Alle 39 Artikel zum Thema iPod-Dock auf neuerdings.com:
Um überall aus einem iPhone oder iPod touch ein kleines Kino zu zaubern, ist dieser LED-Projektor mit einem direkten Dockinganschluss ausgestattet. Doch das Gerät bietet gar noch weitere nützliche Funktionen.
Projektoren sind schon lange nicht mehr die lauten, lärmenden Riesen-Kästen wie noch vor Jahren – auch aus kleinen Abmessungen lassen sich raumfüllende Kinoerlebnisse generieren. Bis zu 160 Zoll Diagonale verspricht Benq für das Gerät, das kaum grösser ist als eine Keksdose.
Als native Auflösung gibt Benq 1280 x 800 px an. Das ist nahe an der Auflösung für «HD Ready» und sollte deswegen auch bei Blu Ray-Discs oder HD-Fernsehsendern deren scharfe Bilder entsprechend auf die Wand werfen können. Stichwort Wand: Um auch auf farbige Tapeten zu projizieren, gibt es eine Farbkorrektur für die Projektionseinheit. Ob diese auch mit Mustern fertig wird, wagen wir zu bezweifeln. Aber mit einfarbigen Tapeten oder gestrichenen Wänden sollte sie keine Probleme haben.
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Aus Japan kommt dieses exklusive iPhone-Dock, das den Sound des iPhones stromlos verstärkt und aussieht wie eine Kreuzung aus Grammophon und Blechblasinstrument.
Trumstand iPhone-Dock (Quelle:
Pleiades)
Wenn ein Unternehmen seinen Namen von den mythologischen sieben Töchtern des Atlas beziehungsweise dem hell leuchtenden Siebengestirn der Plejaden ableitet, dann darf man schon etwas ungewöhnliche Produkte erwarten. Das Trumstand ist ein iPhone-Dock, welches die Töne von Apples Smartphone rein akustisch verstärkt. Wir hatten hier schon ähnliche Versuche vorgestellt, zum Beispiel das handgearbeitete iVictrola oder das Megaphone.
Wie diese ist auch das Trumstand nicht auf Strom angewiesen, um den Klang zu erzeugen. Allerdings dürfte dieser wie bei anderen akustischen Verstärkern auch HiFi-Fans nicht gerade vor Begeisterung jubeln lassen, schließlich macht das Trumstand nur das Beste aus dem, was die eingebauten Lautsprecher so von sich geben. Und das dürfte einem Vergleich mit ordentlichen Boxen kaum standhalten.
Pleiades Trumstand: Blechbläser-Dock für iPhone
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Laut seinem Designer Cristopher Stuart geht es bei Ubiquitous um soziale Normen. Das iPod-Lautsprecher-Dock tarnt sich als Schrein in Kreuzform und verbindet so Religion und Apple-Kult.
Apple-Skeptiker (Ajobsisten?) behaupten ja immer wieder, Apple-Fans huldigten einer Art Ersatzreligion. Die BBC-Doku «Secrets of the Superbrands», also «Geheimnisse der Supermarken», will sogar herausgefunden haben, dass beim Anblick von Apple-Produkten dieselben Areale im Gehirn eines Apple-Jüngers stimuliert werden, wie bei einem gläubigen Menschen, der religiöse Bilder betrachtet. Das iPod-Lautsprecher-Dock Ubiquitous bezieht sich aber nicht darauf, sondern auf die Tatsache, dass Jesus und iPod allgegenwärtig (engl. ubiquitous) seien, so Designer Christopher Stuart.
Eine durchbrochene Abdeckung aus mitteldichter Faserplatte (MDF) mit Messingeinlagen verbirgt die Technik im iPod-Dock vor den Blicken und lässt den Klang passieren. Durch die Löcher dringt auch der sanfte Lichtschein des iPod-Displays, wie man auf den Bildern sehen kann. Der Korpus von Ubiquitous besteht aus Weisseiche und ist nicht geklebt oder verschraubt, sondern wird von Zinkenverbindungen zusammengehalten. Die Lautsprecher befinden sich in den Enden es Querbalkens, das eigentliche Dock am Fuss des Kreuzes.
