Alle 5 Artikel zum Thema iRiver auf neuerdings.com:
Der neue T8 USB-MP3-Player von iRiver beschränkt sich technisch auf das Wesentliche. Dafür gibt es ihn in vielen knalligen Farben.
Der Name Candy Bar sagt schon vieles über den neuen iRiver T8 aus. Er besticht nicht durch enormen Speicherplatz (der fällt mit 2 GB und 4 GB für einen modernen MP3-Player eher knapp aus), sondern durch seine viele knalligen Farben.
Mit einer Größe von 26 x 83,5 x 12,8 mm ist der iRiver T8 Candy Bar etwa so groß wie ein USB-Stick. Und so kann man ihn auch verwenden: iRiver in den USB-Port des Rechners stecken, Musik drauf – fertig.
Allerdings besitzt der Candy bar MP3-Player auch noch eine einfarbige OLED-Anzeige, so dass man die Songs auf dem iRiver T8 nicht nur akustisch, sondern auch optisch durchstöbern kann.
iRiver T8 Candy Bar - Mp3-Player für Farbfans (Bilder: iRiver)
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iRiver schickt mit dem e50 eine neue Generation von mp3 Playern auf den Markt. Da man bei der Funktionalität nur wenig hinzufügen kann, versucht es iriver mit einer hübschen Verpackung.
Der Markt der mp3 Player ist fest in der Hand von Apple. Die verschiedenen iPod Varianten verkaufen sich immer noch wie geschnitten Brot und Konkurrenz ist nicht in Sicht. Dabei bietet iRiver durch aus interessante Alternativen und mit dem neuen e50 möchte man bei jenen Käufern punkten, die besonders viel Wert auf ein edles Design legen. Der schwarze Klotz macht wirklich was her:
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iRiver – lange etwas in der Versenkung verschwunden – ist wieder da und möchte in Europa mit innovativen und cool designten Produkten Marktanteile zurückgewinnen.
Alles in allem zeigt iRiver an der IFA wirklich coole Produkte, die auch sehr gut aussehen und ergänzt sein Sortiment auch mit Geräten, welche mit MP3-Playern nicht mehr sehr viel am Hut haben. Irgendwie ist es schon schade, dass die Apple-Konkurrenten nicht mehr Erfolg haben. iRiver will gemäss Pressemitteilung in den nächsten drei bis vier Jahren einen Marktanteil von 50% erreichen (wobei nicht genauer gesagt wird, wie sie den Markt definieren). Ich wünsche iRiver sicherlich viel Erfolg, aber 50% ist schon etwas gar optimistisch.
iRiver
In die Reihe tragbarer Mediaplayer reiht dich der Spinn von iRiver ein.
iRiver Spin hat den Dreh raus.
Aus dem Hause iRiver kommt der neue Player namens “Spinn” – und damit ist das zugrundeliegende Navigationskonzept bereits benannt.
Der flache Player hat ein ziemlich großes Display und die Bedienung erfolgt fast ausschließlich über ein Drehbalken, der an der Seite angebracht ist.
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Der Lplayer von iriver macht mit innovativer Bedienung und günstigem Preis dem iPod Nano Konkurrenz.

Der iriver Lplayer: Fast ein Touch-Screen. Alle Bilder
irivers Lplayer glänzt vor allem mit Weglassung: das Direct-Click-Prinzip verzichtet auf fast jegliche Knöpfe.
Der Player wird durch Druck auf verschiedene Stellen des Displays bedient – das ist kein Touch-Screen und deshalb kostenkünstig, aber die Bedienung fühlt sich fast an wie ein Touchscreen.
Der Pocketplayer ist videofähig und sehr kompakt, ausserdem macht er dem Nano von Apple durch den Preis Konkurrenz:
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