Alle 60 Artikel zum Thema Japan auf neuerdings.com:
Mit QFOs leuchtet ein neuer Styroporklotz am Firmament der fernsteuerbaren Winzspielzeuge.
Die Website des QFO allein ist einen Besuch wert – nicht nur wegen der drolligen Google-Übersetzung aus dem Japanischen (japanisch-englisch beherrscht Google inzwischen, nebenbei gesagt, verblüffend gut). Die im Stil eines wissenschaftlichen Blogs aufgemachte Site erzählt die Geschichte des verschwundenen QFO-Forschers James Peterson – inklusive Video aus seiner Kamera:
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Bandai SmartBerry ist eine Mischung aus Spielzeug und BlackBerry für Mädchen – ein typisch japanisches Kommunikationsgerät.
Mit schöner Pixelgrafik
Ja, manchmal wäre ich gerne in Japan. Der Geekfaktor und die Elektronikbegeisterung ist in Japan immer noch sehr stark ausgeprägt.
Aber vor allem gibt es dort viele bunte und eher seltsam anmutende Artefakte, wie zum Beispiel den neuen “SmartBerry” von Traditionsspielzeughersteller Bandai. Eine Kreuzung aus TextMessenger, Tamagotchi und Computerspiel. Bunt, Plakativ und für Mädchen:
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Das Toyota “Winglet” ist ein Fahrzeug nach ähnlichem Prinzip wie der Segway. Das “Flügelchen” erreicht rund 6 Stundenkilometer und wird durch Gewichtsverlagerung gesteuert.
Wenn das keinen Patentverletzungs-Gerichtsfall zur Folge hat: Autoriese Toyota macht der amerikanischen Konkurrenz nicht nur auf dem traditionellen Gebiet der Blechkarrosen das Leben schwer.
Jetzt kriegt auch noch die ohnehin in paranoider Angst um ihre Technologie fürchtende Segway-Herstellerin eine ernstzunehmende Konkurrenz. Toyota hat in Tokio das Winglet vorgestellt, eine motorisierte, zweirädrige Plattform von ungefähr der grösse eines A3-Blattes:
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Ein Penthouse für die Topfpflanzen ist der Mansion Planter. Komplett mit Fenstern und Balkonen.
Mansion Planter von Mollspace
Der Shop des Designerkonsortiums Mollspace in Los Angeles ist eine Ansammlung mehr oder weniger stilvoller, aber durchwegs sehr auffällig- origineller Designgegenstände für Haus und Garten. Staubfänger im Volksmund, “Hausgreuel” in der inoffziellen Beschreibung meines Vaters all jener Geschenke, die im Lauf der Jahre von Familienmitlgiedern mit etwas anders geartetem Geschmack eingebracht urden.
Das verblüffende am “Mansion Planter” neben der etwas absurden, aber attraktiven Idee – das verwendete Baumaterial für die Mietskaserne:
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Die Klimaerwärmung ist ein globales Problem. Auch Thanko aus Japan sieht das so und möchte den Geplagten weiterhelfen: Mit der unsichtbare Krawatten-Lüftung 2.0
Auch in Japan scheint es langsam warm zu werden. Natürlich lässt sich der moderne Japaner nicht von der Hitze zum Schwitzen bringen, sondern tüftelt eifrig an einer Lösung. Krawatten sind ab sofort nicht mehr nur bürogemäss und beklemmend, sondern im Gegenteil kühlend. Dachte man bei Thanko – und entwickelte die integrierte Krawattenlüftung:
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Das iPod-Dock und Portable Speaker-System von einö sieht gut aus und ist elegant transportabel.


Das einö-Speaker-System lässt sich handlich zum Täschchen zusammenfalten.
Mit einem gestanzten Kupfergitter schützt das einö-Portable-Speaker-System seine Lautsprecher, die ganz gewaltigen Bass liefern sollen:
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Luftpolsterfolie macht vor allem dann Spaß, wenn man die kleinen Luftkammern mit einem gepflegten Druck aufplatzen lässt. Mit dem Puchi Puchi kann man sich schon einige Zeit länger die Luftpolsterfolie an den Schlüsselbund hängen. Jetzt hat das Spielzeug ein Update bekommen.

Erinnert sich noch jemand an Puchi Puchi, den Luftpolsterfolie-Simulator? Letzten Juli haben wir schonmal darüber berichtet. Ein Traum für jedes Spielkind. Luftpolsterfolie knacken lassen, bis die Daumen glühen. Jetzt gibt es eine neue Version des Anhängers, die noch mehr kann als nett “Plopp” zu machen:
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Der Honda Puyo und der Nissan Pivo 2 sind zwei interessante Konzeptstudien für futuristisches Autodesign. Sie zeigen, was Auto sein könnte.
So schön können Autos aussehen. Das erste Modell, der Honda Puyo, sieht aus wie eine fahrende Box. Das Design erinnert an eine luftige Raumkapsel und bietet vermutlich geräumig viel Platz. Die Rundumscheiben bieten einen hervorragenden Ausblick. Das Interieur ist aus einem speziellen Gel-Material gefertigt und soll weich und anschmiegsam sein. Dazu schützt es vor Verletzungen, falls es doch man zu einem Unfall kommen soll. Auch das zweite skurrile Modell, der Nissan Pivo 2, hat es in sich:
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Wenn kleine Kinder lernen sollen, geht das am besten spielerisch, auch in Sachen Speisen. Mit dem Norimaki Mak-Ki und dem Ichi Ni Sando können schon die Kleinsten Japaner traditionelle Häppchen zubereiten.

Wenn es um bonbonbunte Gadgets geht, ist Japan immer ganz weit vorne dabei. Diese in pastell gehaltenen Plastikgeräte sind allerdings nicht primär auf die Bedürfnisse von Kind gebliebenen jungen Japanerinnen gemünzt, sondern tatsächlich für eine Kinderzielgruppe entworfen.
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Das Green House achtfach-Teleobjektiv für Handys
Die Japanische Green House bietet dieses achtfach-Tele als Aufsatz für Mobiltelefon-Kameras an. Mitgeliefert wird ein Stativ und eine Halterung. Lichtstärke ist von dem Objektiv nicht wirklich zu erwarten.
Wer mit der Kamera seines Mobiltelefons nicht zufrieden ist, macht wohl Auflösung und fehlendes optisches Zoom dafür verantwortlich. Die wenigsten Handys haben überhaupt ein brauchbares Objektiv, und unter diesen gibts nur eine Hand voll mit einem Tele.
Die Japanische Misch-Elektronikfirma Green House hat jetzt ein Mittel dagegen, wenn auch eines, das als Zubehör herumgeschleppt werden muss. Dieses Fernröhrchen soll Abhilfe schaffen:
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