Thema: Japan

 

Alle 62 Artikel zum Thema Japan auf neuerdings:

Takara Tomy AutoMee S:
Putzroboter für Smartphone und Tablet

Der japanische Spielzeughersteller Takara Tomy hat einen Putzroboter für Smartphones und Tablets vorgestellt, der deren Displays selbständig reinigt, während der Besitzer keinen Finger rührt.

Takara Tomy Automee S {Takara Tomy;http://www.takaratomy.co.jp/products/automee/}

Takara Tomy Automee S (Quelle: Takara Tomy)

Überwältigt von der Trägheit des Herzens, der Acedia? Nicht einmal mehr in der Lage, das eigene Smartphone oder Tablet zu reinigen? Der japanische Spielzeughersteller Takara Tomy hat eine Lösung für dieses Problem: Automee S.

Der Automee S sieht ein wenig aus wie ein verkleinerter Reinigungsroboter. Und genau das ist er auch: ein Reinigungsroboter für Smartphone- und Tablet-Displays. Der folgende kleine Clip von der Tokyo Gift Show zeigt Automee S in Aktion.

Takara Tomy AutoMee S: Roboter säubert Displays
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Takara Tomy Automee S

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Omote 3D Shashin Kan:
Porträts aus dem 3D-Drucker

“Omote 3D Shashin Kan” wird von Google mit “Front Geburtskanal fotografischen Klang” übersetzt, was etwas verwirrend ist. Schließlich handelt es sich dabei um ein Projekt, bei dem man sich mit einem 3D-Scanner "fotografieren" lassen kann, um dann sein Porträt als 10 bis 20 cm großes Püppchen aus dem 3D-Drucker zu erhalten.

Omote 3D Shashin Kan {Omote 3D;http://www.omote3d.com/}

Omote 3D Shashin Kan (Quelle: Omote 3D)

Streichholzschachtelgroße Passbilder aus dem Automaten? Wie langweilig. In Japan kann man stattdessen Action-Figuren von sich anfertigen lassen. Auf der der Ausstellung "Eye of Gyre" steht eine Art Passbild-Studio, in dem man auf Wunsch gescannt und als lebensechte kleine Figur in 3D ausgedruckt wird.

Der ganze Prozess läuft in drei Schritten ab: Zuerst wird man gescannt, das dauert rund 15 Minuten. Danach legt man am Rechner Details fest wie Haut- und Haarfarbe, den Stoff der Kleidung und andere Feinheiten. Danach wird das erstellte Bild auf einem 3D-Farbdrucker ausgegeben, und man kann sein eigenes Porträt in 3D mit nach Hause nehmen.

Da man rund 15 Minuten die gleiche Pose halten muss, um brauchbare Daten zu erhalten, wird ein 3D-Porträt nicht für Kinder unter 6 Jahren und Haustiere empfohlen. Auf Kleidung aus glänzenden Stoffen oder spiegelnde Brillengläser sind noch problematisch, ebenso wie zu feine Stoffe (beispielsweise Chiffon), die nicht richtig erfasst und abgebildet werden können.

Omote 3D Shashin Kan: Porträts aus dem 3D-Drucker
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Omote 3D Shashin KanOmote 3D Shashin KanOmote 3D Shashin Kan
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Sony USB-Ladegerät CP-A2LAKS:
Aufladen per Handkurbel

Sony bringt eine Kombination aus Akku und Handkurbelgenerator, mit dem man seine Gadgets wirklich komplett unabhängig von Steckdosen mit Energie versorgen kann.

Sony USB-Ladegerät {pd Sony;http://www.sony.jp/CorporateCruise/Press/201205/12-0515/}

Sony USB-Ladegerät (Quelle: pd Sony)

Sony nimmt sich des leidigen Energieproblems an, mit dem sich Smartphonenutzer tagtäglich konfrontiert sehen. Das CP-A2LAKS USB-Ladegerät ist mit einem Akku ausgestattet, der eine Speicherkapazität von 4.000 mAh besitzt und ganz traditionell über die Steckdose geladen werden kann.

Soweit unterscheidet es sich nicht von vielen anderen USB-Ladegeräten, wie dem Mipow Power Tube 4000, die dazu gedacht sind, Gadgets unterwegs länger durchhalten zu lassen.

