Thema: iPod

 

Alle 140 Artikel zum Thema iPod auf neuerdings.com:

Auf einen Blick:
11 Sound-Docks für iPhone, iPad und iPod

Wie bekomme ich die Musik von iPhone, iPod oder iPad ins Freie, wenn nicht über einen angeschlossenen Kopfhörer? Sound-Docks sind hier die Lösung. Wir stellen euch 11 davon vor – von praktisch über schick bis kurios.

Die Beliebtheit der iDevices von Apple ist ungebrochen und wer bedenkt, dass an ihrem Anfang ein aus heutiger Sicht pummeliger Festplatten-MP3-Player namens iPod stand, den verwundert es nicht, dass diese Geräte außer zum Surfen und Telefonieren auch sehr oft zum Musikhören verwendet werden. Nun kann man Musik über den interne Lautsprecher abspielen oder man nimmt auf seine Umwelt Rücksicht und verwendet stattdessen einen Kopfhörer. Wer aber außer sich selbst unbedingt auch seine Umgebung mitbeschallen möchte, der wird um die Anschaffung eines Sound-Docks nicht herum kommen. Hier bei neuerdings hatten wir in Vergangenheit schon einige dieser Geräte vorgestellt. Nach dem Klick findet Ihr eine Übersicht dieser Geräte.

11 Sound-Docks für iPhone, iPad und iPod
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Funky USB-Kabel für Apple im Kurztest:
Bunt ist das neue Weiß

Funky USB-Kabel dienen einfach dazu, iPod, iPad oder iPhone mit dem Rechner zu synchronisieren oder zu laden. Das Besondere daran: Die Kabel sind knallbunt.

Funky USB-Kabel {pd hello NEO;http://www.hello-neo.com/presse}
Funky USB-Kabel (Quelle: pd hello NEO)
Funky USB-Kabel stemmen sich dem Trend entgegen, den Apple mit dem Erfolg des iPods in Gang gesetzt hat. Die einstige Lieferwagenfarbe Weiß hat sich gemausert: Ob Kopfhörer, Rechner, Luxusautos – weiß gilt als edel.

Aber mit der Zeit wird das manchem doch ein wenig langweilig. Funky USB-Kabel wollen ein bisschen Pep in die eintönig weiße Designwelt bringen und kommen dreifarbig bunt daher. In Farbkombinationen, bei denen USB-Stecker, Kabel und Dock-Stecker rot, blau und grün gefärbt sind. Oder gelb, grün und lila. Oder grün, orange und gelb.

Die bunte Vielfalt ist mehr als ein erfrischender Stilbruch, Funky USB-Kabel haben auch einen ganz praktischen Nutzen.

Funky USB-Kabel
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Phonak Audéo PFE 132 im Test (2):
Unerhört gut ausgestattet

Die Audéo Perfect Fit Earphones (PFE) 132 vom Schweizer Schweizer Akustik-Experten Phonak haben wir im ersten Teil unseres Tests kurz vorgestellt. Jetzt berichten wir darüber, wie sie sich im Alltag bewähren.

Die Phonak Audéo PFE 132 setzt man nicht einfach ein, und los geht’s. Hier lohnt sich ein kurzer Blick in die beiliegende Bedienungsanleitung, um herauszufinden, wie man die Ohrstücke einsetzt.

Zunächst aber wählt man ein passendes Paar Aufsätze aus. Phonak liefert ein Paar aus Schaumstoff, die man vor dem Einsetzen zusammendrücken muss, und drei Paar aus Silikon in den Größen S, M und L.

Danach drückt man die Kabel in die mitgelieferten Führungsstücke. Sie sind aus biegsamem Silikon und sorgen dafür, dass die Ohrstücke bequem sitzen, ohne mit der Zeit herauszufallen.

Obwohl sie sich den Platz bei mir mit Brillenbügeln teilen müssen, sitzen die Führungen gut. Sie reduzieren nicht nur Kabelgeräusche, sondern erleichtern auch das Einsetzen, das bei In-Ohr-Kopfhörern ja gerne ein bisschen fummelig ist.

Bei den Phonak Audéo PFE 132 hängt man die zuerst die Kabel mit den Bügel über die Ohren und drückt dann die Kopfhörer leicht in die Gehörgänge. Wirklich ein praktisches Zubehör für die nur 14 g leichten Kopfhörer.

Auch die Akustikfilter machen einen Unterschied.

Phonak Audéo PFE 132 im Test (2): Unerhört gut ausgestattet
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AmpJuice iPhone Battery Repair:
Frischer Saft für alternde iPhones und iPods

Besitzer eines iPhone 3G oder 3G S haben nicht nur mit einem inzwischen lahm wirkenden Gerät zu kämpfen, sondern vor allem mit ausgelaugten Akkus. Wer sich ein bisschen Bastelarbeit zutraut, kann seinem iPhone für wenig Geld wieder zu neuem Saft verhelfen. Ich habe das einmal für euch ausprobiert.


