Thema: iTunes

 

Alle 13 Artikel zum Thema iTunes auf neuerdings.com:

CoverScout:
Fehlende CD-Cover ergänzen

Don Dahlmann, 27. Oktober 2008 um 16.25 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

CoverScout sucht im Internet nach Bildern von CD-Covern und fügt diese bei iTunes ein.

CoverScout beiseitigt nervige Leerstellen im Coverflow

Normalerweise ist das Cover einer CD bei deren Erwerb im iTunes Shop immer dabei und wird automatisch mit geladen. Doch in der Galerie finden sich auch gerne mal ein leere Cover. Das geschieht entweder, weil man etwas illegales gemacht hat, oder weil man selber alte LPs digitalisiert hat, die nicht mehr erhältlich sind. Wer alte Jazz LPs zu Hause hat, wird das Problem kennen. CoverScout löst das Problem mit einer erweiterten Suchfunktion:

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Apple Fernseher:
HDTV mit integriertem Streaming?

Peter Sennhauser, 12. Oktober 2008 um 15.19 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Apple soll an einem Hochauflösenden TV-Empfänger mit integrierter iTunes-Schnittstelle und WLan arbeiten. Ein Gerücht aus dem Hause Valleywag.

Das Cinemadisplay von Apple - Bald als TV-Empfänger (Bild Apple)

Wenn Jason Calacanis niest und es klingt wie “Apple-tschi”, schreiben Stunden später alle Techblogs, Apple bringe ein neues Gerät namens “Jii” auf den Markt.

Das aktuelle heisse Gerücht des Valleywag-Reporters lautet, dass Apple in den Markt für TV-Geräte einsteigen wolle:

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iTunes-Remote portiert:
Android spielt iPhone

Martin Wisniowski, 12. Oktober 2008 um 13.18 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Die iTunes-Fernbedienung ist von einem Hacker vom iPhone auf die Android-Plattform portiert worden. Damit dürfte der Wettbewerb der Mobilen Betriebssysteme in eine neue Runde eingetreten sein.

DACP für Android: Das Logo

DACP für Android: Das Logo

So langsam zeichnet sich ab, was Android für andere Mobiltelefonhersteller bedeutet. Ein Programmierer mit dem Namen Jeffrey Sharkey hat die Funktion “iTunes Fernbedienung” des iPhones analysiert und in Android nachprogrammiert. Die Schlacht der mobilen Betriebssysteme ist hiermit inoffiziell eröffnet.

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Apple iPod:
Ärger um die Lizenzgebühren

Wolf-Dieter Roth, 6. Oktober 2008 um 9.03 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Steve Jobs im Krankenhaus, iTunes vor der Schließung und iPods vor dem Rausschmiss bei Händlern. Was stimmt?

iPod Touch macht Spass - ausser den Händlern

Nun, Steve Jobs geht es bestens, nur der Apple-Aktie ging es gar nicht gut, nachdem das in einem Börsenforum und bei CNN “I-Report” gepostete Gerücht um einen Herzanfall Jobs lanciert worden war. Der anonyme Poster hat sicher seinen Schnitt damit gemacht billige Apple-Aktien einzukaufen oder mit Derivaten auf fallende Kurse zu setzen und abzuzocken.

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Apple Keynote “Let’s Rock”:
Das iPod-Rocken lässt etwas nach

Peter Hogenkamp, 9. September 2008 um 22.35 Uhr, 13 Kommentare Kommentare

Steve Jobs stellte in San Francisco die neuste Generation iPods vor. Wir waren fast live dabei – bei der Liveübertragung in London – und konnten die Geräte auch schon anfassen.


Auffällig war, dass der neu aufgelegte iPod Classic nur wenige Bemerkungen wert war: Er ist dünner als vorher und hat nun 120 GB statt vorher 80 GB.

Obwohl der Classic bei einigen langjährigen iPod-Fans, die 16 oder 32 GB als eine Beleidigung ihrer Musiksammlung empfinden, immer noch beliebt ist, scheint Apple in dieses Modell nicht mehr viel zu investieren.

Für das lukrative AppStore-Business braucht es eben die iPhone/iPod-touch-Linie.

iPod Nano


Als nächstes wurde der neue iPod nano gezeigt. Vermutlich ist der letzte nano mit dem Breitbildformat weniger gut angekommen als die beiden Vorgänger, denn die vierte Auflage kehrt zum Hochformat zurück.