Nur darf man bei diesen nicht vergessen, den Reserveakku auch immer voll geladen zu lassen. Bei Sonys CP-A2LAKS spielt das keine so große Rolle. Denn dessen Akku kann nicht nur über die Steckdose geladen werden, sondern auch mit Muskelkraft. Ein Handkurbelgenerator erzeugt mit drei Minuten Kurbeln genug Strom für ungefähr eine Minute Gesprächszeit am Smartphone, fünf Minuten sollen ausreichen, um eine Minute im Internet zu surfen.

Sony USB-Ladegerät CP-A2LAKS
Sony USB-LadegerätSony USB-LadegerätSony USB-LadegerätSony USB-Ladegerät
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Elecom TK-MBDD041:
Kreuzung aus Bluetooth-Tastatur und Telefonhörer

Die kleine Bluetooth-Tastatur Elecom TK-MBDD041 kann nicht nur zum Tippen verwendet werden, sie lässt sich außerdem wie ein Telefonhörer verwenden und macht so Tablet-PCs noch ein bisschen praktischer.

Elecom TK-MBD041 {pd Elecom;http://www.elecom.co.jp/news/201204/tk-mbd041/index.html}

Elecom TK-MBD041 (Quelle: pd Elecom)

Eine Bluetooth-Tastatur mit echten Tasten macht das Schreiben am Tablet-PC oder Smartphone einfach angenehmer. Aber die Elecom-Tastatur mit der unfassbar drögen Bezeichnung TK-MBDD041 ist viel mehr als ein Werkzeug zur besseren Texteingabe. Vielmehr ist sie ein 2-in-1-Gerät: eine Kreuzung aus Telefonhörer und kabelloser Tastatur.

Ihre Abmessungen von 53 x 13 x 141 mm und ihr Gewicht von 66 g entsprechen denn auch eher dem eines Telefonhörers. Zehn-Finger-Schreiber werden wohl nicht damit glücklich werden. Dafür hat sie aber ein Display und man kann sie locker in die Jackentasche stecken und überall dabeihaben.

Elecom TK-MBDD041
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Elecom TK-MBD041

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Audio-Technica AT-SPB30 Boogie Box:
Nicht schön, aber robust

Die Audio-Technica AT-SPB30 Boogie Box ist ein robuster Verstärker mit Stereolautsprechern und Subwoofer, der über Batterien bis zu 40 Stunden Musik von allen Geräten spielen soll, die über 3,5-mm-Klinkenbuchse angeschlossen werden.

Audio-Technica Boogie Box {Japan Trend Shop;http://www.japantrendshop.com/audiotechnica-atspb30-boogie-box-portable-speaker-p-1342.html}

Audio-Technica Boogie Box (Quelle: Japan Trend Shop)

Das Design der Audio-Technica Boogie Box erinnert an die CD-Player, die Kinder ab 3 Jahren benutzen, um darauf ihre «Hits für Kids» oder Ähnliches zu hören. Die Box ist zwar nicht ganz so bunt (nur in schwarz oder schwarz-gelb erhältlich), hat aber immerhin grobe, knubbelige Formen und einem dicken Handgriff.

Da diese Kinder-Gadgets naturgemäss auch robuster sein müssen als wir es normalerweise von Elektronik erwarten, ist die Ähnlichkeit vielleicht sogar beabsichtigt. Auf jeden Fall sieht man der Boogie Box auf den ersten Blick an, dass sie anders ist als andere mobile Lautsprecher, die dazu dienen, unterwegs ganze Gruppen mit dem Klang eines MP3-Players oder Smartphones zu beglücken.

Audio-Technica AT-SPB30 Boogie Box: Nicht schön, aber robust
Audio-Technica Boogie BoxAudio-Technica Boogie BoxAudio-Technica Boogie BoxAudio-Technica Boogie Box

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Zoff Japan:
Augmented Reality
hilft beim Aussuchen der Brille

Der japanische Brillenhersteller Zoff bietet potenziellen Kunden die Möglichkeit, Brillen vor dem heimischen Rechner auszuprobieren. Das Zauberwort heißt mal wieder Augmented Reality.

Zoff Augmented Reality Brille

Zoff Augmented Reality Brille

Zoff bedeutet diesmal ausnahmsweise keinen Ärger, sondern steht für einen ziemlich praktischen Service. Der in Japan scheinbar populäre Optiker hat sich für seine Kunden etwas Besonderes ausgedacht.

