Thema: iPod

 

Alle 134 Artikel zum Thema iPod auf neuerdings.com:

Fender Pawn Shop Special Greta:
Retro-Röhrenverstärker für Gitarre und MP3-Player

Fender springt auf den Retro-Zug auf und stellt die Verstärker-Reihe Pawn Shop Special. Die Verstärker sehen aus, als seien sie per Zeitmaschine direkt aus den Sechzigerjahren ins Heute gebeamt worden. Das Modell Greta zum Beispiel erinnert stark an ein nostalgisches Tischradio.

Fender Pawn Shop Special Greta {Fender;http://www.fender.com/de-DE/products/pawnshopamps#PSA-greta}
Fender Pawn Shop Special Greta (Quelle: Fender)

Fender selbst schreibt, Greta sei «wahrscheinlich der ungewöhnlichste Röhrenverstärker, den Fender je produziert hat». Und tatsächlich ist Greta noch deutlich stärker in Richtung Vergangenheit gestaltet als zum Beispiel der neue Yamaha THR 5. Die Vorder- und Rückseite von Greta ziert eine knallig-rote Holztäfelung, die Oberseite ist mit einer goldfarbenen Metallabdeckung versehen, die für einen guten Schutz sorgen soll.

Zwei ebenfalls goldfarbene Knöpfe für Lautstärke und Ton sowie ein analoges Anzeigeinstrument für die Aussteuerung runden das Retro-Bild ab. Im Inneren arbeiten zwei Röhren, eine 12AT7 als Endstufenröhre und eine 12AX7-Vorstufenröhre. Wie sich das anhört, zeigt der kleine Clip nach dem Klick.

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Sony X-Serie:
Vier neue Dockingstationen für iDevices von Sony

Sony erweitert seine X-Serie um vier weitere Docking-Stationen für Smartphones und Tablets und verspricht kabellosen Musikgenuss über AirPlay und Bluetooth. Vom Akku-versorgten gartentauglichen Gerät bis hin zur 200-Watt-HiFi-Station für das Wohnzimmer zuhause, gibt es für jeden Anwendungszweck das passende Gerät.


Sony stellt zwar selbst eine ganze Reihe eigener Smartphones her, kann es sich aber nicht verkneifen auch im Geschäft mit Zubehör für Apples iDevices mitzumischen. So gibt es unter anderem schon eine recht ansehnliche Anzahl an Docking-Stationen für die iPhones, -Pods und -Pads der -Welt. Bot man in diesem Segment bisher schon zehn verschiedene Modelle an, scheint Sony der Meinung zu sein dem wäre noch nicht genug und so wurden nun vier weitere Modelle der Sony X-Serie präsentiert.
Neue Dockingstationen für iDevices von Sony: Sony X-Serie
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iDevices iShower:
Wasserfestes Klangvergnügen

Damit es in der Dusche nicht nur rauscht, werden immer mehr wasserfeste schnurlose Beschallungsgeräte angeboten. Besondes wasserfest erscheint uns der iShower.

UKW-Radios für Badezimmer oder Toilette sind ein alter Hut, sie gibt es beim Discounter schon für weniger als EUR 10, mitunter auch angepasst in Seifen- oder Klorollenhalter- ausführung.

Dem Nachteil, dass es dann mitunter schon rauscht, bevor die Dusche überhaupt aufgedreht ist, kann man mit DAB abhelfen – oder einem Ghettoblaster. Der ist dann allerdings üblicherweise nicht badezimmertauglich, was im vorzeitigen Ableben des Gerät oder (bei Netzbetrieb) auch des Besitzers enden kann.

iDevices, die Erfinder des iGrills, wollen dem nun mit dem iShower abhelfen.

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Edura iCelsius:
iPod, iPhone oder iPad messen Temperatur

Edura stellt eine Erweiterung für alle Apple-Gadgets mit iOS5 vor, mit denen sich Temperaturen messen und aufzeichnen lassen.

Ein Gadget, das sowieso schon in Benutzung ist, für einen weiteren nützlichen Zweck einzusetzen, das ist der Traum jedes iPhone- iPod- oder iPad-Besitzers – schliesslich sind diese Teile schon fast eierlegende Wollmilchsäue. Und der Dockinganschluss erlaubt zwar vieles nicht, aber erlaubt zumindest die Benutzung mit diversen Messfühlern. Das macht sich die Firma Edura zunutze und macht die iDingsis zu Temperaturmess-, ja man muss fast schon sagen, Stationen.

