Thema: iPod

 

Alle 147 Artikel zum Thema iPod auf neuerdings:

HiFi-Man HM-901 im Test:
Besser hören als mit Äpfeln in den Ohren

Der Apple iPod ist zwar der bekannteste MP3-Spieler, aber natürlich nicht der Beste, auch wenn er auch unkomprimierte Formate wie FLAC abspielen kann. Einer der besten tragbaren Musikspieler am Markt ist der HiFi-Man HM-901. neuerdings.com hat ihn getestet.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

MP3 wurde lange als das Ende guter Musikwiedergabe betrachtet. Doch solange man nicht das Standardformat mit 128 kB/s benutzt, sondern besseres, oder gar unkomprimierte WAV- oder FLAC-Dateien, mit 24 Bit und 96 kHz, ist das Ergebnis mindestens gleichwertig zur CD oder deutlich besser.

Es gibt weitere die Tonqualität einschränkende Punkte: Die Hardware des MP3-Spielers und die Aufnahme. Letztere ist im Pop-/Rock-Bereich leider seit einigen Jahren totkomprimiert: Der Aufnahmepegel nutzt nicht einmal die 16 Bit der CD, sondern hängt ständig am oberen Anschlag. Das wiederum führt beim iPod zu Ärger: Dieser übersteuert bereits intern, wenn man ihm derartige Aufnahmen vorsetzt und dabei einen Equalizer eingeschaltet hat.

Wir haben uns die auf der High End 2014 gesehenen Geräte des chinesischen Herstellers HiFi-Man ansehen können.

HiFi-Man HM-901
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiMan
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiMan
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManHiFi-Man HM-901JVC GZ-R15 HiFiMan
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiMan
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiMan
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Wall of Sound 2.0:
Furchteinflößender Dreieinhalbzentner-Lautsprecher

Wall of Sound 2.0 ist ein großer Name für einen großen Lautsprecher. Die Entwickler sagen: der größte iPod-Lautsprecher der Welt. Angesichts eines Gewichts von dreieinhalb Zentnern, Abmessungen eines Sideboards und einer Leistung von 1.600 Watt könnten sie damit recht haben.

Wall of Sound 2.0 {Wall of Sound;http://www.thewosexperience.com/#press}

Wall of Sound 2.0 (Quelle: Wall of Sound)

40 cm tief, 170 cm lang und 100 cm hoch – nein, es handelt sich nicht um ein Regal. Wall of Sound 2.0 (WOS) ist ein aktives Lautsprecher-System mit einem Dock für iPod und iPhone sowie einem kleinen Affenkopf mit glühenden Augen, der abfällt, wenn man die Lautstärke zu sehr aufdreht.

Aber bevor wir zu sehr ins Detail gehen, schauen wir uns doch die beeindruckenden Daten an, die Wall of Sound zu bieten hat. Die Abmessungen habe ich schon genannt, das genaue Gewicht beträgt 178 kg und die empfohlene Verstärkerleistung beträgt 125 Watt. Das ist aber längst nicht die maximale. Kein Wunder, bei 4 Subwoofern und 44 weiteren Lautsprecherelementen.

Die Standard-Version des Wall of Sound-Lautsprechers soll 1.600 Watt leisten, wenn man den Regler voll aufdreht (der natürlich bis 11 geht, wie es sich gehört). Man arbeitet aber auch schon an einer »outrageous edition with an estimated price tag of approximately $20.000 that will have an output of 8000 watts (Antwort der Entwickler auf meine Anfrage)«. Diese skandalös laute Version soll also rund 20.000 US-Dollar kosten und 8.000 Watt leisten. Laut den Entwicklern reicht das aus, um ein Football-Feld zu beschallen und die Stromkosten ordentlich in die Höhe zu treiben.

Dreieinhalbzentner-Lautsprecher
Wall of Sound 2.0Wall of Sound 2.0Wall of Sound 2.0Wall of Sound 2.0
Wall of Sound 2.0
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Alterdings:
Sony lässt den letzten MiniDisc-Player vom Stapel laufen

Sie sollte einst die Audiokassette ersetzen, aber ein Erbfolgekrieg, hohe Einstiegspreise und der bald einsetzende Boom beschreibbarer CDs verhagelten der MiniDisc den Siegeszug. Ende März lässt Sony nun den letzten MD-Walkman vom Band laufen. Ein Rückblick.

Sony MiniDisc-Recorder. Bild: Jon Dowland (unter CC BY-SA)

Sony MiniDisc-Recorder. Bild: Jon Dowland (unter CC BY-SA)

Viele etablierte Technologien werden eines Tages durch technisch vermeintlich hochwertigere ersetzt. Und oft feiert die neue Technologie dann einen Siegeszug, wie Festplatten, die DVD oder die Musik-CD. Und dann gibt es wiederum Nachfolger, die in der Nische bleiben, gar floppen oder von einer noch neueren Entwicklung überholt werden.