Durch das vom iPhone und vom iPod touch bekannte «Accelerometer» (Bewegungssensor) versucht der nano, das beste aus beiden Welten zu verbinden, indem man das Bild auch ins Querformat kippen kann. Den einzigen Szenenapplaus erntete Jobs mit der Demonstration des Features «Shake to Shuffle»: Schütteln des iPod schaltet ihn in den Zufallswiedergabe-Modus um. Ein netter Scherz.

iPod Nano

Auf dem Bildschirm wirkte der nano auf mich nicht sehr ansprechend, in der Hand dagegen durchaus. Er ist noch dünner geworden, das gewölbte Glas ist wirklich schick, das Display strahlt hell und klar. Er kommt in sage und schreibe neun verschiedenen Farben, was für mich kein Killerkriterium ist (auch der iPod mit den auslaufenden Farben nicht) – aber man weiss ja, dass nicht wenige Frauen das anders sehen… Preise für den iPod nano (laut hier abgegebener Preisliste, die Preise im Onlinestore weichen komischerweise um 10 Euro ab): Deutschland: 8 GB 149 Euro, 16 GB 199 Euro. Schweiz: 8 GB CHF 229, 16 GB 299.

iPod Touch


Auch mein Anfasserlebnis blieb eher unspektakulär. «Doooch, der ist aber wirklich viel dünner, guck mal genau hin», wurde ich von einem netten Apple-Mitarbeiter zur Begeisterung gemahnt. Na gut.
Preise für den iPod touch: Deutschland: 8 GB 219 Euro, 16 GB 279 Euro, 32 GB 379 Euro. Schweiz: 8 GB CHF 339, 16 GB CHF 439, 32 GB CHF 579. Günstiger als bisher, aber immer noch teuer. Natürlich treiben in der Schweiz die SUISA-Gebühren nach wie vor die Preise in die Höhe.

Im Grundrauschen: Zwei neue Ohrhörer-Sets, ein billigeres mit Skip-Tasten und Lautstärkeregler, das trotzdem nicht beiliegt, sondern 29 Dollar kostet, und ein teureres, angeblich gutes für 79 Dollar. Das heisst im Umkehrschluss, dass die mitgelieferten Ohrhörer bis auf weiteres so schlecht bleiben werden, wie sie immer waren. – Der Upgrade der Firmware von iPhone und iPod touch für bisherige Benutzer. Mit der Version für den iPod touch (8.99 EUR / CHF 11 von 1.x auf 2.1, gratis von 2.0) ist man rechtzeitig fertig geworden; die Version für das iPhone dagegen soll erst am Freitag folgen, was vermutlich nicht beabsichtigt war.

Fazit
Das horrende Innovationstempo, das Apple in den letzten Jahren an den Tag gelegt hat, lässt sich ganz offenbar nicht halten – der letzte wirklich grosse Coup war die iPhone-Ankündigung im Januar 2007, seitdem sieht man vor allem Derivate (wie die Ausweitung der vom iPhone bekannten Features nach unten) und Evolutionen. Zwar befeuern die Medien den Hype unvermindert, aber das Spektakel «eine letzte Sache noch:» bleibt aus.

Der neue iPod nano ist sehr schön und wird sich sicher gut verkaufen. Der iPod toch ist auch toll, aber er war es auch vorher schon, und für Besitzer des letzten Modells scheint es nicht wirklich zwingend, sich die neue Generation zu leisten. Die heute am meisten herausgestellte Musikempfehlungs-Funktion «Genius» ist bei anderen Diensten wie last.fm längst Standard.

Umso wichtiger ist für Apple der sehr erfolgreiche Start des AppStore (100 Millionen Downloads in 60 Tagen, wobei die meisten gratis sein dürften), was sich an der klaren Fokussierung auf die AppStore-fähigen Geräte auch zeigt.

GimmeSomeTune und Desktop Lyrics:
Mitsingen einfach gemacht

Kathrin Grannemann, 8. September 2008 um 9.16 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

GimmeSomeTune und Desktop Lyrics helfen da, wo das Gedächtnis nachlässt.