Stilecht heissen diese Erweiterungen denn auch iCelsius. Sie bestehen aus einem Stab mit Kabel für den iDock-Connectur und einer App für alle Geräte. Es gibt iCelsius in zwei Varianten: die normale erfasst Temperaturen zwischen -30 und +70 Grad Celsius, die «Pro» geht nach oben bis 150 Grad und soll auch genauer agieren (0,2% Messfehler statt 1% bei der normalen). Wenn man nicht gerade in einem Labor arbeitet, sind für iCelsius entsprechende Anwendungen zum Beispiel die Prüfung von Vorlauftemperatur einer Heizung.

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Kenwood Autoradio KDC-DAB41U im Test (4):
Wenn der Alles-Empfänger nichts empfängt

Der Kenwood KDC-DAB41U hat sich im Test bereits als sehr vielseitiger Rundfunkempfänger erwiesen. Was aber, wenn man unter all den UKW-, DAB-, DAB+, LW- und MW-Programmen trotzdem nichts Erträgliches findet – oder durch einen Tunnel ohne Empfang fährt? Kein Problem: Das Gerät spielt auch jede Menge Gespeichertes ab!


Zunächst einmal kann der Kenwood KDC-DAB41U natürlich CDs abspielen – auch selbstgebrannte. Und MP3-CD-ROMs – wie jedes moderne Autoradio. CDs mit Kopierschutz dafür vermutlich nicht – MP3-fähige Laufwerke werden von der Musikindustrie da ja bewusst aufs Glatteis geführt. Glücklicherweise sind diese Un-CDs, die schon so manchen Werkstattbesuch erforderlich gemacht haben, jedoch bei aktuellen Titeln nicht mehr zu finden.

Doch auch ein iPod oder ein iPhone können angesteckt werden, um die Titel darauf auszuwählen und abzuspielen. Der iPod kann dabei sowohl an diesem selbst als auch – beim Fahren üblicherweise praktischer – am Autoradio bedient werden.

Sound von iPod, USB & Co. (Bilder: wor)
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Wie letzteres funktioniert, zeigen diese beiden Videos:

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Kenwood Autoradio KDC-DAB41U im Test (3):
Vielseitig von Langwelle bis iPod

Der Umbau hat bestens geklappt – wie schlägt sich das DAB+-Autoradio Kenwood KDC-DAB41U nun im täglichen Betrieb?

Eigentlich war nur der Umstieg von DAB auf DAB+ und die Möglichkeit, den iPod direkt anschliessen zu können, für den Autoradiowechsel ausschlaggebend. Doch der Kenwood KDC-DAB41U überzeugt auch durch viele weitere nette Eigenschaften und macht sich schnell unentbehrlich.

Zunächst interessiert natürlich der DAB-Empfang – zumindest in meinem Fall, wo dies ja der konkrete Anlass zur Anschaffung des Geräts war. Dieser funktioniert mit dem alten “Bayern”-DAB-Paket auf Kanal 12D an der vorhandenen Blaupunkt-Antenne tadellos, wenn auch geringfügig schwächer als zuvor am Blaupunkt-Gerät. Dies fiel nur auf, als bei der jährlichen Autowäsche ohne angeschraubte Antenne kein Empfang mehr möglich war – der Blaupunkt hatte hier auch in der Waschstrasse noch gespielt. So merkt man aber zumindest sofort, wenn die Antenne gestohlen wurde.

DAB+ bietet Infos satt von Ihrem Lieblingssender (Bilder: wor)
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Kenwood Autoradio KDC-DAB41U im Test (2):
DAB+-Radiotausch in der Praxis

Der Tausch eines Autoradios erfordert kein Ingenieurstudium, doch der Teufel liegt meist im Detail, vor allem wenn neueste Technik wie DAB+ hinzukommt. Wie klappt der Einbau des Kenwood?


Wir erinnern uns: die Autobeschallung war wegen Umstellung des Lieblingssenders von DAB auf DAB+ aufzurüsten. Dazu sollte ein Kenwood KDC-DAB41U (Affiliate-Link) anstelle des bisherigen Blaupunkt Woodstock DAB 54 dienen. Es gibt momentan im deutschen Fachhandel etwa vier bis fünf DAB+-Autoradiomodelle fernöstlicher Herkunft zu Preise zwischen € 160 und € 200. Zugegeben günstiger als das deutsche Blaupunkt-Radio, das selbst via “elektronischer Bucht” fast doppelt soviel gekostet hatte.

