Alle 63 Artikel zum Thema iPod Touch auf neuerdings:
Lumoback ist ein Sensorgürtel, der Haltungsschäden vorbeugen soll. Erkennt der Gürtel eine schlechte Haltung des Nutzers, sendet er ein Signal an die dazugehörige kostenlose App, die auf iPhone, iPad oder iPod touch läuft.

Lumoback gegen Haltungsfehler (Quelle: Lumoback)
"Ich hab Rücken" – ein Klageruf, der in Zukunft deutlich weniger erklingen soll, wenn es nach den Entwicklern des Lumoback geht. Dieser Sensorgürtel meldet durch ein sanftes Vibrieren, wenn man nicht ordentlich sitzt oder steht. Lümmelt man sich gedankenverloren in den Sessel, erinnert einen Lumoback so ganz schnell daran, eine vorbildliche Haltung anzunehmen.
Lumoback ist ein Produkt, das auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter 200.000 US-Dollar eingenommen hat – das Doppelte dessen, was die Entwickler für die Produktion veranschlagt hatten. Das Thema Rückenleiden öffnet offenbar Geldbörsen.
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Sie tummeln sich auf Kickstarter, und einige sind sogar längst erhältlich: Controller für Smartphones und Tablets. Sie sollen ein Konsolenspiel-Erlebnis auf mobilen Geräten ermöglichen. Auch der kürzlich angekündigte Duo Gamer geht in diese Richtung, ist allerdings nur für iPhone, iPod Touch sowie iPad gedacht und das erste Zubehör dieser Art, das von Apple offiziell lizenziert wurde.

Der Duo Gamer für iOS. (Foto: Duo Games)
In diesem Herbst soll der Duo Gamer für 80 US-Dollar (umgerechnet zirka 61 Euro) weltweit erscheinen. Der Controller durchlief der Zertifizierungsprozess von Apple, was einen gravierenden Unterschied zu den zahlreich vorhandenen Alternativen darstellt. Denn während typische Controller für iOS (und Android) in der Regel ein Bluetooth-Keyboard vorgaukeln und Touchscreen-Bedienfelder (Steuerkreuz, Buttons etc.) auf die Tasten und Sticks des Joypads „mappen“, unterstützt der Duo Gamer explizit die sechs vorhandenen Knöpfe, die zwei Analogsticks und das Steuerkreuz über das Betriebssystem. Folglich wird die Peripherie von iOS 6 auch als solche erkannt, die virtuelle Tastatur auf dem Touchscreen kann unverändert parallel benutzt werden.
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IK Multimedia hat ein Aufsteck-Mikrofon für iPad, iPod touch und iPhone entwickelt, das durch seine geringe Größe in jeder Situation dabei sein kann und den Klang einer Aufnahme gegenüber dem eingebauten Mikrofon deutlich verbessern soll.
IK Multimedia ist ein internationales Unternehmen, das seinen Schwerpunkt auf die Entwicklung von Soft- und Hardware für Musiker legt. Das iRig Mic Cast, ein kleines Aufsteckmikrofon für iPhone, iPad und iPod touch, ist gerade frisch auf den Markt gekommen.
Wie das iRig Mic, das wir vor einem guten Jahr schon getestet haben, wird auch das iRig Mic Cast in den 3,5-mm-Kopfhörer-Eingang des iGerätes gesteckt. Das Mikrofon besitzt selbst eine Klinkenbuchse, an die man seinen Kopfhörer anschließen kann, um die Aufnahme zu kontrollieren.
Über einen Schalter kann man die Empfindlichkeit je nach Aufnahmesituation wählen. Für Podcasting und Interviews eignet sich die niedrige Einstellung, zur Aufnahme weiter entfernter Audioquellen schaltet man auf die höhere Empfindlichkeit. Das folgende Video demonstriert, welchen Unterschied das Aufsteck-Mikrofon gegenüber dem eingebauten des iPhone 4S macht.
IK Multimedia iRig Mic Cast
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Elgato präsentiert mit eyetv mobile einen DVB-T-Empfänger für iPod, iPhone und iPad, der diese Geräte zum “Watchman” befördert. Ich habe das ausprobiert. Hier meine Eindrücke.