Die Zip-Disk als Nachfolger der 3,5-Zoll-Diskette bot nur ein kurzes Schaulaufen – erfolgreichere Nachfolger wurden die beschreibbare CD, USB-Sticks und Speicherkarten. Die Bluray als designierter Nachfolger der DVD erreicht ihren Stellenwert nicht ganz – viele Filmfreunde sparen sich optische Medien gleich ganz und setzen lieber auf Direkt-Streaming aus dem Netz. Und auch die MiniDisc (MD) erreichte nie den gleichen Stellenwert, wie Audiokassetten es taten. Sony hat sich deswegen jetzt dazu entschlossen, keine MD-Player mehr zu produzieren. Auch wenn es die Scheiben vorerst weiter zu kaufen geben soll: Im März rollt der letzte MD-Player vom Band – nur etwas mehr als 20 Jahre nach dem Marktstart des ersten MD-Walkmans MZ-1. Warum ist die MiniDisc gescheitert?

Goodbye Sony MiniDisc
SonyHiMDMiniDiscLogoMiniDiscs90erMiniDiscJond
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Das neue iPod-Lineup:
Welcher iPod passt zu wem?

Mit dem iPod hat Apple einst eine Wende im Unternehmen herbeigeführt und eine nicht vorhersehbare Marktherrschaft gewonnen. Mit dem gestrigen Aktualisierungs-Reigen für das iPod-Lineup will Apple wieder ein Zeichen setzen, auch wenn die Verkaufszahlen schon länger rückläufig sind.

Über gute Dinge spricht man gern. Über die negativen, wie Preiserhöhungen, eher nicht. So ist es auch bei Apple: Im Schnitt gab es gestern für die überarbeiteten iPods Preissteigerungen von rund 15 Prozent.

Bildlich gesprochen wollte man das Rad wieder neu erfinden, wobei das Rad bei Apple die gesamte iPod-Sparte ist. Haben sie das mit den Neuvorstellungen geschafft? Wahrscheinlich schon – die Zielgruppe wird die neuen iPod touch und neuen iPod nano vermutlich wieder begeistert begrüßen und die Kassen klingeln lassen.

Wer sich aber Innovationen erwartete, darf enttäuscht sein. Apple hat nur einen tiefen Griff in die Produktideen aus älteren Produktjahrgängen getan, alles bunt zusammengewürfelt, ein neues Chasis gebaut und den Motor getuned.

Die neuen iPods
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touchmitbanddetailsneuertouchipodtouchneuipodtouchfarben
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Philips FWP3200D:
Monströses Doppel-Sound-Dock für iPhone-DJs

Wer es dezent mag, braucht sich das Philips FWP3200D Doppel-Sound-Dock gar nicht erst anzuschauen, denn das ist nicht nur akustisch, sondern auch optisch laut. Aber dafür kann man sich ein bisschen wie ein DJ fühlen, sofern man zwei iPhones oder iPods parat hat.

Philips FWP3200D Doppel-Sound-Dock mit DJ-Funktionen. Foto: Philips

Philips FWP3200D Doppel-Sound-Dock mit DJ-Funktionen. Foto: Philips

Während Apples Design ganz auf Reduktion ausgelegt ist, geht Philips bei seinem Sound-Dock FWP3200D den exakt gegenteiligen Weg. Hier erinnert die Optik eher an einen tiefergelegten Golf GTI mit verchromten Auspuffrohren und Unterbodenbeleuchtung. Apropos Beleuchtung: Das Sound-Dock kann im Takt der Musik blinken. Oder wie es das Philips-Marketing überschwänglich formuliert: “Bringen Sie mit dieser sensationellen dynamischen Beleuchtung Glamour und Style in Ihre wilden Partys, knisternden Feiern und coolen Events.” Zugleich beeilt sich Philips aber darauf hinzuweisen, dass man diese Funktion auch “ganz einfach ausschalten” könne. Gut zu wissen.

Philips FWP3200D
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Onkyo ABX-N300 iOnly Stream:
Musik nur für Apple?

Eine Kompaktanlage mit “Airplay”? Etwa mit Luftgitarre? Nein, es geht um die Apple-Musik-Schnurlosanbindung. Das iDings darf man aber auch ganz normal in die Dockingstation stecken.