Meine Wahl fiel auf den Kenwood KDC-DAB41U, weil dieser auch einen iPod mit steuern können sollte. Am Blaupunkt hatte ich diesen zwar mit einem Spezialkabel (serienmässig hatte er keinen externen NF-Eingang) auch anschliessen können, doch war eine sichere Bedienung anschliessend unter der Fahrt undenkbar, auch wenn dies – im Gegensatz zur Bedienung eines Handys – erlaubt wäre.

Im Gegensatz zum letzten Radioumbau wollte ich diesmal selbst zu Werke gehen: Eine DAB-taugliche Antenne und alle nötigen Anschlüsse waren ja nun vorhanden und den eigentlichen Autoradio-Umbau hatte ich früher auch immer selbst vorgenommen.

Autoradio-Umbau (Bilder: Kenwood/wor)
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Kenwood Autoradio KDC-DAB41U im Test (1):
DAB+ im Auto nachrüsten

DAB+ ist seit August deutschlandweit verfügbar. Doch obwohl Digital Audio Broadcast ursprünglich für den Empfang im Auto optimiert wurde, ist der Umstieg auf das digitale Radio ein schwieriges Unterfangen. neuerdings.com liess sich davon jedoch nicht abschrecken.

Wer mit dem üblichen UKW-Rundfunkprogramm – “die heissesten Hits aus den 50er, 60ern, 70ern, 80ern, 90ern und von heute – von allem etwas, von nichts genug”, dazwischen Flachwitze und das Wetter, nicht glücklich wird, muss CDs hören. Oder sich ein Radio einbauen, das auch DAB empfängt. Da gibt es nämlich statt der Musikmixe für jeden auch Spartenprogramme mit eigenen Musikrichtungen, ob Jazz, Rock oder (wer’s mag) auch Schlager und Volksmusik. Und – jedenfalls bislang – weniger nervigem Gequassel.

Autoradios für das erweiterte DAB+ gibt es dagegen noch kaum, da zumindest die deutschen Autohersteller den Einbau von Fremdradios kaum mehr zulassen, indem sie mutwillig Funktionen des Bordcomputers mit dem Werksradio verknüpfen. Ein BMW oder Mercedes ist mit dem Ausbau des Werksradios mittlerweile so schwer gehandicapt, dass man von so einer Umrüstung nur abraten kann. Doch jeder weiß: Werksradios sind wiederum nicht nur überteuert, sondern oft auch weniger leistungsfähig als Nachrüstgeräte, auch wenn sich das über die Jahre etwas gebessert hat. DAB oder gar DAB+ findet man hier jedoch sehr selten, weil die Automobilkonzerne alles Zubehör langfristig planen und auf automobile Robustheit und Zuverlässigkeit prüfen und es daher gut 10 bis 20 Jahre benötigt, bis neue Technologien hier serienmässig Einzug halten.

DAB+-Autoradio frisch ausgepackt (Bilder: Kenwood/wor)
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Speakal mi-Soccer:
Zum Reintreten?

Der echte Fussballfan möchte auch seine Stereoanlage kreisrund weiss mit schwarzen Punkten? Dieser Wunsch sei ihm erfüllt!

Für mich ist Fussball ja eher ein Grund, einen iPod und auch ein Autoradio mit CD-Spieler/iPod-Anschluss zu besitzen: Wochenends, wo unsereins mal dazu käme, Radio zu hören, kommen nur noch Bundesligaergebnisse und Fussballgequassel aus der Kiste, egal, welchen Kanal man wählt, von «Bayern 4 Klassik» mal abgesehen. Nur bei den eigentlich viel mehr fussballbesessenen Engländern gibt es Stationen, die auch und gerade am Wochenende fussballophobe Naturen mit guter Musik versorgen.

Doch es soll auch fussballbegeisterte Geeks geben und für diese gibt es jetzt die Möglichkeit, Musik aus einem Fussball zu hören – Speakal, der Spezialist für iPod-Docks in unmöglichen Formen, macht es möglich:

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Speakal iKurv:
Klang-Boomerang aus dem All

Die Stereobasis ist bei vielen iPad-Docks jenseits des Nachtkästchens unzureichend, weil die Lautsprecher in einem ziemlich kleinen Gehäuse verbaut sind. Beim Speakal iCurv sollte das besser klappen.

Speakal ist für originell geformte iPod-Docks bekannt, die mitunter ziemlich versaut ausschauen – aber hoffentlich nicht so klingen. Die neueste Kreation, das iKurv, hat nun kein tierisches Design, sondern schaut aus wie ein Raumschiff in Form eines grossen runder Bumerangs.

Der akustische Vorteil dieses Designs liegt auf der Hand: Die beiden Lautsprecher liegen weit auseinander und ein guter Stereoklang sollte gesichert sein.

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