Mit Desktop Lyrics hat man die Songtexte immer direkt im Blick

Wer viel Musik hört, der wird auch vielleicht beim Mitsingen manchmal an die Grenzen dessen stoßen, was man an Textinhalt versteht. Wenn man es genau wissen will, muss man im Normalfall erstmal nach den entsprechenden Lyrics suchen- oder lässt ein Programm wie GimmeSomeTune eben jenes erledigen. Entdeckt habe ich für eben jenen Zweck jetzt eine Kombination aus zwei Mac-Programmen: Eines heißt GimmeSomeTune, das andere Desktop Lyrics.

GimmeSomeTune sieht auf den ersten Zweck schlicht aus, offenbart aber nach kurzer Zeit eine sehr gute Funktionalität. Hauptsinn des Menüleistenprogramms: Den Songtext zum gerade laufenden Tracks zu laden. Dabei landet er nicht nur im Programm selbst, sondern speist die Informationen werden auch direkt in iTunes ein: » weiterlesen

Salling Media Sync:
Handys mit iTunes verbinden

Don Dahlmann, 6. September 2008 um 11.30 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Mit Salling Media Sync kann man auch Handys, die nicht von Apple kommen mit iTunes synchronisieren.

Salling Media Sync trickst iTunes aus

iTunes ist immer noch klarer Marktführer in Sachen digitalen Musikeinkauf und daher auf vielen Macs und PCs zu finden. Doch nicht jeder, der iTunes nutzt, hat auch ein iPhone, mit dem man seine Musik bequem synchronisieren kann. Diese Funktion behält Apple natürlich seinen Geräten vor. Abhilfe will jetzt die Software Salling Media Sync schaffen, die zumindest einige Handys mit der iTunes Bibliothek synchronisiert:

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Google China:
Kostenlose Musik für Alle

Alexander Cyliax, 31. August 2008 um 11.45 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

DRM oder nicht DRM, Abo oder Einzelkauf, legal oder illegal. In China stellen sich diese Fragen nicht, denn die Piraterie ist hier gerade im Musiksektor übermächtig. Begeben wir uns also in die Grauzone.

Legale und kostenlose Musik in China über top100.cn

Während in westlichen Gefilden die Grundsatzdiskussionen über den “richtigen” Vertrieb von Musik noch in vollem Gange sind, hat Google China im Reich der Mitte einen anderen Weg eingeschlagen. Alle verfügbaren Titel von top100.cn lassen sich kostenlos und DRM-frei auf den eigenen Rechner laden, und das völlig legal.

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iPhone 3G:
Software 2.0.2 erhältlich

Peter Sennhauser, 19. August 2008 um 1.26 Uhr, 16 Kommentare Kommentare

Das iPhone kriegt ein Upgrade nach dem anderen - die neuste Softwareversion trägt die Nummer 2.0.2 und soll das 3G-Signal stabilisieren. Angeblich auch auf iPods.

Ein Kommentator auf Engagdet will nach der Meldung, die neue Softwareversion für das iPhone 3G stehe bereit, wissen, wo er das Changelog finden könne, andere teilen ihm mit, dass Apple sowas nicht kenne, “weil, Apple ist perfekt und deshalb gibts auch keine Bugs, und das hier ist ein, ähm, einfach so wunderbarer Software-Flicken.”

Ein paar Minuten nach der ersten Meldung über das iPhone-Update schreit dann einer in den Kommentaren: “Jawohl! Mehr Balken!”:

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Tunecore:
Platten-Label für Jedermann

Alexander Cyliax, 16. Juni 2008 um 18.12 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Viele Musiker würden in Ermangelung eines Plattenvertrags gerne ihre Musik über iTunes und andere Plattformen vertreiben. Tunecore macht das nun möglich, und zwar zu einem mehr als fairen Preis.

tunecore

Der Traum, die eigene Musik unabhängig von bindenden Verträgen und Dritten zu verkaufen, war bisher eine schwer zu erfüllende Sache. Tunecore macht es nun für Jedermann möglich. Dabei wird der Track nicht nur bei 11 iTunes Stores weltweit eingestellt, sondern auch bei namhaften Services wie Napster, Rhapsody und anderen. Wer nun überlegt, seine Songs auf diesem Wege zugänglich zu machen, sollte aber auch an einen kleinen Nachteil denken:

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