ABX-N300 Front (Bild: Onkyo)

ABX-N300 Front (Bild: Onkyo)

Das neue Top-Modell der “iOnly”-Serie von Onkyo heißt ABX-N300 iOnly Stream. Es handelt sich dabei sozusagen um eine “digitale Kompaktanlage”, deutlich mehr als ein einfaches iDock, aber doch um die Apple-Geräte herum zentriert – ein normaler Radioempfang ist nicht vorgesehen, jedoch Internetradio via WLAN. Das Gerät ist also ein Webradio mit iDock, aber im höheren Qualitäts- und Preislevel (knapp 300 Euro) angesiedelt, und zudem mit drahtloser Übertragung der Musik per “Airplay” ausgestattet. Dann allerdings wird der jeweilige iDings nicht geladen. Nützlich ist diese Funktion daher eigentlich nur ohne iDings, aber mit einem Mac.

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Pure Highway 300Di:
Frischzellenkur fürs Autoradio – DAB+, USB-Port und iPod-Bedienung

Wer mit seinem Autoradio nicht mehr so zufrieden ist, weil der Klang zwar gut ist, aber weder iPod noch USB-Sticks angestöpselt werden können, muss deshalb nun nicht mehr alles umbauen: Von Pure gibt es einen kleinen Adapter, der das Autoradio wieder technisch up-to-date bringt.

Highway 300Di Bedieneinheit im Auto (Bild: Pure)

Highway 300Di Bedieneinheit im Auto (Bild: Pure)

Die Umstellung von DAB auf DAB+ allein bringt normalerweise schon den Austausch des Autoradios mit sich, wie neuerdings.com es ja im Praxistest vorexerziert hat. Praktisch dabei: Das Kenwood KDC-DAB41U bietet auch noch viele andere neue Funktionen, wie Wiedergabe vom USB-Stick oder iPod-Steuerung, die ältere Autoradios nicht zu bieten haben. Doch in deutschen Autos wird der Austausch des Autoradios öfters durch die Autohersteller unmöglich gemacht.

Eine Alternative ist ein externer DAB-Empfänger wie der Pure Highway, der dann auf UKW wieder abstrahlt. Allerdings will man nicht wirklich noch so ein Saugnapf-Teil an der Windschutzscheibe kleben haben – das Navi nervt da schon genug. Nun hat Pure eine elegantere Lösung entwickelt.

Pure Highway 300Di
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Auf einen Blick:
11 Sound-Docks für iPhone, iPad und iPod

Wie bekomme ich die Musik von iPhone, iPod oder iPad ins Freie, wenn nicht über einen angeschlossenen Kopfhörer? Sound-Docks sind hier die Lösung. Wir stellen euch 11 davon vor – von praktisch über schick bis kurios.

Detailaufnahme des mit Abstand größten Sound-Docks in unserer Übersicht (siehe Nr. 11).

Detailaufnahme des mit Abstand größten Sound-Docks in unserer Übersicht (siehe Nr. 11).

Die Beliebtheit der iDevices von Apple ist ungebrochen und wer bedenkt, dass an ihrem Anfang ein aus heutiger Sicht pummeliger Festplatten-MP3-Player namens iPod stand, den verwundert es nicht, dass diese Geräte außer zum Surfen und Telefonieren auch sehr oft zum Musikhören verwendet werden. Nun kann man Musik über den interne Lautsprecher abspielen oder man nimmt auf seine Umwelt Rücksicht und verwendet stattdessen einen Kopfhörer. Wer aber außer sich selbst unbedingt auch seine Umgebung mitbeschallen möchte, der wird um die Anschaffung eines Sound-Docks nicht herum kommen. Hier bei neuerdings hatten wir in Vergangenheit schon einige dieser Geräte vorgestellt. Nach dem Klick findet Ihr eine Übersicht dieser Geräte.