Elgato eyetv mobile (Quelle: thj)
Die Tausendsassas von Apple ließen bisher nur eine Eigenschaft schmerzlich vermissen: den TV-Empfänger. Zwar gibt es auch eine Zattoo-App, doch die bietet ohne dauerhafte Bezahlung nur werbegestörtes Fernsehen in niedriger Auflösung.
Mit eyetv mobile von Elgato gibt es dazu nun die passende Lösung. Die Installation des Kästchens ist so einfach, wie man das erwartet: Man steckt es auf den Dock-Connector-Anschluss, und iOS fragt, ob man die zugehörige Software installieren wolle, mit direkter Umleitung zum App-Store, in dem es die Anwendung kostenlos gibt. Sie lässt Fernsehen so einfach werden, wie man sich das immer schon gewünscht hat: Mit einem Wisch kann man zwischen den einzelnen Stationen “zappen”.
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eReader-Hersteller Kobo und Amazon verwöhnen ihre (potenziellen) Kunden mit kostenlosen Büchern, und Apple schenkt uns ab 26.12. jeden Tag eine App.
Heiligabend ist da, die Geschenke werden heute oder morgen ausgepackt, doch was gibt man dem eReader zu futtern, welche Apps oder andere Dateien sollen auf das frisch geschenkte iDings?
Darauf gibt es zweimehrere Antworten (und einen Bonus): Der kanadische eBook-Reader-Hersteller Kobo bietet ab heute die Umberto Eco Compilation. Sie besteht aus fünf Büchern, darunter auch “Der Name der Rose” und der Bestseller von 2011 “Der Friedhof in Prag”. Ab 26. Dezember bietet Apple 12x jeden Tag einen kostenlosen Download für alle Geräte mit iOS (iPhone, iPod touch und iPad). Und von Amazon gibt es ab 25.12. bis zu den heiligen drei Königen jeden Tag ein kostenloses Buch für Kindle (am ersten Tag sogar gleich fünf Stück).
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Gear4 präsentiert ein “Musikstudio” für das iPhone bzw. den iPod touch.
Für das Pocketloops hat sich Gear4 mit Novation, einem erfahrenen Spezialisten für hochwertige Ausstattung in der Musikproduktion, zusammen geschlossen. Das Paket besteht aus einer Kleinklaviatur sowie einer kostenfreien App (die aber ohne die Hardware nicht sinnvoll zu nutzen ist).
Das Studio im Smartphone soll einfach zu bedienen sein und auch Anfängern oder Unkundigen ermöglichen, musikalisch kreativ zu werden. Die App erlaubt, Tracks zu erstellen, sie zu remixen und über die üblichen sozialen Netzwerke zu verteilen.
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Apple stellte in der letzten Woche nicht nur das runderneuerte iPhone 4 mit dem «Rememberme»-S vor, sondern auch eine Reihe von Verbesserungen für die iPods touch und nano.
In der Präsentation von Tim Cook & Co. gingen diese «Neuerscheinungen» fast unter, doch auch die iPod-Reihe wurde verbessert. Die Änderungen sind allerdings nicht riesig, sondern fein. Auch der
iPod touch kommt in den Genuss des iOS-5-Update, über das wir ja
bei der Vorstellung des iPhone 4S bereits berichteten. Der neue Prozessor und die anderen Verbesserungen des iPhone bleiben dem Flaggschiff der Mediaplayer-Reihe jedoch vorerst verwehrt. Ach ja,dafür es gibt ihn jetzt auch in Weiss.
Auch der quadratische iPod Nano wurde «nur» mit einem neuen Betriebssystem versehen, das zwei wesentliche Neuerungen bietet: Zum einen wurden die Icons auf volle Bildgröße gebracht. Statt bisher derer vier ist nur noch eines zu sehen, die verschiedenen Icons streicht man dann nach rechts beziehungsweise links (das alte Design mit den vier kleineren Icons lässt sich wahlweise reaktivieren). Zum andern spendierte Apple gleich 16 neue Uhrendesigns – meiner Ansicht nach die wichtigste Änderung, denn endlich sind auch digitale Uhren dabei.
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XXL Services stellt eine Akkuhülle für den iPod touch vor, die den touch in ein vollwertiges Smartphone verwandelt. Einziger Haken: der iPod muss per Jailbreak emanzipiert werden.

iPodtouch2phone
Zu Jahresbeginn
lobte ich den iPod touch als “iPhone ohne iPhone”, und die Erweiterung von XXL-Services beseitigt jetzt dieses Manko. Es macht aus einem einfachen iPod touch sozusagen ein iPhone – ab sofort kann bei eingesteckter Sim-Karte telefoniert werden.
Das neue Gadget “iPod touch 2 Phone” ist eine zweiteilige Schutzschale, die den iPod touch aufnimmt und das Gerät effektiv vor Kratzern und anderen Beschädigungen bewahrt. Zugleich ist in der Schale auch ein zusätzlicher Akku integriert, sodass sich die Laufzeit des iPod touch glatt verdoppeln lässt.
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Soundspezialist IK Multimedia ist bekannt als Hersteller des iRig Adapters, mit dem man die Signale seiner Gitarre oder seines Basses in iPod, iPhone oder iPad bekommt. Das iRig haben wir bereits getestet, heute ist das iRig Mic dran, ein professionelles Kondensator-Mikrofon, das sich direkt per 3,5 mm Klinkenstecker mit dem iGerät verbinden lässt.

IK Multimedia iRig Mic
Der erste Eindruck beim Auspacken des iRig Mic ist schon mal ein guter. Solide und schwer liegt das Metallgehäuse des Mikrofons in der Hand, ein solider Drahtkorb schützt die eigentliche Aufnahmeeinheit. Die Empfindlichkeit lässt sich mit einem Schalter in 3 Stufen einstellen. Die am wenigsten empfindliche ist zur Abnahme von Verstärkersound, die höchste Stufe ist perfekt, wenn man in der letzten Reihe der Pressekonferenz sitzt und trotzdem alles aufzeichnen will, und die mittlere Empfindlichkeitsstufe eignet sich perfekt, wenn man sich das Mikro direkt vor den Mund hält, bei Podcasting, Interviews und Gesang.
IK Multimedia iRig Mic: iOS als Aufnahmestudio
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Soundspezialist IK Multimedia ist bekannt für seine Gitarren- und Bass-Adapter iRig, mit dem man sein Instrument an seinen iPod Touch, sein iPhone oder iPad anschließen kann. Wir haben den iRig-Adapter mit den virtuellen Gitarrenverstärkern “Amplitube” und “Amplitube Fender” sowie Garageband getestet.

IK Multimedia iRig
Eigentlich ist ja nicht viel dran an dem iRig. Einfach ein kleiner Kunststoffadapter mit einer 6,3-mm-Klinkenbuchse für Gitarrenkabel und Kopfhörer an einem Ende und einem 3,5 mm Klinkenstecker am anderen.
Aber in Kombination mit der richtigen App verwandelt der iRig Adapter von IK Multimedia einen iPod Touch, ein ipad oder iPhone in einen Verstärker für Bass oder Gitarre – inklusive einer ganze Reihe von Effektgeräten und plus Mehrspurrekorder.
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