Besitzer von iPhone 3G und 3G S sind zunehmend von der Batterielaufzeit ihrer alternden Geräte genervt: Alle paar Stunden aufladen zu müssen, kann schliesslich nicht der Sinn eines Mobiltelefons sein. Abhilfe schafft zum Beispiel die Firma AmpJuice, die Ersatzbatterien für alle Sorten des iPhone und auch des iPod vertreibt. So kriegt man für USD 25 inklusive Porto eine neue Batterie für das kränkelnde iPhone. Ich habe das Selbsteinbaukit für euch getestet.

Werkzeug inklusive

Wie man das von Bastelkits aus den USA mittlerweile gewohnt ist, kommt die Ersatzbatterie inklusive dem nötigen Werkzeug. Dieses besteht aus einem Kreuz- und einem Schlitzschraubenzieher, einem kleinen Spachtel/Keil (genannt «Spudger») sowie einem Saugnapf. Die Batterie hat praktischerweise bereits das nötige doppelseitige Klebeband drauf, mit dem sie am Gehäuse befestigt wird. So muss man das nicht mühsam von der alten Batterie herunterziehen.

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Curve 90° Dockingstation:
Drei Docks für iPhone und Co.

Curve ist ein neuer Name in der Riege der Unternehmen, die Zubehör für Apple herstellen. Die drei Dockingstations Curve 90° sehen so aus, als könnten sie trotz der Fülle am Markt ihre Liebhaber finden.

Curve Dockingstation für iPod, iPhone und iPad {pd Macland;http://macland.de/de/presse/bildarchiv/?filter=86}
Curve Dockingstation für iPod, iPhone und iPad (Quelle: pd Macland)

Das Düsseldorfer Unternehmen Curve Audio ist so frisch, dass noch nicht einmal die Website richtig fertig ist. «Wir sind in Kürze für Sie da», kann man dort im Augenblick lesen. Dafür sind die drei Dockingstations 90°, 90° mini und 90° Radio schon jetzt für den Nutzer da.

Alle drei sind mit einem Dock für Apples iPhone oder iPod ausgestattet, akzeptieren aber auch alle anderen Audioquellen, die über einen 3,5-mm-Klinkenstecker angeschlossen werden können. Die Familienähnlichkeit der drei Geräte ist unverkennbar, auch wenn die Abmessungen etwas variieren. Das Holzgehäuse mit den abgerundeten Ecken passt gut zum Apple-Design und bildet ein Fundament, auf dem sich das iPhone gut präsentieren lässt.

Alle drei Dockingstationen der Serie versprechen ausserdem raumfüllenden Klang, Schaut man sich die technischen Unterschiede an, wird dieser aber wohl je nach Gerät unterschiedlich ausfallen.

Curve 90° Dockingstation: Drei Docks für iPhone und Co.
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Philips DS6100:
Dem iMac zu Füssen gelegt

Philips wirft mit dem DS6100 ein iPhone-Dock auf den Markt, das mit edlem Design zu punkten sucht.

Wie bringt man sein iPhone am besten auf dem Schreibtisch unter? Einfach nur neben der Tastaur ablegen? Oder vielleicht doch im DIY-iPhone-Halter aus LEGO abstellen? Wer es einen Tick edler möchte und dazu noch auf den schimmernden Glanz von mattiertem Aluminium abfährt, der findet vielleicht bei Philips das passende Outfit für sein Smartphone aus Cupertino.

Flach und breit fügt sich dieses matt schimmernde Dock harmonisch unter dem iMac in die vornehm designte Schreibtischlandschaft ein. Eingebettet in feinstem Aluminium, befeuert von einem 20 Watt-Verstärker, (RMS) sorgen Neodym-Wandler für einen, laut Philips, reinen und ausgewogenen Klang.

Kompatibel ist Philips neuste Lautsprecher-Dockingstation zu allen aktuellen iPhones und iPods, welche im DS6100 auch geladen werden. Darüber hinaus erlaubt der durchgeschleifte Dock-Connector die Synchronisation des eingesteckten iDevice mit dem angeschlossenen iMac oder, wenn es denn unbedingt sein muss, auch mit dem PC. » weiterlesen

Fender Pawn Shop Special Greta:
Retro-Röhrenverstärker für Gitarre und MP3-Player

Fender springt auf den Retro-Zug auf und stellt die Verstärker-Reihe Pawn Shop Special. Die Verstärker sehen aus, als seien sie per Zeitmaschine direkt aus den Sechzigerjahren ins Heute gebeamt worden. Das Modell Greta zum Beispiel erinnert stark an ein nostalgisches Tischradio.

