Thema: Japan

 

Alle 57 Artikel zum Thema Japan auf neuerdings.com:

Zoff Japan:
Augmented Reality
hilft beim Aussuchen der Brille

Der japanische Brillenhersteller Zoff bietet potenziellen Kunden die Möglichkeit, Brillen vor dem heimischen Rechner auszuprobieren. Das Zauberwort heißt mal wieder Augmented Reality.

Zoff bedeutet diesmal ausnahmsweise keinen Ärger, sondern steht für einen ziemlich praktischen Service. Der in Japan scheinbar populäre Optiker hat sich für seine Kunden etwas Besonderes ausgedacht.

Einfach ein Plugin heruntergeladen, und schon kann man auf der Zoff-Seite in den Zauberspiegel schauen, hier Mirror genannt. Klickt man nämlich auf die Mirror-Abteilung der Seite, kann man die Zoff-Brillen virtuell anprobieren. » weiterlesen

Neurowear Necomimi:
Augmented Mensch durch Winkeohren

Das japanische Unternehmen Neurowear hat Winkeohren entwickelt, die die Stimmung des Trägers anzeigen, indem sie sich aufrichten oder entspannen – ganz, wie man es von Tieren kennt.

Neurowear Necomimi ist mal ein Gadget, das mit Sicherheit von jedem Pokertisch verbannt wird. Denn die niedlichen Winkeöhrchen sehen zwar aus wie billige Karnevalsverkleidungen, stecken aber voll modernster Elektronik. Und sie verraten nonverbal die Gefühle ihres Trägers.

Hirnwellen des Trägers werden wie bei einem Elektroenzephalogramm aufgefangen und zur Steuerung der Ohren verwendet. Die Technik ist nicht so neu, wir kennen Sie schon von Spielen wie Mattels Mind Flex. Aber die Necomimi Winkeohren (Neco bedeutet Katze, Mimi kommt von “to mimic”, also “imitieren”Neko = Katze, Mimi = Ohr, siehe Kommentar 3) geben der Technik eine ganz neue Dimension. Der folgende Clip zeigt die Ohren in Aktion.

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King Jim Shot Note:
Notizblock mit App

Der japanische Büroartikel-Hersteller King Jim bietet Papier-Notizblöcke, mit denen analoge Notizen über eine kostenlose App in leicht aufzufindende digitale Notizen umgewandelt werden können.

Auch wenn es jede Menge Apps zur Anfertigung für Notizen auf iPhone, Android oder anderen Smartphones gibt – viele Menschen bevorzugen einen simplen Notizblock aus Papier, um Geistesblitze, Telefonnummern oder ähnliches festzuhalten.

Der japanische Hersteller von Büroartikeln Kingjim bietet jetzt einen speziellen Notizblock an, der mit kostenloser App (momentan nur für iPhone) das beste beider Welten verbindet.

Shot Note Notizblock mit App
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ZTE Light Tab:
7-Zoll Android-Tablette

ZTE bringt aktuell in Japan das ZTE Light Tab auf den Markt. Ein Android 2.2 Tablet mit 800×480 px Display, 3G, WiFi und GPS.

Google Translate behauptet zwar, es handele sich bei dem ZTE Light Tab um eine Handy Tablette, aber etwas größer als eine schluckbare Kapsel ist das Tablet mit einem Körpergewicht von 390 Gramm schon.

Der Bildschirm bietet 800×480 Pixel und hat eine Bildschirmdiagonale von 7 Zoll. Mit einem 600MHz Qualcomm MSM7227 CPU gehört das ZTE Light Tab nicht zu den Boliden, aber schließlich führt es ja auch den Zusatz leicht im Namen. Immerhin akzeptiert der Kartenschacht SD-Karten bis 32 GB Speicherkapazität.

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Meguru Elektro-Rikscha:
Laufen war gestern

Japan bricht mit Traditionen und beschenkt die Rikscha mit einem Elektromotor.

Japan, das Land der Kontraste und Widersprüche, vereint Kultur und High-Tech nebeneinander; wo eine Frau im Kimono die Strasse entlang geht, eilt ihr ein ins Smartphone quasselnder Geschäftsmann entgegen. Wo Kultur zur Last wird, tauscht man sie gegen Neues: In diesem Fall rückt man der liebgewonnenen Rikscha zu Leibe, mit der Meguru Elektro-Rikscha. » weiterlesen

Spec Computer Scaloupe USB-Kamera:
Glatzoskop für Haarspalter

Das japanische Unternehmen Spec Computer bringt mit Scaloupe eine Skalp-Kamera auf den Markt, mit deren Hilfe man seine Kopfhaut fotografieren und die Bilder via Twitter übermitteln kann.