11 Sound-Docks für iPhone, iPad und iPod
Gear4-Airzone-Series-1-5Gear4-Airzone-Series-1-6Gear4-Airzone-Series-1-4Gear4-Airzone-Series-1-3
Gear4-Airzone-Series-1-7Gear4-Airzone-Series-1-Logitech_UE-AirSpeaker_1_800x600Logitech_UE-AirSpeaker_3_800x600
Logitech_UE-AirSpeaker_2_800x600Logitech_UE-AirSpeaker_5Philips-Wireless-Music-System-DCW-8010-1Philips-Wireless-Music-System-DCW-8010-3
Philips-Wireless-Music-System-DCW-8010-4Philips-Wireless-Music-System-DCW-8010-5Philips-Wireless-Music-System-DCW-8010-6Philips-Wireless-Music-System-DCW-8010-7
CeraAIR_silver_wallCeraAIR_specialCeraAIR_black_wallCeraAIR_3
CeraAIR_gold_wallCeraAIR_1Jarre_Aeropad_Two-2beolit02
airplay_beolitSideNoShadowplay_inuse_01play_inuse_02Cosmos-05
Bang  Olufsen Beoplay1210. Bang  Olufsen Beoplay 12 2Samsung Audio-Dock DA-E750Philips Wireless Music System DCW 8010
11. Sound Sofa von CSL 18. Aeropad Two Soundsystem von Jarre Technologies 28. Aeropad Two Soundsystem von Jarre Technologies 17. CeraAir Two von Ceratec 2
7. CeraAir Two von Ceratec 15. Logitech Ultimate Ears Air Speaker 14. The House of Marley Get-up-stand-up-Lautsprecherdock3. Airzone Series 1 von Gear4 2
3. Airzone Series 1 von Gear4 12. Amethyst X-11. iHome iP15 von SDI11. Sound Sofa von CSL 2
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Funky USB-Kabel für Apple im Kurztest:
Bunt ist das neue Weiß

Funky USB-Kabel dienen einfach dazu, iPod, iPad oder iPhone mit dem Rechner zu synchronisieren oder zu laden. Das Besondere daran: Die Kabel sind knallbunt.

Funky USB-Kabel {pd hello NEO;http://www.hello-neo.com/presse}

Funky USB-Kabel (Quelle: pd hello NEO)

Funky USB-Kabel stemmen sich dem Trend entgegen, den Apple mit dem Erfolg des iPods in Gang gesetzt hat. Die einstige Lieferwagenfarbe Weiß hat sich gemausert: Ob Kopfhörer, Rechner, Luxusautos – weiß gilt als edel.

Aber mit der Zeit wird das manchem doch ein wenig langweilig. Funky USB-Kabel wollen ein bisschen Pep in die eintönig weiße Designwelt bringen und kommen dreifarbig bunt daher. In Farbkombinationen, bei denen USB-Stecker, Kabel und Dock-Stecker rot, blau und grün gefärbt sind. Oder gelb, grün und lila. Oder grün, orange und gelb.

Die bunte Vielfalt ist mehr als ein erfrischender Stilbruch, Funky USB-Kabel haben auch einen ganz praktischen Nutzen.

Funky USB-Kabel
Funky USB-Kabel gelbFunky USB-Kabel gelbFunky USB-Kabel orangeFunky USB-Kabel orange
Funky USB-Kabel grünFunky USB-Kabel grünFunky USB-KabelFunky USB-Kabel
Funky USB-KabelFunky USB-Kabel blauFunky USB-Kabel blau
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Phonak Audéo PFE 132 im Test (2):
Unerhört gut ausgestattet

Die Audéo Perfect Fit Earphones (PFE) 132 vom Schweizer Akustik-Experten Phonak haben wir im ersten Teil unseres Tests kurz vorgestellt. Jetzt berichten wir darüber, wie sie sich im Alltag bewähren.

Phonak Audeo PFE 132 (Bilder:frm)

Phonak Audeo PFE 132 (Bilder:frm)

Die Phonak Audéo PFE 132 setzt man nicht einfach ein, und los geht’s. Hier lohnt sich ein kurzer Blick in die beiliegende Bedienungsanleitung, um herauszufinden, wie man die Ohrstücke einsetzt.

Zunächst aber wählt man ein passendes Paar Aufsätze aus. Phonak liefert ein Paar aus Schaumstoff, die man vor dem Einsetzen zusammendrücken muss, und drei Paar aus Silikon in den Größen S, M und L.

Danach drückt man die Kabel in die mitgelieferten Führungsstücke. Sie sind aus biegsamem Silikon und sorgen dafür, dass die Ohrstücke bequem sitzen, ohne mit der Zeit herauszufallen.

Obwohl sie sich den Platz bei mir mit Brillenbügeln teilen müssen, sitzen die Führungen gut. Sie reduzieren nicht nur Kabelgeräusche, sondern erleichtern auch das Einsetzen, das bei In-Ohr-Kopfhörern ja gerne ein bisschen fummelig ist.

Bei den Phonak Audéo PFE 132 hängt man die zuerst die Kabel mit den Bügel über die Ohren und drückt dann die Kopfhörer leicht in die Gehörgänge. Wirklich ein praktisches Zubehör für die nur 14 g leichten Kopfhörer.

Auch die Akustikfilter machen einen Unterschied.

Phonak Audéo PFE 132 im Test (2): Unerhört gut ausgestattet
Phonak Audeo PFE 132Phonak Audeo PFE 132Phonak Audeo PFE 132Audéo PFE 132
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Phonak Audeo PFE 132
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