Fender Pawn Shop Special Greta {Fender;http://www.fender.com/de-DE/products/pawnshopamps#PSA-greta}
Fender Pawn Shop Special Greta (Quelle: Fender)

Fender selbst schreibt, Greta sei «wahrscheinlich der ungewöhnlichste Röhrenverstärker, den Fender je produziert hat». Und tatsächlich ist Greta noch deutlich stärker in Richtung Vergangenheit gestaltet als zum Beispiel der neue Yamaha THR 5. Die Vorder- und Rückseite von Greta ziert eine knallig-rote Holztäfelung, die Oberseite ist mit einer goldfarbenen Metallabdeckung versehen, die für einen guten Schutz sorgen soll.

Zwei ebenfalls goldfarbene Knöpfe für Lautstärke und Ton sowie ein analoges Anzeigeinstrument für die Aussteuerung runden das Retro-Bild ab. Im Inneren arbeiten zwei Röhren, eine 12AT7 als Endstufenröhre und eine 12AX7-Vorstufenröhre. Wie sich das anhört, zeigt der kleine Clip nach dem Klick.

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Sony X-Serie:
Vier neue Dockingstationen für iDevices von Sony

Sony erweitert seine X-Serie um vier weitere Docking-Stationen für Smartphones und Tablets und verspricht kabellosen Musikgenuss über AirPlay und Bluetooth. Vom Akku-versorgten gartentauglichen Gerät bis hin zur 200-Watt-HiFi-Station für das Wohnzimmer zuhause, gibt es für jeden Anwendungszweck das passende Gerät.


Sony stellt zwar selbst eine ganze Reihe eigener Smartphones her, kann es sich aber nicht verkneifen auch im Geschäft mit Zubehör für Apples iDevices mitzumischen. So gibt es unter anderem schon eine recht ansehnliche Anzahl an Docking-Stationen für die iPhones, -Pods und -Pads der -Welt. Bot man in diesem Segment bisher schon zehn verschiedene Modelle an, scheint Sony der Meinung zu sein dem wäre noch nicht genug und so wurden nun vier weitere Modelle der Sony X-Serie präsentiert.
Neue Dockingstationen für iDevices von Sony: Sony X-Serie
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iDevices iShower:
Wasserfestes Klangvergnügen

Damit es in der Dusche nicht nur rauscht, werden immer mehr wasserfeste schnurlose Beschallungsgeräte angeboten. Besondes wasserfest erscheint uns der iShower.

UKW-Radios für Badezimmer oder Toilette sind ein alter Hut, sie gibt es beim Discounter schon für weniger als EUR 10, mitunter auch angepasst in Seifen- oder Klorollenhalter- ausführung.

Dem Nachteil, dass es dann mitunter schon rauscht, bevor die Dusche überhaupt aufgedreht ist, kann man mit DAB abhelfen – oder einem Ghettoblaster. Der ist dann allerdings üblicherweise nicht badezimmertauglich, was im vorzeitigen Ableben des Gerät oder (bei Netzbetrieb) auch des Besitzers enden kann.

iDevices, die Erfinder des iGrills, wollen dem nun mit dem iShower abhelfen.

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Edura iCelsius:
iPod, iPhone oder iPad messen Temperatur

Edura stellt eine Erweiterung für alle Apple-Gadgets mit iOS5 vor, mit denen sich Temperaturen messen und aufzeichnen lassen.

Ein Gadget, das sowieso schon in Benutzung ist, für einen weiteren nützlichen Zweck einzusetzen, das ist der Traum jedes iPhone- iPod- oder iPad-Besitzers – schliesslich sind diese Teile schon fast eierlegende Wollmilchsäue. Und der Dockinganschluss erlaubt zwar vieles nicht, aber erlaubt zumindest die Benutzung mit diversen Messfühlern. Das macht sich die Firma Edura zunutze und macht die iDingsis zu Temperaturmess-, ja man muss fast schon sagen, Stationen.

Stilecht heissen diese Erweiterungen denn auch iCelsius. Sie bestehen aus einem Stab mit Kabel für den iDock-Connectur und einer App für alle Geräte. Es gibt iCelsius in zwei Varianten: die normale erfasst Temperaturen zwischen -30 und +70 Grad Celsius, die «Pro» geht nach oben bis 150 Grad und soll auch genauer agieren (0,2% Messfehler statt 1% bei der normalen). Wenn man nicht gerade in einem Labor arbeitet, sind für iCelsius entsprechende Anwendungen zum Beispiel die Prüfung von Vorlauftemperatur einer Heizung.

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