Band stecken, ein intelligenter Begleiter, ein Fitnesstrainer sollte es sein und dazu noch das Wohlbefinden stärken: Das Armband Jawbone Up hatte bereits vor dem Verkaufsstart viele Fans. Dann tauchten in ersten Tests große Probleme auf. Jawbone musste das Band vom Markt zurückziehen, den Käufern des Geld zurückerstatten. Jetzt, 2,9 Millionen Teststunden später, wagt der Hersteller das Comeback.

Intelligentes Armband: Das Jawbone Up in acht Farben

Intelligentes Armband: Das Jawbone Up in acht Farben

Ein Jahr ist es her, dass der Lautsprecher-Hersteller Jawbone sich mit diesem Nebenprojekt verhob. Das “Up” sollte ein Fitness-Gadget werden, ähnlich dem Nike Fuelband, “One” und “Zip” von Fitbit. Wie die anderen Tracker auch sollte das Up die täglichen Bewegungen seines Benutzers registrieren und das Schlafverhalten analysieren. In seiner chicen Form als magnetisches, buntes Armband in verschiedenen Farben konnte man es sogar als modisches Accessoire verwenden. Über einen Klinkenstecker sollte es mit dem iPhone und einer dazu passenden App kommunizieren.

Dass es das bereits nach kurzer Zeit nicht mehr tat, war das Hauptproblem: iPhone und Up wollten einfach nicht mehr synchronisieren. Das Wunder-Armband habe davor im Prinzip funktioniert, versichern Tester. Allerdings wurde es am Handgelenk zu heiß und stellte sich nicht als resistent genug gegen Umwelteinflüsse heraus. Diese Probleme bekamen die Jambox-Techniker nicht in den Griff. Sie taten das einzig Richtige: Sie nahmen das Up vom Markt, erstatteten den Käufern das Geld, zogen sich zurück in die Testlabore – und verbrachten dort ein ganzes Jahr.

Jawbone Up
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Aliph Jawbone UP:
Der persönliche Gesundheits-Assistent

Das Aliph Jawbone UP verfolgt den körperlichen Zustand seines Nutzers und soll diesem damit zu mehr Gesundheit verhelfen.


Aliph Jawbone Up - Das Band, das alles über seinen Träger weiß {pd Alipha;http://jawbone.com/productshots}

Aliph Jawbone Up - Das Band, das alles über seinen Träger weiß (Quelle: pd Alipha)


Update 9.12.2011: Offenbar erfüllt das UP weder die Erwartungen der Kunden, noch des Herstellers. Aliph offeriert allen Käufern die Rückerstattung des Kaufpreises in Bar oder als Jawbone-Credit. (via TechCrunch)

Zum richtigen Zeitpunkt aufstehen, immer wissen, wieviele Kalorien man verdrückt und beim Sport wieder verbrannt hat – all das soll Aliphs Jawbone UP ermöglichen. Aliph ist mit seinen Jawbone-Headsets ganz vorne mit dabei, jetzt will man mit dem «UP» das Produktportfolio erweitern.

UP ist ein Armband, welches seinen Träger durch dick und dünn, also den ganzen Tag und auch die ganze Nacht hindurch begleiten soll. Es wird durch die MotionX-Technologie mit Informationen über die Bewegungen seines Trägers versorgt. Diese Daten werden stetig aufgezeichnet und gegebenenfalls Vibrationsalarme ausgelöst. Eine einzige Batterieladung soll für bis zu 10 Tage reichen. » weiterlesen

Der grosse Bluetooth-Headset-Vergleichstest (6/7):
Nokia BH-111 und ein Nachzügler Jawbone Icon

Die zwei letzten im Test sind das Nokia BH-111 und das Aliph Jawbone Icon. Beide Headsets setzen viel Wert auf Aussehen und können mit guter Akustik überzeugen. Während das Nokia sich für Aktivitäten anbietet, bei denen es rau zu geht, kommt das Jawbone Icon überall dort zum Einsatz, wo es laut hergeht.

Nokia BH-111

Nokia BH-111 - Angenehm anders (Bild: kaz)

Nokia BH-111 - Angenehm anders (Bild: kaz)

Das Nokia BH-111 gibt es in fünf verschiedenen Farben (schwarz, weiss, blau, grün und pink). Das hochwertige, glänzende Plastik, eine Weichgummi-Abdeckung der Knöpfe und die runde Form erinnern an ein teures Kinderspielzeug. Damit setzt es sich aus dem Einheitsbrei der anderen Wettstreiter ab, schränkt andererseits die Zielgruppe unnötig ein. Das BH-111 (Affiliate-Link) kostet um die EUR 30 und gehört damit zu den günstigeren im Test.

Dabei muss man nicht auf Qualität und Leistung verzichten, denn der Klang liegt auf hohem Niveau, was man teilweise auch selbst steuern kann, je nachdem welche Kopfhörer man in den 3,5mm Klinkenstecker hineindrückt. Gut gefallen können die grossen, leicht zu erreichenden Tasten, mit denen man ohne lästige Doppelfunktion vor- und zurückspulen kann, die Lautstärke ändert oder ein Telefonat beginnt.

Nokia BH-111 - (Bild: kaz)Nokia BH-111 - Garantierter Halt durch enorm starken Clip (Bild: kaz)Nokia BH-111 - Angenehm anders (Bild: kaz)Jawbone Icon - (Bild: kaz)
Jawbone Icon - (Bild: kaz)Jawbone Icon - Ungewöhnliche Optik (Bild: kaz)Jawbone Icon - Dicker Bauch, wenig Inhalt - 4 Stunden sind definitiv nicht genug Akkulaufzeit (Bild: kaz)Jawbone Icon - Eine umfassende Ausstatung gepaart mit exklusivem Design (Bild: kaz)
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