Einfach ein Plugin heruntergeladen, und schon kann man auf der Zoff-Seite in den Zauberspiegel schauen, hier Mirror genannt. Klickt man nämlich auf die Mirror-Abteilung der Seite, kann man die Zoff-Brillen virtuell anprobieren. » weiterlesen

Neurowear Necomimi:
Augmented Mensch durch Winkeohren

Das japanische Unternehmen Neurowear hat Winkeohren entwickelt, die die Stimmung des Trägers anzeigen, indem sie sich aufrichten oder entspannen – ganz, wie man es von Tieren kennt.

Neurowear Necomimi - Ohren mit Gedanken steuern

Neurowear Necomimi - Ohren mit Gedanken steuern

Neurowear Necomimi ist mal ein Gadget, das mit Sicherheit von jedem Pokertisch verbannt wird. Denn die niedlichen Winkeöhrchen sehen zwar aus wie billige Karnevalsverkleidungen, stecken aber voll modernster Elektronik. Und sie verraten nonverbal die Gefühle ihres Trägers.

Hirnwellen des Trägers werden wie bei einem Elektroenzephalogramm aufgefangen und zur Steuerung der Ohren verwendet. Die Technik ist nicht so neu, wir kennen Sie schon von Spielen wie Mattels Mind Flex. Aber die Necomimi Winkeohren (Neco bedeutet Katze, Mimi kommt von “to mimic”, also “imitieren”Neko = Katze, Mimi = Ohr, siehe Kommentar 3) geben der Technik eine ganz neue Dimension. Der folgende Clip zeigt die Ohren in Aktion.

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King Jim Shot Note:
Notizblock mit App

Der japanische Büroartikel-Hersteller King Jim bietet Papier-Notizblöcke, mit denen analoge Notizen über eine kostenlose App in leicht aufzufindende digitale Notizen umgewandelt werden können.

King Jim Shot Note

King Jim Shot Note

Auch wenn es jede Menge Apps zur Anfertigung für Notizen auf iPhone, Android oder anderen Smartphones gibt – viele Menschen bevorzugen einen simplen Notizblock aus Papier, um Geistesblitze, Telefonnummern oder ähnliches festzuhalten.

Der japanische Hersteller von Büroartikeln Kingjim bietet jetzt einen speziellen Notizblock an, der mit kostenloser App (momentan nur für iPhone) das beste beider Welten verbindet.

Shot Note Notizblock mit App
King Jim Shot NoteKing Jim Shot NoteKing Jim Shot NoteKing Jim Shot Note
King Jim Shot Note

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ZTE Light Tab:
7-Zoll Android-Tablette

ZTE bringt aktuell in Japan das ZTE Light Tab auf den Markt. Ein Android 2.2 Tablet mit 800×480 px Display, 3G, WiFi und GPS.

ZTE Light Tab Android 2.2 Tablet

ZTE Light Tab Android 2.2 Tablet

Google Translate behauptet zwar, es handele sich bei dem ZTE Light Tab um eine Handy Tablette, aber etwas größer als eine schluckbare Kapsel ist das Tablet mit einem Körpergewicht von 390 Gramm schon.

Der Bildschirm bietet 800×480 Pixel und hat eine Bildschirmdiagonale von 7 Zoll. Mit einem 600MHz Qualcomm MSM7227 CPU gehört das ZTE Light Tab nicht zu den Boliden, aber schließlich führt es ja auch den Zusatz leicht im Namen. Immerhin akzeptiert der Kartenschacht SD-Karten bis 32 GB Speicherkapazität.

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Meguru Elektro-Rikscha:
Laufen war gestern

Japan bricht mit Traditionen und beschenkt die Rikscha mit einem Elektromotor.

Meguru Rikscha

Meguru Rikscha

Japan, das Land der Kontraste und Widersprüche, vereint Kultur und High-Tech nebeneinander; wo eine Frau im Kimono die Strasse entlang geht, eilt ihr ein ins Smartphone quasselnder Geschäftsmann entgegen. Wo Kultur zur Last wird, tauscht man sie gegen Neues: In diesem Fall rückt man der liebgewonnenen Rikscha zu Leibe, mit der Meguru Elektro-Rikscha. » weiterlesen