Die USB-Kamera Scaloupe soll insbesondere die männliche Bevölkerung vor bösen Überraschungen schützen, wie ich sie mit 22 erlebt habe, als ich auf einem Foto eine lichte Stelle oben auf meinem Schädel entdecken musste.

Die Skalp-Kamera mit 0,3 MP Auflösung dient nämlich ausdrücklich der visuellen Untersuchung der eigenen Kopfhaut. Haarspalter können so den allmählichen Verlust ihres Haupthaares dokumentieren und sogar Bilder davon an die Twitter-Gefolgschaft übermitteln.

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Takara Tomy Virtual Master Real:
Augmented Reality-Angel

Das japanische Unternehmen Takara Tomy bringt eine mobile Angelsimulation heraus, die mit Augmented Reality arbeitet und durch besondere Realitätstreue bestechen soll.

Wer gerne angeln geht, muss sich dazu nicht mehr morgens um sechs aus dem Bett quälen, um sich im strömenden Regen an einen Teich zu hocken. Stattdessen holt man einfach das Angelspiel Virtual Master Real von Hersteller Takara Tomy heraus, das erstaunlich real sein soll – daher auch der Name.

Das Spiel sieht aus wie eine kleine Angel mit einem LCD-Bildschirm. Mit Hilfe dieses Bildschirms und einer 0,3 Megapixel-Kamera verwandelt man seine Umgebumg in einen Angelplatz. Die Kamera zeigt die Umgebung auf dem Bildschirm, ergänzt um einen Teich, einen Fluss oder sogar ein Meer. In das virtuelle Wasser wirft man dann seine virtuelle Angel, nicht ohne vorher den passenden Köder und Haken gewählt zu haben.

Takara Tomy Virtual Master Real: Augmented Reality-Angel
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Daito Wanabe Mouth LED:
Lichtorgel im Mund

Programmierer, DJ und Künstler Daito Wanabe hat sich für den Event eines Kaufhauses im Bahnhofsviertel Tokios einen besonderen Hingucker einfallen lassen. Eine Art LED-Lichtorgel, die den Begriff strahlendes Lächeln ganz neu definiert.

Das Konzept der soundgesteuerten Mund-LED ist sicher nichts für Selbstdarsteller, die im Club auf der Tanzfläche punkten wollen. Das Lächeln wird auf Dauer doch etwas verkrampft wirken, wenn man ganze Lieder lang als menschliche Lichtorgel beeindrucken will.

Als Werbekonzept, das auf die Kraft der Mundpropaganda setzt, funktioniert die LED-Lichtorgel allerdings zeimlich gut. » weiterlesen

Sharp Galapagos:
Tablets in S und XL

Sharp bringt zwei Tablets mit 5,5 und 10,8-Zoll-Display auf den Markt, beide mit Android, aber beide vornehmlich für eBooks gedacht – und beide (vorerst) nur in Japan (Video).

Wissen sammeln statt Links horten — Mit Memonic digitale Inhalte aus dem Web, Datenbanken, Dokumenten im eigenen Online-Notizbuch speichern, mit Freunden teilen und mit einem Klick in ein Worddokument integrieren. — Textanzeige

Auch wenn sich nur die Älteren erinnern werden: Sharp ist ein Pionier unter den Herstellern von Linux-basierten, tragbaren Pocketcomputern und hatte schon solche Geräte im Angebot, als Steve noch bunte Knubbelcomputer unter das Volk streute. Und das Linux-basierte Android steckt auch in den beiden Tablets, die Sharp jetzt vorgestellt hat – allerdings vorerst nur für Japan.

Die Galapagos-Reihe besteht aus einem kleineren Tablet mit 5,5 Zoll Diagonale und einem großen mit 10,8 Zoll. Damit steht der kleinere in Konkurrenz zum Dell Streak und der große – nun ja, das kann man sich ja denken. Vor allem, weil Sharp ähnlich iBook einen Contententdienst startet, der ab Dezember Zugang zu 30.000 Zeitungen, Magazinen und Büchern gewähren soll. » weiterlesen

Fujitsu Farb-E-Paper:
Bunte E-Books nicht nur auf iPad

Fujitsu entwickelte eine bessere Version des E-Paper-Displays, das im Gegensatz zu den in Kindle & Co. verwendeten Bildflächen auch farbig anzeigen kann.

Der Fujitsu Flepia, den die Firma im März letzten Jahres vorstellte, enthält ja bereit ein farbiges ePaper-Display, doch die Qualität war noch nicht so berauschend. Die Fujitsu Laboratories stellten jetzt eine verbesserte Version vor.

Gegenüber dem Vorgänger versprechen sie ein dreimal höheres Kontrastverhältnis und einen deutlich schnelleren Seitenaufbau. Die Reflexionseigenschaften für die Darstellung wurden laut Unternehmen so verbessert, dass das Display 1,3-mal heller ist als beim Vorgänger.

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