Alle 44 Artikel zum Thema iPod-Dock auf neuerdings.com:
Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Die kalifornische Firma Regen hat ein Solarladesystem entwickelt, das (nicht nur) iPods stilvoll mit Energie versorgt.
Das Regen ReNu iPod Dock ist nicht das erste Solarladegerät für iPod und iPhone, aber es zählt sicherlich zu den schönsten und ausgefeiltesten.
Solarpanel und Lithium-Ionen-Akku sind zu einer hand- und augenschmeichelnden quadratischen Einheit mit abgerundeten Ecken zusammengefasst. Diese wird in die Sonne gehängt (z.B. mit dem Saugnapf an die Fensterscheibe) oder gestellt (mit dem beigefügten Ständer) und lädt sich so auf.
Im Freien benötigt das Gerät 9 Stunden Sonneneinstrahlung für eine volle Ladung, drinnen rund 20 Stunden Kunstlicht. Dafür reicht die Energie dann auch aus, um ein iPhone zweimal voll aufzuladen.
Regen ReNu Solarladesystem
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Eine Ladestation und ein Plasmaball und ein iPod-Dock. Das klingt ja fast nach Weihnachten.
“Das bunte aufgeregte Design der 80er Jahre passt überhapt nicht mit dem kalten, schnörkellosen der iPod-MP3-Player zusammen”, könnte man anehmen. Nichtsdestotrotz versucht Hersteller “Einstein” eine Fusion aus genau diesen beiden Designs, indem sie einer herkömmlichen iPod-Ladestation einen Plasmaball als Extra spendieren.
Über dem angeschlossenen iPod ist eine kleine, mit Edelgas befüllte Glaskugel angebracht. Im Takt der Musik verändert das Innere der Kugel seine Gestalt, Helligkeit und Intesivität. Dies sorgt in schwach beleuchteten bzw. abgedunkelten Zimmern für einen beeindruckenden Effekt.
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Das Philips Homedock DLA99901 verspricht hochauflösenden Genuss von Videos und glasklarer Klang von Audio vom iPod auf den Fernseher.
iPod-Docks gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Es gibt die Billig-Docks aus China für 20€, es gibt die Highend-Docks für mehrere hundert Euro oder auch die Designer-Docks für mehrere tausende Euro. Das Philips Homedock DLA99901 gehört eher zur zweiten Kategorie, denn es hat eine Besonderheit. Manche Docks sind ein kompletter
All-In-One-PC, manche
Musikverteiler für die Steckdose, manche eine
einfache Lampe oder gar ein
komfortabler Stuhl. Dieses Dock hat diesmal HD-Upscaling auf 1080i für die Videos auf dem iPod.
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All-In-One PCs sind nicht gerade eine Mode, werden aber immer wieder verlangt. Der japanische Konzern Onkyo stellt mit dem E702A9 Sotec ein weiteres Konzept vor.
Schon erstaunlich, welche Firmen sich so auf dem PC Markt tummeln. Onkyo dürfte den meisten Menschen aus der Hifi-Ecke bekannt sein, bei mir selbst steht noch ein altes Onkyo Tapedeck (Kassetten, diese Plastikdinger mit einem Band drin), das alle paar Jahre mal entstaubt wird. Aber warum sollten sie auch nicht – PC-Komponenten sind günstig und gleichzeitig kann man den Rechner in den Bereichen aufwerten, die man als die eigene Kernkompetenz versteht. In Fall von Onkyo ist das natürlich die Musik:
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Die Docking Station vom Designer Shang hoon Lee hat nicht nur Boxen, sondern gibt auch Licht.
Es gibt viele iPod-Docks: große, kleine, laute, leise, bunte,… Dem Designer Shang hoon Lee ging es in erster Linie um ein angemessenes Äußeres. Mit dem iPod Speaker Light, will Lee nicht nur einen iPod-Dock schaffen, sondern vielmehr ein schickes und funktionales Gadget für daheim.
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Atech macht sich mit dem Sch…haus-iPod-Dock bekannt. Jetzt auch in Stereo und geeignet für den iPod Touch.
Ich weiss nicht, ob ich bei jemandem, der dieses Gadget auf seinem Thronhaus hat, jemals wieder den iPod Touch berühren würde.
iPod-Docks haben wir ja bereits zur Genüge vorgestellt, und bisher dachten wir, es sei keine Lücke ausgelassen worden. Ist sie auch nicht, mit der iCarta hält der iPod definitiv auch auf dem Klo Einzug:
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Das MXSP-iPod-Dock soll seine Klangwellen kugelförmig statt zielgerichtet abgeben und deshalb besser klingen. Timedomain nennt Maxell das Prinzip.
Die einen finden es
genial, die anderen
unbeschreiblich. Die Rede ist nicht von Troubadix, dem Barden der Gallier – sondern von den Rugbyball-Lautsprecherboxen der Japanischen Firma Maxell (aus dem Hause Hitachi).
Ich habe eigentlich nach einem anderen Maxell-Produkt gesucht und bin dabei auf dieses Zeppelin gestossen, das im Frühjahr lanciert worden ist und es noch nicht wirklich nach Europa geschafft zu haben scheint. Die “Timedomain”-iPod-Dockingstation findet im westlichen Internet beinahe gar nicht statt, und die beiden Testberichte, die über die revolutionäre Lautsprechertechnik zu finden sind (englisch der eine, französisch der andere), widersprechen sich diametral: Das Timedomain-Ding sei hässlicher als alles und klinge total grässlich, es sei elegant und liefere satten Sound sagen die anderen. Troubadix lässt grüssen:
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iPod-Docks hat Sony gleich serienweise im Angebot. Darunter ein Weckradio mit super lesbarer Digitalanzeige – und CD-Player.
Kaum ein Konkurrent kann es sich noch leisten, den iPod zu ignorieren und kein Zubehör für den Apple-Musikplayer anzubieten. Auch Sony, die wohl lieber ihre eigenen Walkmen und Player unter die Leute brächte, setzt auf Docking-Stationen und Abspielgeräte:
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Der Simplifi iPod Dock ist eine Ladestation, ein USB-Hub und Kartenlesegerät in einem. Er sorgt dafür, dass der Schreibtisch etwas aufgeräumter wirkt.
Es ist ja nicht gerade so, dass es für die diversen iPods von nicht genügend Lademöglichkeiten gibt. Für das iPhone gibt es ja sogar einen, der seine Arbeit mit
Solarenergie verrichtet. Dieser kleine iPod Dock von Griffin gefällt aber nicht nur, weil er besonders klein ist, sonder auch, weil er mehrere Funktionen vereint:
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