Alle 25 Artikel zum Thema iPhone 4 auf neuerdings.com:
Zumindest im Land mit der höchsten iPhone-Dichte, der Schweiz, stellten sich die Apple-Jünger trotz phasenweise schlechtem Wetter für ein erstes iPhone4 in die Schlange.
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Apples iPhone 4 wird auch in Europa ein Verkaufshit – daran kann nicht gezweifelt werden. Apple hat zwar in den vergangenen Wochen gezeigt, dass seine nobel zurückhaltende PR-Abteilung mit Krisen nicht umgehen kann und der Selbstläufer-Hype, der in den Medien entsteht, gelegentlich zum “friendly fire” werden kann.
Zugleich kommt aber auch an den Tag, dass sich die Apple-Fans nicht so schnell von Kritik an ihrem Idol beeinflussen lassen. Und in Europa zumindest könnte noch ein Faktor eine grosse Rolle spielen:
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Nachdem Apple die weißen iPhones zunächst für Mitte, dann für Ende Juli versprochen hatte (zur Erinnerung: das ist Ende der Woche), verschieben sie den Verkaufstart dieser Geräte weiter nach hinten (in diesem Jahr, Monat wurde wohlweißlich nicht genannt).
Mittlerweile muss man sich fragen, was eher kommt: weiße Weihnachten oder das weiße iPhone 4. Ein Gerät, dass bis auf ein paar unbedeutende Empfangsprobleme die Krone der Schöpfung im Handybau sein soll, hat Auslieferungsschwierigkeiten, weil weiße Farbe nicht vernünftig auf Glas aufgebracht werden kann? Oder liegt es an der Antenne, deren problematisches Verhalten in einem verbessert werden soll – aber dann würde das schwarze nicht mit Hochdruck verkauft. Indes es scheint genau die Glasproblematik zu sein. Zum einen ist es wichtig, wie dick die Farbe ist, damit die Technik dahinter nicht durchscheint, zum anderen muss der Weißton genau stimmen – beim Prototyp wich er wohl eine Nuance von der Dockingstation ab, und das geht bei einem solchen High-End-Produkt nicht (seien wir ehrlich: es würde uns auch stören).
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Apple will jedem iPhone 4-Kunden eine kostenlose Hülle für das Telefon abgeben. Das soll die Probleme mit dem mangelhaften Empfang lösen. Wer damit nicht zufrieden ist, kann das iPhone gegen den vollen Kaufpreis zurückgeben.
Kollege Jason Snell von Macworld UK ist live in Cupertino an der Pressekonferenz, die Apple zum iPhone 4 abhält. Wir werden unsererseits hier eine knappe zusammenfassung dessen geben, was er auf Englisch auf der Website von
Macworld UK live über die iPhone-Pressekonferenz berichtet.
Zu Beginn erklärt Steve Jobs, dass das iPhone nicht das einzige Mobiltelefon ist, welches schlechtere Verbindung bietet, wenn man es fest ind er Hand umschlossen hält, und ein Video macht die Medien dafür verantwortlich, das Problem übertrieben zu haben:
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Apple hat zur Pressekonferenz nach Cupertino geladen – die Spekulationen gehen von einem Rückruf für das iPhone 4 aus.
Ein
Rückruf des iPhones 4 könnte Apple bis zu 1,5 Milliarden Dollar kosten, haben Analysten dieser Tage ausgerechnet. Wegen der Empfangsprobleme des neuen Über-Smartphones hat jetzt auch
Apples Aktienkurs einige inzwischen schon geradezu ungewohnte, weil abwärts gerichtete, Bewegungen aufzuweisen.
Jetzt hat Steve Jobs nach ersten Versuchen, das iPhone-4-Problem als Software-Ausrutscher abzutun, zur Pressekonferenz geladen – nach Cupertino, wo heute, am 16. Juli 2010, um 10 Uhr morgens (19.00 Uhr unserer Zeit) Neuigkeiten zum iPhone verkündet werden sollen:
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Dass man beim neuen iPhone mit der falschen Fingerhaltung Empfangsprobleme riskiert, hat die Internetgemeinde bereits zu unzähligen Witzen und Apple zu einem Software-Update animiert.
“Never touch a running system”, also Finger weg, wenn’s läuft, lautet die unfehlbare Weisheit aller Besitzer komplexer Technik.
Dass beim neuen iPhone vor allem Linkshänder die Funkantenne so unglücklich abdecken, dass Verbindungsprobleme entstehen, hat dem Spruch eine neue Variante beschert. “Never run a touching system”, also Finger weg von so modernem Zeugs wie berührungsempfindlichen Geräten. Und Apple hat zum Schaden Hohn: » weiterlesen