CoverScout:
Fehlende CD-Cover ergänzen
CoverScout sucht im Internet nach Bildern von CD-Covern und fügt diese bei iTunes ein.
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Alle 13 Artikel zum Thema iTunes auf neuerdings.com:
Das aktuelle heisse Gerücht des Valleywag-Reporters lautet, dass Apple in den Markt für TV-Geräte einsteigen wolle:
So langsam zeichnet sich ab, was Android für andere Mobiltelefonhersteller bedeutet. Ein Programmierer mit dem Namen Jeffrey Sharkey hat die Funktion “iTunes Fernbedienung” des iPhones analysiert und in Android nachprogrammiert. Die Schlacht der mobilen Betriebssysteme ist hiermit inoffiziell eröffnet.
Obwohl der Classic bei einigen langjährigen iPod-Fans, die 16 oder 32 GB als eine Beleidigung ihrer Musiksammlung empfinden, immer noch beliebt ist, scheint Apple in dieses Modell nicht mehr viel zu investieren.
Für das lukrative AppStore-Business braucht es eben die iPhone/iPod-touch-Linie.
iPod Nano
Durch das vom iPhone und vom iPod touch bekannte «Accelerometer» (Bewegungssensor) versucht der nano, das beste aus beiden Welten zu verbinden, indem man das Bild auch ins Querformat kippen kann. Den einzigen Szenenapplaus erntete Jobs mit der Demonstration des Features «Shake to Shuffle»: Schütteln des iPod schaltet ihn in den Zufallswiedergabe-Modus um. Ein netter Scherz.
iPod Touch
Im Grundrauschen: Zwei neue Ohrhörer-Sets, ein billigeres mit Skip-Tasten und Lautstärkeregler, das trotzdem nicht beiliegt, sondern 29 Dollar kostet, und ein teureres, angeblich gutes für 79 Dollar. Das heisst im Umkehrschluss, dass die mitgelieferten Ohrhörer bis auf weiteres so schlecht bleiben werden, wie sie immer waren. – Der Upgrade der Firmware von iPhone und iPod touch für bisherige Benutzer. Mit der Version für den iPod touch (8.99 EUR / CHF 11 von 1.x auf 2.1, gratis von 2.0) ist man rechtzeitig fertig geworden; die Version für das iPhone dagegen soll erst am Freitag folgen, was vermutlich nicht beabsichtigt war.
Fazit
Das horrende Innovationstempo, das Apple in den letzten Jahren an den Tag gelegt hat, lässt sich ganz offenbar nicht halten – der letzte wirklich grosse Coup war die iPhone-Ankündigung im Januar 2007, seitdem sieht man vor allem Derivate (wie die Ausweitung der vom iPhone bekannten Features nach unten) und Evolutionen. Zwar befeuern die Medien den Hype unvermindert, aber das Spektakel «eine letzte Sache noch:» bleibt aus.
Der neue iPod nano ist sehr schön und wird sich sicher gut verkaufen. Der iPod toch ist auch toll, aber er war es auch vorher schon, und für Besitzer des letzten Modells scheint es nicht wirklich zwingend, sich die neue Generation zu leisten. Die heute am meisten herausgestellte Musikempfehlungs-Funktion «Genius» ist bei anderen Diensten wie last.fm längst Standard.
Umso wichtiger ist für Apple der sehr erfolgreiche Start des AppStore (100 Millionen Downloads in 60 Tagen, wobei die meisten gratis sein dürften), was sich an der klaren Fokussierung auf die AppStore-fähigen Geräte auch zeigt.
Wer viel Musik hört, der wird auch vielleicht beim Mitsingen manchmal an die Grenzen dessen stoßen, was man an Textinhalt versteht. Wenn man es genau wissen will, muss man im Normalfall erstmal nach den entsprechenden Lyrics suchen- oder lässt ein Programm wie GimmeSomeTune eben jenes erledigen. Entdeckt habe ich für eben jenen Zweck jetzt eine Kombination aus zwei Mac-Programmen: Eines heißt GimmeSomeTune, das andere Desktop Lyrics.
GimmeSomeTune sieht auf den ersten Zweck schlicht aus, offenbart aber nach kurzer Zeit eine sehr gute Funktionalität. Hauptsinn des Menüleistenprogramms: Den Songtext zum gerade laufenden Tracks zu laden. Dabei landet er nicht nur im Programm selbst, sondern speist die Informationen werden auch direkt in iTunes ein: » weiterlesen
Ein Kommentator auf Engagdet will nach der Meldung, die neue Softwareversion für das iPhone 3G stehe bereit, wissen, wo er das Changelog finden könne, andere teilen ihm mit, dass Apple sowas nicht kenne, “weil, Apple ist perfekt und deshalb gibts auch keine Bugs, und das hier ist ein, ähm, einfach so wunderbarer Software-Flicken.”
Ein paar Minuten nach der ersten Meldung über das iPhone-Update schreit dann einer in den Kommentaren: “Jawohl! Mehr Balken!”:
Der Traum, die eigene Musik unabhängig von bindenden Verträgen und Dritten zu verkaufen, war bisher eine schwer zu erfüllende Sache. Tunecore macht es nun für Jedermann möglich. Dabei wird der Track nicht nur bei 11 iTunes Stores weltweit eingestellt, sondern auch bei namhaften Services wie Napster, Rhapsody und anderen. Wer nun überlegt, seine Songs auf diesem Wege zugänglich zu machen, sollte aber auch an einen kleinen Nachteil denken: