Thema: Japan

 

Alle 57 Artikel zum Thema Japan auf neuerdings.com:

TEC Lingo:
Die kleinste Maus aller Zeiten

Die selbsternannte kleinste Maus der Welt sieht vielversprechend aus, ist jedoch nur in Japan erhältlich.

Fährt man mit dem Zug, muss man den Laptop zum arbeiten nehmen. Wenige aber wechseln gern von ihrer heiß geliebten Maus am eigenen Desktop zum unhandlichen Trackpad. Die einzige Möglichkeit dem zu entfliehen sind USB-oder Wireless-Mäuse. Jedoch geht die Gleichung kleiner = besser nicht immer auf, da man auch auf Geeks mit großen Tatzen berücksichtigen muss. Entgegen aller Erfahrungen folgt der japanische Hersteller dieser Gleichung. Vielleicht auch um ein wenig Aufmerksamkeit durch den Werbeslogan/Behauptung “kleinste Maus der Welt” zu bekommen:

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Sanyo CY-SPG226:
Akku Radler mit großer Reichweite

Sanyo, sonst eher aus anderen Technik-Branchen bekannt, zeigt mit dem CY-SPG226 ein Elektro-Fahrrad mit großer Reichweite.

Es gibt ja so ein paar Dinge, die man immer wieder gerne erzählt. Von der harten Jugendzeit zum Beispiel, als man immer mit der Fahrrad zur Schule fahren musste. Immer bergauf, immer mit Gegenwind und Schneeregenhagel, immer mit dem 54 Kilo schweren Tornister auf dem Rücken. Auch auf dem Rückweg! Sollte sich das Sanyo CY-SPG226 als Fortbewegungsmittel durchsetzen, wird man seinen Kindern so schöne Geschichten nicht mehr erzählen können.

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Kenwood SP0001:
Glasklarer Sound, glasklarer Look

Kenwood stellt jetzt in Japan ein Lautsprecherpaar vor, das vor allem durch seinen Look Aufsehen erregen dürfte: das Gehäuse ist vollständig aus Glas.

Optional können die Gehäuse durch weiße oder blaue LEDs illuminiert werden, was der Musik im Dunkeln etwas geheimnisvolles gibt (und zugleich verhindert, dass man dann die empfindlichen Geräte durch Stolpern oder Sturz zerstört). Da Glas ein hartes und in dieser Dicke resonanzarmes Material ist, dürfte der Klang neutral sein – vorausgesetzt, die eingesetzten Schallwandler liefern einen guten Klang, denn schließlich ist je “Box” nur ein Chassis verbaut.

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Fujitsu FLEPia:
E-Book-Reader in Farbe

Der Fujitsu FLEPia ist richtig teuer, hat dafür aber ein Farbdisplay.

E-Reader werden offenbar von vielen Firmen als “der” Trend für die nächsten Jahre angesehen. Amazon und Sony sind schon auf dem Markt, der Fujitsu FLEPia (die Namen werden auch immer komischer) ist der nächste Reader, der nach Käufern sucht. Die sollten allerdings eine dicke Geldbörse haben:

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Humanoidin HRP-4C:
Durchschnittliche Japanerin

Einen “kybernetischen Menschen” stellt die Robotfrau HRP-C4 dar, die in Japan vorgestellt wurde. Sie hat ein Gewicht von 43 Kilogramm und etwas übergrosse Hände.

Ende des Monats soll der humanoide Roboter, der gehen und sprechen und Gesichtsausdrücke annehmen kann (sie blinzelt sogar während der Pressekonferenz), an einer Modeschau teilnehmen. Der eleganteste Gang wird das auf dem Catwalk wahrscheinlich nicht sein: Siehe Videos

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Avant Santelubain 999:
Waschmaschine für Menschen

Die Avant Santelubain 999 ist ein Traum für alle jene, die morgens beim Duschen gerne noch was schlafen wollen.

Aufstehen, Bad, Dusche. Die Trinität des Morgens ist in fast allen Haushalten immer gleich. Dabei könnte man es durchaus bequemer haben, meint zumindest ein japanischer Hersteller, der eine Waschmaschine für Menschen konstruiert hat. Man wird dabei nicht geschleudert, aber trotzdem sauber:

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Buffalo SHD-Serie NSUM:
Externe SSD Platten aus Japan

Der japanische Hersteller Buffalo zeigt mit der SHD-Serie NSUM die ersten externen SSD Platten.

Mein erster Rechner hatte eine Festplatte mit 120 MB Fassungsvermögen, was den Verkäufer zu der etwas euphorischen Aussagen verleitete, dass ich so viel Platz ja nie brauchen würde. Heute man mein Kühlschrank ja schon mehr. Speicher kostet kaum noch etwas. 1 Terabyte bei HDDs kosten gerade mal um die 100 Euro, die 2 TB Platte steht schon in den Startlöchern. Die Datenmenge, die man hier speichern kann, ist schon ziemlich hoch. SSD Speicher kann da nicht mithalten, aber immerhin gibt es jetzt die ersten externen SSD Speicher:

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Casio CA001:
Klapp-Handy mit Touchscreen

Das Casio CA001 verbindet zwei Welten miteinander. Einerseits hat es einen Touchscreen, andererseits ist ein Klapp-Handy.

Moderne Smartphones mit Touchscreen sind zwar sehr hübsch, aber in Sachen Bedienbarkeit ist es doch oft so, dass sie etwas sperrig sind. Die Onscreen-Tastatur des iPhone funktioniert zwar gut, aber richtig schreiben kann man damit auch nicht. Casio, sonst eher aus der Fotoecke bekannt, hat in Japan jetzt ein interessantes Hybrid-Konzept vorgestellt:

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tmsuk T-34:
Vernetzung neu definiert

Der japanische Hersteller tmsuk hat einen Roboter vorgestellt, der Einbrecher fangen soll.

Das Roboter immer noch nicht dort angekommen sind, was uns in den 50er Jahren mal versprochen wurde, ist ja hinlänglich bekannt. Bestes Beispiel ist die Sprachsteuerung, die ja nur so mittel bis schlecht funktioniert und hier und da für vor Wut rote Gesichter sorgt. Wie soll man da einen Roboter irgendwas befehlen? Der T-34 hört auch ziemlich schlecht, dafür fängt er Einbrecher:

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Audio Bone Headphones:
Hören ohne Ohren

Fast jeder rennt unterwegs mit Stöpseln, um Musik zu hören, oder Hörbücher oder was der Lebensabschnittsgefährte am Handy alles zu erzählen hat. Das kann unter Umständen gefährlich werden, da die Ohren meist durch die Kopfhörer belegt sind. Vom japanischen Hersteller Goldendance gibt es jetzt einen, der den Klang über die Schädelknochen direkt zum Innenohr übermitteln.

Audio Bone Kopfhörer übertragen den Schall über die Schädelknochen (Bild: Gamechanger)
Audio Bone Kopfhörer übertragen den Schall über die Schädelknochen (Bild: Gamechanger)
So bleiben die Gehörgänge frei für wichtige akustische Informationen oder die Umgebung. Wer sich an seine Kinderzeit zurückerinnert, kennt das Prinzip des Körperschalls über die Schädelknochen: als wir die Spieluhren auf dem Kopf abspielten und uns die Ohren zuhielten. Ähnlich funktionieren auch die “Audio Bone”-Kopfhörer. Sie werden seitlich vor den Ohrmuscheln aufgelegt. Das Prinzip ist nicht neu, tatsächlich reklamiert der Hersteller sogar Beethoven als ersten, der es benutzte.

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