Ubiquitous: Das Kreuz mit dem iPod
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So viele Zusatzgeräte gibt es inzwischen mit speziellem Stecker für den Anschluss eines iPods oder iPhones, dass man sich fragt, ob es denn gar keine anderen Geräte mehr gibt. Der dockBoss+ Adapter des Unternehmens Cablejive ist ein Adapter, der endlich diese speziellen iOS-Gadgets auch für Android-, WP7- und Blackberrys nutzbar macht.
Cablejive dockBoss+ Adapter für iPod-Dockingstations (Quelle:
pd Cablejive)
Das wurde aber auch Zeit. Was machen eigentlich diejenigen Musikfreunde, die keinen iPod Ihr eigen nennen und trotzdem laute Musik hören wollen? Klar, es bleibt immer noch der Anschluss über ein 3,5 mm Klinkenstecker-Kabel, aber dann wird der MP3-Player dabei eben nicht geladen.
Der dockBoss+ Adapter behebt diesen Missstand, indem er während des Abspielens der Lieder jedes beliebige Gerät über den microUSB-Anschluss mit Energie versorgt.
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NuForce stellt einen Digital-Analog-Wandler Interface für Apple-Mediaplayer vor, der besser klingen soll als die eingebaute Stereo-Buchse.
iDo ist ein Gerät zur Kopplung des iPhone, iPod oder iPad mit der Stereoanlage. Das ist zunächst nichts Besonderes. Was das Gerät so einzigartig machen soll: es greift nicht das analoge Audio-Signal vom Wandler ab, der in den Apple-Geräten verbaut ist, sondern im USB-Host-Mode die Nullen und Einsen selbst, und daraus formt er dann den Klang. Das iDo ist also ein separater Digital-Analog-Wandler der CD-Qualität liefern soll.
Der Hersteller verspricht ein «bit-perfektes» Klangbild, ohne Verzerrungen und in HiFi-Qualität. Der Icon iDo Digital-Audio-Converter (DAC) enthält ausserdem noch einen hochwertigen Kopfhörerverstärker. Über diesen sollen sich ein audiophiles Paar Ohrwärmer anschliessen lassen und auch hier soll der Klang deutlich besser sein als über die Original-Buchse.
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Die Angry Birds machen vor nichts halt. Jetzt bringt Audiospezialist Gear4 eine Serie von Lautsprechern heraus, die aussehen wie Charaktere des beliebten Spiels.
Wer Spaß daran hat, mit zornigen Vögeln auf Schweine zu schießen, der kann sich demnächst über Lautsprecher freuen, die die dazugehörigen Geräuscheffekte angemessen verstärken. Gear4 stellt auf der IFA 2 Angry Birds Lautsprecher und ein Schweine-Dock für iPhone und iPod vor.
Das Einstiegsmodell «roter Vogel» wird mit einem 3,5 mm Klinkenstecker in den Eingang eines beliebigen Audiogerätes eingestöpselt. Als Zubehör gibt es einen passenden Halter für Smartphone, Tablet oder MP3-Player. Das Ganze kostet ca. 70 EUR. Für 20 EUR mehr bekommt man den «schwarzen Vogel», der – wie der rote Vogel auch – 1400 Gramm wiegt und außer der Halterung für den Audioplayer noch eine Fernbedienung sowie ein Dock für iPod und iPhone mitbringt.
Gear4 Angry Birds Lautsprecher (Bilder: Gear4 pd)
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Bluelounge MiniDock ist eine ganz unspektuläre, aber ungemein praktische Kombination aus USB-Netzstecker und iPhone/iPod-Dock.
Mit steigender iPhone-Abhängigkeit ändert sich die Wahrnehmung. Instinktiv wandert der unstete Blick des Nutzers umher, immer auf der Suche nach der nächsten Steckdose zum Aufladen des Gadgets. Hat man eine gefunden, wird gerne auch gleich das USB-Netzteil mit Ladekabel hervorgeholt, um das iPhone mit neuer Energie zu versorgen.
Wenn das unordentlich herumliegende Ladekabel nur nicht so unansehnlich wäre, wie es sich vom iPhone (oder iPod) zur Steckdose schlängelt. Zum Glück gibt es jetzt das MiniDock von Bluelounge, das diesem Misstand abhilft.
Bluelounge MiniDock: praktischer Ladehalter für iPhone und iPod (Bilder: Bluelounge)
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Pure stellt ein Gerät vor, das aussieht wie ein Uhrenradio auf Steroiden: Es kann auch Internet- und Digitalradio sowie iDings-Inhalte abspielen.
Contour sieht in der Mitte aus wie ein normales Uhrenradio, wie wir es alle aus unserer Jugend kennen. Doch schon der Umbau lässt ahnen, dass mehr in dem Gerät steckt: Es ist ein “leistungsstarkes” Stereoradio, das Sender und Anbieter aus dem Internet, DAB+ und UKW-Radio empfangen kann.
Es enthält außerdem eine ausfahrbare Dockingstation für iPod oder iPhone. Über den Videoausgang können Videos von diesen Gadgets auf dem Fernseher wiedergegeben werden. Pure schreibt selbstbewusst, Contour überzeuge “durch sein Aussehen ebenso sehr wie durch seine klassenbeste Audioleistung.”
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Horn ist eine Soundsystem mit iPod-Dock, das aus einem Verbundwerkstoff namens Hi-Macs besteht und dessen ungewöhnliche Form an den weiten Ärmel einer koreanischen Frauentracht erinnern soll.
Hi-Macs ist ein Verbundwerkstoff aus Acryl, natürlichen Mineralien und Pigmenten, der laut Hersteller fast so stark wie Stein sein soll, sich aber wie Hartholz bearbeiten lässt. Der Hersteller LG Hausys hat vom bekannten koreanischen Architekten Shi-hyung Jeon eine Soundmaschine entwerfen lassen, die wirklich ungewöhnlich aussieht.
Die Horn genannte Einheit aus Verstärker, Lautsprechern und iPod-Dock sieht aus wie ein Hausaltar, der Musik und moderner Architektur huldigt. Laut Hersteller soll Horn aber vor allem eine zeitgenössische Interpretation des Ärmelschwungs einer koreanischen Frauentracht sein, Hanbok genannt. Wo sich die dazu gehörenden traditionellen Beo-seon Socken widerspiegeln sollen, kann ich aber beim besten Willen nicht entdecken.
Hi-Macs Horn - Soundsystem vom Architekten
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Nicht viele Geräte aus unserer Jugend haben es in das MP3-Zeitalter geschafft – zu den Klassikern jenseits des “Radiorecorders” gehörte die “Blasterröhre” von JVC. Mit der RV-NB70 hat JVC die Technik auf den neuesten Stand gebracht.
Noch vor zwanzig Jahren waren “Ghettoblaster” voll der Trend. Sonnenbrille auf, die Soundmaschine geschultert, erklang laute Funk-, Soul und Rap-Musik, und jeder musste mithören. Mit dem Siegeszug von iPod und MP3-Playern jedoch wurde die Musik leise, aber auch einsam: jeder benutzt Stöpsel und hört für sich allein.
Mit dem RV-NB70 kann man die gute alte Zeit der öffentlichen Musik zurückbringen und so gute Stücke miteinander teilen – sogar für ein größeres Auditorium. Er hat alles an Bord, um “jede Street-Party aufzuheizen oder das Zimmer in einen vibrierenden Club zu verwandeln,” behauptet JVC. » weiterlesen